Vielen Dank an die Leser, die sich jetzt auch noch den zweiten Teil antun wollen. Ich hoffe eure Erwartungen werden nicht enttäuscht. ;-)

Krankenpflege – Teil 2

Am nächsten Tag wurde Quatre nicht von dem nervtötenden Signal des Weckers geweckt, sondern von Duos Stimme.

„Guten Morgen! Wie geht es dir heute?"Duo stand neben seinem Bett und musterte ihn aufmerksam. Quatre selbst teilte keineswegs die gute Laune des Amerikaners, wenn es nach ihm ginge, dann hätte er am liebsten weitergeschlafen. Entgegen seinen Erwartungen war noch keine Besserung seines Zustandes eingetreten, er konnte kaum die Augen offen halten und sein Hals fühlte sich an, als ob er auf die doppelte Größe angeschwollen wäre. Als er Atem holen wollte, hörte er außerdem seine Bronchien pfeifen.

„Das klang nicht gut." meinte Duo überflüssigerweise, der es auch gehört hatte.

„Mich hat's wohl übler erwischt, als ich gedacht habe."flüsterte Quatre, denn etwas anderes war auf Grund seines Halses nicht möglich.

„Warum bist du auch auf die Mission gegangen."tadelte ihn Duo sanft und legte eine Hand auf seine Stirn. „Ich glaube du hast auch Fieber."

#Würde mich nicht überraschen.#

„Leg dich wieder hin. Ich hol etwas gegen die Schmerzen und ein Fieberthermometer."

Quatre tat wie ihm geheißen und schloss die Augen, keine zehn Sekunden später war er wieder eingeschlafen.

Duo ging zu Heero, der natürlich auch schon wach war und wieder auf seinen Laptop einhämmerte. „Morgen Heero."schnurrte Duo und setzte sich neben ihn. Er küsste den Hals seines Geliebten, oder besser beinahe Geliebten. Sie waren noch nicht so weit, dass sie Sex hatten, aber Duo sah es schon als Fortschritt an, dass Heero ihn nicht gleich zusammenschlug, wenn er ihn küsste oder ihm Gesellschaft leistete. Es war erst zwei Wochen her, dass sie entdeckt hatten, welche Gefühle sie füreinander hegten. Bis jetzt wusste es noch niemand der anderen Piloten „Weißt du, dass ich neidisch auf dieses Ding bin."meinte er in Bezug auf den Laptop.

„Das kann ich mir denken."Heero klappte den Computer zu und küsste ihn leicht auf die Lippen. „Wie geht es Quatre?"

„Nicht so gut. Ich glaube er hat Fieber."

Heero stand auf und öffnete den Kleiderschrank in seinem Zimmer, nicht dass darin Kleider untergebracht waren, aber stattdessen ein Erste Hilfe Kasten, in dem sich auch ein starker Impfstoff gegen Virusinfektionen befand. Er suchte nach den verpackten Einmalspritzen und zog auch gleich eine auf. „Wenn Quatre krank ist, sollten wir uns sicherheitshalber impfen."erklärte er Duo, während er die gegen die Spritze klopfte, um zu sehen ob sich Luftbläschen darin befanden. „Komm her Duo!"

„Äh, du also ich glaube das nützt jetzt sowieso nichts mehr."versuchte sich dieser herauszureden.

„Sag bloß du hast Angst vor Spritzen."

„Nicht direkt Angst, aber sie sind mir unheimlich."

„Hn."für Heero war dies natürlich Unsinn, nach einer kurzen Rangelei saß er auf Duo und verabreichte ihm das Serum. Danach tätschelte er seine Wange: „Braver Junge."und beugte den Kopf um ihn mit einem besonders langen Kuss zu belohnen.

Quatre spürte eine kühle Hand auf seiner Stirn. „Duo?"murmelte er noch halb verschlafen, aber als er die Augen öffnete erkannte das Gesicht von Heero.

