A/N: So, ganz kurz, bevor ich wieder los muss. Bevor ihr alle in diesem Kapitel anfangt über Sirius verdammt schlechte Menschenkenntnis zu lästern(er bestreitet sie nicht) – bedenkt bitte, dass er zu diesem Zeitpunkt nur Gutes im Sinn hatte – und für seinen Irrtum lange bezahlen musste! Also seid lieb zu ihm, ja?
SilverHoney: ENTSCHULDIGUNG! Hab´ ich Dich echt vergessen? Es tut mir leid, aber ich hab´ einen neunen PC gekriegt und musste dementsprechend auf zwei Computern analog arbeiten, weil auf dem einen die Reviews und auf dem anderen meine Geschichte war. Ich werde jetzt gehen und mich in die Ecke stellen! Oder noch besser – Remus, beiß mich mal kurz! Danach kann ich mich dann ins Familiensilber stürzen. (Kleiner Scherz!)
Imobilus: Richtig, jetzt und im nächsten Kapitel kommt quasi das furchtbare Ende! Und ich weiß, wovon ich rede, denn ich hab´s geschrieben. Und mich bei jeder Silbe noch mehr gehasst! Remus und Harry bedanken sich auf jeden Fall für den Knudddler! Das hatten beide nötig!
RemusBride: Padfood hätte gerne ein scharlachrotes Halsband mit goldener Hundemarke, damit Klein-Harry sofort mit Gryffindor vertraut gemacht wird. (SMILE!)
ClaireBlack: Na ja … ob die Freude nach diesen Kapiteln noch anhält? (Schnüf!)
Neely: Keine Sorge, in zwei Wochen ist diese Geschichte vorbei. Dann ist es nicht mehr allzu schlimm, wenn das Internet erst mal futsch ist. Und meine nächste Geschichte liest Du dann vielleicht einfach im neuen Haus, im eigenen Zimmer, mit eigenem PC? (Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl …)
Pia: Oh Gott … Wo fange ich an? Das war DEFINITIV die längste Review aller Zeiten! Danke schön! Ich werde versuchen, so gut es geht darauf einzugehen. Also: Sirius ist im Thema Liebesgeständnis leider etwas … nennen wir es ‚schüchtern' … Er sagt es ihr nämlich erst in 14 Jahren, nach 12 Jahren Askaban und zwei Jahren Flucht und nachdem er sie fast zum 2. Mal verloren hat, weil er dem Ministerium in die Arme läuft (siehe meine erste Geschichte …) Und NEIN, ich schenk´ ihn Dir nicht – auch wenn ich sonst recht freigiebig bin, bei Sirius nicht! (SMILE!) Den Nachwuchs gibt es übrigens in meiner 3. Geschichte, also schön weiterlesen, okay! Mit den Longbottoms hast Du Recht, da habe ich mich nicht ans Original gehalten. Wenn meine Beta-Leserin nicht wäre, dann wäre dieser Faupax noch schlimmer geworden, glaub´s mir! Und mit dem Happy End wird's auch nix. Warum, erfahrt ihr im Epilog. Sorry! Ich hasse mich selbst dafür! Und „Last but not least": nein, Mila arbeitet nicht offiziell als Heilerin für den Orden – sie hat ja wirklich keine abgeschlossenen Ausbildung. Aber sie hilft natürlich nach ihrem Können so gut sie kann. Puh, ich hoffe, ich habe keine wichtigen Fragen vergessen. (Zwinker!)
Uli: Lass uns gemeinsam stark sein! Taschentuch bereit? Jetzt geht es nämlich los …
EvannaBlack: Wie hat James es so schön gesagt – so jung und schon den unvergleichlichen Charme der Potters. Hihihi! Harry ist definitiv das meistgeliebteste Baby auf dem Planeten!
Kapitel 42
Nach dem Essen stand Remus auf und entschuldigte sich kurz, um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Sirius schleppte Harry, der mittlerweile bereits fürs Bett umgezogen war, immer noch in seiner Animagus-Gestalt vor sich her – der süße Kerl konnte offenbar nicht genug davon bekommen.
