Also einen super lieben Dank an: teddy172, dee082, CitySweeper, WolfEmpress, lala212, ladydarkside, Granger und silver moonstone
Ihr seid echt super lieb :knuddle: Ich werde ja richtig überrollt von Reviews...:kreisch: ok Scherz so winzig klein bin ich nun auch wieder nicht :hat mal wieder eine super laune:
Also über mein tollen Nick eine kleine Gesichte...
Es war eine stürmische Nacht und der Nebel zog über die Wälder bis hinunter in das Dorf. Der Wind wehte, die Fensterläden klapperten und schlugen gegen die Wände. OK es war KEINE stürmische Nacht und es wehte auch KEIN Wind... Nun und ich lebe in einer Stadt :grinst sich wieder ein: Also...:räusper: mein Nick sollte eigentlich „Mahal" sein...aber das war vergeben :heul:den Boden verwässer: Also musste ich die Worte zusammenhängen, Mahal ist tagalog und bedeutet : teuer, Liebe und Schatz. Daher... kam es zu Mahalove . Also eigentlich ganz simple. Und ganz langsam glitt ein Schwan über den Teich ... HE DAS PASST HIER GAR NICHT HER!
Ok. Nachdem ich mich ein wenig „ausgetobt" habe, ich werde unsere beiden Turteltäupchen schön schocken. Nein nicht wirklich „negativ" und man kann sicher sagen Hermine ist positiv überrascht, aber eigentlich auch negativ :brabbelbrabbelbrabbel: also...weiter geht's...
Hermine stieg die Stufen zum Gemeinschaftsraum hinunter, Neveille kam ihr durch das Portraitloch entgegen gestürmt.
„Hermine! Hermine! Es ist was schlimmes passiert!"
Hermine hob die Augenbrauen und Ginny schob sie zur Seite. „Was ist denn los Neveille?"
„Ron... Malfoy hat Ron verletzt! Er liegt auf der Krankenstation?"
Hermine schüttelte verwirrt den Kopf. „Wieso verletzt? Wie das denn? Die beiden waren doch eben noch da!" Sie schaute sich um, doch von Harry und Ron war keine Spur mehr.
„Harry und Ron sind vorhin raus, ich glaube sie wollten vor der Sperrstunde noch zu Hagrid!" fiel Seamus ein, der von Neveilles hysterischen Geschrei angezogen wurden.
„Ja, sind vorhin rausgegangen!" Dean lächelte Ginny an.
„Ginny, ich gehe mal nachschauen was schon wieder passiert ist!" Hermine lief zum Portraitloch hinüber und kletterte hindurch. Was hatten die beiden nun schon wieder angestellt das Ron sogar auf der Krankenstation gelandet ist? Es war zwar klar das Malfoy die beiden hasste, doch in der Schule sie anzugreifen? War er wirklich so dumm? Wahrscheinlich haben sie sich wieder gegenseitig provoziert, das war ja nichts neues mehr.
„Ron?" rief Hermine als sie die Tür zur Krankenstation aufstieß.
„Oh, Miss Granger ist wieder hier! Ich bin ja schon erfreut das es diesmal nicht sie waren die hier eingeliefert wurde!" Madame Pomfrey sah kurz auf, dann beugte sie sich wieder über das Bett vor dem sie stand.
Harry sah zu Hermine, sein Gesicht war Blutverschmiert. Hermine hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund und lief zum Bett hinüber.
„Wie haben sie es nur geschafft sich die Rippen zu brechen!" Madame Pomfrey schüttelte den Kopf. „Die jungen Leute sind heutzutage noch schlimmer als sie früher waren! Mr. Weasley, sie bleiben über die Nacht hier, zur Sicherheit, die Knochen werden recht schnell zusammen wachsen." Sie warf Hermine noch einen strafenden Blick zu, da diese ohne ihre Erlaubnis von der Krankenstation abgehauen war.
„Ron, geht es dir wieder besser?" fragte Hermine und setzet sich an das Bett.
„Besser?" zischte Ron. „Malfoy wollte uns sicher umbringen! Und dann ist er ganz schnell abgehauen! Wird sicher lügen und behaupten wir wären zu doof die Treppen hinunter zu laufen!"
„Was ist denn passiert?" sie sah zu Harry.
„Malfoy hat uns von hinten verhext... du weißt schon, die Körperklammer. Ich bin die Treppen runtergefallen und dabei etwas unglücklich auf dem Gesicht gelandet! Madame Pomfrey meinte ich solle glücklich sein das die Brille, die ist dabei zerbrochen, das die Scherben nicht in meine Augen gekommen sind."
„Und ich bin über das Geländer geflogen! Dieser elende Malfoy, bestimmt hat er mir noch etwas aufgehetzt, ich meine, über das Geländer Hermine! Da fliegt man doch nicht so einfach rüber!"
Hermine nickte sachte. „Und was war dann?"
