A/N: Hallo ihr Lieben. Nicht erschrecken, ich habe vor kurzem meinen Nick-Name geändert. Ist jetzt nicht mehr mein voller Name, sondern BineBlack. Klingt besser als Sabine Srbeny, da sowieso niemand meinen Nachnamen aussprechen kann. Außerdem finde ich ihn abscheulich! Ansonsten bin ich aber immer noch die Gleiche! Okay, dann wollen wir doch mal sehen, ob ich ein paar von euch nach dieser kleinen Steigerung meiner EROTIK abkühlen muss. Feuerlöscher steht bereit. (SMILE!)
Imobilus: Okay, jetzt bin ich wirklich erleichtert. Habe Deine erste Review nämlich – ehrlich gesagt – nicht kapiert. Aber wenn die gar nicht für mich bestimmt war, ist das ja auch kein Wunder. Hier ist übrigens die Zündschnur. Habe mit James und Remus zusammen den gesamten Grimmauldplatz mit Sprengstoff voll gestopft. Aber erst zünden, wenn ich das Kommando gebe … Den Kuchen gehe ich dann mal ganz schnell verstecken … (SMILE!)
Ulli: Danke für das Kompliment. Aber bevor Sirius erfährt, dass er quasi adoptiert worden ist, heilen wir erst einmal seine Wunden … Gott, klingt das pathetisch …
ShiaAngel: Manche Eltern muss man auch nicht verstehen …
Kapitel 20
Als sie das Gästezimmer betraten, saß Sirius wirklich aufrecht im Bett und sah ihnen entgegen. Bei einem Blick in seine Augen lief Mila ein kalter Schauer über den Rücken. James war sofort an seiner Seite und setzte sich zu ihm aufs Bett. „Wie geht es Dir?"
Stumm zuckte Sirius die Schultern. Er war hier. Er hatte es zu James geschafft. Jetzt wusste er nicht mehr weiter.
„Was haben sie Dir dieses Mal angetan?" James Miene drückte blanke Wut aus. Er wirkte wie ein wütender Löwe, bereit jeden zu töten, der seinen Freund irgendwie verletzt haben könnte.
Sirius schwieg immer noch, nur seine Hände hatten begonnen zu zittern. Er ballte sie im verzweifelten Versuch sie zu bändigen zu Fäusten.
„Bitte sag es mir. Wir müssen es wissen, Sirius!"
Doch James Bitten half nichts, er schüttelte den Kopf. Er konnte nicht. Er konnte es nicht aussprechen!
Hilflos sah James zu seiner Freundin hinüber, die immer noch im Türrahmen stand. „Mila …"
Sie konnte seine Bitte in seinen Augen lesen, doch sie schüttelte den Kopf. Das durfte sie nicht tun. Er wollte nicht darüber reden, also konnte sie doch nicht einfach …
„Verdammt, mach es!" fauchte Prongs, der besser als das Mädchen verstanden hatte, dass das Problem nicht daran lag, dass Sirius nicht sprechen wollte. Der Schock saß einfach viel zu tief.
Hölzern machte Mila sich auf den Weg zum Bett und ließ sich darauf nieder, genau dort, wo James eben noch gesessen hatte. Sie konnte das Grauen in Sirius Augen fast mit Händen greifen.
„Sirius …?"
Sie wollte es nicht gegen seinen Willen tun. Sie brauchte sein Einverständnis! Vorher würde sie ihn nicht berühren!
Er sagte zwar nichts – dafür erhob er sich aber auf die Knie und umarmte das Mädchen ohne Vorwarnung. Ein wenig überrascht empfing sie ihn in ihren Armen, während er sich wie ein Ertrinkender an sie klammerte. In einer anderen Situation hätte es vielleicht lustig gewirkt, wie sie so dasaßen, Sirius trotz allem noch mindesten einen Kopf größer als Mila. Aber jetzt konnte James nur schlucken.
