Halli-Hallo-Hallölle...
Da bin ich wieder. Endlich, ich weiß, hat lang gedauert... -schäm-
Aber es wollte nicht so wie ich es wollte. Und nun ist das da unten bei raus gekommen. Ein
fast neue Wendung hat sich in die Story eingeschlichen. Aber keine Sorge, das Haupthema bleibt
natürlich "Projekt Baby".
Zur kurzen Erklärung. Ich wollte so gerne noch ein bisschen was aus der Vergangenheit erzählen. Ich hab es für einfacher gehalten als gedacht... -heul-
Nun aber hat es irgendwie im Ansatz geklappt. Es wird nun immer mal wieder solche Rückblenden geben. Die werden sich gerade am Anfang allerdings noch stark von dem Rest der Geschichte unterscheiden. Leider nix erst mal mit Liebe, Glück und Schmusigkeiten.
Dafür hab ich ja aber den Rest meiner Story, da tob ich mich dann wieder im romantischen Styl aus... -versprochen-
Und da ihr alle so lange warten musste, hab ich euch auch besonders langes Kapitel geschrieben.
Noch ein super lieben Dank für die vielen Reviews, ich bin total begeistert! (Antworten gibbet am Ende, ich will euch nicht noch länger auf die Folter spannen.)
Wie immer hoffe ich an dieser Stelle das es euch gefallen wird. -hoffebettebibber- Ich bin wirkliche in bisschen nervös bei diesem Chap!
Habt viel Spaß!
XxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxX
Rating: R
Hier entsteht ein Baby. Sex ist zu erwarten!
Slash HPXDM, Nebenpaar HGXRW!
WARNUNG BITTE BEACHTEN!
In diesem Kapitel kommt es zu Andeutungen für Selbstverletzendes Verhalten.
Kapitel 7 - Schwanger?
Harry spürte nur noch wie ihn Draco von seinem Stuhl zog und im nächsten Moment standen sie auch schon ihn ihrem Schlafzimmer, ein wohlbekanntes Schwindelgefühl hatte Harry wieder erreicht, apparieren war auf einen Kater wirklich nicht gut. Harry musste sich einen Moment an Draco festhalten, merkte das der Blonde ihn sofort fester in seine Arme zog. Einen Augenblick stand er mit geschlossenen Augen da, öffnete sie dann wieder langsam, der Raum stand wirklich still. Sie standen in ihrem Eigenen Schlafzimmer. Eigentlich hatte Draco vor gehabt, Harry mit einem gekonnten Schubs gleich auf ihr Bett zu verfrachten, dieser Plan wurde allerdings durch kreuzt.
Hermine lag sanft an Ron gekuschelt mit im Bett, zwischen ihnen der kleine Leroy. Alle drei schienen tief und fest zu schlafen.
"Was soll das den werden? Das ist unser Bett.", Draco sah schmollend zwischen Harry und ihrem Bett hin und her. So ging das nun wirklich nicht. Schnell war Draco zum Bett getreten und hatte seinen Zauberstab gezückt. Harry sah seinen Mann nur verwirrt an. Dracos Zauberstab sauste leicht durch die Luft und er murmelte etwas, was Harry leider nicht verstehen konnte. Dann plötzlich erhob der kleine Leroy sich wie von Geisterhand und schwebte zu Draco hinüber. Dieser schloss seine Arme um den kleinen Körper und drehte sich zu Harry hinüber.
"Hier halt ihn mal und halt ihm ein wenig die Ohren zu, es könnte etwas lauter werden.", Draco bekam wieder dieses teuflische Grinsen und Harry konnte sich kaum noch zurück halten, nicht sofort über Draco herzufallen.
Draco hatte sich wieder den beiden schlafenden zu gewandt. Diesmal hielt er den Zauberstab an seine Kehle. Harry schwante Übles. Auch er musste nur einmal nach hinten in seine Hosentasche fassen und hatte seinen Zauberstab in der Hand, schnell legte er einen Dämmzauber über sich und Leroy. Draco stand nun direkt neben dem Bett, betrachtete noch einmal das Pärchen, Ron hatte es eindeutig doch wieder einmal geschafft Hermine um den Finger zu wickeln. Ein kleines Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht, ein heißes Pärchen, oder, wie lange hatte er daran schon nicht mehr gedacht. Doch jetzt hatte er anderes im Sinn, als über die Vergangenheit nach zu denken, den es musste etwas für ihre Zukunft getan werden.
Mit einem Satz war er mit voller Wucht auf das Bett gesprungen und hatte begonnen laut, "ERDBEBEN, ERDBEBEN", zu brüllen. Immer wieder sprang er auf dem Bett auf und ab und brüllte was die magisch verstärkten Stimmbänder her gaben.
Ron und Hermine rissen beide gleichzeitig die Augen auf, mit einem Satz war Ron aus dem Bett gesprungen, hatte die völlig verwirrte Hermine mit sich gezogen. Diese hang mehr in Rons Armen, als das sie selber stand. Mit starken Griff hatte Ron Hermine auf seinen Arm gezogen, schaute sich um, wollte in das Zimmer seines Sohnes eilen, sah Harry. Ron blieb wie angewurzelt stehen, eine immer noch völlig verwirrte Hermine auf seinem Arm und schaute Harry an. Sein Blick wanderte weiter, kam zu Draco der mit einem breiten Grinsen auf dem Bett stand.
"Sag mal hast du sie noch alle?", fuhr Ron Draco an. Doch dieser lächelte nur milde zurück. Vorsichtig setzte Ron Hermine wieder ab, diese ging mit einem bösen Blick zu Harry rüber und nahm ihren Sohn zu sich.
"Das war nicht lustig, hört sofort beide auf so dämlich zu lachen", keifte Hermine los.
"Ich kann nichts dafür, wenn ihr unser Bett blockiert, wenn wir es dringend brauchen.", Draco war mittlerweile vom Bett runter und zu den anderen dreien gekommen, auch seine Stimme hatte wieder normale Lautstärke.
Hermine wollte im ersten Moment noch etwas erwähnen in Form von, mit so etwas scherzt man nicht, doch das blitzen in Dracos Augen machte sie auf der Stelle neugierig.
"Ach, ihr braucht es, wofür?"
"Baby machen.", kam es kurz von Draco, während sich seine Wangen wieder leicht rosa färbten.
"Und deswegen veranstaltest du so ein Theater?", Ron schüttelte nur mit dem Kopf. "Das klappt jetzt eh nicht, lass dir das von einem Experten gesagt sein. Hättest uns ruhig weiter schlafen lassen können." Draco hob eine Augenbraue und betrachtete Ron.
"Das weiß ich auch Weasley, aber deine Frau sagte irgendwas von "Üben, üben, üben.", also lass mich nun mit Harry üben.", Ron fing nun auch an zu grinsen, ja üben war gut.
"Dann übt mal schön", Ron ging zu Hermine rüber, diese zwinkerte Draco noch schnell zu, ehe sie mit einem leisen plopp verschwunden waren.
Draco schaute wieder zu Harry. Sein Herz fing an doppelt so schnell wie normal zu schlagen. Jetzt würde es also passieren und er würde es zu lassen. Würde sich einfach fallen lassen, in grenzenlose Liebe und Vertrauen zu Harry.
Harry war zu Draco hinüber geschritten und nahm in zärtlich in seine Arme, ein flüchtiger Kuss wurde auf Dracos Lippen gehaucht, doch spürte Draco diese Berührung umso intensiver. Wieder einmal blickte er tief in Harrys Augen, diese Augen in die er sich so sehr verliebt hatte, sich nicht an ihnen satt sehen konnte. Wieder trafen sich ihre Lippen, verschmolzen mit einander. Zart strich Harry mit seiner Zunge über Dracos Lippen. Nur einen kleinen Spalt öffnete Draco seine Lippen, doch für Harry reichte es aus, frech stahl sich seine Zunge in dem Mund seines Geliebten. Stupste dort immer wieder leicht Draco Zunge an, forderte diese immer wieder zum mitmachen hinaus. Harrys Hände fuhren langsam unter Dracos Pullover, fingen an sachte über seinen Körper zu streichen. Immer noch in einen tiefen Kuss versunken, schob Harry Draco in Richtung Bett, ließ ihn langsam nach hinten auf die Matratze sinken. Dracos Hände verschränkten sich in Harrys Nacken, kraulten ihn sanft. Ihre Küsse wurden immer intensiver, leidenschaftlicher, erregter. Draco konnte Harrys harte Erektion an seiner Mitte spüren, merkte gleichzeitig wieder die überdeutliche Feuchte zwischen seinen Beinen. Beide fingen an dem anderen die Klamotten gerade zu vom Körper zu reißen, zu lange wurde dieser Moment hinaus gezögert um nun auch nur noch eine Sekunde zu verschwenden. Schneller als gedacht hatten sie sich aller überflüssigen Dinge entledigt und lagen nun nackt neben einander. Immer noch waren ihre Lippen mit einander verschmolzen, als würden sie sich nie wieder trennen können. Dracos Finger schlossen sich um Harrys Glied und glitten sanft auf und ab. Auch Harrys Finger begaben sich auf Wanderschaft. Vorsichtig strich er über Dracos Mitte, wollte seinen Engel nicht verängstigen. Leises stöhnen breitete sich in dem Zimmer aus. Dracos Griff wurde fester, schneller. Harry strich vorsichtig durch Dracos Nässe, kam wieder bei ihrem Ursprung an. Langsam ließ er seinen Finger in seinen Geliebten eindringen. Draco fing unwillkürlich an zu zittern.
"Engel, wir müssen das nicht tun, wenn du noch nicht bereit bis.", es war nur ein leises flüstern an Dracos Ohr.
"Doch, ich will es. Ich brauch es. Ich brauche dich jetzt auf der Stelle, ganz tief in mir. Harry, bitte.", es war eine Mischung aus purer Erregung, jammern, betteln, stöhnen, gemischt mit purer Angst und endlosen Vertrauen.
Dracos Worte erregten Harry noch mehr. Er ließ seinen Finger noch tiefer wandern, das Innere seines Engels erkunden. Dieser hatte sich nun in die Kissen sinken lassen und ließ sich ganz gehen, versuchte sich so gut wie möglich zu entspannen. Spürte Harrys Finger immer wieder rein und raus gleiten, es war alles so intensiv. Würde er sich jetzt verweigern, er würde auf der Stelle in Flammen auf gehen und verbrennen. Harry küsste, leckte und saugte sich an Dracos Hals fest, wollte sich küssender Weise nach unten arbeiten, wurde aber von Draco zurück gehalten, der ihn wieder nach Oben zog. Mit einem fragendem Blick schaute er seinen Liebsten an.
"Nimm mich jetzt, sofort, Harry, bitte.", einen Moment hielt Harry noch inne. Leichte Angst machte sich nun auch in ihm breit, hoffentlich tat er seinem Engel nicht weh oder machte etwas falsch, schließlich würde es auch sein erstes mal sein, hatte er doch auch nie mit einer Frau geschlafen. Vorsichtig legte er sich auf Draco und verwickelte ihn abermals in einen leidenschaftlichen Kuss. Draco spreizte seine Beine noch ein wenig mehr, Harry lag nun genau dazwischen. Draco konnte Harrys hartes Glied direkt an seiner Mitte fühlen, nur wenige Millimeter von der ersehnten Erlösung entfernt. Ein Stich der puren Erregung durchzog Dracos Unterleib und er spürte wie noch mehr Feuchtigkeit sich zwischen seinen Beinen sammelte. Ihre Zungen hatten sich wieder in einem erregendem Kampf gefunden. Beide stöhnten und keuchten.