„Frag nicht!" stöhnte Harry. „Das kann ja wirklich nur uns passieren!"
„Was denn?"
„Snape hat uns gefunden!" Ron zog seine Augenbrauen wütend zusammen. „Fand unseren Zustand äußerst witzig! Meinte wir hätten uns gegenseitig verhext! Und wir wollen alles auf Malfoy schieben! Dieser verdammte Drecksack! Ich wünschte man würde ihn an seinen H...!"
„RON!" rief Hermine noch früh genug aus bevor Ron seinen Satz beenden konnte. „Wir gehen am besten zu Snape!"
„Nein Hermine!" Harry schüttelte den Kopf. „Außerdem glaube ich das du uns schon oft genug versucht hast zu verteidigen. Ich gebe zu, damals auf dem Spielfeld, danach ist Slytherin verschwunden, aber du warst immer wieder mit Snape zusammen und hast dann plötzlich dein Gedächtnis verloren. Mir ist das nicht mehr geheuer! Ich vertraue diesem Kerl nicht!"
Ron nickte zustimmend. „Den hat das sicher total erregt uns halbtot vor seinem Kerker wieder zu finden!"
„Ron! Sag mal, was denkst du eigentlich die ganze Zeit!" Hermine starrte ihn mit offenem Mund entsetzt an.
„Aber ich gehe zu Dumbledore!" sagte Harry. „Vielleicht kann er ja mal ein Machtwort sprechen, außerdem möchte ich gerne mit ihm über etwas anderes reden!" er wechselte einen Blick mit Ron.
„Ich komme mit!"
„Nein, Hermine, bleib mal bei Ron."
Hermine nickte unsicher. „Ok.!" Sie sah zu Ron, der versuchte zu lächeln.
„Was möchte Harry denn mit Dumbledore noch wichtiges besprechen? Ist es wegen Voldemort?"
Ron zog eine Grimasse. „Nein, es ist nicht wegen Du-weißt-schon-wem! Du musst nicht immer alles wissen!"
„Bist du irgendwie sauer auf mich?" fragte Hermine.
„Nein!" Ron sah von ihr weg und seine Ohren nahmen wieder ein helles rot an.
„Ron, du lügst! Du bist sauer! Aber was habe ich denn gemacht?"
Ron drehte sich wieder zu ihr, er zupfte nervös an der Decke. „Das weißt du ganz genau!"
„Wenn ich es wüsste, Ron, dann würde ich nicht fragen!" Hermine sah ihn erwartungsvoll an.
„Du bist die ganze Zeit komisch, bist kaum noch da und hast lauter Geheimnisse! Es ist, als ob du uns nicht mehr vertrauen würdest!"
Hermine blickte betreten zu Boden, Ron hatte ja recht. Sie seufzte. „Es tut mir Leid Ron!"
Hermine hatte die Verabredung mit Snape vergessen, dieser wartete im Kerker und wurde immer nervöser. Nachdem sie nicht aufgetaucht war und er wusste das Malfoy was im Schilde hatte, machte er sich auf die Suche nach ihr.
„Hermine, ich muss dir etwas gestehen!" Ron knabberte verlegen an seiner Lippe und seine Ohren wurden immer roter.
„Was denn?"
Ron nuschelte etwas leise.
„Wie bitte?" Hermine beugte sich zu ihm hinunter.
Ron sah ihr nun genau in die Augen und das was Hermine in ihnen sah, das machte ihr etwas Angst. „Hermine, also...weißt du... das habe ich ja schon mal gesagt...!"
„Was?" fragte Hermine leise.
„Naja... das ... du weißt schon... also es war mir die ganze Zeit natürlich klar das du ein Mädchen bist..!" stotterte er verlegen und Hermine hob fragend eine Augenbraue.
„Was willst du mir sagen?" Im gleichen Moment verfluchte sie sich für diese Frage.
„Also.. du bist nicht nur irgendein Mädchen... also... du bist richtig hübsch geworden...und...!" Hermine blinzelte ihn an und Ron, der nicht mehr weiterwusste zog die überraschte Hermine zu sich hinunter und drückte seine Lippen auf die Ihren.
Im selben Moment wie Hermine sich von ihm los riss, schlug die Tür zur Krankenstation laut zu. Hermine zuckte zusammen und drehte sich um. Doch es war niemand zu sehen.
„Hermine?"
Hermine starrte die Tür an, dann drehte sie sich wieder langsam zu Ron um, dessen Gesicht nun ohne Zweifel an eine Tomate erinnerte
„Ist...ist alles in Ordnung?" fragte Ron zaghaft.
Hermine nickte. „Ja, natürlich... es ... nur ... es ist nur etwas überraschend!" sie sah Ron an, während sie überlegte wer wohl an der Tür gestanden hatte.
„Möchtest du mit mir ... also... nächstes Wochenende, möchtest du mit mir nach Hogsmead?"
