FROHES NEUES JAHR!!! Sorry, dass ich so spät dran bin!!
Hach, ihr seid alle so lieb zu mir! Und Fried-chan ist auch sehr lieb zu mir! Sie hat nämlich wieder einen Blick auf das Ergebnis geworfen und es so gut wie möglich gefiltert, sodass es halbwegs lesbar ist... ^^
An dieser Stelle will ich ihr nicht nur dafür danken, sondern auch ihre FFs anpreisen, besonders die superniedliche Geschichte "Piccolo und Ergemlin", bei der kein Auge trocken bleibt... Der Director's cut davon ist auch toll...^^ Außerdem mag ich "Akenisomaru" auch sehr, weil es so düster ist und du sollst gefälligst mal "Psycho" weiterposten, menno!!
(Fried-chans Vorwort: Haaach, ich bin einfach soo lieb! Und das Kapitel hier beschreibt Vegeta wieder soo süüß! Ich finde es jedenfalls süß. Aber ich finde ja auch sämtliche Tode in "Die Gefährten" und "Die Zwei Türme" in der Verfilmung höllisch witzig und muss immer lachen... Also Boromirs und Haldirs Tode sind einfach nur zum Brüllen, find ich!! Wahaha, aber ich kassiere aber immer Schläge ein, wenn ich während der Vorstellungen anfange zu lachen... Was ich hiermit sagen wollte: Vielleicht werden nicht alle Vegeta süß finden. (Häh?))
Aber da ihr jetzt wahrscheinlich auch mal gern wissen würdet, was Vegeta (Veggie-chan) zu seiner neuen Sklavin sagt, mach ich weiter!
10. Teil Privatbesitz
Vegeta starrte die Menschenfrau an. Sein Saiyajinschweif begann zu zucken und blitzschnell stemmte er die Hand darauf, bevor es jemandem auffallen konnte. Das war also ein Mensch? Wie schwach dieses Mädchen aussah... Nicht zum Kämpfen geboren... Nicht zu vergleichen mit anderen Rassen, denn dieser Anblick übertraf alle anderen Frauen an Zierlichkeit und Zerbrechlichkeit. Selbst die Sklavinnen vom Planeten Yuraoi waren kräftiger gebaut. Und doch glich sie den Saiyajin verblüffend, dieselbe Hautfarbe... Doch ihr fehlte der Affenschwanz und... ihr Haar war bunt. Vegeta war so vertieft, dass er erst nach einer Weile bemerkte, dass er die Sklavin permanent ansah, während sie vor ihm auf dem Boden kniete und den Kopf gesenkt hielt. Er blinzelte kurz, gab den Befehl, die Menschenfrau zu den anderen hohen Sklavinnen zu bringen und wand sich an Radditz.
Konya kauerte auf dem Boden vor dem König und wusste nicht, auf was sie warten sollte. Sie wagte es nicht, sich zu rühren. Erst nach einer Weile eisernen Schweigens begann der König wieder zu reden. "Bringt die Sklavin zu den Hohen Sklaven-Gemächern." Auf Radditz' Zeichen stand Konya auf und ließ sich von (ääähm...Computerfritzen...) Schergen aus dem Saal führen. Sie hörte, wie König Vegeta weiter mit Radditz sprach. Sie wurde durch die Gänge des Schlosses zu ihrem zukünftigen Wohnraum geführt.
"...Und ansonsten? Habt ihr etwas von deinem Bruder gehört?" Vegeta hatte seine Gedanken wieder auf seinen Job als König gelenkt und befragte Radditz weiter nach den Fakten auf der Erde. Radditz schüttelte den Kopf. "Nein, wir konnten Kakarott nirgends finden. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass er sich noch auf der Erde befindet." "Habt ihr schon Oberteufel Piccolo befragt oder die Bevölkerung?" "Nein" "Und warum nicht?" "Wir sind noch nicht dazu gekommen..." "Noch nicht dazu gekommen? Ihr habt jawohl lang genug dort festgesessen!! Muss man euch eigentlich jeden Schritt vorgeben? Es geht hier um deinen Bruder, nicht um meinen!" "Jawohl...", Radditz verbeugte sich schuldbewusst und verließ den Thronsaal. Nappa folgte ihm. Vegeta sah zu, wie sie verschwanden und gähnte wieder unterdrückt. Er verspürte ein leise drängender werdendes Hungergefühl und stellte erleichtert fest, dass es Zeit zum Abendessen war. Er stand auf, wickelte sich den Schweif um die Hüften und machte sich auf den Weg zum Speisesaal. (Fried-chan muss kurz sagen: Hier stand vorher "...und machte auf den Weg zum Speisesaal." Wuahahahaaa! Also es gibt Tippfehler, da kann ich echt nicht mehr. Aber ehrlich! Das will ich mir gar nicht vorstellen!!)