"Harry...Bitte...", Draco konnte es nicht mehr aushalten. Zu viele Gefühle machten sie gleichzeitig in ihm breit. Langsam schob Harry sich noch ein wenig weiter runter, seine Spitze stieß sanft an Dracos Eingang. Dieser stöhnte auf, spreizte seine Beine noch ein wenig mehr, sein Becken hob sich ein wenig an. Als er spürte wie Harry ganz langsam in ihn ein drang krallten sich seine Finger automatisch in Harrys Rücken, einem Moment hielt er dem Atem an, versuchte sich noch mehr zu entspannen. Immer tiefer drang Harry ein, Draco merkte wie er immer mehr ausgefüllt wurde. Harry musste sich zurück halten sich nicht einfach in seinem Engel zu versenken. Wie sehr hatte er dieses zusammen sein vermisst, eins zu sein mit Draco. Und diese Feuchte Enge brachte ihn fast um den Verstand, trotzdem behielt er Draco genau im Blick. Keine Regung auf seinem Gesicht entging Harry, jede Sekunde bereit sich sofort wieder zurück zu ziehen und auf zuhören. Draco allerdings dachte nicht im geringsten ans auf hören. Das Gefühl von Harrys Männlichkeit in ihm, hatte ihn komplett gefangen genommen. Spürte jeden einzelnen Millimeter den Harry weiter in ihn eindrang, das Gefühl war so intensiv, direkt in seiner Mitte. Draco hatte die Augen geschlossen, hatte alle seine Konzentration auf seiner Mitte, Harrys Mitte, spürte nur noch sich beide. Bekam gar nicht wirklich mit wie Harry nun mit seiner ganzen Länge in ihm war, still verharrte um Draco daran gewöhnen zu lassen.
"Engel, ist alles okay?", Harrys Stimme klang besorg, hatte er seinem Engel doch weh getan und es noch nicht einmal bemerkt? Draco öffnete langsam seine Augen, diese waren Lustverhangen und dunkel. Harry wusste sofort das alles okay war, sanft fing er an sich zu bewegen. Glitt immer wieder ein kleines Stück raus, um sich wieder zu versenken. Draco hatte seine Augen wieder geschlossen, seine Lippen waren leicht geöffnet, er stöhnte, keuchte, jammerte, alles auf einmal. Es war unbeschreiblich. Dracos Becken bewegte sich im gleichen Rhythmus wie Harry seines. Immer wieder begegnete er Harrys Stößen, wollte ihn tiefer, fester, noch intensiver spüren. Ihre Münder suchten und fanden sich immer wieder. Ihre Zungen verschmolzen gerade zu mit einander. Ihre Hände wanderten rastlos auf ihren Körpern hin und her. Das Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter, Bewegungen immer schneller. Draco schlang seine Beine um Harry Hüften, seine Finger krallten sich wieder in den Rücken des anderen. Harry ließ sich einfach treiben von seinen Gefühlen, vereint mit seinem Engel und dieser genoss es. Harrys Stöße wurden immer schneller, kräftiger, tiefer. Lange würde er es nicht mehr durchhalten. Draco hatte das Gefühl seiner ganzer Körper stünde in Flammen und die Quelle war sein Unterleib. Er konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Harry versuchte, fast verzweifelt, noch nicht zu kommen, aber es wurde immer schwerer. Dracos Muskeln zogen sich in immer kürzen Abständen zusammen und schlossen sein Glied noch fester in sich ein. Draco merkte wie sich etwas, einer gewaltigen Druckwelle gleich, in seiner Mitte aufbaute. Schlang seine Beine noch fester um Harrys Hüften, bettelte noch einmal um einen schnelleren Rhythmus. Harry kam dem nach, auch wenn er wusste das es ihm wohl den Rest geben würde. Er schaffte einige tiefe, schnelle, feste Stöße bevor er eindeutig den sich aufbauenden Orgasmus spüren konnte, ihm nicht mehr entkommen konnte, beim nächsten Stoß würde es so weit sein. Noch einmal versenkte sich Harry tief und hart in Draco, merkte wie sich alles um ihn und in sich zusammen zog. Nicht nur seine Hoden zogen sich fast schmerzhaft zusammen um sich zu entladen, auch Dracos Innere hatte sich wieder fest um Harry geschlossen, gab ihn nicht mehr frei. Zwei Körper erzitterten, erbebten fast schon. Zwei Becken die in wilder Ektase auf einander trafen, zwei Lustschreie die fast zeitgleich die Kehlen verließen. Finger die sich tief in den Körper des anderen gruben. Zwei paar Augen die im selben Moment auf flogen und sich in ihrem Gegenüber verloren.
Immer noch zitternd ließ Harry sich leicht auf Draco sinken, dessen Körper auch immer noch leicht zitterte. Deutlich hörte er Draco Herzschlag an seinem Ohr, es hämmerte wild gegen Dracos Brust. Immer noch durch einen leichten Schleier merkte Harry wie ihm Draco behutsam mit den Finger durch die Haare strich. Dracos Augen funkelten und er hatte ein glückliches Lächeln auf seinen Lippen. In völlige Faszination versunken suchten Harrys Lippen wieder automatisch Dracos. Doch diesmal lag in dem Kuss mehr als Leidenschaft, Lust, Erregung. Es war reine Liebe, Zärtlichkeit, Glück.
"Ich liebe dich", wisperte Harry leise an Dracos Lippen, dieser erwiderte voller Glückseligkeit. Vorsichtig legte Harry sich neben Draco, zog diesen in seinen Arm. Draco kuschelte sich tief hinein, konnte sich nichts schöneres vorstellen. Sanft legte Harry die Decke über sie und küsste Draco auf die Stirn.
"Das war echt Wahnsinn.", liebevoll strich Draco mit seinen Fingern über Harrys Burst.
"Das war es..."
"Und ich hab uns so lange davon abgehalten.", Draco hätte sich selber in den Hintern drehten können, warum hatte er sich den nur so an gestellt.
"Hat es dir nicht weh getan?", Harry hoffte inständig er hatte es nicht getan.
"Nein, überhaupt nicht. Und da hab ich so ein Theater veranstaltet. Ich kann es wohl nicht lassen .", Harry hatte Dracos Kopf geschickt zu sich gedreht und ihn wieder in einen Kuss verwickelt.
"Harry, kannst du dir vorstellen vielleicht schon bald Vater zu werden?", Draco hatte seine Hände auf seinem Bauch platziert. Harry überlegte einen Moment.
"Wenn ich ehrlich bin, noch nicht wirklich. Irgendwie kommt mir das immer noch alles wie ein Traum vor. Aber es wird jeden Tag ein wenig realer.", Draco konnte ein leises Lachen nicht unterdrücken, Harry mustere ihn verwundert.
"Ich lach nicht wegen dem was du gesagt hast, mir geht es da fast nicht anders. Obwohl es für mich schon sehr real ist...", Draco schaute an sich hinunter und zwinkerte Harry zu, "... Ich musste nur so dran denken, Harry Potter und Draco Malfoy Väter und das vom Gleichen Kind. Damit hättest du halb Hogwarts zu Tode erschrecken können. Weißt du was mir vorhin spontan wieder eingefallen ist, als ich Hermine und Ron in unserem Bett hab liegen sehen?", Harry schüttelte den Kopf leicht.
"Unser erstes nicht feindlichen zusammen treffen.", Draco lächelte Harry wieder an, auch auf Harrys Gesicht bildete sich ein grinsen.
"Das war was. Ich hab es total versaut.", Harry verdrehte leicht die Augen.
"Stimmt, Liebling.", Harry kniff Draco leicht in die Seite.
"Hey, ist doch wahr. Du hättest mich in dieser Nacht haben können."
"Hab ich dich den in dieser Nacht nicht bekommen?"
"Doch, das hast du."
.-.-.-.-.FLASHBACK.-.-.-.-.-.-
Es war mal wieder ein bitter kalter Tag mitten im Dezember. Draußen herrschte den ganzen Tag über nur Schummerlicht und die meisten rannten missmutig durch die Gänge von Hogwarts.
In den Kerkern sass gerade eine eben so schlecht gelaunte sechste Klasse bestehend aus Gryffindors und Slytherins, in einer Doppelstunde Zaubertränke. Mit jeder Minute sank die Stimmung der Klasse mehr, nur einer hatte seinen Spaß, Severus Snape. Schon zweimal hatte er Longbottom wegen Kleinigkeiten richtig schön angefahren. Einmal war ihm Potter in die Quere gekommen und es konnte nicht lange dauern bis er diesen noch mal erwischen würde. Insgesamt hatten die Gryffindors schon 25 Punkte verloren und die Stunde war noch lange nicht vorbei. Zufrieden in sich hinein grinsend lehnte Snape sich auf seinem Stuhl zurück und lies die Augen über die Klasse fliegen.
Draco sah mehr als konzentriert aus, das würden mal wieder mindestens 20 Punkte für Slytherin geben. Snape lenkte seine Aufmerksamkeit auf das vor ihm liegende Pergament. Ein Zaubertrank Projekt. Er musste immer noch die Gruppen dafür zusammen stellen. Wieder blickte er auf und sah sich um. Wie konnte er die Gryffindors mischen damit diese keinen Erfolg hatten? Longbottom, Weasley, Potter, waren auf jeden Fall immer dabei gut.
Doch was war das?
"Miss Granger was tun sie da?", Snapes Stimme schallte in dem völlig stillen Kerkeraum wieder. "Sie wollen Mr. Longbottom doch nicht etwa helfen?", vergnügt stellte Snape fest wie Neville einen kleinen Hüpfer von seinem Stuhl machte. Dieser Junge hatte wirklich Angst vor ihm, gut so.
Miss Granger, sie musste außer Gefecht gesetzt werden, nur wie? Am besten ließ er das goldene Gryffindor Trio einfach beisammen und steckte noch Longbottom dazu, das müsste reichen um auch Grangers Bemühungen im Keim zu ersticken. Dann war zwar kein Idiot für die anderen Gruppen mehr übrig, aber die würden es auch so schaffen es zu versauen. Schnell holte Snape seinen Zauberstab hervor und zeigte auf ein leeres Pergament. Im nächsten Augenblick erschienen die Namen der Schüler in Gruppen auf geteilt. Als er auch die Slytherins fertig eingeteilt hatte, ging er zu seiner Lieblings Beschäftigung über. Gryffindors in die Kessel gucken. Langsam stand er auf und schritt durch die Tisch Reihen. Konnte er da etwa ein Zittern bei Longbottom wahr nehmen? Noch langsamer Schritt er auf diesen zu. Vor dem Tisch blieb er stehen und schaute in den Kessel. Verdammt, eindeutig die richtige Farbe. Aber da, "Mister Longbottom, wie oft soll ich ihnen noch sagen, sie sollen Messer nicht am Tischrand liegen lassen? Fünf Punkte Abzug.". Hatte er es doch noch geschafft. Schnell überflog er auch die anderen Kessel in der Reihe, auch bei Potter schien alles okay. Mist, Potter würde sich nicht so einfach wegen nichts Punkte abziehen lassen. Egal, dann würde er eben noch fünft Punkte mehr an Malfoy verteilen, wenn dieser seinen Trank abgab.
Sehr zufriedengestellt setzte sich Snape wieder an seinen Tisch. Es wurde Zeit den Schülern von ihrem Zusatz Projekt zu erzählen. Er spürte die Freude in sich aufsteigen, wie sehr er es doch liebte Zusatz Aufgaben zu verteilen.
"Ihr werdet bis zur nächsten Stunde ein Projekt ausarbeiten.", Snape achtete nicht im geringsten darauf ob die Schüler zu hörten oder nicht. Die, die es nicht taten, würden schon sehen was sie davon hatten. Man hörte Severus Snape nur einmal im Leben nicht zu. "Ich teile euch in Gruppen ein und jede Gruppe bekommt einen anderen Zaubertrank. Bis zur nächsten Stunde will ich von jeder Gruppe mindestens zehn Seiten Pergament über Herstellung, Eigenschaften, Wirkung und was noch alles dazu gehört.", ein lautes Stöhnen war zu hören. Das innere Grinsen von Snape wurde von Sekunde zu Sekunde größer. Er würde schnell noch die Gruppen verkünden und dann in Ruhe Malfoys Trank vorführen und sich, Slytherin natürlich, dann mindestens 30 Punkte geben.
"Hört genau zu in welcher Gruppe ihr seid.", und schon fing er an die Gruppen vor zu lesen. Vereinzeltes Kopfschütteln machte sich in der Klasse breit. Erkannte man doch eindeutig das Schema hinter den Gruppen, doch Snape kratze das mehr als wenig. Gerade wollte er seine Versagergruppe verkünden als ein Ohrenbetäubender Knall zuhören war. Snape sprang von seinem Stuhl auf, fixierte im ersten Moment Neville, doch bei diesen war alles in Ordnung.
Doch dann erblickten seine Augen die Katastrophe. Wo eben noch Malfoys Kessel gestanden hatte, war nun ein Krater im Tisch. Der Kessel lag völlig auf geplatzt neben dem Tisch. Der Trank hatte sich über die halbe Slytherin Klasse verteilt. Snape stand ruhig vor dem Desaster, zwang sich den jungen Malfoy nicht auf der Stelle zu töten.
