Sieh mal einer an! Jetzt hab ich seit fast einem Jahr nicht fortgesetzt.
Gibt es noch einen Leser? Ich lasse mich einfach mal überraschen, immerhin
ist Fried-chan noch da. Danke, übrigens, dass du noch Interesse zeigst!!
Ich war im Ausland, ohne euch das zu sagen und dahinten bin ich einfach
nicht dazu gekommen, weiter zu schreiben. (Ich war in Australien und es war
zum Kotzen... Na ja, es ging... Hat mich jedenfalls nicht vom Hocker
gehauen...)
@Lijenna: Sag Bescheid, wenn es dich noch als Leserin gibt... Öhhh... Was soll ich sagen...
@Seepferd-Chan: Dir gratuliere ich natürlich auch zum 5.Kyu... Bin ja erst ein Jahr zu spät... höhö... *räusper*
@fire: Und ich hab immer noch nicht aufgehört...! Geduld lohnt sich immer!! Ich hoffe, die Fortsetzung ist das Warten wert!!
@yvymaus: Danke, ich hoffe, du bist noch dabei!!
@dinis: SORRY!! SORRY!!! Aber jetzt hab ich gefortsetzt! VERZEIH MIR!!!!!!
---
15. Teil
Die Tür vom Thronsaal sprang auf. Vegeta sah auf. „Du schon wieder, Kakarott?"„König Vegeta, lasst mich auf die Erde zurück!!"Vegeta seufzte. „Kakarott. Wir wissen alle, dass du mit den Erdlingen befreundet bist. Ich werde dich nicht gehen lassen. Du bleibst gefälligst hier."Genervt sah er den widerspenstigen Saiyajin mit den nach allen Seiten abstehenden Haaren an. „Und jetzt geh gefälligst. Und komm nicht vor übermorgen wieder her! Du gehst mir auf den Geist!"Doch bevor Kakarott verschwinden konnte, flog die Tür wieder auf. „Majestät!", brüllte ein (Computerfritze) Scherge, der hineingerannt kam. „Ein Eindringling ist mit einer Raumkapsel gelandet! Er wurde festgenommen! Es handelt sich offensichtlich um eine Frau von der Erde!"„So?", murmelte Vegeta. Ein unvorstellbares Getöse tönte vom Gang her. Kreischend und zappelnd wurde eine Menschenfrau von zwei Kriegern in den Thronsaal geschleift. „Verdammt, lasst mich los, ihr dreckigen Bastarde! Nehmt die Griffel weg, verpisst euch!!!!"Vegeta konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Diese blauhaarige Frau hatte ja einen Charakter! Sie trat um sich, erzielte keine Wirkung, bemerkte aber schließlich Vegeta. „Du! Du bist der König, oder??", keifte sie. „Wo ist Son-Goku??? Los, sag!! Rede schon!!"Die Krieger drückten sie auf dem Boden. „Gewöhn dir diese Manieren sofort ab!", zischte einer, doch Vegeta lachte. „Wer soll denn Son- Goku sein?"Kakarott war mehr beeindruckt von dem Wutausbruch der Frau. „Bulma!!", rief er völlig überrascht. Die Menschenfrau sah ihn jetzt erst. „Son-Goku!!"Sie wollte sich losreißen, allerdings eher ohne Erfolg. „Also eine Freundin von dir, Kakarott?", fragte Vegeta amüsiert.
„Du hättest nicht herkommen sollen, Bulma.", sagte Kakarott zu der Frau. „Son-Goku, warum kommst du nicht zurück? Wir brauchen dich! Yamchu ist im Kampf gestorben, der letzte Dragonball ist bei Piccolo und wir haben doch ohne dich keine Chance!!", sagte Bulma. „Ich komme hier nicht weg!", antwortete Kakarott. „Und du auch nicht, Menschenfrau!", fügte Vegeta hinzu. „Du bist ohne Erlaubnis auf unseren Planeten gekommen und somit unsere Gefangene. Und darum habe ich das volle Recht, dich zur Sklavin zu machen, was ich hiermit auch tue. Gewöhn dich an den Gedanken, Menschenfrau."
