A/N: Seht ihr? Das habt ihr nun davon! So was wie im folgenden Kapitel kommt dabei raus, wenn man mich unbedingt dazu zwingt, Moony eine Affäre zu geben! Jetzt leidet er noch mehr! (Schluchz!) Es ist Krieg, Leute. Holt schon mal die Taschentücher raus! Und ich beantworte auch die Frage, wie Remus wohl für Sirius in Betracht kam, der Verräter sein zu können. Und hey, ich kann Moony echt gut leiden! Wirklich! Auch wenn es nicht so aussieht!
SilverHoney: Also: meine neue Geschichte heißt „Liebe durch Raum und Zeit". Mehr wird noch nicht verraten, nur dass es um Moony und eine sehr hübsche, junge Frau geht, die ihm seine Flausen im Kopf ordentlich austreiben wird! Ich hoffe, ich sehe Dich dort unter meinen Reviewern wieder. Ich werde jetzt schnell James den Schraubenzieher abnehmen, bevor er meine gesamte Einrichtung zerlegt … (SMILE!) Und noch einmal GANZ HERZLICHEN DANK für dein Lob für meine erste Geschichte! Ich werde noch ganz rot … (Strahl!)
RemusBride: SÜßE! (Kicher, Giggel!) So was sagt man doch nicht! Besonders nicht, wenn James männliches Ego so oder so schon angekratzt ist … (Prust!)
Imobilus: WOW! So schnell bin ich dann doch nicht. Ich hänge momentan auf Seite 240, da ich mir HP 6 mit meinem Freund teilen muss und wir uns momentan ganz grässlich um das Buch streiten. Wenn ich fertig bin, bekommst Du von mir eine E-Mail und wir diskutieren über JKR´s sadistische Ader, okay? Habe übrigens eine Aktion gegen Malfoy gegründet. Fieses Frettchen! Wenn ich den in die Finger kriege! Tritt Harry einfach ins Gesicht! A….loch! „&$§"§&/(()))!"
Cdt: Na siehst du! Geht doch! (SMILE!)
Lia: Deine Smileys sagen wieder mehr als tausend Worte … (Zwinker!)
Kapitel 39
Das Kinderzimmer wurde noch an diesem Abend fertig. Zufrieden beäugten die beiden jungen Frauen ihr Werk und Lily seufzte leise.
„Ich freue mich so wahnsinnig auf mein Baby", flüsterte sie leise und wandte sich zu ihrer besten Freundin um. „Aber ich hab´ auch eine Heidenangst davor."
„Das ist normal", urteilte Mila fachmännisch und zwinkerte ihrer Freundin zu. „Außerdem werden wir uns alle nur zu gern als Babysitter melden. Sirius bekommt von mir nur Nachkommen, wenn er sich mit eurem Nachwuchs gut anstellt!"
Ihre Freundin kicherte. „Na, wenn das so ist, dann hoffe ich, dass Harry bei ihm so richtig zum Satansbraten mutieren wird." Beide lachten bei dem Gedanken daran, wie Sirius völlig überfordert hinter einem Dreijährigen mit teuflisch blitzenden Augen herraste.
„Wie stellst Du Dir eigentlich die Geburt vor, Lil?"
„Schmerzhaft. Verflucht schmerzhaft. Du wirst viele Salben und Tränke brauchen."
Überrascht blickte Mila auf. „Ich?"
„Natürlich. Wer denn sonst?"
„Na ja, ich dachte …"
„Mila. Glaubst Du wirklich, Dumbledore würde es zulassen, dass wir ins St. Mungos gehen?"
„Nein. Aber vielleicht könnte einer der Heiler …"
Lily schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein. Ich habe bereits meine persönliche Heilerin und werde niemand anderen an mich heranlassen. Also wirst Du mir helfen – oder ich und James müssen da allein durch. Und Du kannst Dir vorstellen, dass er Dir dann ewig Vorwürfe machen wird …"
Mila seufzte – und ob sie sich das vorstellen konnte.
„Okay. Ich mach´ es. Aber nur, wenn alles in Ordnung ist. – An welche Tränke hast Du denn gedacht?"
