Fridschn erzählt euch jetzt mal was: Zu Anfang will ich erst einmal alle
Rassen, die es sowohl in Warcraft III als auch in dieser Fiction gibt,
vorstellen.
Nachtelfen: Nachtelfen haben lila-graue Haut, blauschwarzes Haar und lange Elfenohren. Sie sind geschickt mit Bögen und allerlei anderen Fernwaffen und Magie. Sie sind sehr naturverbunden und haben die Fähigkeit, sich bei Nacht durch Schattenmimik unsichtbar zu machen.
Blutelfen: Was früher einmal die stolze Rasse der Hochelfen war, das sind jetzt Blutelfen. Nachdem sie fast ausgerottet wurden, nannten sich die Übriggebliebenen Hochelfen in Blutelfen um. Sie sind blond und hellhäutig. Auch sie sind besonders geschickt im Umgang mit Schusswaffen. Blutelfen dürsten unersättlich nach Magie. Alle Elfen sind in der Regel sehr hübsch.
Menschen: Menschen verlangen nach keiner besonderen Erläuterung. Sie können ebenfalls Magie verwenden. König Arthas, der Todesritter, war einst der Prinz der Menschen, bevor er seinen eigenen Vater ermordete und das Reich in die Dunkelheit stürzte.
Orks: Orks sind grün und meist ziemlich hässlich, aber stark. Auch sie können zaubern. Normalerweise sind Orks mit allen anderen Rassen nicht sonderlich gut befreundet. Sie dienten einst den Untoten.
Untote: Sie sind auch als "Geißel" bekannt und ihr Ziel ist es, alles zu zerstören. Wo Untote hausen, verfällt die Erde und alle Pflanzen. Sie arbeiten hauptsächlich mit Beschwörungen und König Arthas ist der Herr der Untoten. Untote sind fast ausnahmslos hässlich und eklig.
Naga: Naga stammen ursprünglich von den Elfen ab. Als jene verflucht auf einer Insel versanken, entwickelten sie sich zu Wasserwesen. Sie bekamen Flossen und sehen nun aus, wie Meermenschen mit grüner Haut. Sie kämpfen hauptsächlich mit Magie und Nahkampfwaffen. Es gibt sowohl hässliche, als auch faszinierende Naga. Naga und Elfen hassten sich abgrundtief, bevor sie gezwungen wurden, sich zu verbünden.
Ach übrigens! Wer auch mal in der Geschichte vorkommen möchte, der braucht sich nur zu melden!! Wenn wir schon dabei sind...
Kapitel 2 - Die Diebesbande *by Fridschn the Great ®
Das Ziel von Tyrande, Fyrande und Malfurion waren die Ruinen von Dalaran, im Süden des Landes. Bis dahin war es eine ziemlich lange Reise, obwohl sie kaum rasteten. Und am zweiten Tag kam ihnen eine weitere Begegnung dazwischen. Malfurion schwor später, dass er noch nie einer solchen Diebesbande begegnet war.
Sie sprangen ohne Vorwarnung auf den Weg. Drei Orks, zwei Elfen und, zur größten Überraschung, ein Naga. Doch noch bevor sie einen Spruch wie "Geld oder Leben" zum besten geben konnten, erkannten sie Tyrande und Malfurion, die großen Helden. Einer der Orks trat vor und verkündete prunkvoll: "Ihr seid es, welche Ehre! Wir hatten natürlich niemals vor, euch auszurauben.....! Mein Name ist Rakan (Reale Person: Der Luke)!" Die beiden anderen Orks stellten sich als Qurgar (Holger) und Kramlam (Heinrich) vor, der Nachtelf als Ithilglin (Alexa) und der Puddingelf nannte sich Da'None (Na, das ist natürlich Hanna...). Der Name des Naga war Morphbert (Benjamin).
