Liebe(r) „ichbinich", ich glaube kaum das ich Hermine die ganze Zeit ein Monster auf dem Hals hetzen kann Harry wird schließlich auch nicht von Voldemort die ganze Zeit verfolgt. Ich habe nicht im Genre „Action" angekreuzt, also musst du davon ausgehen das es hier um Emotionen geht und wie ich bereits gesagt habe liebe ich das Verwirrspiel. Zu dem Wort „Fanabau", ich denke dies kann nur geschehen wenn man Fans hat, doch ich bin leider nur ein ganz gewöhnliches Mädchen das ihre Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten absolviert, mit liebe und Leidenschaft eine Feuerwehrfrau ist und sich gerne dem Schreiben und Zeichnen widmet. Ich bin keine FanFiction Authorin sondern schreibe lieber eigene Geschichten für die ich auch schon Angebote hatte deren Manuskript an einen Verlag zu schicken. Allerdings habe ich nicht sehr viel Zeit. Dies FanFiction schreibe ich weil ein guter Freund mich darum gebeten hat. Solltest du also die Story nicht mögen, dann lese sie nicht. Ich werde meinen Stil nicht verändern und meine Story ebenso wenig.

Kira, ja ich gebe zu, emotional geht das bei Hermine gerade etwas sehr schnell, aber die Leser waren ja ganz verrückt darauf, also habe ich einen kleinen Anstoß gegeben :) Wird Dumbledor mit e geschrieben am Ende...(im Buch nach schau) ups...das ist mir jetzt aber mega peinlich :schäm

Ich denke schon das man Hermine durchschauen kann, denn sie benimmt sich ja ganz anders als sonst, oder?

So und nun, nach so einen langen Text, einen super lieben Dank auch an die anderen: teddy172, daisy-goes-shopping, ladydarkside, Loki Slytherin, HexeLea, Nenya und Jessy2104

Ich möchte noch einmal hinzufügen das ich immer mitten in der Nacht bzw. am frühen Morgen weiter schreibe, ich möchte also meine Fehler entschuldigen und wenn ich einen totalen Unsinn verzapfe. Sorry, ich versuche wirklich euch alle „zufrieden" zu stellen, wenn ich das so sagen darf, aber das ist leider nicht so einfach...


Nun, Miss Granger, aber ich muss zugeben, sie haben Recht, es hätte mich auch gewundert wenn sie es nicht herausgefunden hätten!"

Was?" hatte Snape ihr gerade ein Kompliment gemacht und hatte er ihr soeben gestanden das er ihr einen Liebestrank gegeben hat?

Sie haben mir also tatsächlich einen Liebestrank gegeben?" fragte sie erstaunt.

Einen Liebestrank! Wie zum Henker kommen sie auf so einen Unsinn!" In Snapes Augen flammte plötzlich eine Wut auf. „Meinen sie etwa ich wollte das sie sich in mich verlieben? Glauben sie mir, das habe ich garantiert nicht vor!"

Hermine spürte Tränen in sich aufsteigen und sie schluckte verzweifelt.

„Nun, Miss Granger! Wenn sie sich fragen was ich ihnen für einen Trank gegeben haben dann bleiben sie bitte nach meiner Stunde bei mir. Kommen sie jetzt!"

„Professor Snape!" sprach Hermine ihn an als er sie aufforderte ihm zu folgen. „Glauben sie ja nicht das ich sie liebe!" Sie sah ihn mit ihren braunen Augen herausfordernd an. „Sie stellen schließlich auch sehr gerne Vermutungen an, die absolut nicht der Wahrheit entsprechen!"

Snape kräuselte amüsiert die Lippen und drehte sich um. Hermine lief ihm eiligste die Treppe hinunter nach.

„Nun, wie kommen sie denn dann darauf das ich einen Liebestrank für sie gebraut habe!" dies flüsterte er nur ganz leise, denn seine Klasse hatte sich bereits vor dem Klassenzimmer eingefunden und er schritt durch seine Schüler hindurch zur Tür, die er mit einem Ruck aufriss.

Harry warf Hermine einen kopfschüttelnden Blick zu. Ron ging beleidigt an Snape vorbei, jetzt war Hermine doch tatsächlich mit ihm zusammen zum Unterricht gekommen, das sollte schon was heißen.

Hermine sah Snape diese Stunde nicht mehr an sondern konzentrierte sich auf ihren Trank den sie diesmal zusammen mit Harry braute.

„Hermine!" flüsterte Harry ihr zu. „Wieso bist du zusammen mit Snape zur Stunde gekommen?"

Hermine sah nicht auf sondern schnitt eine kleine Wurzel in gleichgroße Stücke. „Er hat mit mir wegen einem Aufsatz geredet!"

„Ron ist beleidigt!" gab Harry zu. „Und ich kann ihn verstehen, was ist los mit dir Mine? Du benimmst dich so komisch! Wir bekommen dich kaum noch zu Gesicht und du bist die ganze Zeit bei Snape!"

Hermine ließ das Messer sinken. „Möchtest du die Wahrheit wissen?"

Harry sah zu Snape der sich gerade über den Trank von Neveille beugte. „Ja, natürlich!" flüsterte er erregt.