Konya blickte sich in ihrem Zimmer um. Es war größer und prächtiger als das im Raumschiff und weil sie nervlich noch ziemlich am Boden lag, warf sie sich aufs riesige Bett und wickelte sich eng in die weiche Decke.
Ohne zu Klopfen öffnete ein Mann die Tür einen Spalt breit und brüllte unfreundlich und bestimmt nicht zum ersten Mal an diesem Tage: "Essen kommen!" Konya schreckte auf und rollte sich an den Bettrand. Sich aus der Decke arbeitend kam ihr ein Gedanke und sie rief hinter ihm her: "Aber WOHIN denn??" Doch der Mann war schon weg. Kaum hatte Konya den Flur betreten, als eine ältere Saiyajinfrau ihr entgegen rannte. "Du bist neu, oder?", sagte sie hastig und ordnete schnell Konyas Haare. "Ich bin die Baba hier. Ich kümmere mich um neue Sklavinnen. Komm, ich zeig dir den Speisesaal!" Sie packte Konya am Arm und zog sie mit sich durch die Gänge.
In diesem Speisesaal waren nur die hohen Sklavinnen. Es waren viele. Fast alle waren Konkubinen. Die Auswahl der schönsten Frauen aller Völker, die die Saiyajins unterworfen hatten. Konya spürte, dass die Blicke aller auf ihr hafteten, als sie eintrat. Leises Tuscheln wurde langsam lauter, bis schließlich die ersten Frauen Konya und Baba umringten. "Eine ganz neue Sklavin und schon direkt bei den Hohen?" "Was für eine Rasse ist das?" "Wie niedlich!" Die Sklavinnen wichen zur Seite, als eine Frau durch die Menge an Baba herantrat. Sie hatte leicht blau getönte Haut und dunkelblaues langes Haar. "Wer ist sie? Wem gehört sie?", fragte die Frau. Baba zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht recht, Oberste, aber ich glaube sie ist ein Mensch vom Planeten Erde; dieser ganz neue mit dem Namekianer als König!" Baba nahm ein kleines Gerät aus ihrer Schürzentasche und fuhr damit über Konyas Hand, in der ihr der Chip eingepflanzt worden war. "Hhm... Moment... Sie ist im Privatbesitz von..." Ihre Augen weiteten sich. "Von König Vegeta!"
Die Obersklavin starrte Konya kurz an, dann lächelte sie sanft. Während die Sklavinnen um sie herum aufgeregt ihre Verwunderung kund taten, ergriff die blauhäutige Frau Konyas Hand und führte sie an den Tisch, an dem ihr Platz war. "Ich bin auch eine Sklavin vom König allein.", sagte sie, setzte sich und bedeutete Konya, sich auch zu setzen. "Ich bin die höchste Sklavin auf diesem Planeten... Kein Wunder, dass du jetzt schon einen so hohen Rang hast, du bist ganz anders als alle anderen Frauen hier. Du bist wirklich schön! Du gefällst dem König wahrscheinlich sehr. Du bist genau die Art von Frau, die er begehrt... Du kommst von der Erde?" Konya nickte. "Ist es schön dort?", fragte die Sklavin weiter. Konya traf es wie ein eiskalter Pfeil mitten ins Herz. Die Erde... Ihre Familie... Ihre Freunde... Ihr wurde bewusst, wie sehr sie alles vermisste. Sie nickte langsam. "Ja, es war schön dort."
"Du wirst sie noch mehr vermissen.", sagte die Obersklavin leise und als wisse sie, woran Konya denken musste.
"Und dann wirst du sie irgendwann...- vergessen."
"Ich könnte sie niemals vergessen!", erwiderte Konya und sah der Obersklavin ins Gesicht. "Wie kannst du glauben, dass ich die, die ich liebe, einfach vergessen könnte?"
Die Sklavin lächelte traurig. "Es gibt keinen anderen Weg, als das Vergessen. Und auch du wirst diesen Weg gehen." Dann wand sie sich dem Abendessen zu und verbitterte Gedanken durchströmten Konyas Sinne, während sie ebenfalls aß.
"Wie könnte ich sie vergessen! Jene, für die ich hier bin!"