Unmittelbar nachdem Morphbert verstummt war, toste ein Mann mit breiter Streitaxt aus dem Gebüsch und brüllte: "HAB ICH EUCH, IHR BANDITEN!!! GEBT MIR MEIN ESSEN SOFORT ZURÜCK!" Die Diebesbande wechselte peinliche Blicke, dann kramte Da'None in ihrem Beutel und zog ein Säckchen mit Proviant hervor, das sie dem Mann in die Hand drückte. "Hehe, ich hab es mir auch nur geborgt, nichts für ungut!" Gleichzeitig warf sie nervöse Blicke auf Tyrande und Malfurion. Jetzt erst bemerkte der Mann mit der Streitaxt die Nachtelfenhelden und Fyrande. "Hups, pardon! Mein Auftreten war wohl ein wenig übertrieben, entschuldigt! Ich bin Gorgadúl (Matthias) und gehöre zu jenen Menschen, die befähigt sind, zum Avatar zu werden."
Fyrande lächelte in die ganze Runde von Elfen, Naga, Orks und Menschen. "Begleitet uns nach Dalaran! Ihr seid gute und tapfere Krieger und ihr könnt sicherlich helfen, das Land vor einer neuen Bedrohung zu bewahren!" Kurzzeitige Stille trat ein und die Angesprochenen tauschten ungläubige Blicke. "Wir alle?", fragte Ithilglin schließlich schüchtern. "Ja!", sagte Fyrande und trieb ihren schwarzen Panther an, so dass er langsam vorausging. "Kommt!" "Na schön!", sagte Qurgar. "Ernten wir Ruhm und Ehre in unzähligen Schlachten! Auf geht's!" Er schwang sich sein großes Säbelschwert auf den Rücken und lief hinter Fyrande her. Tyrande und Malfurion sahen ein wenig verdattert zu, wie die gesamte Truppe seinem Beispiel folgte. Bald hatten sie Fyrande eingeholt und plaudernd machten sie sich auf den Weg nach Dalaran. Es war, als wären sie schon immer zusammen in dieser Formation durchs Land gezogen. Wie alte Freunde. Tyrande und Malfurion gesellten sich erstaunt hinzu.
-Ende Kapitel 2-
Nachtelfen: Nachtelfen haben lila-graue Haut, blauschwarzes Haar und lange Elfenohren. Sie sind geschickt mit Bögen und allerlei anderen Fernwaffen und Magie. Sie sind sehr naturverbunden und haben die Fähigkeit, sich bei Nacht durch Schattenmimik unsichtbar zu machen.
Blutelfen: Was früher einmal die stolze Rasse der Hochelfen war, das sind jetzt Blutelfen. Nachdem sie fast ausgerottet wurden, nannten sich die Übriggebliebenen Hochelfen in Blutelfen um. Sie sind blond und hellhäutig. Auch sie sind besonders geschickt im Umgang mit Schusswaffen. Blutelfen dürsten unersättlich nach Magie. Alle Elfen sind in der Regel sehr hübsch.
Menschen: Menschen verlangen nach keiner besonderen Erläuterung. Sie können ebenfalls Magie verwenden. König Arthas, der Todesritter, war einst der Prinz der Menschen, bevor er seinen eigenen Vater ermordete und das Reich in die Dunkelheit stürzte.
Orks: Orks sind grün und meist ziemlich hässlich, aber stark. Auch sie können zaubern. Normalerweise sind Orks mit allen anderen Rassen nicht sonderlich gut befreundet. Sie dienten einst den Untoten.
Untote: Sie sind auch als "Geißel" bekannt und ihr Ziel ist es, alles zu zerstören. Wo Untote hausen, verfällt die Erde und alle Pflanzen. Sie arbeiten hauptsächlich mit Beschwörungen und König Arthas ist der Herr der Untoten. Untote sind fast ausnahmslos hässlich und eklig.
