Danke für die Reviewes :) ich freu mich das ihr dieses FF noch lest obwohl der 6er rausgekommen ist :) Ich bin wohl die einzigste die das Buch weggelegt hat und nicht lesen will :lach:
Ich höre/schaue gerade das Opening von Hanni und Nanni :grins: Das hilft mir bei meiner Story, nein nicht dieser Fan Fic. Ich habe bisher so viele Geschichten angefangen, doch mit hat keine so recht gefallen. Es ist jetzt auch nicht so das ich mit meinen Stories so umgehe wie mit meinen FFs. Ich muss mich entschuldigen, bei der FF denke ich nicht so viel nach und achte auch nicht so viel auf Fehler. Wenn es dann um meine „Zukunft" geht dann lese ich natürlich alles Millionen mal durch und habe nachdem durchlesen immer einige Seiten mehr :)
Aber ich vergesse dieses FF natürlich nicht, denn solange ihr daran interessiert seid werde ich weiter schreiben!
Ich bin momentan etwas angetrunken, mein Kopf ist schwer und trotzdem scheint es so als wolle er wegfliegen, außerdem ist mir schlecht...aber ich werde trotzdem versuchen zu schreiben, bevor ich vergesse was ich geschrieben habe... :ist total schlecht : TT
Als Hermine den großen Saal betrat, wusste sie nicht das sie jemand zusammen mit Snape gesehen hatte. Sie setzte sich wie immer zu ihren Freunden an den Gryffindortisch.
„Dieses Jahr hat Slytherin keine Chance!" Ron ließ sich am Tisch nieder.
„Was macht dich da so sicher?" fragte Hermine desinteressiert.
„Hermine!" rief Harry empört aus. „Wir SIND besser als Slytherin!"
„Ja, natürlich!" Hermine würdigte ihn keines Blickes, sondern war in Gedanken versunken.
„He! POTTER!"
Harry drehte sich um, selbst Hermine hob den Kopf.
„Sag mal, was hat dein Vater deiner Schlammblutmutter eigentlich gezahlt dafür das du gezeugt wurdest!" Draco grinste hinterhältig zu den Gryffindors hinüber.
„Halt die Klappe, Malfoy!" Harry sprang auf und zog sein Zauberstab.
„Harry, nein!" Hermine beugte sich über den Tisch und hielt Harry am Umhang fest.
Rons Ohren waren vor Wut leuchtend rot geworden. „Dieser elende kleine Mistkerl!"
„Ron!" rief Hermine aus. „He, ihr beiden, lasst euch doch nicht provozieren!"
keiner achtete darauf was in diesem Moment geschah, alle Augen waren auf die Streithähne gerichtet die auf sich losgehen wollten.
Pansy die etwas entfernt von Draco saß, was eigentlich schon sehr auffallend war, hatte in ihrer Hand einen Becher und in der anderen hielt sie ihren Zauberstab etwas versteckt.
Ihre Lippen bewegten sich im Stillen und ein kleiner silbriger Blitz zischte zwischen Harry und Ron hindurch und traf Hermines Becher.
„Harry, jetzt ignorier ihn dich einfach!" Hermine zog verzweifelt an seinem Umhang. „Es reicht jetzt!"
Harry entzog sich Hermines Griff und steckte wütend seinen Zauberstab wieder weg. „Dieser... ich wünschte ich könnte ihn umbringen!" Harry drehte sich von Draco weg, der zufrieden zu Pansy blickte.
„Da bist du nicht der einzigste Harry!" Ron legte ihm die Hand auf die Schulter. „Das dieser Kerl überhaupt geboren wurde, das ist schon schlimm genug!"
„Wenn ihr so redet, dann hört ihr euch schon so an wie die Todesser!" seufzte Hermine und griff nach ihrem Becher.
Im ganzen Saal gab es nur zwei Leute die den kleinen Blitz gesehen hatten. Dumbledore blickte mit ernster Miene zum Gryffindortisch hinunter, Snape jedoch stand mit einem Ruck auf. Er musste verhindern das Hermine den Inhalt des Bechers trank. Er durfte es zwar nicht vor den anderen zeigen, doch er würde sicher eine Ausrede finden um sie aus der großen Halle zu locken.
Hermines Lippen berührten den Rand des Bechers und bevor Snape bei ihr ankam rann die Flüssigkeit ihre Kehle hinunter.
