Deutschland hat verloren! Buhuhuhu! Total am Boden zerstört ist!
Noch ne Weile weiter heul sich dann aber wieder fängt Na ja vielleicht
nächstes Mal...
Also wo war ich?
Die Abstimmung zum Aussehen das Kindes sieht wie folgt aus:
Haare: Yamis Haarfarbe: 1 Setos Haarfarbe: 1 Augen: Blau: 1 Braun: 1 Geschlecht: Junge: 1 Mädchen: 1
Na ja noch net viel aber wir haben noch Zeit. So wies aus sieht noch sehr viel Zeit. Mal zur Geschichte äug Also lasst euch Zeit und entscheidet dann. Am Ende gibts ne Abstimmung o.k.? Eine Bedingung gib es jedoch! Das Kind muss nach jedem der Drei kommen! Wie ich das anstellen werde? Die Frage wurde jetzt schon oft gestellt. Tja da müsst ihr euch gedulden! WICHTIG! Ich habe mal wieder meinen Combi ausgemistet. Alte FF und Bilder raus. Und da bin ich auf ein paar Bilder von den Drein gestoßen. Sowie ein paar von Seth also wer welche habe will melde sich o.k.? Eines davon zeigt Seto und Seth die sich um Joey streiten echt witzig!
Und nun on with the Fic!
Stay By My Side VIII
Sie saßen wie auf heißen Kohlen neben dem Bett ihres Geliebten. Hilflos mussten sie mit ansehen wie dessen Fieber minütlich zu steigen schien. Yami tauchte ein Tuch in eine Schüssel mit kühlem Wasser bevor er es auswrang und wieder auf Joeys Stirn legte. "Halt durch mein Schöner. Ich weiß das du stärker bist als diese Krankheit!" Zärtlich strich er durch die verschwitzten Locken. "Reg dich nicht so auf Muto das Hündchen wird es schon schaffen." Setos kalte Augen musterten den Pharao ununterbrochen. "Wenn du jetzt in Panik ausbrichst und wie eine Glucke über ihn wachst wird es auch nicht besser!" "Sei still Kaiba! Ich werde mich nicht von seiner Seite bewegen, nicht bevor ich mir sicher bin das es ihm besser geht!" Der Braunhaarige zog elegant eine Augenbraue hoch drehte dem Anderen dann aber mit einem "Pff" den Rücken zu. Es lag einfach nicht in Setos Natur Gefühle zu zeigen... nicht vor Yami. Egal wie sehr er sich auch Sorgen mochte etwas hielt ihn davon ab es dem Pharao zu zeigen. Insgeheim machte Seto sich große Sorgen nicht nur um den kranken Blonden sondern auch um das seltsame völlig gegensätzliche Verhalten seines anderen Geliebten. Nun ja die Beziehung zwischen ihm und Yami war noch nie einfach gewesen aber so ein ungutes Gefühl hatte er im Bezug auf den Anderen noch nie gehabt. Doch bevor der Leiter der Kaiba Corp. sich weitere Gedanken darüber machen konnte klingelte das Telefon. Schnellen Schrittes überbrückte er die Distanz zu dem kleinen Nachtisch auf dem es stand und hob ab. "Kaiba?" "Kaiba-sama Doktor Winston ist so eben eingetroffen.", erklang die Stimme eines der Hausmädchen. "Gut schicken sie ihn sofort hier hoch." Auf Yamis fragenden Blick antwortete er. "Jack ist hier." Der Rotäugige nickte nur bevor er sich wieder dem Kranken zuwandte. Kaiba runzelte die Stirn. Er musste nochmals mit Yami sprechen und ihn fragen was überhaupt los war. Es dauerte nicht lange da betrat ein untersetzter älterer Mann das Zimmer. Er hatte braune Haare durch die sich schon deutlich weiße Strähnen zogen sowie kohlschwarze Augen. "So wo ist denn nun unser Patient? Ah, ich würde euch bitten draußen zu warten ihr würdet mir nur im Weg herumstehen." Murrend räumten die Zwei das Feld und bezogen vor der Schlafzimmertür ihre Stellung. Unruhig tigerte Yami den Gang auf und ab während Seto sich betont lässig an der gegenüber liegenden Wand anlehnte. Es war alles still, nur das nervtötende Ticken der Wanduhr durchbrach diese Ruhe. Nach weiteren nervenaufreibenden 30 Minuten öffnete sich endlich wieder die Tür und Jack trat heraus. "Was hat er nun spucks schon aus Jack!", forderte ein aufgeregter Yami. Dieser seufzte nur und kratzte sich etwas hilflos den Skalp. "Also ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Nun zuerst die gute ich weiß mit was für einem Virus wir es zu tun haben. Deshalb dauerte die Untersuchung auch so lange weil ich mich erst per Telefon noch einmal bestätigen lassen