Jeder müsste wissen, dass ich Dragonball/Z/GT nicht erfunden habe, hiermit
keinerlei Handel getrieben wird und ich damit auch gegen keine Rechtssachen
verstoße.
Fanfic DBZ
By Fridschn The Great
Und das hier tippe momentan auch ich selbst...
Radditz & Tina (Tüüna) (2. Teil)
Oder: Die Rache des Fridschns
Schnell landete Radditz und sofort beschwerte sich Tina. "Ey, mann, was soll das denn? Du Trööt!" Radditz überhörte das "Trööt", zeigte mit der Hand gen Himmel und rief ergriffen: "Siehe zum Himmel, Tüüna!! Die Sonne strahlt niemals so wie du!! - Darf ich dich in den Arm nehmen?
Als Radditz wieder aufwachte, schmerzte sein Kopf. Tina hatte ihn ziemlich brutal bewusstlos geprügelt und saß nun neben ihm. (Tina sagt: "Bühaa, spuck, hmghrmphf... das is ja echt furchtbar, der Anfang hier! Also ein bisschen mehr Respekt vor Tina wenn sie bitten darf") (Seepferd-chan sagt: Haaaalloo!! Mach so weiter!) "Lass den Scheiß!", sagte sie und zog ihn auf die Füße. Radditz rieb sich den Schädel. Mann, was hatte dieses Mädchen eine Kraft! (Na ja, Radditz mit seiner Kampfkraft von 1200...) Wer hatte die bloß trainiert?! (Die Kampfkraft von Tina dürfte bei vollständiger Ladung (Also so richtig vollständig) mehr als 1000000000 betragen)
Die Sonne ging langsam unter und auf der Suche nach Wärme und Essen gingen Radditz und Tina auf dem Waldweg weiter und hofften auf eine herabfallende Leberwurst. Als schon der Mond aufging, sahen sie in der Ferne ein Licht im Wald. "Ein Licht, Tüüna! Da müssen wir hin!" Sie liefen auf das Licht zu. Ein Lagerfeuer! "Üüüü!" Ein Hauch von Gurken und Pfefferminze lag in der Luft. Radditz blickte hoch zum Mond. "Ups! Es ist Vollmond, Tüüna!" "Na und?" "Moment! Guck mal, da steht was auf dem Mond drauf...!" "Ü-Ü! Powered by Dende!! Hihi! Wer ist das denn?", rief Tina, dann fiel ihr Blick auf Radditz. "Dein Bart wächst aber schnell, Radditz! Ü! Du hast wachsende Körperbehaarung! Warum wächst du denn so plötzlich?" "Öhh...na ja...ich glaub, der Vollmond lässt mich zum Oozaru werden..." "Echt?? Ü-Ü!! LUSTIG!!!!"
Radditz wuchs, seine Zähne wurden größer und größer und er verwandelte sich in einen riesigen Wehraffen. Furchterregend... und mit Teddyohren. Seine Haare waren mitgewachsen und inzwischen an die zehn Meter lang... Tina amüsierte sich köstlich. "Ü-Ü-Ü-Ü-Ü-Ü-Ü!" Boppl lachte sich über die mitgewachsenen Strumpfbänder halb tot, während Radditz gekränkt zu heulen begann. "Och menno, da kann ich doch nix für!!", schluchzte er und verzog beleidigt das Gesicht zu einer Schnute. Etwas knubbeliges flitzte vorbei und schnitt Radditz' Saiyajinschwanz ab. "All die Maultaschen, die ich noch essen will!", quiekte das Etwas und rannte davon. Radditz verwandelte sich zurück und Tina legte Eiswürfel auf die Stelle, an der der Schwanz abgetrennt worden war. "Ü-Ü, armer Radditz! Ü! Nicht traurig sein!"
