Hier kommt endlich mal was neues.
Ich komme einfach nicht vorwärts im Moment. So viele Gedanken und Ideen die alle Gleichzeitig raus wollen, aber nix passt. -heul-
Ich hab mich jetzt entschieden das achte Kapitel einfach in der Mitte durch zuschneiden und euch schon mal eine Hälfte zu gönnen. Bitte nicht hauen!
Ich werde die Story in nächster Zeit auch auf FF.de veröffentlichen. Vorher aber noch die ersten drei Kapitel ein bisschen überarbeiten.
Da ich gesehen habe, das hier nur noch das Rating auf 16 gestellt werden kann, werde ich hier wirklich nur noch zensierte Versionen meiner Chaps preis geben! Werde allerdings auch Bescheid sagen, wenn es noch was längeres zu lesen gibt ;o)
Und noch was neues. Ich hab mir einen kleinen, aber feinen Blog zu gelegt. Da gibt es alle paar Tage News über die Arbeit an weiteren Chaps oder Ideen und so weiter...
Würde mich freuen, wenn ihr ab und an mal vorbei schaut. Versüßt vielleicht auch ein bisschen die Wartezeit? Addy gibt es im Profil.
Okay nun genug Vorwort geschrieben, interessiert bestimmt eh keinen, was ich so zu sagen hab. -lol-
Ach, noch was schnell. Die nächsten Tage ist meine Cousine bei mir zu besuch, die wird dafür sorgen das ich ganz schnell, ganz viel schreibe. -daumendrückfürmuse-
Vielen lieben DANK für eure Reviews. Ich kritzel unten noch mal was hin ;o) Und nun bin ich still!
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Warnung, von Chap 7 in Bezug auf Selbstverletzung gelten immer noch, bitte beachten!
Kapitel 8 - Andere Gedanken?
"Verflucht", Dracos üben, üben, üben Taktik war anscheint nach hinten los gegangen. Fluchend sass der Blonde am Küchentisch und lass wie so oft in der letzten Zeit in einem seiner Ratgeberbücher. Dieses dämliche Kapitel über zu viel Sex hatte er wohl bis jetzt überlesen. Zu viel Sex? So was konnte es doch nicht geben, wenn man allerdings schwanger werden wollte anscheint doch. Wieder fing Draco an leise Schimpfwörter durch die Küche zu fluchen. Er hatte sich so an die täglichen Übungen gewöhnt und nun sollten sie nur noch an bestimmten Tagen zusammen schlafen? Auch noch ausgerechnet an den Tagen, die Draco immer noch außerstande war aus zurechnen. Am liebsten hätte Draco das Buch in hohen Bogen im Kamin entsorg. Geringe Spermien Anzahl bei zu viel Sex. Wozu folterte er den Harry ständig mit diesen Eiweißdrinks? Na gut, wenn es nicht anders ging. Immerhin lagen die befriedigendsten drei Wochen in Dracos Leben hinter ihm. Wieder zog er den kleinen schwarzen Kalender und das mittlerweile verhasste "Sind sie zu dumm ihren Zyklus zu berechnen? Mit uns lernen sie es auch nicht" Buch hervor.
Er hatte nun seit vier Tagen wieder Blutungen. Seine Stimmung sank immer mehr in Richtung Keller, wieder einmal hatte er die Nase gestrichen voll, von all den dummklugen Ratschlägen aus diesen Büchern. Er wollte doch nur schwanger werden, keinen Nobelpreis gewinnen, wobei er diesen wahrscheinlich noch eher bekommen würde, als eine aussagekräftige Zykluskurve oder so etwas in der Art. Es war eindeutig ein Fehler gewesen, diese ganzen Bücher zu lesen, die alle mit gut gemeinten Ratschlägen und Tipps um sich schmissen und sich am Ende irgendwie alle wiedersprachen. Draco sah sich in der Küche um, vielleicht sollte er sich zur Abwechslung einfach mal wieder auf das ganz normale Leben konzentrieren? Irgendetwas unternehmen. Schwimmen gehen wäre ein Idee, das hatte er schon lange nicht mehr gemacht. Aber dann fiel ihm sein Momentaner Zustand wieder ein. Nein, das war doch keine so gute Idee gewesen.
Draco senkte die Stirn auf die Tischplatte, das Leben konnte so ungerecht sein. Ungerecht war gar nicht das passende Wort, es war noch viel schlimmer, viel viel schlimmer. Es war verdammt noch mal große Scheiße! Jawohl!
Wütend stand Draco auf und ging ins Schlafzimmer. Schnell hatte er das Zimmer verdunkelt, sich ins Bett geschmissen und die Decke über seinen Kopf gezogen. Hier würde er jetzt den Rest seines erbärmlichen Lebens bleiben. Jedenfalls so lange bis er wieder zur Toilette musste, um zu verhindern das er durchnässte. Ein leises knurren war unter der Decke zu hören. Eine Hand die sich den Weg unter der Decke hervor kämpfte, auf der anderen Bett Seite umherwanderte, fand was sie suchte. Ging erneut auf Wanderschaft, ein rascheln unter der Decke, Bewegungen, Klamotten die unter der Decke vor und auf den Boden geschoben wurden.