wollte. Es handelt sich um eine Art Grippevirus der an und für sich nicht gerade gefährlich ist wenn man das richtige Gegenmittel hat." "Ja und? Das hört sich doch schon mal nicht schlecht an.", mischte sich nun auch Seto ein. "Na ja du hast aber auch noch nicht die schlechte Nachricht gehört Seto..." Der CEO (1) zog die Augenbrauen zusammen. "Und die wäre?" "Es handelt sich um einen alt ägyptischen Virus der na wie soll ich sagen..." "Jetzt red schon!" Knurrend funkelte der Braunhaarige den Alten an. "Dieser Virus dürfte eigentlich gar nicht mehr existieren. Die letzte bekannte Seuche ist in das 15 Jahrhundert zurück zu führen. Damals sind Tausende von Menschen diesem Virus erlegen. Nur durch Zufall und sehr viel Glück konnte ein Gegenmittel gefunden werden." "Wo ist das Problem Jack?" "Das damalige Virus war ein mutiertes. Es hatte sich weiter entwickelt und eine neuartige Struktur angenommen durch die man es besiegen und letzt endlich ausrotten konnte. Aber das Virus mit dem Joey zu kämpfen hat ist das ursprüngliche gegen das damals kein Wirkstoff entdeckt wurde. Es stammt angeblich aus dem alten Ägypten zu der Zeit der Pharaonen." Yami der die ganze Zeit geschwiegen hatte war aufgesprungen die roten Augen geweitet. "Gibt es eine Chance auf Heilung?" "Eine Chance gibt es immer. Ich muss versuchen ein Gegenmittel zu entwickeln. Wenn ich doch nur wüsste wo ich mit meinen Nachforschungen ansetzen muss!" Verzweifelt strubbelte Jack sich durch die Haare. "Du meinst also wenn du wüsstest welches Heilmittel im alten Ägypten angewandt wurde könntest du Joey retten?" "Ja dann wäre es sicher kein Problem aber wir können ja schlecht einen Pharao aus seinem Grabstätte holen und ihn fragen nicht?" Der Alte lachte rau doch ging Yami nicht darauf ein. "Wie lange haben wir noch bevor es wirklich kritisch wird?" "Das kann ich schlecht sagen... Ich habe es geschafft das Fieber etwas zu senken und wenn es so niedrig bleibt... hm... Eine Woche vielleicht aber auch nur eine halbe..." "Das reicht!" "Du willst doch nicht im Ernst das tun was ich denke? Das ist Wahnsinn Yami!" "Wahnsinn hin oder her Seto! Du hast Jack gehört es bleibt uns keine andere Wahl mehr!" Wiederwillig musste Seto dem Kleineren zustimmen. Um Joey zu retten würde ihm wohl nichts anders übrigbleiben als das er sich seiner Vergangenheit stellte. Sie musste in das alte Ägypten zurück um das Gegenmittel zu finden und ihren Geliebten damit zu retten.
Schweigend betrat Yami das Krankenzimmer. Joey schlief völlig eingemummelt in dem Bett so das nur noch ein paar blonde Strähnen hervorlugten. "Bist du dir sicher das es keinen anderen Weg gibt?" "Ja." "Dann lass uns aufbrechen. Je schneller wir zu den Ishtars kommen desto schneller haben wir all das hinter uns." "Du willst Marik und Ishizu soweit vertrauen?" Überrascht blickte der ehemalige Pharao den Drachen an. "Sie sind die Einzigen die uns helfen können nicht? Sie und dieser Schah Dee oder wie immer er auch heißen mag." "Alle waren Träger der Millenniumsgegenstände... Da sich das Millenniumspuzzle sowie die Millenniumskette und der Millenniumsstab in meinem Besitz befinden wird es einfacher als die letzten Male sein da bin ich sicher." "Darum geht es doch gar nicht... Du weißt selbst das du dich verändert hast Yami... Wirst du noch zu mir stehen wenn wir in das alte Ägypten zurück gekehrt sind?" Der Rotäugige schwieg. "Das dachte ich mir. Du weißt es auch nicht stimmts? Der Hohepriester..." Seto stockte. "Ich... habe den Pharao also dich damals hintergangen und wir wissen nicht warum..." "Ich werde mich nicht gegen dich wenden Seto wenn du das denkst! Schon allein wegen Joey nicht!" Nachdenklich starrte der Braunhaarige seinen Geliebten an. /Das denkst du jetzt aber wie wird es sein wenn du deine Chance witterst ihn für dich alleine beanspruchen zu können... Und wie werde ich mich entscheiden? Der Seto Kaiba der zurückkehren wird, wird er ein anderer sein? Ich will nicht das sich etwas verändert. Schluss jetzt Seto! Du warst stark genug um alle Gefahren und Probleme die sich dir in den Weg stellten auszuräumen. Dieses Mal ist es nicht anderes!