Disclaimer: Wir besitzen keinerlei Rechte auf sämtliche Personen, Orte usw. die in dieser Fanfiction vorkommen. Weiterhin ziehen wir aus dieser Story keinerlei materiellen Nutzen.

Warnings: Slash, Lemon (heute!), Time-travel, Sequel (!)

Hinweise:

Harry's POV – Robin

Draco's POV – LeakyC

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A/N: Kein Kommentar. °grinsel° Nein, Scherzelchen! °noch mehr grinsel° °räusper°

Gleich zu Anfang will ich euch schocken: Das ist mein letzter Teil. Nun kommt nur noch das Ende von Robin. Hoffe, ihr werdet es überleben. Ich will hier schon mal sagen, dass mir das Projekt gefallen hat, dass ich aber auch froh bin, nun alles veröffentlicht zu haben. Mal sehen, ich plane hin und wieder was, eigentlich wollte ich mal was mit Koko schreiben, dann hab ich was mit Caro angefangen... Wir werden sehen. °smile°

Die Dankes kommen gleich, aber hier schon mal Thanx for reading, hope you enjoyed it!

Ach ja, das ist übrigens mein bester Teil – ihr werdet sehen, warum. ;)

Uhm, ach ja, was ich fast noch vergessen hätte: Robin lässt entschuldigen, dass jetzt schon 2x keine Dankes bei ihr erschienen sind. Sie lässt ausrichten, dass das ihr °piep° PC verzapft. Deswegen gibt es heute getrennte Dankes:

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Robins Danke geht an:

- skateZ

- Megchen

- LuckyShadow

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Dankööö ein letztes Mal von meiner Seite:

- unserer Beta Meg: Okay, jetzt bist du für mich hoffnungslos unmöglich. :o)

- Noire: Na, so „derb" gemein bin ich ja nun doch nicht. °kicher° Aber heute ist dann Schluss. °nick°

- Yuy: Nun, auch noch Sonderwünsche? Das gibt's ja nicht... Nya, wir werden sehen. Eigentlich liegt jetzt alles in Robins Hand. Nur unsere Beta und ich wissen Bescheid. °muhaha°

- maxi: Tut mir leid, dass du auch so lange warten musstest. Deine zwei Reviews haben mir leider nur ein wenig Feuer unter dem Hintern gemacht. ;)

- Tarivi: Nach HBP hat alles einen komischen Beigeschmack, was? Hoffentlich bricht danach nicht alles für mich zusammen. °sigh°

- LuckyShadow und mrsgaladriel

Na immerhin, gleich acht Review. °umknuddel° Danke, danke, Leuts. Bleibt uns treu. :)

Bis demnächst dann…

LeakyC

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o-O-o Chapter VI, Part II o-O-o

