Und weiter geht's im Hause Malfoy-Potter... -grins-
Hab das Chap extra gestern Nacht bis um halb vier fertig geschrieben, nur damit ich heute den ganzen Tag nix hochladen konnte, FRECHHEIT!
So, dafür hab ich mir diesmal aber wirklich ganz viel Mühe gegeben und es sind ganze 11 Word Seiten geworden. Ich bin ja so stolz auf mich -rotwerdeundweglaufe-
Und wie versprochen wird in diesem Kapitel auch das Geheimnis gelüftet wer von den beiden den nun das Vergnügen der Schwangerschaft von mir auf den Hals gehetzt bekommt -haha-
Aber nun genug geplaudert, bis ich hier fertig bin ist der Server wieder down....
Noch ganz vielen lieben Dank, für eure netten Reviews! Ich freu mich über jede einzelne! Hoffe das euch das Kapitel auch gefallen wird. Und nun viel Spaß!
RATING: R - in diesem Kapitel wird es LEMON geben.
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Kapitel 4 - In ewiger Liebe?
Es dauerte einige Minuten bis Severus Snape sich wieder beruhigt hatte. Mit seinem typisch nichts sagenden Blick wendete er sich wieder an die beiden Männer ihm gegenüber.
"Kommt in zwei Tagen nach Hogwarts. Ich erwarte euch gegen frühen Abend bei mir in den Kerkern, da klären wir alles weitere." und schon war er vom Sofa auf gesprungen und zum Kamin rüber geschritten. "Überlegt es euch überaus gut, was ihr da vor habt. Wünsche noch einen schönen Abend." Und schon war er im Kamin verschwunden.
"Lief doch besser als gedacht, was?" Draco konnte sich ein Lachen nicht mehr verkneifen. "Wenn du meinst..." "Aber sicher doch. Er ist nicht ausgerastet, er ist nicht vor Schreck tot umgefallen und er hat uns keinen Fluch auf den Hals gehetzt, besser hätte es nun wirklich nicht laufen können." Nun stand auch Draco auf, zog einen immer noch in Gedanken versunken Harry hinter sich her in die Küche. "Lass und endlich was essen, sonst verhungere ich noch...."
"Meinst du er wird uns den Trank brauen?" Harry sah immer noch mehr als skeptisch drein. "Ich denke schon, warum sollte er auch nicht. Wir müssen ihm nur begreiflich machen das wir es uns genau überlegt haben." Draco versuchte schon den ganzen Abend Harry davon zu überzeugen das sein Onkel ihnen sicher nicht im Weg stehen würde.
"Haben wir das denn?" "Was?" Und das genau überlegt?" Hast du Zweifel?" Harry dachte nach, es war ein großer Schritt den sie da wagen wollten, ein Schritt wo es kein zurück mehr geben würde, es wahr so viel damit verbunden, doch dann fiel ihm sein Traum wieder ein, "NEIN", und plötzlich war jede Spur von Zweifel aus seiner Stimme verschwunden. "Nein, komischerweise bin ich das erste mal von etwas 100 Prozent überzeugt" , wieder sah Harry in diese Augen die ihn so faszinierten, die er so sehr liebte. "Ich auch mein Schatz" Draco nahm Harry strahlend in den Arm. "Und nun versprich mir das du dir bis zu unseren Besuch bei Sev keine Sorgen mehr machen wirst ja?" "Ich versuche es wenigsten, okay?" "Okay"
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Draco tigerte schon den ganzen Tag nervös im Haus umher. Er hätte sich einen Job suchen sollen wo er auch jeden Tag ins Büro gehen könnte so wie Harry. So arbeitete er die meiste Zeit zu Haus in seinem eigenen kleinen Labor und erforschte Zaubertränke. Doch heute wollte einfach nichts gelingen . Schon zweimal war ihm ein Kessel in die Luft geflogen. Zum Glück nix wirklich schlimmes dabei passiert, aber es war trotzdem eine verfluchte Drecks Arbeit das wieder in Ordnung zu bringen. Als ihm dann auch noch vor fünf Minuten ein Gläschen mit einer sehr übel richtende Flüssigkeit aus der Hand gerutscht und mit einem lauten Knall auf dem Boden zersprungen war, war für Draco die Arbeit für heute erledigt. Nicht nur das sein Labor ohne Gasmaske und Duftbäumchen unter der Nase eh nicht mehr zu betreten war, nein er hatte auch erkannt das er heute eine einzige Gefahr war. Es war gerade mal halb eins, vor drei musste er heute wohl nicht mit Harry rechnen, hatte dieser Draco extra zig mal gesagt das sie heute noch Teambesprechung hatten um die Jung Auroren ein zuweisen. Was sollte er nur so lange machen? Seine Gedanke drehten sich als im Kreis. Was würde heute Abend in Hogwarts passieren? Würde Severus ihnen helfen? Was wenn nicht, sollte er es dann selber versuchen. Draco wusste das er noch nicht so weit war diesen Trank wirklich gut hin zubekommen, aber was sollten sie den Sonst machen. Von seinen Gedanken gequellt ließ er sich auf das große Sofa sinken. Ein kleines Nickerchen wäre jetzt nicht schlecht. Aber ihm war jetzt schon klar das er kein Auge zu bekommen würde. Immer wieder drehten sich seine Gedanken im Kreis. Severus, Harry, ein Baby, Severus, Harry, ein Baby. Ein Baby. Sollte er überhaupt Vater werden. Was, wenn er so werden würde wie sein Vater? Ein Kind großziehen ohne Liebe ohne Verständnis für sein eigenes Wesen. Es war völliger Unsinn. Er konnte Liebe geben und er würde sein Kind lieben, mehr als alles andere auf der Welt und immer für ihn oder sie da sein, da war er sich sicher. Trotzdem blieb dieser kleine Funke Unbehagen in ihm. Fest in seinem Herzen schien dieser verankert. Diese eine kleine Angst, irgendwann doch noch so kalt und Gefühllos wie sein Vater zu werden. Sein Inneres krampfte sich bei diesem Gedanken zusammen, ganz so als wolle es ihm damit zeigen das dies niemals passieren könnte. "Niemals..." , murmelte Draco noch flüsternd bevor er doch in einen sanften Schlaf glitt.