/ Entschlossen trat er an das Bett in dem sein Hündchen lag. "Warte noch etwas auf uns o.k. Hündchen. Wir kommen zurück." Sanft strich er über die leicht vom Fieber geröteten Wangen des Schlafenden. Der Pharao beobachtete dies schweigend. Die brennende Eifersucht die in ihm aufstieg schien ihn übermannen zu wollen doch er war nicht umsonst ein Pharao und König wenn er nicht genug Willenskraft besaß um sie zurück zu drängen. /Diese Gefühle in mir sind neu und aus irgendeinem Grund habe ich den Verdacht das es nicht meine eigenen sind./ Er gesellte sich zu Kaiba und nahm Joeys Hand. "Halt durch mein Schöner. Dies ist nicht der erste schwierige und Kräfte zehrende Kampf den du bestreiten musst. Ich bin sicher das du auch diesen überstehen wirst!" Zärtlich küsste er die schlanken Finger seines Liebsten. "Seto lass uns schwören, dass wir zusammen zurück kehren, hier an Joeys Bett! Egal was damals war wir leben im Jetzt und wir Drei gehören zusammen sonst hätte uns das Schicksal niemals zusammen geführt." Eindringlich blickte er in eisblaue Augen. "An mir wird es nicht scheitern Muto! Ich bin zu stark als das mich so ein Hokuspokus aus dem Konzept werfen könnte. Ich habe es dir damals schon in Battle City gesagt... Ich lebe nicht in der Vergangenheit. Es gibt kein Schicksal! Ich werde meine Zukunft selbst bestimmen und mich werden nicht irgendwelche Mythen davon abhalten. Und bei dir werden sie das auch nicht tun! Nicht solange ich da bin!" Damit wandte Kaiba sich zur Tür und schritt hinaus. Zurück blieb Yami ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Kopfschüttelnd blickte er wieder zu dem Blonden. "Wie wir Drei zusammen gekommen sind ist mir immer noch ein Rätsel... Aber wie Kaiba so schön sagte es gibt kein Schicksal und wir müssen unser Leben selber bestimmen. Was hättest du wohl dazu gesagt? Wahrscheinlich hättest du ihm zugestimmt nicht mein Schöner?" Der Pharao beugte sich zu dem Hündchen und hauchte einen Kuss auf dessen Lippen. "Bette für uns mein Schöner. Bette dafür das sich die Rätsel lösen mögen und uns nicht der Mut verlässt. Und dafür das wir mit dem umgehen können was immer wir dort finden werden." Seufzend ließ er die Hand des Anderen los und machte sich auf Seto zu folgen.
Seto hatte Abschiede jeder Art schon immer gehasst. Es erinnerte ihn zu sehr an den Schmerz als seine Eltern starben. Er war nur froh das Mokuba damals zu jung gewesen war um alles richtig miterleben zu müssen. Grimmig dreinblickend setzte er den Weg zu seinem Büro fort. Er würde noch etwas brauchen bevor sie nach Domino fahren konnten um in dessen Museum auf die Ishtars zu treffen. Es war ihm klar, dass es nicht gerade das Beste war Yami in dieser Situation alleine zu lassen aber... sein Hündchen zu beruhigen war doch etwas anderes als dies bei dem Pharao zu tun. Er konnte Joey einschätzen was ihm beim besten Willen bei Yami nicht gelingen wollte aber wer weiß vielleicht würde die Reise in die Vergangenheit Bindungen zwischen ihnen festigen die sonst niemals bestehen würden. Mit einer eleganten Bewegung stieß er die Tür zu seinem Büro auf. Ohne weitere Umwege ging er zu einer großen hölzernen Kommode die in einer Ecke stand. Er zog die oberste der wuchtigen Schublanden auf und kramte darin. Es dauerte nicht lange da hatte er auch schon das gefunden nach dem er gesucht hatte. In einem goldenen Licht erstrahlend und in seiner ganzen Pracht kam der Millenniumsstab zum Vorschein. Als sie damals ihre Beziehung eingegangen waren hatte Yami darauf bestanden das Seto ihn an sich nahm. "Er gehört dir und nur du wirst ihn richtig einsetzten können." Oder so etwas Ähnliches hatte er gesagt. Misstrauisch beäugte Seto den Stab. Er war dem Braunhaarigen noch nie richtig geheuer gewesen. Mit diesem Stab konnte man Dinge bewirken die mit normalem