A/N: Achtung! Hab wieder zwei Lieder reingepackt. Wer das nicht mag, entweder gar nicht reinschauen oder überlesen, okay? Nix davon gehört übrigens mir! Dieses Kapitel ist allen leidenschaftlichen Moony-Fans gewidmet. Er braucht danach nämlich eine ganz feste Umarmung, damit er begreift, dass es auch noch Mädchen gibt, die trotz Sirius Gesangseinlage ihm zu Füßen liegen.
ShiaAngel: Hach, ich wird noch ganz rot …
Imobilus: Tjaja, wie ich das kenne – kaum schiebt Padfood seine Ärmel auch nur ein Stückchen hoch, schaltet sich bei mir auch das Hirn aus. Hab so eine Schwäche für starke, braungebrannte Männerarme! (Seufz!) Und Du willst auch so einen Kuss? Hmmm … Lily? Äh … Nein? Okay, okay, ist ja schon gut – ich weiß, James gehört Dir … (Zwinker in James Richtung) Tja, meine Süße, wenn Du es nicht verrätst, denke ich, lässt sich da was machen … Schicke ihn Dir schnell rüber … Und, wie wars? (SMILE!)
Zeraphine: Keine Sorge, bin/war auch Spätzünder. Ist keine Schande! Und Du hättest Sirius ernsthaft erwürgt? Bist Du hart! Ich wäre unter seinem glühenden Blick vermutlich dahingeschmolzen … Bine, reiß Dich zusammen!
Ankantoiel: Gut, dass Du mir die Lieder nicht übel nimmst! Kommt nämlich noch mehr. (Verschämt grins!) Einfach darüber hinweglesen, okay!
KabaKakao: Na, was wird Sirius wohl zu Lily gesagt haben? Vermutlich etwas wie: „Ey Evans, züngelst Du immer mit Flachpfeifen?" oder so ähnlich. Dumme Sprüche sind eben seine Spezialität. Und wenn er die Beiden schon erwischt, wird er nicht höflich wegsehen. Ist ja nicht Moony! (SMILE!)
Black Force: Hey! Willkommen bei uns. Und hoffentlich bleibst Du bei uns! Danke für das Lob!
Kapitel 9
„Okay, Ruhe bitte!"
Andrea klatschte in die Hände, um die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Zu der heutigen Probe waren nicht nur die erschienen, die wirklich an der AG teilnahmen. Dieses Mal hatten sie sogar noch mehr Zuschauer. James hatte seine 3 Freunde im Schlepptau, die jetzt im Zuschauerraum herumlümmelten und die Situation offenbar sehr komisch fanden.
Mit 4 Jungs im Raum war die Konzentration der Mädchen gen Nullpunkt gesunken. Mila war genervt. Lily war frisch verliebt. Himmel, sie gönnte ihrer Freundin ja die verstohlenen Lächeln und die Blicke, die sie mit James tauschte. Seit die beiden ganz offiziell ein Paar waren, hatte sie sogar ein paar Worte mit ihm gewechselt – und er war wirklich nett. Was sie aber auf die Palme brachte, war das Verhalten der anderen Mädchen, die wieder damit begonnen hatten, zu dummen Hühnern zu mutieren.
Tracy und ihr Freundin Alicia, beides Huffelpuff-Mädchen, waren sogar aus dem Raum gestürmt, nur um Minuten später in voller Kriegsbemalung wieder zu erscheinen. Lippenstift, Mascara, Rouge, die ganze Palette eben. Sie wollte schon fragen, ob sie ihr den Lippenstift vielleicht ausliehen – dann hätte sie sich zwei dicke, rote Balken auf die Wange gemalt und wäre kreischend auf die drei Jungs losgestürmt. Vielleicht konnte sie sie dadurch verscheuchen.
Andrea entließ grade eines der Mädchen, das sein Lied durch sein Schmachten in Richtung der drei Jungs im Publikum so hoffnungslos falsch gesungen hatte, dass Mila immer noch die Ohren wehtaten.
„Dann fangen wir anders an", seufzte die Leiterin der Gruppe, ließ ihren Blick über alle Anwesenden schweifen – und blieb an Mila hängen. „Milena!"