"Mr. Malfoy, können sie mir das erklären?", er starte den Blonden an. Doch dieser sass nur völlig verwirrt und von oben bis unten mit Zaubertrank und schwarzem Ruß beschmutzt da. Er konnte sich selber nicht erklären was denn da eben schief gegangen war. Er hatte doch alles richtig gemacht und dann plötzlich...
Er sah zu seinem Lehrer auf und zog nur die Schultern hoch.
"Sie bleiben nach der Stunde hier und beseitigen dieses Chaos. Und...Fünf Punkte Abzug.", Snape kochte innerlich vor Wut. Das würde dieser kleine arrogante Schnösel noch büßen und schon kam ihm eine mehr als hervorragende Idee.
"Ruhe, ich war noch nicht fertig mit den Gruppen. Die nächste ist, Mr. Weasley, Mr. Potter, Miss Granger und Mr. Malfoy.", Snape blickte mit einem fiesen Grinsen zu dem Blonden runter.
Diesem schienen vor Schreck fast die Augen aus den Höhlen zu treten.
"Aber, Sir...", Snape funkelte Draco böse an und kickte seinen zerstörten Kessel weg.
"Wollen sie etwas sagen, Mister Malfoy?", Draco schüttelte schnell den Kopf.
Doch auch die Drei Gryffindors waren nicht mit der Zusammenstellung ihrer Gruppe zufrieden.
"Professor, wir können nicht mit Malfoy zusammen arbeiten".
"Und warum nicht, Miss Granger?"
Hermine überlegte einen Moment. "Er will auch sicher nicht mit uns zusammen arbeiten."
"Oh doch, Miss Granger. Er will, nicht wahr Mister Malfoy?", Draco zwang sich zu einem kleinen Nicken, wollte seinen Hauslehrer und Paten, auf keinen Fall noch mehr verärgern.
"Und lassen sie sich gesagt sein, ich merke ganz genau, wenn jemand nicht mit gearbeitet hat. Also lassen sie sich ja nicht einfallen die Gruppen von sich aus zu ändern!"
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Zehn Minuten später waren Drei mehr als angesäuerte Gryffindors auf den Weg in ihren Turm.
"Das kann der alte Giftmischer doch nicht machen", platze es immer wieder aus Ron raus.
"Du siehst doch das er das kann, oder? Nun lasst uns das beste daraus machen."
"Hermine, hast du mit bekommen mit wem Snape uns zusammen gesteckt hat? Malfoy, MAAALLLFFFOOOYYYY, M-A-L-F-O-Y. Harry sag doch auch mal was.", Ron konnte nicht verstehen wie sein Kumpel immer noch so ruhig sein konnte.
"Naja, kann doch ganz lustig werden.", jetzt war Harry endgültig durch geknallt. Ron legte eine Hand auf Harrys Stirn, Fieber schien es nicht zu sein.
"Lass das Ron. Aber mal im Ernst. Ich glaube ich muss da mal mit euch über etwas reden, wegen Malfoy." Harry spürte wie sich die Blickte seiner Freunde gerade zu ihm ein brannten, jetzt war wohl der Moment der Offenbarung gekommen.
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Das kann er einfach nicht machen, das geht einfach nicht, was hat er sich nur dabei gedacht, immer und immer wieder wiederholten sich Dracos Gedanken. Er robbte immer noch auf allen vieren durch das Klassenzimmer und versuchte die Spüren seines verpatzen Trankes zu beseitigen. Es war ihm von Anfang an klar, das Snape ihm verbieten würde Magie zu benutzen um die Sache wieder zu bereinigen. Aber die Sache mit den Gryffindors ging zu weit, die ging ganz erheblich zu weit. Das konnte er doch nicht machen, da passierte einem mal ein kleiner Fehler in ganzen sechs Jahren und dann so was. Nein, das ging einfach nicht. Draco schrubbte wie ein Besessener an einem besonders hartnäckigen Fleck. Schweißtropfen liefen ihm das Gesicht runter, schwitzen, auch das noch. Womit hatte er das nur verdien? Warum tat Snape ihm das an? Verdammt, wie kam er da nur raus? Snape würde es mit Sicherheit merken, würde er sich einfach weigern. Mit einem der Drei musste er wohl oder übel reden und so etwas wie zusammen arbeiten. Mit dem Schlammblut würde er ganz sicher nicht zusammen arbeiten, Wiesel, Wiesel war doch was Zaubertränke betraf fast genauso dämlich wie Longbottom. Blieb noch das Narbengesicht, super auch ein Trottel in Zaubertränke. Granger war eigentlich die einzige mit Ahnung in der Gruppe. Mal von sich selber absehend.
Er würde einfach abwarten. Entweder die Drei sagten ihm Bescheid oder er würde einfach hinter her behaupten er wäre böswillig ignoriert wurden. Das war sicher die Idee, von denen würde sich sicher keiner freiwillig melden.
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Vier Tage waren nun vergangen und Draco war sich mehr als sicher das sein Plan auf gehen würde. Er sass gerade in der Bibliothek und versuchte sich an einem Aufsatz für Kräuterkunde, als er eine weiße Eule vor einem der Fenster auf und ab flattern sah. Das ist doch dieses komische Vieh von Potter, fragte Draco sich selber und sah sich um. Potter war aber nirgends zu entdecken und Draco wurde das Gefühl nicht los, das weiße Mistvieh starte ihn an.
Langsam stand er von seinem Platz auf, guckte sich noch einmal um. Außer ihm war weit und breit Niemand zu sehen. Er ging zum Fenster und sofort setzte die Eule sich auf den Fenstervorsprung. Er öffnete das Fenster, die Eule kam an getrapst und streckte ihr Beinchen aus. Draco schwante nichts gutes, was konnte Potters Eule ihm schon bringen. Schnell hatte er das kleine zusammen gerollte Pergament von ihrem Beinchen abgebunden und das Fenster wieder zu geschlagen. Die Eule kreischte und flatterte wieder wild auf und ab. Draco ging zu seinem Platz zurück und überlegte einen Moment das Pergament einfach zu verbrennen. Er würde behaupten, er hätte einfach nichts bekommen. Aber damit hätte er wahrscheinlich geringe Chancen durch zukommen, immer hin war der Bote ja Potters super Eule.
Er falltete das Pergament aus einander, eindeutig Potters Gekrakel.
Hey Draco,
Heute nach dem Abendessen im vierten Stock.
Linker Korridor. Wir warten auf dich.
Harry
Narbengesicht wagte es doch wirklich ihn mit dem Vornamen an zu sprechen, so weit war es schon gekommen. Wir warten auf dich, dann wartet mal schön, schoss es Draco durch den Kopf. Aber dann viel ihm Snape wieder ein, sein Gesicht verzog sich zu einer wütenden Fratze. Irgendwann würde er sich dafür bei Snape rächen. Draco lies seinen Blick noch mal über das Geschriebene gleiten. Harry; wenn man das so las, konnte man fast glauben sie wären Freunde. Draco verdrehte die Augen und widmete sich wieder seinen Kräuterbüchern. Den Abend hatte er sich anders vorgestellt.
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"Harry, hast du Malfoy die Nachricht geschickt?", Hermine lief im Jungenschlafsaal rauf und runter.
"Ja, und ich hab sogar gesehen wie Hedwig wieder zurück kam, also wird Draco schon alles wichtige wissen.", Harry sah schon leicht genervt aus.
"Jungs meint ihr wirklich wir sollen das durch ziehen? Ich bin mir immer noch nicht sicher, wenn es nicht klappt? Stellt euch vor das macht in der Schule die Runde."
"Hermine komm mal wieder runter. Das wird schon klappen und wenn nicht, ein Vergessenszauber und schon hat sich die Sache erledigt.", Ron hatte Hermine bei den Armen gepackt und sie sanft aber bestimmt auf eines der Betten gesetzt.
Harry stand wie die letzten zehn Minuten vor einem großen Spiegel und musterte sich von oben bis unten.
"Keine Sorge Mine, Blondi ist heute fällig", Harry hatte sich zu den anderen Beiden um gedreht. "Ich denke nicht das der gute Dracooo so viel geballter Gryffindor Power wieder stehen kann.", Harry stand nun vor Hermine und Ron die ihn neugierig musterten. Hermines Gesichtsausdruck entspannte sich immer mehr. Harry streckte ihr eine Hand entgegen um ihr vom Bett auf zu helfen, das gleiche tat er auch bei Ron.
"Harry ich hoffe wirklich das es kein Fehler ist, du weißt was gerade für dich auf dem Spiel steht?"
"Hermine, ich kann mir vielleicht heute Abend einen lang ersehnten Traum erfüllen oder man wird sich die restlichen paar Monate wo ich hier bin weiter hin wie gewohnt das Maul über mich zerreisen.", Harry lächelte liebevoll zu Hermine hinüber, wie sehr sie sich doch immer sorgte.
"Kumpel, egal was passiert wir werden weiter hinter dir stehen und das ist doch das wichtigste, oder? Ich meine schlimmer können deine Geständnisse ja nicht mehr werden.", Ron knuffte Harry leicht in die Seite.
"Dann lasst uns mal zum Essen runter gehen.", ein viel sagendes Grinsen hatte sich nun auf Hermines Gesicht gebildet, sie schlang ihre Arme um die Taille der Jungs und die Drei schritten selbstsicher runter in den Gemeinschaftsraum. "Das wird heute noch ein Spaßiger Abend, ich bin mir ganz sicher." grinste Harry noch bevor sie sich endgültig auf den Weg in die große Halle machten.
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Draco beobachtete den Gryffindor Tisch beim Abendessen ganz genau. Irgendwas führten die Drei Möchte-gern-Superhelden doch im schilde, da war sich Draco sicher. Wer weiß vielleicht war dies das letzte Essen was Draco einnahm, wären diese Engelchen wohl in der lage einen Mord zu begehen? Potter ganz sicher, noch einmal sah Draco alles was er Harry je an getan hatte vor seinen inneren Auge vorbei ziehen. Im ersten Moment musste er ein Lachen unterdrücken, aber doch das konnte einen Mord fast rechtfertigen. Ein Kloß bildete sich in Dracos Hals. Sollte er vielleicht Jemandem Bescheid sagen, wo er heute Abend war. Dann könnte man ihm vielleicht im Notfall noch helfen. Aber er wollte nicht das auch nur ein anderer Slytherin wusste, das er seinen Abend heute mit Gryffindors verbringen würde. So schlimm würde es schon nicht werden, oder doch? Schlammblut und Wiesel, sagte etwas in seinem Kopf. Okay zu den anderen Beiden war er auch nicht netter gewesen als zu Potter. Sie würden ihn ganz sicher umbringen. Einfach so, schwupps und er wäre Geschichte. Ob seine Eltern sehr traurig wären? Seine Mutter sicherlich, sein Vater? Gute Frage. Und an allem Schuld war Snape. Draco warf noch einen bösen Blick zum Lehrertisch hoch. Er nippe noch ein wenig an seinem Tee, der Appetit war ihm irgendwie vergangen. Ob er noch Zeit hatte seiner Mutter ein paar letzte Zeilen zu schreiben? Doch dann musste er mit einem kleinen Anflug von Panik feststellen das seine zukünftigen Mörder gerade dabei waren die Halle zu verlassen. Es gab jetzt also nur noch zwei Möglichkeiten. Feige sein und seinem Hauslehrer, noch schlimmer seinem Paten, zum Opfer fallen oder einmal im Leben Mut beweisen und Opfer von drei durch geknallten Gryffindors werden. Snape oder Gryffindors? Das war hier die Frage. Er blickte noch einmal zu Snape. Draco stand auf, sah noch einmal über den Slytherin Tisch, von denen würde keiner merken wenn er weg war und begab sich in Richtung vierter Stock.
Sein Gang war schon mehr als langsam, aber als er im vierten Stock ankam und in den linken Korridor einbog, verlangsamte sich sein Schritt noch mal. Er wollte die letzten Minuten einfach auskosten. Wie schnell würde es wohl vorbei sein?
Da stand Potter auch schon und grinste. Er grinste, es war vorbei mit Draco, ganz sicher.
