A/N: Nicht erschrecken – habe meine Autoren-Freiheiten mal wieder richtig ausgeschöpft und die „gute" Bella einfach ein Jahr jünger gemacht als Padfood. Bitte seht mir diesen Fauxpas einfach nach, okay!
Remus Bride: Und sie tun es immer noch … Seufz!
ShiaAngel: Oooh, da ist ja jemand verlegen. (Smile!) Vielen Dank, dass Du mich nicht steinigst – sonst hätte die Geschichte ein jähes Ende genommen.
Marrychan: Und, wars schön in Kroatien? Denke ich doch, oder? Urlaub ist schließlich immer schön. Zu meiner kurzen Abhandlung des Themas Snape: Sorry, aber wenn ich jede Kleinigkeit näher beschreibe, werde ich mit dieser Geschichte ja nie fertig und irgendwann wird es auch für die Leser langweilig, da ich immer nur dasselbe fasle. Sie ist ja jetzt schon 235 (!) Seiten lang – und Harry ist nicht mal geboren. Daher muss ich – genauso wie es die Filme tun – manche Sachen weglassen.
Imobilus: Da habe ich wohl einen neuen Remus-Fan gezüchtet, was! Wenn ja, schau´ doch mal bei meiner Beta-Leserin Remus Bride vorbei – Moony in Hülle und Fülle, das kann ich Dir versprechen. Aber nicht mir untreu werden, okay? (Zwinker!) Und danke, dass Du den Steinhaufen nur „beäugt" hast. Sobald Sirius Rippe wieder verheilt ist, schicke ich ihn Dir für den Arschtritt.
Uli: Na ja, er ist ein Black … die sind nicht sonderlich lernfähig. Aber vertrauen wir mal darauf, dass Remus ihm ordentlich Vernunft in seinen Dickschädel geprügelt hat …
Neely: Endlich jemand, der Remus diesen Ausraster auch mal zugesteht. Ich finde nämlich auch, dass er es mal nötig hatte, seinen Frust rauszulassen. Besonders nach so einem „Verrat". Und ich bin echt froh, dass Sirius „Anti-Liquido"-Zauber bei Dir funktioniert hat! Ist so schwer Reviews zu schreiben ohne Finger … (Smile!)
SilverHoney: Hey, auch ein Black hat mal seine lichten Momente und kriegt mit, wann er zu weit gegangen ist. Und die Prügelei mit Moony hatte er sich redlich verdient! Leider musste ich wegen der Blabla-Gefahr Milas Reaktion rauslassen. Geschichte geht sonst nie zu Ende – sie ist ja jetzt schon 253 (!) Seiten lang – und das ohne Harrys Geburt, die kommt erst noch! Das überlasse ich dann einfach Deiner eigenen Phantasie.
Becca: Auch unser Remus stößt an seine Gedulds-Grenzen und flippt aus, wenn Sirius es zu weit treibt.
Ac Potterfan: Mir gefiel die Prügelei auch ausnehmend gut … (Hihi!)
MyLoveIsYourLove: Klar sind es Jungs. Anbetungswürdige, zum Anbeißen süße Jungs, aber eben Jungs.
ClaireBlack: siehe E-Mail! Und ich hoffe, Du bleibst uns treu!
Kapitel 30
Kichernd versuchte sich Lily ein paar Wochen später gegen James flinke Hände zu wehren. Die letzten UTZ-Prüfungen waren absolviert und die kommenden Tage würden die Lehrer damit beschäftigt sein, die Arbeiten zu korrigieren, Noten zu geben und sich über die Schüler der Abschlussklasse zu beraten. Was hieß – die Schüler des 7. Schuljahres hatten keinen Unterricht mehr. Mit dem Ergebnis, das der Mädchenschlafsaal von Lily und Mila zu einem heiß umkämpften Objekt wurde.