Naga: Naga stammen ursprünglich von den Elfen ab. Als jene verflucht auf einer Insel versanken, entwickelten sie sich zu Wasserwesen. Sie bekamen Flossen und sehen nun aus, wie Meermenschen mit grüner Haut. Sie kämpfen hauptsächlich mit Magie und Nahkampfwaffen. Es gibt sowohl hässliche, als auch faszinierende Naga. Naga und Elfen hassten sich abgrundtief, bevor sie gezwungen wurden, sich zu verbünden.
Ach übrigens! Wer auch mal in der Geschichte vorkommen möchte, der braucht sich nur zu melden!! Wenn wir schon dabei sind...
Kapitel 2 - Die Diebesbande *by Fridschn the Great ®
Das Ziel von Tyrande, Fyrande und Malfurion waren die Ruinen von Dalaran, im Süden des Landes. Bis dahin war es eine ziemlich lange Reise, obwohl sie kaum rasteten. Und am zweiten Tag kam ihnen eine weitere Begegnung dazwischen. Malfurion schwor später, dass er noch nie einer solchen Diebesbande begegnet war.
Sie sprangen ohne Vorwarnung auf den Weg. Drei Orks, zwei Elfen und, zur größten Überraschung, ein Naga. Doch noch bevor sie einen Spruch wie "Geld oder Leben" zum besten geben konnten, erkannten sie Tyrande und Malfurion, die großen Helden. Einer der Orks trat vor und verkündete prunkvoll: "Ihr seid es, welche Ehre! Wir hatten natürlich niemals vor, euch auszurauben.....! Mein Name ist Rakan (Reale Person: Der Luke)!" Die beiden anderen Orks stellten sich als Qurgar (Holger) und Kramlam (Heinrich) vor, der Nachtelf als Ithilglin (Alexa) und der Puddingelf nannte sich Da'None (Na, das ist natürlich Hanna...). Der Name des Naga war Morphbert (Benjamin).
Unmittelbar nachdem Morphbert verstummt war, toste ein Mann mit breiter Streitaxt aus dem Gebüsch und brüllte: "HAB ICH EUCH, IHR BANDITEN!!! GEBT MIR MEIN ESSEN SOFORT ZURÜCK!" Die Diebesbande wechselte peinliche Blicke, dann kramte Da'None in ihrem Beutel und zog ein Säckchen mit Proviant hervor, das sie dem Mann in die Hand drückte. "Hehe, ich hab es mir auch nur geborgt, nichts für ungut!" Gleichzeitig warf sie nervöse Blicke auf Tyrande und Malfurion. Jetzt erst bemerkte der Mann mit der Streitaxt die Nachtelfenhelden und Fyrande. "Hups, pardon! Mein Auftreten war wohl ein wenig übertrieben, entschuldigt! Ich bin Gorgadúl (Matthias) und gehöre zu jenen Menschen, die befähigt sind, zum Avatar zu werden."
Fyrande lächelte in die ganze Runde von Elfen, Naga, Orks und Menschen. "Begleitet uns nach Dalaran! Ihr seid gute und tapfere Krieger und ihr könnt sicherlich helfen, das Land vor einer neuen Bedrohung zu bewahren!" Kurzzeitige Stille trat ein und die Angesprochenen tauschten ungläubige Blicke. "Wir alle?", fragte Ithilglin schließlich schüchtern. "Ja!", sagte Fyrande und trieb ihren schwarzen Panther an, so dass er langsam vorausging. "Kommt!" "Na schön!", sagte Qurgar. "Ernten wir Ruhm und Ehre in unzähligen Schlachten! Auf geht's!" Er schwang sich sein großes Säbelschwert auf den Rücken und lief hinter Fyrande her. Tyrande und Malfurion sahen ein wenig verdattert zu, wie die gesamte Truppe seinem Beispiel folgte. Bald hatten sie Fyrande eingeholt und plaudernd machten sie sich auf den Weg nach Dalaran. Es war, als wären sie schon immer zusammen in dieser Formation durchs Land gezogen. Wie alte Freunde. Tyrande und Malfurion gesellten sich erstaunt hinzu.
-Ende Kapitel 2-