„Malfoy kann sich wirklich nie zurückhalten!" sie stellte den Becher zurück. „Ihr dürft euch nicht...!" sie hielt sich die Hand an den Kopf. „Verdammt!"
„Was ist los, Hermine?" Ron zog die Augenbrauen zusammen. „Geht es dir nicht gut!"
Hermine schüttelte den Kopf und stand vom Tisch auf. „Ich... ich glaube ich brauche etwas frische Luft!" Sie machte ein paar Schritte. „Diese Schmerzen!"
Harry und Ron waren inzwischen aufgestanden. Auch die anderen Schüler hatten mitbekommen das mit ihrer Mitschülerin etwas nicht stimmte.
„Es ist...als ob jemand mit einem Hammer auf meinen Kopf schlägt... als ob etwas eindringt!" Sie keuchte und hielt sich die Hände an die Stirn. „Oh mein Gott!" Vor ihren Augen wurde es schwarz und sie fiel auf die Knie.
„HERMINE!" riefen die Freunde erschrocken aus.
„Miss Granger, das kommt davon wenn man den Kopf nur in Bücher steckt!" Harry warf Snape einen wütenden Blick zu.
„Aus den Weg, aus den Weg!" Madame Pomfrey beugte sich zu Hermine hinunter. „Miss Granger, was ist los?"
Hermine drehte sich um, sie sah Snape und sie versuchte ihn mit ihrer Hand zu ergreifen. Doch vor ihren Augen verschwamm alles, bis sie schließlich in absolute Dunkelheit fiel.
Wirre Träume verfolgten sie. „Nein, ich liebe dich!" rief sie, drehte sich im Dunkeln immer wieder im Kreis. „Nein, das ist...!" ein roter Blitz erhellte dads Dunkel so grell das Hermine die Augen schließen musste. „Nein, nein, bitte!" schrie sie. Im nächsten Moment saß sie gerade im Bett.
„Ich...ich bin auf der Krankenstation?" Sie sah sich verwirrt um. „Professor Snape?"
Snape saß neben ihrem Bett auf dem Stuhl und betrachtete sie.
„Wo sind Ron und Harry?"
„Es ist bereits mitten in der Nacht, sie werden wohl ihm Gryffindorturm sein!"
Hermine zwinkerte verwirrt. „Und Madame Pomfrey? Was ist mit ihr?"
„Sie hat sich hingelegt!" Snape stand auf und strich Hermine die Haare aus der Stirn, die ihn ungläubig ansah.
„Was ist denn passiert?"
Snape antwortete nicht. „Geht es dir denn schon besser?"
Hermine blinzelte. Duzte er sie seit neuem? „Ja...ja...!" sie schüttelte ihre lockige Mähne. „Aber was ist passiert? Ich kann mich nicht mehr erinnern. Wieso sind sie hier, Sir?"
Snape nahm ihre Hand und Hermine Augen starrten auf diese kleine Geste. „Du bist zusammen gebrochen. Pansy Parkinson hat ihren Becher mit deinem ausgetauscht. Ich gehe davon aus das eine Art Gift in dem ihren war."
„Sie wollten mich vergiften?"
Snape schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre zu offensichtlich. Ich glaube nicht das sie dich umbringen wollten."
Hermine wollte Snape die Hand entziehen, es war ein merkwürdiges Gefühl das er über sie gebeugt stand und ihre Hand sanft streichelte.
„Hermine...!" Snape sah sich um, dann beugte er sich etwas weiter hinunter. „Ich werde schon herausfinden was das ganze sollte!" Snapes Haare kitzelten Hermines Nase, sie hielt den Atem an. Snape hatte seine Augen geschlossen, was hatte er vor? Ihr Herz fing an zu rasen, er würde doch nicht...?
Snape gab ihr einen sanften Kuss, als er sich von ihr löste sah er ihren ängstlichen Blick.
„Professor, was... was sollte das?" fragte Hermine und versuchte sich wieder zu beruhigen.
„Du erinnerst dich nicht mehr?" er runzelte die Stirn. „Was ist das letzte an was du dich erinnern kannst."
„Ich... ich habe gelernt, es war alles... wie immer, nichts besonderes." Sie hielt sich die Finger auf den Mund, noch immer konnte sie nicht fassen das ihr Zaubertränkelehrer sie geküsst hatte.