Harry war schon den ganzen Tag unkonzentriert. Er hatte Draco zwar versprochen zu versuchen sich nicht mehr so viele Sorgen zu machen, aber seit heute Morgen war dies Unmöglich geworden für Harry. Heute Abend würden sie zurück nach Hogwarts gehen um wieder eine Entscheidung für ihre Zukunft zutreffen. Wenn sie so weit überhaupt kamen. Was wenn Snape ihnen nicht helfen würde. Wenn er die Idee so schwachsinnig fand und sich weigerte ihnen den Trank zu brauen. Wenn er Draco und ihn nicht geeignet finden würde als Eltern. Was wenn er nur ihn, Harry, als nicht geeignet finden würde.
Was hatte Harry auch schon für Erfahrungen mir Kindern? Er hatte ja noch nicht mal seine eigenen Erfahrungen mit seine Eltern machen dürfen. Eine Familie, Harry hatte doch keine Ahnung was wirklich eine Familie war. Was, wenn er als Vater versagen würde? Am Ende käme so etwas wie sein total vertrottelten Cousin dabei heraus? Oder sein Kind würde ihn hassen? So wie Draco seinen Vater hasste, für all das was er ihm je angetan hatte? Hatte er es nicht auch immer nur gut mit Draco gemeint. Okay es war unverkennbar das Lucius Malfoy eine sehr verzerrte Weltansicht hatte, aber was wenn Harry auch solche Fehler machen würde? Immer alles nur gut meinen würde, aber in die völlig falsche Richtung laufen würde, nicht merkend was sein Kind will?
"Harry.... HARRY" , erschrocken sah Harry auf, sein Kollege Brian stand vor seinem Schreibtisch. "Kommst du? Das Metting fängt gleich an...." "Ja, bin in zwei Minuten da..." Harry nahm die Brille ab und wischte sich über die Augen. Hör auf die den Kopf zu zerbrechen du Blödmann; schimpfte er sich selber, ehe er das Telefon in die Hand nahm und schnell eine Nummer wählte.
Es dauerte eine Weile bis sich eine verschlafene Stimme meldete. "Jaaaa.", anscheint hatte Draco gerade ein kleines Schläfchen gehalten. "Ich liebe dich mein Drache" "Ich liebe dich auch mein aller größter Schatz" "Bis nachher, ich beeile mich" "Ja tue das, bin so einsam ohne dich." Und schon hatte Harry den Hörer wieder aufgelegt und wahr frohen Mutes ins Metting unterwegs. Auch ein wesentlich entspannter Draco lächelte nun zur Zimmer Decke empor.
Das Metting dauerte zum Glück nicht so lange wie Harry befürchtet hatte. Dieses Jahr hatten sie nur wenig neue Auroren bekommen. Und zu seinem aller größten Glück war er dieses Jahr davon verschont geblieben die nächsten Wochen mit einem der neuem im Schlepptau unterwegs zu sein. Nicht das er die Arbeit mit den Neulingen nicht mochte, aber im Moment, da war er sich sicher, würde es nervlich einfach nicht überstehen. Schnell ging er noch mal in sein Büro, räumte einige Sachen auf seinem Schreibtisch zusammen, rief ein "Bis morgen" aus der Tür und apparierte nach Hause.
Kaum mit einem leisen "plopp" Daheim angekommen, hielt er auch schon ausschau nach seinem Liebling um sich ihm gleich in die Arme zu schmeißen. Doch auf anhiebt war er nirgends zu entdecken.
Erst als Harry mit schnellen Schritten durch das Wohnzimmer eilte entdecke er Draco. Das gibt es doch nicht liegt seelenruhig auf dem Sofa und schläft, na warte.... Langsam schritt Harry auf das Sofa zu, als er nun davor stand brachte er es doch nicht übers Herz seinen Engel einfach aus dem Schlaf zu reißen. Sanft beugte er sich über Draco und küsste ihn auf die Stirn. Trotz der Sanftheit des Kusses riss Draco erschrocken die Augen auf und schreckte hoch.
"Entschuldige ich wollte dich nicht erschrecken", auch Harry war sehr erschrocken, hatte er doch mit einer anderen Reaktion gerechnet. "Nicht so schlimm, ich hab nur was geträumt... Harry, da bist du ja endlich..." und schon hatte Draco Harry bei den Armen gepackt und ihn zu sich auf das Sofa gezogen.
Zärtlich berührten sich ihre Lippen. "Was hast du geträumt mein Engel?" Draco sah einen Moment an Harry vorbei unschlüssig ob er mit ihm darüber reden sollte oder nicht, doch dann nahm er sich ein Herz und fing an zu erzählen. "Wieder von meinem Vater.... Manchmal kommt es einfach alles wieder... Und gerade jetzt..." Draco machte eine Pause, holte tief Luft, "Harry ich hab Angst so zu werden wie er... Ein kaltes, arrogantes, Ekel. Nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Ich ..... Ich, wenn... Harry, was ist wenn ich ein genauso mieser Vater werde?" Jetzt war es draußen. Auf der einen Seite war Draco glücklich es endlich über die Lippen gebracht zu haben, aber würde Harry ihn verstehen können? "Draco, du wirst kein mieser Vater sein!" Harry sah Draco ernst an. "Aber was macht dich da so sicher Harry?" "Weil du auch kein mieser Ehemann bist. Kein Stück, ganz im Gegenteil, einen besseren kann man sich gar nicht wünschen." In Draco stiegen unangenehme Erinnerungen auf, vor ihrer Hochzeit hatte er genau das gleiche Theater ab gezogen. Aus lauter Angst ein genauso schlechter Ehepartner zu sein wie sein Vater, sein Vater, verdammt. "Ach Harry, ich weiß ja ich bin nicht so wie er, aber.... Ich kann einfach nix dagegen tun..." ,Draco fühlte wie langsam aber sicher Tränen in ihm aufstiegen, mit allermacht versuchte er sie nieder zu kämpfen. "Doch du kannst, mein Engel. Liebe mich einfach weiter. Sei für mich da. Sei mein Engel und nichts wird je gleich sein zwischen dir und deinem Vater." Draco spürte Harry Lippen auf seinen, er konnte die Tränen einfach nicht mehr zurück halten. "Lass es raus Draco, du musst nicht alleine damit fertig werden. Ich bin doch da..." zart strich Harry über Dracos Rücken dieser pressste sich noch enger an Harry.
