Disclaimer: immer noch in Kapitel 1

Weiter geht's mit Glorfindel und Elrond. Diesmal fängt es an  expliziter zu werden ;-)

„Mach dir das Herz nicht schwer, mein Freund.", hauchte er leise.

„Das schadet deiner Schönheit nur."

Verwundert über diese Worte schaute Elrond seinen Freund an und wollte etwas erwidern. Doch er kam nicht dazu, da Glorfindel seine Worte in einem Kuss erstickte.

Instinktiv wollte er zurückweichen. Doch ein Teil in ihm sehnte sich nach Geborgenheit und Trost, wollte die Sorgen vergessen. Und dieser Teil gewann nach kurzem Zögern die Oberhand.

Der blonde Elb spürte, dass sich der Halbelb anspannte. Würde er zurückweichen, so würde er ihn gewähren lassen. Doch nichts dergleichen geschah. Glorfindel bemerkte erfreut, wie der Herr von Imladris sich entspannte und den Kuss zu genießen begann.

Ein gutes Zeichen, wie Glorfindel fand, und er beschloss, mehr zu wagen.

Langsam schob er seine Hand hinter den Kopf des anderen Elben und fasste in das lange, dunkle Haar, um den Kopf etwas zurückzuziehen. Mit seiner Zunge tastete er sich derweil vorwärts, teilte die Lippen des anderen und drang in den Mund des anderen ein.

Elrond, der bis dahin passiv geblieben war, begann, nun da Glorfindel seinen Kuss intensivierte, die vielen Knöpfe der Robe Glorfindels zu lösen.

Als er bei der Hälfte angelangt war, strich das Kleidungsstück über die Schulter ein Stück herab und streichelte sachte über die nun freiliegende Brust Glorfindels.

Dieser löste nun auch den Kuss, da auch er langsam unter Luftmangel litt. Sofort setzte er seinen Weg am Halse fort, den Elrond ihm willig entgegen bog, als der blonde Elb daran zu Knabbern begann.

Anders als Elrond, hatte Glorfindel keine Geduld beim öffnen der Kleidung. Ganz gleich was es für ein Kleidungsstück war, nach kurzer Zeit waren nahezu alle Kleidungsstücke von Elrond unbrauchbar geworden, lagen aufgerissen am Boden verstreut, während der blonde Elb, noch mit Leggings bekleidet, den Halbelben überragte.

Langsam setzte Glorfindel seine Erkundung fort und wanderte vom Hals herab, hin zu den Brustwarzen, wo er, diese umspielend, erneut verweilte.

Ein Stöhnen entfuhr dem dunkelhaarigen, als er kurz  darauf sanft zubiss, nur um den Schmerz darauf mit sanften Liebkosungen wieder zu vertreiben.

Seine Hände glitten derweil an den Seiten Elronds hinter, strichen an den Schenkel nach innen, um wie zufällig leicht über die Erektion des Halbelben zu streichen.

Doch verblieb Glorfindel nicht dort, was ihm ein unzufriedenes Murren einbrachte, was sich jedoch schnell in ein weiteres Stöhnen umwandelte, als er an der Kehrseite des anderen angelangt war, wo er ihn nun sanft zu kneten begann.