Bulma starrte ihn wutentbrannt an. „Einen Scheiß werde ich tun!! Glaubt ihr, ihr könnt mich einfach versklaven?? Autsch!!"Einer der Krieger hatte ihr einen Sklavenchip in die Hand verpasst. „Spinnst du?? Das tut doch weh!! Son-Goku!! Tu doch was!!"Kakarott sah sie an und schüttelte den Kopf. „Wenn ich jetzt irgendwas unternehme, töten sie dich, Bulma." „Aber...", begann Bulma verzweifelt, dann fing sie wieder das Brüllen an: „Was soll das??? Ich will keine Sklavin sein!! Ich will meinen Anwalt sprechen!! Sklaverei ist seit Ewigkeiten verboten!!" Vegeta lächelte sie an. „Nicht mehr und vor allem nicht hier, Fräulein." Er sprach zu den Kriegern. „Bringt sie zu Greenslave. Das Zimmer neben ihr ist frei. Greenslave soll sich um sie kümmern."Die Krieger nickten und zogen Bulma, die immer noch lautstark protestierte, mit sich mit.
Bulma zeterte und zappelte, doch die Krieger ließen nicht locker. Vor einer Tür hielten sie an und warfen sie in das Zimmer hinein. „Arrgh!", motzte Bulma. „Passt doch auf, das tut weh, ihr Säcke!!" Sie landete auf dem Teppichboden und die Tür schloss sich hinter ihr.
Bulma rappelte sich auf und sah sich um. Ein prächtiger Raum, ein riesiges Bett... Sollte das hier ein Raum für eine Sklavin sein? Eine Frau saß auf einem Stuhl vor einem Schreibtisch und sah Bulma überrascht an. Ihre grünen Locken glänzten strahlend und Bulma sah erstaunt in ihr schönes, junges Gesicht. Die Frau stand auf. Ihr schwarzer Kimono, mit einem schwarzen Gürtel zugebunden, reichte bis auf den Boden. Bulma ging auf sie zu. „Hallo", sagte die Grünhaarige. „Du bist von der Erde, nicht wahr?" Bulma nickte. „Ich bin Bulma, wer bist du?" „Ich bin die grüne Sklavin, Greenslave."„Das kann doch nicht dein richtiger Name sein?! Wie wurdest du genannt, als du noch auf der Erde gewohnt hast?"Greenslave sah sie an. In ihren grünen Augen war keinerlei Regung. „Wie ich auf der Erde genannt wurde? Das habe ich vergessen."
-Fortsetzung folgt-
@Lijenna: Sag Bescheid, wenn es dich noch als Leserin gibt... Öhhh... Was soll ich sagen...
@Seepferd-Chan: Dir gratuliere ich natürlich auch zum 5.Kyu... Bin ja erst ein Jahr zu spät... höhö... *räusper*
@fire: Und ich hab immer noch nicht aufgehört...! Geduld lohnt sich immer!! Ich hoffe, die Fortsetzung ist das Warten wert!!
@yvymaus: Danke, ich hoffe, du bist noch dabei!!
@dinis: SORRY!! SORRY!!! Aber jetzt hab ich gefortsetzt! VERZEIH MIR!!!!!!
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15. Teil
Die Tür vom Thronsaal sprang auf. Vegeta sah auf. „Du schon wieder, Kakarott?"„König Vegeta, lasst mich auf die Erde zurück!!"Vegeta seufzte. „Kakarott. Wir wissen alle, dass du mit den Erdlingen befreundet bist. Ich werde dich nicht gehen lassen. Du bleibst gefälligst hier."Genervt sah er den widerspenstigen Saiyajin mit den nach allen Seiten abstehenden Haaren an. „Und jetzt geh gefälligst. Und komm nicht vor übermorgen wieder her! Du gehst mir auf den Geist!"Doch bevor Kakarott verschwinden konnte, flog die Tür wieder auf. „Majestät!", brüllte ein (Computerfritze) Scherge, der hineingerannt kam. „Ein Eindringling ist mit einer Raumkapsel gelandet! Er wurde festgenommen! Es handelt sich offensichtlich um eine Frau von der Erde!"„So?", murmelte Vegeta. Ein unvorstellbares Getöse tönte vom Gang her. Kreischend und zappelnd wurde eine Menschenfrau von zwei Kriegern in den Thronsaal geschleift. „Verdammt, lasst mich los, ihr dreckigen Bastarde! Nehmt die Griffel weg, verpisst euch!!!!"Vegeta konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Diese blauhaarige Frau hatte ja einen Charakter! Sie trat um sich, erzielte keine Wirkung, bemerkte aber schließlich Vegeta. „Du! Du bist der König, oder??", keifte sie. „Wo ist Son-Goku??? Los, sag!! Rede schon!!"Die Krieger drückten sie auf dem Boden. „Gewöhn dir diese Manieren sofort ab!", zischte einer, doch Vegeta lachte. „Wer soll denn Son- Goku sein?"Kakarott war mehr beeindruckt von dem Wutausbruch der Frau. „Bulma!!", rief er völlig überrascht. Die Menschenfrau sah ihn jetzt erst. „Son-Goku!!"Sie wollte sich losreißen, allerdings eher ohne Erfolg. „Also eine Freundin von dir, Kakarott?", fragte Vegeta amüsiert.