„Oh!" er wollte sich aufrichten.

„Bleib liegen!" befahl Heero mit gewohnt kalter Stimme. „Du hast wirklich Fieber. Ich werde dir etwas gegen die Schmerzen und die anderen Symptome spritzen. Und das alle zwei Stunden, dann müsste es dir bald wieder besser gehen."

„Danke Heero."er hätte nicht gedacht, dass Heero sich so um ihn sorgte, er war immer der zurückhaltenste der Piloten und ein Einzelgänger.

„Du hättest nicht auf die Mission sollen."

Quatre hörte den unterschwelligen Vorwurf in der Stimme des Japaners, beschloss aber nicht darauf einzugehen und den Mund zu halten.

„Du hättest die Mission gefährden können."Ja, das war der Heero wie er ihn kannte, nur um die Erfüllung ihres Auftrages besorgt. Auch jetzt erwiderte er nichts. Heero erkannte wohl, dass es nichts nützte Quatre noch weiter Vorwürfe zu machen und wechselte das Thema.

„Falls du noch etwas brauchst, ich lasse dir Medizin da. Und in zwei Stunden, komme ich wieder."Quatre nickte nur, selbst das war für ihn zu anstrengend.

Er war noch keine zehn Minuten alleine, als Duo wieder in sein Zimmer stürmte. „So, jetzt wollen wir etwas gegen das Fieber unternehmen. Vor allem musst du viel trinken, ich hab dir einen Tee aufgebrüht....Also Schwester Helen hat bei uns Wadenwickel gemacht, wenn wir Fieber hatten, das hat immer geholfen."Da wurde bereits die Bettdecke von seinen Beinen gezogen und der hilfsbereite Amerikaner krempelte die Hose seines Pyjamas nach oben. Quatre konnte sich gar nicht wehren, geschweige denn den Redefluss stoppen. Mit schmerzenden Muskeln richtete er sich im Bett auf und sah Duo zu, wie dieser das kühle, nein eiskalte Handtuch um seine Waden wickelte.

Er klapperte unwillkürlich mit den Zähnen. „Ka..kalt."

„Ja, das soll es ja auch sein."grinste Duo und schenkte ihm Tee ein. „Trinken." befahl er, während er die Tasse Quatre in die Hand drückte. Schniefend nahm sie dieser entgegen.

Nach Duos fürsorglichen Maßnahmen entspannte sich Quatre wieder in seinem Bett, er wusste nicht ob es an Heeros Spritze oder Duos Kräutertee lag, aber sein Hals fühlte sich bereits besser an. Er kuschelte sich in die extra Decke, die ihm Duo noch hingelegt hatte und beschloss zu schlafen. Jedoch wurde er auch dieses Mal wieder davon abgehalten.

Es klopfte zaghaft an seiner Tür und Wufei betrat den Raum. „Guten Morgen." begrüßte ihn dieser, in seiner immer etwas arrogant klingenden Stimme.

„Hallo Wufei."er kämpfte sie wieder in eine sitzende Position.

„Ich habe gehört, dass du krank bist und die Krieger meines Clans pflegen immer wenn sie krank sind diese Mischung aus ätherischen Ölen einzunehmen."

Mittlerweile hatte Quatre die Befürchtung, dass er überhaupt nicht mehr schlafen konnte, bis jeder bei ihm gewesen war und ihm seine Behandlungsmethode aufgezwungen hatte. Erst Heero mit seiner Chemie, dann Duos Wadenwickeln und jetzt Wufei mit Extrakten aus chinesischen Kräutern. Er schluckte die Tropfen auf dem Löffeln, den Wufei ihm an den Mund hielt und unterdrückte ein Husten. Das Zeug war so stark, dass es ihm die Tränen in die Augen trieb.

„Ihr habt kein Erbarmen mit den Schwachen, was?"Wufei sah ihn mit zusammengezogenen Augenbrauen verwirrt an. „Ach vergiss es."Quatre winkte ab.