Eine ganze Weile lagen sie schweigend einfach nur da. Als Draco sich einigermassen beruhigt hatte, nahm Harry Dracos Kopf zwischen seine Hände und zwang ihn liebvoll ihm in die Augen zu blicken. "Draco, ich mach mir genauso Sorgen. Ich hab auch Angst es nicht zu schaffen, ein schlechter Vater zu sein. Aber das heißt noch lange nicht das wir es auch sein werden. Ich hatte auch Angst als es damals hieß ich wäre ein Zauberer, ich hab gedacht das bekomme ich nie auf die Reihe. Voldemort, ich hab gedacht er wäre mein sicherer Tod, Ich wollte immer nur Auror werden und hab ich dran geglaubt es zu schaffen? Nein, ich hab nie an mich geglaubt. Selbst bei meiner großen Liebe habe ich gedacht sie wird auf ewig unerreichbar für mich sein und nun liegt ich mit dir hier und lass dich nie wieder gehen." Harry strich Draco eine Harrsträhne aus dem Gesicht und küsste ihn. "Aber jetzt, jetzt bin ich mir sicher das WIR es schaffen. Trotz aller Angst und Sorgen. Wir schaffen das!" Am liebsten wäre Draco auf der Stelle wieder in Tränen aus gebrochen. Er nahm Harry fest in den Arm. "Du hast recht, mit dir an meiner Seite schaff ich alles", flüsterte er in Harrys Ohren. "Und außerdem, wenn Wiesel und Granger das hin bekommen, ist das doch für uns ein Klacks...." Draco hatte wieder diesem heraus vordernten Unterton in er Stimme. Harry verdrehte die Augen und fing dann an zu lachen. "Das ist mein Engel...".
Harry spürte wie Dracos Hände den Weg unter seinen Pullover suchen. Langsam strichen die Hände über Harrys Rücken, dieser bekam sofort eine Gänsehaut. Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Vorsichtig suchten Dracos Hände sich den Weg nach Vorne um nun genauso zärtlich über Harry Brust zu streichen. Behutsam streiften Dracos Finger über Harrys Brustwarzen, dieser verhärteten sich unter der Sanften Berührung sofort. Draco zog seine Hände wieder unter dem Pullover hervor und fing an diesen hoch zu schieben. "Ich weiß nicht ob wir damit jetzt anfangen sollten..." In Harrys Stimme schwang schon deutlich Erregung mit, welche Draco nur zu deutlich raus hörte. " Aber Liebling, wir haben doch schon längst angefangen..." ein fast Dämonisches Lächeln bereitete sich auf Dracos Gesicht aus und mit einer Bewegung hatte er Harry den Pullover aus gezogen.
Noch bevor Harry reagieren konnte sass Draco auf ihm drauf und küsste ihn wieder. Diese Küsse. Wo sich jeder noch so anfühlte als wäre es der erste. Immer wieder lösten sie dieses kribbeln tief in der Magen Gegend aus. Draco schmeckte einfach süß wie Honig. Am liebsten würde sich Harry nur von Dracos Küssen ernähren. Wie in Zeitlupe wanderten Dracos Lippen tiefer. Mit Bedacht verteilte er kleine zarte Küsse auf Harrys Hals bis in den Nacken. Auf jede der Stellen wo er genau wusste was diese bei Harry auslösten. Wie schön es war den Körper des anderen genauso gut zu kennen wie den eigenen.
Harry hatte sich schon ganz den Berührungen seines Geliebten hin gegeben. Wenigstens einmal hatte er es heute geschafft alle Gedanken aus seinem Kopf zu verbannen sich einfach treiben zu lassen. Und Draco schaffte es immer wieder. Manchmal fühlte Harry sich noch wie ein Tennager, da reichte schon ein Blick Dracos und seine Mitte brannte wie Feuer. Er hatte sich in Dracos Gegenwart einfach nicht unter Kontrolle, aber das musste er auch nicht. Bei Draco konnte er schon immer so sein wie er war. Wie er wirklich war. Sich ganz gehen lassen. Oh, wie sehr er seinen Engel liebte.
Draco küsste und streichelte sich immer weiter, von Harrys Hals über dessen Brust. Obwohl Harrys Brustwarzen, auch ohne Dracos zutun, schon deutlich abstanden, musste Draco einfach mit der Zunge rüber fahren. Jeden Millimeter von Harrys Haut liebkosen, schmecken. Langsam ließ er seine Zunge um die harte Knospe kreisen. Leise vernahm er ein aufstöhnen von Harry. Er würde nicht eher aufhören bis er Harry um den Verstand gebracht hatte. Nach dem er sich auch mit der anderen Brustwarze Harrys ausführlich beschäftigt hatte wanderte er weiter. Es kostete ihn viel Kraft Harry nicht auf der Stelle einfach die restliche Kleidung von Leib zu reißen. Tief sog er Harrys Geruch ein. Harry roch eindeutig nach Himmel. Spielerisch umkreise Draco mit seiner Zunge Harrys Bauchnabel und neckte ihn, in dem er immer wieder Zart mit seiner Zunge dort eintauchte. Ein Blick nach oben verriet ihm das Harry schon komplett abgeschaltet hatte. Seine Augen waren geschlossen, der Mund ein Stück geöffnet und seine Wangen hatten diesen wunderschönen Rot Ton angenommen. Einfach verführerisch fand Draco. In aller Ruhe fing Draco an Harrys Hose zu öffnen. Harry entfleuchte ein leises knurren.
"Draco....bitte....mach endlich was....", Harry konnte sich nicht mehr zurück halten. "Dein Wunsch sei mir Befehlt..." und wieder dieses teuflische Grinsen auf dem Gesicht des ehemaligen Slytherin.
Mit einem Ruck hatte er Harrys Hose samt seiner Shorts unten. "So besser, eure Ungeduld?"
Eher Harry darauf antworten konnte, hatte Draco schon angefangen behutsam über die Spitze von Harrys Erregung zu lecken. Dieser keuchte auf, es war jedes mal wieder so verdammt gut.