„Ich verstehe!" Snape richtete sich auf. „Miss Granger, entschuldigen sie mich!" In Snape loderte ein Feuer und Hermine konnte die Wut in seinen Augen sehen.
Er wollte mit Draco am nächsten Morgen reden.
Hermine sah ihm ungläubig nach. Ihre Finger ruhten noch immer auf ihren Lippen. „Er hat mich geküsst! Er hat mich geküsst!" wiederholte sie immer wieder. Doch genauso wie sie sich ekelte, genauso schien etwas tief in ihr drinnen nach einen zweiten Kuss zu verlangen, nach einem längeren und sinnlicheren. Erschrocken über diese Gefühle zog sie die Decke bis über die Augen.
„Mr Malfoy, kommen sie bitte mit. Ich muss mit Ihnen sprechen!" Snape hatte Draco am frühen Morgen vor der großen Halle abgefangen.
„Aber Professor, können wir das nicht später...!"
„Ich sagte jetzt! Also kommen sie!"
Etwas widerwillig folgte Draco Snape in sein Büro.
„Worüber müssen sie mit mir sprechen, Sir?"
„Setzen sie sich!" er deutete auf den Sessel vor seinem Schreibtisch, in dem in der letzten Zeit immer wieder Hermine gesessen hatte. Er schüttelte den Kopf und setzte sich gegenüber von Draco an seinen Schreibtisch.
„Sie wissen ganz genau worüber ich mit ihnen sprechen muss!"
„Nein, Sir! Tut mir Leid!"
„Nun, dann helfe ich ihrer Erinnerung auf die Sprünge! Gestern Abend wurde Miss Granger auf der Krankenstation eingeliefert nachdem sie von Miss Parkinson einen präparierten Trank bekommen hat. Miss Granger hat einen grossteil ihrer Erinnerung verloren!"
Draco sah Snape in die Augen. „Das war doch nur ein kleiner Scherz, Sir!"
„Ein Scherz?" Er sah Draco einige Sekundenlang starr in die Augen. „So, sie haben es also gesehen!"
Draco blinzelte. „Wie bitte, ich verstehe nicht was sie meinen!"
Snape spitze spöttisch die Lippen. „Sie sind nicht gerade ein ausgezeichneter Okklumentor, wirklich sehr enttäuschend."
Draco öffnete seinen Mund und setzte zum sprechen an.
„Was hat ihr Vater ihnen gesagt nachdem sie ihm Bericht erstattet hat?"
Draco schluckte. „Er sagte man müsse die Erinnerung von der Granger löschen, dann würde sie einem nicht dazwischen funken. Dieses elende Schlammblut, was wollen sie nur von...!"
„Mr Malfoy, sie haben wohl keine Ahnung wie viel wert Miss Granger hat!"
„Das Schlammblut?" rief Draco erbost aus.
„Seien sie still!" zischte Snape. „Ich finde es mehr als enttäuschend das sie nicht annährend soviel Intelligenz aufweisen, obwohl sie in meinem Haus sind. Sie ist die einzigste in der ganzen Schule die das Potential hat Tränke herzustellen. Ich gehe davon aus, auch trotz dessen das sie ein..." er machte eine kurze Pause, „...ein Schlammblut ist, das sie dem dunklen Lord eine große Hilfe sein wird!"
Draco sprang auf. „Der dunkle Lord wird niemals ein Schlammblut akzeptieren, außerdem hat er mich!"
Snape verengte seine Augen. „Seien sie doch nicht so dumm! Und setzen sie sich gefälligst wieder!"
Draco presste die Lippen aufeinander und ließ sich wieder in den Sessel fallen. „Dann erklären sie mir was an diesem Schlammblut so besonders sein soll!"
„Miss Granger ist die beste Freundin Potters, es würde für uns eine Bereicherung sein sie auf unsere Seite ziehen zu können! Mehr brauchen sie nicht zu wissen!"
Draco sah Snape herausfordernd an. „Wird ihnen nicht schlecht? Ich habe gesehen das sie sie geküsst hat!"
„Für große Dinge muss man Opfer in kauf nehmen!"
Draco schürzte die Lippen.
„Gehen sie nun! Ich werde Dumbledore erklären das dies alles nur ein kindlicher Streich gewesen ist!"
„Danke...sehr! Sir!" Draco erhob sich und verließ mit wütender Miene das Büro von Snape.
