Fanfiction mit Charakteren aus "Zelda- Ocarina of Time"
Mir gehört nix, ich krieg kein Geld und außer meinen eigenen Personen gehören die Charaktere anderen Leuten.
Anmerkung: Zoras sind schön, gebildet und toll. Und im Reich der Zoras ist es wunderschön! Ein idealer Badekurort! Und überhaupt! Das ist der beste Platz für geistig Gestörte! Und ich MUSS das doch wissen!
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Der letzte Shiera
5. Kapitel
*** "DU VERRÄTER!!! WAS HAST DU MIT MALON GEMACHT???" ***
Die Gestalt schien unberührt zu sein. "Ich weiß nicht einmal, wovon du redest!", rauschte ihre Stimme tonlos.
Link trat einen Schritt vor, bereit das Wesen aufzuschlitzen. "Mach dich nicht lächerlich!!", schrie er zornig. "Wer sonst soll gewusst haben, was ich vor habe?? Nur du hast gewusst, dass ich zu Boris wollte und hast ihn darum getötet! Du willst meinen Weg sabotieren!! Und jetzt sag mir, wo Malon ist!!"
"Was redest du für einen Unsinn? Wer soll Boris sein?", gab die Gestalt zurück.
"Tu doch nicht so unschuldig!! Du hast dir mein Vertrauen erschlichen und hast es ausgenutzt, um mir zu schaden!", brüllte Link weiter.
"Bist du nicht ganz richtig im Kopf? Kannst du denn nicht denken? Ich kenne keinen Boris! Alles, was ich wusste war, dass du nach Kakariko solltest und anschließend zum Waldtempel! Benutz dein Hirn! Ich habe dir nur in Erinnerung gerufen, was dir der Shieka in der Zitadelle der Zeit befohlen hat, weil du ständig vom Weg abgekommen bist!! Ich wusste nicht, was du in Kakariko tun solltest! Ich kannte den Verlauf deines Weges nicht! Ich versuchte, dir zu helfen! Sei kein Narr!", sagte die Gestalt. Link spürte, wie sein blinder Zorn verrauchte. Er senkte das Schwert.
"Geh jetzt nach Kokiri. Sonst werden vielleicht noch mehr unschuldige Opfer ihr Leben lassen. Jede einzelne Person, die du einst Freund nanntest, ist in Gefahr. Nur deine Freundin, das Bauernmädchen, ist in Sicherheit. Ich habe sie zu den Zoras gebracht. Sorge dich nicht um sie, sondern um die Kinder des Waldes!" Die Gestalt wollte sich wieder verflüchtigen, doch Link rief ihr hinterher: "Halt! Wenn ich dir schon bedingungslos vertrauen soll, dann sag mir wenigstens, WAS du bist!" Und er bekam eine Antwort:
"Ich bin ein Überbleibsel einer vergessenen Rasse. Ich bin ein Schiera."
***
Link beeilte sich, ins Dorf der Kokiri zu gelangen. Er war dort aufgewachsen und wenn es stimmte, was der Schiera gesagt hatte, dann waren seine Freunde, und unter ihnen auch Salia, in Gefahr. Auf Eponas Rücken erreichte er den großen, ausgehöhlten Baumstamm, der ins Dorf führte.
Einige relativ harmlose Monster trieben sich im Dorf herum. Das war durchaus nicht so katastrophal, wie Link erwartet hatte. Auf der Suche nach den Bewohnern lief er in ein Haus hinein und begegnete den Zwillingen, die ihn nicht erkannten. Tja, er war halt ganz schön gewachsen... Er fragte die beiden nach Salia und sie meinten, sie könne nur in den Verlorenen Wäldern sein, wo auch der Waldtempel verborgen war. Dankend verließ Link das Haus und lief zum Eingang zu den Verlorenen Wäldern. Er wusste, wie leicht man sich in diesen Wäldern verlaufen konnte und versuchte deshalb, sich den richtigen Weg zur Heiligen Lichtung in Erinnerung zu rufen. Rechts, links, rechts... und dann stand er vor einem wohlbekannten Jungen. Der kleine, wichtigtuerische und möchtegern-starke Zwerg Mido. Der Häuptling des Dorfes der Kokiri. Er war immer auf die Freundschaft von Link und Salia eifersüchtig gewesen und hatte stets auf Link herumgehackt und versucht, ihn zu demütigen. Und nun stellte Mido sich ihm schon wieder in den Weg.
"Lass mich durch.", murrte Link.
"Ich kenne dich zwar nicht, aber ich lasse niemanden hier durch! Salia hat gesagt...", begann Mido etwas kleinlaut, doch Link fiel ihm ins Wort.
"Ich kenne Salia. Und jetzt lass mich durch."
