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Loki, ja, habe ich mir auch gedacht, aber vielleicht wollte Madame Pomfrey ja ihre Ruhe . Da kam dann Hermine gerade recht XD die Arme musste des dann ausbaden. Man bin ich fies … obwohl, hihi, eigentlich hat sie es ja ganz gut .
„Aber Sir, Sir sie haben sich doch...!" Als sie in sein Gesicht sah verstummte sie Augenblicklich. Sah sie in Snapes Gesicht etwa Schamesröte? Snape schämte sich? Das konnte doch gar nicht möglich sein. Hermine sah weg. Nein, nicht Snape.
„Ah, schön!"
Madame Pomfrey kam mit einem Fläschchen zurückgelaufen. „So!" Sie stellte das Fläschchen auf das Nachtschränkchen und sah zu einer Sanduhr. „Ich zähle bis drei Miss Granger, dann nehmen sie den Verband schnell ab! 3…2…1…Jetzt!"
(3...2...1...Meins! XD sorry ich konnte es mir einfach nicht verkneifen)
Hermine war mehr als froh ihre Hände wieder mehr oder weniger frei zu haben und nicht mehr in dieser misslichen Lage zu sein ihren Lehrer zu umarmen.
Snape hatte die Lippen fest aufeinander gepresst, Hermine war sich sicher das er sich vor ihr keine Blöße geben wollte.
„Ja, so sieht das schon viel besser aus!" Madame Pomfrey betrachtete die Wunde von Snape und Hermine konnte nun auch endlich einen Blick darauf werfe.
„Sehen sie Professor Snape, jetzt ist eine dünne Hautschicht schon darüber! Diese Tinktur ist einfach sehr hilfreich!"
„Natürlich ist sie das!" knirschte Snape mit den Zähnen. „Schließlich habe ich sie auch hergestellt."
„Ja, ja!" Madame Pomfrey achtete nicht auf ihn und nahm Hermine den Verband ab. „Ich danke ihnen das sie mir geholfen haben, Miss Granger!"
Hermine starrte immer noch auf die Wunde, auch wenn eine dünne Hautschicht schon darüber war, so sah die Wunde immer noch ziemlich übel aus.
„Wer kann so etwas tun?" Hermine starrte Snape an.
„Verschwinden sie endlich!" zischte Snape verärgert. „Sie haben bereits genug gesehen! Und wehe wenn sie nur ein Sterbenswörtchen verraten!" Er fixierte Hermine und wandte sich dann zu Madame Pomfrey, die bereits einen neuen Verband anlegte. „Sind sie endlich fertig?"
„Professor Snape, sie müssen sich schon gedulden!"
„Dann werde ich jetzt gehen!" Hermine sah zu Madame Pomfrey. „Oder kann ich ihnen noch helfen?"
Madame Pomfrey winkte ab. „Nein, nein Miss Granger, ist schon gut! Sie haben bereits genug getan und ich kann Ihnen wohl kaum zumuten sich noch länger bei einem derart aggressiven Menschen aufzuhalten. Sie sollten schnell zu ihrer nächsten Stunde gehen!"
Hermine nickte und drehte sich um, sie versuchte das wütende Gefluche von Snape zu ignorieren.
Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte atmete sie erleichtert auf. Während sie den Gang entlang lief konnte sie das Bild von Snapes Wunde vor Augen nicht loswerden. Was auch immer so ein großes Stück aus einem Menschen hat herausreißen können, es war mit Sicherheit kein Mensch gewesen.
Ein lauter Knall durchriss die Stille und Hermine zuckte zusammen. Sie sah zum Fenster hinaus, noch immer tobte ein wilder Sturm über das Gelände und Blitze zuckten über den Himmel.
Sie hielt sich die Hand an ihr rasendes Herz. Was auch immer Snape über den Weg gelaufen ist, sie wollte es lieber nicht wissen. Das dunkle Wetter hatte nichts Gutes zu bedeuten. Irgendetwas schlimmes würde noch geschehen, da war sie sich sicher.
Und wenn es nur Ron ist der durch seine UTZ Prüfung fällt, versuchte sie sich aufzumuntern und grinste. Genau, ihre Freunde, sicher vermissten die Beiden sie bereits. Sie lief auf dem direkten Weg zu der großen Halle in der das Mittagsessen sehr bald stattfinden musste.
Und wirklich, kurz bevor sie die Treppen hinuntersteigen konnte gingen überall Türen auf. Fröhlich plaudernde Schüler kamen ihr entgegen und machten sich ebenfalls auf den Weg zum Mittagessen.
„He, Hermine!" Ron setzte sich auf den Platz gegenüber Hermine und fixierte sie mit seinen Augen.
Hermine sah auf und zog eine Augenbraue hoch. Harry gesellte sich nun auch zu den Beiden.
„H-E-R-M-I-N-E!" Ron hob den Finger.
„Ja, Ronald?" Hermine nahm sich etwas von den Kartoffeln.
„Wo warst du? Wir haben uns Sorgen gemacht! Was war los?"
Harry legte Ron die Hand auf die Schulter. „Nun aber mal ganz langsam Ron! Hermine wird es sicher erzählen!" Er sah zu ihr hinüber, doch Hermine machte nicht den Anschein als ob sie etwas erzählen wollte.
„Was habt ihr bei Professor McGonagall drangenommen?" fragte sie und tat sich nun etwas Gemüse auf.
„Du lenkst vom Thema ab!" Ron zog eine beleidigte Schnute. „Wieso musst du immer Geheimnisse vor uns haben?"