Mila lehnte ihre Stirn kurz gegen sein Haar und sog seinen vertrauten Geruch in sich ein, bevor sie langsam ihre Hände über seinen Rücken streichen ließ. Sie wollte ihm genügend Gelegenheit geben, sich zurückzuziehen. Doch je näher sie dem Stückchen nackter Haut zwischen Pyjama-Oberteil und Hose kam, desto fester umarmte er sie, als fürchte er in einen tiefen Abgrund zu stürzen, wenn er sie losließ.
Als ihre Fingerspitzen sich gegen seine Haut drückten, war zuerst nur das Gefühl der Hitze da. Er hatte immer noch Fieber. Doch plötzlich, ohne Vorwarnung, stürzten seine Erinnerungen auf sie ein. Das hämische Grinsen seiner Cousine Bellatrix Lestrange, die den Zauberstab auf ihn richtete. Und seine Mutter, die ihn festhielt. Dann alles zerstörender Schmerz und ein irres Lachen.
Mila ächzte leise, zitterte, umklammerte Sirius nun ihrerseits fester. Es wurde schlimmer. Oh Gott, wie konnte es noch schlimmer werden?
´Hört auf! Hört doch auf! ´
So plötzlich wie der Schmerz gekommen war, war er auch wieder verschwunden. Es dauerte einen Moment, bevor sie begriff, was geschehen war. James hatte ihre Hände von Sirius Rücken gelöst und sah sie entsetzt an. Und während Mila spürte, wie Sirius begann haltlos zu schluchzen, flüsterte sie tonlos: „Oh mein Gott. James …. Der Cruciatus-Fluch …"
„Ich bringe sie um! Ich schwöre, ich werde diese Sippe ein für allemal auslöschen. Sie werden Sirius nie wieder anrühren!" Vor Wut klang seine Stimme lauter als gewöhnlich, während James vor dem Kamin auf und ab ging.
Mit entsetzt aufgerissenen Augen starrte Moony ihm aus den Flammen entgegen. „Das haben sie nicht getan. James … das können sie nicht …"
Mit blitzenden Augen wandte sich James zu seinem Freund um. „Willst Du, dass ich ihn hier runterschleife, Remus? Willst Du ihn sehen, wie er heult? Nicht zu beruhigen ist? Wie er kaum ANSPRECHBAR ist?"
Betroffen schaute sein Freund zu ihm auf. „Aber …" Moony verstand es nicht. Er begriff nicht einmal die schlichte Möglichkeit, dass eine Familie – EINE FAMILIE – jemandem aus ihren eigenen Reihen so etwas antun konnte! Ihrem eigenen Fleisch und Blut! Ihm wurde übel bei dem bloßen Gedanken!
„Ich werde ihn auf jeden Fall unter keinen Umständen zurück gehen lassen!"
Während James und Remus Kriegsrat hielten, war Mila nicht von Sirius Seite gewichen. Völlig erschöpft hatte er sich ohne Protest zurück ins Bett stecken lassen und mit einem für ihn eigenartig schüchternem Lächeln die heiße Suppe von Mrs. Potter entgegengenommen. Mila hatte ihm schweigend dabei zugesehen, wie er aß. Als er fertig gewesen war, hatte er sich wortlos zurück in die Kissen gekuschelt und starrte teilnahmslos an die Decke.
Mila wusste nicht, was sie für ihn tun konnte. Vielleicht brachte es etwas, ihn zu schütteln? Anschreien mochte sie ihn nicht, auch wenn sie ihn so vielleicht aus seinem Schweigen herausholen könnte. Aber vielleicht konnte sie …
Es war ihre einzige Idee. Sonst wusste sie nicht mehr weiter. Tief Luft holend erhob sie sich von ihrem Stuhl und kniete sich neben sein Bett. Er wandte den Kopf und sah sie fragend an. Und ohne länger darüber nachzudenken, presste Mila ihre Lippen auf seine. Die Überraschung war ihm deutlich anzusehen. Sie tat es ja nur, um …
´Lüg nicht´, schimpfte eine leise Stimme in ihrem Kopf. ´Du handelst aus rein egoistischen Gründen! Du kannst, seit Du hier bist, doch an kaum etwas anderes denken! ´
Na und? Selbst wenn … seine Lippen waren so herrlich heiß. Weich, wie kaum etwas anderes an ihm.