Gestern Abend hatte James es für sie beide erkämpft – und es war eine wunderbare Nacht gewesen …
Jetzt war sein dunkler Schopf grade unter die Bettdecke verschwunden und sie konnte fühlen, wie er damit begann, die wenigen Kleidungsstücke, die sie eben erst vom Boden aufgelesen und wieder angezogen hatte, abzustreifen.
„Was hast Du vor?" fragte sie lachend, und versuchte den letzten Zipfel ihres Slips festzuhalten. Keine Chance – er war viel schneller als sie. Blödes Quidditch!
„James!" Sie konnte sehen, wie ihr Höschen unter der Decke auftauchte und quer durchs Zimmer segelte. Dann setzte ihr Verstand aus, denn er tat da grade etwas Unglaubliches mit seiner Zunge …! Lily stöhnte unwillkürlich auf und vergrub die Finger in dem Laken unter ihr.
Das tat er nicht wirklich …
Bei Merlin, er tat es … und er war wunderbar dabei!
Sie kam sich herrlich verrucht vor, wie sie so da lag und sich auf diese höchst intime Weise von ihm liebkosen ließ. Sie konnte nicht … Sie wollte …
Ein spitzer Schrei entschlüpfte ihr und sie erschauerte heftig.
Oh Gott!
„JAMES!"
Sterne explodierten sekundenlang hinter ihren Lidern und ihr gesamter Körper bäumte sich ihm wollüstig entgegen.
Heftig atmend brauchte es einen Augenblick, bis sie sich wieder ihrer Umgebung bewusst wurde. Und noch viel bewusster wurde sie sich James, der den Kopf wieder unter der Decke hervor gestreckt hatte und sie höchst zufrieden angrinste.
„Ich mag es, wenn Du meinen Namen schreist", erklärte er mit blitzenden Augen. Als er die heiße Röte auf ihren Wangen bemerkte, vertiefte sich sein Grinsen nur, und er konnte nicht anders, als hinzuzufügen: „Du schmeckst übrigens wunderbar, mein Liebling."
Sie hatte nicht einmal mehr genug Energie, um ihm die Zunge rauszustrecken, geschweige denn, ihm fest gegen den Arm zu boxen, wie er es verdient hätte – es reichte grade mal, um sich erneut in seine Arme zu schmiegen, als er endlich wieder neben ihr war.
Davon hatte Mila also so geschwärmt …
Hey, Frauen sprachen eben über so etwas … Und sie hatte gewusst, das Jamie es locker mit Sirius aufnehmen konnte! Das sie diesen Gedanken laut ausgesprochen hatte, würde ihr allerdings erst bewusst, als er den Kopf hob und sie sprachlos ansah.
„Was hat sie Dir erzählt? Ihr redet über uns und …"
„Hmmmm." Lily war viel zu entspannt, um Buße zu heucheln. Außerdem wusste sie da etwas viel effektiveres, um ihn wieder zu versöhnen.
„Und weißt Du, wovon sie mir erzählt hat?"
Er zögerte, doch schließlich siegte seine Neugierde. „Wovon?"
Ein strahlendes Lächeln erhellte ihre Züge, während sie sich zu ihm umwandte und ihre Hand flink in seine Boxershorts schlüpfen ließ. James holte zischend Luft, während sie höchst mit sich zufrieden seinen Hals zu küssen begann. Und bevor sein Hirn vollkommen aussetzen konnte, machte er sich geistig eine kleine Notiz - nämlich Padfood dafür herzlichst zu danken, dass er Mila so etwas beibrachte …
Zeugnis-Übergabe. Völlig aufgeregt zappelte Mila zwischen ihren Freunden hin und her. Sie hatte es schon vor Stunden aufgegeben, ihre Aufregung verbergen zu wollen. Gleich nachdem sie endlich aufgehört hatte zu heulen, weil Hogwarts jetzt endgültig für sie zu Ende sein würde …
Kein Schlafsaal-Teilen mehr mit Lily, ihrer besten und liebsten Freundin – nicht, dass sie in letzter Zeit häufig im selben Zimmer geschlafen hätte.
