Lieben Dank an alle die Reviewt haben... bin im Moment zu faul die Namen rauszusuchen ... außerdem huste ich mich hier irgendwie gerade zu Tode, aber ich habe mich über jedes einzelne Review gefreut und es gelesen :)

Seit dem ich die story schreibe träume ich von Hermine und Snape... hehe eigentlich gefällt mir das ja, auch wenn es manchmal doch ziemlich verquer ist, ... :räusper: Snape ist wirklich ein guter Küsser, muss ich schon sagen :räusper: aber mehr sag ich jetzt lieber nicht sonst werde ich noch von den Groupies geschlagen und getreten XD

Also...hahaha aber es ist ja Hermine die ihn küsst hahaha also :räusper: Ich scheine Harrys Fähigkeiten zu haben :lach: ... :kopf auf Tisch schlag: Ich bin krank, tut mir echt sorry ich rede soviel Mist, also lieber weiter zur Story!


Snape stand auf und ging auf sie zu. Hermines Herzschlag beschleunigte sich. Was hatte er vor?

Dies wollte ich ihnen eigentlich schon früher geben!" sagte er leise. Er beugte sich zu ihr hinunter und Hermines Herz blieb für eine Sekunde stehen. Sie fühlte wie seine Hand in ihren Umhang griff. Was hatte er vor?

Er ließ etwas Schweres in die Innentasche fallen. Danach richtete er sich wieder zu seiner vollen Größe auf.

Hermine griff in die Tasche und holte ein weiteres Fläschchen hinaus. Überrascht sah sie zu Snape der sie höhnisch angrinste.

Das ist gegen ihren Kater! Was haben sie sonst gedacht!" Sarkasmus lag in seiner Stimme und Hermine schämte sich für ihre Gedanken.

Danke sehr!" Sie wollte sich umdrehen, doch Snape griff nach ihrem Arm.

Bevor sie gehen möchte ich das sie wissen das sie darüber nachdenken sollten! Gehen sie jetzt!" Er ließ sie los und der Schauder der ihr bei jeder seiner Berührungen über den Rücken lief, ließ nach.


„Hermine!"

Hermine zuckte zusammen und sah auf.

„Was hast du bei Snape gemacht?" Ron sah sie mit gerunzelter Stirn an. „Wir haben dich in Kräuterkunde vermisst!" er sah das Fläschchen in ihrer Hand. „Nimmst du schon wieder irgendwas was dir Snape gibt?"

„Das ist gegen Kopfschmerzen!" Hermine ging an den beiden vorbei. „Ob ich es nun von ihm oder von Madame Pomfrey bekomme kann euch doch egal sein, Madame Pomfrey bekommt die Tränke immer von Snape!"

„Du versuchst doch nicht etwa dich bei Snape einzuschleimen um ein Ohnegleichen zu bekommen!" Ron zog die Augenbrauen hoch. „Das... nein ... nein das will ich mir gar nicht erst vorstellen!" Er hielt sich die Hand vor den Mund und verdrehte die Augen.

„Und selbst wenn das so wäre, dann ginge euch das auch nichts an!" fauchte Hermine ihn an. Es gefiel ihr gar nicht das die beiden so taten als ob Snape das Grauen persönlich war. Wieso sahen sie nur nicht den Snape den sie sah?

„Sagt mir lieber was ihr in Kräuterkunde drangenommen habt!" Sie lief mit den Beiden die Treppe hinauf.

„Ach, eigentlich nicht viel!" lachte Ron auf.

„Neveille hat eine Pflanze mitgebracht die er Professor Sprout doch unbedingt zeigen wollte!" erklärte Harry.

„Allerdings sorgte diese dafür das Professor Sprout das Bewusstsein verlor!" Harry und Ron lachten beide während sie sich an die vergangene Stunde erinnerten.

„Dann habe ich ja nichts verpasst!" seufzte Hermine erleichtert. Sie warf einen Blick über ihre Schulter in den Kerker hinunter. „Lasst uns was essen gehen! Ich brauch jetzt erst mal was zu essen!"

„Du siehst auch ziemlich geschafft aus!" Ron sah sie wieder mit einem schiefen Blick an.

„Nein...nein erzähl es uns bloß nicht!" wehrte Harry sie ab, als Hermine den Mund vor Entrüstung öffnete.

