Disclaimer: Wenn's keiner geklaut hat ist es immer noch in Kapitel 1

So hier ist das nächste Kapitel, das vorletzte Kapitel.

Elrond genoss die Massage des Vanya an seinem Hinterteil, und schloss genüsslich die Augen, gab sich ganz den Händen des Elben hinzugeben.

Ein leichter Schmerz durchfuhr ihn, als dieser plötzlich härter zufasste, mit den Fingernägeln über die Haut kratzend.

Doch anders als er es von sich selbst erwartet hatte, genoss er auch diese Behandlung, was für Glorfindel leicht zu erkennen war, denn der Peredhel warf seinen Kopf nach hinten und stöhnte unter seinen Berührungen lustvoll auf.

„Gefällt dir das?", schnurrte er ihn das Ohr des Noldor, um gleich darauf gierig darüber zulecken.

„Ai!", stieß dieser hervor, nicht in der Lage artikulierter zu antworten, insbesondere da er eine Hand an seinem Schaft spürte, die diesen in festem Griff umfasste, sich aber nicht weiter bewegte.

Fast verzweifelt versuchte der Herr von Imladris in diesen Griff hineinzustoßen, doch Glorfindel wusste dies immer wieder zu verhindern.

Zufrieden schaute er auf den Elben unter sich hinab, der sich, in einem Feuer der Lust gefangen,  unter ihm wand.

„Soll ich dir etwas neues zeigen?", fragte er Elrond leise, während er noch immer dessen Körper mit fordernden Küssen und dessen Gesäß mit festem Druck malträtierte.

„Willst du erfahren, wie es ist, wenn sich Schmerz in Lust verwandelt?"

Während er dies fragte, hatte Glorfindel begonnen, in einem unregelmäßigen Rhythmus, seine Hand, die noch immer am Schaft des  anderen ruhte, zu bewegen, während er mit der anderen durch die Spalte Elronds zog.

Ein Teil in ihm war erschreckt über die Worte seines Freundes, doch dieser hatte ihn bereits zu sehr in einer süßen Qual der Lust gefangen, als das er nun noch hätte widersprechen können.

„Was willst du, mein Freund? Sag es mir!", forderte ihn Glorfindel nun deutlich auf.

Elrond schwieg, während er sich an seinen Freund und Berater drängte; er wollte mehr, er wollte ihn spüren.

Glorfindel wollte es jedoch von ihm hören. Minuten vergingen, ehe er ihn leise ächzen hörte.

„Verdammt, nimm mich endlich!"

Sich in wilder Vorfreude über die Lippen leckend, wirbelte Glorfindel ihn ohne Anstrengung aus dem Sitz hebend herum, und riss ihn so mit zum Boden.

Elrond fing den Fall mit den Händen ab und kam auf alle Viere zu stehen.

Sofort fühlte er eine Hand, die seinen Rücken herunterfuhr und an seinem Hintern stehen blieb.

„Bleib so!", vernahm er die Stimme Glorfindels.

Dieser stand auf und betrachtete den Elben, der sich so einladend präsentierte. Er wusste, dass diesem das folget etwas Schmerzen würde, doch hatte er auch nicht vor, ihn ernst zu verletzen.

Schnell trat er zu dem Schrank im Raum, und kramte ein kleines Fläschchen hervor.

Den Inhalt desselben verteilte er auf seiner eigenen Erektion, bevor er sich wieder Elrond zuwandte.

Dieser zuckte kurz zusammen, als er die öligen Hände auf seinem Körper spürte.

Besitzergreifend umfasste ihn ein Arm; dann entfuhr ihm ein Schrei, als der goldblonde Lord mit einem einzigen Stoß in seine unvorbereitete Öffnung eindrang.

Glorfindel verharrte, als er sich ganz in  dem Noldor versenkt hatte, um diesem die Möglichkeit zu geben, sich an ihn zu gewöhnen. Die heiße Enge brachte ihn fast um den Verstand, doch er hielt sich zurück, bis er spürte, wie sich Elrond entspannte, und sich ihm entgegendrängte.

Nun ließ er seiner Lust freien Lauf und stieß in einem schneller werdenden Rhythmus hart in den Peredhel, der nicht wusste, ob er sich den Stößen Glorfindels oder dessen nun wieder bewegenden Hand an seinem Schaft entgegenlehnen sollte.

Mit jedem Stoß,  brachte der Vanya ihn in höhere Extase, bis er schließlich in seinem Höhepunkt dessen Namen schrie.

Die zuckenden Muskeln in Elrond brachten auch Glorfindel an den Rand seiner Lust, und er folgte dem Peredhel kurz danach, sich tief in diesem ergießend.

Langsam zog er sich aus ihm zurück, ihn noch immer in der Umarmung haltend. Elrond bettete seinen Kopf an seine Schulter und lächelte ihn dankbar an.

„Glaub mir, es wird ihm sicher bald besser gehen. Elladan wird sich um ihn kümmern.", hauchte Glorfindel ihm mit einem wissenden Lächeln zu.

Merkwürdiger Weise störte es Elrond gar nicht, obwohl er genau verstanden hatte, was Glorfindel damit gemeint hatte;  er kuschelte sich nur zufrieden an den goldenen Lord.