Hallo! Ich gebe nicht auf! Immerhin habe ich noch zwei Leser (Air Witch und Fried-chan! Euch gilt besonderer Dank!!) und für die schreibe ich auch weiter! Tadaah!!
16. Teil
Bulma starrte das Mädchen in grün fassungslos an. „Wie, du hast deinen Namen vergessen??"Greenslave blickte Bulma an. Ihre Augen waren so ausdruckslos, dass der Anblick Bulma schmerzte. „Ich habe alles von meiner Vergangenheit vergessen. Ich wollte es so. Es ist zu meinem Schutz und zum Schutz derer, für deren Wohl ich hier bin. Wer das ist, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass ich sie geliebt habe und für sie hier bin. Das reicht mir. Alles was ich weiß ist, dass ich von der Erde komme und dass ich hier bleiben muss."„Das kann doch nicht dein Ernst sein?!!", rief Bulma. „Ich bitte dich", sagte Greenslave. „Bitte, bring mich nicht dazu, mich zu erinnern! Ich bin dem Schmerz entronnen, ich wollte alles vergessen, ich will mich nicht an das erinnern, was mir erneut diese Schmerzen bringt!"„Was wurde mit dir gemacht, dass du solche Schmerzen erdulden musstest?"Greenslave brachte es zu einem Lächeln. „Ich bin jetzt 17 Jahre alt. Vor etwa einem halben Jahr kam ich hierher. Ich bin im Privatbesitz von König Vegeta. Du übrigens auch. Es ist erst zwei Wochen her, da wurde die Oberste, die Ranghöchste der Sklavinnen, umgebracht. An ihre Stelle bin ich getreten. Noch vor kurzer Zeit hatte ich ihr geschworen, niemals zu vergessen, für wen ich hier bin. Ich schwor, mich den Schmerzen zu stellen und nicht vor ihnen zu flüchten, indem ich vergesse. Und jetzt habe ich es doch getan. Warum bloß? Ja, warum? Saiyajins sind Monster, gefühllose Tiere, zu Liebe nicht fähig. Das fügt einem menschlichen Herz großen Schaden zu. Sie spielen mit den menschlichen Gefühlen. Sie entreißen einem jegliche Zuflucht. Sie drohen spaßeshalber, sie wissen, was das menschliche Herz in Angst und Schrecken versetzt. Der einzige Schutz ist das Vergessen." Greenslave sah aus dem Fenster dann wand sie sich abrupt Bulma zu. „Bulma, du bist wirklich anders als ich. Wenn du bleibst und nichts unternimmst, werden deine Liebsten zu Grunde gehen, nicht wahr?" „Woher weißt du-", begann Bulma, doch Greenslave redete weiter. „Du darfst nicht vergessen. Und wenn der König heute nacht zu dir kommt, verschließe dein Herz und verschwende keine Gefühle an ihn. Auch er ist Saiyajin und auch er wird dich verletzen. Doch du hast ein Ziel vor Augen. Ich rette, indem ich nichts tue und bleibe. Du musst retten, indem du handelst."
„Was soll ich tun?", fragte Bulma. „Was kannst du? Hast du besondere Fähigkeiten?" Bulma zuckte mit den Schultern. „Nicht wirklich. Ich kann nur gut mit Technik umgehen."„Das ist gut, sehr gut.", sagte Greenslave. „Das musst du ihnen sagen. Sie brauchen gute Techniker. Saiyajins sind in der Technik äußerst unbegabt. Wenn du das schaffst, entkommst du dem Sklavendasein und du hast viele Möglichkeiten, zu einer Lösung zu kommen. Als Technikerin stehen dir viele Wege offen. Doch denk daran, dir ihr Vertrauen zu sichern!"
Bulma sah Greenslave an und schüttelte den Kopf. „Du bist doch jünger als ich und weißt trotzdem so viel wie eine alte Frau. Du bist wirklich unglaublich. Ich verspreche dir, dich hier raus zu holen, wenn ich kann. Das ist das Wenigste, was ich für dich tun kann." Greenslave schüttelte den Kopf. „Geh einfach. Geh und rette, was du zu retten hast. Ich bin unwichtig. Geh jetzt und sei stark. Hör auf mich. Nebenan ist dein Zimmer. Rechts von meiner Tür." Greenslave drehte sich zum Fenster um und blickte hinaus. Für sie war das Gespräch beendet. Bulma schlüpfte zur Tür hinaus und sah sich noch einmal kurz um. „Danke, Greenslave!"