Draco streckte den Kopf unter der Bettdecke hervor, es wurde doch mit der Weile ein wenig warm und Luftleer darunter.
Morgen würde er endlich mal wieder in sein Labor gehen und ein bisschen arbeiten. Eine kleine Inventur seiner noch vorhandenen Zutaten wäre sicher nicht schlecht. Und er würde den ganzen Tag nicht einmal an Baby, Zyklen, Fruchtbarkeits - was auch immer denken. Keines dieser verflixten Bücher würde er mehr über den ganzen nächsten Monat anpacken! Am besten sagte er Harry, er solle sie alle irgendwo verstecken und sich am besten gleich mit. Weniger Sex, wussten diese komischen Fritzen was sie da von ihm verlangen? Die hatten ja alle noch nicht gesehen, wie heiß sein Mann war und wie schwer es war ihm zu wiederstehen. Wie sollte man da den abstinent bleiben, wenn einem ständig ein nackter Harry, der nebenbei gemerkt Adonis hätte blass aus sehen lassen, durch den Kopf geisterte?
Ja, das schrieben sie natürlich nicht in ihren feinen Büchern. Da gab es keine Tipps und Ratschläge, nein damit musste man selber klar kommen. War es seine Schuld das die Autorin von "Empfängnis leicht gemacht" anscheint einen hässlichen und abstoßenden Kerl zu Hause hatte, dem sie einfach mal so zwei Wochen wiederstehen konnte ohne anzufangen sich wie ein läufiger Hund zu benehmen?
Was sollte er den tun, im Garten in einem Zelt schlafen? Das Haus nur noch betreten, wenn Harry im Büro war? Vielleicht würde es auch ein Blindheits-Zauber tun? Aber er wusste dann ja immer noch wie Harry aussah, sich anfühlte und... Da, da war es doch schon wieder fast passiert und wäre Harry gerade anwesend, Draco hätte sich ohne Rücksicht auf Verluste auf ihn gestürzt, ihn mit Haut und Haar verschlungen, ihm... Nein, stop, aufhören, so ging das auf keinen Fall. Aber Hermine hatte doch gesagt "üben, üben, üben" und sie war ja wohl auch schwanger geworden. Gut nach einem halben Jahr, aber es hatte geklappt. Hermine konnte aber vielleicht auch dieses blöde Zyklusrechnungen Dinges. Hermine konnte ja immer alles. Wie machte die das nur? Oh, da ein anderer Gedanke, als Baby machen und weg ist er schon wieder. Das konnte doch wirklich nicht wahr sein.
Draco brauchte auf der Stelle Ablenkung, nur was? Ja, was? Was nur? WAS? Draco zog sich wieder die Decke über den Kopf. Sicherlich hatte kein anderer Mensch auf dieser Welt auch nur annähernd ein so langweiliges Leben wie er. Viel ihm den wirklich nichts anderes ein als krampfhaft zu versuchen ein zu schlafen. War den schlafen wirklich das einzige was er tun konnte? Ein dreckiges Grinsen bildete sich auf Draco Gesicht, wieder erschien vor seinem inneren Auge der splitternackte Harry. Doch diesmal gab er sich keine Mühe das Bild zu verdrängen. Wenn man sich im Moment schon nicht real seinem Liebsten hin geben konnte, dann eben in seiner Phantasie. Irgendwann glitt er in einen sanften Schlaf.
.-.-.-.-.FLASHBACK.-.-.-.-.-.-
Es würde wahrscheinlich das erste tolle Weihnachten in Dracos Leben werden. Alleine mit seiner Mutter, denn sein Vater sass immer noch in Azkaban. Er hatte die Sommerferien schon genossen. Sicher, war ihm klar das der Tag kommen würde, wo sein Vater wieder frei kam und die Hölle wider über Draco zusammen brach. Aber das konnte noch einige Wochen, Monate vielleicht, dauern.
Die Briefe die sein Vater ständig schrieb, konnte Draco einigermaßen gut ignorieren, es stand eh meisten das gleiche drinnen. Er solle den Malfoy Stolz nicht verlieren, seinen Vater überall verteidigen und nur keine Schwäche zeigen.
Als er endlich zu Hause an kam, war sein Mutter nicht da. Er ging auf sein Zimmer, das erste was er sah war ein kleiner Stapel neuer Briefe auf seinem Schreibtisch. Mit einem Wurf, hatten alle Briefe ihr Schicksal in dem warmen Kaminfeuer gefunden.
Schnell hatte er seine Schuluniform abgelegt, war in Jeans und Shirt geschlüpft.