"Beweise es mir!"
Entnervt zog Link seine Okarina aus der Tasche und spielte dem Gnom Salias Lied vor. Verwirrt gab dieser nun den Weg frei.
Geradeaus, links, geradeaus, links, rechts... Na endlich! Link trat aus dem Wald heraus. Nun noch durch das Labyrinth und dann würde er bei der Lichtung vor dem Waldtempel... Aber Moment mal! Was waren das für Geräusche? Laute, donnernde Schritte hallten ihm entgegen. Vorsichtig schlich er sich an die Wand und riskierte einen Blick in die Gänge des Labyrinths. Ein Gigant schien Patrouillie zu gehen. Von der Größe seiner Gegner hatte Link sich noch nie sonderlich einschüchtern lassen. Und zu irgendetwas musste der Enterhaken doch zu gebrauchen sein... Link feuerte also einfach mit seiner neuen Waffe auf den Gigant und war doch etwas überrascht, dass dieser sofort tot umfiel. Auf die Größe kam es also wirklich bei Monstern nicht an. Er rannte durch die Gänge und erledigte noch zwei andere Riesen, bis er vor einem vierten zum Stehen kam, der die Treppe zur Lichtung blockierte. Dieser Gigant bewegte sich nicht von der Stelle. Mit dem Enterhaken konnte Link ihn nicht erreichen. Er näherte sich ein wenig. Donnernd schlug der Riese mit seiner Keule auf den Boden und eine Schockwelle schleuderte Link schmerzhaft zurück. Fluchend rappelte dieser sich auf und rieb sich den schmerzenden Schädel. Im Zickzack von einer Seite zur anderen rennend, um den Schockwellen auszuweichen, schaffte er es dann doch, dieses letzte Hindernis zu überwinden.
Link trat auf die Lichtung. Shiek erwartete ihn.
"Befreie den Weisen aus dem Waldtempel! Doch zunächst werde ich dir ein Lied beibringen, das dich ganz einfach auf diese Lichtung bringen kann."
So lernte Link das Menuett des Waldes, bevor Shiek mit einem lauten Ausruf verschwand.
Mit dem Enterhaken zog Link sich auf empor zum Waldtempel. Zeit, den Weisen endlich zu befreien.
-Fortsetzung folgt-
Wäre es nicht schön, wenn die Leute im Spiel sich auch immer so kurz fassen würden?
Mir gehört nix, ich krieg kein Geld und außer meinen eigenen Personen gehören die Charaktere anderen Leuten.
Anmerkung: Zoras sind schön, gebildet und toll. Und im Reich der Zoras ist es wunderschön! Ein idealer Badekurort! Und überhaupt! Das ist der beste Platz für geistig Gestörte! Und ich MUSS das doch wissen!
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Der letzte Shiera
5. Kapitel
*** "DU VERRÄTER!!! WAS HAST DU MIT MALON GEMACHT???" ***
Die Gestalt schien unberührt zu sein. "Ich weiß nicht einmal, wovon du redest!", rauschte ihre Stimme tonlos.
Link trat einen Schritt vor, bereit das Wesen aufzuschlitzen. "Mach dich nicht lächerlich!!", schrie er zornig. "Wer sonst soll gewusst haben, was ich vor habe?? Nur du hast gewusst, dass ich zu Boris wollte und hast ihn darum getötet! Du willst meinen Weg sabotieren!! Und jetzt sag mir, wo Malon ist!!"
"Was redest du für einen Unsinn? Wer soll Boris sein?", gab die Gestalt zurück.
"Tu doch nicht so unschuldig!! Du hast dir mein Vertrauen erschlichen und hast es ausgenutzt, um mir zu schaden!", brüllte Link weiter.
"Bist du nicht ganz richtig im Kopf? Kannst du denn nicht denken? Ich kenne keinen Boris! Alles, was ich wusste war, dass du nach Kakariko solltest und anschließend zum Waldtempel! Benutz dein Hirn! Ich habe dir nur in Erinnerung gerufen, was dir der Shieka in der Zitadelle der Zeit befohlen hat, weil du ständig vom Weg abgekommen bist!! Ich wusste nicht, was du in Kakariko tun solltest! Ich kannte den Verlauf deines Weges nicht! Ich versuchte, dir zu helfen! Sei kein Narr!", sagte die Gestalt. Link spürte, wie sein blinder Zorn verrauchte. Er senkte das Schwert.
