Auf der Suche nach Glück Chapter 4: Nächtliche Tränen Erzählt von Harry Potter

Ich hasse diese Nächte, wenn seine Augen mich verfolgen. So unendlich traurig. Ich spüre die Schuld, wie sie auf meinen Schultern lastet, wie seine stummen Augen mir Vorwürfe machen. Ja, ich habe ihn getötet. Cedric Diggory war gestorben. Umsonst. Und ich, ich war mal wieder mit dem Leben davon gekommen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass selbst der Tod mich nicht wollte.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es noch viel zu früh für eine morgendliche Dusche war. Fast vier Uhr in der Nacht. Ich fühlte mich, als wäre ich erst vor wenigen Minuten in das Reich der Träume gewandelt. Und nun war ich schon wieder wach. Ich seufzte. Einschlafen würde ich jetzt sowieso nicht mehr können, also beschloss ich einen kleinen Spaziergang durch das Schloss zu machen. Ich wusste, wohin meine Füße mich tragen würden. Es war immer dasselbe, als würden sie magisch gelenkt. Jedes mal landete ich wieder auf dem Astronomieturm, welcher mich magnetisch anzuziehen schien. Und so war es auch diese Nacht.

Doch dieses Mal wollte die steinerne Wendeltreppe einfach kein Ende nehmen. Mit jedem Schritt wurden meine Füße schwerer. Vielleicht war ich übermüdet, vielleicht lag es auch einfach nur an dem nagenden Übelkeitsgefühl, welches seit Tagen in meinem Magen herumschlich und mich meiner Kräfte beraubte.

Endlich trat ich in die Dunkelheit hinaus. Die kalte Herbstluft strich mir sanft durch die zerzausten Haare und kühlte meine glühenden Wangen. Der Traum schwirrte noch immer in meinem Kopf herum, doch langsam begann die frische Luft ihn wegzuwischen.

Meine nackten Füße kribbelten angenehm, als ich in langen Schritten die Plattform überquerten. Gedankenverloren lehnte ich mich über die metallene Brüstung und starrte in die friedliche Stille, die sich vor mir erstreckte. Ich schloss die Augen und atmete tief durch. Dieser Ort strahlte eine gespenstige Ruhe aus, wie kein anderer in Hogwarts. Ich war gerne hier, besonders nachts, wenn ich allein mit meinen Gedanken war. Hier fand ich meinen Frieden...

Ich weiß nicht, wie lange ich dort so regungslos gestanden hatte, die Augen verschlossen, die Gedanken fernab, als ich plötzlich hektische Schritte vernahm. Rasch zog ich mich in den Schatten einer Steinwand zurück und starrte wie gebannt auf die Tür, der einzige Weg, um den Turm zu betreten sowie wieder zu verlassen. Sollte Snape mich hier erwischen war alles aus. Es gab keine Fluchtmöglichkeit, wenn man mal von dem Luftweg absah.

Doch es war nicht Snape, sondern mein schlimmster Alptraum, der auf die Plattform hinaus trat. Völlig atemlos lehnte er sich gegen die raue Steinmauer und sank haltlos zu Boden, den Kopf zwischen den schmalen Armen verborgen, sodass ich nur noch seinen silberblonden Schopf erkennen konnte. Regungslos verharrte ich in meinem Versteck und wartete auf seine weitere Reaktion. Meine Befürchtung, dass er mir gefolgt war, um mich an Snape oder McGonagall zu verraten, hatte sich schnell wieder in Luft aufgelöst. Ich war mir sogar hundertprozentig sicher, dass er mich gar nicht bemerkt hatte.

Aber was tat er hier? Das war mein Ort! Warum musste er nur immer meinen Weg kreuzen? Lautlos trat ich näher, um ihn besser beobachten zu können. Seine zusammengekrümmte Gestalt verschmolz beinahe vollständig mit der Dunkelheit, lediglich seine hellen Haare stachen im starken Kontrast hervor. Ich hörte seinen schweren Atem, wie er rasselnd die Stille durchbrach. Er musste sehr weit gerannt sein. Doch vor wem war er geflüchtet? Und seit wann brach Malfoy eigentlich Schulregeln?

