Oh Gott HexeLea...du hast es geschafft mich mit einer deiner Ideen aus dem Konzept zu bringen! Die ist echt gut, das gefällt mir XD ich muss meine Geschichte bissle umändern, das ist so genial die Idee :hihi: und unsere kleine Hermine merkt nichts von den Annährungsversuchen :rofl: und dann denkt sie es sei jemand anderes! Die Idee ist echt was Wert XD Ich muss schreiben!
Ach genau :-) Und danke an alle die Reviewt haben: teddy172, Chromoxid, Loki Slytherin, Jessy2104, dee082, WolfEmpress, Kira Gmork und witch
Einen lieben Dank an Euch und ein ganz besonderer geht an HexeLea für die super Idee!
Übrigens habe ich vor euch ein kleines Geschenk zu machen weil ihr immer so lieb reviewt :) Das kann dann jeder haben der mir ein Review geschrieben hat!
Snape erhob sich und lief auf Hermine zu.
„Miss Granger, was soll das schon wieder? Ich sagte ihnen doch sie sollen bei ihren Freunden bleiben!"
Hermine verschränkte die Arme. „Ich muss mit ihnen reden Professor Snape!"
„Was ist es denn nun schon wieder? Im Unterricht wollen sie mich nicht mehr sehen, aber privat weichen sie mir wohl nicht mehr von der Seite!"
„Das ist doch ihre Schuld!" fauchte Hermine und Snape schob sie schnell aus der großen Halle hinaus.
„Sind sie des Wahnsinns? Kommen sie mit in mein Büro!"
Hermine folgte ihrem Zaubertränkelehrer in die Kerker hinunter. Bei dem Blick auf seine schwarze Robe und seinen dunklen Haaren musste sie wieder an Ginnys Worte denken. Sie konnte sich ein Lächeln nicht unterdrücken.
„Ihnen scheint es ja wieder gut zu gehen!" blaffte Snape sie an. „Ich gehe davon aus das sie mir etwas wichtiges zu sagen haben!" Seine Augen funkelten gefährlich und Hermine verging das Lächeln wieder.
„Setzen sie sich!" Snape öffnete die Tür zu seinem Büro und wies Hermine an hineinzugehen.
„Nun, was ist es diesmal?" fragte Snape während er hinter seinem Schreibtisch Platz nahm.
„Sie müssen mir helfen!"
Snape hob eine Augenbraue. „Das wäre nichts neues!"
„Nein, aber!" stammelte Hermine. „Es... ist so das sie nichts sagen dürfen davor! Und auch nicht das sie es von mir haben!"
„Von was zum Teufel reden sie Miss Granger!" Snape hatte seine Hände gefaltet und sein Kinn darauf gelegt.
„Man plant eine Party!" sagte Hermine nur.
„Nun, Miss Granger, es wäre sehr hilfreich wenn sie etwas genauer werden könnten! Sie wollen doch nicht das ich ihnen bei der Vorbereitung einer Party helfe!"
Hermin schüttelte den Kopf. „Nein! Sie sollen sie stoppen!"
„Ich bitte sie, Miss Granger, wie stellen sie sich das vor wenn ich nicht einmal weiß wer sie gibt, wo sie stattfindet und wenn ich davor nichts machen soll!"
„Sie wollen diesen Samstag in der heulenden Hütte feiern! Ich bitte sie, Professor, sie wissen das es gefährlich ist! Die Schüler könnten angegriffen werden!"
Snape sah sie durch seine unergründlichen schwarzen Augen an. „Es ist also eine unerlaubte Feier? Wieso wenden sie sich nicht an Professor McGonagall? Sie ist schließlich die Lehrerin von Gryffindor!"
Hermine schwieg.
„Nehmen denn Schüler meines Hauses auch daran teil?"
Hermine zuckte mit den Schultern. „Es ist möglich, ich weiß es nicht!" Sie schluckte. „Das wäre doch eine Möglichkeit für sie allen Häusern, außer dem ihren, Punkte abzuziehen!"
Snape schmunzelte. „So, nun, ja, das wäre wirklich eine gute Gelegenheit!" Er legte den Kopf schief. „Trotz allem verstehe ich nicht das sie mir das sagen! Sie möchten das die Feier stattfindet, aber sie möchten das ich sie stoppe? Erklären sie mir das bitte, Miss Granger!"