Genüsslich leckte Draco noch die ersten sich bildende Lusttröpfchen ab, bevor er dann Harrys Penis tief in den Mund nahm.Zart knabernd, dann wieder an der Spitze leckend, ließ die Zunge kreisen. Er wusste ganz genau was sein Harry mochte. Dieser hatte sich völlig aus dem Irdischen Dasein verabschiedet und war irgendwo zwischen Himmel und Hölle gefangen. Doch als er merkte wie sich tief in ihm schon ein gewaltiger Orgasmus auflud stoppte er Draco. Er wollte ihn mehr, mehr spüren, mehr verschlingen. Eins sein mit ihm. "Nimm mich mein Engel, bitte..." Harrys Stimme bebte vor Erregung.
Draco hielt mit seinen tun inne. Eine Hand glitt wieder zu Harrys Brust empor, während die andere sich vorsichtig den Weg zwischen Harrys Pobacken suchte. Sorgsam ließ er einen Finger in seinen Liebling wandern. Ein lautes aufstöhnen von Harry machte Draco darauf aufmerksam, dass er sich wohl nicht mehr so viel Zeit lassen sollte. Nach einigen Bewegungen mit seinem Finger ließ er einen zweiten folgen und fing sachte an Harry zu weiten. Dieser windete sich schon verdächtig unter Draco.
"Draco .... Verdammt ... Heute noch....", wie es Draco liebe, wenn Harry so ungeduldig wurde.
Plötzlich fiel Draco auf das er noch komplett bekleidet war. Vorsichtig entferne er seine Finger aus Harry, was diesen wieder knurren ließ. Schnell sprang er von der Couch, riss sich beinahme selber die Kleidung vom Leib, warum mussten diese doofen Knöpfe auch so klein sein und ließ ich wieder zu Harry sinken. Dieser hatte das Schauspiel belustigt mit angesehen. "Na, mein Drache, hast du es etwa eilig?" ein fast gekonntes Slytherin Grinsen mache sich auf Harrys Gesicht breit.
Doch Draco konnte es eindeutig besser und grinste zurück und da war er dieser Ausdruck den Harry schon damals fast durch drehen ließ. Gott, Draco war einfach so verdammt sexy.
Draco dachte nicht im Traum daran irgendwas auf Harrys Kommentar zu erwidern. Grinsend legte er sich auf den Schwarzhaarigen, zog sein Bein an sich ran und drang mit einem Stoß in seinen Geliebten ein. Dieser befand sich sofort wieder abseits von jeder Realität. Langsam fing Draco an sich in Harry zu bewegen. "Draco ....ahhh ..... Kuschelsex wann anders ..... Nimm mich ran...." Wenn sein Schatz das so wollte und schon fing Draco an schnellere und festere Bewegungen zumachen. Immer wieder versenke er sich in Harrys heißen Körper.
Ein Gemisch aus stöhnen und keuchen machte sich in dem ansonsten völlig stillen Wohnzimmer breit. Harry krallte sich in Dracos breite Schultern. Seine Fingernägel gruben sich in die Haut des Blonden. Es gab nur noch seinen Drachen und ihn. Draco fühlte sich so gut an. Er spürte ihn überall. Genauso musste es sein. Immer weiter trieben die beiden sich. Das stöhnen wurde immer lauter und wilder. Wilder wurden auch Dracos Bewegungen. Auch er hatte mittlerweile alle Kontrolle über Board geworfen. Harry umschlang Dracos Hüften mit seinen Beinen zog ihn damit noch näher an sich, in sich.
Schweiß ran an beiden Körpern hinab. Ein unsichtbares Feuer umgab sie. Als Harry mitten in die Lustverschleierten Augen seiner Liebe blickte konnte er nicht mehr an sich halten und ergoss sich unter lauten stöhnen. Nur wenige Augenblicke später folge auch Draco.
Schwer Atmend und schwitzend lagen sie nun auf der Couch, immer noch in einer tiefen Umarmung und einem Innigen Kuss, der so viel Liebe enthielt das man das ganze grauen der Welt hätte vergessen können.
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Eine Dreiviertel Stunde später standen Draco und Harry frisch geduscht vor dem Kamin ihm Wohnzimmer. "Kanns los gehen?", Draco nahm Harrys Hand. "Ja, wir sollten deinen Onkel nicht warten lassen, sonst müssen wir noch dreckige Kessel schrubben."
Und schon waren sie im Kamin verschwunden und kamen direkt in den Kerkern von Hogwarts wieder raus. "Ich hab es damals gehasst hier unten zu sein und ich hasse es immer noch", maulte Harry vor sich hin. "Aber, aber Schatz das war schließlich sieben Jahre lang mein zweites zu Hause." Draco zog Harry durch die verschlungenen Gänge der Kerker. Vor einer Tür blieb er plötzlich stehen und klopfte an. "Herrein", eindeutig Snape. "Dann wollen wir mal..." und schon hatte Draco die Tür geöffnet und Harry hinter sich her ins innere gezogen.
"Da seid ihr ja endlich", schnarrte Severus gleich los. "Ja, entschuldige bitte Onkel. Harry hatte heute sehr viel im Büro zu tun..." "So, so im Büro", Snape blickte zu Harry rüber, dieser nickte eifrig. In Snapes Gegenwart fühlte er sich immer noch wie ein 11jährger.
"Habt ihr euch die Sache noch einmal sehr gut überlegt?" , führte Snape das Gespräch weiter fort. "Ja, haben wir" erstaunlicherweise war es Harry der antwortete. "Und wir sind immer noch bei der gleichen Entscheidung" , sprach er weiter.
"Gut, setzt euch!" , Harry und Draco nahmen auf zwei großen Sesseln die mitten im Raum standen Platz, Snape setzte sich ihnen gegenüber. "Ich erkläre euch den Trank einmal, EINMAL, habt ihr verstanden? Ich werde alles wichtige erläutern, ihr lasst mich aussprechen." , mit einen bösen funkeln in den Augen schaute er die beiden jungen Männer sich gegen über an, keiner machte Anstalt auch nur ein Wort zu sagen, gut sehr gut. "Also der Trank Extantec. Dieser Trank wird dazu verwändet auch Homosexuellen Pärchen (an dieser Stelle dachte Harry doch wirklich er würde einen leichten rot Schimmer auf den Wangen des Professors sehen) die Möglichkeit zu geben Kinder zu bekommen. Eigene Kinder zu bekommen. Je nach dem ob es sich um ein paar Männer oder Frauen handelt wird der Trank leicht unterschiedlich gebraut. Das brauen an sich geht schnell, muss aber sehr genau vollzogen werden und ist mit viel Magie verbunden. Wird der Trank nicht höchst genau gebraut hat er keinerlei Wirkung. Der Trank braucht nicht nur die Magie des Tränkemeisters, sondern auch des Paares für die der Trank bestimmt ist. Durch eine Formel die gesprochen werden muss, kann festgestellt werden ob es das Paar wirklich ernst mit sich und dem Kind meint. Ist beides gegeben wirkt der Trank. Nur, dann wirkt der Trank. Wenn keine aufrichtige Liebe in den Herzen zu finden ist bleibt der Trank wirkungslos.