Sein Keuchen verstummte. Einige Minuten herrschte vollkommene Stille. Keiner von uns beiden regte sich, als wäre die Zeit erstarrt. Dann, ganz langsam, begann er seinen Kopf zu heben. Seine sturmgrauen Augen wanderten abwesend in den klaren Sternenhimmel, schienen sich darin zu verfangen. Lange saß er so da, regungslos, von den Sternen gefesselt, den Kopf schlaff gegen den kalten Stein gelehnt. Und ich begann mich zu fragen, ob ich jemals wieder von diesem Turm kommen würde, als ich ein leichtes Schimmern in seinen Augen erblickte. Überrascht runzelte ich die Stirn. Waren das etwa... das konnte doch nicht sein. Weinte er? Malfoy sollte in der Lage sein Tränen zu vergießen? Das konnte ich ja nicht glauben. Dazu war er doch gar nicht fähig. Außerdem hatte er überhaupt keinen Grund dazu. Sein Leben war perfekt. Er lebte in einer reichen, privilegierten und noch dazu reinblütigen Familie. Das war es doch, was er mir bei jeder Gelegenheit stolz unter die Nase rieb. Wie toll er war und wie wenig ich.

Ich glaube Malfoy kann überhaupt nicht weinen. Wahrscheinlich war es lediglich das Licht der Sterne, welches sich in seinen Augen reflektierte. Und was interessiert mich das überhaupt? Als ob es mich kratzen würde, wenn er in Tränen versank. Malfoy konnte mir gestohlen bleiben...

Erzählt von Draco Malfoy

Ich rannte, wie nie zuvor in meinem ganzen Leben und selbst als ich glaubte diese verdammte Katze endlich abgeschüttelt zu haben blieb ich nicht stehen. Meine Füße stoppten erst, als ich auf dem Astronomieturm angelangt war. Atemlos sank ich zu Boden. Mein Herz raste und meine Lunge brannte. Doch meine Gedanken kreisten sich nur um eines; ich hatte das Rezept! Und ich war mit knapper Not meinem Untergang entkommen. Hätte Filch mich erwischt wüsste mein Vater binnen weniger Tage Bescheid.

Aber ich war mir sicher, dass der senile Hausmeister mich nicht erkannt hatte. Dafür war alles viel zu schnell gegangen. Jedenfalls hoffte ich das.

Langsam hob ich meinen Kopf und ließ meinen Blick gedankenverloren über die Allmacht des Himmels schweifen. Es war so friedlich hier.

Eine innere Ruhe ergriff mich, wand sich beruhigend um mein geschlagenes Herz. Ich weiß nicht wie, noch weiß ich wieso, doch in diesem Moment absoluten Friedens erschienen mir meine angestauten Gefühle noch viel unerträglicher, meine Sorgen noch so viel größer zu sein, als ich sie bisher anerkannt hatte. Und in diesem Moment der Erkenntnis, dem Moment des Schweigens, dem Moment, in dem mein innerer Unterdrücker der plötzlich geweckten Kraft meiner vertriebenen Gefühle weichen musste, brachen leise Tränen hervor, stiegen unaufhaltsam in meine Augen. Es war wie ein Kampf, den ich verlor. Ich konnte sie nicht zurückhalten.

It's so quiet here - underneath

where I'm living

It's so peaceful here

on the top of my feelings

Ich hätte nie gedacht, dass ich noch weinen konnte. Ich dachte, dass mein Herz schon längst verstummt war und jegliche Gefühle mit ihm. Doch vor der Schönheit des Himmels gab es anscheinend keine Geheimnisse und keine Lügen. Es war, als würden die unzähligen Sterne, die meine Augen magisch gefangen hielten, mein Innerstes nach außen kehren, ohne, dass ich mich dagegen wehren konnte. Und ein leises irdisches Flüstern verleitete mich, flehte mich an noch einmal Tränen zu zeigen. Wenn auch zum letzten Mal. Und so ergab ich mich diesem Wunsch und ebenso meinen Tränen. Wie stumme Botschafter schlichen sie meine blassen eingefallenen Wangen hinab und verendeten lautlos schluchzend auf dem toten Stein. Sie waren auf immer verloren.