„Nun, Skelewachs. Murtlap-Essenz …" Verwirrte runzelte Mila die Stirn, sich fragend, warum sie bei einer Geburt Knochen heilende Tränke brauchen würde.
„Nicht für mich", winkte Lily ab und grinste teuflisch. „Für James. Ich werde ihm vermutlich jeden Knochen im Leib gebrochen haben, bevor das Baby da ist." Mila konnte einfach nicht anders als lachen.
Der Angriff auf das Hauptquartier des Ordens des Phönixes kam völlig unerwartet. Niemand rechnete damit. Und es traf alle hart. Mila konnte sich noch sehr gut daran erinnern, wie sie davon erfahren hatten. Eigentlich hatte sie, dicht an Sirius warmen Körper geschmiegt, bereits geschlafen, als der Gesang des Phönixes das Zimmer erfüllte.
Beide schreckten aus dem Schlaf, und wechselten einen kurzen Blick, bevor sie aus dem Bett und in ihre Kleider sprangen. Der Ruf des Phönixes war das Zeichen – etwas musste geschehen sein.
Fast schon automatisch griff Mila nach ihrer Tränketasche und ihrem Zauberstab, bevor sie Sirius per Apparation folgte. Das Bild, welches sich ihr bot, würde sich auf ewig in ihrer Erinnerung brennen. Feuer, Rauch, Schreie und der Übelkeit erregende Geruch nach frischem Blut. Überall Verletzte – und furchtbar verstümmelte Körper.
Mit alles zerreißendem Schmerz wurde ihr zum ersten Mal wirklich bewusst, dass der Krieg real war, längst begonnen hatte.
Sie ging neben einem Körper direkt neben sich in die Hocke und drehte die Frau um. Sie erkannte Marlene McKinnon, das Gesicht blutig, die Augen blicklos. Tränen stiegen in Mila auf und sie bekämpfte den unglaublichen Wunsch zu schreien. Eine Hand ergriff ihre und sie zuckte heftig zusammen. Ein junger Mann, kaum älter als sie, sah sie mit schmerzerfüllten Augen an. Er blutete heftig.
Sie wusste nicht wie sie die Kraft dazu aufbrachte, aber sie begann zu arbeiten. Presste Stoff auf seine Wunde, legte den jungen Mann in einen magischen Schlaf, um ihm die Schmerzen zu nehmen – und nachdem sie sicher war, dass die Blutung gestoppt hatte, kroch sie zum Nächsten.
In kürzester Zeit schwand ihr Vorrat an Tränken und Verbänden bedenklich und sie war mehr als dankbar, als jemand neben ihr neues Material ablegte. Sie blickte auf und direkt in Remus Gesicht. Er schien weitestgehend unversehrt. Heiße Erleichterung durchströmte sie, fast so schnell wie die Tränen mit einem Mal ihre Wange hinab rannen.
„Moony!"
Er versuchte ein reichlich missglücktes Lächeln. Sein Blick wanderte über die Toten und Verwundeten um sie herum – und blieb auf der jungen Aurorin hinter Mila hängen. Er strauchelte, als er sie erkannte.
„Ich konnte nichts für sie tun." Mila schluchzte bei dem Blick in sein grauenerfülltes Gesicht laut auf. Er schien in Sekundenschnelle um Jahre zu altern.
„Es tut mir so leid, Remus! So leid!"
Ein anderes Ordensmitglied erschien, schrie ihn an, dass sie seine Hilfe brauchten und zerrte ihn fort. Mit unkontrolliert zitternden Händen wischte sich Mila über die Wangen und versuchte sich auf den nächsten Verwundete zu konzentrieren. Sie blendete alles um sich herum aus – die Schreie der Verwundeten oder der Helfer, das laute Weinen, dass die immer noch kalte April-Luft erfüllte, den Geruch nach verbranntem Fleisch.
Mila arbeitete unermüdlich, ohne zu wissen, was sie da tat, heilte Wunden, tröstete, nahm Schmerzen, hielt Hände von Sterbenden.