James hatte außerdem vorgeschlagen, Sirius morgen ein extra hübsches Halsband mit dazugehöriger Hundemarke zu besorgen – schließlich brauche ja jedes Kind ein Haustier und Harry habe seine Wahl ja offensichtlich getroffen. Er war sogar so weit gegangen ihm vorzuschlagen, dass er ab heute nur noch ´Nana´ heißen sollte – wie der Hund aus Peter Pan, einem Muggelmärchen, welches Lily Harry momentan vorlas. Der habe sich schließlich auch um die Kinder gekümmert. Hätte Sirius nicht den Mund voller Patenkind gehabt …
Remus schloss lächelnd die Haustür hinter sich und atmete tief die Abendluft ein. Er liebte es, hier mit seinen Freunden zu sein. Der einzige friedliche Platz in dieser von Zerstörung beherrschten Welt.
Plötzlich, völlig unvorbereitet, stieg ihm ein fremder Geruch in die Nase. Er roch Angst.
Angst?
Verwirrte wandte er sich in die Richtung, aus der der Geruch kam, und entdeckte im letzten Moment einen kleinen Schatten, der über den dunklen Rasen huschte. Bei all den Schutzzaubern um Godric Hollow herum war das etwas wirklich Beunruhigendes! Nichts durfte eigentlich näher als 10 Meter an das Haus rankommen, außer man kannte die Schutzzauber und wusste, wie man sie außer Kraft setzte.
Nur Mitglieder des Ordens kannten sie. Niemand sonst!
Aus einem Reflex heraus setzte Moony zur Verfolgung an, stolperte aber unversehens über etwas Größeres, Schweres. Und mit seiner übersteigerten Sehfähigkeit erkannte er …
Er stolperte zurück, als er einen Körper erkannte – völlig leblos. Schnell kniete er sich hin und drehte ihn um – es war ein Mann. Um genau zu sein, einer der neueren Mitglieder – er hatte erst vor ungefähr 12 Tagen damit begonnen, ihn in Abwehrzaubern zu trainieren.
Fast schon automatisch beugte er sich zu ihm hinunter und horchte auf Atemgeräusche.
Nichts. Auch kein Puls. Er war eindeutig tot.
Aus der Ferne konnte Remus irres Lachen hören, welches ihm unwillkürlich kalte Schauer über den Rücken jagte.
„SIRIUS!" brüllte er zum Haus hinüber.
Der schwarze Hund erschien in der Eingangstür, immer noch Harry vor sich her tragend.
„Lass das Kind im Haus und komm her!"
Es verging eine weitere Minute, in dem er genügend Zeit hatte zu begreifen, wie jung der Mann vor ihm doch war. Eiseskälte griff nach Remus, bevor sein Freund aus dem Haus gestürzt kam.
Allein.
Gott sei Dank.
Sirius ging neben ihm auf die Knie und begriff den Grund, weswegen sein Freund ihn gerufen hatte, sofort. Trotzdem tastete auch er nach dem Puls. Ehe er aufsah und Remus einen eigenartigen Blick zuwarf. Irritiert legte dieser die Stirn in Falten.
„Was ist?"
„Er ist noch nicht lange tot, Remus. Vielleicht ein paar Minuten."
„Und was willst Du mir damit sagen?"
„Wie lange bist Du schon hier draußen?"
„Sirius!" Entsetzt starrte Moony ihn an. „Du denkst doch nicht …?"
Padfood antwortete nicht darauf, sondern zog den Umhang über den toten Körper und stand auf.
„Bleib hier. Ich informiere Dumbledore." Mit diesen Worten ging er zurück ins Haus.