Erzählt von Harry Potter

Ich kann nicht recht erklären, was ich in diesem Moment empfand, als mein Blick seinen stummen Tränen folgte. Ich glaube es war pures Entsetzen. Allein diese einsamen Tränen hatten gereicht, um mich hoffnungslos zu verwirren. Ich war ein Gefangener meiner wirren Gedanken. Ich hatte verbotenes Wissen erlangt, Wissen, mit dem ich nicht vermochte umgehen. Wie sollte ich mich benehmen? Ich hatte seine Tränen gesehen, Tränen, die niemand je hätte zu Gesicht bekommen dürfen. Würde er mich entdecken würde dies seinen Hass auf mich nur noch schüren. Ich war der Dorn in seinem Auge, der Stachel in seinem Schuh. Und zum ersten mal seit wir uns kannten stellte ich mir die Frage: wieso. Wieso empfanden wir eigentlich so viel Hass aufeinander? Was war der Auslöser unserer langjährigen Feindschaft? Oder noch viel besser: Gab es überhaupt einen? Oder lag es einfach an unserem Los, welches wir bei unserer Geburt gezogen hatten? Ich stand auf der hellen er auf der dunklen Seite. War das der einzige Grund?

Die Zeit verstrich. Irgendwann schließlich war er eingeschlafen.

Ich fragte mich, wie er jetzt schlafen konnte? Es war immer kälter geworden und auch der Wind hatte zugenommen. Meine nackten Füße waren von der Kälte schon ganz taub. Leise schlich ich an ihm vorbei, um in die Wärme Hogwarts zu fliehen und wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf zu finden. Doch an der Tür hielt ich inne. Zögernd wanderte mein Blick über den schlafenden Malfoy. Seine Haut war aschfahl und die getrockneten Tränenspuren schimmerten silbrig im Licht des Mondes. Unter seinen Augen lagen dunkle Ringe, die ihm, im Kontrast zu seiner bleichen Hautfarbe, einen gespenstigen, beinahe Totenschädel ähnlichen, Anblick verliehen. Er wirkte ebenso übermüdet, wie ich mich fühlte. Anscheinend war nicht nur ich von Schlaflosigkeit geplagt.

Wieder glitt mein Blick über seine zusammengekrümmte Gestalt. Sein Kopf war schlaff gegen den rauen Fels gelehnt und auch seine restliche Körperhaltung zeugte von Erschöpfung.

Er bot wahrlich einen mitleiderregenden Anblick und ich ertappte mich dabei mir ernsthafte Sorgen zu machen, verwarf diese Gedanken jedoch schell wieder. Malfoy hatte sich auch noch nie einen Hehl aus mir gemacht.

Wieder drehte ich mich zur Tür und als ich bereits einige Stufen hinabgestiegen war blieb ich erneut stehen. Ich konnte ihn nicht einfach hier oben in der Kälte liegen lassen. Auch wenn ich ihn hasste wünschte ich mir nicht seinen Tod. Er verdiente es nicht einsam auf der höchsten Spitze Hogwarts zu erfrieren, besonders nicht in dem Zustand, in dem er sich gerade befand. Ich wusste nicht, was vorgefallen war und eigentlich interessierte es mich auch nicht unbedingt. Ich wusste nur, dass ich ihn nicht einfach seinem Schicksal überlassen konnte. Das könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Ich sprach aus eigener Erfahrung, wenn ich behauptete, dass man Leid nicht noch schüren sollte.

Erzählt von Draco Malfoy

Als ich erwachte dämmerte es bereits. Erschrocken sprang ich auf, wobei ein schwarzer Umhang von meinen steifen Gliedern zu Boden sank. Entsetzt betrachtete ich die Sonne, die sich langsam ihren Weg in den Himmel erkämpfte. Ich war doch tatsächlich eingeschlafen. Das war leichtsinnig. Wenn Filch nun nach mir gesucht und mich hier entdeckt hätte wäre es um mich geschehen.