Irgendwann fand sie Sirius so – die Hände um die leblosen Finger einer älteren Frau geschlungen. Ihre Lippen bewegten sich stumm, während Tränen Spuren in ihrem rußgeschwärzten Gesicht hinterließen Er berührte ihre Schulter, kniete sich neben sie – und dann hörte er, was sie flüsterte:
„Der Herr ist mein Hirte. Mir wird an nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue …" Sie betete für den toten Körper vor sich.
Sirius Eingeweide schienen einzufrieren, während er neben ihr hockte und sie ansah.
„Mila?"
Sie reagierte nicht.
„Mila. Lass sie los."
Sie schüttelte den Kopf und er wusste nicht anderes zu tun als ihre eiskalten Finger von denen der Toten zu lösen, sie hochzuheben und fortzutragen. Heftige Schluchzer schüttelten ihren Körper und er presste sie so gut es ging an sich, in der Hoffnung sie durch die Wärme seines Körpers zu ihm zurückzuholen.
Die Ruine des Hauses, welches als Hauptquartier gedient hatte, ragte wie ein riesiges Gerippe in der Dunkelheit aus, nur erhellt durch das Feuer um sie her. Ein gutes Stück abseits setzte Sirius Mila ab. Fast apathisch ließ sie es geschehen.
„Bleib hier. Du kannst nicht mehr tun, als Du bereits getan hast."
Ohne ihn anzusehen nickte sie wie eine aufgezogene Puppe. Er wandte sich um und eilte zurück zu seinen Freunden, um das Feuer zu löschen und die Leichen fortzubringen.
Mila wusste nicht, wie viel Zeit verging. Sekunden? Minuten? Stunden? Ohne sich zu bewegen harrte sie aus, folgte zum ersten Mal Sirius Anweisungen. Sie hätte auch nichts anderes tun können. Das Grauen in ihr hätte sie sofort wieder zu Boden gezogen, wenn sie auch nur versucht hätte, sich zu bewegen. Sie spürte überdeutlich, wie die Unschuld in ihr zerbrach, ein tiefes Loch in ihre Seele riss.
Alles, ihr gesamtes Leben, wurde plötzlich in Frage gestellt. Und ihr wurde auch zum ersten Mal klar, wie sehr sie sich auf ihre Umwelt verließ. Wie abhängig sie war von ihren Freunden, von Sirius, von den Menschen, die ihr ganzes Leben waren. Was, wenn … Sie konnte die Worte nicht einmal in ihrem Kopf formulieren. Die Hoffnungslosigkeit, die Angst dies´ alles zu verlieren stieg ihr wie Galle im Hals auf und unwillkürlich sprang Mila auf und übergab sich heftig.
Wie durch dicken Nebel bemerkte Mila schließlich, dass sich etwas später alle verbliebenen Ordensmitglieder um sie herum sammelten – selbst die Verwundeten – und aufgeregt durcheinander schnatterten. Sirius erschien wieder neben ihr und zog sie auf die Füße. Nur ein einziges Mal zerriss dieser Nebel, nämlich dann, als Dumbledore endlich erschien und verkündete, dass dieser Angriff nur ein Ablenkungsmanöver gewesen war. Dass andere Todesser versucht hatten, die Potters und die Longbottoms zu kidnappen. Und dass es ihnen bei den Longbottoms gelungen war.
James und Lily hatten es nur geschafft zu fliehen, weil der Auror, der bei ihnen Wache gehalten hatte, mit seinem Leben dafür bezahlt hatte.
Sofort wurde eine Rettungs-Truppe für die Longbottoms auf die Beine gestellt, für die sich schließlich auch Sirius meldete. Allerdings war bis dahin wieder der Nebelvorhang vor Milas Geist gezogen.
Lily und James waren in Sicherheit. Das dritte Mal waren sie mit knapper Not Voldemort entkommen.