Den Rest des Abends erlebte Remus wie in einem Nebel – Ordensmitglieder kamen und nahmen den Toten mit. Dann erschien Dumbledore und bat ihn freundlich, doch besser zu Hause auf Nachrichten zu warten. Aber Dumbledore war immer freundlich. Das bedeutete gar nichts. Viel eher hämmerte Sirius Frage in seinem Kopf. Warum hatte er ihn so eigenartig angesehen? Er konnte doch nicht allen Ernstes glauben, dass er zuerst mit ihnen gegessen und gelacht hatte, nur um dann hinauszugehen und einen Unschuldigen zu töten! Sirius musste das wissen! Er war sein Freund! Er konnte ihn nicht wirklich für so skrupellos halten – oder doch?
„Was sagen Sie dazu, Dumbledore?" Es war James, der diese Frage später an diesem Abend mit mühsam kontrollierter Stimme stellte. Lily saß im Nebenzimmer und drückte Harry an sich, als würde er verschwinden, wenn sie ihn auch nur eine Sekunde lang losließ.
Der Direktor schwieg einen Moment, bis er seinem ehemaligen Schüler und jetzigem Freund antwortete.
„Nun …", begann er und legte beide Hände flach auf den Tisch, die er bis zu diesem Augenblick mit den Fingerkuppen fest aneinander gepresst hatte. „Ich denke, dass es ein freundlicher Hinweis von Voldemort war, mit dem er uns mitteilen wollte, dass unsere bisherigen Schutzvorrichtungen nichts mehr nützen."
„VERFLUCHT!" Krachend schlug Prongs mit der geballten Faust auf die Tischplatte, so dass die Teetassen vor den drei anwesenden Männern klirrten und hüpften.
Padfood verstand diesen Gefühlsausbruch nur zu gut. Ihm war selbst danach, etwas zu zertrümmern … Er hatte noch nicht von seiner Vermutung gesagt. Von seiner Vermutung, dass es vielleicht einen Verräter unter ihnen gab … Sie würden es ihm vermutlich sowieso nicht glauben.
„Und was tun wir jetzt? Sollen wir weglaufen?" James Frage klang völlig resigniert, während er beide Hände in seinen Haaren vergrub.
„Verflucht, Dumbledore! Wir haben ein Baby! Ich kann Lily und Harry nicht durch die Weltgeschichte zerren!"
Der ältere Zauberer nickte, um dem Jüngeren zu zeigen, dass er sich durchaus darüber im Klaren war.
„Und Voldemort würde euch jagen", fügte er seufzend hinzu. Er schwieg erneut einen Moment, während die jungen Männer ihn anstarrten und auf eine grandiose Lösung hofften.
„Dann gibt es nur noch eines." Dumbledore erhob sich und zog eine Pergament-Rolle aus seinem Umhang. Er händigte sie James aus, der sie entrollte und das darauf Geschriebene kurz überflog.
„Fidelius-Zauber?" Er runzelte kurz die Stirn, kramte in seinem Gedächtnis nach einer Erinnerung an diese Zauberformel.
„Bemühe Dich nicht, James." Dumbledore schüttelte den Kopf. „Diesen Zauber könnt ihr unmöglich kennen. Nicht einmal ihr." Ein kurzes Lächeln glättete die Züge Dumbledores. „Er hat seit Jahrhunderten keine Verwendung mehr gefunden. Ich will es euch kurz erklären. Der Zauber macht euch unaufspürbar für diejenigen, die nichts davon wissen. Nicht einmal Voldemort käme gegen diese mächtige Magie an. Nur eine von euch gewählte Person kennt die nötige Formel, um den Zauber zu brechen – der so genannte Geheimniswahrer." Er machte eine bedeutungsschwangere Pause, um die Flut an Informationen sacken zu lassen.
„Es ist dringend erforderlich, dass die Person hundertprozentig vertrauenswürdig ist. Und wir müssen die Identität dieser Person absolut geheim halten, um Komplikationen zu vermeiden." Er sah von einem zum Anderen. „Also überdenkt eure Wahl gut. Ich lasse euch allein, damit ihr darüber nachdenken könnt."
Mit diesen Worten verließ Dumbledore das Zimmer. James Blick wandte sich fast sofort zu Sirius um, der schweigend zugehört hatte.
