Danke an alle Reviewer: BedtimeStory, Sassy, Loki Slytherin, WolfEmpress(:grins: seit 1990 schreib ich auch ... ok ich fing an zu schreiben :) Ich habe es schon immer geliebt und ich denke daran wird sich in den vielen Jahren nichts mehr ändern, ich werde nicht aufegeben solange kein buch gedruckt wurde :) ), Jessy2104, Saxas13 (ja, mal schauen mit der Leseprobe :P), dee082, Chromoxid (na ja, Hermine war der Annahme das Snape wohl wieder zu einen dieser Treffen ging ohne ihr etwas zu sagen), CitySweeper, pandoradoggis (also man muss bei uns mind. Die Mittlere Reife haben, ich hatte ja fast meine Fachhochschulreife + Ausbildung ... aber das ist eine ganz andere Geschichte) Monique (uhm, ich fühle mich ja etwas geschmeichelt, aber bis jetzt habe ich ein Manuskript nicht verschickt, das überarbeiten ist langwierig und alles in den PC eingeben...na ja) und silver moonstone
Und jetzt taucht Sailor Moon auf und heilt alle, vernichtet Voldemort und alle leben glücklich bis an ihr Ende!
THE END
Scherz :grins: Da würde mir Snape die Gurgel umdrehen wenn unsere Kriegerin für Liebe und Gerechtigkeit auftaucht :rofl:
Also, nun zur „richtigen" Geschichte... Lauf Sevie Lauf XD und tritt ja nicht auf Hermine drauf!
Sorry die dummen scherze von mir ;-)
„Hermine!" rief Snape während sein eigener schwarzer Mantel von den Ästen zerrissen wurde. „Hermine, wo zum Teufel bist du?" Er fluchte leise vor sich hin und stolperte selber über die Wurzeln am Boden. „Wie ich diesen verdammten Wald hasse! Was hat sie sich nur dabei gedacht!"
Sein Zauberstab leuchtete und seine Augen blickten wachsam in die Dunkelheit hinein. Zumindest wusste er jetzt wieso Potter und Weasley die Gänge unsicher gemacht hatten.
Er hastete durch den Wald, ungeachtet wo lang er lief, er folgte einfach seinem Instinkt und seinem Herzen, das in seiner Brust heftig pochte.
Seine Lippen waren trocken und in seiner Kehle steckte ein Schrei. Wo war dieses Mädchen nur hingelaufen, das hätte er niemals zulassen dürfen. Wieso nur hatte er seinen Gefühlen freien Lauf gelassen, wieso nur?
Er kannte diesen Wald schon zu gut, wie oft hatte er die Schüler suchen müssen, nicht zu guter letzt Potter. Hoffentlich irrte nicht immer noch dieser irre Riese rum, dieser Halbbruder von Hagrid. Er machte sich keine Gedanken über die Zentauren, obwohl sie die Menschen hassten, sie würden sicher keinem jungen Mädchen etwas antun und Hermine war schlau genug. Doch irgendetwas anderes war geschehen und was war mit dem Ding das der Dunkle Lord in den Verbotenen Wald ausgesetzt hatte? Er hoffte nur inständig das Hermine ihm nicht in die Klauen gelaufen war. Leider hatte er den Dunklen Lord nicht davon überzeugen können das eine Mutation wie diese nichts im Wald verloren habe und es ihnen nichts bringen würde. Doch der dunkle Lord wollte ihm nicht zuhören und Snape hasste sich inzwischen selbst dafür das er den Trank überhaupt zubereitet hatte. Gott sei Gedankt das Lupin in dem Wahn nicht ein Menschenleben auf dem Gewissen hatte. Das hätte ihn sicher zu einem nutzlosen Ordensmitglied gemacht, er fragte sich nur wieso er so auf Hermine fixiert war, er konnte nicht glauben das der dunkle Lord ihn wirklich auf Hermine gehetzt hatte. Sicher, er nahm das an und der dunkle Lord hatte auch eindeutig erklärt das er keine Beziehung zu einem Schlammblut wünsche. Doch plötzlich kam dieser Sinneswandel das man Hermine doch gebrauchen könnte. Irgendetwas verheimlichte der Dunkle Lord vor ihm, hoffentlich hatte er noch nicht gemerkt das er ein Spion war.
