Auf der Suche nach Glück


Chapter 5: Der Slytherin-Krieg oder Erste Zweifel


Erzählt von Harry Potter

Nie werde ich den überraschten Ausdruck in seinen sturmgrauen Augen vergessen. Es war, als wäre ein Orkan in ihnen entfacht worden, ein Wirbelsturm aus Fragen.
Und zum ersten Mal, so schien es mir, sah er in mir nicht nur den Menschen, den er so sehr verachtete, sondern er sah mich. Und doch kann ich nicht sagen, ob das gut war. Wie sollte ich diesen Jungen denn jemals verstehen? Noch vor wenigen Stunden hatte ich ihn für den kältesten, arrogantesten und skrupellosesten Fiesling aller Zeiten gehalten. Doch nun war ich mir dessen nicht mehr sicher. Warum konnten ein paar harmlose Tränen meine Meinung zu beeinflussen?





Erzählt von Draco Malfoy

Der Zaubertränke-Unterricht schien sich heute sogar noch länger hinzuziehen, als sonst.
Abwesend saß ich in der hintersten Bank und starrte mit leerem Blick in den leise blubbernden Trank. Er war lila. Das war schlecht, denn die verlangte Farbe war eindeutig rot! Ich seufzte. Irgendwie ging in letzter Zeit alles schief. Blieb nur noch zu hoffen, dass ich den Trank nicht auch noch kosten musste.
Ich ertappte mich dabei, wie mein Blick immer öfters hinüber zu dem schwarzhaarigen Gryffindor wanderte. Ich konnte einfach nicht glauben, dass er es gewesen sein sollte. Gerade er, der er mein größter Feind war. Wieso hatte er mich nicht verraten? Wieso hatte er mich nicht erfrieren lassen? Ich konnte es einfach nicht verstehen.
„Mr. Malfoy!" Ich zuckte erschrocken zusammen, als die dröhnende Stimme meines Hauslehrers bedrohlich nahe hinter mir ertönte.
„Können Sie mir bitte mal verraten, was mit ihrem Trank passiert ist?"
Ausnahmslos alle Köpfe drehten sich zu mir. Nicht wenige Gryffindor-Gesichter wurden von einem gehässigen Grinsen geziert. Allen voran dieses widerliche Wiesel, dessen hämische Fratze mich schier zur Weißglut brachte. Dann traf mein Blick auf den Jungen direkt neben ihm, den Jungen, den ich immer weniger verstand. Im Gegensatz zu jedem seiner Hausgenossen grinste er nicht. Seine Augen waren ausdruckslos, nicht einmal ein spöttisches Glitzern konnte ich ihnen entnehmen. Was war nur los mit diesem Potter?
Ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder meinem, langsam ungeduldig werdenden, Zaubertränkelehrer zu und seufzte abermals.
„Tja, das war keine Absicht." Ein gleichgültiges Lächeln legte sich auf meine Lippen.
„Aha, keine Absicht", knurrte Professor Snape mürrisch. „Na dann wird es Ihnen ja auch sicher nichts ausmachen, wenn Sie..." Er hielt entsetzt inne und jegliche Farbe wich aus seinem Gesicht. „LONGBOTTON, was machen Sie denn da? Wollen Sie den ganzen Kerker in die Luft jagen?!" Wütend sprang er auf den vor Schreck zusammengezuckten Neville zu, dessen Trank leuchtend blau aussah und bedrohliche Dampfwölkchen ausspie.
Grob schubste er den armen Jungen zur Seite und rettete, was zu retten war.
„Wie oft muss ich es noch wiederholen, damit es in Ihrem hohlen Schädel hängen bleibt, Longbotton? Ich sagte zwei Tropfen Iltisblut, ZWEI!!!"
Neville quiekte ängstlich und schien unaufhaltsam in sich zusammenzuschrumpfen, dass er fast unter dem Tisch verschwand.
Ich schüttelte verächtlich den Kopf. Er war der wohl größte Versager, den das Haus Gryffindor zu bieten hatte. Man konnte von Glück reden, dass unser Jahrgang überhaupt noch existierte, so oft wie er es schon geschafft hatte Kessel zum schmelzen oder explodieren zu bringen. Doch warum fasste ich mir nicht abwechslungsweise mal an die eigene Nase? Auch ich hatte Mist gebaut und war nur knapp einer Standpauke entkommen. Eigentlich sollte ich diesem Longbotton dankbar sein, dafür, dass er so ein hirnloser Vollidiot war.
„50 Punkte Abzug für Gryffindor!" brüllte Snape nun mit zornig gerötetem Gesicht und setzte seinen Raubzug durch die Schülerreihen fort.
Ich beeilte mich noch etwas Schlangenwurz in mein Gebräu beizugeben und augenscheinlich wandelte sich die Farbe in mattes Rot. Na bitte, es ging doch. Alles was mir fehlte war Konzentration. Und wem war das mal wieder zu verdanken? Unserem tollen Samariter Potter, der bereits seine nächste Wohltat in Angriff nahm und diesem Waschlappen Longbotton versuchte Mut einzubläuen. Als ob das noch irgendeinen Sinn hätte. Bei dem war doch sowieso alles verloren. Warum der nach Gryffindor gekommen war war wohl allen ein Rätsel.
Tzz, jämmerlich, diese Gryffindors. Ja, jämmerlich.
Schon komisch, wie man die eigene Unfähigkeit überspielen kann, wenn man seinen Hass auf andere Leute konzentriert, die noch viel unfähiger waren als man selbst. Doch zeugte nicht gerade dieses Verhalten von Schwäche? Wagte ich es nicht einmal meiner eigenen Unmündigkeit entgegen zu treten und sie mir einzugestehen?
Da stellt sich mir die Frage, wer hier wohl jämmerlich war?