„Ron, wir gehen doch eigentlich immer zusammen nach Hogsmead!" Hermine versuchte zu lächeln, doch das Lächeln war ihr vergangen. Der Knall der Tür hatte sie wieder in die Realität zurück gerissen und sie erinnerte sich an die Verabredung mit Snape, der unten in den Kerkern auf sie wartete. Aber jetzt musste sie versuchen sich aus diesem Schlamassel heraus zu bringen. Wie konnte Ron nur annehmen das sie etwas für ihn empfand? Und wieso empfand er etwas für sie? Sie konnte sich erinnern das Ron anderen Mädchen hinterher sah und die Klassenkameradin von Ginny schien er auch nicht zu verschmähen.
„Ron, ich glaube du verwechselst da etwas!"
„Was? Was soll ich verwechseln?" Ron schüttelte den Kopf.
„Naja, du kennst mich nur gut, aber du hast doch nur Augen für andere!" sagte sie entrüstet und stellte erschrocken eine Spur von Eifersucht fest.
„Du brauchst nicht eifersüchtig zu sein!" Ron grinste sie erfreut an, ihm schien genau der selbe Gedanke wie Hermine gekommen zu sein.
„Ich bin nicht eifersüchtig!" rief sie entrüstet. Sie presste die Lippen aufeinander und sah wieder zur Tür hinüber. Glücklicherweise öffnete diese sich wieder und Harry trat hinein.
„Harry, du, ich muss wohin, das habe ich total vergessen!"
Sie lief an Harry vorbei und verließ die Krankenstation.
Wütend mit sich selbst wischte sie sich über den Mund. Wie konnte sie es nur zulassen das Ron sie küsste. Nicht das es sich sehr schlimm angefühlt hätte, doch sie hatte Sehnsucht nach den Lippen ihres Lehrers. Seine Küsse waren soviel sanfter als die von Ron. Aber wahrscheinlich war Ron auch einfach nur nervös gewesen und deshalb etwas grob mit ihr umgegangen.
Ob Snape sauer auf sie war? Es war inzwischen schon nach der Sperrstunde und sie hoffte das Filch sie nicht erwischen würde. Leise, aber mit schnellen Schritten lief sie die Treppen hinunter, es war inzwischen dunkel im Schloss.
„Das wird Ärger geben!"
Hermine wollte gerade den Fuß auf die Kerkertreppe setzen, als hinter ihr Filch auftauchte, zu Füßen saß seine Katze.
„Ich...ich...also ich muss zu Professor Snape!" stotterte sie.
„Mitten in der Nacht, nach der Sperrstunde, da wird sich Professor Snape aber bedanken!" er grinste und seine schiefen gelben Zähne kamen zum Vorschein. „Komm mit!" Er packte sie hinten am Kragen und zog sie in die Kerker hinunter. „Mal schauen was Snape zu deiner Ausrede sagt!"
Hermine stolperte neben Filch hinunter bis vor die Tür zu Professor Snapes Büro.
Filch klopfte laut an. „Professor, ich habe hier eine Schülerin die meinte sie müsse ganz dringend zu ihnen!"
Hermine hörte den sarkastischen Ton in seiner Stimme und sah wie sehr er sich darüber freute das Hermine gleich Ärger bekommen würde.
Snape riss die Tür auf und war nicht wenig überrascht als er Hermine neben Filch stehen sah.
„Miss Granger!" sagte er ölig. „Sie wollen mich also sprechen?"
Filch hob seine buschige Katze hoch. „Sie hat sich wirklich eine Frechheit herausgenommen mich zu belügen!"
Snape sah ihn an, dann wieder zu Hermine. „Ich werde mich darum kümmern! Gehen sie! Uns sie Miss Granger, kommen sie in mein Büro! Ich denke wir sollten über ihr Verhalten reden!"
Hermine die sich plötzlich Snapes Wut bewusst wurde, stotterte. „Ich, also vielleicht sollte ich doch hoch in die Schlafräume, es ist ja schon sehr spät!"
Filch grinste erfreut und blieb stehen um zu sehen wie Snape Hermine grob in sein Büro zog.
„Wenn sie mit mir sprechen wollen, dann sprechen sie mit mir!"
Er warf die Tür ins Schloss und sah Hermine wütend an.
„Ich...es tut mir leid das ich so spät bin!" stotterte sie verlegen und ihr lief ein eiskalter Schauer bei seinem Blick über den Rücken.
„Ich weiß wieso sie nicht gekommen sind!" blaffte er sie an und Hermine zuckte zurück.
„Aber ich musste mich doch um Harry und Ron kümmern!" versuchte sie zu erklären. „Sie sind doch meine besten Freunde!"
„Ja, das habe ich gesehen! Sie haben sich ganz speziell um Ron gekümmert!" er bleckte seine Zähne und Hermine schluckte.
„Sie haben es gesehen?" fragte sie.
„Keine Sorge, ich bin nicht dazwischen geplatzt!"
Hermine starrte ihn an, dann begriff sie was er meinte.
