Ich bin gerade etwas traurig, ich habe etwas über Draco hinsichtlich des Buches, was ich noch nicht gelesen habe. Diese Gefühle, er tut mir Leid. JA! Ihr lest richtig, Draco Malfoy tut mir leid...

Und es ist mir egal was andere denken, ich werde hinter unserem Snape stehen, was auch immer kommen mag!

Ich danke euch für eure Reviews, trotz das das Buch draußen ist lest ihr mein FanFic, das macht mich sehr glücklich und seit langem schreibe ich schon nicht mehr für mich :) es macht mir spaß etwas für andere zu schreiben.

Jetzt muss ich mich auch noch mal GANZ DOLLE ENTSCHULDIGEN! Ich habe gestern ein bissle meine Story durchgelesen und mir sind Millionen Fehler ins Auge gesprungen. Ich schäme mich richtig dafür. Aber ich muss zugeben das ich das nieder getippte immer nur einmal durchlese und in der Nacht wenn man müde ist fallen einem die Fehler nicht so sehr auf. Also wenn irgend ein Satz keinen Sinn gibt, die Grammatik nicht stimmt oder ich dir statt dich geschrieben habe, dann war das keine Absicht! Ich hoffe diese Fehler sind nicht allzu störend.

Ich huste mich gerade andauernd zu Tode und bekomme kaum Luft, meine Mum meinte wenn ich so weiter huste bekomm ich vielleicht noch Asthma wie sie...super dann hör ich mich wie Darth Vader an (oder wie der heisst)


Snape entzog sich ihrer Hand und Hermine kam es vor als würde sie nach Luft greifen wollen.

Ich liebe sie!" rief sie, in dem Moment strahlte sie das helle Licht des Zauberstabs an.

Hermine starrte Snape an, jetzt hatte sie es ihm gesagt. Es war raus! Snape antwortete nicht, er sah Hermine einfach nur an und versteckte wie immer seine Gefühle und Gedanken.

„Also...ich!" stotterte Hermine verlegen.

„Möchten sie etwas trinken?" fragte er sie. Wahrscheinlich musste er diese Aussage erst einmal richtig verdauen, Hermine war sich sicher das er nicht allzu oft Liebeserklärungen von seinen Schülern bekam.

Er entzündete mit einer Handbewegung den Kamin, Hermine drehte sich um und sah die züngelnden Flammen an.

Snape kam mit zwei Gläsern und einer Flasche mit einer goldenen Flüssigkeit.

„Was ist das?" fragte Hermine.

„Whiskey!" Er stellte die Gläser auf den Tisch und füllte sie, dann nahm er eines von ihnen und drückte es Hermine in die Hand.

„Ich glaube kaum das es erlaubt ist einer Schülerin die noch nicht volljährig ist Alkohol anzubieten!" Hermine betrachtete die Flüssigkeit in ihrem Glas.

„Auf der Party haben sie dafür ganz ordentlich zugegriffen!"

Hermine lief rot an, Snape wusste ja alles, schließlich hatte sie ihm bereits die Liebe gestanden ohne es zu wissen.

Snape nahm sich sein Glas und trank es in einem Zug leer.

„Sie waren der Junge auf der Feier, habe ich recht?" Hermine sah von ihrem Glas auf.

Snape jedoch sah durch sie hindurch. „Ich war mir bewusst das sie darauf kommen würden!"

Hermine führte das Glas zu ihrem Mund und nippte daran. Die Flüssigkeit brannte in ihrem Mund und erwärmte sie von innen. „Ich ... ich weiß um ehrlich nicht was ich jetzt machen soll!" gab sie zu.

Snape setzte sich neben sie und legte überraschender Weise einen Arm um sie. „Was meinen sie was ich denke?"

Hermine sah zu ihm auf. Seine Gesicht hatte weiche Züge angenommen, es kam ihr vor als ob eine Maske von ihm abgefallen war. „Möchten sie es mir verraten!"

Snape seufzte leise und lehnte sich auf seine Knie, betrachtete sein leeres Glas. „Sie sollten nicht mit einem Todesser zusammen sein!"

Hermines Hand fing an zu zittern, sie stellte das Glas ab. „Wollen sie damit sagen...?"

„Sie sind noch viel zu jung um eine derartige Entscheidung zu treffen. Außerdem bin ich viel zu alt, ich könnte ihr Vater sein!"

„Das stimmt gar nicht!" empörte sich Hermine. „Mein Vater ist wesentlich älter! Und nur weil ich jünger bin als sie heißt das nicht das ich solch wichtige Entscheidungen nicht selbst treffen könnte!"

„Hermine!"

Hermines Herz machte einen Sprung als er sie bei ihrem Vornamen nannte.

„Hermine, du bist eine Muggelgeborene Hexe, erinnerst du dich was die Todesser mit Schl... mit Muggelgeborenen Hexen und Zauberern tun?"

„Wollen sie mich wirklich töten?" Und jetzt sagte sie Dinge die sie lieber bereut hätte. Sie sprang auf und ereiferte sich erregt. „Ich bin vielleicht kein Reinblüter, wie sie...!" Snape lächelte sie bei diesen Worten sanft an. „...aber ich bin nicht dumm! Ich bin sicher besser als mancher Reinblüter und ich kann dir helfen! Ich helfe dir! Was auch immer es ist... Ich kann doch helfen Tränke zu brauen und ...!"