Draco machte sich auf den Weg in die Küche, sein Magen hatte sich schon die ganze Fahrt über gemeldet. Als er an dem Schlafzimmer seiner Eltern vorbei kam stocke er kurz. Da waren eindeutig Stimmen, seine Mutter. Vorsichtig klopfte er an, wartete ab. Nach einer kleinen Weile wurde er rein gebeten. Langsam öffnete er die Tür, sein Blick fiel auf seine Mutter die im Morgenrock an einem der Fenster stand. Im ersten Augenblick war Draco verwirrt, warum hatte sein Mutter mitten am Tag ihren Morgenrock an? Doch dann schnellte sein Blick zu dem großen Himmelbett hinüber. Sein Herzschlag setzte für eine Sekunde aus.
"Vater", entwisch es leise seiner Kehle.
"Sohn", erwiderte Lucius kühl und musterte Draco. "Was hast du denn da an? Sieht aus wie Muggel Kleidung.", angewidert verzog Lucius das Gesicht. Draco versuchte immer noch eine Panik nieder zu kämpfen.
"Entschuldige Vater, ich werde mich sofort umziehen.", eilig verlies Draco das Zimmer, flüchtete in sein eigenes. Das konnte doch nicht wahr sein, das durfte nicht wahr sein. Wie warsein Vater so schnell frei gekommen und warum hatte seine Mutter ihm nichts gesagt. Jetzt war er gleich in Ungnade wegen seines Aufzugs gefallen. Das würde sicherlich noch ein Nachspiel haben. Schnell zog er sich aus und suchte sich etwas passenderes aus seinem Schrank. Plötzlich überkam ihn ein starkes Übelkeitsgefühl, so schnell wie er konnte ging er auf die Toilette und übergab sich. Zittern hockte er immer noch vor der Toilette, musste gegen eine erneute Panik ankämpfen. Er musste hier weg, auf dem schnellsten Wege. Einfach weg, nur wie? Sein Blick viel auf das kleine Badezimmerschränkchen. Noch etwas wacklig auf den Beinen ging er zu diesem rüber. Vorsichtig öffnete er es und warf einen Blick rein. Seine Augen flogen suchend über den gesamten Inhalt, doch genau das, wonach ihm gerade zu gierte, fand er nicht. Wütend schmiss er die kleine Tür des Schränkchens zu, fing an das Badezimmer ab zu suchen, irgendwo hier musste doch noch was zu finden sein.
Doch dann fiel ihm sein Notfallversteck wieder ein. Schnell war er wieder in sein Zimmer zurück gekehrt und zu seinem Bett hinüber geschritten. Draco lies sich auf die Knie sinken und tastete an der unter Seite des Bettes entlang. Endlich strichen seine Finger über das kleine Päckchen welches sicher dort unten klebte. Mit leicht zittrigen Fingern löste er es ab, hielt es fest in seiner Hand. Schnell hatte er das Päckchen aus gepackt und nun sah er seine Erlösung vor sich. Mit starren Blick starte er auf das Objekt in seiner Hand. Die leichten Sonnenstrahlen die durch die Fenster eintraten, brachen ihr Licht daran, ließen es hell schimmern. Draco war unschlüssig geworden, was sollte er tun? Früher oder später würde er es eh tun. Anders würde er seinem Vater nicht entfliehen können. Vielleicht war heute der Tag gekommen, es hielt ihn nichts mehr, es gab nur den einen Wunsch, nicht mehr da zu sein. Vorsichtig setzte er das kleine silberne Objekt an seinen linken Arm, zart zog er eine Spur damit, eine blutige Spur. Seine Gesichtszüge entspannten sich, die Klinge war scharf genug um seinem Leben ein Ende zu setzten. Langsam drehte Draco seinen linken Arm, so das nun die Unterseite zu sehen war. Kleine Blutstropfen fanden ihren Weg auf den Boden und den frischen Laken auf dem Bett. Sachte setzte Draco die Klinge an seinem Handgelenk an, sein Atem ging immer schneller, sein Herz klopfte wild in seiner Brust. Über deutlich konnte er die Klinge spüren, merkte wie er fester drückte, die Klinge in sein Fleisch eindrang.
Harry, es tut mir so leid, der einzige Gedanke zu dem er noch fähig war, den er in seinem Kopf immer wiederholte. Draco schaute auf seinen Arm, er konnte seine Hand nicht bewegen, die Klinge blieb an der gleichen Stelle. Seine Arme fingen an zu zittern, sein ganzer Körper. Er nahm die Klinge fester in die Hand, konzentrierte sich ganz auf sein vorhaben, wenige Millimeter bewegte er seine Hand und dann hörte er es.
Ganz leise, ganz tief in seinem Kopf. Eine dünne Stimme die in rief, ihn anflehte es nicht zu tun.
Draco, bitte nicht. Komm zurück zu mir. Ich brauche dich.
