Für das große VorBlaBla schaut ins erste Kapitelchen. Hier geht's direkt zur Sache ( welche Sache eigentlich ) )
Kapitel 2: Die Neue
Müde und mit schlechter Laune trudelten die Drei am nächsten Morgen in die große Halle zum Frühstück. Auf den ersten Blick sahen sie ein neues Mädchen am Slytherintisch sitzen. Sie sah ziemlich verloren aus, da der Tisch noch ziemlich spärlich besetzt war.
Hermine warf ihr ein aufmunterndes Lächeln zu. Dankbar wurde das Lächeln erwidert. Sie warf ihre langen, schwarzen Haare zurück und stand auf. Schnurgerade kam sie auf die Drei zu. Ron konnte sie nur anstarren, als sie sich zu ihnen setzte.
„ Ich darf doch," fragte sie, als sie Ron´ s ungläubigen Blick sah.
„Aber klar doch."Sagte Hermine, die als Erste die Sprache wiedergefunden hatte.
Dankbar lächelte das Mädchen und es sprudelte aus ihr hervor: „ Wißt ihr, ich bin neu hier und meine anderen Klassenkameraden schlafen noch alle. Sie haben gestern scheinbar zu lange über den Stundenplan diskutiert. Ihr seht aber auch nicht viel besser aus. Ich heiße übrigens Gwendolyn. Und wer seid ihr?"
„ Also, ich heiße Hermine und die zwei Salzsäulen da sind Harry und Ron." Die Jungs nickten nur zur Bestätigung.
In diesem Moment rauschte ein schwarzer Schatten auf den Gryffindortisch zu. „ Gwendolyn, was machst du hier- zum Teufel noch mal - am Tisch der Gryffindors?" herrschte Prof. Snape ( die übergroße Fledermaus auch bekannt als Professor Doktor Serius von Snape) (jaja, da war Blaise sein Mund schneller wie das Hirn-soweit sind wir noch nicht, nix da Sevi plus Siri) (ja wo waren wir jetzt eigentlich? achso...) sie an.
Irritiert sah sie zu ihm hoch: „ Aber Onkel Sev,"er unterbrach sie und schimpfte: „ Nenn mich nicht so. Du weißt, daß ich das hasse. Und außerdem sind wir hier in der Schule. Da hast auch DU mich mit Professor Snape anzureden." „ Okay Onkelchen." Erwiderte sie breitgrinsend.
Professor Schnaub snapte nur ( ähm nein Pansy, das war´s nicht ganz. Also, neuer Versuch:)
Professor Snape schnaubte nur und verließ mit wehendem Umhang die Halle.
„ Du bist mit Snape verwandt!" fragte Harry ungläubig. „Ja, Sev ist der kleine Bruder meiner Mutter." „ Ich bin aber trotzdem ganz nett." fügte sie hinzu, als Ron Anstalten machte, seinen Kürbissaft über sie zu verschütten. „ Oh, es ist schon so spät. Ich muß noch meine Sachen aus dem Kerker holen. Wir sehen uns gleich bei Hauswirtschaft." Ihr Abgang wurde von Stöhnen seitens der männlichen Gryffindors begleitet.
Da das mal wieder nur ein PitelCHEN war schicken wir direkt noch das nächste hinterher
Tada!
Kapitel 3: Die erste Stunde
Nach und nach trudelten die Schüler im Klassenzimmer ein. Jeder wurde mit einem freundlichen Lächeln begrüßt. Als alle eingetroffen waren, Slytherins links, Gryffindors rechts, hastete Gwendolyn als Letzte in den Raum. Entschuldigend blickte sie zum Lehrerpult und setzte sich in die Mitte zwischen Hermine und Blaise.(nein nicht du, Blaisey, neben dir sitz nur ich hahaha!)
Nun erhob sich Professor Loose- Masche : „ Willkommen liebe Fünftklässler. Ich bin erfreut dieses Jahr hier zu unterrichten."
Lautes Gestöhne ging durch das Klassenzimmer. „ Aber, aber nicht so begeistert! Das probieren wir direkt noch mal. Guten Morgen liebe Fünftklässler!" ( man merkt wir sind stark geschädigt Gruß an Frau Anne Stegmann, sollte sie jemals in den Genuß kommen dieses Kapitel zu lesen...)
„Guten Morgen ." wurde ihm entgegengemurmelt.
„ Das war schon ganz nett. Aber das geht sicher noch besser und vor allem lauter. Guten Morgen!"
„Guten Morgen!" brüllte die Klasse genervt zurück.
„ Ich dachte, wir fangen dieses Jahr mit etwas Leichtem an. Ihr könnt wählen, ob ihr einen Schal oder Ohrenwärmer strickt. Beides ist sehr nützlich." freudestrahlend blickte er in die Runde. Entsetzte Gesichter blickten ihm entgegen. Nur die Mädchen, und zu aller Überraschung auch Neville guckten begeistert.
„ Na toll, wir können wählen zwischen Pest und Cholera." stöhnte Draco und sah den Lehrer finster an. Harry konnte ihm in diesem Moment zum ersten Mal zustimmen.
„Professor Dumbledore war so freundlich, mir verschiedenfarbige Wolle zur Verfügung zu stellen. Wenn ich nun jeden bitten darf, einzeln nach Vorne zu kommen und eine zu ziehen." Mit diesen Worten hielt er einen Sack in die Höhe.