„Bietest du mir gerade an den Todessern beizutreten?" Snape hob erstaunt die Augenbrauen.

Hermine wurde erst jetzt bewusst was sie gesagt hatte.

„Du möchtest deinen Freund Potter dem dunklen Lord ausliefern? Deine Freunde verraten? Dumbledore?"

Hermine schluckte. „Nun, das wäre eine wichtige Entscheidung!" versuchte sie zu lächeln, doch es misslang ihr. „Aber ... aber ich glaube Voldemort würde mich...eine Schlammblüterin sicher niemals akzeptieren!" Hermine hatte sich mittlerweile an das Wort „Schlammblut" gewöhnt.

„Wenn du dich da mal nicht irren solltest..."

Hermine sah mit zusammen gepressten Lippen weg. „Es sollte ihnen doch sicher aufgefallen sein das die Slytherin mich hassen... und sie... sind der Hauslehrer und..."

Snape stand auf und drehte Hermine zu sich. „Ich habe viel zu lange unter Dumbledores Einfluss gestanden als das ich Mugglegeborene hasse!"

„Lassen sie das lieber nicht ihren Lord hören!" Hermine trat von ihm weg, sie war sich bewusst das er dies nur sagte um sie zu beruhigen.

„Was macht dich so sicher das ich nicht auf Dumbledores Seite stehe?"

„Oh...da gibt es viele Dinge!" Hermine erinnerte sich an Rons und Harrys Worte.

„Möchtest du mir welche nennen!"

„Sie sind... und außerdem haben ihre... Freunde... das auch gesagt!"

„Freunde?"

„Was weiß ich was ihr Todesser seid! Eigentlich ... eigentlich ist das doch wie eine Sekte! Wie die Judenverfolgung oder in Amerika die Vernichtung der Schwarzen. Wieso... kann man jemanden nicht akzeptieren weil er anders ist?"

Snape antwortete nicht.

„Ich ... ich weiß selbst nicht... am Anfang habe ich sie nicht gemocht!"

„Das war offensichtlich!" erwiderte Snape nun.

„Aber sie hatten auch kein Problem mir offen zu zeigen das sie mich nicht ausstehen können. Doch trotz allem... stellte ich fest das ich sie nicht hasste... ich merkte das ich sie bewunderte...!"

„Du musst mich nicht bewundern!"

„Jetzt... jetzt bewundere ich sie aber nicht mehr!" sie wartete einen Moment ob er darauf etwas sagen würde. „Ich ... ich habe mich in sie verliebt. Fragen sie mich nicht wieso ich ihnen das erzähle! Aber wahrscheinlich habe ich sowieso nicht mehr viel Zeit zu leben, schließlich sind die Todesser hinter mir her!"

„Sag so was nicht! Ich weiß nicht wieso man hinter dir her ist! Man hat mir nichts davon gesagt! Das müsst du mir glauben!" Er ging um sie herum und erschrak.

„Ich...ich würde ihnen so gerne glauben!" Tränen standen in ihren Augen.

„Hermine!" flüsterte Snape und nahm sie vorsichtig in den Arm. Es war ungewohnt für ihn jemanden in den Arm zu nehmen.

„Nehmen sie mich zu einem Treffen mit!"

Snape hielt sie an den Armen von sich weg. „Wie bitte?"

„Nehmen sie mich mit! Bitte, Professor! Nehmen sie mich mit!"

„Rede keinen Unsinn!"

„Ich rede keinen Unsinn!"

Snape schluckte. „Da irren sie sich Miss Granger!" Er verschränkte die Arme. „Was bilden sie sich eigentlich ein? Das ist kein Spiel, das ist Ernst, seien sie froh das ich sie vor den anderen beschützt habe! Ich vermute das es zu gefährlich ist für sie in meiner Nähe zu sein. Sie sollten jetzt lieber gehen!" Er drehte sich von ihr weg und wartete darauf das sie gehen würde.

Doch Hermine ging nicht, sie stand da und starrte ihn an. „Sie haben recht! Es ist kein Spiel! Aber ich muss meine Entscheidungen selber treffen und ich möchte sie beschützen!"

Snape horchte ungläubig auf. „Sie wollen mich beschützen? Meinen sie ernsthaft das sie das können!" er lachte. „Sie sind von sich ziemlich überzeugt! Gehen sie jetzt!" Die letzten Worte waren von ihm in seinem gewöhnlichen Ton ausgesprochen und normalerweise hätte Hermine darauf gehorcht.

„Ich will mit ihnen schlafen!"

Snape drehte sich wieder zu ihr um, in seinem Gesicht konnte man eindeutig Überraschung lesen.

Hermine sah ihn mit roten Wangen an. „Sev...!"

„Jetzt reicht es aber!" schrie Snape mit einer ungewollt wütenden Stimme. „Verlassen sie sofort meine Räume! Was denken sie sich eigentlich! VERSCHWINDEN SIE!"

Hermines Lippen fingen an zu beben. „Es tut mir Leid!" brachte sie noch heraus, dann lief sie davon.

Snape nahm sich die Flasche vom Tisch und trank einen großen Schluck. „Was machst du nur mit mir Hermine!"


Meint ihr die Story ist so ok bis jetzt? Ich weiß nicht ob ich die beiden so schnell zusammenkommen lassen soll...und ob es richtig war Snape Hermine küssen zu lassen...