Er stolperte und spürte wie ein abgerissener Ast auf dem Boden, den Anzug an der Seite seiner Rippen zeriss und eine tiefe Schürfwunde hinterließ.
Ärgerlich schnaubte Snape und rappelte sich wieder auf, den Zauberstab noch immer in seiner Hand. Nein, er war nicht so leichtfertig und würde in diesem Wald seinen Zauberstab nur eine Sekunde loslassen.
„HERMINE!" schrie er seine Verzweiflung aus und lief weiter, ohne darauf zu achten das der Blutgeruch einige interessierte Lebewesen anlockte.
„Hermine, bitte, sag doch was!" Er lehnte sich an einen Baum als ihm etwas im Augenwinkel auffiel. „Beim Barte Merlins, das kann doch nicht sein!" Er rutschte auf dem nassen Blattwerk aus und fiel vor einem lebloswirkenden Körper zu Boden. „Oh mein Gott, Hermine, was haben sie mit dir getan!" Hermine sah ihn nicht an, ihr Kopf lag nach immer auf der Seite und ihr Blick war starr. „Hermine, so sag doch etwas!" Er hielt den Zauberstab über ihren Körper und betrachtete die zerrissene Kleidung und das Blut das in ihrem Gesicht klebte. ER versuchte den dicken Kloß in seinem Hals herunterzuschlucken. „Das kann doch nicht wahr sein!" Er entdeckte Hermines Zauberstab neben ihr und steckte ihn sich schnell ein, bevor er das schrecklich zugerichtete Mädchen auf die Arme nahm. „Ich bring dich hier raus, habe keine Angst!" sagte er leise und war sich sicher sie würde seinen heftigen Herzschlag spüren. Hermines Atem ging flach und sie wirkte wie in Trance, kein einzigen Blick hatte sie für ihn übrig, ihre Augen sahen leer in die Dunkelheit des Waldes.
„Hermine, wir müssen hier schnell raus." Er drehte sich um und machte sich auf den Rückweg. „Ich wünschte du würdest etwas sagen!" flüsterte er, während er schnellen Schrittes durch die dichten Bäume lief und behutsam darauf achtete das Hermine nichts abbekam.
Die Äste stachen durch seinen Stoff und hinterließen auf seinen Körper weitere tiefe Schnitte. Er presste den Oberkiefer auf den Unterkiefer und versuchte die Müdigkeit in seinen Knochen zu ignorieren. Als er mit einem Mal stehen blieb und mit seinen dunklen Augen hektisch die Umgebung absuchte. Ein lautes Knacken ließ ihn herumreißen.
„Ich bin ein Todesser! Du jagst die falschen!" zischte er laut. Doch ein weitere Ast zerbrach unter zwei großen schwarzen Pfotenartigen Klauen. Das Ding kam immer näher, noch war es nicht nahe genug am Licht, doch Snape spürte die Anwesenheit und seine Nackenhärchen stellten sich automatisch auf. „Ich sagte, du sollst hier verschwinden! Verdammt!"
Doch Snapes Stimme schwankte, es würde nicht auf ihn hören. Er drehte sich um, er musste Hermine schleunigst in Sicherheit bringen. Aber es war unmöglich durch den Wald zu laufen ohne dabei zu stolpern oder hängen zu bleiben.
Etwas hartes prallte an seinen Rücken und er fiel zu Boden. Hermine rollte etwas weiter vor.
„HERMINE! LAUF! STEH AUF UND LAUF!"