-Fortsetzung folgt-
Hach, ihr seid alle so lieb zu mir! Und Fried-chan ist auch sehr lieb zu mir! Sie hat nämlich wieder einen Blick auf das Ergebnis geworfen und es so gut wie möglich gefiltert, sodass es halbwegs lesbar ist... ^^
An dieser Stelle will ich ihr nicht nur dafür danken, sondern auch ihre FFs anpreisen, besonders die superniedliche Geschichte "Piccolo und Ergemlin", bei der kein Auge trocken bleibt... Der Director's cut davon ist auch toll...^^ Außerdem mag ich "Akenisomaru" auch sehr, weil es so düster ist und du sollst gefälligst mal "Psycho" weiterposten, menno!!
(Fried-chans Vorwort: Haaach, ich bin einfach soo lieb! Und das Kapitel hier beschreibt Vegeta wieder soo süüß! Ich finde es jedenfalls süß. Aber ich finde ja auch sämtliche Tode in "Die Gefährten" und "Die Zwei Türme" in der Verfilmung höllisch witzig und muss immer lachen... Also Boromirs und Haldirs Tode sind einfach nur zum Brüllen, find ich!! Wahaha, aber ich kassiere aber immer Schläge ein, wenn ich während der Vorstellungen anfange zu lachen... Was ich hiermit sagen wollte: Vielleicht werden nicht alle Vegeta süß finden. (Häh?))
Aber da ihr jetzt wahrscheinlich auch mal gern wissen würdet, was Vegeta (Veggie-chan) zu seiner neuen Sklavin sagt, mach ich weiter!
10. Teil Privatbesitz
Vegeta starrte die Menschenfrau an. Sein Saiyajinschweif begann zu zucken und blitzschnell stemmte er die Hand darauf, bevor es jemandem auffallen konnte. Das war also ein Mensch? Wie schwach dieses Mädchen aussah... Nicht zum Kämpfen geboren... Nicht zu vergleichen mit anderen Rassen, denn dieser Anblick übertraf alle anderen Frauen an Zierlichkeit und Zerbrechlichkeit. Selbst die Sklavinnen vom Planeten Yuraoi waren kräftiger gebaut. Und doch glich sie den Saiyajin verblüffend, dieselbe Hautfarbe... Doch ihr fehlte der Affenschwanz und... ihr Haar war bunt. Vegeta war so vertieft, dass er erst nach einer Weile bemerkte, dass er die Sklavin permanent ansah, während sie vor ihm auf dem Boden kniete und den Kopf gesenkt hielt. Er blinzelte kurz, gab den Befehl, die Menschenfrau zu den anderen hohen Sklavinnen zu bringen und wand sich an Radditz.
Konya kauerte auf dem Boden vor dem König und wusste nicht, auf was sie warten sollte. Sie wagte es nicht, sich zu rühren. Erst nach einer Weile eisernen Schweigens begann der König wieder zu reden. "Bringt die Sklavin zu den Hohen Sklaven-Gemächern." Auf Radditz' Zeichen stand Konya auf und ließ sich von (ääähm...Computerfritzen...) Schergen aus dem Saal führen. Sie hörte, wie König Vegeta weiter mit Radditz sprach. Sie wurde durch die Gänge des Schlosses zu ihrem zukünftigen Wohnraum geführt.
"...Und ansonsten? Habt ihr etwas von deinem Bruder gehört?" Vegeta hatte seine Gedanken wieder auf seinen Job als König gelenkt und befragte Radditz weiter nach den Fakten auf der Erde. Radditz schüttelte den Kopf. "Nein, wir konnten Kakarott nirgends finden. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass er sich noch auf der Erde befindet." "Habt ihr schon Oberteufel Piccolo befragt oder die Bevölkerung?" "Nein" "Und warum nicht?" "Wir sind noch nicht dazu gekommen..." "Noch nicht dazu gekommen? Ihr habt jawohl lang genug dort festgesessen!! Muss man euch eigentlich jeden Schritt vorgeben? Es geht hier um deinen Bruder, nicht um meinen!" "Jawohl...", Radditz verbeugte sich schuldbewusst und verließ den Thronsaal. Nappa folgte ihm. Vegeta sah zu, wie sie verschwanden und gähnte wieder unterdrückt. Er verspürte ein leise drängender werdendes Hungergefühl und stellte erleichtert fest, dass es Zeit zum Abendessen war. Er stand auf, wickelte sich den Schweif um die Hüften und machte sich auf den Weg zum Speisesaal. (Fried-chan muss kurz sagen: Hier stand vorher "...und machte auf den Weg zum Speisesaal." Wuahahahaaa! Also es gibt Tippfehler, da kann ich echt nicht mehr. Aber ehrlich! Das will ich mir gar nicht vorstellen!!)