„Ihr seid wirklich...!" Sie sah in die große Halle die sich allmählich füllte. Dumbledore und Snape saßen noch nicht am Lehrertisch, ebenso fehlte Professor McGonagall.

„Ron und ich gehen nach dem Unterricht raus auf das Quidditchfeld, wir haben uns gefragt ob du nicht mitkommen möchtest! Danach besuchen wir Hagrid, er hat uns zum Tee eingeladen!" Harry zog eine Grimasse. „Auf seine Kekse verzichte ich lieber!"

Hermine lächelte ihn an. „Eigentlich ist das keine schlechte Idee! Ich komme gerne mit!"

Ron und Harry schienen erleichtert das sie zugestimmt hatte und sich nicht wieder in ihr Schneckenhaus zurückzog.


Der Boden war noch von den Sturm aufgeweicht, doch die Sonne die durch die Wolken schien wärmte Hermine wieder auf. All das was unter der Erde geschehen ist kam ihr jetzt wie ein Traum vor, ein bösen Albtraum. Harry und Ron hatten sich gerade auf die Besen geschwungen als Slytherin das Feld betraten. Hermine sah skeptisch zu den Gryffindors die bereits in der Luft schwebten. Irgendetwas würde wieder geschehen, sie wollte gerade aufstehen und die Drehbühne verlassen als ihr Blick wieder auf die Slytherin fiel. Hinter ihnen stand doch tatsächlich Snape, wollte er die Gryffindor verjagen? Das verhieß überhaupt nichts Gutes.

Harry flog dicht an Hermine heran.

„Was haben die schon wieder vor? Wir haben das Feld reserviert!"

Ron wurde bei dem Anblick der Slytherin wieder unwohl, in schlingernden Bewegungen flog er zu Harry und Hermine. „Ich will da nicht runter! Das will ich mir gar nicht erst anhören! Die haben ja sogar Snape mitgeschleppt! Das ist so ungerecht!"

„Das machen die mit Absicht!" zischte Ginny, die sich zu ihnen gesellt hatte. „Die wollen uns am Trainieren hindern! Snape macht natürlich wieder mit!"

„Ich rede mit ihm!" Die Blicke flogen zu Hermine. „Ihr habt das Feld reserviert, da kann auch Snape nichts dran ändern!"

„Uh, aber nicht das du wieder nachsitzen musst!" warf Ginny ein. „Dann lassen wir das Training lieber. Du musst dich wirklich nicht opfern für uns!"

„Ach was, Humbuck! Was soll mir Snape schon anhaben!" Sie lief die Treppe hinunter und bei jedem Schritt wurde ihr übler. Reiß dich zusammen, er darf nicht merken wie er dich einschüchtern kann, sonst nutzt er das aus!

„Professor Snape!" rief Hermine und lief mit großen Schritten über die Wiese hinüber, ignorierte die Blicke der Slytherin und ignorierte auch Malfoys Geflüstert auf dessen alle hin lachten.

Die Gryffindors ließen sich nun langsam auf die Wiese nieder und traten näher an das Geschehen, sie wollten Hermine nicht ganz alleine lassen.

„Professor, was machen sie hier!"

Snapes Augen fixierten sie. „Das könnte ich sie ebenso fragen!"

„Die Gryffindor haben das Feld für ihr Training heute!"

„Das Feld ist nun wirklich groß genug! Und bevor sie sich einmischen, setzten sie sich lieber erst mal selber auf einen Besen!" Er blitze sie gefährlich an und Hermine rutschte das Herz in die Hose. Sie schluckte.

„Wenn sie das tun, werde ich es auch tun!" War das eine Herausforderung, überlegte sie. Was wenn er darauf einging.

„Ich habe wirklich keine Zeit sie auch noch in den Krankenflügel zu schleppen!"

Malfoy lachte auf, doch überraschenderweise erntete er einen Blick von Snape der ihn den Mund halten ließ.

„Sie können Gryffindor nicht einfach am Trainieren hindern, Sir! Damit haben sie nun wirklich keine besseren Chancen, das wissen sie genau!"

„Was willst du damit sagen?" zischte Malfoy dazwischen.

„Seien sie still, Mr Malfoy!" fuhr ihn Snape an. „Sie wollen mir wohl meine Zeit stehlen, Miss Granger! Suchen sie sich jemand anderen den sie auf die Nerven gehen können!" Im gleichen Augenblick merkte er das er zu weit gegangen war, Hermine starrte ihn mit offenen Mund an, ihre Augen glänzten.