"Hi Draco, dachte schon du versetzt uns.", Dracos Herz rutsche um einiges tiefer, er nannte ihn Draco und grinste. Oh Merlin lass es schnell gehen.
"Potter.", mit Unhöflichkeiten musste man nun ja nicht gerade um sich schmeißen. Harry zeigte auf eine Tür. Wo kam die den her? Draco hatte diese hier noch nie gesehen. Jetzt war alles klar, darin würden sie ihn also dann verstecken.
Harry öffnete die Tür und ließ Draco den Vortritt. Sah er etwa so was wie Angst in den Augen des Blonden? Der Plan schien besser zu laufen als gedacht. Harry würde am liebsten laut in die Hände klatschen. Dann schloss er die Tür von innen und versiegelte sie und legte einen Dämmzauber über den Raum, wenn es so weiter ging wie gedacht würden sie diesen dringend brauchen. Draco drehte sich panisch zu Harry um, er war verloren. Eindeutig hatte der Schwarzhaarige die Tür versiegelt und wer weiß was noch. Sie würden ihn wirklich umbringen. Aber er war doch noch so jung.
"Mach es dir bequem. Könnte eine lange Nacht werden, " Harry grinste immer noch über das ganze Gesicht und wenn Draco nicht schon total spinnte hatte Harry ihm eben zu gezwinkert.
Draco wand sich wieder dem Zimmer zu. Er traute seinen Augen kaum, was war das hier? Eine Spielwiese für gewisse Zwecke? Draco schüttelte schnell den Kopf.
Überall auf den Boden lagen Matratzen mit Decken und einer menge an Kissen. Hunderte von Kerzen schwebten über ihren Köpfen und es roch nach einem sehr angenehmen Duft. Nach welchem genau konnte Draco allerdings nicht feststellen.
Draco entdecke an der Fensterfront des Zimmer eine Reihe Tische und Stühle. Schnell war er über das Matratzenlager gestiegen und setzte sich an einen der Tische.
"Magst dich nicht zu uns legen? Ist viel bequemer als die Stühle. Hier, arbeite dich mal durch dass Buch ", Hermine zeigte auf einen dicken Wälzer neben sich.
"Nein danke Granger, ich bleib lieber hier hinten sitzen.", wie kam diese Irre nur darauf Draco wolle sich zu ihr und dem Wiesel legen.
Harry reichte ihm das Buch rüber.
"Da bitte Draco. Jeder von sucht ein anderes Buch durch. Weißt du noch nach welchem Trank wir suchen?", Draco nickte nur leicht mit dem Kopf.
Warum waren die alle so freundlich zu Draco? Wollten sie ihn etwa damit zu Tode quälen? Oder sollte er sich gar in Sicherheit wägen? Vorsichtig schlug er das Buch auf, darauf vorbereitet das ihn irgendetwas daraus anfallen würde. Doch es geschah nichts. Vorsichtig blätterte er weiter, man konnte ja nie wissen. Sie würden es sicher wie einen Unfall aus sehen lassen. Erschlagen von einem Zaubertränkebuch, was für ein Ende.
Behutsam hob Draco leicht seinen Kopf und blickte in die Runde. Granger lag da immer noch mit dem Wiesel. Ihre Beine hatten sich seltsam in einander verschlugen. Hatten die beiden etwa was zusammen? Potter lag ein Stück von den beiden weg und kaute an seiner Feder. Keiner von den Dreien sah aus, als würde er gleich aufspringen und sich auf Draco stürzen. Konnte es den wirklich sein das er diesen Raum lebend wieder verlassen würde.
Harry bemerkte wie Dracos Blick im Raum hin und her schweifte. Immer noch verrieten seine Augen, das er sich nicht sicher fühlte. Was dachte der Blonde, was mit ihm passieren würde? Glaubte er etwa sie wollten ihn umbringen? Harry unterdrückte ein Lachen, das war wahrscheinlich genau das was Mister Slytherin dachte. Also wirklich, wie primitiv. Heutzutage quälte man seine Feinde doch anders
Harry räusperte sich einmal laut. Hermine und Ron verstanden das abgesprochene Zeichen sofort.
Ron fing an Hermine sanft den Nacken zu massieren. Diese fing sofort an zu schnurren wie ein Kätzchen. Dracos Blick schnellte zu den beiden rüber. Anscheint war da wirklich was am laufen zwischen den beiden. Wie widerlich. Das würde er gleich morgen in der Schule rum tratschen, wenn er noch dazu kommen sollte.
Unbemerkt fing Draco langsam an seinen Kopf zu drehen, irgendwie war sein Nacken auch verspannt.
Genau darauf hatte Harry gewartet. Er stand leise von der Matratze auf und ging zu Malfoy rüber. Dieser sass wieder mit dem Rücken zum Zimmer und strich sich mit einer Hand über Nacken. Vorsichtig legte Harry eine seiner Hände auf die von Draco. Dieser erschrak fürchterlich und lies seine Feder fallen, schnellte rum. Jetzt war es soweit.
"Potter, was willst du?", zischte er ihn an. Er würde nicht kampflos sterben.
"Du sahst aus als würde dir eine Massage auch gut tun," Harry setzte sein bestes Unschulds Gesicht auf. Draco riss ungläubig die Augen auf. Was wollte dieser Idiot? Ihn massieren? Wie um alles in der Welt kam er denn da rauf?
"Pack mich nicht an Potter, davon bekomme ich Pickel.", jetzt hatte er es Narbengesicht aber gezeigt.
"Aber Draco, du hast doch nie Pickel."
"Ich halt ja auch immer genug Abstand von dir und jetzt lass mich in Ruhe weiter lesen.", was sollte das eben werden, ein Kompliment? Jetzt drehte Potter wirklich durch.
Harry schüttelte innerlich den Kopf. Das war nach hinten los gegangen. Du hast doch nie Pickel, was für ein Schwachsinn. Harry musste sich schnell eine neue Taktik zu recht legen. Er sah zu Ron und Hermine die mittlerweile damit angefangen hatten sich stürmisch zu küssen und sich irgendwelche Dinge ins Ohr zu flüstern. Jugendfrei schien es nach Hermines Gesichtsfarbe nach zu Urteil nicht zu sein, was ihr Ron da gerade erzählte. Harry holte sein Buch und Pergament vom Boden und setzte sich neben Draco.
"Will die beiden da nicht stören, was dagegen, wenn ich mich zu dir setzte?", Draco funkelte Harry böse an. Doch dann fiel sein Blick auf das knutschende Pärchen am Boden und seine Wangen färbten sich leicht rosa.
"Lass dich davon nicht stören. Die machen nur eine kleine Pause.", da war es wieder. Harry zwinkerte Draco zu. Draco wischte sich mit der Hand über die Augen. Irgendwie wurde die Luft hier immer weniger. Hinter sich hörte er Hermine kichern, was zur Hölle trieben die da unten? Aber eigentlich wollte Draco das so genau gar nicht wissen. Oh, was würde er morgen für eine Geschichte erzählen oder besser noch sobald er hier raus kam. Am besten weckte er Zabini und Parkinson, was man denen erzählte machte binnen 24 Stunden die Runde durch das ganze Schloss. Mal sehen was die Schüler davon hielten das ihre Helden es einfach so auf dem Boden trieben. Noch dazu, wenn Zuschauer anwesend waren. Draco würde die Sache schon noch recht schön aus schmücken. Die würden sich auf jeden Fall nirgends mehr blicken lassen können. Jetzt musste ihm nur was für Potter einfallen, dann hatte sich der Abend doch gelohnt. Verstohlen beobachtete er Harry von der Seite, doch dieser lass nur in seinem Buch rum. Warum sagte er eigentlich nichts zu seinen Freunden? Es schien fast so, als würde es normal finden was diese da machten. Ganz so, als würde es öfter vor kommen. Vielleicht machte Potter sonst... Dracos Gesicht nahm auf der Stelle die Farbe einer überreifen Tomate an. Diesen Gedanken musste er auf der Stelle ganz weit hinten in seinem Kopf begraben, ganz tief, ganz schnell. Doch es klappte nicht so wie er sich das vorgestellt hatte. Immer wieder flackerte dieses Bild vor seinen Augen auf. Das Bild von drei in einander verschlungenen Gryffindors. Draco wollte sich zwingen das Bild einfach nur ekelhaft zu finden, aber auch dieses klappte nicht so ganz. Mit Entsetzten musste er feststellen, das er dieses Bild sogar recht anregen fand, so anregend das, Draco legte die Hände vor seine Augen das durfte doch alles nicht wahr sein. Granger und Wiesel waren kurz davor nur wenige Meter von ihm entfernt über einander her zufallen, Potter hockte ihm fast auf der Pelle, las in aller Ruhe und er hockte hier zwischen den verhassten Gryffindors und bekam langsam aber sicher einen Steifen. Gratulation Draco, tiefer sinken kann man nicht, schmälte er sich selber. Vorsichtig lugte er wieder zu Harry rüber, dieser durfte das auf keinen Fall mit bekommen.
Doch dafür war es schon zu spät. Harry hatte alle Gefühlswandlungen von Draco mit bekommen und grinste sich innerlich halb krumm. Er würde Ron und Hermine noch ein bisschen machen lassen und dann einfach gnadenlos angreifen. Nach der leichten Wölbung in Dracos Hose zu Urteilen würde es wohl kein sonderlich schwerer Kampf werden. Harry leckte sich leicht über die Lippen und merkte wie Dracos Kopf sich schnell in die andere Richtung bewegte. Draco beobachtete ihn also. Harry setzte sich aufrecht hin und reckte und streckte sich, warf dabei einen Blick zu Ron und Hermine. Verdammt, die beiden hatten eindeutig schon mehr Spaß wie er, das musste sich ändern, schnell. Langsam strich er sich mit den Händen über seinen Brustkorb und seufzte hörbar. Merkte wie Draco Kopf wieder ein klein wenig in seine Richtung zeigte. Seine Hände wanderten weiter runter, strichen sich über die Oberschenkel und wieder über seinen Bauch seine Brust empor. Er spürte Draco Augen nun fast auf sich ruhen. Hinter sich hörte er ein leises aufstöhnen von Hermine, genau im richtigen Moment.
Jetzt oder nie, Harry würde einfach alles auf eine Karte setzten. Er legte den Kopf schief und sah direkt in Dracos Augen, dieser sah sofort erschrocken weg. Draco fühlte sich ertappt. Nur nicht rot werden. Täuschte er sich oder kam Harry gerade immer näher? Doch das tat er.
"Was werden wir den so rot Draco? Wobei hab ich dich den erwischt?", Harrys Atem kitzelte in Dracos Ohr und er wurde noch röter.
Auf Harrys Gesicht wurde ein teuflisches Grinsen geweckt, mit einer schnellen Bewegung war er von seinem Stuhl aufgestanden und hatte Draco zur Seite gedreht um sich nun einfach rittlings bei dem Blonden auf den Schoß zu setzten. Ein Keuchen entfloh Draco.
"Potter..."
"Dracoooo...", es klang fast wie ein stöhnen.
Draco wurde auf der Stelle wieder rot, was passierte hier nur mit ihm? Er versuchte Harry von sich zu drücken, doch dieser hielt sich eisern fest.
"Geh sofort runter von mir, POTTER."
"Ach komm Draco, du willst es. Ich spür es doch...", Harry verstärkte den Druck auf Dracos Schoß und konnte mehr als deutlich die Erektion des anderen zwischen seinen Beinen fühlen. Draco wurde abermals rot.
"Das rot steht dir. Siehst richtig niedlich aus.", Harry beugte sich langsam vor und biss Draco zärtlich in sein Ohrläppchen. Bei Draco bildete sich eine leichte Gänsehaut. Immer noch fragte er sich, ob er träumte oder das hier wirklich passierte. Er spürte wie Harry weiter an seinem Ohr knabberte, wollte es unterbinden, fand aber nicht die Kraft dazu.
Ein stöhnen drang an Dracos Ohren, er schaute zu dem am Boden liegenden Pärchen. Ron hatte Hermine mittlerweile das Oberteil aus gezogen, so das diese nun in BH am Boden lag. Ron küsste sich derweil Hermines Hals entlang und knetete ihre Brüste.
Draco konnte seine Augen kaum abwenden, bis er wieder ein flüstern an seinem Ohr wahr nahm.
"Ein heißes Pärchen, oder?", Draco wollte eigentlich ein entschiedenes nein brüllen, nickte statt dessen nur leicht.