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Draco stand wie benommen vor dem Bett, den Zauberstab noch immer erhoben. Er hatte es wirklich getan. Ohne Harry zu fragen oder ihn irgendwie vorzubereiten, hatte er die gelöschten Erinnerungen wieder zum Leben erweckt.
Nun starrte er auf das Häufchen Elend vor seiner Zimmertür. Zitternd und weinend lehnte Harry dort, regungslos starrte er ins Leere.
Mit drei schnellen Schritten war Draco bei ihm, legte den Zauberstab beiseite und fasste ihn zögerlich an den Schultern.
"Harry."
Hilflos versuchte er, dem Gryffindor ins Gesicht zu sehen.
"Es tut mir so Leid", flüsterte er.
Plötzlich drehte Harry den Kopf und blickte ihn mit tränennassen Augen an. Draco zog ihm sanft die Brille von der Nase und strich über die feuchten Wangen.
"Ich bin so ein Idiot", wisperte er. "Bitte verzeih mir!"
Überrascht und durcheinander spürte Draco auf einmal ein paar Lippen auf seinen eigenen. Doch noch bevor er reagieren konnte, war Harry auch schon zurückgewichen.
"Ich wollte nur wissen, ob es wahr ist. Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll", sagte er schief lächelnd.
Der blonde Junge erhob sich und zog auch Harry auf die Beine.
"Komm", wisperte er. "Ich kann dir die Wahrheit zeigen."
Er wollte den Dunkelhaarigen mit zum Bett ziehen, musste aber enttäuscht feststellen, dass er zögerte.
"Ich kann nicht", erklärte er mit traurigem Blick. "Ich muss los - ich hab schon viel zu viel -" Hektisch riss er den Ärmel seines Pullis nach oben und blickte auf die Armbanduhr. "Gott, Sirius!" Er drehte sich um und wollte zur Tür.
Blitzartig griff Draco nach seinen Händen.
"Nein. Bitte bleib."
"Ich kann nicht. Draco - versteh doch! Ich muss ihn retten!"
Draco legte seine Arme um Harrys Hüfte. "Wir haben einzig und allein uns zu retten. Geh nicht, bitte!"
"Dann werde ich meinen Paten verlieren."
Draco konnte Harrys Verzweiflung spüren, denn er bebte. "Wenn du jetzt gehst, wirst du nicht zurückkommen."
Er hatte es ausgesprochen - seine größte Angst.
"Doch. Glaub mir. Gleich, nachdem alles vorbei ist."
Mit sich selbst ringend, setzte Draco einen Kuss in Harrys Nacken, spürte, wie dieser zusammenzuckte und sich die feinen Härchen zu regen begannen.
Er ließ seinen Atem weiter über den Hals des anderen wandern.
"Nicht", flüsterte er in Harrys Ohr.
Es war egoistisch, was er tat, und das wusste er, aber vielleicht war dies der Weg zum Tor seiner Träume. Außerdem wusste er nicht, wovon Harry sprach, konnte sich auch nicht vorstellen, dass es jemanden gab, der ihn jetzt dringender brauchte als er selbst.
Ganz langsam konnte er spüren, wie der Gryffindor seinen Widerstand aufgab. Er setzte seine Küsse fort, spürte, wie Harry sich zu regen begann.
"Verdammt", flüsterte er, als er sich in Dracos Umarmung umdrehte. Er versteckte sein Gesicht in Dracos Halsbeuge und der Blonde spürte, wie er erneut zu weinen begann.
"Hey." Draco strich ihm über den Rücken. "Hey, was ist denn?"
Irgendwann sah Harry ihn an. "Warum?", fragte er, halb schluchzend. "Warum muss ich mich immer entscheiden?"
Einen Moment lang fragte Draco sich, ob Harry wirklich einen Antwort wollte. Schließlich entschied er sich lieber dafür, sich mit sehnsüchtigem Blick nach vorn zu beugen. Glücklich versank er in ihrem ersten, richtigen Kuss.
Seine Hände begannen zu wandern, über Rücken und Schultern, die eine setzte sich auf Harrys Hinterkopf fest und versuchte somit, ihn noch näher zu ziehen.
Keuchend ließen sie irgendwann voneinander ab.
Dracos Hände stahlen sich unter Harrys Pullover und zogen ihm auch gleich noch das T-Shirt mit über den Kopf.
Auf Harrys unsicheren Blick hin lächelte er und küsste ihn erneut kurz auf den Mund, bevor er hinabwanderte und begann, den Übergang von Hals zu Brust intensiv zu liebkosen. Harry entwich das erste leise Seufzen.
Sie hatten alle Zeit der Welt. Draco wusste, dass nichts und niemand diesen Moment stören durfte.
Nachdem Harry ihm seinen Pullover abgestreift hatte und er die Hose des Dunkelhaarigen öffnen wollte, entdeckte er dessen Zauberstab in der hinteren Hosentasche.
"Wenn das einer der Lehrer sieht", meinte Draco tadelnd, schmunzelte aber.
"Ich darf doch?" Und schon richtete er den Stab auf die Tür und verschloss sie magisch.
Dann ließ er das Holz auf die am Boden liegenden Kleidungsstücke fallen und zog Harry zum Bett. Der wirkte so aufreizend schüchtern, dass Draco sich wie ein ausgehungerter Löwe vorkam, als ihre Hosen ebenfalls fielen und er Harry auf sich zog.
Trotzdem erschien alles traumhaft schön. Jeden Tag, jede Nacht, wenn Draco über sie nachgedacht und sich gewünscht hatte, dass Harry bei ihm sei, hatte er sich geschworen, alles anders zu machen. Und so was es auch. Er spürte nicht die gleich Gier wie damals, nicht die Ungeduld. Vielmehr wusste er, dass Harry jetzt sein war - jetzt - und vielleicht für immer.
Draco wusste auch, dass irgendwo tief in seinem Geliebten die Leidenschaft loderte. Jeder Kuss schmeckte nach so viel mehr. Und trotzdem wagte er es nicht, ihn herauszufordern, fuhr mit seinen Händen beinahe schüchtern über den Körper des Dunkelhaarigen.
Doch irgendwann kam das Gefühl, der Drang nach mehr, nach dem Entgültigen. Dracos Hand wanderte von Harrys linkem Oberschenkel über den Bauch bis zur Brust und Draco legte sich geschickt zwischen die Schenkel des Anderen, spürte Harrys Erregung an seinem Bauch und hörte das leise, lustvoll gequälte Aufstöhnen, als sie einander berührten.
Harrys Augen blitzten, als er lächelte und seine Beine um Dracos Taille schlang, Draco somit fast in Position brachte. Aber auf einmal zögerte der Slytherin. Erinnerungen flogen vor seinem inneren Auge vorbei und er verkrampfte.
"Was ist los? Draco?" Harry blickte ihn besorgt und verwundert zugleich an, strich ihm eine Strähne aus den Augen.
"Ich will dir nicht noch mal wehtun", flüsterte er, den Gryffindor nicht ansehend.
Harry schlang seine Arme um Dracos Hals und küsste ihn auf die Stirn.
"Nicht, wenn du vorsichtig bist." Dann ließ er sich zurücksinken. "Bitte", wisperte er.
Draco versuchte, seinen plötzlich aufgezogenen Gefühlssturm unter Kontrolle zu bekommen.
Langsam lehnte er seinen Kopf an Harrys, glitt gleichzeitig vorwärts und drang so in ihn ein.
Ein heißeres Aufstöhnen ließ ihn innehalten. Er sah Harry fragend an, doch der beugte sich nur nach oben und küsste ihn. Zeitgleich mit dem Kuss versank Draco ganz in ihm und fühlte, wie er mitgerissen wurde, wie sein Körper allein arbeitete und sein Geist jede Regung Harrys in sich aufzusaugen begann.
Dann schloss er die Augen, hörte das leise Stöhnen seines Geliebten, spürte, wie er sich seinem Rhythmus anpasste, den leicht kreisenden Bewegungen und zunehmend schnelleren Stößen.
Viel zu schnell kam der Laut von ersticktem Stöhnen an seiner Schulter, der feste Griff in seinem Nacken und das heftige Beben des Körpers unter ihm. Und doch kam Draco nur Momente später.
Eine Flut aus Glück und Liebe brach über ihn herein, als er sich an Harry kuschelte, sein verschwitztes Gesicht auf dessen Brust legte und dem Herzschlag des Gryffindors lauschte, bis er Augenblicke später schon eingeschlafen war...

oOo

...(tbc)...

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°winke winke°