menschlichen Verstand nicht zu erklären waren. Dinge die sich seiner Kontrolle entzogen... und er hasste es wenn er nicht alles unter Kontrolle hatte! Grummelnd steckte der Firmenchef den Millenniumsgegenstand ein. Er würde ihn sicherlich noch brauchen ob er nun wollte oder nicht... Als er das Zimmer wieder verließ kam ihm Yami entgegen der die Millenniumskette in der Hand hielt. Das Millenniumspuzzle hing wie immer um seinen Hals da Yami seine Gestalt nicht lange ohne es aufrecht erhalten konnte. Der Rotäugige hatte ihm einmal anvertraut, dass wenn er länger von diesem Gegenstand getrennt war, es furchtbar an seinen Kräften zehrte. Nicht umsonst hütete er es wie einen Schatz. "Hast du ihn?" Seto nickte. "Wir tun das Richtige nicht wahr?" "Was für eine andere Wahl haben wir Yami?" Noch einmal sahen sie sich tief in die Augen. Für das was kommen würde würden sie all ihre Kräfte brachen und all ihr Vertrauen... Nur gerade das mangelte ihnen. Besonders Seto mochte den Blick in Yamis Augen nicht. Etwas stimmte nicht etwas das er nicht greifen konnte egal wie sehr er es auch versuchte... Diese Reise konnte leicht zu einer ohne Wiederkehr werden und doch nur ein einziger Gedanke an sein krankes Hündchen ließ all seine Bedenken fortspülen. /Du bist unser Glück Hündchen da sind wir uns einig... aber wird dein Lächeln dieses Mal genug sein um unseren Konflikt zu besänftigen?/ "Was wollt ihr jetzt tun?" Beide blickten zu Jack der sich zu ihnen gesellt hatte. Der Arzt hatte sich zuvor ins Bad entschuldig um den Drei etwas Zeit zu geben sich an den Schock zu gewöhnen so weit das möglich war. Man diagnostizierte nicht alle Tage das es nur eine minimale Heilungschance für den Patienten gab. Er konnte gut verstehen wie sich Seto und Yami in diesem Augenblick fühlten. "Wir müssen etwas erledigen. Pass bitte solang auf Joey auf ich verlasse mich auf dich." Seto sah den anderen Mann durchdringend an. "Wenn ihm irgendetwas passieren sollte bring ich dich um verstanden?" Unbeeindruckt von der Kälte der Augen Kaibas meinte Jack nur: "Das ist doch selbstverständlich. Ich mag den kleinen Joey." "Da kommen wir auch schon zum zweiten Punkte. Lass ja die Hände von ihm oder du hast bald keine mehr!" "Was denkt ihr von mir?" Empört plusterte der Doktor sich auf. "Ich meine es ernst Jack!" Jack schluckte schwer. Die kalten Augen Setos mochten ihn zwar kalt lassen aber bei den gefährlich lodernden Augen Yamis war es schon etwas anderes. Der Kleinere wurde nur sehr selten richtig sauer aber wenn es so weit war dann sollte man lieber das Weite suchen. Und dieses Mal war kein Joey da der das Ganze als Scherz abtun konnte. "Ist ja schon o.k.! Meine Güte!" "Und merk es dir ich weiß wann du ihn anfasst und sollte es nur etwas über die Pflicht eines Arztes hinausgehen dann mach dich auf etwas gefasst!" Langsam nickte Jack. Er hatte verstanden. Mit sich selbst zufrieden ging Yami die Treppe zur Vordertür hinunter dich gefolgt von Seto. "Weiß du wirklich wann er ihn berührt?", fragte der Braunhaarige erstaunt. "Oh ja. Das ist einer der Vorteile der Millenniumsmagie. Ich weiß immer wenn ihn irgendjemand berührt. Auch du Seto." Yamis Blick in diesem einen Moment gefiel dem CEO überhaupt nicht. Doch war er so schnell gegangen wie er gekommen war. "Also auf nach Domino." Noch einmal holten die Zwei tief Luft bevor sie hinaus ins Freie traten. Auf in die Vergangenheit.
Fortsetzung folgt...
Sorry aber das MUSST jetzt einfach da rein! XD
Manch einer mag sich wohl fragen was um Himmels Willen mit unserem Yami los ist... A bisserl schizophren der Liebe nich? Ich könnte es euch jetzt natürlich sagen aber dann wäre die ganze Spannung zum Teufel deshalb müsst ihr euch noch etwas gedulden. Wir werden sehen. Im nächsten Kapitel geht's ab ins alte Ägypten. Also fest anschnallen, Sonnenbrillen auf und festhalten es wird heiß hergehen und man muss mit mancher Überraschung rechnen. Und bitte sagt mir wie der liebe Nachwuchs aussehen soll!