Die Erleichterung ließ ihr die Knie so weich werden, dass sie einfach umkippte. Ohne einen Laut von sich zu geben sackte sie in sich zusammen. Sirius fing sie erschrocken auf, trug sie zur Seite und platzierte sie neben Moony, der ebenfalls am Rande saß, mit aschgrauem Gesicht. Er blickte nicht mal auf, sondern zog Mila einfach in seine Arme und umklammerte ihren Körper wie ein Ertrinkender. Padfood wünschte sich verzweifelt etwas, was er seinem Freund sagen konnte – aber es fiel ihm nichts ein, um dessen Schmerz zu mindern …
Sirius brachte sowohl Mila wie auch Moony zurück nach Godric Hollow. Lily entfuhr ein leiser Schrei, als sie das aschfahle Gesicht ihrer beiden Freunde sah. Während Mila sich allerdings bereitwillig von ihr auf das Sofa im Wohnzimmer verfrachten ließ, stürzte Remus erneut aus dem Haus. Er brauchte einfach frische Luft, hielt es nicht mehr aus, von Menschen umgeben zu sein – nicht einmal von seinen besten Freunden.
Ziellos wanderte er durch die kalte Nachtluft, immer nur wieder denselben Satz in seinem Kopf wiederholend.
Sie ist tot.
Marlene ist tot.
Erinnerungen an ihr blutverschmiertes Gesicht zuckten wie Blitze durch seinen Schädel und weckten in ihm den Wunsch, ihn einfach gegen die nächstbeste Steinmauer zu schlagen. Es sollte nur aufhören! Dieser leere Blick sollte aus seinen Gedanken verschwinden!
Heiße Tränen brannten in seinen Augen. Verflucht, er hatte sie nicht mal wirklich geliebt! Sie bewundert, ja! Sie gemocht! Ihr war es egal gewesen, was er war. Das er lycantroph war, war innerhalb des Ordens schließlich ein offenes Geheimnis. Aber vielleicht hätte er sie lieben gelernt – wenn er nur ein wenig mehr Zeit gehabt hätte. Wenn er sie richtig kennen gelernt hätte. Sie hatte so wunderbar gelacht – und ihn angesehen, als sei er ein vollwertiger Mann.
Jetzt war sie tot. Die einzige Chance, Mila endgültig aus seinem Kopf und seinem Herzen zu verbannen, war heute Abend gestorben. Und das, was ihn wirklich fast umbrachte war die Tatsache, dass er nicht einfach um sie als Mensch trauerte. Sondern er trauerte auch um die Chance, endlich mit all den unsinnigen Hoffnungen aufzuhören.
Irgendwann fand er sich am Ufer eines Flusses wieder. Das Gluckern des Wassers dröhnte fast schmerzhaft in seinen Ohren. Völlig erschöpft stand er einfach nur da und sah den herannahenden Wellen zu, die gegen das Ufer schlugen. Als eine fremde Stimme erklang, schrak er heftig zusammen.
Ein großer, älterer Mann stand hinter ihm, der ihm seltsam bekannt vorkam. Er trug eine schwarze Kapuze.
„Ich kann Dir helfen, Werwolf", erklärte er mit einem seltsamen Unterton in der Stimme, die jede Nervenfaser in Remus Körper unangenehm fand. Sie kam ihm auf eigenartige, angsteinflößende Art und Weise bekannt vor. Außerdem beschleunigte sich sein Puls unwillkürlich bei der Erwähnung seiner Lycantrophie. Woher wusste er das?
„Wer sind Sie?"
„Ich kann Dir helfen", wiederholte der Andere. „Ich kann Dir zeigen, wie Du sie aus Deinem Kopf bekommst."
„Wen?"
„Die Frau."
Mila? Was, verflucht noch mal, wusste er über sie?
„Wer sind Sie, zur Hölle?"
„Du erkennst nicht einen alten Bekannten?" Lachen, kälter als Eis, erklang unter der Kapuze, die zurückgezogen wurde und verfilztes graues Haar sowie ein grobschlächtiges Gesicht enthüllte, welches von Narben entstellt war. „Du erkennst nicht den Mann, der Dich zu dem gemacht hat, was Du bist?"