Hermine suchte nach Worten. „Nun, es ist doch so, wenn sie vorher etwas sagen, dann wird die Feier trotz allem stattfinden! Dann verschiebt man sie einfach! Glauben sie ja nicht das alle Schüler dumm sind, außer die aus ihrem Haus!"
„Wieso sollte ich das glauben? Sie sind doch schließlich auch nicht in Slytherin!"
Hermine blinzelte. Hatte er ihr soeben schon wieder ein Kompliment gemacht. Ihr Herz machte einen Sprung.
„Ich...also...sie wissen doch was ich meine, oder, Sir?"
Snape seufzte, stand auf und verschränkte seine Arme auf den Rücken. „Ich verstehe sie!" Er fuhr sich nachdenklich mit den Fingern seiner rechten Hand über den Mund. „Sie haben auch recht das es viel zu gefährlich ist. Miss Granger, ich werde etwas unternehmen!"
„Aber sie dürfen nicht verraten das sie es von mir haben!" Hermine sprang auf und flehte ihren Lehrer geradezu an. „Ron und Harry sind bereits misstrauisch und wenn sie erfahren das ich Ihnen verraten habe das diese Party steigt...dann...dann...!"
Snape sagte nichts, er betrachtete seine junge Schülerin nur schweigsam.
„Bitte, Professor!"
„Es ist schade das sie auf zwei Dummköpfe wie Mr Weasley und Mr Potter angewiesen sind!"
In Hermine flammte wieder die Wut auf. „Professor!" Sie presste ihre Lippen fest aufeinander. Sag jetzt bloß nichts falsches. „Ich danke ihnen!"
Bevor Snape sie aufhalten konnte, war sie aus seinem Büro verschwunden.
Der Samstag war gekommen, bisher hatte Hermine nichts mehr von irgendwelchen Angriffen mitbekommen. Auch lag kein einziger Schüler auf der Krankenstation. Vielleicht hatte man das Biest schon gefasst, schließlich war Dumbledore wieder im Schloss. Dann hatte sie Snape alles umsonst verraten.
Ginny lief hocherfreut zu Hermine, die sich mit einem Buch über Arithmatik an einen Tisch gesetzt hatte. Ginny griff nach dem Buch.
„Ginny!" rief Hermine entsetzt aus. „Gib mir mein Buch zurück!"
„Nein, heute ist feiern angesagt! Komm schon! Die Mädels machen sich schon alle zurrecht!" Sie betrachtete sie nachdenklich. „Du bist hübsch Hermine! Jetzt stell dich nicht so an. Ein wenig Make up, Haarspray und ein bisschen Magie und die bist eine richtige Schönheit!"
„Danke Ginny!" sagte Hermine scharf. „Aber ich bin ganz zufrieden mit mir! Gib mir jetzt bitte das Buch zurück."
„Hermine! Man erwartet dich dort! Das kannst du mir nun wirklich nicht antun! Bitte!" Ginny warf sich vor ihr auf den Boden. „Biiiitte! Hermine, du bist die beste Freundin die ich habe, tu mir das nicht an!"
Hermine seufzte genervt. „Ok, ich komme mit!" Sie gab sich geschlagen. „Aber ich bleibe nicht lange!"
Ginny strahlte und griff nach Hermines Hand. „Du wirst es nicht bereuen! Komm mit, ich habe etwas, das wird dir sicher außerordentlich gut stehen!"
Hermine war nicht wohl in ihrer Haut als sie durch den dunklen Tunnel unter der peitschenden Weide kletterte. Krummbein hatte tatsächlich für alle den Knoten berührt und die Weide daran gestoppt die Schüler anzugreifen.
„Ginny, meinst du das war eine gute Idee?" flüsterte Hermine.
„Klar!" Ginny war fröhlich wie nie. „Komm schon!" Sie zog Hermine durch die Luke hinauf in die heulende Hütte.
„Ginny! Hermine!" Ron kam erfreut auf die beiden zugelaufen. „Schaut euch das an! Wir haben beim dekorieren geholfen!"
„Flitwick hat uns so einige nützliche Dinge beigebracht!" strahlte Harry. „Wow, Hermine, du siehst...!"