Snape rappelte sich sofort wieder auf und stellte sich schützend vor das junge Mädchen, das absolut keine Anstalten machte aufzustehen.
Erst jetzt sah er die wahren Ausmaße seines Trankes und es wurde ihm übel.
„Hagrid, wir warten schon seit zwei Stunden, wir müssen Dumbledore bescheid sagen!" Ron lief nervös vor Hagrids Haus hin und her.
„Ihr sagt Bescheid!" Harry sprang auf, bis jetzt hatte er kein weiteres Wort gesagt. Sein Blick war starr auf den Wald gerichtet gewesen, aus der Hoffnung das dort Snape mit einer gesunden Hermine herauskam.
Hagrid hielt Harry fest. „Du wirst dort nicht hineingehen!" Harrys Augen trafen die seinen und er spürte plötzlich wie ernst es Hagrid meinte. „Lauf hinauf zum Schloss und sag Dumbledore bescheid!" sagte er stattdessen. „Ich werde in den Wald gehen und sie suchen! Du Ron, du passt hier auf."
Ron nickte perplex und sah zu wie Harry zum Schloss hinaufstürmte, während Hagrid mit schnellen Schritten auf den Wald zulief.
„Ihr müsste Hermine finden!" sagte Ron matt und schüttelte den Kopf. „Bitte lass nichts geschehen sein!"
Die FF ist nicht korrigiert...es tut mir Leid es ist spät und ich muss in ein paar stunden wieder arbeiten.
Hier ist noch ein kleiner Ausschnitt aus meinem „Buch", dies ist übrigens die unüberarbeitete Fassung, ich habe einfach mal einen kleines Stück hier reinkopiert.
Ein Klopfen an der Tür ließ sie zusammenschrecken. Sie setzte sich mit einen Ruck auf und starrte auf die sich öffnende Tür. Ein Geist würde einfach durchgehen, die anderen Gäste schliefen…der einzige Gedanke der ihr kam war ein aus dem Reich der toten zurückgekehrter Zombie.
Ami sprang aus dem Bett. In ihrem Zimmer war es dunkel, nur der Mond schien durch die geöffnete Balkontür in das Zimmer. Sie stand hinter dem Bett und starrte zur Tür.
Eine dunkle, kleine und schmächtige Gestalt kam in das Zimmer. Amis Herz raste. Oh mein Gott, dachte sie. Bastian hatte recht gehabt. Es gab Monster. Oh mein Gott. Sie sah sich um und entdeckte den Leuchter auf dem kleinen Tisch hinter sich. Sie griff nach dem silbernen Ding, in dem sich der Mond spiegelte. Als sie sich umdrehte stand die Person vor ihr.
„Was hast du…!"
Ami holte aus und gab ihrem Monster einen Schlag auf den Kopf. Dieses stolperte Rücklings, hielt sich den Kopf und trat in den Schein des Mondes.
„Adrean!"
Ami ließ erschrocken den Leuchter fallen und lief ihm zur Hilfe. „Bist du denn verrückt und kommst mitten in der Nacht, im Dunkeln und ohne auch nur etwas zu sagen, in mein Zimmer?
Adrean hielt sich schmerzhaft seinen Kopf. „Ich wusste nicht das du in diesem Zimmer bist! Ich wollte es mir nur ansehen!"
Ami starrte ihn an, dann nickte sie. „Entschuldigung! Stimmt! Du konntest es ja nicht wissen! Eigentlich hatte ich ja ein anderes Zimmer bekommen, aber der Herr des Hauses gab mir dieses Zimmer!"
Sie trat näher an Adrean und musste kichern. „Na ja, wenigstens weiß ich jetzt das du kein Geist bist!"
Adreans Augen blitzen sie im Dunkeln böse an. „Na schönen Dank! Es gibt auch andere Möglichkeiten so etwas herauszufinden! Oder möchtest du jetzt jeder Person hier im Schloss einen Leuchter aus Metall an den Kopf werfen?"
