Disclaimer: Mir Nix. Alles Tolkiens.
So, hier ist das letzte Kapitel, diesmal wieder mit den Twins. Diesmal wird's expliziter, wer Twinzest also nicht mag, ihr wisst wo ihr wegklicken könnt, allen anderen viel Spaß beim letzten Kapitel.
Während er langsam mit sanften Küssen über die Brust hinweg nach unten ging, fuhr er mit den Händen über den Rücken seines Bruders, strich in sanft kreisenden Bewegungen über seinen Hintern.
Elladan rieb seinen Kopf an der Innenseite der Schenkel, ignorierte noch die stummen Bitten seines Bruders, sich anderen Regionen zuzuwenden und arbeitete sich dann wieder an dem Körper Elrohirs nach oben, erhob sich als er an der Brust angekommen war, was den anderen Zwilling dazu brachte einen protestierenden Laut von sich zu geben.
„ Geduld Geliebter.", sprach Elladan leise, und strich sanft mit seiner Hand über die Wange des jüngeren Elben, bevor er das Bett verließ um etwas aus seinen abgelegten Kleidern zu holen.
Das kleine Fläschchen stellte er auf das kleine Tischchen, neben die Schale mit dem Obst, aus der er ein paar Erdbeeren nahm. Behände schwang er sich wieder auf das Bett, wandte sich jedoch nicht dem nach Berührung schreienden Körper seines Bruders zu, sondern legte den Kopf zurück und begann mit einer Frucht langsam seine Lippen zu umkreisen, bevor er erst daran leckte und genussvoll hinein biss. Dabei ließ er den Saft herunter laufen, bevor er mit sinnlichem Blick die Tropfen abfing.
Bei all seinem Tun wandte er den Blick nicht von Elrohir ab, dessen Atmung sich sichtbar beschleunigte.
„Möchtest du mich kosten, kleiner Bruder?", hauchte Elladan schließlich mit heiserer Stimme.
Nicht fähig zu antworten richtete sich der Angesprochene auf, schlang seine Arme um seinen Zwilling und zog diesen zu sich hinab, begann von sich aus den Kuss, forderte Einlass in den Mund seines Bruders, was dieser ihm bereitwillig gewährte. Zögerlich begann Elrohir den Mund Elladans zu erforschen, der nach frischen Erdbeeren schmeckte.
Der ältere Zwilling griff derweil mit einer Hand nach dem kleinen Fläschchen auf dem Tisch neben dem Bett. Vorsichtig goss er etwas von dem Inhalt in seine Hände und stellte das Fläschchen unverschlossen wieder hin.
Elrohir zuckte kurz zusammen als er die öligen Hände auf seiner Haut fühlte, unterbrach den Kuss jedoch nicht.
Mit sanftem Druck massierte Elladan den Körper des unter ihm liegenden, fuhr an den Seiten entlang und setzte den Weg über Schultern und Brust weiter nur um dann wieder hinab zu streifen, an den Beinen entlang.
Der Körper Elrohirs glänzte bereits vor Schweiß und Öl. Ein unstillbares Verlangen breitete sich in ihm aus, und ließ ihn sich vor Lust winden, als Elladan erneut etwas Öl genommen hatte und zwischen die Kluft seines Bruders fuhr, dessen geheime Öffnung mit sanftem Druck massierend.
Langsam und vorsichtig drang er schließlich mit einem Finger in die Öffnung ein, beginnend seinen Bruder langsam zu dehnen.
Ohne in seinem Tun innezuhalten hob Elladan seinen Kopf, löste ihren Kuss, um in die Augen seines Bruders zu blicken. Dieser warf laut aufstöhnend den Kopf zurück, denn Elladan hatte einen Punkt in ihm berührt, der ihn Sterne sehen ließ, drängte sich dem Finger bittend entgegen. Elladan erhörte dieses Flehen und fügte erst einen zweiten und bald auch einen dritten Finger hinzu.
Erfreut sah er in die Augen seinen Bruders in denen er nach langer Zeit wieder ein wildes Feuer aufflackern sah.
Nochmals beugte er sich hinab zu dem Mund Elrohirs, um ihn leidenschaftlich zu erforschen.
Dabei liebkoste er mit einer Hand weiterhin den unter sich windenden Körper, während er mit der anderen Hand weiterhin Elrohirs Öffnung dehnte.
„Saes Ella, saes.", bat dieser ihn schließlich mit bebender Stimme, sah ihn verlangend aus dunklen Augen an.
Kurz darauf wurden die Finger langsam aus ihm zurückgezogen, worauf Elrohir ein protestierendes Murren von sich gab. Das Gefühl der Leere währte jedoch nicht lange, denn Elladan war bereits dabei, seinen eigenen Schaft mit dem wohlriechenden Öl einzureiben. Als er damit fertig war brachte er den jüngeren dazu, seine Beine weiter anzuwinkeln, bevor er sein Glied an der Öffnung positionierte und langsam in seinen Zwillingsbruder eindrang.
Ein fast synchrones Stöhnen erfüllte darauf den Raum, als der Ältere einen langsamen Rhyrtmus begann und das harte Glied seines Bruders umfasste, um es im gleichen Rhythmus seiner Stöße zu massieren.
Dunkles Haar vermischte sich mit gleichem, als sie sich in einem wilden Kuss fingen, beide Spiegelbild des anderen verschmolzen zu einer Einheit. Die Stöße wurden schneller und sehr bald schrie Elrohir den Namen seines Bruders in höchster Extase, und dieser wurde von den zusammenziehenden inneren Muskeln des jüngeren Zwilling über den Rand der Erregung gebracht und ergoss sich in diesen, laut seinen Namen rufend.
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Verwundert sah Elrond auf, als er die Zwillinge in den Frühstückssaal eintreten sah. Noch mehr erstaunte es ihn, als Elrohir sich an den Tisch setzte und sich gleich mehrere Brote auf den Teller legte. Doch ein wissender Blick seines goldblonden Beraters erinnerte ihn an das, was dieser ihm des Nachts gesagt hatte. Es störte ihn allerdings nicht im Geringsten, da dieses Geschehnis das war, was seinen Sohn ins Leben zurückgeholt hatte, und lächelnd begrüßte er seine Söhne.