Erzählt von Harry Potter

Normalerweise war Malfoy wirklich gut in Zaubertränke. Auch wenn ich es ungern zugab, so war Snapes Lob gegenüber den Slytherins manchmal wahrlich nicht unbegründet, denn was das Brauen von Zaubertränken anging so stand Malfoy Hermine in nichts nach. Doch heute geschah es zum ersten Mal, dass Snape einige zynische Worte gegenüber seinem Lieblingsschüler verlor. Ich bemerkte, wie sich Rons Lippen vor Genugtuung zu einem fiesen Grinsen verzogen. Ich jedoch betrachtete das Szenario nur stumm. Weder erfüllte mich Malfoys Niederlage mit Schadenfreude, noch mit Mitgefühl. Es war nur ein Gefühl, als ob es mich nichts anging. Vielmehr beschäftigten mich die kleinen Dampfwölkchen und das unheilverkündende Zischen, welches Nevilles strahlend blauem Gebräu entwich. Das konnte doch nichts gutes verheißen.
Nervös rutschte ich ein wenig zur Seite, als auch schon Snapes markerschütternder Schrei ertönte und die Kerkermauern erbeben ließ.
Leider war der Klassenraum auch diese Stunde nicht in die Luft geflogen, jedoch schien mir, dass der arme Neville am Ende wieder ein wenig gebeugter aus dem Raum trottete. Das war einfach nicht sein Fach... ebenso wie viele andere.
Ich seufzte. Dieser Tollpatsch konnte einem Leid tun.