„Hermine!" Ron fiel seiner Freundin in den Arm. „Was ist nur los mit dir! Du brichst andauernd zusammen! Dabei ging es dir doch so gut!"
Hermine lächelte ihre Freunde entschuldigend an. „Ja, Madame Pomfrey hat auch gemeint das ich wohl auf die Krankenstation umziehen sollte. Allerdings verstehe ich das nicht. Ich kann mich... nicht erinnern das ich des öfteren hier war!"
Harry sah hinüber zum Bett. „Remus ist wohl auch nicht mehr da!"
Ron folgte seinem blick. „Er ist ein Mitglied des Ordens, wird sicher so schnell wie möglich abgehauen sein!"
„Remus?" fragte Hermine. „Ihr meint Professor Lupin?"
„Du kannst dich wohl echt an nichts mehr erinnern!" Harry sah sie bedauernd an. „Er hat uns doch das Du angeboten, weil er nicht mehr Lehrer ist!"
Hermine hielt sich die Hand an ihren schmerzenden Kopf. „Was... wieso war Lupin hier?"
„Hat gesagt das ihn ein Werwolf angegriffen hat, oder so!" Ron zuckte die Schultern. „Mehr hat er auch nicht gesagt!"
„Bestimmt ist dieser Mistkerl von Snape daran Schuld das du dich an nichts mehr erinnern kannst!"
„Wie kommst du auf Snape?" fragte Hermine und spürte wie ihre Wangen erröteten als sie sich an die letzte Nacht erinnerte. Es kam ihr nicht gerade vor das er sich darüber gefreut hatte das sie sich an nichts mehr erinnern würde.
„Er hat das sicher gemacht damit du dieses Jahr keine Punkte mehr für Gryffindor sammeln kannst!" meinte Ron und nickte.
„Er hat dir ja auch mehr als einen Trank gegeben!" stimmte Harry ihm zu. „Für ihm wäre es sicher kein Problem einen Trank zu brauen der dich alles wichtige vergessen lässt!"
„Wichtige!" Hermine schüttelte den Kopf. „Ich...ich kann das gar nicht glauben. Oh Gott!" sie hielt sich die Hände vor ihr Gesicht. „ich kann mich an nichts mehr erinnern! Das ist so schrecklich!"
Harry legte ihr den Arm um die Schultern. „Keine Sorge, du wirst dich sicher wieder erinnern!"
„Man kann sich wieder an aller erinnern, wenn man will!"
Hermine sah zu Ron. „Ach und wie bitte schön?"
„Die Erinnerungen sind nicht gänzlich gelöscht!" erklärte er. „Wenn du es willst, dann werden die Erinnerungen sicher zurück kommen!"
Hermine nickte unsicher. „Ja, du hast sicher recht!"
„Aber jetzt müssen wir gehen!" Harry sah zu Ron hinüber. „Ich hoffe es ist für dich in Ordnung. Aber ich würde gerne noch ein wenig essen bevor wir Nachtmittagsunterricht haben."
„Schon in Ordnung!" Hermine lächelte ihn an. „Schreibt bitte für mich mit. Hoffentlich lässt mich Madame Pomfrey hier wieder raus. Ich halte das nicht aus, ich muss unbedingt all das, was ich vergessen habe, wieder in meinen Kopf bekommen."
Ron seufzte. „Naja, also gut...Bis später dann!" er drehte sich um und zischelte Harry etwas zu, das sich anhörte wie: ihre Probleme hätte ich gerne.
Hermine saß in ihrem Bett und seufzte leise. Wenn sie doch nur wüsste was passiert war. Wieso saß Snape an ihrem Bett und wieso zum Teufel hatte er sie geküsst. Sie fuhr sich nachdenklich mit den Fingern über die Lippen. Hör auf an ihn zu denken, schallte sie sich.
„Miss Granger!"
Hermine zuckte auf. War nicht gerade Unterricht, wieso stand dann Snape vor ihr?
„Professor?"
Snape sah sie nachdenklich an. Seine schwarzen Augen schienen bis in ihren Kopf eindringen zu wollen. „Sie wissen vermutlich das man ihnen einen Vergessenstrank gegeben hat!"
Hermine nickte unsicher.
„Mr Malfoy und seine Freunde wollten sie wohl etwas necken!"
Hermine sperrte erschrocken den Mund auf. „Necken?" rief sie aus und rutschte in ihren kurzen Nachthemdchen aus dem Bett. „Das nennen sie necken? Wenn sie mich ärgern, was machen sie dann? Trennen sie mir dann womöglich ein Körperteil ab?"