Nun die Wirkung des Trankes.... Also....Severus reiß dich zusammen .... Die Wirkung des Tranks, ist folgendes, der Teil des Paares der den Trank zu sich nehmen wird, in diesem Falle würde er männlich sein, wird in nahe liegender Zukunft.... Räusper ..... Und die Zukunft wird durch die Liebe und den Wunsch nach dem Kind bestimmt. Genau gesagt um so mehr sich das paar Liebt und sich das Kind wünscht um so schneller wirkt der Trank. Das kann zwischen 12 Stunden und zwei Wochen dauern. Ja, wo war ich, achso die Wirkung. Ja... bewirkunken tut der Trank das.... Severus nun verdammt noch mal benimm dich nicht wie ein kleines Schulmädchen.... der wer, den Trank zu sich nimmt wird eine Verwandlung durch machen, nur eine halb Verwandlung, aber es reicht. Das heißt im genauen das der wer der den Trank trinken wird (Dracos Hirn sah schon fast rot, noch einmal das Wort Trank und er würde seinen Onkel mit eigenen Händen erwürgen), sich zu Hälfte in eine Frau verwandeln wird.... Puh, draußen..... "
Harry und Draco klappten zeitgleich die Kinnladen runter, das hatten weder Simon noch Chris erwähnt. Auch auf die Gefahr hin sein Onkel könnte noch nicht mit seinen Ausführungen fertig sein unterbrach Draco die doch etwas peinliche Stille, "Was soll das genau heißen? Sich in eine Frau verwandeln?" Sein Pate sah ihn scharf an. "Ich sagte halb, halb Draco." "Okay, was soll das genau heißen? Sich in eine HALBE Frau verwandeln?"War es nun Zornes oder Scharmes Röte die sich auf Snapes Wangen legte? "Das heißt genau... Naja... Das alles was so....Ja... Halt gebraucht wird.... Da ist...Ja....", es war eindeutig scharmes Röte. "HÄ?" , was anderes brachte Draco nicht mehr raus. "Mein Gott Draco, Was ist den immer noch nicht zu verstehen", jetzt war es Zornes Röte.
"Also bekommt der wer der den Trank nehmen wird alle weiblichen Fortpflanzungs Organe", es war das erste mal das Harry sich seit Snapes Erklärungen wieder zu Wort meldete. "Ja, genau. So ist es" , Snape wischte sich unbemerkt einige schweiß Tropfen von der Stirn. "Ich hoffe mein lieber Patensohn du weißt welche das sind?" und schon hatte der gute Sev wieder zu seiner alten stärke gefunden. "Ja, keine Sorge. Sie interessieren mich zwar nicht. Kenne sie trotzdem....".
"Na, gut hätten wir das auch geklärt. Es gibt noch eine wichtige Sache. Wurde der Trank (in Dracos Ohren fing es an zu klingeln) einmal eingenommen, hält die Verwandlung so lange an bis das gewünschte Resultat eingetroffen ist. Die Person MUSS dann also schwanger werden, es gibt keinen Gegenzauber! Also überlegt es euch gut! Noch Fragen?"
"Keine? Dann lass ich euch jetzt fünf Minuten alleine." Snape stand auf und ging schnellen Schrittes in einen Nebenraum, wo er sich erst mal einen kleinen Feuerwhisky genehmigte.
Draco und Harry sassen immer noch geplättet in ihren Sesseln. So also würde der Trank (klingel) funktonieren. "Harry, was meinst du? Ich meine... Ich weiß nicht...." Harry stand auf und ging zu Draco und hockte sich vor ihn. "Draco willst du ein Kind mit mir? "Ja, sicher Harry...." "Und ich will auch, also worüber sollen wir noch reden?" "Du hast recht, es gibt nichts mehr zu besprechen, unsere Entscheidung ist längst gefallen.", glücklich sahen sie sich tief in die Augen ehe sich ihre Lippen zu einen scheuen Kuss finden, der sich aber schnell vertiefte.
Als Snape den Raum wieder betrat, küssten sich die beiden immer noch. Snape räusperte sich einmal, die Harry und Draco fuhren erschrocken aus einander.
"Eure Entscheidung?"
"Wir wollen es machen", kam es von Beiden gleich zeitig.
"Gut, dann werde ich mich jetzt daran machen den Trank zu brauen. Ich werde ungefähr eine Stunde brauchen, bevor ich euren Zauber benötige. Bitte wartet hier auf mich." und schon war er wieder verschwunden.
"Er wird ihn uns brauen...", Harry hätte platzen können vor Glück. "Hab ich doch gleich gesagt", wieder stahl sich eines dieser Slytherin Grinsen auf Dracos Gesicht.
Die nächste Stunde verbrachten die beiden Verliebten mit ausgiebigen schmusen. Bis wieder die Tür aufflog und Snape rein gerauscht kam.
"So, nun brauche ich eure Magie, würdet ihr bitte mit kommen.". Harry und Draco standen auf und folgten Snape in ihren alten Klassenraum wo sie früher immer den Zaubertränke Unterricht gehabt hatten. Harry kämpfte siegreich ein aufsteigendes Übelgefühl nieder. Auf Snapes Schreibtisch köchelte etwas vor sich her. Als sie näher kamen konnten sie eine Rötliche Flüssigkeit in dem Kessel sehen. Snape wies sie an sich vor den Kessel zustellen und ihre Zauberstäbe raus zu holen. Harry trat der Angst Schweiß auf die Stirn, was wenn er jetzt was falsch machte und den Trank ruinierte.
"Keine Angst ihr könnt nicht viel falsch machen", Snape musste auch immer alles bemerken. "Nehmt beide eine der Rosenknospen in die Hand. Tunkt eure Zauberstäbe in den Trank und haltet sie aneinander, dann werft ihr nach einander die Rosen in den Kessel und sagt dabei "IN EWIGER LIEBE", laut und deutlich."
