Also, einen lieben Dank an die Reviewer: Severus4ever, Gipsy, Liquid (also das reinstechen war etwas unangenehm und die Tränen sind einfach so gelaufen XD ohne das ich es wollte, scheint aber immer so zu sein, weiß nicht wieso, will auch noch zwei Tattoos stechen lassen und eventuell noch ein Piercing, hängt davon ab ob die Arbeitstelle es auch erlaubt ;) ), Saxas13, Witch, CitySweeper, Luna, teddy172 und ein spezial Thanks geht an WolfEmpress für ihren Tip. ;-)

Hab ich das jetzt eigentlich richtig mitbekommen das ihr möchtet das ich danach noch eine FF schreibe? Oo Oh, mache ich schon gerne, mir schwebt da schon wieder so ein SS/HG FF im Kopf herum :grins: Aber natürlich nur wenn ihr das auch wirklich möchtet!

Übrigens habe ich jetzt auch an meiner „eigenen" Story angefangen zu schreiben :total stolz auf sich ist:


Eine kleine Zusammenfassung:

Hermine entdeckt das Snape schwer von einem Monstrum angegriffen wurde. Von diesem Tag an verfolgt es sie im Traum und später auch in der Realität. Sie landet oft auf der Krankenstation weil sie zusammenbricht. Snape beschützt sie, auch wenn er es nicht zugeben will. Snape erklärt ihr das das Biest das sie verfolgt in Wahrheit Lupin ist und er ihn selbst dazu gemacht hat. Sie gesteht ihm ihre Liebe und wird von zwei Todessern verfolgt. Von diesem Moment an hält sie Snape für einen Todesser der noch immer hinter Voldemort steht. Doch ihre Liebe bleibt bestehen. Pansy, unter Befehl von Draco, verabreicht Hermine ein Gift das sie alles vergessen lässt. Doch Hermine erinnert sich nach und nach wieder. Sie möchte Snape so gut wie möglich unterstützen und folgt ihm zu einem Todessertreffen. Auf dem Treffen wird sie von allen verhöhnt, jedoch scheinbar angenommen. Ginny bekommt mit wie Draco Malfoy über Hermine und Snape redet. Ron und Harry werden darauf hin von Draco angegriffen und Ron landet im Krankenflügel. Als er mit Hermine alleine ist gesteht dieser ihr seine Liebe und küsst sie. Snape der alles gesehen hat ist eifersüchtig, doch als Hermine bei ihm auftaucht und ihn immer und immer wieder ihre Liebe gesteht, kann er nicht mehr böse auf sie sein. Beide haben eine wunderschöne Nacht zusammen.


„Hermine, Oh mein Gott! Wach auch!" Snape stolperte aus dem Bett. „Wir sind zu spät, ich kann es nicht glauben, ich bin zu spät zu meinem eigenen Unterricht!"

Hermine, blinzelte ihn verschlafen an, dann riss sie die Augen auf und suchte nach ihrer Kleidung.

Als sie beiden angezogen waren stellte sich Snape mit verschränkten Armen vor Hermine. „Miss Granger, sie werden nachsitzen! Sie sind zu meinem Unterricht zu spät dran!"

Für einen Moment dachte Hermine das er es ernst meinte, doch als sie sah wie sich seine Lippen amüsiert kräuselten lächelte sie ihn an.

„Dann werde ich um Punkt 8 Uhr pünktlich bei Ihnen im zum Nachsitzen sein!"

„Wir können nicht so einfach zusammen in den Unterricht gehen!" überlegte sich Snape und fuhr nachdenklich mit den Fingern über seine Lippen.

„Ja, Ron und Harry sind bereits misstrauisch!" stimmte ihm Hermine zu.

„Und du möchtest Weasley sicher nicht verletzten!" fügte Snape spöttisch hinzu.

Hermine streckte ihm trotzig die Zunge raus. „Ich werde dann als erstes auftauchen! Ich sage einfach... ach mir wird schon was einfallen!"

„Junge Dame!"

Hermine fuhr bei dem Tonfall erschrocken herum.

„Man streckt niemanden die Zunge raus!"

Hermine blinzelte in Snapes Gesicht. Manchmal war es wirklich schwer herauszufinden ob er sich nur einen Scherz erlaubte oder es Ernst meinte.

„Ich werde ihnen heute Abend erklären zu was eine Zunge da ist!"