Immer wieder hörte er diese Sätze, konnte sie nicht zu ordnen, wusste nicht woher sie kamen. Aber er glaubte der Stimme, vertraute ihr. Er würde zurückkehren. Langsam ließ er die Klinge sinken. Betrachtete seinen geschundenen linken Arm. Er konnte es nicht mehr zurückhalten, mit einem mal wollte alles raus. Von einem wilden Weinkrampf gepackt brach Draco zusammen.
.-.-.-.-.FLASHBACK.-.-.-.-.-.-
Draco dämmerte langsam wieder in die Wirklichkeit zurück, sein Körper zitterte. Seine Augen bewegten sich schnell hinter seinen immer noch geschlossenen Lidern. Seine Arme bewegten sich hin und her. Er riss die Augen auf, schaute sich in voller Panik im Zimmer um.
Sein Zimmer, er sah es immer noch deutlich vor seinen Augen, hörte seinen Vater. Du bist eine Schande Draco. Du wirst diesen Potter nie wieder sehen. Kämpfe gegen ihn, töte ihn.
Draco versuchte sich zu wehren, seine Arme brannten. Er schaute an sich hinab, da waren sie wieder. All die hässlichen Narben die er sich über die Jahre der Qual selber zu gefügt hatte, alle deutlich zu sehen, manche bluteten wieder. Nein, das kann nicht sein. Sev hat sie verschwinden lassen. Draco strampelte nun in purer Panik die Decke weg. Mit einem lauten Schlag war er aus dem Bett gestürzt, hart auf geschlagen. Einen Moment hatte er das Gefühl das Bewusstsein zu verlieren. Er lag am Boden, schwitzend, keuchend, sein Herz raste. Aber er wusste wenigstens wieder wo er war. Ängstlich hob er seine Arme, sie waren wie immer. Nichts war zu sehen von seinen Hilfeschreien, die er sich immer wieder zu gefügt hatte. Immer noch versuchte er wieder zu Atem zu kommen. Vorsichtig setzte Draco sich auf, sein Rücken schmerzte.
Immer noch langsam und behutsam stand er auf, schleppte sich ins Badezimmer rüber. Sein Gesicht war immer noch rot und verschwitzt, seine Augen geschwollen. Einen so heftigen Alptraum hatte er seit Jahren schon nicht mehr gehabt. Er wusch sich das Gesicht mehrere male mit kalten Wasser, fühlte sich immer noch schlapp. Langsam machte er sich auf den Weg in die Küche, er brauchte jetzt einen Kaffee, egal was der Heiler sagte.
Kaum sass Draco mit einem frischen Kaffee am Tisch, kam Harry durch die Hintertür gefegt.
"Einen wunderschönen guten Tag mein Engel.", Harry flog gerade zu, zu Draco rüber um ihn einen kleinen Kuss auf zudrücken.
"Na, einen guten Tag gehabt?", Draco beäugte Harry neugierig.
"Ja, du anscheint nicht so, was?", auch Harry hatte Draco mittlerweile gemustert und Draco wusste das er wahrscheinlich kein gutes Bild ablieferte.
"Ging so.", mehr brachte Draco in diesem Moment nicht über die Lippen, schaffte gerade noch Harry ein kleines Lächeln zu schenken, dieser Lächelte glücklich zurück. Harry wollte gerade die Küche verlassen, um sich aus dem Anzug in ein etwas bequemeres Outfit zu schmeißen, als er noch einmal neben Draco stehen blieb und ihn erstaunt ansah.
"Draco, ist das mein Pyjama den du da an hast?", verflucht, Draco hatte ganz vergessen das er sich vorhin Harrys Pyjama übergezogen hatte.
"Was, das ist deiner? Da muss ich mich wohl vergriffen haben.", Draco wusste das Harry ihm nicht glaubte, war froh das er es aber so hin zu neben schien und nach oben verschwand.
Zehn Minuten später war Harry in die Küche zurückkehrt, grinste über das ganze Gesicht, Draco sah ihn nur irritiert an.
"Links oder rechts, Engel?", Harry hatte seine Arme hinter seinem Rücken versteckt und grinste immer noch wie ein Honigkuchenpferd.
"Links.", Draco sah immer noch ein wenig unsicher zu Harry hinauf.
Harry zog seinen linken Arm hinter seinem Rücken hervor und hatte ein paar kleiner rosa Babysocken in der Hand und reichte sie Draco.
"Ich konnte irgendwie nicht wiederstehen, als ich an dem Laden vorbei kam."
"Was hast du in der anderen Hand?"
"Na, mein Paar.", Harry zeigte noch ein Paar kleiner Söckchen, diese aber in Hellblau.
Draco wusste nicht recht was er sagen sollte. Er schaute Harry einfach nur zu, wie dieser interessiert die kleinen Söckchen musterte und sich eine über drei Finger seiner Hand zog.