Der Angesprochenen schwante nichts Gutes.
„Ja?"
„Weißt Du, wo wir Deine Freundin jetzt so gut unter die Haube gebracht haben, brauchst Du einen neuen Partner für Deine Duette."
„Ach wirklich?"
Lily zuckte entschuldigend mit den Schultern, doch Mila achtete gar nicht darauf. Sie hatte eine Idee, wie sie zumindest einen der Zuschauer vergraulen konnte. „Okay. Aber nur, wenn ich mir meinen Partner selbst aussuchen darf."
„Und wer schwebt Dir vor?"
„Nun, Du sagtest ja, dass wir noch männliche Verstärkung brauchen. - Ich will mit Remus singen!"
Der grade Genannte hatte grade mit Peter getuschelt und schien sich gar nicht angesprochen zu fühlen.
„Tja, also …" Andrea runzelte die Stirn. „Wenn er möchte."
„Oooh, er wird", prophezeite Mila düster und verließ die Bühne, um gradewegs auf Remus zuzugehen. Der bekam grade von Sirius einen warnenden Knuffer in die Seite. Doch als er aufsah, war Mila schon bei ihm, ergriff seine Hand und zog ihn ohne Kompromisse oder Erklärungen auf die Bühne.
Als Remus begriff, was sie vorhatte, wurde er aschfahl im Gesicht. Er stemmte beide Füße in den Boden und zwang Mila so, auf halber Treppe stehen zu bleiben. „Spinnst Du?" fragte er entsetzt und schüttelte vehement den Kopf. „Ich kann gar nicht …" Doch Mila lächelte nur süßlich und zog ihn mit einem Ruck weiter.
„Wieso machst Du das?"
Ihn ignorierend ging Mila zu Andrea hinüber und besprach mit ihr das Lied. James eilte zu Remus hinüber, der sich hektisch nach einem Fluchtweg umsah. „Ich werde nicht singen!" protestierte er vehement. James legte ihm beschwichtigend die Hand auf die Schulter. „Komm schon, Moony. So schlimm ist es nicht. Versuche es einfach. Und wenn es völlig in die Hose geht, bist Du sowieso raus aus dem Schneider."
„Ja. Und blamiert bis ans Ende meiner Tage."
Mila war zurückgekehrt und hielt ihm ein Blatt Pergament entgegen. „Dein Text, Remus."
Mit einem Gesicht, als würde sie ihm eine Klapperschlange anstatt von harmlosen Pergament entgegenhalten, griff er danach. James verdrückte sich wieder hinüber zu Lily, die dem Ganzen mit wachsendem Unbehangen folgte.
„Verstehst Du das?" raunte er ihr zu und Lily seufzte.
„Das ist Mila. Ich denke, sie versucht gerade, Remus so richtig zu blamieren, damit er das nächste Mal nicht im Zuschauerraum sitzt und zusammen mit Deinen anderen Freunden dumme Scherze reißt."
„Remus hat doch gar nicht …"
„Aber er war dabei."
Mila nickte Andrea zu, die die Musik beginnen ließ. „Ich hoffe, Du magst Liebesschnulzen …" Sie lächelte Remus an, ignorierte das Mitleid, dass sich bei seinem unglücklichen Gesichtsausdruck in ihr regte und begann die romantische Ballade zu singen. Remus würde eher tot umfallen, als wirklich einen Ton von sich zu geben!
„Each
day through my window
I watch
him as he passes by
And I say
to myself
Im so
lucky hes so fly
To have a
boy like him
Whos
truley a dream come true
Out of all
the girlies in the world
He belongs
to you
But it was
just my imagination
Runnin
away with me
Tell you
it was just my imagination
Runnin
away with me"
Fast schon triumphierend endete sie mit ihrem Teil und sah Remus abwartend an, der mit hilflosem Blick sein Pergament beäugte. Er würde keinen Ton rausbringen! Innerlich triumphierte sie bereits. Dafür war der Gute viel zu schüchtern. Doch zu ihrem grenzenlosen Erstaunen begann er plötzlich leise genau das zu tun, nachdem er einmal heftig schluckte.