„In vier Stunden solltest du noch mal einen Löffel nehmen, ich lasse dir die Flasche hier stehn."

Von dem Zeug nehm ich nichts mehr, dachte der Kranke, aber nickte Wufei nur dankbar zu. Mittlerweile sah sein Nachttisch aus wie eine Apotheke: Mehrere Tablettenröllchen und Spritzen, dann eine Kanne Tee und frische Handtücher, jetzt auch noch die Flasche mit dem Öl, nicht zu vergessen die unzähligen Taschentücher. So langsam hatte Quatre die Befürchtung er würde auf Grund einer Übermedikation sterben und nicht an den Folgen der Grippe.

Eigentlich wollte er doch nur seine Ruhe, aber Duo, Heero und Wufei wechselten sich bis zum Abend ab ihn zu „pflegen". Doch Quatre konnte es ihnen nicht sagen, denn das brachte er nicht übers Herz, wie gerne er doch in Ruhe schlafen wollte. Es rührte ihn, dass sich seine Freunde so sehr um ihn kümmerten.

Da fiel ihm auf, einer war bis jetzt noch nicht vorbeigekommen: Trowa. Gerade Trowa hätte er jedoch gerne gesehen und neben sich sitzen gehabt. Er fühlte sich sehr zu dem schweigsamen Latino hingezogen und dies bereits seit ihrem ersten Treffen. Jedoch machte er sich wenig Hoffnung, dass Trowa und er einmal mehr als nur Kollegen und bestenfalls Freunde sein könnten.

Er hatte bemerkt wie sich Duo und Heero in den letzten Tagen verhalten hatten, es war nicht gerade auffällig, aber doch subtile Änderungen in ihren Handlungen, z. B. dass Duo wie zufällt Heero im Vorbeigehen streifte. Quatre freute sich für die Beiden, er hoffte dass Duo den schweigsamen Heero etwas aus der Reserve locken konnte.

Während er über das Glück seiner zwei Kameraden nachdachte, hörte er kaum, dass es bereits wieder an der Tür klopfte. Ohne eine Aufforderung kam Trowa herein und bewegte sich langsam auf das Bett zu, das in der Mitte des Raumes stand.

„Hey Quatre."er strich mit einer Hand über die Stirn des Kranken und lächelte ihn an.

„Oh, Trowa." erwiderte dieser schwach, alle Schmerzen waren in diesem Augenblick für ihn vergessen. Konnte Trowa das noch mal machen und noch mal so süß lächeln? wünschte er sich im Verborgenen.

„Geht es dir besser?" fragte der Pilot des Heavyarms und tastete langsam den Hals des anderen ab.

Quatre musste unwillkürlich schlucken, als er die Berührungen spürte. Außerdem hielt er unbewusst die Luft an und erst als sich die Finger wieder entfernt hatten, atmete er pfeifend, auf Grund seiner angeschlagenen Bronchien, wieder aus.

„Trowa du solltest wieder gehen, sonst steckst du dich auch an."insgeheim wollte er aber, dass Trowa hier blieb. Nur wäre es egoistisch gewesen, wenn es dem anderen daraufhin ebenso dreckig ginge wie ihm.

„Keine Sorge, Heero hat uns alle geimpft."Es herrschte Stille in dem Raum, Trowa schien auf irgendetwas zu warten oder zu überlegen, dann jedoch schien er einen Entschluss gefasst zu haben: Er streifte die Bettdecke zurück, die Quatre bis zu seinem Kinn hochgezogen hatte. Dieser war im ersten Moment sprachlos und wusste nicht was das sollte. Als dann Trowa auch noch damit begann sein Schlafanzugoberteil aufzuknöpfen, glaubte er, er würde halluzinieren.