Haare: Yamis Haarfarbe: 1 Setos Haarfarbe: 1 Augen: Blau: 1 Braun: 1 Geschlecht: Junge: 1 Mädchen: 1
Na ja noch net viel aber wir haben noch Zeit. So wies aus sieht noch sehr viel Zeit. Mal zur Geschichte äug Also lasst euch Zeit und entscheidet dann. Am Ende gibts ne Abstimmung o.k.? Eine Bedingung gib es jedoch! Das Kind muss nach jedem der Drei kommen! Wie ich das anstellen werde? Die Frage wurde jetzt schon oft gestellt. Tja da müsst ihr euch gedulden! WICHTIG! Ich habe mal wieder meinen Combi ausgemistet. Alte FF und Bilder raus. Und da bin ich auf ein paar Bilder von den Drein gestoßen. Sowie ein paar von Seth also wer welche habe will melde sich o.k.? Eines davon zeigt Seto und Seth die sich um Joey streiten echt witzig!
Und nun on with the Fic!
Stay By My Side VIII
Sie saßen wie auf heißen Kohlen neben dem Bett ihres Geliebten. Hilflos mussten sie mit ansehen wie dessen Fieber minütlich zu steigen schien. Yami tauchte ein Tuch in eine Schüssel mit kühlem Wasser bevor er es auswrang und wieder auf Joeys Stirn legte. "Halt durch mein Schöner. Ich weiß das du stärker bist als diese Krankheit!" Zärtlich strich er durch die verschwitzten Locken. "Reg dich nicht so auf Muto das Hündchen wird es schon schaffen." Setos kalte Augen musterten den Pharao ununterbrochen. "Wenn du jetzt in Panik ausbrichst und wie eine Glucke über ihn wachst wird es auch nicht besser!" "Sei still Kaiba! Ich werde mich nicht von seiner Seite bewegen, nicht bevor ich mir sicher bin das es ihm besser geht!" Der Braunhaarige zog elegant eine Augenbraue hoch drehte dem Anderen dann aber mit einem "Pff" den Rücken zu. Es lag einfach nicht in Setos Natur Gefühle zu zeigen... nicht vor Yami. Egal wie sehr er sich auch Sorgen mochte etwas hielt ihn davon ab es dem Pharao zu zeigen. Insgeheim machte Seto sich große Sorgen nicht nur um den kranken Blonden sondern auch um das seltsame völlig gegensätzliche Verhalten seines anderen Geliebten. Nun ja die Beziehung zwischen ihm und Yami war noch nie einfach gewesen aber so ein ungutes Gefühl hatte er im Bezug auf den Anderen noch nie gehabt. Doch bevor der Leiter der Kaiba Corp. sich weitere Gedanken darüber machen konnte klingelte das Telefon. Schnellen Schrittes überbrückte er die Distanz zu dem kleinen Nachtisch auf dem es stand und hob ab. "Kaiba?" "Kaiba-sama Doktor Winston ist so eben eingetroffen.", erklang die Stimme eines der Hausmädchen. "Gut schicken sie ihn sofort hier hoch." Auf Yamis fragenden Blick antwortete er. "Jack ist hier." Der Rotäugige nickte nur bevor er sich wieder dem Kranken zuwandte. Kaiba runzelte die Stirn. Er musste nochmals mit Yami sprechen und ihn fragen was überhaupt los war. Es dauerte nicht lange da betrat ein untersetzter älterer Mann das Zimmer. Er hatte braune Haare durch die sich schon deutlich weiße Strähnen zogen sowie kohlschwarze Augen. "So wo ist denn nun unser Patient? Ah, ich würde euch bitten draußen zu warten ihr würdet mir nur im Weg herumstehen." Murrend räumten die Zwei das Feld und bezogen vor der Schlafzimmertür ihre Stellung. Unruhig tigerte Yami den Gang auf und ab während Seto sich betont lässig an der gegenüber liegenden Wand anlehnte. Es war alles still, nur das nervtötende Ticken der Wanduhr durchbrach diese Ruhe. Nach weiteren nervenaufreibenden 30 Minuten öffnete sich endlich wieder die Tür und Jack trat heraus. "Was hat er nun spucks schon aus Jack!", forderte ein aufgeregter Yami. Dieser seufzte nur und kratzte sich etwas hilflos den Skalp. "Also ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Nun zuerst die gute ich weiß mit was für einem Virus wir es zu tun haben. Deshalb dauerte die Untersuchung auch so lange weil ich mich erst per Telefon noch einmal bestätigen lassen wollte. Es handelt sich um eine Art Grippevirus der an und für sich nicht gerade gefährlich ist wenn man das richtige Gegenmittel hat." "Ja und? Das hört sich doch schon mal