Fluchend rieb ich über meine halb erfrorenen Arme, als mein Blick auf den Umhang zu meinen Füßen fiel. Wessen Umhang war das? Ich hatte meinen noch um und ich war mir hundertprozentig sicher, dass jener Umhang gestern Abend noch nicht da gelegen hatte. War jemand hier gewesen, während ich geschlafen hatte? Ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinab. Aber wenn es ein Lehrer oder gar Filch gewesen wäre hätte dieser jemand mich garantiert geweckt und das bestimmt nicht unbedingt auf eine freundliche Art und Weise. Man hatte mich aber nicht geweckt. Wer also war es dann gewesen?

Meine Gedanken rasten. Es konnte nur Goyle gewesen sein. Er machte sich immer unnötig Sorgen. Er und Crabbe wirkten zwar wie grobe Idioten, doch das waren sie nicht. Nicht wenige hatten eine völlig falsche Meinung von ihnen. In Wahrheit waren die Beiden sehr gutmütig und auch nicht gerade auf den Kopf gefallen. Ich schätzte sie sehr. Sie hatten mir besonders in den letzten Jahren immer treu zur Seite gestanden und mich verteidigt, wenn ich mal wieder einem Vorurteil über meine Familie zum Opfer gefallen war.

Ich seufzte erleichtert. Wahrscheinlich hatte Goyle sich auf die Suche begeben, als er mich nicht in meinem Bett vorgefunden hatte. Er wusste, dass ich es hasste von ihm bevormundet und wie ein kleines Kind behandelt zu werden. Aus diesem Grund hatte er mich sicherlich nicht zurück in den Slytherin-Turm getragen. Anders konnte ich es mir nicht erklären.

Ein flüchtiges Lächeln stahl sich auf meine blauen Lippen, die, wie ich erst jetzt bemerkte, unaufhörlich zitterten. Trotz des Umhangs hatte sich die Kälte tief in meine Glieder gefressen. Bibbernd griff ich nach dem schwarzen Stoff und trat die Treppen hinab in die Wärme Hogwarts.

Als ich den Gemeinschaftsraum der Slytherin betrat waren bereits die ersten Frühaufsteher auf den Beinen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es kurz nach sechs war. Ich hatte also gerade einmal zwei Stunden geschlafen.

„Wo kommst du denn her, Malfoy?" Widerwillig drehte ich meinen Kopf. Ich erkannte ein dunkelhaariges Mädchen aus meinem Jahrgang, welches verwundert von ihren Büchern aufgeblickt hatte. „War Joggen", konterte ich knapp und erklomm die Treppen zum Jungenschlafsaal. Zielstrebig steuerte ich auf das Bad zu. Eine heiße Dusche würde schon die Kälte aus meinen Knochen zu vertreiben wissen.

Achtlos schmiss ich meine Sachen zu Boden und stieg in die enge Duschkabine. Das warme Wasser wirkte unerträglich heiß auf meiner gereizten Haut. Minutenlang stand ich regungslos unter dem dampfenden Wasserfall und genoss das prickelnde Gefühl der Wärme, welchen in meinen Körper zurückkehrte. Mit geschlossenen Augen versuchte ich Herr meiner Gedanken zu werden, die wie Konfetti durch meinen Kopf wirbelten.

Wie hatte ich nur so leichtsinnig sein können? Das passte gar nicht zu mir. Alles lief immer nach Plan. Na ja, fast alles. Doch in letzter Zeit gerieten meine Pläne außer Kontrolle. Nicht nur meine Macht über Potter, sondern auch die Macht über mich selbst entzog sich mir. Ich hatte ja nicht einmal meine Gefühle im Zaum halten können, sondern wie ein Baby geheult. Das war unter meiner Würde. Erniedrigend. Wenn mich jemand gesehen hätte, was würde er von mir denken? Ich bin nicht schwach, nein, das bin ich nicht! Mein Leben lang war ich hart, kalt und unnahbar. Das war ich, alles was ich verkörperte. Ich hatte immer versucht meinem Namen gerecht zu werden. Majestätisch und mächtig wie ein Drache.