"Geh jetzt nach Kokiri. Sonst werden vielleicht noch mehr unschuldige Opfer ihr Leben lassen. Jede einzelne Person, die du einst Freund nanntest, ist in Gefahr. Nur deine Freundin, das Bauernmädchen, ist in Sicherheit. Ich habe sie zu den Zoras gebracht. Sorge dich nicht um sie, sondern um die Kinder des Waldes!" Die Gestalt wollte sich wieder verflüchtigen, doch Link rief ihr hinterher: "Halt! Wenn ich dir schon bedingungslos vertrauen soll, dann sag mir wenigstens, WAS du bist!" Und er bekam eine Antwort:
"Ich bin ein Überbleibsel einer vergessenen Rasse. Ich bin ein Schiera."
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Link beeilte sich, ins Dorf der Kokiri zu gelangen. Er war dort aufgewachsen und wenn es stimmte, was der Schiera gesagt hatte, dann waren seine Freunde, und unter ihnen auch Salia, in Gefahr. Auf Eponas Rücken erreichte er den großen, ausgehöhlten Baumstamm, der ins Dorf führte.
Einige relativ harmlose Monster trieben sich im Dorf herum. Das war durchaus nicht so katastrophal, wie Link erwartet hatte. Auf der Suche nach den Bewohnern lief er in ein Haus hinein und begegnete den Zwillingen, die ihn nicht erkannten. Tja, er war halt ganz schön gewachsen... Er fragte die beiden nach Salia und sie meinten, sie könne nur in den Verlorenen Wäldern sein, wo auch der Waldtempel verborgen war. Dankend verließ Link das Haus und lief zum Eingang zu den Verlorenen Wäldern. Er wusste, wie leicht man sich in diesen Wäldern verlaufen konnte und versuchte deshalb, sich den richtigen Weg zur Heiligen Lichtung in Erinnerung zu rufen. Rechts, links, rechts... und dann stand er vor einem wohlbekannten Jungen. Der kleine, wichtigtuerische und möchtegern-starke Zwerg Mido. Der Häuptling des Dorfes der Kokiri. Er war immer auf die Freundschaft von Link und Salia eifersüchtig gewesen und hatte stets auf Link herumgehackt und versucht, ihn zu demütigen. Und nun stellte Mido sich ihm schon wieder in den Weg.
"Lass mich durch.", murrte Link.
"Ich kenne dich zwar nicht, aber ich lasse niemanden hier durch! Salia hat gesagt...", begann Mido etwas kleinlaut, doch Link fiel ihm ins Wort.
"Ich kenne Salia. Und jetzt lass mich durch."
"Beweise es mir!"
Entnervt zog Link seine Okarina aus der Tasche und spielte dem Gnom Salias Lied vor. Verwirrt gab dieser nun den Weg frei.
Geradeaus, links, geradeaus, links, rechts... Na endlich! Link trat aus dem Wald heraus. Nun noch durch das Labyrinth und dann würde er bei der Lichtung vor dem Waldtempel... Aber Moment mal! Was waren das für Geräusche? Laute, donnernde Schritte hallten ihm entgegen. Vorsichtig schlich er sich an die Wand und riskierte einen Blick in die Gänge des Labyrinths. Ein Gigant schien Patrouillie zu gehen. Von der Größe seiner Gegner hatte Link sich noch nie sonderlich einschüchtern lassen. Und zu irgendetwas musste der Enterhaken doch zu gebrauchen sein... Link feuerte also einfach mit seiner neuen Waffe auf den Gigant und war doch etwas überrascht, dass dieser sofort tot umfiel. Auf die Größe kam es also wirklich bei Monstern nicht an. Er rannte durch die Gänge und erledigte noch zwei andere Riesen, bis er vor einem vierten zum Stehen kam, der die Treppe zur Lichtung blockierte. Dieser Gigant bewegte sich nicht von der Stelle. Mit dem Enterhaken konnte Link ihn nicht erreichen. Er näherte sich ein wenig. Donnernd schlug der Riese mit seiner Keule auf den Boden und eine Schockwelle schleuderte Link schmerzhaft zurück. Fluchend rappelte dieser sich auf und rieb sich den schmerzenden Schädel. Im Zickzack von einer Seite zur anderen rennend, um den Schockwellen auszuweichen, schaffte er es dann doch, dieses letzte Hindernis zu überwinden.
Link trat auf die Lichtung. Shiek erwartete ihn.
"Befreie den Weisen aus dem Waldtempel! Doch zunächst werde ich dir ein Lied beibringen, das dich ganz einfach auf diese Lichtung bringen kann."
So lernte Link das Menuett des Waldes, bevor Shiek mit einem lauten Ausruf verschwand.
Mit dem Enterhaken zog Link sich auf empor zum Waldtempel. Zeit, den Weisen endlich zu befreien.
-Fortsetzung folgt-
Wäre es nicht schön, wenn die Leute im Spiel sich auch immer so kurz fassen würden?