Zuerst regte er sich überhaupt nicht. Doch als Mila sich schon seufzend von ihm lösen wollte, spürte sie plötzlich seine Hände, die sich in ihren Locken vergruben und ihr keinen Fluchtweg übrig ließen. Sein Mund, vorher noch fast teilnahmslos, nahm ihren in Besitz, seine Zunge schob sich mit aufreizender Langsamkeit über ihre Unterlippe. Sein Kuss hatte plötzlich fast etwas Verzweifeltes. Drängendes. Und genau das empfand er in diesem Moment.
Es war fast, als würde die Erinnerung an diesen letzten, furchtbaren Abend in seinem Elternhaus mit jeder Sekunde, die ihre Lippen sich auf seinen Mund pressten, blasser und blasser. Vermutlich sogar ein wenig grob knabberte er an ihren Lippen und spürte zum ersten Mal in den letzten Tagen etwas Anderes in seinem Körper als Schmerz. Er wollte, er musste sie fest halten. Sie war die Einzige, die ihm dieses Gefühl geben konnte. Lebendig zu sein.
Keiner von beiden wusste genau, wie es geschah. Aber irgendwann war Mila im Bett gelandet, auf Sirius, während ihr Atem miteinander verschmolz. Er schob seine Hände unter ihr Oberteil und fuhr mit drängendem Druck über die weiche Haut ihres Rückens. Er umarmte sie fest, als hoffe er mit seiner Umarmung genügend Energie aufzubringen, um für immer mit ihr zu verschmelzen. Da war keine Lüsternheit in seinen Berührungen. Na gut. Lust war da schon. Er würde lügen, wenn er etwas anderes behauptete. Sein Körper reagierte unweigerlich auf sie. Überdeutlich. Aber das war es nicht, was er wollte. Er wollte sie nur bei sich haben.
Eine Ewigkeit dauerte dieser Kuss, und selbst als er bereits geendet hatte, rührte sich keiner von ihnen. Fest aneinander geschmiegt lauschten sie nur dem Atem des anderen. Mila machte fast den Eindruck als schütze sie ihn mit ihrem Körper vor dem Rest der Welt.
Während er gedankenverloren über ihren Rücken strich, schloss Mila genießend die Augen. Sein Körper war so anders als der ihre. Wo sie selbst weich war, war er hart. Besonders … Sie runzelte die Stirn, während sie ein Stückchen zur Seite rutschte, um herauszufinden, was gegen ihren Bauch drückte. Als sie dies´ tat, stieß Sirius ein undefinierbares Geräusch aus – und ihr wurde plötzlich klar, was es gewesen war.
Mit flammenden Wangen sah sie zu ihm auf.
Er lächelte sie zerknirscht an. „Siehst Du, was Du mit mir machst?" fragte er leise, während ihre Wangen noch eine Nuance dunkler wurde. Ihr Herz klopfte, während sie darüber nachdachte. Dass sie diese Wirkung auf ihn haben könnte, hatte sie sich bisher nicht mal vorgestellt.
Nachdem der erste Schock überwunden war, erfüllte sie heißer Stolz. Sie lächelte – und als ihre Augen fröhlich blitzten, hob Sirius eine Augenbraue.
„Ich ahne nicht Gutes, wenn Du mich so ansiehst", murmelte er zweifelnd.
„Ich hab mich nur gefragt …"
„Was?"
Einen kurzen Moment kaute sie auf ihrer Unterlippe herum, bevor sie endgültig den Mut fand, ihre Gedanken auszusprechen. „Wie … wie fühlt es sich an?"
Gegen seinen Willen musste er grinsen. „Die Sache an sich – oder das Gefühl?"
