Also erst mal lieben Dank für Euro Fürsorge :) Goldi ist fast genauso wie immer, aber ich finde das sie schreckhafter geworden ist und ziemlich vorsichtig beim Laufen ist, auch wenn sie rumflitzt.
Mein Freund humpelte zu mir...erstaunlich...na ja...trotzdem haben wir uns gestritten, er hat sich von mir angegriffen gefühlt... egal...was rede ich hier eigentlich über mein privat Leben :schäm
Also Danke an alle Reviewer: Chromoxid, Kira Gmork, teddy172, dee082, Kathi, Loki Slytherin, SCHWARZLESER, Moonshiny, Jessy2104, Susanne und natürlich HexeLea.
Bin wirklich erstaunt das ich richtige Stammleser habe :) Ihr seid echt zu süß!
Hermine erwachte am nächsten Morgen mit schrecklichen Kopfschmerzen. Sofort ließ sie sich wieder in die Kissen sinken. Sie konnte sich an die Geschehnisse des gestrigen Abends kaum noch erinnern. Irgendwas jedoch war geschehen, das wusste sie. Hätte sie doch nur nicht soviel Alkohol getrunken.
Ich habe mich in Snape verliebt! Sie schrak hoch, zu wem hatte sie das gesagt? Ihr Herz hämmerte gegen die Brust, allmählich kamen die Erinnerungen zurück. Sie hatte einem Fremden gestanden das sie Snape liebe und sie hatte ihn geküsst. Die Schamesröte stieg ihr bis in die Haarwurzeln. Das durfte nicht wahr sein, dachte sie.
„He...Mine!" Ginny sah mit dunklen Augenringen und weißem Gesicht zu ihr hinüber. „Sei froh das du schon früher gegangen bist!" sie hielt sich die Hand an die Stirn und ließ sich wieder in ihr Bett zurück sinken. „Ich glaube mein Kopf explodiert! Jetzt weiß ich wie Harry sich immer fühlt! Übrigens Harry war ja gestern ziemlich sauer und dann tauchte auch noch plötzlich Snape auf."
„Snape war da?" Hermine setzte sich wieder auf und vergaß für einen Moment den Schmerz der in ihren Kopf hämmerte.
„Ja, der ist später, nachdem du gegangen bist, da stand der plötzlich in der Tür!" sie stöhnte. „Er hat uns allen Punkte abgezogen, ich will gar nicht in die große Halle gehen, sicher sind unsere Gläser alle leer!"
Ginny blinzelte zu Hermine hinüber. „Ach, wer war denn nun der Typ gestern?"
Hermine lief rot an. „Ich, ich weiß auch nicht, also... na ja du siehst ja, ich bin im Bett, also muss er mich wohl zurück gebracht haben!"
Ginny kicherte heiser. „Dann hast du wohl dein erstes Blackout!"
Hermine zog die Decke zurück und sah hinaus aus dem Fenster. „Wenigstens scheint die Sonne! Das ist mal eine Abwechslung!"
„Meinst du Dumbledore hat was damit zu tun?" krächzte Ginny heiser, es schien das sie am Abend zuvor wohl etwas zu viel getrunken hatte.
„Vielleicht!" Hermine zuckte mit den Schultern. „Ich glaube ich gehe mich duschen... ich fühle mich schrecklich!"
„Mine! Mine! Warte!"
Hermine blieb stehen und sah zu Ginny hinüber. „Bitte! Oh bitte geh zu Madame Pomfrey und hole uns Kopfschmerzmittel!"
Hermine konnte sich ein Grinsen nicht unterdrücken. „Geht klar!"
Hermine ging etwas unsicher die Gänge entlang, es war Sonntag und die meisten Schüler waren noch in ihren Betten. Sie dachte immer an den jungen Mann dem sie gestern Abend ihren ersten Kuss gegeben hatte. Inständig hoffte sie er würde nicht auftauchen, es war ihr alles so schrecklich peinlich.
Sie bog um die Ecke und stieß mit jemanden zusammen.
„Entschuldigung!"
„Miss Granger, können sie nicht aufpassen?"
Hermine stockte der Atem und sie spürte wie das Blut in ihrem Kopf zu pulsieren begann. Oh bitte, lass ihn bloß nichts mitbekommen haben was gestern mit mir geschehen ist.