„klasse aus!" beendete Ron den Satz als Hermine in das Licht trat.
Hermine lächelte ihre beiden Freunde an. „Das müsst ihr eigentlich Ginny sagen. Sie hat mich zurrecht gemacht!"
„Ja und erst wollte sie es nicht!" seufzte Ginny gespielt empört.
Hermine fühlte sich allerdings recht unwohl in ihrer Haut. Ginny hatte ihr einen kurzen schwarzen Rock gegeben und ein blaues glitzerndes Oberteil mit weiten langen Ärmeln, auch lief sie etwas unsicher auf den hohen Schuhen die Ginny ihr aufgezwungen hatte.
Ginny hatte ihre langen roten Haare selber zu einem hohen Zopf gebunden. Sie hatte einen eher schlaksigen und zierlichen Körper und hatte eine dunkelblaue Jeans an mit einem schwarzen, sehr weit ausgeschnittenen Oberteil, das Ron lediglich mit einem Nasenrümpfen bedachte.
„Hermine, deine Locken, wie hast du das gemacht?" fragte Harry sichtlich erstaunt.
„Harry, mein lieber, wir sind Hexen!" antworte ihm Ginny. „Die Korkenzieherlocken stehen unser Hermine einfach super. Es war auch gar nicht so schwer! Angelina hatte mir diesen Trick beigebracht bevor sie von der Schule gegangen ist!"
„Du müsstest mal was mit meinen Haaren machen!" Harry fuhr sich durch seinen strubbeligen Haarschopf.
„Du willst solche Locken?" lachte Ron. „Das muss ich sehen!"
Plötzlich wurde Hermines Blick von jemand anderen angezogen. Ein junger Mann, den sie zuvor noch nie gesehen hatte, stand in einer Ecke des Raumes und betrachtete sie durch seine dunklen Augen. War das etwa der Junge von dem Ginny geredet hatte?
Ginny zog Hermine einfach mit sich mit, ihr war der Junge noch nicht aufgefallen. „Lass uns was trinken!" Sie nahm ein Glas. „Wow, Jungs, wo habt ihr das hochprozentige Zeug her?"
Ron strahlte stolz. „Ja, von George und Fred kann man so einiges lernen!"
Hermine wurde ein Becher mit einer dunklen Flüssigkeit in die Handgedrückt und sie nippte vorsichtig daran. Der Inhalt war zwar kühl, doch er brannte auf ihrer Zunge und schmeckte süßlich und zugleich scharf.
Die heulende Hütte füllte sich allmählich und Hermine war erstaunt wie viele Leute von der Party wussten, noch mehrerstaunt sie es das Snape immer noch nicht aufgetaucht war. Sie ließ sich mit einem weiteren Becher der dunklen Flüssigkeit auf einen Stuhl nieder. Ihr wurde etwas schwummrig und sie fühlte sich leicht benommen. Ginny tanzte ausgelassen mit einem blondhaarigen Jungen und Ron unterhielt sich zu ihrer großen Überraschung prächtig mit der Blondhaarigen, die Ginny bereits erwähnt hatte.
Nachdem Hermine ihren zweiten Becher gelehrt hatte nahm sie sich aus einem unerfindlichen Grund einen dritten. Eigentlich schmeckte es ihr nicht, doch das Brennen auf ihrer Zunge hatte nachgelassen und in ihren Körper machte sich ein angenehmes warmes Gefühl aus. All das Lernen war vergessen, vergessen auch die schrecklichen Tage zuvor.
Selig trank sie den Alkohol, obwohl sie sich geschworen hatte niemals Alkohol zu trinken. Die Musik drang von weiter Ferne an ihr Ohr und sie schloss die Augen.
„Ich glaube sie haben genug getrunken!"
Hermine öffnete schwach ihre Lider und sah in zwei undurchdringliche schwarze Augen. Es war der Junge der am Anfang der Feier in der Ecke gestanden hatte. Er nahm ihr den Becher aus der Hand.
„He!" rief Hermine aus. „Ich denke ich kann selbst entscheiden wann ich genug getrunken habe!" erschrocken hielt sie sich die Hand vor den Mund. Ihre Stimme klang wie eine kaputte Schallplatte und sie ließ die Hand sinken die sie nach dem Becher ausgestreckt hatte.