Und die Jungs würden auch nicht mehr ständig in ihrer Nähe sein. Niemand, der sie einfach mal in den Arm nahm. Kein Remus mehr, der einem etwas vorlas, wenn man selbst viel zu müde zum Lesen war. Kein James, der sie in jeder noch so schlechten Laune zum Lachen brachte. Sogar Peter würde ihr fehlen! Aber ganz besonders natürlich Sirius.
Sie blinzelte zu ihm auf. Mit ungewohnt ernster Miene blickte er zu Dumbledore hinauf, der grade eine feierliche Rede hielt. Sie hatte nicht mit ihm darüber gesprochen, was nun aus ihnen werden würde. Beiden war das Thema unangenehm gewesen und daher hatten sie es lieber tot geschwiegen und die Zeit genossen, die sie noch miteinander verbringen durften. Aber jetzt war es soweit.
Bei Lily und James war alles klar. Sie würde ihn begleiten, mit ihm zu seinen Eltern zurückkehren. Und wenn sie Padfoods Andeutungen glauben durfte, würde er sie auch bald darum bitten, seine Frau zu werden. Vielleicht sogar heute Abend! Aber was war mit ihnen?
Endlich hörte sie auf zu zappeln und ließ unglücklich die Schultern hängen. Neue Situationen machten ihr, mit mittlerweile fast 18, einfach immer noch Angst! Sie würde eine Heilerinnen-Ausbildung beginnen. Eigentlich war ihre nahe Zukunft gesichert. Trotzdem wollte sie das Schloss nie wieder verlassen.
Sie spürte, wie sich eine warme Hand um ihre schloss. Als sie aufblickte, lächelte Padfood sie tröstend an und sie versuchte, sein Lächeln zu erwidern.
„Nun geht hinaus in die Welt. Und vergesst niemals – die, die in euren Herzen sind, verlassen euch niemals ganz! Egal, wie weit sie entfernt zu sein scheinen", beendete Dumbledore seine Rede und zwinkerte zu den jungen Erwachsenen hinab. Jubel brandete auf und Zauberer-Hüte wirbelten durch die Luft.
Auch Mila warf ihren empor – es war schließlich das offizielle Zeichen, das alle Prüfungen bestanden waren. Aber ihr war gar nicht nach feiern. Eher nach Weinen.
Sie ließ sich bereitwillig von Remus in eine Umarmung ziehen. „Kopf hoch, Süße. Nur weil Hogwarts für uns endet, heißt das nicht, das wir auch enden müssen."
Mila seufzt. Er hatte ja Recht – sie würden weiterhin Freunde bleiben und sich sehen, so oft es möglich war. Mila fühlte sich schlecht, weil sie sich so offensichtlich ihrem Selbstmitleid hingab und Moony dagegen so stark blieb. Er war es schließlich, der einen Grund gehabt hätte, sich zu fürchten. Bei der negativen Einstellung, die die meisten Zauberer immer noch gegenüber Werwölfen an den Tag legten.
Sie erwiderte seine Umarmung fest. „Versprichst Du, dass wir uns niemals aus den Augen verlieren? Egal was kommt?" Sie spürte sein Nicken, bevor er sie los ließ. „Ich verspreche es Dir hoch und heilig!"
Mila lächelte ihn an, spürte Sirius Hand auf ihrer Schulter, nickte und folgte allen anderen hinaus in die große Halle.
Grade dort angekommen, flatterte plötzlich eine große, dunkle Eule durch das geöffnete Schloss-Portal und ließ sich auf einem der Koffer rechts von Sirius nieder. Mit einem fast an Mürrischkeit grenzenden Gesichtsausdruck streckte sie ihm ihr Bein entgegen.