„Sie sind ja heute so still!" er grinste hämisch. „Die letzte Nacht war wohl sehr anstrengend gewesen!"
Hermines Augen weiteten sich. Wusste er von dem Kuss und dem Geständnis?
„Ich... nein!... sie ... sie sind ziemlich spät aufgetaucht, Sir!"
„Miss Granger, es gibt auch andere Dinge in meinem Leben um die ich mich kümmern muss!"
Hermine schluckte,. „Natürlich!... Übrigens...danke!"
„Für was bedanken sie sich dieses mal?" Sie sah wie Snape ein Schritt zurück trat, vermutlich meinte er sie würde ihm wieder um den Hals fallen.
„Na ja, sie haben nicht verraten wer ihre Informantin war!" sie versuchte zu lächeln.
„Ich habe gehört das sie mit einem jungen Mann die Feier verlassen haben!" Snapes Augen funkelten auf und Hermines Herzschlag verlangsamte sich und sie meinte es würde stehen bleiben. „Aber es geht mich natürlich nichts an was sie tun!"
„Ich habe nicht getan!" verteidigte sich Hermine. Sie griff sich an den Kopf, ein stechender Schmerz, als hätte ihr jemand ein Messer in den Schädel gestoßen, zog sich durch sie hindurch.
„Sie haben wohl zuviel getrunken!" Snapes Lippen kräuselten sich.
„Verdammt!" stieß Hermine wütend aus.
„Oh, unsere Miss Alleswisserin flucht!" Sie sah wie er sie amüsiert angrinste.
Ich habe mich in Snape verliebt, hallte es durch ihren Kopf. Und wieder stieg ihr die Schamesröte bis in die Haarwurzeln.
„Sagen sie jetzt bloß nicht das sie Fieber haben!" Er griff nach ihrer Stirn. „Sie sind ja ganz heiß!" feixte er.
Hermine konnte nicht heraushören ob er sich über sie lustig machte oder es ernst meinte, doch seine Berührung hatte ein noch stärkeres Feuer entfacht das sich nun in ihrem gesamten Körper ausbreitete und das Herz wieder zum schlagen anfeuerte. Sie stand starr da und konnte sich nicht bewegen, wieso war gerade Snape es der diese Gefühle in ihr auslöste? Wieso gerade er? Weshalb konnte es nicht der junge Mann von gestern sein. Sie lächelte in sich hinein, er war ein guter Küsser.
„Ich möchte ihn gerne etwas zeigen Miss Granger!"
Hermine sah auf. „Wie bitte?" Oh Gott, Hermine hör auf solch Unanständige Sachen zu denken, schallte sie sich selbst.
„Ich denke es würde sie interessieren! Kommen sie!"
Hermine versuchte den Schmerz in ihrem Kopf zu verdrängen und folgte ihrem geliebten Lehrer.
Er führte sie hinunter in die Kerker, doch nicht in sein Büro, er ging den gesamten Gang entlang und Hermine wurde es bei jedem Schritt kälter. Vielleicht wollte er sie bestrafen? Oh Gott, vielleicht war er wirklich sadistisch veranlagt. Wieder schallte sie sich für ihre Gedanken und schob es darauf das sicher noch ein Restalkohol in ihrem Körper war.
Snape öffnete eine kleine Tür am Ende des Ganges. Eine steile Treppe führte noch weiter hinunter in den Boden.
„Kommen sie schon! Keine Angst, ich habe nichts Verwerfliches mit ihnen vor!" Hermine konnte sehen wie viel Spaß es ihm machte sie immer wieder aufzuziehen.
„So was denke ich gar nicht!" flüsterte sie leise und stieg die dunkle Treppe hinunter.
„Lumos!" hörte sie ihren Lehrer hinter sich sagen und ein Licht erhellte die steile Treppe.
Hermine wusste nicht wie weit sie hinunter führte, sie mochte einfach nicht enden.
„Wo gehen wir hin?" fragte Hermine und ein Dutzend flüsternder Stimmen schallten ihr entgegen. „Wo gehen wir hin? ... wo hin wo hin?"
Hermine schüttelte sich.
„Das werden sie gleich sehen!" brummte Snape mit einer leisen Stimme und von den Wänden schallte der tiefe Klang wieder.
sorry es heute mal wieder seeeeehr wenig