Harry widmete sich wieder Dracos Ohr. Er saugte und knabberte leicht daran, spürte selber den Schauer den er damit über Dracos Rücken jagte. Vorsichtig begann er mit seinen Händen die Seiten von Draco rauf und runter zu streichen, wollte sich nicht durch eine unbedachte Bewegung alles kaputt machen. Draco hatte die Augen geschlossen, war innerlich immer noch hin und her gerissen zwischen unterbinden und weiter machen, doch es fühlte sich so gut an. Harrys Zärtlichkeit setzten all seinen Wiederstand einfach außer Kraft. Langsam glitten Harrys Hände unter sein Shirt, warum hatte nur sein Schuluniform nicht an gelassen? Draco spürte Finger über seinen Bauch streichen, über seine Brust, er war willenlos. Sanft lies er den Kopf sinken und legte seine Stirn auf Harrys Schulter. Dieser schlug sich gerade im Geiste voller Anerkennung selber auf die Schulter. Wenn die Sache so weiter laufen würde, würde er Snape morgen einen Dankesbrief schreiben. Langsam strichen seine Hände über Dracos warme Haut. Der Slytherin fühlte sich verdammt gut an. Sein Bauch war mit leichten Muskel durch zogen, eben so seine Brust. Wer hätte gedacht, was Draco alles unter seiner Robe verstecken konnte. Verspielt lies Harry einen Finger um Dracos rechte Brustwarze kreisen, was den Blonden einen kleinen Seufzer entlockte. Harry lies seine andere Hand auf die gleiche Höhe wandern und neckte nun auch die andere Brustwarze. Draco fing an sich unruhig auf dem Stuhl vor und zurück zu schieben. Harry entschied, es war Zeit den Platz zu wechseln. Langsam zog er seine Hände wieder unter Dracos Shirt hervor und hielt inne. Draco sah auf, direkt in Harrys Augen.
"Lass uns ein bequemeres Plätzchen suchen als diesen Stuhl ", Harry stand auf und zog Draco einfach mit sich. Ein Blick zu Hermine und Ron verriet ihm das sie keine Sekunde zu früh das Weite suchten. Als sie draußen auf dem Gang standen, nahm Harry eine von Dracos Händen und verflochte seine Finger mit denen von Draco. Der Blonde würde ihm nun nicht mehr entkommen. Langsam schritten sie den Gang entlang, in Harrys Kopf arbeitete es, wo könnten sie sich ungestört ein wenig vergnügen.
In Dracos Kopf gab es nur einen Gedanken, er lief Händchen haltend mit Harry Potter durch Hogwarts. Hand in Hand, einfach so. Er sah zu ihren in einander verschlungenen Händen hinab, er hielt Händchen mit Harry Potter, Harry Potter, Potter, Harry, Harry?
"H...Po...ar...er," wie um alles in der Welt sprach man denn einen Jungen an mit dem man gerade Händchen hielt?
"Ist was Draco?"
"Wo...Wo wollen wir hin?"
"Gute Frage, irgendwo hin wo wir ungestört sind und wo es nicht ganz so unbequem ist wie auf diesem Stuhl", auf Harrys Gesichts machte mich wieder ein Grinsen breit. Dracos Herz fing unnormal schnell zu klopfen an und bevor er sich auch nur einen Moment Gedanken über den weiteren Verlauf des Abends machen konnte, wenn er sagte was er wollte, war es auch schon draußen.
"Wir können zu mir, ich hab ein Einzelzimmer.", in Sekunden schnelle hatte Dracos Gesichtsfarbe wieder ins Rote gewechselt, hatte er das wirklich gerade gesagt? Das klang ja fast so als würde er es drauf anlegen mit Harry alleine zu sein. Mit Harry alleine sein? Draco wusste nicht was ihn mehr erschreckte das aus Narbengesicht plötzlich Harry geworden war oder das der Gedankte mit ihm alleine zu sein ein kribbeln in seinem Bauch auslöse.
"Das sagst du jetzt erst, dann los, zeig mir mal dein Reich," und wieder sah Harry tief in Dracos Augen. Dieser warf mit einem mal alle Bedenken über Board. Slytherin Stolz, konnte Slytherin Stolz sein, aber das konnte vielleicht das größte Abenteuer seines Lebens werden.
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Hermine und Ron hatten überhaupt nicht mehr mit bekommen wie Harry mit Draco zusammen den Raum verlassen hatte. Viel zu sehr waren sie mit sich selber beschäftigt.
Das Pärchen hatte sich schon lange aus dem Geschehen aus geklinkt und konzentrierte sich nur noch auf sich. Würde irgendetwas in dem Plan schief gehen, würde Harry es schon in den griff bekommen. Hermine lag nun nur noch mit ihrem Höschen bekleidet unter Ron, der außer seiner Shorts auch nichts mehr trug. Sie küssten sich heiß, rieben ihre Körper an einander. Rons Hände schoben sich zwischen sie, eine wanderte nach oben, die andere nach unten. Die nach unten gewanderte Hand stahl sich nun in Hermines Höschen, fing an sie sanft zu massieren. Ein leises Stöhnen machte sich in dem Raum breit. Es dauerte nicht lange und auch Hermines Höschen fand den Weg auf den Kleiderberg neben ihnen. Sanft glitt Ron an Hermines Körper hinab. Er wollte seine Freundin jetzt schmecken bevor er sich mit ihr vereinte. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine, damit er genug Platz hatte um sie ausgiebig zu verwöhnen. Sanft setzte er seine Zunge an ihren größten Lustpunkt und ließ sie langsam kreisen. Hermines stöhnen wurde augenblicklich lauter, sie fing an sich langsam unter Ron zu winden. Dieser sog jedes kleine Geräusch, jede Windung seiner Geliebten tief in sich ein. Seine Zunge begab sich auf die Suche nach dem Ursprung der feuchten Süße zwischen Hermines Beinen. Glitt immer wieder sanft zwischen dem Spalt auf und ab. Das Stöhnen von Hermine wurde immer lauter und andauernder. Sie wollte mehr von den Berührungen, wollte mehr von Ron. Vorsichtig umkreiste er ihren Eingang, nahm noch mehr von ihrem Nektar in sich auf, bevor er sanft nach vorne stieß mit seiner Zunge. Sie tief in sie trieb, seine Zunge auch dort kreisen ließ. Sie immer wieder nach vorne und hinten schnellen ließ. Langsam ließ er sein Zunge wieder hinaus gleiten und begab sich wieder zu ihrem empfindlichsten Punkt. Zärtlich strich er nun mit einem Finger über ihren Eingang, hörte nicht auf ihren Lustpunkt mit seiner Zunge zu bearbeiten. Sachte ließ er seinen Finger immer tiefer in Hermines Inneres gleiten, ein lautes aufstöhnen Hermines erfühlte den Raum. Sie spürte den Finger immer tiefer gleiten, wollte mehr. Vorsichtig zog Ron den Finger wieder zurück, nur um ihn wieder in sie gleiten zu lassen. Hermine drängte ihr Becken immer weiter der Berührung entgegen. Rons Bewegungen wurden immer schneller, Finger und Zunge. Hermine konnte es fast nicht mehr aushalten, war kurz davor ihre Lust einfach hinaus zu schreien. Mit aller Kraft die Hermine noch aufbringen konnte zog sie Ron wieder nach Oben. Verschmolz in einen innigen Kuss mit ihm, dirigierte ihn dabei gekonnt zwischen ihre Beine. Sie konnte spüren wie seine Erektion über ihren Bauch strich. Sie musste ihn jetzt auf der Stelle in sich spüren. Sie spreizte die Beine noch ein wenig mehr, hob ihr Becken an, wollte vergehen vor Lust. Sie krallte ihre Finger fest in Rons Schulter als sie seinen harten Penis an ihren Eingang spürte, merkte wie er langsam in sie eindrang. Immer mehr von Rons Länge füllte sie aus, immer wieder stöhnte sie auf. Wie sehr liebte sie dieses Gefühl, wenn Ron anfing sich in sanften Rhythmus zu bewegen, sie ihn ganz tief ins sich spürte. Hermine schlang ihre Bein um Ron von beiden war nur noch stöhnen zu vernehmen.
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"Wow,", Harry hatte mit vielen gerechnet, aber das was Draco als Einzelzimmer ansah, entpuppte sich als kleiner Palast. "was muss ich tun um auch in so einen Zimmerchen unter zu kommen?"
"Slytherin sein, Sohn von Lucius Malfoy noch dazu und dieser muss dann mit Snape befreundet sein, dann klappt das auch.", Harry verzog das Gesicht, da blieb er doch lieber in seinem Schlafraum.
"Ist das ein Bad?", Harry zeigte auf eine große Holztüre, Draco nickte abermals nur. Harry musste sich das Badezimmer einfach an sehen. Und es wahr wie er es sich vorgestellt hatte, einfach nur riesig. Harry schaute auf eine große Ablage an der Wand, was da alles drauf stand. Kein Wunder das Draco ein eigenes Bad brauchte. Mit einem Grinsen ging er wieder zurück. Draco stand an einem der zwei großen Fenster und schaute in die Dunkelheit hinaus. Wie schön der Blonde doch aussah, Harry schloss kurz die Augen, er musste seine Gefühle unter Kontrolle bringen. Langsam schritt er auf den anderen zu und legte seine Arme um dessen Hüfte, sein Kinn legte er auf die rechte Schulter von Draco. Harry würde diesen Platz nie wieder verlassen, da war er sich mehr als sicher. Alle seine Träume schienen sich zu erfühlen. Oder wenigstens konnte man sich vormachen es würde passieren. Harry bemerkte das Draco leicht zitterte.
"Du musst keine Angst haben. Ich werde dir nicht weh tun, " Harry stockte für einen Moment, "Nur bitte versprich mir das du es auch nicht tun wirst. Nur diese eine Nacht. Eine Nacht wo wir uns nicht gegenseitig verletzten, das ist alles wovon ich je geträumt habe. Draco, bitte versprich es mir." Einen kleinen Moment herrschte vollkommene Stille in dem Raum, dann drehte Draco sich in Harrys Umarmung um und sah im tief in die Augen.
"Ich verspreche es dir, Harry.", Draco lies den Blick nicht von Harrys Augen und hatte tief im Inneren nur den einen Wunsch, Harry würde versuchen ihn zu küssen, den er traute sich nicht diesen Schritt zu tun. Zu verwirren waren seine Gefühle im Augenblick, was war nur los mit ihm? Doch Harry machte nicht auch nur im Ansatz den Versuch Draco zu küssen, er entzog sich der Umarmung des Blonden und setzte sich auf das Bett. Draco fühlte einen kleinen Stich der Enttäuschung, was hatte Harry nur mit ihm vor?
Dieser war sich selber nicht mehr sicher. War am Anfang der Plan gewesen, mit Draco zu schlafen, den Slytherin irgendwie ins Bett zu bekommen, eine gemeinste Nacht verbringen, war Harry sich nun nicht mehr sicher. Zu sehr mischten sich seine Gefühle ein. Er wollte nur noch mit Draco zusammen sein, einfach in Ruhe zusammen sein. Einmal das Gefühl haben nicht gehasst zu werden von seiner Liebe.
"Und was machst du nach der Schule?",versuchte Harry ein zwangloses Gespräch zu starten, er musste sich einfach noch etwas über das was er wirklich wollte klar werden, bevor er mit Draco etwas tat, was sein ganzes Leben verändern konnte.
"Weiß nicht."
"Wie kein Todesser werden?", Harry versuchte zu grinsen, wusste aber wie viel traurige Wahrheit in diesem Satz wahrscheinlich steckte.
"Weiß nicht.", kam es wieder von Draco. Dieser hatte sich mittlerweile auf einen Stuhl an seinem Schreibtisch gesetzt und schaute zu Harry rüber.
"Mh, ich dachte Daddy hätte deine Bewerbung dem Dunklen Lord schon vorgelegt.", Harry versuchte in seiner Stimme wenigstens eine Spur Sarkasmus ein zu mischen, aber es misslang ihm gründlich.
"Bitte Harry hör auf damit."
"Warum? Ich denke du bist stolz darauf."
"Du hast gesagt du wirst mir nicht weh tun und dieses Thema tut weh, okay?", Dracos Augen hatten sich zu kleinen Schlitzen verengt, aber nicht aus Wut, mehr aus purer Verzweiflung.