„Wer schreibt Dir denn jetzt noch?" fragte Peter überrascht, während Sirius mit gerunzelter Stirn die Rolle Pergament von ihrer Kralle losband.
„Vielleicht Deine Eltern?" frotzelte James grinsend. Bei einem Blick in das Gesicht seines besten Freundes, wurde ihm allerdings klar, dass er mit diesem blöden Scherz voll ins Schwarze getroffen hatte. Mit versteinerter Miene brach Sirius das Siegel der Blacks.
„Vielleicht wollen sie Dir zu Deinem Schulabschluss gratulieren …", versuchte Remus die Situation zu entschärfen, was allerdings ohne Erfolg blieb. Nur sehr langsam entrollte Padfood die Pergamentrolle. Er spürte Milas kleine Hand an seiner Schulter und war dankbar für ihre stumme Unterstützung.
Nachdem das Pergament endgültig entrollt war, purzelte ein schwerer Siegelring heraus. Er fiel klirrend zu Boden, direkt vor Peters Füße, der ihn aufhob und ihn Sirius hinhielt. Padfood starrte den Ring an, als wäre er ein Nest voller giftiger Vipern.
„Was ist das, Sirius?" fragte der kleine, pummlige Junge und nahm den Ring genauer in Augenschein.
„Der Siegelring der Blacks", antwortete James für seinen Freund, der widerstrebend begonnen hatte, den Brief zu lesen. „Mit dem Familienwappen. Heißt das, dass …?"
Sirius ließ das Pergament langsam sinken. „Ja", erwiderte er bar jeder Emotion. „Meine Eltern sind tot." Eigentlich hatte er immer gedacht, dass er bei dieser Nachricht vor Freude tanzen würde. Aber er empfand gar nichts.
„Und was steht in dem Brief?" fragte nun Lily vorsichtig. „Es sieht wichtig aus."
„Das Testament meiner Eltern." Er schnitt eine Grimasse. „Anscheinend scheinen sie es bedauerlicherweise vergessen zu haben, mich vollkommen zu enterben. Und da ich der einzige männliche Nachkomme bin, geht dieser schäbige Flohkasten am Grimmauldplatz an mich."
Er maß den Siegelring in Peters Hand wieder angeekelt.
„Was ist mit Bellatrix?" fragte Mila leise.
„Sie bekommt nix. Da haben meine geliebten Eltern doch glatt vergessen, den Blutsverräter auch zu enterben, wenn er der einzige direkte männliche Nachfahre ist. So ein Pech!"
Er lachte freudlos.
Wie auf ein Stichwort erschien Bellatrix, Sirius ein Jahr jüngere Cousin, ebenfalls in der großen Halle, offenbar das gleiche Schriftstück lesend, dass sie vom Tod Sirius Eltern in Kenntnis setzte. Die zwei schienen auf den ersten Blick nichts gemein zu haben. Nur die Augen ähnelten. Ihre waren nur um einiges kälter als seine.
Aber natürlich unterschieden sie sich völlig in ihrer Persönlichkeit.
Während Padfood in den Jahren in Hogwarts ein echter Gryffindor geworden war – stolz, mutig und immer für seine Freunde da – war Bellatrix zu einer echten Slytherin geworden. Mit dem typisch zynischen Gesichtsausdruck und dem Genuss daran, die unter ihr Stehenden zu treten.
´Eine ECHTE Black eben …´
Einen Augenblick lang war Sirius versucht, den Siegelring aus Peter Hand zu reißen und ihn seiner Cousine ersten Grades vor sie Füße zu schleudern. Sollte sie doch glücklich werden mit diesem modrigen Höllenloch!
Doch im letzten Moment entschied er sich anders.
Er nahm den Ring zwar entgegen, hielt ihn dann allerdings in die Höhe, damit Bella ihn sehen konnte und schob ihn sich schließlich mit herausforderndem Gesichtsausdruck an den Finger. Sie wirkte, als wolle er ihm am liebsten an die Kehle gehen – aber natürlich wagte er es nicht vor seinen Freunden. Vielmehr wirbelte sie wütend auf dem Absatz herum und verschwand aus dem Schlossportal.