nicht schlecht an.", mischte sich nun auch Seto ein. "Na ja du hast aber auch noch nicht die schlechte Nachricht gehört Seto..." Der CEO (1) zog die Augenbrauen zusammen. "Und die wäre?" "Es handelt sich um einen alt ägyptischen Virus der na wie soll ich sagen..." "Jetzt red schon!" Knurrend funkelte der Braunhaarige den Alten an. "Dieser Virus dürfte eigentlich gar nicht mehr existieren. Die letzte bekannte Seuche ist in das 15 Jahrhundert zurück zu führen. Damals sind Tausende von Menschen diesem Virus erlegen. Nur durch Zufall und sehr viel Glück konnte ein Gegenmittel gefunden werden." "Wo ist das Problem Jack?" "Das damalige Virus war ein mutiertes. Es hatte sich weiter entwickelt und eine neuartige Struktur angenommen durch die man es besiegen und letzt endlich ausrotten konnte. Aber das Virus mit dem Joey zu kämpfen hat ist das ursprüngliche gegen das damals kein Wirkstoff entdeckt wurde. Es stammt angeblich aus dem alten Ägypten zu der Zeit der Pharaonen." Yami der die ganze Zeit geschwiegen hatte war aufgesprungen die roten Augen geweitet. "Gibt es eine Chance auf Heilung?" "Eine Chance gibt es immer. Ich muss versuchen ein Gegenmittel zu entwickeln. Wenn ich doch nur wüsste wo ich mit meinen Nachforschungen ansetzen muss!" Verzweifelt strubbelte Jack sich durch die Haare. "Du meinst also wenn du wüsstest welches Heilmittel im alten Ägypten angewandt wurde könntest du Joey retten?" "Ja dann wäre es sicher kein Problem aber wir können ja schlecht einen Pharao aus seinem Grabstätte holen und ihn fragen nicht?" Der Alte lachte rau doch ging Yami nicht darauf ein. "Wie lange haben wir noch bevor es wirklich kritisch wird?" "Das kann ich schlecht sagen... Ich habe es geschafft das Fieber etwas zu senken und wenn es so niedrig bleibt... hm... Eine Woche vielleicht aber auch nur eine halbe..." "Das reicht!" "Du willst doch nicht im Ernst das tun was ich denke? Das ist Wahnsinn Yami!" "Wahnsinn hin oder her Seto! Du hast Jack gehört es bleibt uns keine andere Wahl mehr!" Wiederwillig musste Seto dem Kleineren zustimmen. Um Joey zu retten würde ihm wohl nichts anders übrigbleiben als das er sich seiner Vergangenheit stellte. Sie musste in das alte Ägypten zurück um das Gegenmittel zu finden und ihren Geliebten damit zu retten.
Schweigend betrat Yami das Krankenzimmer. Joey schlief völlig eingemummelt in dem Bett so das nur noch ein paar blonde Strähnen hervorlugten. "Bist du dir sicher das es keinen anderen Weg gibt?" "Ja." "Dann lass uns aufbrechen. Je schneller wir zu den Ishtars kommen desto schneller haben wir all das hinter uns." "Du willst Marik und Ishizu soweit vertrauen?" Überrascht blickte der ehemalige Pharao den Drachen an. "Sie sind die Einzigen die uns helfen können nicht? Sie und dieser Schah Dee oder wie immer er auch heißen mag." "Alle waren Träger der Millenniumsgegenstände... Da sich das Millenniumspuzzle sowie die Millenniumskette und der Millenniumsstab in meinem Besitz befinden wird es einfacher als die letzten Male sein da bin ich sicher." "Darum geht es doch gar nicht... Du weißt selbst das du dich verändert hast Yami... Wirst du noch zu mir stehen wenn wir in das alte Ägypten zurück gekehrt sind?" Der Rotäugige schwieg. "Das dachte ich mir. Du weißt es auch nicht stimmts? Der Hohepriester..." Seto stockte. "Ich... habe den Pharao also dich damals hintergangen und wir wissen nicht warum..." "Ich werde mich nicht gegen dich wenden Seto wenn du das denkst! Schon allein wegen Joey nicht!" Nachdenklich starrte der Braunhaarige seinen Geliebten an. /Das denkst du jetzt aber wie wird es sein wenn du deine Chance witterst ihn für dich alleine beanspruchen zu können... Und wie werde ich mich entscheiden? Der Seto Kaiba der zurückkehren wird, wird er ein anderer sein? Ich will nicht das sich etwas verändert. Schluss jetzt Seto! Du warst stark genug um alle Gefahren und Probleme die sich dir in den Weg stellten auszuräumen. Dieses Mal ist es nicht anderes!