Trowa streifte das Oberteil über die Schultern und registrierte, dass die Haut nicht so warm war, wie er das von einem Fiebernden erwartet hätte, offenbar hatte die Krankenpflege Quatre doch etwas geholfen. Nun, jetzt würde er seinen Beitrag dazu leisten. „Dreh dich um." wies er den blonden Araber an und bewunderte die durchgehend sanftgebräunte Haut. Dann zog er sich schnell selbst bis auf Unterhose aus und setzte sich leicht auf das Gesäß des anderen.

Quatre glaubte zu träumen, das konnte doch alles nicht wahr sein. Er bemühte sich ruhig zu atmen, denn seine Bronchien würden schnellere Atemzüge, durch seine langsam wachsende Erregung hervorgerufen, verraten. Jedoch als er sich auf den Bauch gedreht hatte, konnte er nicht mehr von Erregung sprechen, selbst so etwas Einfaches wie den Körper drehen, strengte ihn unheimlich an und verursachte ein schmerzhaftes Ziehen in seinen Gliedern. Er spürte Trowas Gewicht auf seiner Hüfte. „Was machst du?"wagte er jetzt doch zu fragen.

Der Angesprochene griff nach der kleinen Dose, die er mitgebracht hatte und öffnete sie. Sogleich strömte ein starker Duft von Eukalyptus und Kampfer an Quatres Nase, er sog ihn gierig ein und bemerkte wie er freier atmen konnte.

Trowa nahm etwas von dem Balsam und verrieb ihn auf seinen Handflächen, dann begann er den Rücken damit einzureiben. „Angenehm?"

„Ja."stöhnte Quatre beinahe und legte entspannt seinen Kopf auf das Kissen. Zum einen half dieses Zeug wirklich seine Atmung zu erleichtern und zum anderen war es Trowa der auf ihm saß und ihm jetzt den Rücken massierte, der mit der Zeit angenehm warm wurde.

Dann stützte sich der Latino auf seine Hände und verlagerte sein Gewicht. Er bedeutete Quatre sich wieder auf den Rücken zu drehen. Dieser erkannte erst jetzt, dass Trowa fast nackt auf ihm saß und riss ungläubig die Augen auf. Trowa suchte seinen Blick, suchte nach etwas wie Ablehnung, aber stattdessen fand er glitzernde Ovale, die ihn gierig musterten, von Ablehnung keine Spur.

Kühn streckte der Blonde eine Hand aus und zeichnete die Konturen der Bauchmuskeln nach, er bemerkte wie Trowa daraufhin zusammenzuckte und lächelte selig.

Dieser drückte ihn sanft in die Kissen und beugte sich über ihn, er ließ den Blick über Quatres entspanntes Gesicht wandern, schließlich befeuchtete er seine Lippen und hauchte einen zarten Kuss auf den Mund des anderen. „Ist das OK für dich?"fragte er beinahe ängstlich, denn er wüsste nicht, was er machen sollte, falls nicht. Er hatte diesen gutherzigen Engel, der jetzt unter ihm lag, nämlich liebgewonnen.

„Ja."flüsterte dieser und zog den Kopf seines Koi zu ihm herab zu ihrem ersten richtigen Kuss.

Draußen in der Diele blätterte Duo in einem Buch über Naturheilkunde nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten von grippalen Infekten. Aber auf Anhieb sagte ihm keiner der Ratschläge zu, also würde er bei den Wadenwickeln bleiben.

Er öffnete die Tür zum Krankenzimmer und spähte hinein, vielleicht würde Quatre ja bereits schlafen. Aber stattdessen befand sich dieser in einer innigen Umarmung mit Trowa und schien vergessen zu haben wie schlecht es ihm ging. Dem Amerikaner fiel die Kinnlade nach unten und starrte fassungslos auf das Paar.

Erst ein „Hey Duo." riss ihn aus seiner Starre. Er schloss die Tür so leise wie möglich um keine Aufmerksamkeit zu erregen und drehte sich um, wo er direkt in Heeros Gesicht sah.

„Ich muss Quatre die nächste Spritze geben, lass mich durch."