Harry und Draco sahen sich noch einmal tief in die Augen bevor sie ihre Zauberstäbe zogen, sie mit der Spitze in den Trank hielten und sie dann aneinander hielten. Draco merkte wie Harry ihm zunickte, er sollte also anfangen. Seine Hand mit der Rosenknospe zitterte leicht. Was wenn sich jetzt heraus stellen würde, dass er doch nicht in der Lage war zu lieben? Wahre Liebe zu empfinden. Verstohlen blickte er noch einmal zu Harry rüber, dieser schenkte ihm wieder eines dieser Harry Lächeln was er so liebte. Ja, liebte. Er liebte Harry mehr als alles andere und aufrichtig. Vorsichtig nahm er die Hand mit der Knospe hoch hielt sie über den Trank, ließ sie Fallen "IN EWIGER LIEBE".
Es gab ein zischendes Geräusch und aus dem Trank stiegt ein hell rotes Herz empor.
Nun war Harry dran. Auch er zitterte leicht. Noch einmal atmete er tief durch, hielt die Hand mit der Rose über den Kessel und öffnete sie, "IN EWIGER LIEBE". Wie zischte es im Kessel und ein zweites hellrotes Herz stieg daraus auf.
"Sehr gut, sehr gut..." auch Snape konnte nicht ganz seine Freude über den anscheint geglückten Trank verbergen. Mit geübten Bewegungen schöpfte er etwas von dem Trank in ein kleines Fläschchen ab und gab sie an Draco weiter. Dieser sah seinen Paten einfach nur glücklich an.
"Da fällt mir noch was ein, hab ich vorhin vergessen euch zusagen. Wenn der Trank eingenommen wurde, herrscht erst mal striktes Sex verbot..." ,aus allen drei Gesichtern entwich sofort alle Farbe.
"So lange bis klar ist das der Trank gewürgt hat. Komplett gewirkt hat. Das heißt, erst wenn die Anzeichen der Weiblichen Fruchtbarkeit zu erkennen sind, dann ist es wieder okay. Und dann sollte man ja auch, wenn das mit dem schwanger werden klappen sollte..." Snape versuchte doch tatsächlich zu grinsen und wünsche sich seine Flasche Feuerwhisky herbei.
Es war spät geworden und alle beteiligten wünschten sich nur noch in ihr kuscheliges Bett. Nach dem Draco und Harry sich verabschiedet hatten, brachte Snape sie noch zum Kamin. Beide bedanken sich noch einmal und selbst Harry nahm Snape kurz, sehr kurz, in den Arm.
"Aber eines verratet mir doch noch bevor ihr geht, wer von euch beiden wird den die Glückliche?" und jetzt bildete sich wirklich ein Grinsen auf Snapes Lippen.
Harry und Draco sahen sich verwirrt an.
"ER" , sagten beide und zeigten auf den jeweils anderen. "ICH?", wieder beide. "NEIN, DU", beide. Das würde sicher noch eine interessante Nacht werden. Snape drückte die beiden Männer einfach in den Kamin rief "Kingstenroad 9", warf Flohpulver hinter her und war froh endlich Ruhe zu haben.
Einen Augenblick später stolperten Harry und Draco in ihr Wohnzimmer.
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Draco stand mit der Phiole in der Hand vor Harry. "Hier da, nimm und trink" ,er streckte seine Hand zu Harry aus. "Ich denk überhaupt nicht dran, trink du das. Wer weiß was dein Onkel da mit rein gemischt hat."
Draco sah beleidigt zu Harry rüber. "Dann lass es eben. Ich werde es aber auch nicht trinken."
"Und warum nicht?"
"Warum trinkst du es nicht?"
"Weil ich, ich.... Ich muss ins Büro. Du arbeitest doch eh zu Hause...."
"Ach so ist das, der Herr Auror ist unabkömmlich. Und da soll ich dann mal die Sache mit dem Kinder kriegen erledigen. Ach und sicher auch meine Tränke testen. Oh ja, mal sehen was es dann am Ende wird. Vielleicht ein Potter...."
"Währe immer noch besser als ein Malfoy....", beide funkelten sich böse an.
"Außerdem...." ,setzte Harry an "...kannst du auch mal was machen."
"Wie bitte?" , Draco war mitten in der Bewegung erstarrt.
"Na, ich hab ja wohl schon genug in meinem Leben erledigt....".
"Das glaub ich jetzt nicht. Was willst du mir hier vor werfen, Retter der Zauberwelt? Wenn ich dich daran erinnern darf , du Held, ohne mich wären wir wahrscheinlich gar nicht zusammen, ohne meine Hilfe hättest du dir die Auroren Sache sonst wo hin tun können oder wer hatte sonst Lust dazu Nächte lang mit dir zu üben und dir Nachhilfe in allem Möglichen zu geben. Und ohne UNS, Dumbeldore, Hermine, Ron, MICH, halb Hogwarts, hättest du Voldemort auch nicht zu stürzen gebracht. Und jetzt sag mir noch einmal ins Gesicht ich hätte noch nie etwas gemacht." ,Draco spürte wieder Tränen in sich aufsteigen, aber er würde jetzt nicht anfangen zu heulen wie ein Weib. Fest presste er seine Lippen aufeinander und starrte zu Harry rüber. Dieser war bei Dracos letzten Worten sichtbar kleiner geworden.
"Es tut mir leid Draco. Ich, wollte das nicht sagen. Es kam einfach so raus. Ich weiß doch das ich ohne dich ein nichts wäre. Das ich ohne dich wahrscheinlich noch nicht mal mehr auf dieser Erde wäre. Bitte, es tut mir wirklich leid.", eine einzelne Träne suchte sich unbemerkt von Harry den Weg aus seinen Augen und lief ihm die Wange runter.
Dracos Wut war verschwunden. Er fühlte nur noch Traurigkeit und diese tiefe Liebe. Er wollte seinen Liebling nicht leiden sehen. Schnell hatte er Harry in seine Arme geschlossen.
"Ist schon gut. Ich hab es auch nicht so gemeint. Ich hab über reagiert." , Draco legte seine Stirn genau auf die von Harry und sah im tief in die Augen.