Harry tat es furchtbar leid. Immer musste er alles falsch machen. Dem Blonden hatte er das Versprechen abgenommen und er stieß hinterhältig zu, was war er nur für ein Mensch? Am liebsten wäre Harry davon gerannt, weit weg. Einfach nur weg, weg von allem. Aber er konnte sich einfach nicht erheben. Zu sehr nahm ihn das Gefühl der Vertrautheit mit Draco gefangen. Er konnte es jetzt nicht einfach aufgeben. Musste diese Nacht nutzen. Sie in jeder einzelnen Sekunde ausnutzen, auskosten. Vielleicht würde es nie wieder so werden, sollte nur in dieser einen Nacht sein.
"Tut mir leid Draco. Ich wollte nicht, hab ich nicht mit Absicht gemacht.", Draco merkte Harry deutlich an, wie unangenehm ihm die Situation war.
"Ist schon okay. Du konntest es ja nicht wissen. Ich mache nun wirklich nicht den Eindruck als wäre es mir unangenehm was mein Vater ist oder tut.", obwohl Draco fast nie mit Jemandem darüber sprach, kamen ihm die Worte nun doch sehr leicht über die Lippen und das obwohl dort immer noch Harry Potter sass. Oder war dies schon nicht mehr Harry Potter? Irgendetwas war in den letzten zwei Stunden mit dem Schwarzhaarigen passiert, ganz eindeutig. Oder war etwas mit Draco selber passiert? Warum nahm er Harry im Moment ganz anders wahr, als fast sechs lange Jahre?
"Und...Ich bin nicht stolz darauf. Nie...", Draco stockte, merkte wie sich Tränen in seinen Augen sammelten, er versuchte mit aller Macht sie wieder nieder zu kämpfen. Das wäre zu viel Offenbarung.
Harry sass nur da und wusste nicht was er tun sollte. Am liebsten wäre er zu Draco hinüber gegangen und hätte seinen Engel einfach nur fest in seine Arme geschlossen und ihn dann nie wieder los gelassen. Aber was, wenn Draco ihn weg schubsen würde? Seine Nähe nicht wollte? Auf der anderen Seite hatte Draco bis jetzt alles zu gelassen, was Harry mit ihm getan hatte. Sogar auf seinem Schoss hatte er Harry sitzen lassen. Er hatte sich streicheln lassen und er hatte es genossen. Also warum sollte Draco, Harry nun abweisen? Weil ich ihn verletzt habe, obwohl ich es nicht tun wollte, zischte es durch Harrys Kopf. Wieder stieg dieser panische Fluchtgedanke in Harry auf, und diesmal würde er es wirklich tun, einfach ab hauen. Er stand von dem Bett auf, immer noch zu Draco schauend, der den Blick immer noch auf den Boden gesengt hatte. Langsam ging er zur Tür, innerlich mit sich schimpfend und fluchend, was er doch für ein elendiger Idiot sei. Am besten er würde sich und allen anderen noch mehr Elend ersparen und sich gleich vom Nordturm stürzen, aber wahrscheinlich bekäme er noch nicht mal das richtig hin. Völlig in Gedanken versunken bemerkte Harry nicht wie sich Dracos Blick mittlerweile wieder auf ihn konzentrierte. Harry stand immer noch an der Tür und grübelte über seinen nächsten, vielleicht letzten Schritt, und rührte sich nicht mehr. Erst Dracos Worte zogen ihn wieder aus seinem Gedankennebel in den Raum zurück.
"Ist alles okay mit dir?", Harry nickte nur leicht. "Wo willst du hin?", Draco war innerlich hin und her gerissen. Er wollte nicht das Harry schon ging, aber dann hörten vielleicht endlich seine Gefühle auf rum zu spinnen.
"Ich, ich werde gehen. Es tut mir leid Draco. War alles eine blöde Idee. Weiß gar nicht was ich mir dabei gedacht hab.", Harrys Wangen fingen an zu glühen, er schämte sich plötzlich maßlos dafür, das er einfach versucht hatte Draco seine Liebe auf zu zwingen.
Im ersten Moment spürte Draco nur Erleichterung, damit war der Spuk wohl vorbei. Doch im nächsten spürte er schon einen tiefen Stich irgendwo mitten ihn ihm. Das verlangen auf der Stelle los zu heulen war zurück gekehrt, und es gab nur einen Gedanken, Harry musste bei ihm bleiben.
"Harry...", Draco merkte das sein Stimme zitterte, was passierte hier nur?
"Ja?", Harry bereitete sich innerlich auf alles vor, was kommen könnte. Der Blonde würde jetzt sicherlich alles raus lassen und Harry wüsste wieder wo er bei Draco in der Liste stand, ganz Unten.
"Ich will nicht...Bitte, nicht...Gehen...Bleib bei mir.", Draco senkte seinen Blick wieder Richtung Boden, verfluchte sich selber für seine Worte, spürte dennoch zu deutlich das kribbeln in seinem Bauch. Harry stand immer noch an der Tür, verwirrt schaute er zu Draco hinüber. Hatte dieser eben wirklich gesagt er wolle das Harry bei ihm blieb? Aber warum nur? Was hatte der Slytherin für einen Grund? Draco machte keine Bewegung oder sagte etwas. Harry war sich sicher, er hatte alles kaputt gemacht. Eilig trete er sich wieder zur Tür und verschwand.
.-.-.-.-.FLASHBACK.-.-.-.-.-.-
"Himmel, was war ich damals schon in dich verliebt", Harry Finger zogen die ganze Zeit kleine Kreise auf Dracos Brust.
"Ich denke ich war da auch schon in dich verliebt, hab es mir nur nicht eingestehen können oder wollen, jedenfalls war es mir nach der Nacht langsam klar. Was hattest du eigentlich geplant?"
Harrys Gesicht färbte sich leicht rot.
"Ich wollte dich wirklich einmal haben. Dir nur einmal ganz nahe sein. Von mehr habe ich nie zu träumen gewagt. Ron und Hermine sollten mir ein bisschen helfen dich, mh, gefügig zu machen.", ein böses lächeln zierte Harrys Gesicht.
"Was hast du gemacht, nach dem du einfach ab gehauen bist?"
"Eigentlich hatte ich vor mich aus irgendeinem Turm zustürzen. War ich aber auch mal wieder zu feige für, bin dann einfach ins Bett und hab den Rest der Nacht geheult."
"Da ging es uns ja gleich."
"Du warst auch am rum flennen?"
"Ja."
"Warum?"
"Weißt du immer noch nicht wie sehr du mich verwirrt hast? Du hast in dieser Nacht mein ganzes Leben durch einander gebracht."
"Soll ich mich entschuldigen?"
"NEIN."
"Lass uns duschen und dann irgendwo was essen gehen.", Harry zog Draco mit sich aus dem Bett. Gemeinsam betraten sie das Badezimmer. Wieder fiel Dracos Blick auf den Spiegel, er hatte sich immer noch nicht verändert, jedenfalls nicht oberhalb seiner Körper Mitte. Er strahlte nur genauso glücklich, wie jeden Tag seit er mit Harry zusammen war.
Leises Wasserrauschen erfüllte das Zimmer. Ein leises Kichern ertönte, ein kleines aufstöhnen, ein seufzen.
"Draco..."
"Hermine hat gesagt üben, üben, üben..."
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Am Nachmittag sassen Harry und Draco eng zusammen gekuschelt auf dem Sofa und schauten ein wenig Fern. Harry konnte sich noch ganz genau an Draco erinnern als er das erste mal einen Fernseher vor sich stehen sah. Es war schon seltsam wie sehr ein reinblütiger Zauberer sich über Muggelartifakte freuen konnte. Draco hatte alles begierig in sich auf genommen, alles was ihm all die Jahre verwehrt wurden war. Ihr Haus bestand zum größtenteils aus Muggel Kram. Die meisten Dinge wurden auf Muggel Art erledigt. Nie hätte Harry gedacht, das sich der große Draco Malfoy je dazu herablassen würde. Wie sehr er sich doch in seinem Engel geirrt hatte. Hätte er damals schon geahnt was eigentlich für ein Herz in der Brust des Blonden schlägt, er wäre noch verliebter gewesen wie er es eh schon war. Ein plötzliches klingelt riss Harry aus seinen Gedanken. Das Telefon, auch eine von Dracos Ideen. Langsam erhob Harry sich und griff nach dem Telefon. Es war Hermine.
"Ich will ja nun wirklich nicht stören oder auch auf die Nerven gehen, aber ich hab hier immer noch was für euch. Kann ich kurz vorbei schauen?"
"Sicher doch."
"Kamin?"
"Alles klar."
"Dann bis gleich."
"Bis gleich."
Draco schaute Harry an. Dieser zeigte nur auf den Kamin und schon erschien diese wohl bekannte grüne Flamme und Sekunden später Hermine.
"Jungs, ich bleib auch nur ganz kurz, wollte nur was vorbei bringen.", Hermine hob die Plastiktüte die sie gestern Abend schon dabei gehabt hatte.
"Harry, könntest du mir vielleicht trotzdem einen Tee aus der Küche holen," mit einem kleinen Zwinkern setzte Hermine sich zu Draco auf die Couch. Harry machte sich auf den Weg in die Küche.
"Und? Hab ihr?", Draco nickte nur leicht, sofort bildete sich wieder ein leichter Rotschimmer auf seinen Wangen.
"Und, war es gut?", Hermine konnte deutlich ein aufblitzen in Dracos Augen sehen.
"Es war gigantisch...", Dracos Wangen färbten sich wieder tief rot, allerdings blieb das tiefe Schamgefühl diesmal fast ganz weg.
"Na, dann steht dem "Projekt Baby" ja nun wirklich nichts mehr im Wege.", auch Hermine strahlte über das ganze Gesicht, sie freute sich so sehr für die Beiden.
Als Harry gekonnt balancierend mit drei Tassen wieder das Wohnzimmer betrat, griff Hermine nach der vor ihr stehenden Tüte. Sie grinste beide Männer an und schüttete dann den Inhalt auf den Tisch. Draco und Harry sahen sich nur perplex an, doch Hermine hatte schon fast damit gerechnet.
"Das meine Herren, ist Die-erste-Hilfe-Baby-machen-Grundausstattung", immer noch verwirrte Blicke von Harry und Draco, Hermine verdrehte leicht die Augen.
"Also, hier haben wir ein paar Bücher, wehe jetzt sagt einer was. Vitamine, Folsäure, immer schön morgens und Abends. Dann einen Kalender, zum ausrechnen der Fruchtbaren Tage. Und zum Schluss, Schwangerschaftstests.", Hermine hielt alles stolz in die Höhe, doch die Blicke der beiden Männer hatte sich noch immer nicht merklich verändert.
Draco schaute sich die Bücher an, "Empfängnis leicht gemacht", "Zyklus Rechnung für Anfängerin", "Ein Kind entsteht", "Die ersten Schritte als werdende Eltern", "1000000 Babynamen", "Blau oder Rosa", "Entspannungsübungen für Ihre Gebärmutter". Draco konnte nur mit Mühe ein Lachen unterdrücken, Entspannungsübungen für was, schoss es ihm immer wieder durch den Kopf.
Auch Harry hatte angefangen sich durch den Berg Bücher zu Arbeiten, auch sein Gesicht verzog sich immer mehr um die Lippen rum.
"Mine, ist das wirklich dein Ernst?", Harry wusste das diese Frage völlig sinnlos war, sicher meinte Hermine es ernst.
"Natürlich. Da gibt es eine Menge interessanter und wichtiger Hinweise und Tipps.", Draco hielt das "Entspannungsübungen Buch" hoch, "Ich hab ja nicht gesagt das alles wichtig ist.", Hermine riss Draco das Buch aus der Hand.
"Wie soll das mit dem Kalender und rechnen klappen?", Draco wedelte mit dem kleine Kalender in der Hand rum.
"Das, mein lieber Draco, steht in diesem Buch hier, lesen!", und schon flog "Zyklus Rechnung für Anfängerin" in Dracos Richtung. Draco verdrehte die Augen, anscheint wurde die Baby Sache doch ansträngender als ein bisschen üben, üben, üben.