Draco stand auf, er hatte mittlerweile höllische Kopfschmerzen. Er schnappte sich die kleinen rosa Söckchen und ging nach oben. Harry sass immer noch am Küchentisch, fragte sich ob er was falsch gemacht hatte. Draco war wieder so verschlossen in letzter Zeit, das tat ihm einfach nicht gut. Harry ging ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch.
Er schloss die Augen, konzentriere sich auf Draco. Das erste was Harry spürt waren starke Schmerzen in seinem Kopf, seinem Engel schien es heute wirklich nicht gut zu gehen, doch da war noch mehr. Bilder zogen vor seinem inneren Auge vorbei, Bilder die er schon einmal gesehen hatte, Bilder die er nie wieder sehen wollte. Harry glitt von der Couch, sass auf seinen Knien davor. Warum waren diese Bilder in Dracos Kopf, warum waren diese Erinnerungen zurück gekommen? Harry zog sich aus Dracos Gedanken zurück, öffnete langsam seine Augen. Sein Kopf schmerzte immer noch, er rieb sich über die Schläfen, setzte sich wieder auf das Sofa. Sein Körper fing an zu zittern, unbändige Wut stieg in ihm auf. Eines Tages würde er Lucius dafür zahlen lassen, was er seinem Sohn angetan hatte. Eines Tages würde er ihm alles zurück geben. Er hätte ihn in der letzten Schlacht töten sollen. Er hätte es wahrscheinlich wirklich getan, wenn Draco ihn nicht gebeten hätte ihn zu verschonen. Lange hatte Harry nicht verstehen können, warum Draco damals so reagierte. Doch irgendwann kam ach für Harry die Erkenntnis, es war egal ob Lucius Malfoy tot oder am Leben war. Er würde immer als Schatten über ihrem Leben sein. Immer als schwarze Erinnerung in ihren Köpfen. So hatte Harry sich nicht auch noch die Last aufgeladen, am tot des schwarz Magiers Schuld zu haben.
Draco hatte sich wieder unter der Bettdecke verkrochen. Er wusste das Harry bei ihm gewesen war. Eigentlich wäre er böse darüber gewesen, er mochte es nicht, wenn Harry einfach so in seinen Gedanken spazieren ging. Aber diesmal war er froh, nicht erzählen zu müssen was er gesehen, geträumt hatte, Harry nun trotzdem Bescheid wusste.
Draco hörte gedämpft wie die Tür auf ging, merkte wie sich die Matratze senkte, als Harry sich neben ihn setzte. Die Bettdecke wurde leicht angehoben und Harry lugte drunter.
"Hey du, ist da noch Platz für mich?", Harry steckte seinen Kopf mit unter die Decke.
"Du klaust mir die ganze Luft hier drunter", Draco hatte seine Arme um Harrys Nacken geschlungen, zog ihn nun auch mit dem restlichen Körper unter die Decke, schmiegte sich ganz eng an ihn.
"Ich bin so schwach", flüsterte Draco leise.
"Draco red keinen Unsinn. Du bist nicht schwach, das weißt du ganz genau. Ich kenne nicht viele Menschen die so viel durch gemacht haben wie du, trotzdem immer wieder Mut gefunden haben."
"Du hast es auch geschafft und mich dazu auch noch gerettet."
"Ohne dich hätte ich es aber nicht durch gehalten."
"Wirklich?"
"Draco, das weißt du ganz genau."
"Ja. Wo sind deine Socken?"
"Hier.", Harry holte die hellblauen Söckchen aus seiner Jeanstasche. "Hör auf an dir zu zweifeln.", Harry küsste Draco zart auf die Nasenspitze.
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"Harry wo wollen wir hin?", Draco hatte die Augen verbunden und tapste von einem Fuß auf den anderen.
"Überraschung, wie oft soll ich es dir noch sagen Draco?", Harry verdrehte leicht genervt die Augen und nahm Draco bei der Hand.
"Ich mag keine Überraschungen.", schmollte Draco.
"Dein Pech. Ich mag sie.", Harry hatte Draco mittlerweile zu der kleinen Garage neben ihrem Haus geführt. Das Auto welches dort drin stand wurde zwar kaum gebraucht, konnte manchmal aber doch sehr hilfreich sein. Draco wunderte sich ein wenig, wo Harry mit ihm hinwollte, wo sie nicht hin apparieren konnten. Mit sanfter Gewalt zwang Harry Draco in das Auto. Harry wusste Draco traute diesem Muggelgefährt überhaupt nicht.
"Harry, du willst doch nicht wirklich damit fahren, wenn ich nichts sehen kann?"
"Nein, ich hatte eigentlich gedacht du würdest fahren, mit Augenbinde natürlich."