„Wieso sind sie auf der Feier?"
Hermine sah ihn verwirrt an. „Wieso? Wieso sprichst du mich mit sie an? Ich heiße Hermine! H-E-R-M-I-N-E!"
Ihr Gegenüber schmunzelte. „Nun, Hermine, ich denke es ist besser wenn sie...wenn du jetzt zurück ins Schloss gehst !"
„Ich?" Hermine stand auf. „Wieso? Ist etwas passiert?" Sie schwankte und der junge Mann musste sie abstützen.
„Mach dir keine Gedanken! Ich habe dich schon die ganze Zeit beobachtet! Und du hast zuviel getrunken!"
Hermine seufzte. „Ich trinke eigentlich nie. Also nein, bis jetzt habe ich noch nie. Wie auch immer!" Sie ließ sich in die Arme des jungen Mannes sinken. „Ich glaube ich schaff es nicht mehr zum Schloss zurück!" stöhnte sie in sein Ohr. „Außerdem...!" sie stemmte sich von ihm weg. „Ich...ich kann die anderen nicht hier alleine lassen...viel zu gefährlich!"
Die schwarzen Augen betrachteten sie zärtlich und gleichzeitig war Hermine der Meinung das sie eine unglaubliche Kälte ausstrahlten.
„Du musst dir keine Sorgen machen...Hermine! Es ist alles in Ordnung!"
„Aber...aber!"
„He, wer bist du?" Harry stand plötzlich neben den beiden. „Hermine, du hast zuviel getrunken!" Er blickte den schwarzhaarigen Jungen finster an. „Lass sie gefälligst los!"
„Oh, der berühmte Potter will wohl wieder den Helden spielen!" sagte der junge Mann spitz.
„Wie bitte?" Harry hatte selbst etwas getrunken und holte plötzlich aus. Der junge Mann wich zur Seite.
„Lass Hermine in Ruhe! Ok! Wer auch immer du bist!" lallte Harry. „Du gefällst mir überhaupt nicht!"
„Nun, Potter, glauben sie ja nicht das sie mir gefallen!"
Harry wollte noch einmal ausholen, doch der blondhaarige Junge der mit Ginny getanzt hatte, hielt Harrys Faust fest.
„Was soll das?" seine Stimme klang sehr fest.
„Er hat Hermine angefasst!" versuchte Harry sich zu verteidigen.
Ginny sah Harry an. "Harry, du spinnst doch! Reg dich erst mal ab!" Sie betrachtete den fremden Jungen. „Wer bist du überhaupt?"
„Ich wollte Miss...Hermine zurück ins Schloss bringen, sie hat zuviel getrunken."
Harry wollte noch etwas sagen, doch zu der Überraschung aller warf sich Hermine an den Hals des schwarzhaarigen Fremden. „Ich, ich will zurück ins Schloss, bitte, bitte bring mich zurück!"
Der Junge grinste Harry frech an. „Ich werde ihre Freundin jetzt zurück ins Schloss bringen! Sie sind dazu wohl nicht mehr in der Lage!"
Harry wollte wieder auf ihn losgehen, doch inzwischen war auch Ron da, der ihn davon abhielt.
Ginny beugte sich zu Hermine hinüber. „Wehe wenn der Typ dir was tut, dann bekommt er es mit uns zu tun!" flüsterte sie.
Hermine grinste. „Ach, nein...nein nein... das wird er sicher nicht!" Ihre Augen wurden wieder schwer und sie stützte sich auf den jungen Mann ab.
„Kommen sie!" Er nahm ihre Hand. „Komm Hermine! Sie ... Du solltest dich jetzt besser ausruhen!"
Harry verfolgte mit den Augen wie sie die heulende Hütte über den unterirdischen Gang verließen. Wütend spuckte er auf den Boden.
Hermine fühlte sich so leicht und die kalte Luft der Nacht wehte ihr um die nackten Beine. Sie stolperte wieder und der junge Mann musste sie festhalten.
„Miss... ach verdammt...!" fluchte er plötzlich. „Hermine, pass auf!"
Sie waren inzwischen weit genug entfernt von der peitschenden Weide.