Duo blieb vor der Tür stehen. „Ich denke Quatre braucht unsere Hilfe zurzeit nicht, Trowa kümmert sich gerade um ihn."

„Dann kommt aber der Zeitplan durcheinander."

„Ach, scheiß auf den Zeitplan, Heero. Hast du Trowa auch geimpft?"

„Ja, natürlich. Warum?"

Duo zog Heero neben sich und öffnete wieder leise die Tür. Quatre und Trowa küssten sich immer noch oder schon wieder. Nach ein paar Sekunden verschloss er wieder das Zimmer. „Deswegen."

„Hn."meinte der Perfekte Soldat in Anbetracht dieser neuen Entwicklung.

Drinnen im Zimmer lösten sich die beiden voneinander. Trowa ergriff die Handgelenke des Arabers und löste ihren Griff um seinen Hals, dann griff er wieder zu der Dose mit dem Balsam und verrieb ihn dieses Mal sanft auf Quatres Brust. Welcher von Zeit zu Zeit aufstöhnte, als er einen besonders empfindlichen Punkt berührt hatte.

Zu guter Letzt massierte er die verspannten Schultern und den geschwollenen Hals.

Er betrachtete Quatre, der jetzt entspannt atmete und den Kopf auf die Seite gedreht hatte. Langsam stand er auf und wollte sich anziehen, als ihn eine müde Stimme zurückhielt. „Du willst jetzt gehen?"

Trowa beugte sich wieder hinab und sah, dass ein bestimmtes Körperteil von Quatre sich offenbar der Tatsache nicht bewusst war, dass sein Besitzer müde und erschöpft war. „Soll ich mich darum kümmern?" schlug er vor und kniete sich bereits wieder auf das Bett.

Quatre lachte auf, nur um gleich wieder zu husten. Sein gesamter Oberkörper war angenehm warm und hungrig nach zärtlichen Berührungen, aber sein Kopf war schwer und wollte nur Ruhe. Aber seine Erregung forderte jetzt auch Aufmerksamkeit. Scharf zog er die Luft ein, als Trowa seine Hose hinunterzog und kühle Luft seinen Schaft traf. Er schloss die Augen, als er die tastende Berührung der Fingerspitzen auf seinen Schenkeln spürte, das machte alles nur noch schlimmer.

„Bitte Trowa, mach....mach schnell."flehte er.

Trowa ließ sich nicht lange bitten und nahm ihn mit einer fließenden Bewegung in seinen Mund auf. Nur ein paar Minuten musste er ihn mit seiner Zunge verwöhnen und Quatre stöhnte völlig erschöpft auf, er fühlte sich davongetragen von einer Welle vollkommener Glückseligkeit und blieb die Augen geschlossen einfach nur liegen. Erst als die Glückshormone in ihrer Wirkung nachließen, verspürte er wieder die Schmerzen in seinen Gelenken und seinem Hals. Auch war ihm wieder kalt, er zog die nach unten gerutschte Decke über seinen Körper und wunderte sich wo Trowa steckte. Da bemerkte er Licht im Badezimmer und ein wenig später einen kleinen Aufschrei. Darauf tappte Trowa mit einem befriedigten Gesichtsausdruck und völlig nackt aus dem Bad, legte sich neben ihm ins Bett und löschte die Lichter.

Quatre fühlte Gewissensbisse, weil er sich nicht um seinen Geliebten gekümmert hatte. Er stockte bei diesem Wort „Geliebten", ja das waren sie jetzt wohl, schüchtern lächelte er ins Dunkle hinein. „Trowa...."begann er „...entschuldige ich hätte...."

"Ach Quatre, ist schon gut."wurde er unterbrochen und fühlte eine Hand, die ihm beruhigend über den Rücken streichelte. „Falls ich krank werde, dann weißt du ja, wie du dich revanchieren kannst."

Owari

Und? Wie war´s?

Dann schreibt mal fleißig Reviews.

baket