Sie schien ernsthaft über diese Frage nachzudenken und er konnte sich das Schmunzeln nicht verkneifen. Gestern hatte er nicht gedacht, dass er jemals wieder würde lachen könnte. Was machte sie nur mit ihm …?
„Beides", entschloss sie sich schließlich und sah ihn gespannt an.
„Na ja … Wie soll ich es sagen?" Ja, verdammt! Wie sollte er das Gefühl beschreiben, wenn sie auf ihm herumrutschte und er darum betete, sie möge sich ausziehen und sich mit gespreizten Schenkeln auf ihn setzen, damit er endlich … Er räusperte sich – wenn er etwas derartiges sagen würde, würde sie vermutlich kreischend davonlaufen.
„Schön", erwiderte er lahm. „Es kribbelt. Besser kann ich es nicht beschreiben."
„Und die – Sache an sich?"
Der Schalk packte ihn und er grinste sie frech an. „Fass doch an!" forderte er sie mit blitzenden Augen auf. In der nächsten Sekunde wünschte er, er hätte den Mund gehalten. Bevor er überhaupt begriff, dass sie wirklich seiner Aufforderung nachkam, war ihre Hand schon in seiner Pyjama-Hose geglitten und umfasste seine Erregung.
„Hmpf!" Mehr konnte er nicht dazu sagen.
Fragend sah sie ihn an. „Tut es weh?" Er schüttelte den Kopf und betete darum, dass sie ihn los ließ. Wenn James Mutter jetzt rein käme …
´Nein, mach´ weiter! Hör nicht auf damit´, stöhnte eine andere Stimme tief in ihm. ´Du darfst die Hand ruhig bewegen. Rauf und runter, schneller und schneller. Lass nur nicht los! ´
Aufmerksam sein Gesicht beobachten strich sie über seine Erregung. „Groß", flüsterte sie leise. Ein gepresstes „Danke" war seine einzige Antwort. Er hatte den Kopf zurückgelehnt und die Augen geschlossen, während er versuchte, an etwas Langweiliges wie Geschichte der Zauberei zu denken, anstatt an ihre Hand, sie sich tastend an seinem wertvollsten Stück hinunter arbeitete. Bei Merlin, wo war Professor Binns, wenn man ihn mal brauchte? Wann waren die Kobold-Aufstände noch mal?
Mila starrte ihn sprachlos an. Noch größer? Er wurde allen ernstes noch größer? Fahrig fuhr sie sich mit der Zungenspitze über die Lippen, die plötzlich ganz trocken geworden waren. Ihr Körper zog sie unter einem seltsamen Gefühl sehnsüchtig zusammen und eigenartiger Triumph brandete in ihr auf. Sirius Atem beschleunigte sich unwillkürlich, während er mit fest zusammengekniffenen Augen lautlos die Lippen bewegte. Fragend runzelte sie die Stirn.
„Was tust Du da?"
„1476 – Grindelmund, der Grausame, in der Schlacht um Paris!"
Bei seinen gekeuchten Worten musste Mila kichern. „Du denkst an Geschichte der Zauberei? Na, dann kann es ja gar nicht so toll sein."
„Wenn Du wüsstest", stöhnte er gequält, zog ohne Vorwarnung ihr Gesicht zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Sie schmolz unter seinen Lippen. Unwillkürlich verstärkte sie ihren Griff, was ihn an ihren Lippen stöhnen ließ. „Süßes, entweder Du beendest das Ganze oder Du nimmst sofort Deine wunderbaren Hände von mir und hältst mindestens 3 Meter Abstand!" Er klang, als sei er Millionen von Kilometern gerannt.
„Es beenden?" fragte sie ratlos. „Wie?"
Oh Himmel, und er hatte gehofft, sie würde Letzteres wählen …
„Bewege Deine Hand." Seine Stimme war rau, atemlos. Er schluckte heftig.
„Okay", murmelte sie etwas ratlos und wackelte mit den Fingern. Leises Lachen erklang.