Erzählt von Draco Malfoy

Der Tag schritt voran und ich konnte mich an keinen Augenblick erinnern, in dem sich meine Gedanken nicht immer und immer wieder um diesen einen Jungen gekreist hätten. Es war verrückt. Früher hätte ich nie freiwillig Zeit an ihn verschwendet. Wieso ließ er mich nun nicht mehr los?
Das Quidditch-Training am Nachmittag forderte all meine restliche Kraft. Ich war noch immer der Sucher der Slytherin-Mannschaft, was wohl dem Einfluss meines Vaters zu verdanken war. Dabei wollte ich diesen Job überhaupt nicht. Ich wusste ganz genau, dass Potter so viel besser, so viel begabter war. Und allein dieses Wissen machte mir diesen Sport zuwider. Ich hasste es unterlegen zu sein. Hasste es, wie mein Vater mich daran aufzog, mir drohte, dass ich ihn endlich schlagen sollte. So, wie es sich für einen Malfoy gehörte. Jedem in allem überlegen. War ich ein Übermensch? Ich konnte doch nicht in allen Dingen hundert Prozent geben. Das hält doch keiner aus.
Seit Flint gegangen war und Blake, unser neuer Kapitän, das Training übernommen hatte war vieles härter und brutaler geworden. Auch unser Kampf untereinander. Die Härte, die wir für unsere Gegner trainierten hatte sich schnell in unseren Köpfen manifestiert und war zu einem festen Bestandteil unseres Spiels geworden. Wir waren schon bald zu Feinden worden, untereinander. Es war wie Krieg und in jedem Krieg gab es Opfer.
Noch nie war mir die Abartigkeit der Slytherins so bewusst gewesen wie in diesen Stunden. Wir waren doch noch halbe Kinder. Wie waren wir nur so skrupellos geworden?
War das die Vorbereitung auf unser Schicksal, welches wir alle auferlegt bekamen, als der Hut den Namen unseres Hauses ausrief? Waren wir wirklich seit diesem Moment dazu verdammt gewissenlos zu sein?
Sie kämpften mit allen Mitteln für den Sieg. Wir. Auch ich war einer von ihnen. Auch ich war ein Tier, zur Gewissenlosigkeit getrieben. Das nächste Spiel, welches bald bevorstand, würde zeigen, ob Macht zum Sieg führte.


Das dumpfe Prasseln des Wassers, welches arglos auf mich nieder regnete und meinen verschwitzten Körper sauber wusch, erfüllte den gesamten Raum. Ich wagte es nicht an mir herunterzuschauen, denn ich konnte mir auch so schon vorstellen, welches Anblick mein geschundener Leib bot. Die blauen Blutergüsse, welche die Nachwirkungen der Bestrafung meines Vaters darstellten, waren noch nicht ganz verheilt. Doch nun, binnen weniger Stunden, würden sich noch ein Dutzend dazu gesellen. Wie oft war ich heute Opfer von Klatscher-Attacken geworden, die Warrington und Blake immer wieder auf mich abgefeuert hatten. Ich war zu müde gewesen, um immer rechtzeitig zu reagieren. Zweimal hätte es mich sogar beinahe vom Besen geworfen.
Das war nicht mehr heilig. Wenn wir schon untereinander keine Rücksicht nahmen, wie würden wir dann erst gegen die Gryffindors spielen? Daran wollte ich gar nicht denken.
Sie taten mir jetzt schon Leid.... Halt!!! Hatte ich das wirklich gerade gedacht? Die Gryffindors und mir Leid tun?! War ich noch zu retten?
Da sieht man es mal wieder. Dieser ganze Stress hatte mich schon total irre gemacht.
Ich schloss die Augen und ließ das Wasser haltlos an mir hinunter laufen, spürte die sanften Berührungen jedes Tropfens auf meiner Haut. Ich hätte wirklich ewig so stehen bleiben können, aber leider...
„Malfoy, wie lange willst du dich noch bewässern?! Davon wirst du auch nicht größer. Komm endlich raus. Ich will auch noch einmal in diesem Leben unter die Dusche."
Ich verdrehte die Augen und stöhnte lautlos.
Warum könnt ihr mich nicht einfach nur in Frieden lassen? ...