"Sehr witzig, Potter.", Draco drehte den Kopf nach links und tat so als würde er aus dem Fenster schauen, Harry konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Es dauerte nicht lange und sie waren an ihrem Ziel angekommen und Draco froh, heil und gesund wieder aussteigen zu können.
"Wo sind wir?"
"Das wirst du gleich mit bekommen.", Harry drapierte Draco, genau so das er auf das kleine Haus vor ihnen schauen konnte und zog ihm die Augenbinde runter, Draco schaute verwirrt auf das Schaufenster am Haus.
"Was ist das?"
"Eine Muggel Fahrschule."
"Eine was?"
"Dort,",Harry zeigte auf die Fahrschule, " lernst du damit,", Harrys Finger wanderte zu dem Auto rüber, "zu fahren."
"Auf keinen Fall!", Draco wisch von dem Gebäude zurück. "Ich will das nicht können, brauch ich nicht. Ich...nein...auf keinen Fall."
"Aber Draco, überlegt doch mal, wäre es nicht viel schöner selber fahren zu können? Dann musst du dich auch nicht auf mich verlassen. Glaub mir, du wirst es lieben, wirklich! Das macht ne menge Spaß.", Harry hatte schon geahnt das Draco etwas Überredung brauchen würde. "Und außerdem hast du gesagt, du brauchst mal wieder etwas anderes als die Baby Sache und das ist was anderes."
"Ja, aber ich hatte da an was weniger gefährliches gedacht."
"Na, komm lass uns mal rein gehen.", Harry schnappte Draco bei den Händen und zog ihn mit in die Fahrschule. Hinter einem kleinen Tisch sass ein stämmiger Mann und schaute zu den Beiden auf, als sie eintraten, sein Blick wanderte zu Harry und er fing an zu lächeln.
"Harry, schön dich wieder zu sehen, wenn bringst du mir denn da? Ist das der Auto-fahr-Angsthase?"
"Hi, Carl. Ja, genau das ist der Angsthase.", Draco schickte einen bösen Blick zu Harry rüber, er und Angsthase, also wirklich.
"Hallo, ich bin Carl. Ich bin hier der Fahrlehrer.", Carl war mittlerweile auf gestanden und zu Harry und Draco rüber gekommen.
"Hi, Draco", Draco musterte Carl kurz, reichte ihm dann eine Hand.
"Und du willst Autofahren lernen, Draco?"
"Öhm, eigentlich nicht, nein.", Harry knuffte Draco kurz in die Seite. "Aber ich kann es ja mal versuchen." Zehn Minuten später sass Draco das erste mal im Leben als Fahrer in einem Auto, ein über das ganze Gesicht grinsender Harry auf der Rückbank.
"Nun gut, alle angeschnallt? Könnte eine wacklige Fahrt werden.", witzelte Carl, auch Harry musste leise Kichern, was ihm einen bösen Blick von Draco einbrachte.
"Dann starte mal den Moto."
"Warum?"
"Sonst können wir nicht fahren."
"Ich soll fahren? Auf der Straße?", Dracos Gesichtsausdruck wurde immer panischer.
"Ja, sicher wo den sonst?", Carl sah Draco ruhig mit einem kleinen Lächeln an. Er war auf solche Fahrschüler wie Draco spezialisiert und ließ lies sich nicht so leicht von seinem Plan ab bringen.
"Aber da sind andere Autos und lauter Mug... Menschen... Ich werde die umfahren, oder irgendwas.", als wollte Draco seine eigenen Worte bekräftigen nickte er bei jeden Wort heftig mit dem Kopf.
"Du wirst sicher niemanden umfahren. Das werde ich zu verhindern wissen. Hier schau, Gas, Kupplung und Bremse für jeden von uns beiden. Ich kann jeder Zeit eingreifen. Und bevor du eine alte Oma erwischst werde ich schon bremsen, voraus gesetzt es ist nicht meine Schwiegermutter.", Carl und Harry brachen in schallendes Gelächter aus, nur Draco schaut leicht verwirrt, meinte Carl das ernst?
"Nun aber. Linken Fuß auf die Kupplung, Schlüssle drehen und dann sehen wir weiter.", Carl hatte sich wieder völlig auf Draco konzentriert. (A/N: Ich weiß leider nicht wie die Sachen in englischen Autos angeordnet sind, also lernt Draco jetzt in einem deutschen Auto -g-)
Draco tat was Carl ihm gesagt hatte. Als der Motor des Autos ansprang zuckte Draco leicht zusammen.
"Nun bitte einmal den Rückwärtsgang rein", Carl zeigte auf den Schaltknüppel, Draco schossen nach den ganzen Tagen Sex Entzug sofort unanständige Dinge durch den Kopf.
Langsam legte er seine Hand auf den Kopf des Schaltknüppels und strich mit seiner Hand sanft darüber, ein leises Keuchen von Harry drang an Dracos Ohren, was diesem ein Grinsen auf sein Gesicht brachte.
