6. Teil Bunte Haare (Ich weiß, das ist ein Titel zum in die Tonne
kloppen...)
Die Sklavin schwieg und spülte Konyas Haar mit klarem Wasser aus. Dann nahm sie einen Kamm zur Hand und begann, die grünen Locken zu entwirren und zu kämmen. "Euer Haar ist sehr schön.", sagte sie. "Eine wunderbare Farbe. Bei uns Saiyajin gibt es nur schwarze Haare. Und euer Haar glänzt so faszinierend. Man muss euch um eure Locken beneiden." Konya akzeptierte den Themenwechsel. Hauptsache sie konnte überhaupt mit jemandem reden. "Danke.", sagte sie.
"Gibt es auch noch andere Rassen hier? Noch etwas anderes als Saiyajin und Menschen?" "Ja, Krieger von anderen Völkern und ein paar Sklaven. Allerdings gibt es nicht viele Rassen, die in unseren Augen sehr schön sind. Dementsprechend niedrig ist auch die Anzahl an Sklavinnen hier, die nicht saiyanisch sind. Menschenfrauen sind jetzt sehr beliebt, wegen ihren bunten Haaren und ihrer Ähnlichkeit zu uns. Ansonsten sind da noch Frauen mit anderen Hautfarben oder drei Augen oder ähnlichem. Ihr werdet sicher noch welchen begegnen."
Die Sklavin legte den Kamm beiseite und holte ein großes Handtuch, das sie Konya anbot. Konya stieg aus dem Wasser und trocknete sich ab. Die Saiyajinfrau brachte ihr den kleinen Stapel neuer Anziehsachen und argwöhnisch sah sich Konya die Sachen an. "Morgen werden euch speziell für euch gefertigte Kleider gebracht, eurem Aussehen genau entsprechend", sagte die Sklavin. "So?", meinte Konya und zog zunächst Unterwäsche an, deren Stoff an den der Kampfanzüge erinnerte. Dann hielt sie die neuen Klamotten an ihren Körper und lugte in den Spiegel an der Wand. "Äh?" Sie schlüpfte hinein und sah erneut in den Spiegel. Nein. Das war wirklich nicht ihre Art. Ein knappes, schulterfreies Oberteil (Na ja, eher ein Schal...^^) und ein langer, enger Rock mit einem beidseitigen hohen Einschnitt und beides in einem makellosen schneeweiß. Konya wünschte sich eine Jeans und ein T- Shirt. Noch nie hatte sie sich so gekleidet. An die Sachen, die sie morgen bekommen sollte, wollte sie gar nicht denken. "So. Ihr seid fertig, nicht wahr?", meinte die Sklavin und klopfte an die Tür, um dem (Computerfritzen) Schergen Bescheid zu geben, dass Konya fertig war.
Radditz kam, um Konya zurück auf ihr Zimmer zu bringen. Als sie aus dem Badezimmer trat, musterte er sie schamlos von oben bis unten, grinste und sagte: "Na das sieht doch vielversprechend aus! So gefällst du mir (noch) besser, als in diesen irdischen Fetzen! Komm jetzt." Er ging voraus und Konya folgte ihm. Sie fühlte sich miserabel. Es gefiel ihr absolut nicht, jetzt mit Radditz zu ihrem Zimmer zu gehen. Abscheu stieg in ihr auf, denn sie ahnte, wozu er fähig war. Keine Frage, zwischen Radditz und Nappa war kein besonders großer Unterschied. Wenn man von der Intelligenz absah, die Nappa in einem allzu beschränkten Maße besaß... Konya wünschte sich weit weg.
Sie erreichten Konyas Zimmer, Radditz trat ein und nachdem Konya über die Schwelle getreten war, schloss er die Tür und verriegelte sie von innen. Konya biss sich verzweifelt auf die Unterlippe. Verdammt.
Ende 6.Teil
Die Sklavin schwieg und spülte Konyas Haar mit klarem Wasser aus. Dann nahm sie einen Kamm zur Hand und begann, die grünen Locken zu entwirren und zu kämmen. "Euer Haar ist sehr schön.", sagte sie. "Eine wunderbare Farbe. Bei uns Saiyajin gibt es nur schwarze Haare. Und euer Haar glänzt so faszinierend. Man muss euch um eure Locken beneiden." Konya akzeptierte den Themenwechsel. Hauptsache sie konnte überhaupt mit jemandem reden. "Danke.", sagte sie.
"Gibt es auch noch andere Rassen hier? Noch etwas anderes als Saiyajin und Menschen?" "Ja, Krieger von anderen Völkern und ein paar Sklaven. Allerdings gibt es nicht viele Rassen, die in unseren Augen sehr schön sind. Dementsprechend niedrig ist auch die Anzahl an Sklavinnen hier, die nicht saiyanisch sind. Menschenfrauen sind jetzt sehr beliebt, wegen ihren bunten Haaren und ihrer Ähnlichkeit zu uns. Ansonsten sind da noch Frauen mit anderen Hautfarben oder drei Augen oder ähnlichem. Ihr werdet sicher noch welchen begegnen."
Die Sklavin legte den Kamm beiseite und holte ein großes Handtuch, das sie Konya anbot. Konya stieg aus dem Wasser und trocknete sich ab. Die Saiyajinfrau brachte ihr den kleinen Stapel neuer Anziehsachen und argwöhnisch sah sich Konya die Sachen an. "Morgen werden euch speziell für euch gefertigte Kleider gebracht, eurem Aussehen genau entsprechend", sagte die Sklavin. "So?", meinte Konya und zog zunächst Unterwäsche an, deren Stoff an den der Kampfanzüge erinnerte. Dann hielt sie die neuen Klamotten an ihren Körper und lugte in den Spiegel an der Wand. "Äh?" Sie schlüpfte hinein und sah erneut in den Spiegel. Nein. Das war wirklich nicht ihre Art. Ein knappes, schulterfreies Oberteil (Na ja, eher ein Schal...^^) und ein langer, enger Rock mit einem beidseitigen hohen Einschnitt und beides in einem makellosen schneeweiß. Konya wünschte sich eine Jeans und ein T- Shirt. Noch nie hatte sie sich so gekleidet. An die Sachen, die sie morgen bekommen sollte, wollte sie gar nicht denken. "So. Ihr seid fertig, nicht wahr?", meinte die Sklavin und klopfte an die Tür, um dem (Computerfritzen) Schergen Bescheid zu geben, dass Konya fertig war.
Radditz kam, um Konya zurück auf ihr Zimmer zu bringen. Als sie aus dem Badezimmer trat, musterte er sie schamlos von oben bis unten, grinste und sagte: "Na das sieht doch vielversprechend aus! So gefällst du mir (noch) besser, als in diesen irdischen Fetzen! Komm jetzt." Er ging voraus und Konya folgte ihm. Sie fühlte sich miserabel. Es gefiel ihr absolut nicht, jetzt mit Radditz zu ihrem Zimmer zu gehen. Abscheu stieg in ihr auf, denn sie ahnte, wozu er fähig war. Keine Frage, zwischen Radditz und Nappa war kein besonders großer Unterschied. Wenn man von der Intelligenz absah, die Nappa in einem allzu beschränkten Maße besaß... Konya wünschte sich weit weg.
Sie erreichten Konyas Zimmer, Radditz trat ein und nachdem Konya über die Schwelle getreten war, schloss er die Tür und verriegelte sie von innen. Konya biss sich verzweifelt auf die Unterlippe. Verdammt.
Ende 6.Teil