Erzählt von Harry Potter

Die Große Halle füllte sich allmählich und ein angenehmes Summen erfüllte die Luft. Überall waren fröhliche Gespräche entfacht. Auch ich lachte seit langem mal wieder herzlich, als Ron uns von Fred und Georges Ferienstreichen erzählte. Es war lange her, dass wir so friedlich beisammen saßen, so, als ob nie etwas gewesen wäre.
Lächelnd stieß ich meine Gabel durch eine Bratkartoffel und führte sie zu meinem Mund. Der Hunger war noch immer nicht zurückgekehrt, doch unter Hermines besorgten Blicken und ihren Kommentaren zu meinem Körpergewicht hatte ich es aufgegeben mich zu wehren.
Ein helles Geräusch, als schlüge etwas hartes gegen Glas, ließ mich aufschauen. Dumbledore hatte sich, wie immer lächelnd, erhoben und ließ seinen gütigen Blick über die Schülermassen gleiten.
„Es tut mir leid eure Redseligkeit unterbrechen zu müssen, doch ich habe noch etwa anzusagen, ehe ihr euch vollends die Bäuche voll schlagen könnt." Er strich sich in einer bedächtigen Pause amüsiert durch den Bart. „Nun, wie ihr wisst hält der Winter Einzug und die Weihnachtsferien stehen vor der Tür. Dieses Jahr wird es jedoch nicht möglich sein über die Feiertage in Hogwarts zu bleiben, da die Schule vorrübergehend geschlossen wird." Ein leises Raunen ging durch die Menge. Auch ich rutschte nervös auf meinem Stuhl hin und her. Das war doch nicht sein ernst? Ich wollte unter keinen Umständen Weihnachten bei den Dursleys verbringen.
Dumbledore hob beschwichtigend die rechte Hand und es wurde wieder still im Saal. „Lasst es mich erklären... Ihr selbst wisst, in welch unruhiger Zeit wir uns befinden. Binnen eines Jahres hat der dunkle Lord seine Macht erheblich ausgeweitet. Aus diesem Grund hat das Ministry of Magic befunden die Lehrkräfte aller Zauberschulen während der Weihnachtsferien zu einer Weiterbildung zu schicken. Es sollen weitere Maßnahmen und neue Lehrpläne diskutiert werden, um Wege zu finden uns gegen die dunklen Einflüsse, die unsere Gesellschaft immer weiter unterwandern, zur Wehr zu setzen." Betretene Stille trat ein. „Es ist selbstverständlich, dass während unserer Abwesenheit die Schule geschlossen bleibt, da ich nicht verantworten möchte Schüler unbeaufsichtigt zurückzulassen. Deswegen bitte ich um Verständnis, dass wir dieses Jahr eine Ausnahme machen müssen." Erneut entbrannten flirrende Gespräche. Einige Schüler protestierten entrüstet, doch Dumbledore ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen, sondern fuhr fröhlich fort. „Eure Eltern werden natürlich umgehend davon in Kenntnis gesetzt. Und nun haut rein." Ein freundliches Lächeln umspielte seine Lippen, als er sich schwerfällig wieder auf seinen Sitz zurückfallen ließ.
Ich seufzte langanhaltend. „Na toll. Wieder zwei Wochen voller Freude." Nicht einmal Neville konnte der sarkastische Unterton in meiner Stimme entgangen sein. Hermine bedachte mich erneut mit einem besorgten Blick, doch ich winkte hastig ab. „Was soll's? Ich werd's überleben!" Ich setzte ein gequältes Grinsen auf und rettete mich in meine Bratkartoffeln, die schon eiskalt auf meinem Teller vor sich hin dösten.
Ich hatte es bisher immer überlebt.