"Ich mach mich dann mal wieder Heim. Fangt mal schön an, euch durch die Bücher zu arbeiten. Wenn ihr noch Fragen habt, ich bin gerne für Auskunft bereit, hab auch noch das ein oder andere Buch zu Hause.", Hermine nahm Draco in den Arm und flüsterte ihm etwas ins Ohr, dann verabschiedete sie sich von Harry und schon war sie wieder verschwunden.
Draco lies sich rückwärts auf die Couch fallen, das wurde ein langer Leseabend. Harry sank neben ihm nieder und schnappte sich das kleine Röhrchen mit den Vitamintabletten.
"Sollst du die nehmen oder ich?", er grinste keck zu Draco rüber.
"Ich befürchte fast ich.", Draco streckte leicht die Zunge raus und verdrehte die Augen.
"Was hat Hermine dir den zu geflüstert?"
"Frauen Kram, brauch dich nicht zu interessieren, Liebling." Draco hab das Buch vor sein Gesicht, er konnte genau spüren wie Harrys Blick weiter auf ihm ruhte.
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Drei Wochen später hatte Draco sich durch den größten Teil der Bücher durch gelesen, nur "Entspannungsübungen für Ihre Gebärmutter" lag immer noch unangetastet auf dem Wohnzimmertisch. Jeden Morgen und Abend zwang er sich einen dieser komischen Vitamin Cocktails aus "Empfängnis leicht gemacht" runter und von Zyklus Rechnung hatte er immer noch nicht mehr Ahnung als drei Wochen zuvor. Trotzdem verbrachte er Stunden mit dem Buch und dem Kalender, kritzelte, rechnete und lachte sich zwischen durch immer mal wieder selber aus. Die Nächtlichen, täglichen, Übungen mit Harry wurden natürlich auch nicht vernachlässigt. Auch dieser wurde mit Eiweißhaltigen Shakes gequält, so das Harry schon immer versuchte, bevor Draco morgens auch nur in die Nähe des Mixers kam, das Haus zu verlassen. Draco sass wieder einmal mit dem Kalender in der Hand im Garten. Er hatte es sich unter einem großen Baum gemütlich gemacht, einen Vitamin Cocktail neben sich. Er würde diese Zyklus Sache nie verstehen, da war er sich ganz sicher. Warum gab es so ein Buch nicht auch für Männer? Warum gingen die davon aus, das es keine Männer gab die so etwas auch beherrschen wollten? Unmöglich.
Wieder verglich er seine Kalender Eintragung mit dem Buch Inhalt. Irgendwie hatte er diese Fruchtbarkeitsphase wohl verpasst. Aber so schlimm konnte es ja nun nicht sein, schließlich hatte er konsequent mit Harry jeden Tag geübt. Dann blieb wohl erst mal nur abwarten und vielleicht noch ein bisschen weiter üben. Immer hin, wenn man den Büchern glauben durfte, war ein sofortiger Treffer wohl eh nahezu unmöglich. Draco strich sich über seinen Bauch, wie es sich an fühlen würde schwanger zu sein? Ab wann man es wohl spüren konnte? Was, wenn er vielleicht schon schwanger war und nix spürte? Vielleicht fehlte ihm ja auch ein bestimmtes Gen um sein Kind zu fühlen? Wenn er es nicht schaffen würde so etwas wie "Mutterinstinkte" zu entwickelt, schließlich war er ja irgendwie Vater, nicht Mutter. Oder? Was wäre er eigentlich? Er würde das Kind bekommen, war er doch Mutter? Aber er war eindeutig ein Mann. Na gut so eindeutig war das nun auch nicht mehr. Draco bekam Kopfschmerzen, von diesen lästigen Gedanken. Er lies sich rückwärts ins Gras fallen und schaute in den blauen Himmel, keine Wolke war zu sehen. Langsam fielen ihm die Augen zu.
.-.-.-.-.FLASHBACK.-.-.-.-.-.-
Draco starte noch eine ganze Weile auf die geschlossene Tür. Was hatte er falsch gemacht? Warum war Harry so plötzlich verschwunden? Hatte er sich den alles nur eingebildet? Das knistern, die Blicke, die Gefühle. Stockend ging er ins Badezimmer, in das gleiche wo Harry noch vor wenigen Minuten sich umgeschaut hatte. Er schaute in den Spiegel, das selbe arrogante, kalte Gesicht wie immer blickte ihm entgegen. Dracos Augen funkelten böse, er hatte seine Hände zu Fäusten geballt.
"Potter, du verdammtes Arschloch, warum tust du mir das an?", seine rechte Faust war in die höhe geschnellt und hatte mit einem genauen Schlag den Spiegel getroffen. Mit einem lauten klirren, fiel dieser in zig kleinen Splittern und Scherben in sich zusammen. Draco glitt an einer der Wände hinunter, schaute auf seine blutende Hand. Mehrere der kleinen Splitter hatten sich tief in seine Hand gefressen. Kleine Blutspuren zogen sich ihren Weg über seine Hand, seinem Arm hinunter, doch er spürte keinen Schmerz. Hatte sein Körper sich schon an Schmerz gewöhnt oder war er komplett unfähig geworden etwas zu fühlen? Vorsichtig legte er seine andere Hand auf die verletze, schloss sich um sie, drückte langsam zu. Die Splitter glitten noch tiefer in seine Hand, tiefer Schmerz durch zuckte seine Hand, seinen Arm, sein Herz. Er spürte das Blut noch mehr laufen, wie es seine Hand und seinem Arm heiß hinab lief.
Seine heißen Tränen spürte er nicht.
Als das Blut langsam immer weniger wurde, holte er seinen Zauberstab. Behutsam und langsam zog er jeden einzelnen Splitter mittels Zauber aus seiner Hand. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher, das Blut lief wieder und durchnässte sein Shirt. Es kam ihm wie Stunden vor bis er auch den letzten Splitter aus seiner Hand entfernt hatte. Immer noch vorsichtig legte er einen Verband um seine Hand. An den Stellen wo die Splitter besonders tief in das Fleisch ein gedrungen waren, färbte sich der weiße Verband rot. Schnell hatte er noch die kleine Blutlache die sich auf dem Badezimmerboden gebildet hatte weg gewischt, bevor er sich völlig erschöpft und immer noch mit Schmerz verzogenem Gesicht auf sein Bett fallen lies.
Das alles konnte einfach nicht wahr sein. Es durfte nicht wahr sein. Hoffentlich hatte keiner der Schüler ihn mit Potter heute Abend gesehen, wenn das die Runde machte. Wenn sein Vater davon erfahren würde. Was hatte Harry sich nur dabei gedacht, wollte er sie denn beide vor der ganzen Schule bloß stellen, sie beide in Schwierigkeiten bringen? Draco blickte zu seiner bandagieren Hand, es war die Hand die Harry vorhin noch festgehalten hatte. Wieder breitete sich ein kribbeln in Dracos Bauch aus. Er schloss die Augen, merkte abermals die Tränen in sich aufsteigen. Wieso musste das passieren? Er war doch ein Malfoy. Wie oft hatte sein Vater versucht ihm ein zu trichtern, das Malfoy nicht fähig waren Gefühle zu empfingen, außer Hass und Wut. Und wie oft hatte er in diesem Moment sein Herz wild hämmern gefühlt, seine Gedanken abschweifen gespürt. Zu ihm. Immer nur zu ihm. Und heute Abend schien es fast so als würde es ihm auch so gehen. Hatte er den wirklich geglaubt, Harry hätte auch für ihn Gefühle? Wie war er nur auf eine so dumme Ideen gekommen? Ein bisschen Spaß, mehr wollte er nicht. Sich ein bisschen mit seinem Fein vergnügen, einen zukünftigen Todesser vögeln. Draco schlug mit voller Wucht auf sein Bett, spürte wie seine Hand wieder zu bluten anfing. Immer noch kniff er fest die Augen zusammen, er würde nicht schon wieder wegen Potter heulen. Langsam kämpfte sich die erste Träne unter seinen geschlossenen Liedern hervor, kullerte ihm die Wange hinunter und tropfte auf sein Bett. Es dauerte nicht lange bis die zweite, dritte, vierte, endlose Tränen folgten.
.-.-.-.-.FLASHBACK.-.-.-.-.-.-
Dracos öffnete seine Augen. Eine Tränenspur verlief über seine Wangen. Langsam dämmerte ihm warum er schon so lange nicht mehr an damals gedacht hatte. Damals als sein Leben nur aus Qual, Folter und dem Drang der Macht über andere Menschen bestand. So sicher war er sich gewesen, diesem niemals entfliehen zu können. Seinem Vater und seinem Plan für seinen Sohn, nicht entkommen zu können. Niemals hätte er sich dem Lord angeschlossen, hätte sich gegen Harry gestellt. Niemals.
Draco setzte sich auf, es war kühl geworden. Er wischte sich die Spuren der Tränen aus seinem Gesicht. Es war alles gut geworden. Besser noch als er es sich je hätte erträumt. Hastig kramte er Bücher und Kalender zusammen und ging ins Haus, ein kleines Bad würde ihm sicher nichts schaden.
Kaum sass Draco in seinem entspannendem Schaumbad, hörte er Harry nach Hause kommen. Sein Herz machte gleich einen kleinen Hüpfer, sein Bauch kribbelte. Immer noch verliebt wie ein Teenager. Draco hörte wie Harry ins Schlafzimmer ging und rief nach ihm. Nach einer kurzen Weile, steckte Harry seinen Strubbelkopf durch die Tür.
"Hey, mein Engel. Alles klar?", Harry setzte sich zu Draco auf den Rand der Wanne und strich ihm sanft durch die Haare.
"Ja, alles okay. Auch Lust auf ein entspannendes Vollbad?"
"Muss ich dabei irgendwelche Gebärmuttern oder so entspannen?", Harry grinste Draco fies entgegen.
"Idiot."
"Heißt das wir üben heute nicht?"
"Das heißt heute musst du eine Sonderschicht Übungen schieben."
"Was? Och, nee. Das kannst du doch nicht machen. Da wehre ich mich entschieden gegen. Ich bin nur für einmal üben pro Tag da, öfter geht nicht. Sowas hält mein Herz doch gar nicht aus, von anderen Körperteilen gar nicht erst zu sprechen. Außerdem hab ich heute schon schwer gearbeitet. Ich bin total fertig von dem ganzen Papierkram den ich heute erledigen musste. Du weißt doch wie viel wir immer vor dem Wochenende zu tun haben, ein Wunder das ich es heute überhaupt nach Hause geschafft habe. Auf allen vieren bin ich hier her gekrabbelt, nur um wenigstens bei dir zu sein und dann so was.", nach jeden zweiten Wort seufzte Harry laut auf und legte ein Kleidungsstück ab, am Ende seiner Rede stand er nackt vor der Wanne. Er schaute zu Draco hinunter, der ihn neugierig musterte, ganz so als hätte er Harry noch nie so nah an sich gesehen, geschweige den ganz ohne irgendetwas an sich. Vorsichtig stieg Harry in die Wanne, sein Grinsen wurde immer breiter, seine Augen funkelten immer mehr.
"Ich gehe doch richtig in der Annahme, das mein Strafdienst sofort beginnt, oder?"
"Da gehst du wirklich richtig von aus."
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"Draco, bitte. Ich kann nicht mehr, wirklich.", Harry lag Bäuchlings auf dem Bett, den Kopf gerade so schief das er nicht zu ersticken drohte. Doch Draco hörte nicht wirklich auf das Jammern seines Geliebten, Katzenartig schlich er sich an Harry ran. Fuhr ihm vom Steiß aus die Wirbelsäule mit seiner Zunge hoch, leckte den Schweiß ihres letzten Aktes ab. Seine Zunge führ weiter über Harrys Hals, über die zahlreichen kleinen roten Flecken die ihm von Draco zu gefügt wurden waren. Zart strich er über Harrys Ohrmuschel, ließ seine Zunge sanft die Innenseite erkunden. Seine Hände wanderten über Harrys Po, geschmeidig massierte er diesen. Vorwitzige Finger fuhren immer mal wieder durch den Spalt zwischen seinen Pobacken. Leichte Küsse wurden auf Harrys ganzen Körper verteilt. Bevor er einen Biss in seine rechte Pobacke spürte. Merkte wie diese nun leicht aus einander geschoben wurden. Eine heiße Zunge die über seinen Eingang fuhr, leicht eintauschte. Ein kleines Stöhnen wurde Harry entlockt, fühlte ein Lächeln von Dracos Lippen, die wieder auf seiner linken Backe ruhten. Draco hatte seine Zunge wieder durch einen seiner Finger ersetzt. Langsam schob er ihn in seinen Liebhaber, sich ergötzend an Harrys plötzlichem auf keuchen. Immer weiter drang er in Harrys Inneres vor, während er mit seiner anderen Hand geschickt Harrys Hoden massierte. Zusätzlich fing er nun auch an Harrys magischen Punkt in ihm zu massieren. Harrys stöhnen und keuchen wurde immer unkontrollierter.