Nein, ich bin nicht schwach, ich nicht!

Erzählt von Draco Malfoy

Ich zitterte noch immer ein wenig, als ich flankiert von Crabbe und Goyle in die Große Halle trat und mir meinen Weg zum Gryffindor-Tisch bahnte. Dennoch war mein Kopf stolz erhoben und mein Gang anmutig, einem König würdig. Ich würde keine weitere Schwäche zeigen. Ich bin ein Drache.

Erschöpft ließ ich mich auf einen freien Stuhl an der langen Tafel sinken und betrachtete lustlos die köstlichen Speisen, die sich vor mir aufstapelten. Eigentlich hatte ich keinen Hunger. Lautlos seufzend griff ich nach der kalten Milch und füllte sie in ein leeres Glas. Irgendwie musste ich die bleierne Müdigkeit vertreiben, wollte ich nicht irgendwann im Unterricht einschlafen.

„Ach Goyle", ich wandte mich zu dem Riesen rechts neben mir. „Erinnere mich daran, dass ich dir nachher noch deinen Umhang zurückgebe!" Mein Gesprächspartner sah mich aus großen Augen an. „Welchen Umhang?" Ich sah verwirrt von meiner Milch auf. „Na den, den du mir-" Mein Blick glitt an ihm herab. Goyle war in voller Montur gekleidet, ganz davon zu schweigen, dass sein Umhang beim genaueren Betrachten sehr viel größer als jener von letzter Nacht wirkte.

„Crabbe?" Ich blickte fragend zu dem zweiten Riesen neben mir, welcher gerade in seinem morgendlichen Pudding versank. Ich verdrehte die Augen. Mit dem war jetzt erst einmal nicht mehr zu rechnen.

Irritiert glitt mein Blick über die Schülermassen. Wem gehörte der mysteriöse Umhang?

„Sag mal, Harry", mein Atem stockte, als ich die Stimme dieser muggelstämmigen Besserwisserin vernahm, welche nur wenige Meter entfernt am Tisch der Gryffindors saß. „wo hast du eigentlich deinen Umhang gelassen?"

Der Kopf des Angesprochenen schoss erschrocken in die Höhe, als unsere Blicke sich trafen. Alles, was ich in diesem Moment noch wahrnahm, war das Klirren meiner Gabel, die in meiner unglaublichen Fassungslosigkeit lautstark auf den leeren Teller prallte und ihn in zwei saubere Hälften spaltete.

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A/N: Dieser Teil gefällt mir persönlich sehr gut. Besonders das Ende - der arme Teller *lol* Ich hoffe Draco ist durch seinen stummen Gefühlsausbruch nicht allzu OOC geraten °^^ Aber das ist ja gerade mal der Anfang vom Leid *gg* Diese FF ist nicht umsonst in das Drama/Angst Genre eingeordnet! Das kommt alles noch...

Ich hab meine zeichenbegabte Freundin mal beauftragt die Szene zu malen, in der Draco so gedankenverloren in die Sterne blickt. Das stell ich mir irgendwie süß vor ^^° Vielleicht gibt es ja noch einige Talente, die sich einmal daran versuchen könnten ^^ Ich würd das gerne mal sehen.

Die vier englischen Zeilen stammen übrigens aus dem Lied „Sleeping Time" von Die Happy. Ich fand sie passten an der Stelle wunderbar.

In diesem Sinne noch einen großen Dank an alle Reviewer *verbeug* und die Leser, die diese Geschichte noch immer nicht satt haben ^^° Ich weiß, dass ich mich manchmal in Details verliere und vom eigentlichen Thema abschweife ^^° gomen nasai (Entschuldigung) aber ich liebe diesen umschreibenden Stil, je mehr Adjektive umso besser *gg*

Adjektive an die Macht! *fähnchen schwenk* Okay, ich glaub ich hör lieber auf, ehe ich noch total überschnappe °^^

Man liest sich

Eure Feary

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