3.Teil Du gehörst nicht mehr dir selbst

Konya hatte fast nichts davon mitbekommen, was die Männer verhandelt hatten. Alles war so weit entfernt von ihrem Geist... Doch sie ahnte, dass ihr Alptraum noch lange nicht beendet war. Nachdem Nappa und Radditz ihr Gespräch mit dem Oberteufel ausgetragen hatten, wanden sie sich wieder ihr zu. Sie zuckte zurück, als Nappa erneut auf sie zu kam. Radditz lachte. "Du hast das Mädchen völlig verschreckt! Lass mich das machen." Wer war das? Er trug dieselben seltsamen Klamotten wie der andere, war aber kleiner und hatte sehr lange Haare. Er war zwar nicht ganz so muskelbepackt, sah aber etwas intelligenter aus. Ängstlich blickte Konya zu ihm hinauf. Er griff ihren Arm und hievte sie auf die Füße. "Komm, Sklavin. Wir gehen. Ich will nach Hause." Konya stand unsicher und schwankte. Radditz drehte sich zu Nappa um. "Mann, was hast du mit der gemacht? Die ist ja völlig mit den Nerven am Ende! Na ja, kein Wunder, so wie du schon aussiehst! Das hält man ohne Abhärtung nicht sehr lange aus... hähä... Was soll's." Er klemmte sich Konya einfach unter den Arm und erhob sich in die Luft. "Komm, Nappa. Ich hab Hunger." Radditz flog davon. Nappa folgte ihm. Zurück blieb ein leeres Haus, in das bald Konyas Familie zurückkehren würde. Und Konya würde nicht mehr dort sein. Sie würde weit weg sein.

Als die beiden Saiyajins mit Konya in dem riesigen Raumschiff, mit dem sie hergekommen waren, ankamen, erwarteten sie drei Computerfritzen (diese komischen Schergen da, mir fällt absolut kein passender Name ein, Sorry! ^^). "Meiser Radditz, Meister Nappa! Es gibt ein Problem mit dem Raumschiff! Wir können erst in drei Wochen wieder starten!" "Waaas??!", brüllte Nappa in Rage und Radditz stöhnte. "Das darf doch wohl nicht wahr sein!!" "Ich flipp' aus! DREI WOCHEN!", keifte Nappa weiter und wollte die Computerfritzen (^^) zum Teufel jagen, doch Radditz stoppte ihn. "Lass das, du Trottel, es ist uns verboten worden, Computerfritzen aus Zorn umzubringen! Das gibt nur Ärger!" Dann ging er ins Raumschiff. "Ich schließ die Sklavin weg.", sagte er und trug Konya, die er noch unter seinem Arm eingeklemmt hatte, mit sich.

Konya wurde nicht in einen Raum in der Gefängnissektion an Bord des Schiffes gebracht; Radditz warf sie in ein mittelgroßes Zimmer, in dem ein großes Bett, ein Tisch und Schränke standen. Es sah ganz aus, als wäre dies ein normaler Wohnraum, wo in der Regel hochgestellte Krieger lebten. Radditz ging hinaus und grinste sie an. "Fühl dich wie zuhause. Bis wir in drei Wochen nach Vegeta starten, bleibst du hier, Sklavin. Mach keinen Mist, denk daran: Du gehörst nicht mehr dir selbst! Nappa wird es dir zwar schon gesagt haben, aber ich erinnere dich gern noch einmal daran: Das Leben deiner Familie hängt von deinem Verhalten ab! Ich komme später wieder. Und tschüss." Er schloss die Tür und gab die Geheimnummer für die Verriegelung ein. Es klickte und Konya war allein.

Ende 3. Teil

Ich will mich noch bei denen bedanken, die meine Geschichte lesen und REVIEWEN. DANKEEE! Arigato gosaimasu! -Ich hoffe, das ist so richtig geschrieben... ^^ Ich hoffe, euch gefällt dieser Abschnitt... REVIEWT BITTE WIEDER!!