„Du", stellte Prongs schlicht fest. Sirius war für ihn der Einzige, der dieses Vertrauen vollständig innehatte. Aber zu seiner Betroffenheit schüttelte Padfood hastig den Kopf.
„Nicht ich!"
„Aber …"
„James." Beide jungen Männer sahen sich einen Moment lang stumm an, bevor Sirius erneut den Kopf schüttelte. „Ich bin zu offensichtlich, James. Das weißt Du."
Als sein bester Freund störrisch den Kopf abwandte, stand Sirius auf und ging vor ihm in die Hocke. „Du weißt, dass es nicht an meiner mangelnden Freundschaft zu euch liegt, Prongs. Ich würde für euch Drei sterben!"
Sein Freund wich ihm weiterhin aus.
„Aber ich wäre der Erste, an den Voldemort denken würde. Unsere Freundschaft war nie ein Geheimnis. Es wäre einfach zu offensichtlich. Und es gibt für mich einfach zu vieles, womit mich Voldemort über kurz oder lang zermürben könnte!"
James schnaubte abfällig, etwas was deutlich machte, dass er seinem Freund kein Wort glaubte. „Und was wäre das?" fragte er ein wenig spöttisch. Was würde Sirius wohl zwingen können, sie zu verraten?
„Mila."
Endlich sah James seinen Freund erschrocken wieder an. Er schluckte. An sie hatte er nicht gedacht. Er wusste plötzlich, Padfood hatte Recht. Er war durch seine Liebe zu Mila viel zu leicht angreifbar. Er und Lily wären zwar in Sicherheit – aber er würde seine Freunde zur Flucht vor Gefangenschaft und Folter verdammen.
„Ich könnte es mir niemals verzeihen, wenn ich euch in Gefahr bringe", flüsterte Sirius leise.
Einen Moment herrschte erneutes Schweigen. Nur das prasselnde Feuer im Kamin erfüllte die Luft.
„Wen schlägst Du also vor?" Prongs Stimme klang nach dieser halben Ewigkeit elendig müde. „Remus?"
„NEIN!"
Irritiert runzelte sein Freund bei dieser heftigen Reaktion die Stirn. Wenige Sekunden kämpfte Sirius damit, ihm seine Befürchtungen über Remus zu erzählen. Doch er schwieg - und log.
„Remus ist durch Mila auch viel zu leicht angreifbar. Du weißt selbst, wie … vernarrt er in sie ist."
Mit dieser Erklärung schien James zufrieden. Sirius brachte es einfach nicht fertig, ihm auch noch diesen Schlag zu versetzen. Er würde sich Remus selbst vorknöpfen! Und wenn er mit seiner Vermutung richtig lag, dass er der Verräter war …
´Dann gnade Dir Gott, Remus J. Lupin!´
„Also – wen dann?"
Sirius zermaterte sich den Schädel, bis sein Gesicht aufleuchtete. Natürlich! Es war so einfach!
„Peter!"
„Peter?"
„Ja, Peter! Niemand würde auf die Idee kommen, dass ihr ihn nehmen könntet, James."
„Das liegt vermutlich daran, dass ich es wirklich nicht tun würde! Und Lily auch nicht, Padfood!"
„Ich weiß. Aber sieh´ es doch so - nur wir würden es wissen! Verstehst Du nicht, wie genial das ist? Der perfekte Bluff! Für die Öffentlichkeit bin und bleibe ich der Geheimniswahrer! Alle werden das denken! Und niemand wird Peter auch nur in Erwägung ziehen!" Begeistert über diese geniale Idee, stand Sirius auf und begann, im Zimmer auf und ab zu wandern. „Und Peter hat niemanden, der gegen ihn als Druckmittel eingesetzt werden könnte. Außerdem sehen wir ihn mittlerweile so selten, dass er aus dem Interesse der Todesser verschwunden sein sollte!"