„Soon
well be married
and raise
a family"
Die ersten Zeilen klangen noch ein wenig hölzern. Doch er räusperte sich und fuhr dann ein wenig bestimmter fort. Mit jeder Zeile wurde er sicherer. Und er sang auch nicht nur einfach. Der Junge war gut. Er klang weich und einladend.
„Have a
cosy little crib in the country
with two
children – maybe three
I tell you
I can visualize it all
It
couldnt be a dream
Couse too
real
it all
seemes"
Seufzend erkannte Mila, dass da ihr Plan kräftig nach hinten losgegangen war.
"But it
was just my imagination
Runnin
away with me
Tell you
it was just my imagination
Runnin
away with me"
Remus sah das erste Mal von seinem Pergament auf und Mila an.
"Every night on my knees I pray"
Sie erwiderte seinen Blick widerwillig.
"Dear
Lord, hear my please
Don´t ever
let another take his love from me
Or I will
sureley die"
Er lächelte verhalten.
"Her
love is heavenly
When her
arms enfold me
Feel a
tender love so deep
"But in
realtity
He doesnt
even know me"
Nach ihrer letzten Zeile klappte Mila ihren Mund zu. Er sang mit so viel Gefühl. Als er geendet hatte, sah er sie mit gesenktem Kopf vorsichtig an. Mila seufzte und ging dann zu ihm hinüber.
„Und?" fragte er vorsichtig, ihren Gesichtsausdruck missdeutend. „War ich so schlecht?"
Mila wollte wütend sein, ihm gegen den Arm boxen, aber bei seinem hoffnungsvollen Blick musste sie lächeln und umarmte ihn spontan – natürlich nicht, ohne sehr genau darauf zu achten, keine nackte Haut zu berühren.
„Du warst toll. Verdammt Remus! Hätte ich gewusst, dass Du so singen kannst, hätte ich Dich schon viel eher hergeschleppt."
Bei ihrem überschwänglichen Lob lief er rosa an und lächelte ebenfalls. „Danke."
Erst jetzt bemerkte er den Applaus, der unwillkürlich aufgebrandet war und das Rosa vertiefte sich noch. „In eurer Clique gibt es ja wahre Gesangsschätze", trällerte Andrea fröhlich und zwinkerte Remus zu, der allerdings nur betreten den Blick senkte. Er war nicht gut im flirten und grade deswegen mochte Mila ihn so gern.
Remus war unkompliziert und einfach nur lieb.
Mittlerweile plagte sie ein heftig schlechtes Gewissen, weil sie ihn so bereitwillig ins offene Messer geschubst hatte.
„Kann jetzt ich?"
Mila und Remus fuhren beide fast in derselben Sekunde erschrocken zusammen. Sirius stand plötzlich hinter ihnen und er wirkte irgendwie eigenartig. Fast eifersüchtig. Er hatte widerstrebend zugesehen, wie sie Moony auf die Bühne zog. Wie sie begonnen hatte zu singen. Ihre Stimme hatte ihn völlig gefangen genommen. Und dann hatte ER gesungen. Dumme Wut kochte in ihm hoch. Remus hatte kein Recht dazu. Er konnte kein solches Lied mit ihr singen. Das durfte niemand, außer … ihm.
Remus beeilte sich bei dem eisigen Blick seines Freundes zurück ins Publikum zu Peter zu kommen, während Andrea vor lauter Begeisterung fast ohnmächtig zu werden schien. „Natürlich, Sirius! Ich dachte schon, Du würdest gar nicht mehr singen."
Mila wollte ebenfalls die Bühne verlassen, doch er ergriff ihren Arm und hielt sie fest. Überrascht sah sie ihm in die Augen – und das erste Mal in ihrem Leben drängte es sie, ihre Kräfte willentlich zu nutzen. Sie glaubte so vieles in seinen dunklen Augen zu sehen, wovon sie nicht glauben konnte, dass es wirklich da war.
„Sing mit mir." Seine Stimme trug bei diesen Worten einen seltsamen Unterton, der ihr die Knie weich werden ließ. Aber das lag nicht daran, dass er sie mit seinen Gefühlen überwältigte. Er befahl und dann auch wieder nicht. Ihr Arm, den er immer noch fest hielt, war immer noch schützend unter ihrer Bluse verborgen. Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte.
