Das Lied
Dunkelheit hüllt das Land in einen Mantel, der gnädig die Wunden verdeckt, die dem Reich des Bösen geschlagen worden sind. An den Feuern ruhen die Erschöpften und Verletzten und die Heilkundigen unter den Elben und Menschen tun, was in ihrer Macht steht, um das Leiden der Überlebenden zu lindern. Wenn die Sonne aufgeht, werden viele von ihnen kalt und stumm sein - und viele bis ans Ende ihres Lebens gezeichnet. Ich glaube, niemand von uns ist stolz über den Sieg, der so bitter erkauft wurde. Erleichtert, ja, doch das erhebende Gefühl, das nach einer gewonnenen Schlacht durch den Körper strömt und den Geist seltsam trunken macht, hat sich nicht eingestellt.
Vielleicht liegt es daran, dass dieser Kampf schon zu lange andauerte und dass er nur eine Wiederholung dessen war, was sich seit dem Abfall Morgoth' von den Valar zugetragen hat – der ewige Kampf gegen das Dunkel, der von den Kräften der Sterblichen und Unsterblichen gleichermaßen zehrt und sie in einer Leere zurück lässt die nur Niedergeschlagenheit kennt. Vielleicht ist es auch die Furcht in ein normales Leben zurückkehren zu müssen, an Orte, die fremd geworden sind, zu Familien, die den heimkehrenden Krieger willkommen heißen werden, aber zugleich vor seiner Wandlung fliehen, denn niemand geht aus einem jahrelangen Kampf unverändert hervor, selbst wenn sein Körper die Schrecken und Schmerzen überwunden hat. Selbst wenn die bewussten Erinnerungen im Laufe der Zeit verblassen.
Ich sehe mich kurz um, aber ein Blick verrät mir, dass ich nicht finden werde, was ich suche. Das Lager wurde aufgeschlagen, als ich mich im Schicksalsberg befand und als ich zurückkehrte, tat ich es ohne auf meine Umgebung zu achten.
"Altarion, ich muss Euch um einen Botendienst bitten", sage ich zu dem Mann neben mir. "Bringt unauffällig ein halbes Dutzend Krieger zusammen, aber achtet darauf, dass sie nicht zu schwach oder zu stark verletzt sind. Wenn ihr einen großen Schild finden könnt dann lasst ihn herbeischaffen, wenn nicht, dann brauche ich zwölf Schwerter und ausreichend Riemen, und nehmt einige Fackeln mit."
Altarions wissendes Nicken verrät mir, dass er verstanden hat, um was es geht. Er verneigt sich wortlos und wenige Augenblicke später ist er zwischen den vielen Feuern verschwunden. Er weiß, wo sich die geeigneten Männer aufhalten und hat genug Ansehen ihnen zu befehlen, zugleich wird er nur wenig Aufmerksamkeit erregen und sein Erscheinen kaum Fragen aufwerfen, und das ist mir wichtig.
Würde bekannt, dass ich Gil-galad vom Schlachtfeld holen will, dann würden der helfenden Hände unzählige sein, ganz gleich ob sie die Kraft hätten oder nicht. Wem wollte man seine Hilfe abschlagen ohne ihn zu beleidigen oder ihn daran hindern sich mit den Trauernden auf den Weg zu machen? Dem König auf diese Weise die letzte Ehre zu geben wäre das gute Recht eines jeden Noldor.
Noch ist in den Reihen unserer Krieger das Begreifen gering, jeder ist nach dem ereignisreichen Tag mit sich und seinen unmittelbaren Nächsten beschäftigt. Das Fehlen Gil-galads beunruhigt die wenigsten, sicher wähnen sie ihn bei den verbliebenen Heerführern. Diese Ruhe vor dem Sturm will ich für mich und meinen ganz persönlichen Abschied von meinem König nutzen.
Nach einiger Zeit kehrt Altarion mit den geforderten Männern zurück, sie tragen ihre Waffen und die Riemen bei sich, einer ein Bund Fackeln. Círdan ist unter ihnen. Ich widerstehe dem Drang ihn nach Isildur zu befragen, doch er versteht. Kaum merklich schüttelt er den Kopf und stumm bedeutet er mir, dass auch seine Bemühungen umsonst waren. Ich nicke und das ist ihm Antwort genug. Seine klaren Augen mustern mich und als er zu mir tritt, gleitet ein leichtes Lächeln über seine Lippen.
"Wie ich sehe, erlangt Ihr Euren Sinn für das Gegenwärtige wieder, Elrond."