Carl legte seine Hand sachte auf die von Draco um ihn zu zeigen wo er welchen Gang finden würde und wie er sie am besten rein bekam. Harrys Augen lagen die ganze Zeit über mit schwer Eifersüchtigen Blick auf den Beiden Händen.
Nach dem Draco ein halbes Dutzend mal alle Gänge durch geschaltet hatte, konnte es los gehen.
"Blick nach hinten, sachte anfahren, keine Sorge ich helfe dabei noch, und langsam auf die Straße, wenn kein anderer Verkehrsteilnehmer kommt."
Draco spürte sein Herz bis in seinen Hals schlagen, am liebsten hätte er jetzt wild mit den Beinen gezappelt um sich zu beruhigen. Draco drehte seinen Kopf nach hinten, so das er alles was sich hinter dem Auto befand sehen konnte. Sein Blick glitt kurz über Harry, wie konnte man nur in solch einer Situation noch so heiß aus sehen? Draco rief sich selber schnell zur Besinnung, er musste sich jetzt eindeutig auf etwas anderes, als Harrys perfekt sitzende Jeans konzentrieren.
Mit Carls Hilfe stand das Auto wenig später auf der Straße und es konnte los gehen.
"Ein wenig mehr Gas Draco, die Schnecke da am Rand überholt uns gleich.", Draco hörte wieder ein leises Kichern von Harry, das würde Rache geben, wenn sie wieder zu Hause ankamen.
Eine halbe Stunde später kamen sie wieder an der Fahrschule an. Draco war froh als das Auto endlich wieder still stand und er wieder aussteigen konnte, seine Beine zitterten verdächtig.
"War doch ganz gut. Ich hab schon wesentlich schlechtere erste Stunden gehabt, stimmts Harry?", Carl zwinkerte zu Harry rüber, dieser bekam leicht rosa Wangen und nun kicherte Draco leise vor sich hin.
"Also sehe ich dich in zwei Tagen bei der Theorie?", Draco dachte einen Moment nach, nickte schließlich.
"Okay kannst du eine halbe Stunde eher kommen, dann besprechen wir den Rest noch?"
"Ja mach ich.", Draco war sich zwar immer noch nicht ganz sicher ob er es wirklich tun sollte, würde aber sicher nicht frühzeitig schon aufgeben.
"Na, siehste war doch nicht schlimm, oder?", versuchte Harry wieder ein Gespräch auf zu nehmen als sie wieder in ihrem eigenen Auto sassen und auf dem Weg nach Hause waren.
"Mit dir red ich nicht mehr, du Irrer."
"Es gab Zeiten, da mochtest du den Irren in mir ganz besonders."
"Da wolltest du mich auch nicht zum Auto fahren zwingen."
"Ich zwing dich ja gar nicht. Und sieh es mal von der praktischen Seite. Es wird der Zeitpunkt kommen wo du nicht mehr apparieren oder flohen kannst und wie willst du dann von A nach B kommen? Mit der U-Bahn? Und wenn das Baby da ist musst du auch auf "normalen" Wege dich Fortbewegen, also."
Da hatte Draco noch gar nicht so genau drüber nach gedacht,. aber Harry hatte Recht und das Ärgerte Draco im Moment maßlos.
Daheim angekommen verschanzte Draco sich in seinem Labor, er würde in Ruhe seinen Racheakt austüfteln. Wobei, wenn er schon bei Akt war, seine Gedanken schweiften eindeutig schon wieder ab.
Draco schaute zur Tür auf, wo es eben leise geklopft hatte. Er schwieg. Noch mal ein klopfen. Draco schwieg wieder. Langsam wurde die Tür geöffnet und Harry schaute hinein.
Harry fixierte Draco mit seinen Augen und lächelte sanft, Draco musste einfach zurück lächeln.
"Nicht mehr böse?"
"Nie gewesen. Komm her zu mir.", Harry ging zu Draco rüber und setzte sich auf dessen Schoß.
"Du siehst müde aus.", stellte Harry fest.
"Schlaf in letzter Zeit nicht gut Du weißt komische Träume.", Draco senkte seinen Blick.
"Kannst du dir keinen Trank brauen?"
"Ich trau mich nicht, Nebenwirkungen oder so, wer weiß." Draco atmende hörbar ein und aus.
"Soll ich dir eine schöne Erinnerung schicken?", Harry hatte angefangen Draco sanft über die Haare zu streichen. "Soll ich dir zeigen woran ich immer gedacht habe, wenn es wieder schwer wurde durch zu halten?", Draco nickte nur leicht mit dem Kopf, die Welt für einen wunderbaren Gedanken.
Beide schlossen ihre Augen. Harry beschwor die Bilder in seinem Kopf empor, konzentriere sich auf Draco. In Dracos Kopf flackerten Bilder auf. Er sah sich, in Hogwarts, Harry vor sich..
Sie sahen sich tief in die Augen.