„Du hättest nicht herkommen sollen, Bulma.", sagte Kakarott zu der Frau. „Son-Goku, warum kommst du nicht zurück? Wir brauchen dich! Yamchu ist im Kampf gestorben, der letzte Dragonball ist bei Piccolo und wir haben doch ohne dich keine Chance!!", sagte Bulma. „Ich komme hier nicht weg!", antwortete Kakarott. „Und du auch nicht, Menschenfrau!", fügte Vegeta hinzu. „Du bist ohne Erlaubnis auf unseren Planeten gekommen und somit unsere Gefangene. Und darum habe ich das volle Recht, dich zur Sklavin zu machen, was ich hiermit auch tue. Gewöhn dich an den Gedanken, Menschenfrau."
Bulma starrte ihn wutentbrannt an. „Einen Scheiß werde ich tun!! Glaubt ihr, ihr könnt mich einfach versklaven?? Autsch!!"Einer der Krieger hatte ihr einen Sklavenchip in die Hand verpasst. „Spinnst du?? Das tut doch weh!! Son-Goku!! Tu doch was!!"Kakarott sah sie an und schüttelte den Kopf. „Wenn ich jetzt irgendwas unternehme, töten sie dich, Bulma." „Aber...", begann Bulma verzweifelt, dann fing sie wieder das Brüllen an: „Was soll das??? Ich will keine Sklavin sein!! Ich will meinen Anwalt sprechen!! Sklaverei ist seit Ewigkeiten verboten!!" Vegeta lächelte sie an. „Nicht mehr und vor allem nicht hier, Fräulein." Er sprach zu den Kriegern. „Bringt sie zu Greenslave. Das Zimmer neben ihr ist frei. Greenslave soll sich um sie kümmern."Die Krieger nickten und zogen Bulma, die immer noch lautstark protestierte, mit sich mit.
Bulma zeterte und zappelte, doch die Krieger ließen nicht locker. Vor einer Tür hielten sie an und warfen sie in das Zimmer hinein. „Arrgh!", motzte Bulma. „Passt doch auf, das tut weh, ihr Säcke!!" Sie landete auf dem Teppichboden und die Tür schloss sich hinter ihr.
Bulma rappelte sich auf und sah sich um. Ein prächtiger Raum, ein riesiges Bett... Sollte das hier ein Raum für eine Sklavin sein? Eine Frau saß auf einem Stuhl vor einem Schreibtisch und sah Bulma überrascht an. Ihre grünen Locken glänzten strahlend und Bulma sah erstaunt in ihr schönes, junges Gesicht. Die Frau stand auf. Ihr schwarzer Kimono, mit einem schwarzen Gürtel zugebunden, reichte bis auf den Boden. Bulma ging auf sie zu. „Hallo", sagte die Grünhaarige. „Du bist von der Erde, nicht wahr?" Bulma nickte. „Ich bin Bulma, wer bist du?" „Ich bin die grüne Sklavin, Greenslave."„Das kann doch nicht dein richtiger Name sein?! Wie wurdest du genannt, als du noch auf der Erde gewohnt hast?"Greenslave sah sie an. In ihren grünen Augen war keinerlei Regung. „Wie ich auf der Erde genannt wurde? Das habe ich vergessen."
-Fortsetzung folgt-