Konya blickte sich in ihrem Zimmer um. Es war größer und prächtiger als das im Raumschiff und weil sie nervlich noch ziemlich am Boden lag, warf sie sich aufs riesige Bett und wickelte sich eng in die weiche Decke.
Ohne zu Klopfen öffnete ein Mann die Tür einen Spalt breit und brüllte unfreundlich und bestimmt nicht zum ersten Mal an diesem Tage: "Essen kommen!" Konya schreckte auf und rollte sich an den Bettrand. Sich aus der Decke arbeitend kam ihr ein Gedanke und sie rief hinter ihm her: "Aber WOHIN denn??" Doch der Mann war schon weg. Kaum hatte Konya den Flur betreten, als eine ältere Saiyajinfrau ihr entgegen rannte. "Du bist neu, oder?", sagte sie hastig und ordnete schnell Konyas Haare. "Ich bin die Baba hier. Ich kümmere mich um neue Sklavinnen. Komm, ich zeig dir den Speisesaal!" Sie packte Konya am Arm und zog sie mit sich durch die Gänge.
In diesem Speisesaal waren nur die hohen Sklavinnen. Es waren viele. Fast alle waren Konkubinen. Die Auswahl der schönsten Frauen aller Völker, die die Saiyajins unterworfen hatten. Konya spürte, dass die Blicke aller auf ihr hafteten, als sie eintrat. Leises Tuscheln wurde langsam lauter, bis schließlich die ersten Frauen Konya und Baba umringten. "Eine ganz neue Sklavin und schon direkt bei den Hohen?" "Was für eine Rasse ist das?" "Wie niedlich!" Die Sklavinnen wichen zur Seite, als eine Frau durch die Menge an Baba herantrat. Sie hatte leicht blau getönte Haut und dunkelblaues langes Haar. "Wer ist sie? Wem gehört sie?", fragte die Frau. Baba zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht recht, Oberste, aber ich glaube sie ist ein Mensch vom Planeten Erde; dieser ganz neue mit dem Namekianer als König!" Baba nahm ein kleines Gerät aus ihrer Schürzentasche und fuhr damit über Konyas Hand, in der ihr der Chip eingepflanzt worden war. "Hhm... Moment... Sie ist im Privatbesitz von..." Ihre Augen weiteten sich. "Von König Vegeta!"
Die Obersklavin starrte Konya kurz an, dann lächelte sie sanft. Während die Sklavinnen um sie herum aufgeregt ihre Verwunderung kund taten, ergriff die blauhäutige Frau Konyas Hand und führte sie an den Tisch, an dem ihr Platz war. "Ich bin auch eine Sklavin vom König allein.", sagte sie, setzte sich und bedeutete Konya, sich auch zu setzen. "Ich bin die höchste Sklavin auf diesem Planeten... Kein Wunder, dass du jetzt schon einen so hohen Rang hast, du bist ganz anders als alle anderen Frauen hier. Du bist wirklich schön! Du gefällst dem König wahrscheinlich sehr. Du bist genau die Art von Frau, die er begehrt... Du kommst von der Erde?" Konya nickte. "Ist es schön dort?", fragte die Sklavin weiter. Konya traf es wie ein eiskalter Pfeil mitten ins Herz. Die Erde... Ihre Familie... Ihre Freunde... Ihr wurde bewusst, wie sehr sie alles vermisste. Sie nickte langsam. "Ja, es war schön dort."
"Du wirst sie noch mehr vermissen.", sagte die Obersklavin leise und als wisse sie, woran Konya denken musste.
"Und dann wirst du sie irgendwann...- vergessen."
"Ich könnte sie niemals vergessen!", erwiderte Konya und sah der Obersklavin ins Gesicht. "Wie kannst du glauben, dass ich die, die ich liebe, einfach vergessen könnte?"
Die Sklavin lächelte traurig. "Es gibt keinen anderen Weg, als das Vergessen. Und auch du wirst diesen Weg gehen." Dann wand sie sich dem Abendessen zu und verbitterte Gedanken durchströmten Konyas Sinne, während sie ebenfalls aß.
"Wie könnte ich sie vergessen! Jene, für die ich hier bin!"
-Fortsetzung folgt-