„Nicht so …" Er schob seine eigene Hand in seine Pyjama-Hose und schloss ihre Finger erneut um ihn. Nur, um sie dann langsam auf und ab gleiten zu lassen. Erneut keuchte er.
Neugierig betrachtete sie sein Gesicht, den Genuss, den er empfand. Schnell fand sie heraus, wie er es mochte. Mit etwas festerem Druck. Er hatte das Gesicht in seinen Händen vergraben und mühte sich offenbar verzweifelt, nicht zu laut zu sein. Ohne genau zu wissen, was sie da tat, beschleunigte Mila das Tempo, schneller und schneller. Und plötzlich spannte sich sein gesamter Körper an.
„Hmmmmmmmm!"
Sirius presste die Lippen so fest zusammen, dass sie fast blutleer wurden. Er zuckte in ihrer Hand und eine Sekunde lang waren seine Gefühle so heftig, dass sich Mila nicht dagegen wehren konnte. Ihr Körper zog sich unter diesem Gefühl wieder sehnsüchtig zusammen und hinterließ ein kribbelndes, wunderbares Gefühl in ihr zurück.
Nur langsam entspannte er sich wieder, schwer atmend. Er träumte bestimmt … Das hatte sie niemals wirklich getan! Gleich würde er aufwachen …
Keuchend presste er die Hände auf sein erhitztes Gesicht, während Mila langsam ihre Hand wieder hervorzog und sie erstaunt betrachtete. Sie wusste zwar, was es war – so unschuldig war sie schließlich nun auch wieder nicht – aber sie hatte es sich anders vorgestellt. Flüssiger. Und nicht so warm.
Fahrig tastete Sirius nach der Waschschüssel und drückte das Tuch darin halbherzig aus. Dann reichte er es ihr. Sie nahm es entgegen und begann damit, ihre Hand zu säubern. Während sie das tat, sah er sie schweigend von der Seite an. „Du hältst mich jetzt bestimmt für den letzten Perversen, oder!"
Mila sah auf und lächelte ihn an. „Nein", beschwichtigte sie leise, immer noch von diesem Triumph-Gefühl erfüllt. „Ich habe mich nur grade gefragt, ob es etwas Derartiges auch für Frauen gibt." Er grinste und war schon fast so weit, es ihr zu zeigen, als Stimmen von unten erklangen. Er küsste sie rasch und flüsterte ihr zu: „Das nächste Mal!" Dann kletterte sie eilig über ihn und warf sich rasch auf den Stuhl neben seinem Bett.
James betrat das Zimmer und sah im nächsten Moment überrascht von der errötenden Mila zu dem immer noch ziemlich atemlosen Sirius hinüber. Er enthielt sich allerdings eines Kommentars und grinste nur schweigend.
„Mila?" Es war Mrs. Potters Stimme und Milas Röte verdunkelte sich augenblicklich. „Liebes, es sind 6 Uhr. Du sagtest doch, Du müsstest nach Hause."
„Sie kommt, Mum", antwortete Prongs für sie und machte ihr Platz, damit sie verlegen an ihm vorbeihuschen konnte. Sirius sah ihr so offensichtlich sehnsüchtig nach, dass er sich heftig das Lachen verbeißen musste.
„Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du mich grade in bestimmten Dingen überholt hast, mein Freund", mutmaßte er und Sirius grinste. „Tja, Prongs. Irgendwas machst Du falsch …"
Okay, ihr Lieben. Irgendwie mache ich mir so langsam Gedanken. Schon das zweite Kapitel, bei dem ich „nur" 3 Reviews bekommen habe. Danke an die drei Süßen, aber was ist mit dem Rest von euch? Schwarzlesen? Kommt schon, nur 10 Sekunden, in denen ihr mir sagt, ob gut oder schlecht. Das schafft ihr grade noch. Sonst geht meine Kreativität echt den Bach runter … (Schluchz!) Knöpfchen streicheln – bitte, bitte, bitte!