"Ja", antworte ich. Schwermütigen Gedanken kann ich dann nachhängen, wenn meine Pflicht erfüllt ist. Doch halt! Maße ich mit nicht Dinge an, die nicht mehr mein sind?
"Verzeiht, wenn ich Euren Plänen vorgegriffen habe, Círdan ..."
"Ihr solltet mich besser kennen, Elrond. Niemand hat Ereinion so gedient wie Ihr, obgleich er es nicht von Euch verlangte und Ihr der Fürst Eures eigenes Reiches hättet sein können. Als Herr von Lindon mag es als meine Pflicht gelten, Gil-galad zu holen – aber es ist Euer Recht."
"Ich danke Euch, Círdan. Es ist mir eine Ehre Euch an meiner Seite zu wissen."
Schweigend setzt unsere kleine Gruppe sich in Bewegung. Die Luft ist noch immer erfüllt von den Gerüchen des Schlachtfeldes und wir müssen uns einen Weg zwischen den Gefallenen suchen, die nur in der unmittelbaren Nähe unseres Lagers davongetragen worden sind. Eine kleine Senke führt uns von den Feuern und ihrem Licht fort, aber die Sterne bieten ausreichend Helligkeit für elbische Augen. Langsam kommen wir voran und ich bereite mich auf den Moment vor, der die Traurigkeit in mein Herz zurück kriechen lässt. Auch wenn ich die Gewissheit habe, dass Gil-galads Geist nicht mehr unter uns weilt, fürchte ich mich vor dem Anblick seines Körpers, denn er wird die Erinnerung an das Sterben meines Königs wieder wachrufen und an die Endgültigkeit des Verlustes, den wir erlitten haben.
Plötzlich hebt Altarion die Hand und bedeutet uns stehen zu bleiben. "Seht", flüstert er und weist auf einen Schatten, der in einiger Entfernung auf einer kleinen Anhöhe ausharrt, sich dann und wann bewegt, aber seinen Platz nicht verlässt.
"Ein Krieger, der die Einsamkeit des Schlachtfeldes sucht", entgegnet Círdan "und der Toten gedenkt."
So wird es sein. Ein jeder von uns hat seine eigene Weise, der bedrückenden Gefühle Herr zu werden, die der Verlust von treuen Gefährten mit sich bringt – oder gar der Tod von Verwandten.
Als wir uns wieder in Bewegung setzen, klirrt leise ein Schwert, und der Schatten richtet sich auf.
Sternenlicht funkelt auf dem stumpfen Silber eines Brustpanzers, als die Gestalt sich uns zuwendet und ihr Gesicht offenbart.
Es ist Isildur.
Ich spüre, wie Anspannung mich befällt und Círdan legt kurz eine Hand auf meine Schulter. Hätte ich damit rechnen müssen, dem Menschen zu begegnen? Ich wollte es um jeden Preis vermeiden, weil ich mich noch nicht bereit fühlte und nun greift das Schicksal meinem Willen vor.
Der Mensch kommt von der Anhöhe herunter und läuft auf uns zu. Seine Augen sind nicht so gut wie die unseren, aber doch weitaus schärfer, als die gewöhnlicher Sterblicher und so erkennt er uns im schwachen Leuchten der Sterne.
Er hält inne und ich spüre seine Unschlüssigkeit. Er hat ebensowenig mit Círdan und mir gerechnet, wie wir mit ihm. Unbehagen huscht über sein Gesicht, als er Círdan ansieht und sein Erschrecken, als er meiner gewahr wird, ist kaum verborgen. Unwillkürlich greift seine Hand an seine Brust und ich sehe das sanfte Funkeln einer Kette um seinen Hals. Dort trägt er den Ring; verborgen unter Hemd und Panzerung, aber bei sich; und ich fühle, wie meine Hoffnung schwindet, dass Isildur eines Tages von dem Ring lassen kann.
"Herr!"
Altarion tritt einen Schritt vor und verneigt sich leicht und erlöst uns drei aus der Verlegenheit, die uns ergriffen hat. "Ihr seid erschöpft und solltet ins Lager zurückkehren. Die Euren werden ihren König vermissen, wenn Ihr zulange fortbleibt und Ihr müsst Eure Wunden verbinden lassen."
Ein bitteres Lächeln zeichnet Isildurs blasses Gesicht. "Ich weiß Eure Sorge zu schätzen, Herr Elb. Aber sie ist unbegründet. Ich werde den Meinen weitere Trauer ersparen, denn zwei Fürsten gilt es bereits zu beweinen. Einen davon wollt ihr zu Grabe tragen, wie ich sehe."