Hermine zwinkerte ihm zu, dann lief sie aus dem Zimmer hinaus.


„HERMINE!"

Hermine blieb fast das Herz stehen. „Was machst du in Snapes Büro?"

Hermine hatte vergessen das das Klassenzimmer nicht viel weiter von Snapes Büro entfernt lag.

Ron wirkte sehr mürrisch und Harry war ein Skeptiker von Natur aus.

„Du kommst nicht zum frühstück, aber bist bei Snape! Und wo wir gerade dabei sind, Snape kommt auch zu spät! Und ich bin mir sicher er ist ebenfalls im Büro!"

Die anderen Klassenkameraden sahen zu dem Goldenen Trio hinüber. Hermine erkannte Dracos Gesicht, der verächtlich hinüber sah.

„Hermine! Du stehst sicher unter dem Imperius-Fluch!" Ron packte sie plötzlich an den Schultern und schüttelte sie durch. „Wach auf Hermine, du kannst dich dagegen Wehren!"

PATSCH! Rons Wange zierte nun ein roter Abdruck von Hermines Hand.

„Hast du sie nicht mehr alle?" sie starrte ihn wutentbrannt an. „Du meinst wohl Snape hat mich unter einem Imperius-Fluch gesetzt damit ich alles für ihn mache! Falls du es noch nicht vergessen hast ist er der Kopf von Slytherin! Wieso sollte er an jemanden wie mir Interesse haben!"

„Gegensätze ziehen sich an!" erwiderte Harry sofort, während Ron immer noch geschockt seine Wange rieb. Harry sah ihr genau in die Augen, aus Hoffnung das vielleicht ein wenig von Snapes Unterricht doch abgefärbt haben könnte. „Also?" fragte er langgezogen. „Was hast du bei Snape gemacht? Wieso warst du nicht beim Frühstück und wo zur Hölle ist Malfoys Schosshündchen?"

Hermine wusste genau das er sich Snapes neuen Spitznamen von Sirius abgeschaut hatte.

„Erstens, ich bin bei Snape eingeschlafen! Er hat mich nachsitzen lassen! Deswegen musste ich gestern weg! Und Snape hat mir eine ganz schöne Standpauke gehalten weil ich zu spät war. Danach durfte ich bis in die Morgenstunden die ganzen Zutaten für einen Trank vorbereiten und dabei ist mir der Kessel, in dem sein Trank vor sich hin brodelte zu Boden gefallen. Ich war total Müde und Snape war stinksauer auf mich und hat mir gesagt ich dürfte erst gehen wenn ich mit allem fertig bin und diesen Trank soweit wieder herstelle wie er war, bevor ich ihn zerstört habe. Und als ich zu ihm gehen wollte um ihn bescheid zu sagen war er nicht da! Also habe ich mich in einen Sessel gesetzt und bin eingeschlafen!" fauchte sie Harry wütend an und versuchte das nagende Gefühl der Schuld, ihren besten Freund anzulügen, zu ignorieren. „Glaubst du ernsthaft das es mir Spaß gemacht hat?"

Harry schüttelte den Kopf. „Tut mir Leid, Mine. Ich wusste das nicht!" Ron sagte nichts, er starrte Hermine immer noch an, bis sich sein Kopf etwas hob, denn Snape stand hinter ihr. Grinsend hatte er zugehört was Hermine sich für eine Ausrede hat einfallen lassen.

„Ja, Miss Granger, sie wissen ja das sie für ihr zu spät kommen auch noch nachsitzen werden! Wehe wenn sie heute Abend wieder zu spät da sind!" Er schritt an dem goldenen Trio vorbei und öffnete die Tür zum Klassenzimmer.

„Sicher war er auf einem Todessertreffen!" sagte Harry so laut, das Snape genau vernehmen konnte was er gesagt hatte.

Als Harry an ihm vorbei ging zischte Snape ihm „Mein Privatleben geht sie nichts an, Potter, 10 Punkte Abzug von Gryffindor" zu.

Harry setzte sich schlechtgelaunt neben Hermine, die fröhlich vor sich hinlächelte, obwohl sie einen so schrecklichen Abend hinter sich hatte und Ron, dem der Mund immer noch offen stand.

„Ich sag euch eines!" flüsterte Harry den Beiden zu. „Wenn der Kampf gegen Voldemort gekommen ist, dann werde ich dafür sorgen das mit ihm Snape auch verschwindet!"