Hermine legte die Gabel zur Seite. „Ich sagte doch ich war auf der Krankenstation, aber keine Sorge, mit mir ist alles in Ordnung!"
Ron sah zu Harry und Harry zuckte mit den Schultern. „Wahrscheinlich irgendwelche Frauensachen!"
„Oooh!" Ron machte eine wissende Miene. „So...so ist das also! Na ja, gut." Er machte sich über das Essen her und Hermine fiel es schwer sich das Lachen zu verbeißen.
„Also, war kam heute dran?" wiederholte Hermine.
„Wir sollten uns einzeln an größere Wirbeltiere versuchen!" erwiderte Harry. „Ron hat einem Hund in ein Bohne aller Geschmacksrichtungen verwandelt...mit Beinen!"
Ron zog die Augenbrauen hoch. „Nun ja, wären die Beine nicht gewesen, dann wäre sie vielleicht ganz appetitlich gewesen!"
Hermine fühlte sich erleichtert bei ihren beiden Freunden und sie schob den Gedanken an eine wilde Bestie, die die Schüler bedrohte zur Seite.
In der Nacht warf Hermine sich hin und her, schreckliche Träume quälten sie. Ein Blitz zuckte über den Himmel, gefolgt von einem Ohrenbetäubenden Krach.
Hermine zuckte zusammen und saß Kerzengrade im Bett. Auf der Stirn war Angstschweiß, sie wischte ihn sich mit einen Ärmel ihres Nachthemdes weg.
„Krummbein! Komm her!" flüsterte sie leise und strich über das weiche Fell ihrer Katze. „Nur ein Traum!" Sie legte sich wieder zurück. „Das war alles nur ein Traum!" flüsterte sie leise und die Augen fielen ihr wieder zu.
Doch sie wusste nicht das tief in den Wäldern ein dunkler Schatten umherstrich, der Hogwarts immer näher kam.
„Hermine, du siehst müde aus!" Ginny sah ihre Freundin besorgt an. „Hast du nicht geschlafen?"
Hermine schüttelte den Kopf während sie mit Ginny zusammen zum Frühstück ging. „Ich hatte nur einen Albtraum!"
Sie sah auf, Snape kam gerade aus den Kerkern hinauf, es schien im besser zu gehen, er sah zu Hermine auf und schien einen Moment zu zögern, doch dann lief er in die große Halle.
„Gleich am Morgen noch ein Albtraum!" stöhnte Ginny. „Wieso muss der uns schon vor dem Frühstück über den Weg laufen!"
Hermine ignorierte sie, bei dem Anblick seines wehenden Umhangs war ihr der Albtraum wieder in den Sinn gekommen und mit ihm die Bestie die auf sie lauerte.
„Hermine!" Ginny stieß sie an. „Du bist ganz weiß, bist du sicher das es dir gut geht?"
Hermine nickte. „Ja, klar, lass uns zum Essen gehen! Wenn ich was gegessen habe geht es mir sicher besser!"
Auch die folgende Nacht und die darauffolgende Nacht wurde Hermine von Albträumen verfolgt, immer länger schien sie in Ihnen zu verharren und immer besser konnte sie die Bestie erkennen die im dunklen auf sie lauerte.
Ihre Freunde betrachteten sie besorgt, sie war bereits schon blasser als Snape und das hatte etwas zu sagen.
„Hermine, du solltest zu Madame Pomfrey gehen!" forderte sie Harry auf.
„Ach was, mir geht es gut! Ich schlafe nur sehr schlecht!"
„He, Mine, du solltest auf Harry hören, du siehst echt schlimm aus!"
„Oh danke Ron! Vielen Dank! Ich weiß das ich keine Schönheit bin!"
„Aber...Hermine...so war das doch...!"
Hermine schnappte sich ihre Tasche und floh vom Frühstückstisch.
Die können mir doch gestohlen bleiben, dachte sie. Sie blieb an den Kerkern stehen und sah hinunter in die Dunkelheit.
„Was war das?" Sie zuckte zusammen und der kalte Schweiß lief ihr den Rücken hinunter. „Das waren doch!"
Sie war sich sicher ein leuchtendes Augenpaar gesehen zu haben. Gerade wollte sie in die Kerker hinunter gehen als jemand ihr eine Hand auf die Schulter legte.
Erschrocken drehte sie sich um und sah in zwei dunkle Augen.
„Miss Granger, wollen sie was von mir? Oder haben sie etwas in den Kerkern vergessen? Soweit ich weiß habe ich keine Gryffindors diesen Morgen!"
Hermine sah ihn blass an. „Nein, nein...!" Sie schüttelte verwirrt den Kopf und drehte sich um.
„Miss Granger, geht es ihnen nicht gut?"
„Doch, doch alles bestens!" sie hob die Hand und schlich langsam auf die Haupttreppe zu. Vor ihren Augen verschwamm alles und sie begann zu schwanken.
„Miss Granger!"
Sie spürte einen Arm der nach ihr griff und sie versuchte zu stützen, doch da wurde es auch schon dunkel vor Ihren Augen.
Sorry, nicht besonders viel heute, oder? Wer hat sie wohl aufgefangen? Oo Was waren das für Augen? Oder bildete unsere Liebe Hermine sich alles ein? Und was ist mit Snape? Was ist ihm wirklich passiert?
Das alles erfahren sie im nächsten Kapitel, wenn es wieder heisst, Jenny Fantasiert XD :ROFL