„Schön!" erwiderte sie und biss sich auf die Lippe. „Dann muss ich wohl Professor McGonagall davon erzählen das sie unsere Team am Trainieren hindern! Das wird sie sicher nicht gerne hören!"

„Was anderes können sie wohl nicht, Miss Granger!"

Die Gryffindors und Slytherin beobachteten neugierig die Diskussion zwischen Schüler und Lehrer, wobei eine derartige Zusammenstellung wohl nicht so oft auftauchte.

Ich liebe sie, ich liebe sie, ich liebe sie, pochte es in ihrem Kopf. Er wusste ganz genau das sie ihn liebte.

Hermine schluckte und nahm ihren ganzen Mut zusammen. Sie ging ein paar Schritte auf ihm zu, biss ihr Gesicht genau vor dem seinen war und sie seine Überraschung in seinen Augen sehen konnte.

„Gryffindor hat dieses Feld reserviert!" zischte sie und versuchte die selbe Tonlage wie Snape zu erwischen. Sie fühlte seinen Atem im Gesicht.

Er beugte sich zu ihr Ohr hinunter. „Lupin ist wieder in seinem normalen Zustand, vielleicht sollten sie ihn mal besuchen gehen!" flüsterte er ihr ins Ohr und nun war es Hermine die überrascht über seine Antwort war.

„Das werde ich nur tun wenn sie mitkommen!" flüsterte sie zurück und war sich nicht bewusst wie diese Situation auf die anderen wirken würde.

Ron warf Harry wissende Blicke zu, er meinte zu wissen was die Beiden sich gerade zu sagen hatten. Sein Gesicht wurde fast so bleich wie das von Snape.

„Haben sie etwa Angst vor ihm!" ein höhnisches Grinsen umspielte seine Lippen. „Ich bin doch nicht ihre Garde!"

„Sie könnten es ja werden!" Hermines Augen funkelten auf und plötzlich wurde ihr bewusst das er das was er gerade sagte nicht böse meinte, er neckte sie und sie ging darauf ein. Nannte man dies nicht sogar flirten?

„Und was bekomme ich dafür?" er hob eine Augenbraue und Hermine lief rot an. „Das meinte ich nicht, Miss Granger! Nun gut...!" Er drehte sich zu den Slytherin. „Wir verschieben das Training!"

„Was?" rief Malfoy und die anderen entrüstet.

„Dieses elende Schlammblut!" Malfoy spuckte auf den Boden.

„Zügeln sie ihr Temperament, Mr Malfoy! Und jetzt gehen sie!" Snapes Augen verengten sich, er sah den Slytherin nach wie sie das Feld verließen, dann wandte er sich zu Hermine. „Nun, dann kommen sie!"

Ron konnte sich nun nicht zusammenreißen, er machte ein würgendes Geräusch und erntete damit einen Blick von Snape. „Geht es ihnen nicht gut, Weasley? Das Fliegen liegt nicht allen! Miss Granger, ich habe nicht alle Zeit der Welt, also kommen sie!"

Hermine schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe jetzt keine Zeit! Es muss nicht immer nach ihren Kopf gehen!"

„Was glauben sie eigentlich wer sie sind!" schnarrte er sie wütend an. „ich habe soeben das Training meines Teams verschoben!"

„Ich fühle mich geehrt!" feixte Hermine. „Aber ich habe bereits eine Verabredung!"

„Eine Verabredung!" Snape hob die Augenbrauen. „Wer würde sich denn mit ihnen verabreden?"

„Nun aber mal halblang!" mischte sich Harry nun ein. „Hören sie auf die ganze Zeit Hermine zu beleidigen."

Hermine hätte Harry am liebsten geschlagen, auch wenn Snape mit Worten versuchte es zu vertuschen, es interessierte ihn mit wem sie verabredet war und Hermine war sich sicher etwas Eifersucht in seiner Stimme mitschwingen gehört zu haben.

„Potter, sie halten sich gefälligst raus wenn ich mit Miss Granger rede."

Harry schnappte nach Luft und drehte sich wütend um. „Lasst uns weiter machen!"

Ron warf Hermine noch einen verständnislosen Blick zu, dann schwang er sich wieder auf seinen Besen und stieß sich ab.

Snape wusste nicht was er sagen sollte, genauso wenig wie Hermine.


und auch ich weiß nicht weiter -.- bin krank da kann man sich so schwer konzentrieren