„Und wenn sie es dann doch rauskriegen? Sirius, Peter fürchtet sich vor seinem eigenen Schatten! Wenn die Todesser ihn in die Hände kriegen, brauchen sie kein Druckmittel mehr!" Auch James war aufgestanden und sein Blick drückte deutlich aus, was er dachte – er war, gelinde gesagt – nicht sehr glücklich mit dieser Wahl.
„Ich werde auf ihn Acht geben! Und wir bringen ihn weg, verstecken ihn, bis wir Voldemort endgültig erledigt haben und es wieder sicher für euch ist."
James ging schweigend zum Fenster hinüber und sah hinaus. „Wird es das jemals wieder sein?" fragte er leise, den Blick ziellos in den anbrechenden Morgen gerichtet. „Sicher, meine ich – Wird Harry jemals eine Welt kennen lernen, in der Frieden herrscht?"
„Ganz bestimmt!" Sirius versuchte so zuversichtlich zu klingen, wie möglich. Er würde zumindest alles in seiner Macht stehende tun – selbst wenn er sein Leben opfern müsste.
Am nächsten Morgen brachte Sirius Peter nach Godric Hollow. Er wurde in den Plan eingeweiht und reagierte zuerst mit völligem Unglauben – wie erwartet. Doch dann glitzerten die wässrigen grauen Augen auf und er nickte entschlossen.
„Ich mache es", verkündete er mit seltsamer Begeisterung in der Stimme.
Also wurde der Zauber vollzogen.
Sirius verabschiedete sich mit einer festen Umarmung von seinen besten Freunden und nahm auch Harry das letzte Mal von der leise schluchzenden Lily entgegen. Er drückte den kleinen Kerl zärtlich an sich, der zu spüren schien, was vor sich ging. Mit großen, grünen Augen sah er zu Sirius auf, hob die kleine Hand und strich fast zärtlich über die Wange des Erwachsenen. Mit Tränen in den Augen reichte Padfood Harry wieder seiner Mutter, um auf dem Absatz umzudrehen und hastig den Raum zu verlassen.
Vor dem Haus wartete Sirius dann auf Peter, der wenige Minuten später ebenfalls erschien und ihn verdutzt ansah.
„Ich bring´ Dich nach Hause, Wormtail", erklärte Padfood schlicht.
Etwas wie Entsetzen erschien in dem kleinen, rattenähnlichen Gesicht und er fragte mit seltsam schriller Stimme: „Wieso?"
Sirius runzelte über das eigenartige Verhalten die Stirn. „Na, weil Du jetzt derjenige bist, der auf das für mich Kostbarste aufpassen muss – meine Familie. Also werde ich auf Dich aufpassen."
Peter schluckte und nickte nach kurzem Zögern schließlich. Dann würde der dunkle Lord eben noch ein wenig auf die guten Nachrichten warten müssen. Sirius sah nicht so aus, als würde er sich von seinem Vorhaben abbringen lassen.
Vermutlich war das die Aufregung, die ihn so nervös erscheinen ließ, dachte Padfood derweilen achselzuckend. Typisch Peter eben! „Komm schon!" Sirius deutete auf sein Motorrad und versuchte ein möglichst fröhliches Lächeln. „Es wird schon niemand rauskriegen. Du bist vollkommen in Sicherheit, Pete."
Pettigrew kletterte mit einem knappen Nicken auf das Vehikel hinter ihn und hielt sich fest. Und während sie sich auf den Weg zu seiner Wohnung machten, konnte er sich ein gemeines Grinsen nicht verkneifen. Oh, um sich machte er sich keine Sorgen. Endlich hatte er etwas, was ihn beim dunklen Lord wieder in seinem Ansehen steigen lassen würde …
Hat jemand eine Splitterbombe für mich? Ich möchte den fiesen Nager in die Luft jagen! Arrrggghhhhhh! Mistvieh! So, im nächsten Kapitel kommt dann unser tragisches Ende. Schreibt ihr mir eine kleine Review zur Aufmunterung? Bitte!