"Nein, du hast ja Recht. Ich hätte alles das ohne deine Hilfe und ohne die Hilfe meiner Freunde nie geschafft." "Harry, ich hätte auch vieles ohne dich nicht geschafft. Ich verdanke dir dieses Leben."; Draco hauchte Harry einen Kuss auf die Nasenspitze.
"Lass und schlafen gehen und morgen in Ruhe noch mal über alles reden, ja?", Harry nickte nur.
Stumm gingen beide nach oben und machten sich für die Nacht fertig. Als sie im Bett lagen überlegte Draco ob er es wagen sollte sich zu Harry unter die Decke zu kuscheln, doch lange musste er nicht überlegen den schon kam Harry unter seine Decke gekrabbelt und kuschelte sich eng an ihn.
"Ich liebe dich Harry", Harry hob den Kopf und küsste Draco sanft. "Ich liebe dich auch Draco, bis in alle Ewigkeit." "Bis in alle Ewigkeit", Draco kuschelte sich noch enger an seinen Mann. Im Nu waren beide eingeschlafen.
Draco stand vor dem großen Spiegel in seinem Badezimmer. Vorsichtig zog er sich das Hemd von den Schultern. Leise stöhnte er vor Schmerz auf. Immer mehr von seinem Rücken würde sichtbar, immer mehr von den blutigen Striemen die sich tief in seine Haut gefressen hatten. Warum nur tat sein Vater das? Vorsichtig entledigte er sich auch den Rest seiner Kleidung. Jede Bewegung schmerzte. Langsam ging er unter die Dusche, das Wasser brannte, es verbrannte ihn. Er stellte das Wasser noch heißer. Warum konnte er nicht einfach verglühen? Einfach nicht mehr da sein. Von unten hörte er schwach das Lachen seines Vaters. Würde er gerade wieder seinen "Freunden" erzählen wie toll er seinen Sohn wieder unter Kontrolle hatte. Das brennen auf seiner Haut wurde unerträglich. Er musste sich auf die Lippe beißen um nicht zu schreien. Er schloss die Augen und da waren sie. Diese Augen, die Augen in die er sich verliebt hatte. Die Augen die ihm Hoffnung gaben. Die ihm immer wieder sagten er solle durchhalten. Draco stellte das Wasser ab und brach zusammen. Sein Gesicht war Tränen überflutet. "Harry" , wisperte er leise. "Ich halte durch, nur für dich...."
Draco riss die Augen auf. Sein Herz schlug unnormal schnell in seiner Brust. Kleine Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet. Wie er diese Träume hasste. Die Träume die alles wieder hoch holten, was er versuchte ganz tief ihn sich verschwinden zu lassen. Draco versuchte ein zittern zu unterdrücken. Es war alles gut. Er hatte sein Leben das er immer schon führen wollte, hatte seinen Schatz an seiner Seite und brauchte vor dem alten griesgrämigen Mann, der sein Vater geworden war nach Voldemorts tot, keine Angst mehr zu haben. Harry lag friedlich neben ihm. Seine Brust hob und senkte sich gleichmäßig. Er strahlte eine Ruhe aus die auch schnelle Draco wieder ergriff.
Er leis sich wieder in seine Kissen sinken und schloss die Augen. Einfach von was schönen Träumen.
Draco und Harry sassen am Strand. Verliebt kuschelte sich der Blonde an seinen Retter.
Er konnte ihre Liebe gerade zu spüren. Verschwommen nahm er wahr wie Harry in den Nacken küsste.
Er drängte sich noch enger an seinen Geliebten.
"Ich liebe dich so sehr Draco." Die Stimme halte in seinen Ohren wieder. "Ich liebe dich auch. Euch beide.".
Sein Blick glitt zu einem kleinen Korb hinüber. Vorsichtig stand er auf und ging hinüber.
"Ich bin so glücklich über dich", sagte er sanft und sah in den Korb.
Ein Baby mit blonden Haaren sah ihn aus funkelten grünen Augen an und lächelte....
Draco riss abermals die Augen auf. Was war den heute los? Nacht der komischen Träume? Vorsichtig, um Harry nicht zu wecken, setzte er sich auf. Meine Güte, was träumst du nur zusammen Draco?, stellte er sich selber innerlich die Frage. Erst dieser schreckliche Traum aus seiner Vergangenheit und dann, dann ein Traum aus seiner Zukunft? Hatten diese Träume etwas zu bedeuten? Dracos Blick glitt wieder zu Harry rüber. Ich verdanke dir dieses Leben; genau das hatte er heute Abend noch zu ihm gesagt. Aber es stimmte nicht ganz. "Ich verdankte dir mein ganzes Leben", flüsterte Draco in die Dunkelheit.
Mit einem Satz war er auf gesprungen und hatte das Licht an gemacht. "Harry, wach auf, bitte. Es ist wichtig."
Harry schreckte hoch. "Ist was passiert? Ist was mit Hermine und Ron? Was ist los.?"
"Nein, nix passiert Schatz. Alles in Ordnung." , Draco strahlte Harry entgegen. "Und warum weckst du mich dann mitten in der Nacht als würde das Haus in Flammen stehen?"
"Weil ich eine Entscheidung getroffen habe!"
"Und die hat nicht bis morgen früh Zeit?" , Harry gähnte herzhaft.
"Nein hat es nicht. Harry ich hab heute nacht zwei ziemlich komische Träume gehabt. Naja einer war komisch, der andere war wieder wegen meinem Vater, ist ja auch egal." , Harry sah Draco mit einem leicht genervten Blick an. "Weiter Draco, träumen tue ich nämlich auch, weck dich aber trotzdem nicht jede Nacht...". Draco konnte einen leicht säuerlichen Unterton bei Harry heraus hören.
"Ist ja gut. Also Harry. Ohne dich wäre ich nie von meinem Vater los gekommen. Ohne dich wäre ich zu Grunde gegangen. Du hast mich gerettet, mein Leben. Meine Liebe, meine Hoffnung, meine Zukunft. In jeder Hinsicht, wie ein Mensch von einem anderen Menschen gerettet werden kann. Du hast mir mein Leben geschenkt..." Draco holte Luft und sah wieder in diese Augen, die Augen die er eben auch in seinen Träumen gesehen hatte, "und deswegen werde ich unserem Kind das Leben schenken." Harry brachte kein Wort raus. Mühsam schluckte er die aufsteigenden Tränen runter. Womit hatte er diesen Mann nur verdient? Er griff Draco bei den Händen und zog ihn auf das Bett, er musste ihn jetzt einfach küssen. Spüren das er wirklich wach und das hier kein Traum war.