Nachdem er verschwunden war, wurde sich Sirius des kalten Gefühls bewusst, das der Ring hinterließ. Er mochte das Gefühl nicht.
Seufzend sah er auf den Ring hinunter.
Mila bemerkte den Widerstreit seiner Gefühle in seinem Gesicht, stellte sich entschlossen auf die Zehenspitzen und presste ihre Lippen gegen seine Wange. Augenblicklich erschien wieder ein wenig mehr Farbe darin und er zog sie unwillkürlich dankbar in seine Arme. Erst nach einer festen Umarmung dieses wunderbaren Mädchens konnte er wieder tief durchatmen.
Nur sehr widerstrebend ließ er sie los und strich ihr über ihre weiche Wange.
„Ich muss gehen", erklärte er tonlos.
Verwirrte runzelte sie die Stirn. „Was? Wohin denn?"
Er deutete mit den Augen auf die Rolle Pergament in seiner Hand, die er achtlos zusammengeknüllt hatte. „Ich muss mein Erbe antreten."
Ihr Blick verdunkelte sich deutlich. „Wie lange?"
„Ich weiß es nicht", murmelte er niedergeschlagen. „Ich muss nach Schottland. Dort lebt der Verwalter meiner ach so vermissten Eltern." Seine Stimme troff nur so vor Spott. „Ein paar Wochen. Hoffe ich."
Es schnürte Mila die Kehle zu und erneut drängten Tränen in ihr hoch. Sie wollte sich ihm um den Hals werfen und ihn schluchzend anflehen, sie nicht allein zu lassen. Mühsam die Lippen aufeinander pressend versuchte sie sich zusammenzunehmen.
„Allein?" Ihre Stimme klang hohl, besonders, da sie die Antwort bereits kannte. Er nickte kurz und für einen Augenblick hätte sie schwören können, dass sie auch bei ihm Angst lesen konnte.
Sie erwiderte schließlich sein Nicken. „Dann geh´", flüsterte sie leise, nur um hinzuzufügen: „Und komm bald zu uns zurück."
Alle anderen nickten bekräftigend und umarmten Sirius. Die Umarmung zwischen James und ihm dauerte besonders lang. „Du weißt, dass Du jederzeit im Hause Potter willkommen bist?" fragte Prongs so leise, dass nur sein bester Freund ihn verstehen konnte. Sirius nickte.
„Versprich mir, dass Du auf Mila Acht gibst, Prongs!"
„Sie wird wohlbehalten auf Dich warten. Das schwöre ich Dir!"
Als er Mila als Letztes fest umarmt hatte, ließ Sirius sie schließlich hastig los und verließ die große Halle. Sie sah ihm mit Tränen in den Augen nach. Als sie spürte, wie Lily sie umarmte, wischte sie sich fahrig über die Augen.
„Wenn wir einander festhalten, aus Angst uns zu verlieren, dann sind wir Gefangene, Mila. Nur wenn wir einander gehen lassen, um wiederkehren zu können, dann sind wir Liebende", flüsterte ihre Freundin ihr zu und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Mila schniefte leise, nur um dann zu flüstern: „Du klingst wie meine Mum, Lil. Ich vermisse ihn jetzt schon. Und ich wünschte, ich wäre auch nur halb so mutig wie er …"
James, der ebenfalls neben sie getreten war, seufzte leise. „Eigentlich denke ich, das Padfood derjenige von uns ist, der am meisten Angst hat", murmelte er, seinem Freund mit den Augen folgend, bis er völlig verschwunden war.
Okay, okay, war wieder kurz. Ich weiß. Aber momentan erlaubt mir meine Zeit einfach nicht mehr. Trotzdem eine kleine Review? Bitte, bitte!
