Ich war nicht ganz sicher, ob ich wirklich Lemon schreiben sollte, weil ich
das eigentlich nie tue und nicht sagen kann, ob ich dazu Talent habe...
Jedenfalls habe ich mich dann irgendwann dazu entschlossen, es einfach zu
versuchen, weil das zur Geschichte dazugehört. Also werd ich nun auch Lemon-
Elemente in diese Fiction einbauen. Ich hoffe, es wird kein totaler Schuss
in den Ofen...
Und ich frage mich auch, ob hier überhaupt noch jemand liest, ich fühl mich so einsam...
7. Teil Leere Augen
Radditz hatte die Tür verschlossen. Langsam drehte er sich zu Konya um und grinste sie an. "Vielleicht hast du dir Hoffnungen gemacht, als ich Nappa verboten habe, dich anzurühren, doch um ehrlich zu sein, hatte er ganz Recht, als er sagte Du willst sie ja bloß für dich haben. Es ist ganz einfach so, dass ich dich, solange wir noch nicht auf Vegeta sind, für mich allein haben will. Du gehörst noch mir."
Konya sah, wie er auf sie zukam. Sein Saiyajinschwanz peitschte wild hin und her. Sie schnappte nach Luft. "Denk an das Schicksal deiner Familie. Möchtest du, dass sie deinetwegen leiden und sterben muss?" Radditz stand nun genau vor ihr und blickte auf sie hinunter. Konya schüttelte den Kopf. Wieder stiegen ihr Tränen in die Augen. Warum war sie so hilflos? Sie konnte sich nicht wehren. Für ihre Familie. Sie dachte an ihren Bruder, den sie so lieb hatte. Er war immer so niedlich gewesen... Sie sah sein Gesicht vor sich. Konnte sie sein Leben in Gefahr bringen? Nein. Sie konnte ihn nicht gefährden. Für ihn würde sie leiden. Ihr Leben lang, wenn nötig. Damit er sein Leben fortführen konnte. Ihr Widerstand bröckelte wie Lehm von ihr ab. Radditz bemerkte, dass ihre Augen leer wurden. Er hatte es geschafft. Fürs erste war ihr Wille gebrochen.
Radditz schlitzte Konyas weißes Kleid von oben nach unten auf. Es fiel sanft zu Boden und sein Aufkommen wirbelte kurz einen Hauch Luft auf, der Konyas Haar zum Wehen brachte. Radditz umfasste ihren schlanken Körper begierig und liebkoste ihre weiche und duftende Haut, während er sie auf das Bett zudrängte. Konya erwiderte nichts. Sie ließ es geschehen.
Ende 7. Teil
Ja, es ist ziemlich kurz, aber ich schaff nicht mehr, ich will ja, dass es halbwegs lesbar ist...
Und ich frage mich auch, ob hier überhaupt noch jemand liest, ich fühl mich so einsam...
7. Teil Leere Augen
Radditz hatte die Tür verschlossen. Langsam drehte er sich zu Konya um und grinste sie an. "Vielleicht hast du dir Hoffnungen gemacht, als ich Nappa verboten habe, dich anzurühren, doch um ehrlich zu sein, hatte er ganz Recht, als er sagte Du willst sie ja bloß für dich haben. Es ist ganz einfach so, dass ich dich, solange wir noch nicht auf Vegeta sind, für mich allein haben will. Du gehörst noch mir."
Konya sah, wie er auf sie zukam. Sein Saiyajinschwanz peitschte wild hin und her. Sie schnappte nach Luft. "Denk an das Schicksal deiner Familie. Möchtest du, dass sie deinetwegen leiden und sterben muss?" Radditz stand nun genau vor ihr und blickte auf sie hinunter. Konya schüttelte den Kopf. Wieder stiegen ihr Tränen in die Augen. Warum war sie so hilflos? Sie konnte sich nicht wehren. Für ihre Familie. Sie dachte an ihren Bruder, den sie so lieb hatte. Er war immer so niedlich gewesen... Sie sah sein Gesicht vor sich. Konnte sie sein Leben in Gefahr bringen? Nein. Sie konnte ihn nicht gefährden. Für ihn würde sie leiden. Ihr Leben lang, wenn nötig. Damit er sein Leben fortführen konnte. Ihr Widerstand bröckelte wie Lehm von ihr ab. Radditz bemerkte, dass ihre Augen leer wurden. Er hatte es geschafft. Fürs erste war ihr Wille gebrochen.
Radditz schlitzte Konyas weißes Kleid von oben nach unten auf. Es fiel sanft zu Boden und sein Aufkommen wirbelte kurz einen Hauch Luft auf, der Konyas Haar zum Wehen brachte. Radditz umfasste ihren schlanken Körper begierig und liebkoste ihre weiche und duftende Haut, während er sie auf das Bett zudrängte. Konya erwiderte nichts. Sie ließ es geschehen.
Ende 7. Teil
Ja, es ist ziemlich kurz, aber ich schaff nicht mehr, ich will ja, dass es halbwegs lesbar ist...