„Bitte, mit ist so schwindelig, ich will kurz sitzen!" die frische Luft hatte Hermine wieder einen klaren Kopf bekommen lassen, obwohl noch immer Lichter vor ihren Augen tanzen.
Der Junge Mann ließ sie vorsichtig auf die weiche Wiese nieder und lehnte ihren Rücken gegen einen Baum. Er betrachtete sie. „Geht es wieder etwas?" fragte er vorsichtig.
Hermine sah hinauf zu dem Mond. Es war Vollmond stellte sie fest.
„Es ist schön!" erwiderte sie nur.
Der junge Mann folgte ihrem Blick. „Nun, ich bin kein begeisterter Astrologe!"
Hermine lachte auf. „Darum geht es doch gar nicht!" Sie zog ihn an den schwarzen Hemd zu sich hinunter. „Ich glaube der Alkohol lässt mich verrückt werden!"
Wieder ruhten die schwarzen Augen auf ihren Gesicht. „Mach dir keine Gedanken, das ist immer so!"
„Du...du erinnerst mich an jemanden!" Hermine sah ihn schwach durch ihre braunen Augen an.
„So? An wen denn?"
„Den... den...!" sie stockte, dann schloss sie die Augen. „ich liebe!" Sie zog ihn zu sich und er schien keinen Widerstand zu leisten. Ihre Lippen berührten die seinen und für einen Moment glaubte sie zu schweben. Seine Lippen waren weich und sie bekam Lust nach mehr. Vorsichtig öffnete sie ihre Lippen und tastete mit ihrer Zunge nach der seinen.
Mit einem Ruck riss er sich plötzlich von ihr. „Hermine...das geht nicht... du musst zurück ins Schloss!"
Hermine war enttäuscht. Es war so schön, die Sterne funkelten am Himmel und es war alles so romantisch.
„Das...das war mein erster Kuss!" schmollte sie.
„Ich...das tut mir leid!" stammelte ihr gegenüber. „Du...komm mit! Du bist betrunken! Du weißt nicht was du tust!"
Hermine wollte am liebsten anfangen zu weinen. „Gut!" schluckte sie und versuchte aufzustehen. „Ich bin hässlich, ich bin es nicht wert, wer will schon etwas von mir!"
„Werde jetzt bloß nicht hysterisch!"
„Nein, werde ich ganz sicher nicht!" Sie starrte den jungen Mann an. „Und du hast recht! Es war dumm dich zu küssen! Ich liebe schließlich jemand anderen!"
„Ach? Und wen?" am liebsten hätte sich der junge Mann auf die Zunge gebissen.
„Ich ... ich liebe einen älteren Mann!"
„Wie bitte?"
„Ich...!" plötzlich fing sie an zu schluchzen und fiel wieder auf die Knie. „Ich...ich liebe meinen Lehrer! Oh mein Gott!" schluchzte sie. „Ich habe mich in Snape verliebt!"
Heute war ein ziemlich taruriger Tag für mich. Mein Hamster ist aus hoher Höhe runtergefallen...Sie ist sicher aus einen Meter höhe auf die Fliesen gefallen...wisst ihr...sie hob den Kopf hoch...ließ ihn wieder sinken und schloss die Augen...ich hab einfach nur da gestanden und hatte einen mega Schock. Dann habe ich mich gebückt und ihr Köpfchen gestreichelt, gehofft sie lebt noch. Sie hatt gan zschrecklich gezuckt und sich umgedreht,...ihr Füßchen schien verletzt zu sein ihr vorderfüßchen,...und sie ist mehr oder weniger weggekrochen unter ein schrank...das war alles so schrecklich... sie scheint zwar äußerlich ganz ok zu sein...sie läuft auch in ihrem Laufrad...aber trotzdem...das war so schlimm für mich. also wenn ich nicht ganz bei der Sache war bei der Story...dann tut es mir Leid.
Außerdem hat sich mein Freund den Zeh gerbochen und darf womöglich eine Zeitlang kein Auto fahren...dann sehen wir uns kaum noch :wein: er wohnt nicht in der gleichen Stadt sondern in so einem kleinen Kaff hier in der Nähe...Bin ziemlich depremiert deswegen und mache mir wirklich Sorgen...aber ich habe trotzdem versucht etwas für euch zu schreiben und kann nur hoffen das es euch gefällt.