Greenslave hörte, wie Bulma die Tür hinter sich schloss. Es war schwierig gewesen, dieser Frau etwas vorzuspielen. So einen starken Charakter hatte sie noch nie erlebt.
Die Nacht brach herein und Greenslave hatte sich noch nicht vom Fleck gerührt. Die Tür öffnete sich wieder. Greenslave dachte zuerst, es sei wieder Bulma, doch an der Gangart erkannte sie, dass dem nicht so war. Eine Hand fuhr von hinten durch ihr Haar und dann in den Ausschnitt ihres Kimonos. Ein Schweif wickelte sich um ihre schlanke Hüfte. „Ich wette, du dachtest, ich würde die Nacht bei der neuen Menschenfrau verbringen, nicht wahr, Greenslave?", raunte die Stimme des Königs in ihr Ohr. Sie schwieg. „Du dachtest, nur sie sei nun noch interessant für mich und ich würde dich vergessen, so wie ich es bei der alten Obersten getan habe, als du kamst, stimmt's?"Greenslave schwieg immer noch. Vegeta biss ihr neckisch ins Ohrläppchen. „Du hast die neue sicher auf mich, den schlimmen Schurken, vorbereitet und dein übliches Schauspiel abgezogen, was?"Die grünen Augen seines Privatbesitzes weiteten sich erschrocken. Vegeta spürte, dass sie sich verkrampfte. Er grinste und er führte mit der Hand ihr Gesicht ganz nah an seines. „Ja, jeder andere mag dir die Geschichte abnehmen, dass du alles vergessen hast, so wie es die anderen Sklavinnen hier üblicherweise tun, aber mir machst du nichts vor. Du erinnerst dich noch ganz genau an deinen süßen Bruder und deine lieben Eltern. Oh ja, das tust du. Oder willst du das leugnen, Konya?"
Konya schnappte nach Luft. „Nein, kleine Konya, ich interessiere mich kaum für die neue Sklavin mit den blauen Haaren. Du bist es, die mich seit Monaten in ihrem Bann hat, Kleines. Du bist das Kätzchen, von dem ich nicht genug kriegen kann. So schnell wirst du mich nicht los." Vegeta küsste sie kurz und bestimmt. Er drehte Konya zu sich herum. „Wolltest du mir noch etwas sagen, Konya?"Sie legte besiegt den Kopf an seine Schulter. „Die Neue kann gut mit Technik umgehen.", sagte sie schließlich. Vegeta lächelte. „Dann wird sie ab morgen Technikerin sein."Er küsste sie wieder. Verlangender. Konya machte Anstalten, sich zu wehren. „Majestät, ihr könnt jetzt nicht mit mir... ich bin doch gerade in..." „...der Zeit der Empfängnisbereitschaft, ich weiß", ergänzte Vegeta. „Na und? Dann wirst du eben schwanger. Wen stört das? Mich nicht! Dann trägst du eben ein Kind von mir aus! Du wirst jetzt mit mir schlafen."
Er öffnete den Gürtel von Konyas Kimono. Er ließ das Kleidungsstück über ihre Schultern zu Boden gleiten. Ihr nackter, zierlicher Körper jagte ihm augenblicklich eine Welle heißer Begierde durch den Körper. Seine Trainingshose aus weitem, schwarzem Stoff (Das einzige, was er anhat) landete in einer Ecke des Zimmers. Vegeta zog Konyas Leib an sich. Ihre zarte Haut, ihr betörender Duft, die Kurven ihrer Figur; berauscht küsste Vegeta ihre warmen Lippen und seine Hände umfassten erregt ihren Körper, als er sie zum Bett drängte. Konya gab sich ihm hin. Seine geschickten Finger wussten, was sie am meisten reizte. Sein heißer Atem wehte über ihre Haut, als er sie überall dort berührte, wo sie am erregbarsten war. Sie stöhnte leise und verkrallte die Hände in der Matratze. Vegeta löste ihre Hände sanft und hielt sie mit seinen fest, während er Konyas Körper verlangend liebkoste. Ihr lusterfülltes Seufzen ließ seine Gier bis ins Unermessliche aufflammen und wild
...Ähhh... jetzt habe ich aber die Nase voll!! Ich komme nicht weiter!! Genau jetzt verlässt mich meine schwächelnde Muse! Na ja, das war eben Yami tries Lemon III und die Betonung liegt mal wieder auf tries... Was soll's... denkt euch das, was jetzt noch kommt, selbst aus, kann ja nicht so schwer sein... ähähähä... Na dann... bis zum nächsten Mal!!!
-Fortsetzung folgt-