Trotzdem blieb Mila, wo sie war und nickte ihm zu.
Andrea schwenkte mit viel mehr Enthusiasmus als sonst ihren Zauberstab und leise Töne erklangen. Es dauerte einen Moment, bis Mila das Lied erkannte. Sirius ließ sie los und entfernte sich ein paar Schritte. Nur um sie dann wieder anzusehen:
"In this
proud land we grew up strong
We were
wanted all along
I was
taught to fight
Tought to
win
I never
thought I could fail
No fight
left or so
It seems I
am a man
Whos
dreams have all deserted
I'v
changed my face
I've
changed my name
But no one
wants you when you loose"
Mila sah ihm die ganze Zeit über ins Gesicht. Es schien, als wäre jedes seiner Worte wahr. Als wäre dieses Lied wirklich sein Schicksal. Schmerz und unausgesprochene Gefühle huschten durch seinen Blick. Sie wollte ihn trösten. Und ihr Text passte wie eine zweite Haut. Tief Luft holend begann nun Mila leise mit ihrem Part:
„Don‚t
give up
´Couse
you have friends
Don´t
give up
You´re
not beaten yet
Don´t
give up
I know you
can make it good"
Er hielt ihrem Blick stand. Fast beängstigend intensiv war der Blick seiner braunen Augen, der von Wut, Trauer und Einsamkeit erzählte. Sein Gesicht war wie eine gläserne Maske, als er fortfuhr, und Mila war sich nicht mal sicher, ob er sie überhaupt noch wahrnahm.
"Though
I saw it all around
Never
thought that I could be affekted
Thought
that we'd be last to go
It is so
strange the way things turned
Drove the
night toward my home
The place
that I was born
On a
lake-side
As
daylight broke
I saw the
earth
The trees
had burned down to the ground"
Unwillkürlich machte Mila einen Schritt auf ihn zu. Jeder im Raum hielt den Atem an.
"Don't
give up
You still
have us
Don't
give up
We don't
need much of anything
Don't
give up
'Couse
somewhere theres a place where we belong
Rest your head
You worry to much"
Sie warf ihm ein kleines Lächeln zu, bevor sie fortfuhr. Sein Gesichtsausdruck änderte sich und er wirkte beinah ein wenig alarmiert bei ihren sanften Worten.
"It's
gonna be alright
When times
getting rough
You can
forbeg on us
Don't
give up
Please
don't give up"
Seine Stimme klang bei den nächsten Zeilen verzweifelt.
"Got to
walk out of here
I can't
take it anymore
Gonna
stand on that bridge
Keep my
eyes down below
Whatever
may come
And
whatever may go
That
rivers flowing
That
rivers flowing"
Mit einem Mal wich die Verzweiflung aus seiner Stimme und machte einer alles verzehrender Resignation Platz, die Mila die Luft abzuschnüren drohte. Bisher hatte sie jeden körperlichen Kontakt zu einem Fremden vermieden. Aber er brauchte diesen Kontakt so sehr. Sie konnte es an seiner starren Körperhaltung sehen.
"Moved
on to another town
Tried hard
to settle down
For every
job
So many
man
So many
man noone needs"
Bei jeder Strophe war Mila einen Schritt näher gekommen. Er wirkte wie ein verwundetes Tier, welches sich noch nicht sicher war, ob es die Berührung zulässt oder warnend knurren sollte. Er erinnerte sie an einen Wolf. Einen großen, schönen, einsamen Wolf. Dieser Vergleich gefiel ihr. Es machte es für Mila einfacher. Sie hatte schon immer besser mit Tieren umzugehen gewusst, als mit Menschen.
"Dont
give up
´Cause you
have friends"
Es trennten sie nur noch wenige Zentimeter. Wenn sie die Hand ausstreckte, könnte sie ihn berühren. Sie versuchte ihrem Lächeln etwas Beschwichtigendes zu geben. Und wirklich. Obwohl Sirius den Eindruck machte, als sei er hin- und hergerissen zwischen Angriff und Flucht – er blieb, wo er war. In ihrer Reichweite.
