Jeder müsste wissen, dass ich Dragonball/Z/GT und Record of Lodoss War nicht erfunden habe, hiermit keinerlei Handel getrieben wird und ich damit auch gegen keine Rechtssachen verstoße.

Fanfic DBZ

By Fridschn The Great

Und das hier tippe momentan auch ich selbst...

Radditz & Tina (Tüüna) (4. Teil)

Oder: Die Rache des Fridschns

Das nächste, was Radditz und Tina fanden, waren zwei andere Gestalten, die am Feuer saßen und Leberwurstbrote brieten. Die eine war Mensch, die andere war ein Dunkelelf. Der Dunkelelf sprang auf. „Stehen bleiben, ich schlitze euch die Kehlen auf!", knurrte er und die Klingen an seiner Hand blitzten auf. „Hey, ganz ruhig, Jiba! Du musst nicht jeden umbringen, der vorbeikommt!", sagte der Mensch (eher die Menschin). „Vielleicht sind sie gefährlich, Kira! Du solltest nicht immer jedem trauen!"„Ich übertreibe bloß nicht, so wie du!!"

Tina hüpfte in den Feuerschein. „KIRA!! Ich bin's, Tina!! Ü-Ü-Ü!!!"

„Tiina??"Kira sprang ebenfalls auf. „Tiina!!! Guck mal, Jiba-chan, das ist Tiina! Wir hatten früher denselben Meister!"

Tina und Kira fielen sich in die Arme und sangen wie in den guten alten Zeiten die Hymne der Genossen und Pämpfer:

Ich hack ein Loch in unser Raumschiff, ich weiß, das ist nicht klug! Scheiß drauf, solang es Spaß macht, Adieu und Goodbye!!"

(Ja, das sind bewusst fast identische Szenenteile hier, wie beim Treffen von Ergemlin und Tina!)

„Wer ist das?", fragte Tina und zeigte auf Jiba. „Das ist Jiba, ein Dunkelelf. Ich sollte ihn umbringen, hab es mir dann aber anders überlegt. Und jetzt sind wir verlobt."„Was verloben sich denn momentan immer alle?", fragte Tina und kratzte sich am Kopf.

Radditz trat vor. „Und ich bin Tüünas Verlobter! ..."Ein Schlag auf den Kopf ließ ihn verstummen. „DU VERSUCHST ES AUCH IMMER WIEDER!!!", keifte Tina. Jiba besah sich murmelnd Radditz. „Meine Güte, was ist das denn für ein Affenmensch? Der passt doch gar nicht in diese Gegend hier rein!!"„Na ja, er kommt ja aus einer ganz anderen Fanfiction, da lebt er halt, denk ich mal.", sagte Kira und wand sich an Tina: „Sagt mal, was macht ihr eigentlich hier, in unserer Fanfic?? Hat man nirgends Ruhe vor dir?"Tina lacht leise. „Ü-Ü! Tschuldigung! Ü-Ü! Wir haben uns verlaufen. Können wir was zu essen haben, büüütte???"

Und so gaben Kira und ihr Verlobter Jiba den zwei Hungernden ein paar von ihren Leberwurstbroten ab und setzten sich zurück ans Feuer.

„Keine Ahnung, wie wir in eure Fiction reingekommen sind, wir waren plötzlich einfach hier! Wie waren auch schon bei Ergemlin!", sagte Tina schmatzend („Schluuurp") und knotete Radditz' Haare an den nächstbesten Baum. Kiras Urhütthutt Mayagem, ein beflügeltes Meerschwein, unterhielt sich mit Boppl und die beiden machten sich heimlich über Radditz lustig. Kira kratzte sich am Kopf. „Hhm... das geht aber eigentlich gar nicht... Fanfictions einfach zu wechseln!", meinte sie. „Schließlich schreibt Ergemlin die Fictions doch selber!! Und du hast gesagt, bei ihr wärst du vorhin auch schon gewesen."Tina lachte. „Ü-Ü!! Na und? Ich schaffe alles!"Kira stöhnte. „Ja, das stimmt schon..."

Trotz des Versprechens, es nie wieder zu tun, zündete Tina Radditz Haare wieder an und heulend wälzte dieser sich über den Waldboden. „Wääh! Tüüna, du hast mir doch versprochen, mich nicht mehr anzuzünden!!!", jammerte er und Tina nahm grinsend eine Hand vor den Mund. „Huups, das hab ich gaanz vergessen!! Ü-Ü!" Jiba, Kira, Boppl und Mayagem lachten im Hintergrund schallend.

Später verabschiedeten sich Tina, Boppl und Radditz von Kira, Jiba und Mayagem und machten sich wieder auf die Reise. Auf die Reise ohne Sinn.

Kira atmete auf. „Sie hat nicht ein einziges Mal versucht, mich umzuwerfen, mich anzuzünden oder meine Klamotten irgendwo festzubinden. Ihr Begleiter scheint ein guter Umgang für sie zu sein."

Zur gleichen Zeit humpelte Radditz hinter Tina her. „Bitte zünde mich nicht noch einmal an, Tüüna, ja?", fragte er flehentlich und Tränen kullerten über sein schmerzverzerrtes Gesicht. Tina verspürte etwas Mitleid, als sie ihn so jammern sah. „Ü? Na gut!"Dann holte sie zu ihrer Ich-mach-dich-umfallen-Attacke aus und mit einem lauten „Waah!"knallte Radditz gegen den nächsten Baum.

-Fortsetzung folgt-