Radditz' Augen glitzerten, als er sich aufrichtete und sich über ihre Sorge wie ein Schnitzel freute. "Es tut schon gar nicht mehr weh!", sagte er tapfer und sein heroisches Lachen wurde von seinem Magenknurren übertönt. Also beschlossen sie, wieder das Lagerfeuer von eben zu suchen. Der Hauch von Gurke und Pfefferminze wurde stärker, bis sie schließlich das Lagerfeuer fanden. Arm in Arm saßen dort zwei Gestalten. Die eine, eine Frau, schien aus einem langen schwarzen Mantel und gesponnenem Kupferdraht zu bestehen, von der anderen, einem Mann, ging der Duft von Gurken und Pfefferminze aus. Über dem Feuer brieten sie Leberwurstbrote. "Ü-Ü- Üüüüüü!!! Leberwurstbrote!!!!!", schrie Tina und stürzte darauf zu. Ein langer Arm hielt sie zurück. "Nichts da! Das sind unsere Leberwurstbrote!" Der Mann hatte gesprochen. Er war groß, grün und trug einen weißen Umhang und einen Turban. Die HÜBSCHE Frau mit dem Mantel und den rot glänzenden Haaren neben ihm starrte Tina an. Tina starrte zurück. "Ü-Ü-Ü!?! Ergemlin??" "Tiina??" Sie sprang auf. "TIINA!!!!!" "ERGEMLIN!!!!!" "Guck mal, Picco-chan, das ist Tiina! Wir hatten früher denselben Meister!"
Tina und Ergemlin fielen sich in die Arme und sangen wie in den guten alten Zeiten die Hymne der Genossen und Pämpfer: "Ich hack ein Loch in unser Raumschiff, ich weiß, das ist nicht klug! Scheiß drauf, solang es Spaß macht, Adieu und Goodbye!!"
Ergemlin streichelte Boppl. "Was machst du hier, Ergemlin?", fragte Tina. "Ich sitze mit meinem Verlobten am Feuer und esse, so wie immer!" "Ü? Dein Verlobter? Im Ernst? Ü-Ü!! Ist ja der Brüller!!"
Radditz trat vor. "Und ich bin Tüünas Verlobter! ..." Ein Schlag auf den Kopf ließ ihn verstummen. "DAS ist ein Gerücht!!", keifte Tina. Der grüne Mann stand auf und besah sich murmelnd Radditz. "Ich hab gedacht, der wäre tot... Hab ich den nicht vor Jahren mal getötet??" "Na ja, er kommt ja aus einer ganz anderen Fanfiction, da lebt er halt.", sagte Ergemlin und wand sich an Tina: "Sagt mal, was macht ihr eigentlich hier, in unserer Fanfic?? Hat man nirgends Ruhe vor dir?" Tina lacht leise. "Ü-Ü! Tschuldigung! Ü-Ü! Wir haben uns verlaufen. Können wir was zu essen haben, büüütte???"
-Fortsetzung folgt-
Fanfic DBZ
By Fridschn The Great
Und das hier tippe momentan auch ich selbst...
Radditz & Tina (Tüüna) (2. Teil)
Oder: Die Rache des Fridschns
Schnell landete Radditz und sofort beschwerte sich Tina. "Ey, mann, was soll das denn? Du Trööt!" Radditz überhörte das "Trööt", zeigte mit der Hand gen Himmel und rief ergriffen: "Siehe zum Himmel, Tüüna!! Die Sonne strahlt niemals so wie du!! - Darf ich dich in den Arm nehmen?
Als Radditz wieder aufwachte, schmerzte sein Kopf. Tina hatte ihn ziemlich brutal bewusstlos geprügelt und saß nun neben ihm. (Tina sagt: "Bühaa, spuck, hmghrmphf... das is ja echt furchtbar, der Anfang hier! Also ein bisschen mehr Respekt vor Tina wenn sie bitten darf") (Seepferd-chan sagt: Haaaalloo!! Mach so weiter!) "Lass den Scheiß!", sagte sie und zog ihn auf die Füße. Radditz rieb sich den Schädel. Mann, was hatte dieses Mädchen eine Kraft! (Na ja, Radditz mit seiner Kampfkraft von 1200...) Wer hatte die bloß trainiert?! (Die Kampfkraft von Tina dürfte bei vollständiger Ladung (Also so richtig vollständig) mehr als 1000000000 betragen)
Die Sonne ging langsam unter und auf der Suche nach Wärme und Essen gingen Radditz und Tina auf dem Waldweg weiter und hofften auf eine herabfallende Leberwurst. Als schon der Mond aufging, sahen sie in der Ferne ein Licht im Wald. "Ein Licht, Tüüna! Da müssen wir hin!" Sie liefen auf das Licht zu. Ein Lagerfeuer! "Üüüü!" Ein Hauch von Gurken und Pfefferminze lag in der Luft. Radditz blickte hoch zum Mond. "Ups! Es ist Vollmond, Tüüna!" "Na und?" "Moment! Guck mal, da steht was auf dem Mond drauf...!" "Ü-Ü! Powered by Dende!! Hihi! Wer ist das denn?", rief Tina, dann fiel ihr Blick auf Radditz. "Dein Bart wächst aber schnell, Radditz! Ü! Du hast wachsende Körperbehaarung! Warum wächst du denn so plötzlich?" "Öhh...na ja...ich glaub, der Vollmond lässt mich zum Oozaru werden..." "Echt?? Ü-Ü!! LUSTIG!!!!"