/ Entschlossen trat er an das Bett in dem sein Hündchen lag. "Warte noch etwas auf uns o.k. Hündchen. Wir kommen zurück." Sanft strich er über die leicht vom Fieber geröteten Wangen des Schlafenden. Der Pharao beobachtete dies schweigend. Die brennende Eifersucht die in ihm aufstieg schien ihn übermannen zu wollen doch er war nicht umsonst ein Pharao und König wenn er nicht genug Willenskraft besaß um sie zurück zu drängen. /Diese Gefühle in mir sind neu und aus irgendeinem Grund habe ich den Verdacht das es nicht meine eigenen sind./ Er gesellte sich zu Kaiba und nahm Joeys Hand. "Halt durch mein Schöner. Dies ist nicht der erste schwierige und Kräfte zehrende Kampf den du bestreiten musst. Ich bin sicher das du auch diesen überstehen wirst!" Zärtlich küsste er die schlanken Finger seines Liebsten. "Seto lass uns schwören, dass wir zusammen zurück kehren, hier an Joeys Bett! Egal was damals war wir leben im Jetzt und wir Drei gehören zusammen sonst hätte uns das Schicksal niemals zusammen geführt." Eindringlich blickte er in eisblaue Augen. "An mir wird es nicht scheitern Muto! Ich bin zu stark als das mich so ein Hokuspokus aus dem Konzept werfen könnte. Ich habe es dir damals schon in Battle City gesagt... Ich lebe nicht in der Vergangenheit. Es gibt kein Schicksal! Ich werde meine Zukunft selbst bestimmen und mich werden nicht irgendwelche Mythen davon abhalten. Und bei dir werden sie das auch nicht tun! Nicht solange ich da bin!" Damit wandte Kaiba sich zur Tür und schritt hinaus. Zurück blieb Yami ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Kopfschüttelnd blickte er wieder zu dem Blonden. "Wie wir Drei zusammen gekommen sind ist mir immer noch ein Rätsel... Aber wie Kaiba so schön sagte es gibt kein Schicksal und wir müssen unser Leben selber bestimmen. Was hättest du wohl dazu gesagt? Wahrscheinlich hättest du ihm zugestimmt nicht mein Schöner?" Der Pharao beugte sich zu dem Hündchen und hauchte einen Kuss auf dessen Lippen. "Bette für uns mein Schöner. Bette dafür das sich die Rätsel lösen mögen und uns nicht der Mut verlässt. Und dafür das wir mit dem umgehen können was immer wir dort finden werden." Seufzend ließ er die Hand des Anderen los und machte sich auf Seto zu folgen.
Seto hatte Abschiede jeder Art schon immer gehasst. Es erinnerte ihn zu sehr an den Schmerz als seine Eltern starben. Er war nur froh das Mokuba damals zu jung gewesen war um alles richtig miterleben zu müssen. Grimmig dreinblickend setzte er den Weg zu seinem Büro fort. Er würde noch etwas brauchen bevor sie nach Domino fahren konnten um in dessen Museum auf die Ishtars zu treffen. Es war ihm klar, dass es nicht gerade das Beste war Yami in dieser Situation alleine zu lassen aber... sein Hündchen zu beruhigen war doch etwas anderes als dies bei dem Pharao zu tun. Er konnte Joey einschätzen was ihm beim besten Willen bei Yami nicht gelingen wollte aber wer weiß vielleicht würde die Reise in die Vergangenheit Bindungen zwischen ihnen festigen die sonst niemals bestehen würden. Mit einer eleganten Bewegung stieß er die Tür zu seinem Büro auf. Ohne weitere Umwege ging er zu einer großen hölzernen Kommode die in einer Ecke stand. Er zog die oberste der wuchtigen Schublanden auf und kramte darin. Es dauerte nicht lange da hatte er auch schon das gefunden nach dem er gesucht hatte. In einem goldenen Licht erstrahlend und in seiner ganzen Pracht kam der Millenniumsstab zum Vorschein. Als sie damals ihre Beziehung eingegangen waren hatte Yami darauf bestanden das Seto ihn an sich nahm. "Er gehört dir und nur du wirst ihn richtig einsetzten können." Oder so etwas Ähnliches hatte er gesagt. Misstrauisch beäugte Seto den Stab. Er war dem Braunhaarigen noch nie richtig geheuer gewesen. Mit diesem Stab konnte man Dinge bewirken die mit normalem menschlichen Verstand nicht zu erklären waren. Dinge die