„Hier im Schloss läuft ein Monster herum das es auf mich abgesehen hat, Snape hat mich beschützt! Deswegen...!" Doch sie konnte nicht weiter sprechen, Harry hielt sich die Hand vor den Mund und musste sich das Lachen verbeißen.

Mit Tränen in den Augen meinte er. „Diesmal ist es das Ravenclaw Monster, was! Weil du nicht nach Ravenclaw gekommen bist, oder? Die Kammer der Schreckens für die Dummen!"

Hermine wolle verärgert etwas erwidern, doch Snape stand plötzlich vor ihnen.

„Was gibt es zu Lachen Potter!" schnarrte er. „Mein Unterricht ist keine Unterhaltung für sie. Kümmern sie sich gefälligst um ihren Trank und hören sie auf sich mit anderen Dingen in meinem Unterricht zu beschäftigen!" Er grinste hämisch. „Oder hat Miss Granger sie gebeten einen Liebestrank zu sich zu nehmen!"

„Professor!" Hermine sah ihn mit funkelnden Augen an. Sie stand auf und stieß wütend den heißen Kessel um. „Gut, gut!" schrie sie nun zornig. „Machen sie sich ruhig alle über mich lustig! Mir reicht's!" Mit hocherhobenem Haupt zog sie von dannen und ließ die Tür mit einem lauten Knall zufallen.

Snape starrte überrascht auf die Tür. War da tatsächlich Granger aufgestanden und hatte seinen Unterricht verlassen?

„POTTER! RÄUMEN SIE DAS AUF! 20 PUNKTE ABZUG FÜR GRYFFINDOR UND NACHSITZEN FÜR SIE UND MISS GRANGER!" fauchte er Harry an. „UND SIE ARBEITEN GEFÄLLIGST WEITER!"

Mit schnellen Schritten verließ er das Klassenzimmer und ließ die Tür mit einem ebenso lauten Knall wie bei Hermine, zufallen. Seine Schüler waren fassungslos und die Gryffindor machten sich Sorgen um Hermine, sie wollten nicht wissen was Snape jetzt mit ihr machte, noch nie war ein Schüler so aufbrausend zu ihm gewesen und hatte das Klassenzimmer einfach verlassen.

„Das wird Ärger geben!" stöhnte Harry während der mit einem Lappen den Boden aufwischte.


„Miss Granger! Sie bleiben auf der Stelle stehen!"

Hermine zuckte zusammen, war ihr Snape tatsächlich gefolgt. Doch sie drehte sich nicht um, sondern lief schnurstracks weiter. Sie riss das große Tor ein Stück auf und verschwand nach draußen in den Hof. Dieser verdammte Snape, wie sie ihn hasste. Und Harry war auch nicht besser, Ron hielt wenigstens seine Klappe. Sie stieß mit ihrem Fuß einen großen Stein weg.

„Was zum Teufel soll das, Miss Granger!"

Genervt blieb das Mädchen stehen, Snape wollte sich nicht abschütteln lassen.

„Ich habe sie etwas gefragt!" fauchte er seine Schülerin an. „Wollen sie wirklich sterben!"

In Hermine fing es an zu brodeln, sie drehte sich um. „Klar, natürlich, ich möchte von einem Monster zerfleischt werden! Das ist mein größter Traum, ich bin nämlich genauso sadistisch veranlagt wie sie!" Sie presste die Lippen aufeinander, sie hatte im Zorn wieder etwas gesagt was sie nicht hätte sagen sollen.

Snape hatte seine Augen zu kleinen Schlitzen zusammengezogen und seine Lippen waren schmaler als sonst, dies war kein gutes Zeichen, dachte Hermine.

„Gut, ich habe nicht vor ihre Meinung über mich zu ändern! Ich habe Professor Dumbledore bereits Bericht erstattet. Doch sie wissen noch nicht alles über dieses Ungeheuer, meinen sie nicht ich hätte es sofort getötet wenn ich durfte?"

Hermine sah Snape interessiert an. „Wie meinen sie das Professor?"

„Ich hatte vor ihnen das alles nach dem Unterricht zu erklären! Aber sie zogen es ja vor den Unterricht zu verlassen und ich musste meine Schüler alleine alles. Wenn Longbottom das Klassenzimmer in die Luft fliegen lässt, dann sind sie daran Schuld!"

Hermine riss den Mund auf. „Wie bitte? Ich bin daran Schuld! Professor, sie hätten mir ja nicht nachlaufen müssen!"

„Soll ich etwa zulassen das sie in ihr Unglück rennen? Der Schulleiter würde mich bei einem derartigen Verhalten sofort der Schule verweisen!"

„Sie haben ja noch immer die Todesser!" fauchte Hermine. „Die freuen sich sicher über sie!"

„Miss Granger, hüten sie ihre Zunge!" seine Augen schienen einen Moment aufzuleuchten. „Wenn wir schon am diskutieren sind, dann können sie mir doch bestimmt erklären was das mit dem Liebestrank sollte! Sind sie etwa der Meinung das ihr Kuss den sie mir gegeben haben von einem Liebestrank verursacht wurde? Meinen sie nicht das dies eine Flucht vor ihren Gefühlen ist!"

Hermine war zu Eis erstarrt, er sprach sie tatsächlich darauf an, er wusste also die ganze Zeit bescheid was mit ihr war.


sorry das es so wenig heute ist...bin etwas depri und müde und etc..