"Draco, das... Aber, bist du dir sicher? Ich will nicht das du es machst, wenn du dir nicht sicher bist. Vielleicht sollten wir doch noch mal morgen früh...." weiter kam Harry nicht, den Draco hatte seine Lippen wieder mit den seinen verschlossen.
"Ich bin mir sicher! So sicher wie ich noch nie im meinem Leben war!"
Er löste sich aus Harrys Umarmung, ging zum Schreibtisch rüber wo die Phiole mit dem Trank lag. Nahm sie sachte in die Hand. Betrachtete den leuchtend roten Inhalt, ja er war sich sicher.
Gekonnt öffnete er das Fläschchen , blickte noch einmal zu seinem Liebling rüber, dieser schaute mit einer Mischung aus purem Glück und entsetzen zu Draco rüber.
"Prost, mein Schatz." und schon hatte Draco den Inhalt mit einem mal hinter geschluckt.
"Schmeckt gar nicht schlecht, richtig lecker." , grinste Draco dann und ging wieder auf Harry zu und setzte sich mit auf das Bett.
"Und du bist dir wirklich sicher?", Harry merke wie Angst in ihm hochkroch. "JA, das bin ich. Und jetzt ist es eh zu spät." "Merkst du schon was?" "Ja, das ich dich über alles liebe." "Draco, ich meine es ernst." "Ich auch! Ein Malfoy beliebt in Herzens Angelegenheiten nicht zu scherzen." Harry schlang seine Arme um Dracos Nacken und zwang ihn damit näher an sich ran. Sie versanken in einem Leidenschaftlichen Kuss. Draco zog Harry auf seinen Schoß und ließ sich langsam mit ihm nach hinten sinken, so das Harry nun auf ihm zu liegen kam. Ihre Küsse wurden noch leidenschaftlicher und die unsichtbaren Flammen loderten wieder auf. Harry fing an Dracos Pyjama Oberteil auf zu knöpfen. Zart fuhren sein Finger über Dracos Brust. Bedeckte sie mit zarten Küssen. Auch Dracos Hände begaben sich auf Wanderschaft. Zärtlich strich er Harrys Rücken auf und ab, streifte über seinen Po.
"Aua", über Dracos Lippen kam ein kleiner Schmerzens Laut. Harry der gerade dabei war an Dracos Brustwarzen zu knabbern fuhr erschrocken hoch. "Hab ich dir weh getan?".
"Nein, ich hab nur plötzlich so ein Stechen im Bauch." "Wir sollten lieber aufhören. Severus wird sich nicht umsonst überwunden haben uns von dem Sex verbot zu erzählen. Und er meinte es würde direkt nach Trank Einnahme in Kraft treten." , Draco nickte nur, das hatte er ganz vergessen.
Sie ließen sich wieder in die Kissen sinken. Draco ganz fest in Harrys Arme gekuschelt. "Geht's?", Harry war besorgt. "Ja, ist schon wieder gut. Bin ja mal gespannt wie lange die Verwandlung dauert. Zwischen 12 Stunden und zwei Wochen ist nun nicht gerade aussage kräftig, was?"
"So können wir wenigstens sehen wie sehr wir uns das Kind wünschen." , Harry gab Draco noch einen Kuss in den Nacken bevor beide wieder ruhig und friedlich einschliefen.
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Der Wecker klingelte an diesem Morgen eindeutig zu früh. Missmutig warf Harry den Störenfried von seinem Nachttisch. "Mach heute einfach krank, ja?" vernahm er eine verschlafene Stimme neben sich. "Das kann ich nicht machen, du weißt das wir gestern die ganzen neuen bekommen haben." Vorsichtig befreite Harrys sch aus Dracos Umarmung und verließ das Bett. Draco kuschelte sich sofort tief in Harrys Bettwäsche. Er fühlte sich schlapp, würde heute den ganzen Tag im Bett verbringen.
Kurz bevor er wieder in seinen wohlverdienten Schlaf abdriften konnte, machte sich allerdings seine Blase mit dem Wusch auf baldige Leerung bemerkbar. "Verdammt", fluchte er leise und schwang die Beine über den Bettrand. Verschlafen trottete er ins Badezimmer rüber. Das Licht ließ er lieber aus, seine Augen würden es ihm sicher übel nehmen würde er es nicht tun. Mit einer Bewegung hatte er den Klodeckel samt Brille hoch geklappt und Schwupps war die Hose unten. Doch, da stimmte was nicht. Nein, da stimmte eindeutig was nicht. Da fehlte was. Himmel, da FEHLTE was. Draco stolperte zum Lichtschalter. Im ersten Moment musste er die Augen zukneifen, wegen dem hellen Licht. Doch schnell zwang er sich sie wieder zu öffnen. Langsam, ganz langsam wanderte sein Blick zu seiner Körpermitte.
"SCHEIßE, VERDAMMTE SCHEIßE....", fing er an zu schreien. "... VERFLUCHT, WAS, OH HIMMEL, HARRY....HARRY." in Panik riss er die Badezimmer Tür auf und schrie weiter nach Harry. Dieser kam sofort die Treppe hoch gerannt und stürzte zu Draco ins Bad. Der stand immer noch mit herunter gelassenen Hosen mitten im Bad und war bleich im Gesicht.
"Harry...", schluchzte Draco. Harry sah an Draco hinab. "Man wir müssen uns das Kind wirklich sehr wünschen, ging ja schneller als gedacht....", er biss sich selber leicht auf die Zunge um nicht los zu lachen. Er ging auf Draco zu, dieser zitterte mittlerweile am ganzen Körper."Lass uns nach unten gehen, ich mach dir erst mal einen Tee." , doch Draco rührte sich nicht von der Stelle. Draco senkte den Blick nach unten, doch Harry sah noch wie sich ein rot Schimmer auf Dracos Wangen legte.
"Harry, ich ... Ich muss mal... Aber wie?"
TBC
Und? Hoffe es war nicht ganz so verwirrend? Falls doch Beschwerden bitte an Severus Snape... -löl-
Und ja ich weiß, ein schwangerer Draco wird ein Alptraum sein, aber ich konnte einfach nicht anderst. Es musste sein.....