In Hermines Magen machte sich die Angst breit. „Harry, red doch nicht so ein Unsinn! Du weißt das er nur spioniert!" Sie wollte den beiden nicht verraten was sie wusste. Doch noch immer dachte sie manchmal daran das Snape vielleicht nur so tat als ob er ein Todesser war, denn Voldemort war ein ausgezeichneter Legimentor.

„Wenn die Damen und Herren in der letzten Reihe sich endlich meinem Unterricht widmen könnten, dann wäre das sehr erfreulich!" sagte Snape mit einem drohenden Unterton.

„Dann hätte er erst einmal pünktlich zum Unterricht erscheinen sollen. Der sollte sich lieber selbst Punkte abziehen!" flüsterte Harry hinter vorgehaltener Hand.

„Potter, wenn sie etwas zu sagen haben, dann tun sie das laut!" Snape sah ihn genau in die Augen und Harry war sich sicher er versuchte gerade in seine Gedanken einzudringen.

„Ich sagte!" Harry stand auf. „Das sie, bevor sie uns nieder machen, lieber zu ihrem eigen Unterricht pünktlich sein sollen! Oder hat Voldemort sie aufgehalten!" Die letzten Worte waren ihm nur aus Wut rausgerutscht, doch er sah, genau wie die anderen, das Snape seine Augen eng zusammen zog, sich eine große Falte auf der Stirn bildete und er kurz davor war Harry am Ohr zu Voldemort persönlich zu schleifen.

„So, der liebe gute Mr. Potter...!" er faltete die Hände und ging zielstrebig auf Harry zu. Hermine hielt sich die Hand vor den Mund, der Ausdruck der nun auf Snapes Gesicht lag machte ihr noch weitaus mehr Angst, als der Blick den er ihr gestern vor Wut zugeworfen hatte.

„Vielleicht möchten sie uns allen erzählen was sie auf die Idee bringt das ich bei dem dunklen Lord war? Spionieren sie mir seit neustem nach!" seine Lippen kräuselten sich spöttisch. „Dann machen sie ihre Arbeit genauso schlecht wie ihre Zaubertränke! Ich rate ihnen, das sie in Zukunft ihr Vorlautes Mundwerk halten, ansonsten weiß ich nicht ob ich mich beherrschen kann!"

„Als wenn sie das könnten!" sagte Harry leise, doch Snape hatte genau verstanden was er sagte, seine Augen funkelten Gefährlich.

„Potter, mir reicht es!" zischte er und Hermine hörte seinen Hass, der in ihm zu brodeln anfing.

Die Klasse hielt den Atem an und Ron war einige Plätze weiter weg gerutscht.

„Sie wissen wie ihr hochnäsiger Vater geendet hat! Sie möchten wohl in seine Fußstapfen treten. Glauben sie mir, ich...!"

„Professor!" Hermine sprang nun auf, sie musste Snape daran hindern noch präziser zu sagen das er Harry am liebsten umbringen würde.

Snape, der für einen Moment von Hermines heller Stimme, verwirrt war, sah zu ihr. Ihre braunen Augen blickten ängstlich in die seinen und er musste Schlucken.

„Ja...Miss Granger?" fragte er und richtete sich wieder auf.

„Sie sagten doch wir sollen den Unterricht weiterführen... Bitte!" fügte sie leise hinzu, das nur Snape und Harry es hören konnten.

Snape sah Harry beleidigt an, dann machte er kehrt und ging zu seinem Pult zurück. „Nun, bevor Potter auf eine weitere Idee kommt den Unterricht zu stören, möchte ich das sie ihre Bücher herausholen. Schlagen sie bitte die Seite auf, die wir das letzte Mal behandelt haben. Am Ende der Stunde möchte ich einen Aufsatz über den Trank erhalten."

Ron rutschte wieder zu Harry hinüber, sein Stuhl gab ein entsetzliches Geräusch von sich, doch außer einem wütenden Blick von Snape, passierte nichts.

Hermine seufzte erleichtert und zog ein Blatt Pergament hervor.

Während sie wie immer, in einer kleinen Handschrift ihren Aufsatz aufs Papier brachte, wechselte Harry und Ron nachdenkliche blicke. Snape hatte auf Hermines Anweisungen von Harry gelassen. Das waren schon zu merkwürdige Zufälle.


„Hermine, Snape hört dir ja aufs Wort!" Ron, der sich mittlerweile erholt hatte, setzte sich in Verwandlung neben sie.