Die Mädels voran, stellten sich alle auf um sich ein Wollknäuel zu holen. Als Gwendolyn mit ihrer Wolle zum Tisch zurückkehrte, fiel ihr das Knäuel aus der Hand und rollte durch den Raum. Blaise reagierte sofort und stoppte es mit dem Fuß. Breit grinsend gab er es dem rot gewordenen Mädchen zurück. Sie wurde noch röterer, drehte sich um und setzte sich. Lautes Gelächter ließ sie nach Vorne gucken.
Neville hatte gerade den Vogel abgeschossen. In seinen Händen hielt er ein flauschig aussehendes rosa Wollknäuel.
„ Nun, da alle ihre Farben haben, könnt ihr anfangen."sprach der Professor. „ Keine Angst, die Wolle ist mit einem Zauber belegt, sodas sie reichen wird. Apropos Zauber, ihr müßt schon selbst stricken. Die Nadeln sind so verhext, daß man keinen Strickzauber anwenden kann."
Der letzte Hoffnungsschimmer der Jungs schwand dahin. Fluchend hantierten sie mit den Nadeln.
Während die Mädchen direkt drauf los strickten, stachen sich die Jungs gegenseitig fast die Augen aus und Dean Thomas hatte sich schon fast mit der Wolle stranguliert. Professor Loose-Masche schwebte lachend auf ihn zu und half ihm aus seiner Misere. Worauf ihm Dean einen sehr dankbaren Blick zuwarf und rot wurde. Seamus sah dies und grummelte still vor sich hin.
„ Ich glaube ich muß euch erst einmal die Grundzüge des Strickens verdeutlichen. Einige scheinen es zwar zu können, aber wir wollen ja nicht die Schülerzahl dezimieren." sagte er lächelnd mit einem schmunzelnden Seitenblick auf Dean.
Luna reckte den Finger in die Höhe. „ Ja, Miss Lovegood?" „ Was halten sie davon, wenn wir Zweierteams bilden? Dann können wir uns das gegenseitig erklären." „ Das ist eine ausgezeichnete Idee Miss Lovegood. 10 Punkte für Gryffindor. Dann sucht sich nun jeder einen Partner und vergeßt nicht, einer von ihnen sollte es schon können."
Großes Chaos brach aus. Fünf Minuten schaute sich der Professor das Tohuwabohu an um dann einzugreifen. „ Ok, ok, ich sehe... ähm... lassen sie mich das machen. Miss Granger und Mr. Weasley, dann ... Mr. Longbottom helfen sie bitte Miss Lovegood." Neville lief bis über beide Ohren rot an.
„ Miss Snape" hier brach Gemurmel von Seiten der Gryffindors aus. „ Ruhe bitte, ich möchte fortfahren. Helfen sie bitte Mr. Zabini..." Gwendolyn stand Neville in Sachen Gesichtsfarbe in nichts nach. Und auch Blaise wurde etwas rot ums Näschen.
So ging die Aufteilung weiter, bis zum Schluß: „ Oh, wie ich sehe sind nur noch zwei Herren übrig. Nun denn, Mr. Potter setzen sie sich doch bitte neben Mr. Malfoy."
Während Harry nur vor sich hinstottern konnte: „ Ich muß mit... mit... warum... warum immer Ich? Was habe ich verbrochen, daß ich so hart gestraft werde? Womit habe ich das verdiiiient?" wurde Draco da schon lauter: „ Das geht nicht! Das können sie nicht machen! Ich soll mit Sankt Potter einen auf alte Omi machen! Wenn mein Vater das wüßte... er würde einen Anfall kriegen."
„ Wie ich sehe, verstehen sie sich ausgezeichnet." mit diesen Worten schob er Harry in Dracos Richtung. „ Ich komme dann gleich zu ihnen und erkläre ihnen die Grundzüge. Und nun setzt euch bitte zusammen."
Schon hörte man leises Gemurmel und Nadelklappern. Nur in einer Ecke war es totenstill. Draco und Harry hatten sich demonstrativ den Rücken zugekehrt. Beide sahen aus, als wollten sie Professor Loose- Masche mit der Stricknadel erstechen oder zumindest mit der Wolle erwürgen. In diesem Punkt waren sie sich ausnahmsweise einmal einig.
Sie ließen, während sie warteten, den Blick durch das Zimmer schweifen, um sich nicht gegenseitig ansehen zu müssen.
Harrys Blick fiel auf Neville und Luna. Neville erklärte stotternd und mit knallrotem Kopf, wie Luna den Faden zu führen hatte. Als er dabei versehentlich ihre Hand streifte, wurde er noch röterer, was Harry nicht für möglich gehalten hätte. Irgendwie erinnerte er ihn an eine überreife Tomate mit Sonnenbrand. Als er Nevilles Blick bemerkte, sah er schnell woanders hin.
Draco hatte inzwischen nach seinem besten Freund Ausschau gehalten. „ Aber anstatt das Blaise mich bemitleidet zieht er doch tatsächlich die Nichte MEINES Patenonkels mit den Augen aus. Am liebsten würde er sie wohl gleich hier flachlegen. Das ist doch wohl die Höhe, wenn ich das Sev erzählen würde..." schoß es ihm durch den Kopf. „ Das ist ja mal wieder sowas von typisch."
Mißmutig wandte er sich dem Professor zu, der gerade vor ihnen aufgetaucht war. „ So, meine Lieben," strahlte er sie an.
„Das kann ja heiter werden. Schlimmer geht´ s ja nicht mehr." schoß es beiden durch den Kopf.
Nach einer halben Stunde hatten sie es, wenigstens einigermaßen, begriffen. Da erlöste sie das Klingeln. „ Ihr könnt gerne in eurer Freizeit weiterstricken." sagte der Professor und entließ sie aus dem Klassenzimmer.
Wir kommen wieder, keine Frage...
Bis dann Pansy und Blaise