Remus stolperte einen Schritt rückwärts, als er den Mann erkannte, der ihn als 6-jährigen angegriffen hatte. Trotz seiner jetzt menschlichen Gestalt erkannte er Fenrir Greyback – den Werwolf, der Schuld an seinem Elend war.
Ohne es bewusst wahrzunehmen riss er den Zauberstab hervor und richtete ihn auf das Herz seines Gegenübers. Wenn er so etwas überhaupt besaß!
Wieder dieses grausame Lachen. „Ja, töte mich", höhnte er. „Töte einen unbewaffneten Mann. Das wäre nur ein weiterer Schritt in die Dunkelheit, Remus Lupin, die am Ende so oder so auf Dich warten wird."
Remus´ Hand zitterte heftig vor kaum unterdrücktem Hass. Greyback erwiderte seinen lodernden Blick spöttisch.
„Du stehst auf der falschen Seite, Lupin! Du gehörst nicht ins Licht. Du bist ein Wesen der Nacht. Das steht sogar in Deinen dummen Büchern!" Er machte einige Schritte zur Seite, der junge Mann ließ ihn keine Sekunde aus den Augen. „Der dunkle Lord kann außerdem immer Kerle wie Dich gebrauchen."
„Niemals!"
Er lächelte herablassend. „Warum nicht? Weil Du das Schattendasein neben Deinen angeblichen Freunden so liebst? Weil Du es genießt, zuzusehen, wie ein Anderer Dein Weibchen im Arm hält? Wie er sie küsst? Es ihr des Nacht ordentlich besorgt, bis sie vor Wonne schreit?"
Jedes Wort schnitt wie tausend Messer in Remus´ Seele – und Greyback war sich der Wirkung seiner grausamen Worte bewusst.
„Und dabei ist die Lösung so einfach!"
Mit fest aufeinander gebissenem Kiefer schwieg Remus, den älteren Werwolf immer noch nicht aus den Augen lassend. Nur ein klappriges Geländer trennte mittlerweile die beiden Männer. Fenrir Greyback schloss seine Hände darum, so dass es unter seinem Gewicht ächzte. Er lehnte sich nach vorn und setzte mit blitzenden Augen zu seinem letzten Schlag aus.
„Verwandle sie."
Remus erstarrte mitten in seiner Bewegung. WAS?
„Mach´ sie zu Deinem! Nimm Dir endlich, was Du nun schon seit Jahren begehrst!" Er lachte über Remus´ entsetztes Gesicht. „Stell´ Dir nur vor – eine ewige Gefährtin. Keine einsame Vollmond-Nacht mehr. Sie wäre immer an Deiner Seite!"
„Ich bin nicht wie Du", keuchte Remus entsetzt. Ihm wurde fast schlecht bei diesem Gedanken! Er könnte Mila niemals zu diesem Leben verdammen. Niemals! Verbissen ignorierte er die leise Stimme in sich, die ihm zuflüsterte, dass Greyback Recht hatte.
„Du bist ein edelmütiger Schwachkopf, Remus J. Lupin! Du wolltest es doch bereits tun. Nur hat ER Dir wieder Deine Pläne durchkreuzt."
Der Jüngere zuckte unter dieser Erinnerung wie unter einem Peitschenschlag zusammen.
„Der Wolf wollte sie genauso wie Du sie willst, Junge."
„HALT DEN MUND!" brüllte Remus endlich und schleuderte einen Schocker in Richtung des anderen Werwolfs. Mit für einen Mann in seinem Alter erstaunlicher Geschwindigkeit wich er dem Zauber aus und schnaubte, eh´ er erneut die Kapuze über seinen ergrauten, ungepflegten Haarschopf zog.
„Nimm Dir endlich, was Dir zusteht! Und dann komm und schließ Dich uns an." Mit diesen Worten verschwand er im Dunkel der Nacht und ließ Moony zurück, der wie Espenlaub zitterte.
Na, hasst ihr Greyback jetzt genauso innbrünstig wie meine Beta-Leserin und ich? GUT! Hebt es euch für meine nächste Geschichte auf … ihr werdet es brauchen! Ach ja! Reviews? Bitte, bitte!