„Nein, ich habe ihn nur darauf aufmerksam gemacht das er nicht alleine ist!" erklärte Hermine und legte ihren Zauberstab auf den Tisch.

„Der Typ hat mir klar gemacht das ich sterben werde!" Harry schlug mit der Faust auf den Tisch. „Wie kann Dumbledore diesem Kerl nur vertrauen! Das ist doch eine Mördermaschine, ich wette wenn Dumbledore etwas zustoßen sollte, dann würde er uns alle umbringen!"

Hermine stieß einen lauten Seufzer aus. „Verdammt Harry, das würde er nicht! Er ist nur noch immer sauer auf deinen Vater und du ähnelst ihm halt!"

„Ja wahrscheinlich ist er auch total eifersüchtig auf ihn, nicht nur wegen seiner Beliebtheit!"

Hermine sag ihn fragend an. „Wie meinst du das?"

„Naja, ich glaube das er meine Mum gemocht hat, obwohl er sie als Schlammblut bezeichnet hat!"

„Woher willst du das wissen Harry?" Hermine schüttelte den Kopf und griff in ihre Tasche.

„Ich weiß es einfach, ok, sie hat ihn immer beschützt, hat mir Sirius erzählt. Allerdings wäre das ziemlich lustig. Sie war so wie du eine Mugglegeborene!"

Hermine ließ ihr Buch bei diesen Worten fallen.

„Habe ich etwas falsches gesagt?" fragte Harry.

„Snape hat deine Mum geliebt?" rief Ron aus.

Harry hielt ihm die Hand auf dem Mund, denn die zweit Tratschbasen, Parvati und Lavender hatten sich interessiert umgedreht.

„Harry!" flüsterte Ron. „Das würde auch noch erklären wieso er zum Todesser geworden ist! Er wollte es Deinem Dad und deiner Mum zurückzahlen. Deine Mum hat ihm wohl nie die Gefühle entgegengebracht die er sich erhofft hatte und dein Dad... na ja der hat sie eben bekommen!"

„Ron du redest mist!" sagte Hermine nun aufgebracht, ihre Wangen glühten Rot. „Wieso sollte er den Menschen umbringen wollen den er liebt?"

„Ich finde das Ron gar nicht zu falsch liegt!"

„Harry, jetzt fängst du auch noch so an."

„Na überleg doch mal!" Harry sah von Ron zu Hermine. „Wenn er sie nicht haben konnte, dann durfte sie keiner haben!"

„Snape hat deine Mum aber nicht umgebracht! Es war...!"

„Wehe du sagst seinen Namen!" rief Ron schnell aus und erntete ein verächtlichen Blick von Hermine.

„Also, ihr beide habt einfach zu viel Fantasie!" Sie schluckte und versuchte sich dem Buch zu widmen. Doch in Wirklichkeit spürte sie wie die Eifersucht über sie zusammenschlug. Kein Wunder das er sie auch liebte, sie war schließlich eine Muggelgeborene. Sie gab sich selber eine Ohrfeige für diese dummen Gedanken.

„Geht es dir nicht gut?" fragte Harry und Ron gleichzeitig.

„Nein, ach, da war nur eine Mücke!" winkte sie ab.

„Klar, im Winter!" höhnte Ron. „Wahrscheinlich bist du schon so wie die Hauselfen, hast wohl etwas falsches über deinen Herrn gedacht!"

„Ron, hör auf dich lustig zu machen!"

„Meine Damen und Herren!" Professor McGonagall betrat das Klassenzimmer. „Ich hoffe sie sind alle vorbereitet, wir schreiben heute einen Test!"

Innerhalb Sekunden hatte Ron sich eine von den Pastillen in Mund gesteckt, die er von seinen Brüder noch hatte.

„Wirklich erstaunlich!" sagte McGonagall sarkastisch. „Das gleiche Phänomen von einem so schnell erhöhten Fieber hatten wir letztes Jahr als Umbridge noch unterrichtet hat!"

Die Klasse fing laut an zu lachen und Ron musste den Test mitschreiben, nachdem er von Professor McGonagall die andere Hälfte der Pastille bekommen hatte. „Richten sie ihren Brüdern aus das sie sich den richtigen Job ausgesucht haben. Schade das sie nicht auch im Unterricht so wahren!" flüsterte sie Ron zu.

So verging die nächste Stunde ohne das ein Wort gesprochen wurde.