„Harry, kommst du?" Ron riss mich aus meinen Überlegungen und betrachtete stirnrunzelnd den Haufen an Essen auf meinem Teller, der während der letzten Viertelstunde kaum geschrumpft war. „Ja, ich komme", entgegnete ich rasch und erhob mich schwankend von meinem Stuhl.
Ein derber Schlag gegen meine Rippen ließ mich erschrocken zusammenzucken.
„Hier!"
Meine Augen wanderten verwirrt zur Quelle der seltsam vertrauten Stimme. Ungläubig ließ ich meinen Blick über den silberblonden Jungen zu meiner Rechten wandern, dann betrachtete ich den schwarzen Stoff zwischen seinen Fingern, den er mir noch immer gegen die Brust drückte. Es war mein Umhang, den ich ihm letzte Nacht übergestreift hatte, damit er nicht jämmerlich erfror. Er hatte also erkannt, dass es meiner war. Klar, wer sonst lief schon den ganzen Tag ohne herum?
Gedankenverloren griff ich danach und augenblicklich lösten sich seine Hände wieder von mir.
„Der gehört doch dir, oder?"
Ich nickte stumm. Die Kälte in seiner Stimme war unverändert, als wäre es ein ganz anderer Junge gewesen, der gestern so verloren gewirkt hatte.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren schritt er an mir vorbei. Stolz und erhaben wie immer. Achtlos schubste er Ron aus dem Weg, der noch immer perplex neben mir stand und vor Erstaunen vergessen hatte den Mund zu schließen.
„Was war das denn?!" waren die einzigen Worte, die er heraus bekam.



Erzählt von Draco Malfoy

Die nachfolgenden Wochen zogen wie Gespenster an mir vorbei. Blass und farblos erinnerte ich mich kaum noch daran, was passierte. Doch das war auch nicht von Belang, denn sie hätten ereignisloser nicht sein können.
Inzwischen war der Winter herein gebrochen. Still und heimlich, in Schweigen gehüllt, hatte er über Nacht das Antlitz der Erde unter einer Hülle aus Weiß verborgen. Begleitet von Kälte, welche sich schleichend in unsere Körper fraß und unsere Glieder erstarren ließ, hatte er den Schlosssee mit einer dicken Eisschicht überzogen und die Wiesen unter unendlichen Schneeflocken begraben.
Ich hasse Schnee. Er ist kalt und nass und widerlich weiß. Wie ein Lügenschleier überzieht er die graue Welt mit falscher Reinheit, als wolle er uns Menschen eine bessere Realität vortäuschen. Und alle fielen sie darauf herein. Wie Kleinkinder stürzte sich, groß wie klein, ganz Hogwarts in den ersten Schnee, als gäbe es nichts schöneres. Wilde Schneeballschlachten entbrannten Tag für Tag von neuem und selbst die Lehrer mischten sich ab und an unter die verschiedenen Schlachtparteien.
Und so wie Weihnachten rückten auch die Ferien immer näher. Schon der Gedanke daran jagte mir einen eisigen Schauer über den Rücken. Mir war klar, dass, auch wenn sie die Schule nicht geschlossen hätten, ich nicht hätte verhindern können nach Hause zurück zu kehren. Ich war in einem Teufelskreis gefangen...



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A/N: Sodele, das wars mal wieder von mir. Heute gibt's mal kein so langes Nachwort, weil mir nix einfällt *gg*
Ich danke nur noch einmal allen Reviewern (wow, 3 Riwus von Angel, ich fühle mich geehrt *verbeug*) und den Lesern, die sich noch immer durch diese Geschichte quälen ^^° Okay, so schlimm ist sie ja auch nicht, aber ich hab immer das Gefühl, dass ich mich ständig wiederhole, was die Gedanken von Harry & Draco angeht. Höm...
Der nächste Chap heißt „Verstoßen" und gehört zu meinen Lieblingskapiteln ^^ Oje, wenn der Autor schon Lieblingskapitel hat, das kann ja was werden °^^ Na gut, ich werd mich jetzt mal vor den Fernseher schmeißen und Tobey Maguire anschmachten, na ja so gut sieht der zwar nich aus, aber dieses süße... *räusper* ich werde dieses Thema jetzt lieber nicht ausweiten *eg*


Man liest sich
Eure Feary