Radditz wuchs, seine Zähne wurden größer und größer und er verwandelte sich in einen riesigen Wehraffen. Furchterregend... und mit Teddyohren. Seine Haare waren mitgewachsen und inzwischen an die zehn Meter lang... Tina amüsierte sich köstlich. "Ü-Ü-Ü-Ü-Ü-Ü-Ü!" Boppl lachte sich über die mitgewachsenen Strumpfbänder halb tot, während Radditz gekränkt zu heulen begann. "Och menno, da kann ich doch nix für!!", schluchzte er und verzog beleidigt das Gesicht zu einer Schnute. Etwas knubbeliges flitzte vorbei und schnitt Radditz' Saiyajinschwanz ab. "All die Maultaschen, die ich noch essen will!", quiekte das Etwas und rannte davon. Radditz verwandelte sich zurück und Tina legte Eiswürfel auf die Stelle, an der der Schwanz abgetrennt worden war. "Ü-Ü, armer Radditz! Ü! Nicht traurig sein!"
Radditz' Augen glitzerten, als er sich aufrichtete und sich über ihre Sorge wie ein Schnitzel freute. "Es tut schon gar nicht mehr weh!", sagte er tapfer und sein heroisches Lachen wurde von seinem Magenknurren übertönt. Also beschlossen sie, wieder das Lagerfeuer von eben zu suchen. Der Hauch von Gurke und Pfefferminze wurde stärker, bis sie schließlich das Lagerfeuer fanden. Arm in Arm saßen dort zwei Gestalten. Die eine, eine Frau, schien aus einem langen schwarzen Mantel und gesponnenem Kupferdraht zu bestehen, von der anderen, einem Mann, ging der Duft von Gurken und Pfefferminze aus. Über dem Feuer brieten sie Leberwurstbrote. "Ü-Ü- Üüüüüü!!! Leberwurstbrote!!!!!", schrie Tina und stürzte darauf zu. Ein langer Arm hielt sie zurück. "Nichts da! Das sind unsere Leberwurstbrote!" Der Mann hatte gesprochen. Er war groß, grün und trug einen weißen Umhang und einen Turban. Die HÜBSCHE Frau mit dem Mantel und den rot glänzenden Haaren neben ihm starrte Tina an. Tina starrte zurück. "Ü-Ü-Ü!?! Ergemlin??" "Tiina??" Sie sprang auf. "TIINA!!!!!" "ERGEMLIN!!!!!" "Guck mal, Picco-chan, das ist Tiina! Wir hatten früher denselben Meister!"
Tina und Ergemlin fielen sich in die Arme und sangen wie in den guten alten Zeiten die Hymne der Genossen und Pämpfer: "Ich hack ein Loch in unser Raumschiff, ich weiß, das ist nicht klug! Scheiß drauf, solang es Spaß macht, Adieu und Goodbye!!"
Ergemlin streichelte Boppl. "Was machst du hier, Ergemlin?", fragte Tina. "Ich sitze mit meinem Verlobten am Feuer und esse, so wie immer!" "Ü? Dein Verlobter? Im Ernst? Ü-Ü!! Ist ja der Brüller!!"
Radditz trat vor. "Und ich bin Tüünas Verlobter! ..." Ein Schlag auf den Kopf ließ ihn verstummen. "DAS ist ein Gerücht!!", keifte Tina. Der grüne Mann stand auf und besah sich murmelnd Radditz. "Ich hab gedacht, der wäre tot... Hab ich den nicht vor Jahren mal getötet??" "Na ja, er kommt ja aus einer ganz anderen Fanfiction, da lebt er halt.", sagte Ergemlin und wand sich an Tina: "Sagt mal, was macht ihr eigentlich hier, in unserer Fanfic?? Hat man nirgends Ruhe vor dir?" Tina lacht leise. "Ü-Ü! Tschuldigung! Ü-Ü! Wir haben uns verlaufen. Können wir was zu essen haben, büüütte???"
-Fortsetzung folgt-