„Don't
give up
You're
not the only one"
Ihre Stimme wurde leise, warm, lockend. So, als könne sie seinen Widerstreit wirklich sehen. Aber das konnte sie nicht. Niemand konnte das. Sirius versuchte, sich selbst zu beruhigen und die Maske der Gleichgültigkeit, die ein fester Bestandteil seines jämmerlichen Lebens geworden war, erneut aufzusetzen. Nicht mal James vermochte sie zu durchdringen. Und er war sein bester Freund. Mila war nur ein Mädchen. Nur ein Mädchen …
„Dont
give up
No reason
to be ashamed
Don´t give
up
You still
have us
Don´t give
up now
We're
proud of who you are"
Er spürte ihre Worte tief in sich widerhallen. Niemand hatte ihm je gesagt, dass man stolz auf ihn war. Der kleine Junge tief in ihm, den er mit Mauern der Ablehnung abgeschirmt hatte, jubelte leise.
"Don't
give up
You know
it's never been easy
Don't
give up
'Couse I
believe there's a place"
Seine Hände zitterten unwillkürlich bei dem Lächeln, welches sie ihm nun schenkte.
"There's a Place where we belong"
Und dann berührten ihre Fingerspitzen seine Hand. Nur eine flüchtige, unbeabsichtigte, kurze Geste. Trotzdem erschütterte sie ihn tiefer, als sie es jemals auf andere Weise vermocht hätte.
Sirius riss seine Hand zurück, als habe er sich verbrannt, machte ein Schritt rückwärts und begriff zu spät, dass er sich auf dem Rückzug befand. Und dabei hatte er sich geschworen, niemals zurückzuweichen. Vor gar nichts! Seine Mutter, die alte Sabberhexe, schaffte es nie mit ihrem Geschrei darüber, wie wertlos und schändlich er war, dass er zurückwich. Aber vor diesem eigenartigen Mädchen floh er wie ein heulendes Kleinkind.
Seine Hand kribbelte, wo sie ihn berührt hatte. Mila war stehen geblieben und sah ihn stumm an. Dann, ohne Vorwarnung, füllten sich ihre Augen mit Tränen und sie wandte sich abrupt um und lief hinaus. Alle sahen ihr mit offenem Mund nach, während sie davon stürmte, nur um sich im nächsten Moment zu ihm umzuwenden. Keiner folgte ihr. Nur Lily schüttelte James Hand ab, mit der ihre eigene verflochten gewesen war, und eilte ihr nach.
„Tja … äh …" Andrea versuchte die Spannung zu lindern, indem sie nervös lachte. „Ein sehr emotionales Lied. Ihr wart toll. Man hätte fast glauben können, dass ihr jedes Wort ernst meint."
Sirius stand immer noch wie angewurzelt da und starrte zur Tür hinüber, durch die sie verschwunden war. Er begriff es nicht. Wie hatte die Situation ihm so entgleiten können? Warum hatte er ausgerechnet dieses Lied gewählt, ein Lied, dass so viel von ihm verriet? Er war ein Idiot!
James Hand auf seiner Schulter holte ihn wieder in die Realität zurück. „Alles in Ordnung, Padfoot?"
Sein Freund wirkte besorgt. Ein wenig zu hastig nickte er und zog unwillkürlich die Schulter nach oben, als würde er frieren. „Sie ist ein eigenartiges Mädchen. Los, lasst uns hier verschwinden", murmelte er leise und ohne ein weiteres Wort folgten die Rumtreiber ihrem Freund.
Okay, bitte in zwei Reihen aufstellen. Links die leidenschaftlichen Moony-Fans, die ihm trotz Padfoods Lied ihre Liebe bekunden wollen – und rechts die, die dem guten Sirius in den Ar…. treten wollen. Muss zugeben - ich wollte ihn eher in den Arm nehmen ... Also drei Reihen. Wenn ihr euch entschieden habt – bitte lila Knöpfchen unten links drücken! Natürlich auch, wenn ihr Alles tun wollt (SMILE!)