"Dreh dich um, Schatz", es war nicht mehr als ein leises Wispern an Harrys Ohr, doch schon fing dieser an sich sachte auf den Rücken drehen, Dracos Kontakt dabei nicht zu verlieren. Dracos Blick schweifte auf Harry hin und her. Schaute ihm tief in die Augen, flog mit seinem Blick über Harrys, mittlerweile doch wieder erigiertes Glied, auf seine eigenen Hände. Langsam senkte er den Kopf in Harrys Schoss, sog den Geruch ihrer letzten Vereinigungen tief in sich ein, leckte leicht über die Spitze von Harrys Glied. Draco konnte sich selber noch an Harry schmecken, ein tiefes knurren war von Draco zu vernehmen. Genüsslich nahm er so viel wie ihm möglich war von Harrys Länge in seinem Mund auf, saugte und leckte, vernachlässigte aber nicht sein tun mit seinen Händen. Immer noch wurde Harry außen wie innen verwöhnt. Draco spürte wieder die eigene Erregung zwischen seinen Beinen. Neue Feuchtigkeit, die versuchte die alte zu verdrängen. Ein heißes brennen zwischen seinen Beinen, ein fast unerträglichen Kribbeln. Seine Bewegungen wurden schneller, Harrys Stöhnen lauter. Draco merkte wie Harrys Penis in seinem Mund zu zucken begann, immer mehr Feuchtigkeit absonderte, genau wie Draco selber. Mit einem Ruck hatte sich Draco auf gesetzte, den Kontakt mit Harrys komplett unterbrochen. Dieser wimmerte laut auf, der Verlust von Dracos Händen und Mund war gerade zu schmerzlich. Harry riss die Augen auf, sah wie Dracos Blick ihn zu durch bohren schien. Knurrend krabbelte Draco auf Harry, immer höher. Draco spürte Harrys Härte über seine Brust gleiten, seinen Bauch hinab. Immer näher an sein Lustzentrum. Harry stöhnte laut auf als sein Glied langsam durch Dracos Schambehaarung fuhr, wieder von der mittlerweile sehr bekannten Nässe begrüßt wurde. Ein fester Griff von Draco um Harrys Glied, langsam setzte er sich nieder. Ein gleichzeitiges auf stöhnen aus zwei Kehlen. Draco senkte sich immer tiefer in Harrys Schoss, suchte nach Harrys Händen und verkeilte seine Finger mit denen von Harry. Als er sich komplett auf Harrys Schoss gesenkt hatte, hielt er einen Moment inne. So tief hatte er Harry bis jetzt noch nicht in sich gespürt. Langsam fing er an sein Becken kreisen zu lassen, konnte Harrys Glied immer noch über deutlich ins sich spüren. Ein tiefes stöhnen entrang ihm, er hielt Harrys Hände noch fester, sah auf seinen Liebsten hinab. Draco begann sein Becken ein Stück an zu heben um sich dann wieder auf Harry nieder zulassen. Aus Harrys Kehle löste sich ein kleiner Schrei. Sein Blick fiel auf ihre Mitten, er sah wie sein Glied immer wieder feucht schimmert zum Vorschein kam, sich wieder tief in seinem Engel versenkte. Draco hatte die Augen geschlossen, gab sich ganz seinen Gefühlen hin, immer schneller hob und senkte sich sein Becken, seine Hände stützten sich auf Harrys Brust ab. Schweiß lief seinen Körper hinab, spürte Harrys Hände an seinem Körper, zu seiner Mitte wandern. Harrys Daumen fuhr über Dracos Kitzler, dieser konnte sich kaum noch grade halten, krümmte sich immer mehr auf Harrys Burst, konnte sich kaum noch bewegen. Harry konnte vor lauter Erregung und Lust kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Er packte Draco bei den Hüfen, mit einen kräftigen ruck hatten sich die beiden Köper gedreht, so das nun Harry über Draco lag. Wild und kräftig fing er an in Draco zu stoßen, sich immer wieder tief in ihm versenkte, Draco immer wieder zum auf schreien brachte. Dieser hielt Harry mit seinen Beinen fest umschlungen, kam jeden tiefen Stoß von Harry entgegen. Die Luft war erfüllt mit Stöhnen, Keuchen, Wimmern, immer wieder geschriene Worte. Draco hatte das Gefühl jeden Moment sterben zu müssen, wenn nicht endlich die sehnliche Erlösung über ihn herrein brach. Harry erging es fast genauso, völlig ohne Zurückhaltung versenkte er sich immer wieder in diesem heißen Körper unter ihm, vergrub sein Gesicht in Dracos Halsbeuge, biss hinein. Spürte wieder und wieder wie sich Draco unter ihm zusammen zog, seine Härte fest in sich hinein zog. Draco war gerade mit seinen Händen in Harrys Haare gefahren als der Orgasmus ihn erreichte. Ohne es zu wollen verkrallten sich seine Finger und rissen unsanft an den Haaren. Doch anscheint war es genau das was Harry noch brauchte um auch endlich Erlösung zu erfahren. Völlig erschöpft brach er auf Draco zusammen, der auch noch versuchte wieder zu Luft zu kommen.
"Ich...stehe...wirklich...kurz...vorm...Herztod...", japste Harry, während er sich sanft aus Draco zurück zog und sich neben ihn legte. Dracos Blick ging starr zur Decke empor, hoffte das sein Herz jemals wieder in normaler Geschwindigkeit schlagen würde.
"Also so langsam gefällt mir diese Baby Sache. So viel Sex hatten wir schon Ewigkeiten nicht mehr."
"Oh, du lebst ja doch noch, ich hatte mir eben schon Sorgen gemacht", Harry konnte ein Lachen nicht unterdrücken. Es dauerte nicht lange bis beide eng an einander gekuschelt eingeschlafen waren.
Am nächsten Morgen war Draco schon vor Harry wach, leise stieg er aus dem Bett, wollte für seinen Schatz ein schönes Frühstück herrichten. Das hatte er sich nach der letzten Nacht wirklich verdient. Er suchte sich noch schnell frische Shorts aus dem Schrank und verschwand erst einmal ins Bad. Eine kleine Dusche um die immer noch sehr geschwächten Lebensgeister zu wecken würde nichts schaden. Nach mehreren kalten Schauern, war Draco sich sicher, das seine Gedanken sich auch etwas abgekühlt hatten. Er griff nach einem über der Heizung hängenden Handtuch und kuschelte sich erst mal in das warme Tuch ein. Hastig rubbelte er sich trocken, um sich schnell das nötigste an zu ziehen, Harry würde sicherlich auch bald aufwachen, dann sollte schließlich das Frühstück fertig sein. Draco nahm das benutze Handtuch um es in den Wäschekorb zu werfen, da sah er die kleine Blutspur an einer Seite des Handtuchs. Im ersten Moment durchzuckte Draco ein Schreck, hatte er sich irgendwo verletzt? Doch dann kam die Erkenntnis wie ein Schlag. Langsam schob er seine Shorts ein Stück runter, eine leichte Blutspur hatte sich schon gebildet.
"Verdammt:", entfuhr es Draco. Enttäuschung machte sich in ihm breit. Er hatte damit gerechnet das es nicht sofort klappen würde und doch war die Hoffnung da gewesen. Draco ging zurück ins Schlafzimmer , um sich abermals eine frische Shorts zu holen. Sein Blick fiel auf Harry, der immer noch friedlich schlief, und sie hatten sich so viel Mühe gegeben. Draco seufzte auf, gut dann würden sie halt in einer Woche wieder von vorne beginnen.
TBC
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Und? Wie war ich? Ähm, wie das Chap? ;o)
Nun will ich euch noch schnell ein bisschen was zu euren Reviews sagen -g-
TO:
duivel - Ich gebe mein bestes in schnell schreiben. Ich scheitere kläglich -heul- Aber ich bemühe mich immer!
Yuy - Quitscht du immer noch? -lol- Aber sowas kenne ich, kann schlimm sein. Gerade, wenn einen noch andere dabei zuhören.
Ich stell mir Hermine einfach so vor. Ich find die Frau eh gigantisch, schon jetzt in den Büchern. Jedes mal wenn sie anfängt, "Ronald", lieg ich schreiend auf dem Boden. ;o) Hoffe das Kapitel hat dich auch etwas zum quitschen gebracht. -g-
Namaliah - Vielen Dank für dein Lob. Ich hab bei meinen Dialogen immer irgendwie das Gefühl das sie viel zu langatmig und leider auch langweilig sind. Hoffe du bleibst mir trotzdem treu?
Dragoran - Ich schweife ja immer noch hin und her zwischen, völlig Ahnungslos an Werk gehen, so wie die Beiden Jungs in der Story ;o) oder doch mir ein bisschen Wissen aneigne. -g- Ich denke irgendwann wird es nicht mehr ohne ein paar Infos gehen, dann werde ich dich mal belästigen :o)
Leah-07 - Ja, und Draco wird auch noch ein bisschen länger in den Genus dieser super tollen Situation kommen. -lol- Soll sich ruhig noch ein bisschen quälen... Und Harry wird auch noch zum Wärmflaschen Bringer erzogen ;o) Und mehr Kinder? Mh, sagen wir es so, es schwirrt schon so etwas wie eine Fortsetzung in meinem Kopf rum... -lalalala-
Fabeli - Ahh, bitte nicht so hetzten, ich tue was ich kann... -lol-
Kissymouse - Öhm, ja... Da wartet noch eine Menge Arbeit ;o)
Maegwin - Danke für dein Lob. Balsam auf meine geschundene Schreiberseele, die immer denkt "was schreibste den da für einen Mist." Und zu deiner Anmerkung, da hat Draco ja schon was zu gesagt (üben, üben, üben...) ;o)
AngieMaus - Ich hab das so gesehen, Harry wird oft genug schwanger, jetzt kann es mal Draco sein... -g- Außerdem teil ich die Beiden irgendwie nicht so in männlich und weiblich, weil für mich beide irgendwie immer einen Männlichen und Weiblichenteil haben. Mh, wie soll ich das den nur erklären? Ach, ich wollte einfach Draco ärgern... -lol-
Eigentlich war ja nur Hermine ein bisschen sauer auf Harry, lässt sich einfach mit Ron vollaufen während Draco leidet, da halten die "Frauen" dann eben zusammen. Draco hat es ja nur ein bisschen ausgenutzt für sich ;o)
Harry Freude an den Weiblichengeschlechtsorganen? Er hat Freude daran seinen Draco zu quälen -haha- ;o)
MajinSakuko - Das Angebot nehme ich doch gerne an! Ich schein es wohl zu brauchen... -sichmalwiederuntermTischversteckt-
Andere Partner? Aber nicht bei mir! Wenigstens nichts großes. Da bin ich ja mal ganz kitschig veranlagt... -g- Die große Liebe reicht da völlig aus!
Ja, nee, Brüste bekommt Harry net auch noch zum spielen dazu, die Idee hat mir ganz und gar nicht gefallen.
Hoffe das Chap hat dir auch gefallen? Ich hab ja so ein klein wenig Angst, da es ja Stellenweise eine leicht andere Richtung als meinem üblichen Schmalz annimmt. Aber auch davon wird es noch eine Menge geben. Ich kann einfach nicht mit dem kitschig, romantisch sein aufhören bei den beiden.
Akhuna - Ja, hat sich einiges getan seit dem ersten Kapitel. Ich versuche ja auch hin und wieder mal über meine üblichen drei Seiten Chaps hinaus zu schiessen. So wie bei Diesem hier. Öhm, jo, Hermine kann schon, wenn sie will ;o) Aber Ron wusste das schon von Anfang an -g-
Prongs - Danke, danke, danke -g- Hoffe auch in diesem Kapitel gibt es wieder was zum lachen.
Und noch mal ganz herzlichen Dank für alle eure Reviews! Ich freu mich über jede kleine Rückmeldung!