„Ich bitte sie, Miss Granger!"
„Sie haben es bestimmt gewusst, habe ich recht?" Hermine funkelte Snape böse an, in ihre Augen traten Tränen. „Wissen sie eigentlich wie es ist wenn man sich an nichts mehr erinnern kann? Wenn man ihnen Dinge erzählt und sie sitzen da und egal wie sehr sie sich anstrengen, sie können sich nicht erinnern."
Snape machte einen Schritt auf sie zu und Hermine wich zurück.
„Ich habe es nicht gewusst, jedoch habe ich es gesehen. Doch bevor ich sie davon abhalten konnte den Trank zu nehmen haben sie ...!" er schwieg.
„Sie hätten ja etwas laut sagen können. Sicher sind sie um die Tische herumgeschlichen!"
Snape schüttelte den Kopf. „Sie meinen wohl das sie alles besser wissen?"
Hermine schluckte verzweifelt die Tränen hinunter. „Das wäre schön!" Sie fing an zu zittern. „Wissen sie wie das ist wenn sie an jemanden denken den sie nicht mögen? Wenn sie plötzlich etwas in sich fühlen, wenn sie wollen das er sie noch einmal küsst...!" sie hielt inne.
„So so!" Snape konnte sich ein amüsiertes Grinsen nicht unterdrücken.
„Hören...Hören sie auf damit!" Sie spielte nervös mit ihren Fingern. „Das...sie haben mir das auch nicht erklärt...wegen gestern!"
„Möchten sie denn das ich sie noch einmal küsse?" fragte Snape, sichtlich vorsichtig nach.
Hermine starrte ihn mit offenen Mund an, diese Frage hatte sie am wenigsten erwartet. Und noch mehr Angst machte es ihr das ihr Herz am liebsten laut Ja geschrieen hätte.
„Wieso sollte ich das wollen?" fragte sie mit zittriger Stimme.
„Sie haben es gerade eben angedeutet!" Wieso umspielte dieses Lädchen Snapes Lippen? Hermine schüttelte immer wieder den Kopf.
„Es ... ich weiß nicht wieso... etwas in mir will sich erinnern, so sehr, das es schon weh tut!" Sie sah zu Snape auf.
„Ich bin mir sicher sie sind stark genug gegen die Wirkungen des Trankes anzukämpfen!"
Wieso hatten die Worte aus Snapes Mund mehr Wirkung auf sie als die von Ron oder Harry?
„Professor...darf ich sie etwas fragen?"
Snape seufzte genervt, „Sie fragen doch sowieso, also tun sie es doch einfach!"
Hermines Wangen nahmen wieder eine angenehme Farbe an. „Habe... habe ich sie denn schon einmal geküsst?"
Snape dachte nach, seine Augen ruhten auf ihrem Gesicht, als könne es ihr sagen wie er sich ausdrücken sollte.
„Um es kurz zu machen... Ja, das haben sie, Miss Granger!"
Hermine nickte. „Würden... würden sie es noch einmal tun?"
Snape hob überrascht eine Augenbraue. „Sind sie sich sicher?"
Hermine nickte. „Ja, ich bin mir sicher! Dann erinnere ich mich vielleicht wieder." Sie trat nervös einen Schritt nach vorne und wartete darauf das Snape den ersten Schritt machte.
„Haben sie keine Angst das jeden Moment jemand reinkommen könnte?"
Hermine sah hinüber zur Tür. „Das werden wir ja dann sehen!" Sie griff nach seinem Umhang und blickte schüchtern auf ihre nackten Zehen.
„Es würde einfacher für mich sein wenn sie zu mir schauen würden!"
Snape griff nach Hermines Kinn und sah in ihre braunen Augen. Snape kam immer näher und Hermine schloss schnell die Augen, sie konnte seinen Blick aus diesen undrückdringlichen geheimnisvollen schwarzen Augen nicht aushalten.
Jeden Augenblick wird er mich küssen, dachte sie und spürte wie die Hitze in ihr aufstieg. Ihr Herz fing an immer schneller das Blut durch ihre Adern zu pumpen. Sie spürte seinen warmen Atem auf ihrer Haut.
bah bin ich fies :we like to move it move it:sing :MOVE IT! NYA XD