sich seiner Kontrolle entzogen... und er hasste es wenn er nicht alles unter Kontrolle hatte! Grummelnd steckte der Firmenchef den Millenniumsgegenstand ein. Er würde ihn sicherlich noch brauchen ob er nun wollte oder nicht... Als er das Zimmer wieder verließ kam ihm Yami entgegen der die Millenniumskette in der Hand hielt. Das Millenniumspuzzle hing wie immer um seinen Hals da Yami seine Gestalt nicht lange ohne es aufrecht erhalten konnte. Der Rotäugige hatte ihm einmal anvertraut, dass wenn er länger von diesem Gegenstand getrennt war, es furchtbar an seinen Kräften zehrte. Nicht umsonst hütete er es wie einen Schatz. "Hast du ihn?" Seto nickte. "Wir tun das Richtige nicht wahr?" "Was für eine andere Wahl haben wir Yami?" Noch einmal sahen sie sich tief in die Augen. Für das was kommen würde würden sie all ihre Kräfte brachen und all ihr Vertrauen... Nur gerade das mangelte ihnen. Besonders Seto mochte den Blick in Yamis Augen nicht. Etwas stimmte nicht etwas das er nicht greifen konnte egal wie sehr er es auch versuchte... Diese Reise konnte leicht zu einer ohne Wiederkehr werden und doch nur ein einziger Gedanke an sein krankes Hündchen ließ all seine Bedenken fortspülen. /Du bist unser Glück Hündchen da sind wir uns einig... aber wird dein Lächeln dieses Mal genug sein um unseren Konflikt zu besänftigen?/ "Was wollt ihr jetzt tun?" Beide blickten zu Jack der sich zu ihnen gesellt hatte. Der Arzt hatte sich zuvor ins Bad entschuldig um den Drei etwas Zeit zu geben sich an den Schock zu gewöhnen so weit das möglich war. Man diagnostizierte nicht alle Tage das es nur eine minimale Heilungschance für den Patienten gab. Er konnte gut verstehen wie sich Seto und Yami in diesem Augenblick fühlten. "Wir müssen etwas erledigen. Pass bitte solang auf Joey auf ich verlasse mich auf dich." Seto sah den anderen Mann durchdringend an. "Wenn ihm irgendetwas passieren sollte bring ich dich um verstanden?" Unbeeindruckt von der Kälte der Augen Kaibas meinte Jack nur: "Das ist doch selbstverständlich. Ich mag den kleinen Joey." "Da kommen wir auch schon zum zweiten Punkte. Lass ja die Hände von ihm oder du hast bald keine mehr!" "Was denkt ihr von mir?" Empört plusterte der Doktor sich auf. "Ich meine es ernst Jack!" Jack schluckte schwer. Die kalten Augen Setos mochten ihn zwar kalt lassen aber bei den gefährlich lodernden Augen Yamis war es schon etwas anderes. Der Kleinere wurde nur sehr selten richtig sauer aber wenn es so weit war dann sollte man lieber das Weite suchen. Und dieses Mal war kein Joey da der das Ganze als Scherz abtun konnte. "Ist ja schon o.k.! Meine Güte!" "Und merk es dir ich weiß wann du ihn anfasst und sollte es nur etwas über die Pflicht eines Arztes hinausgehen dann mach dich auf etwas gefasst!" Langsam nickte Jack. Er hatte verstanden. Mit sich selbst zufrieden ging Yami die Treppe zur Vordertür hinunter dich gefolgt von Seto. "Weiß du wirklich wann er ihn berührt?", fragte der Braunhaarige erstaunt. "Oh ja. Das ist einer der Vorteile der Millenniumsmagie. Ich weiß immer wenn ihn irgendjemand berührt. Auch du Seto." Yamis Blick in diesem einen Moment gefiel dem CEO überhaupt nicht. Doch war er so schnell gegangen wie er gekommen war. "Also auf nach Domino." Noch einmal holten die Zwei tief Luft bevor sie hinaus ins Freie traten. Auf in die Vergangenheit.
Fortsetzung folgt...
Sorry aber das MUSST jetzt einfach da rein! XD
Manch einer mag sich wohl fragen was um Himmels Willen mit unserem Yami los ist... A bisserl schizophren der Liebe nich? Ich könnte es euch jetzt natürlich sagen aber dann wäre die ganze Spannung zum Teufel deshalb müsst ihr euch noch etwas gedulden. Wir werden sehen. Im nächsten Kapitel geht's ab ins alte Ägypten. Also fest anschnallen, Sonnenbrillen auf und festhalten es wird heiß hergehen und man muss mit mancher Überraschung rechnen. Und bitte sagt mir wie der liebe Nachwuchs aussehen soll!