Draco konnte auch jetzt spüren wie sein Herz wild in seiner Brust klopfte.
Sachte ging er einen Schritt auf Harry zu ohne den Augenkontakt zu unterbrechen.
Langsam nahm er Harrys Krawatte in seine Hände und zog ihn daran immer weiter zu sich.
Mit jeden Griff um Harrys Krawatte kam sein Gesicht Draco näher, bis Draco oben am Knoten angekommen war.
Wenige Zentimeter trennten sie nun. Immer noch verloren in der Seele des anderen.
Nur noch wenige Millimeter, ihre Herzen klopften immer wilder.
Zart berührten sich ihre Lippen. Ein Blitz durch zuckte beide.
Ihre Lippen zogen sich magisch an. Konnten sich nicht mehr trennen.
Draco spürte Harrys Zunge sanft über seine Unterlippe gleiten und öffnete seine Lippen ein kleines Stück, um auch seine Zunge vorsichtig ein zusetzten.
Als sich ihre Zungen das erste mal berührten, stand die Welt einen Moment still.
Ihre Welt wurde einen Moment heller, sie spürten ein Gefühl das stärker hätte nicht sein können.
Ihre Arme schlangen sich um den jeweils anderen Körper und sie versanken ganz und gar in ihrer neuen Welt.
TBC
So, noch was schönes zum Schluss. :o)Und ja, im nächsten Kapitel kommen wir dann wieder zum wesentlichen. -hust-
Himmel, ist doch wirklich schon wieder zehn nach vier mitten in der Nacht.
Ihr bekommt jetzt noch schnell eine Review Antworten und dann sehen wir uns hoffentlich im nächsten längeren und schnelleren Kapitel wieder! Bis denne!
TO:
MajinSakuko: Holla, wo soll ich da dann anfangen. -g- Hab mich bei dir in dem livejournal an gemeldet. Hab aber gerade so wenig Zeit -heul- und Ahnung wie des da wirklich geht auch noch nicht so ganz. Aber ich bekomm des schon noch raus. :o)
Wie oben ja schon zu lesen, werde ich hier wirklich nur noch zensierte Versionen veröffentlichen. Gerade da man das Rating ja wirklich nimmer auf das bekommt, wo ich es gerne sehen würde. Und man weiß ja nie wo der Feind lauert. -g-
Ach, ich hab Hermine gefragt was sie Draco geflüstert hat. Sie hat es mir nicht verraten! Kann man das glauben. Und Draco brauch ich gar nicht erst zu fragen. Wobei Hermine so Andeutungengemacht hat, als würde da eventuelle noch mal was kommen, was mit ihrem flüstern in Zusammenhang steht. Mehr war leider nicht raus zu bekommen. Sorry. ;o)
AAHH, doch keinen Vierer. Himmel Willen. Das passt doch gar nicht zu meinen Süßen. Nee, da hätte ich mir selber auf die Finger für hauen müssen. Da gibt es schönere Momente für gewisse Dinge in trauter Zweisamkeit!
Ui, Snape/Lupin in der Nebenrolle. Mal überlegen. Also geschrieben hab ich des Paar noch nicht, aber mal sehen, man kann ja nie wissen. Und die Jungs machen ja eh alle was sie wollen.-grummel-
Ich verrate jetzt mal ein Geheimniss, ich liebe es Draco rot werden zu lassen. ;o) Ich kann da einfach nicht genug von bekommen. Aber es wird sich noch bessern, vielleicht, ein bisschen, kleines bisschen. -g-
Soll ich mal böse sein und sagen das ich schon weiß was es wird? Das haben mir kleine Englein im Schlaf schon erzählt. -verträumtgrins- Aber bis der Rest es inkl. Harry und Draco raus finden wird es noch ein paar Pitelchen dauern. -hähä-
Namaliah: Treueseele du -zurückknuddel- :o) Und jetzt ganz schnell weg lauf, denn da hinten sehe ich doch schon wieder die Sense blinken...
Yuy: Ja, ich bin genau so hin und her gerissen und frag mich auch wann Draco endlich schwanger wird. -lol- In meiner eiegntlichen Planung sollte er es schon ab Chapter sechs sein, da ist wohl was schief gelaufen. Die Jungs machen einfach net was ich will. -böseguck- Muss mal schauen wann der Klapperstroch den nächsten Termin frei hat. ;o)
Fabeli: Ähm, ja... Hier endlich das neue Chap. -duck- Ab jetzt darfste doch stressen ;o)
Kylyen: Wie schön das du mich bzw. Die Story ja doch noch entdeckt hast. Freu mich dich bei mir begrüßen zu dürfen:o) Danke für dein ganzes Lob, da bin ich ja doch froh das es Leute gibt denen wirklich gefällt was ich von mir gebe. -lol- Hoffe das Kapitel hat dir auch gefallen, auch wenns diesmal nur ein kurzes ist.