Altarion nickt überrascht, doch ich erinnere mich an Isildurs schnelle Auffassungsgabe. Unsere Gruppe mag anderen seltsam erscheinen, wenn sie sie zu Gesicht bekämen, aber der Sohn Elendils hat ihren Weg erkannt.
"Erlaubt mir, mich euch anzuschließen!" Isildurs Stimme ist eindringlich und so als sei ich derjenige mit Entscheidungsmacht, wendet er sich mit dieser Bitte an mich. Zwar fühle ich, dass sein Wunsch von Herzen kommt, aber der Gedanke ihn bei mir zu haben, bereitet mir beinahe körperliche Schmerzen. Ich kann nicht einfach über das Geschehene hinwegsehen und ihm unbefangen begegnen – schon gar nicht, wenn er das verfluchte Gold um den Hals trägt.
Círdan entbindet mich einer Antwort, indem er zu Isildur sagt: "Ihr könnt uns begleiten, Herr, aber ich bitte Euch, haltet Euch im Hintergrund."
Isildurs Blick huscht von mir zu Círdan und wieder zurück. Ich zeige keine Zustimmung, aber auch keine Ablehnung. Wer bin ich, dass ich einem König der Getreuen seinen Wunsch verwehren darf? Einem Mann, den ich zu meiner Sippe zählen kann durch meinen Bruder Elros und der sich durch große Taten einen ehrbaren Namen gemacht hat.
Ich spüre, wie mein Zorn verebbt. Ich kann und werde nicht vergessen, was geschehen ist, aber ich bin bereit, es in diesem Augenblick zu vergeben.
Ich führe die Gruppe weiter, trotz des Schlachtengetümmels und der Eile, die mich antrieb, habe ich mir den Weg mit Leichtigkeit merken können. Es ist erst so wenige Stunden her und dennoch habe ich das Gefühl, als sei ein ganzes Menschenalter vergangen.
Der Boden wird wellig und rissig, schmale Gräben haben sich aufgetan, vom Fuße des Orodruin aus sind sie, Speeren gleich, in die Ebene eingedrungen, so als sei Saurons letztes Aufbäumen hier am stärksten gewesen.
Ich weise Altarion an die Fackeln zu entzünden, denn es ist selbst für Elben mühsam unter diesen Bedingungen keinen Fehltritt zu tun und ich will Isildur nicht gefährden.
Endlich erreichen wir einen beinahe kreisrunden Flecken Erde, dem jeglichen Farbe genommen worden ist. Er liegt so schwarz vor uns wie ein stiller und unendlich tiefer See, nur das sich das Licht der Sterne nicht auf ihm spiegelt, sondern verschluckt wird. Selbst unsere Fackeln scheinen an Helligkeit verloren zu haben.
"Bei Elbereth, Elrond", flüstert Círdan, "nicht einmal das Feuer des mächtigsten Drachens könnte so etwas tun. Hier wird bis in alle Ewigkeit nicht der winzigste Funke Leben mehr gedeihen. Die Valar haben wahrhaftig ihre Hand über Euch gehalten."
"Ich war weit genug entfernt. Doch glaubt mir, ich wünsche mir, dass sie mich nicht als Zeugen des Endes meines Königs auserkoren hätten. Kommt, ich möchte diesen Ort rasch wieder verlassen", entgegne ich.
Dann wende ich mich an alle: "Es ist ein einige Fuß entfernt dort drüben."
Mit diesen Worten schreite ich schnell auf die Stelle zu an der ich Gil-galad weiß. Da, in den Schatten vermeine ich einen dunkleren Schatten zu sehen. Die Fackelträger können mir kaum nachkommen und als ich unvermittelt stehen bleibe, müssen die Männer mir ausweichen. Verwirrt sehen sie mich an, auch Altarion, der sie mit den übrigen Elben kurz darauf eingeholt hat, bis er meinen Augen folgt, die auf ... nichts ruht.
Nichts weiter als den Umrissen eines Körpers, der auf der Asche gelegen hat.
Langsam gehe ich darauf zu, sinke auf die Knie nieder und versuche zu verstehen.
Fort!
Niemand wagt zu fragen, ob ich mich vielleicht im Ort geirrt habe, denn alle können sie die schwarze Erde sehen, die immer noch schwelenden Knochen der bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Krieger, die sich gegen Sauron gestellt hatten, den geschmolzenen Stahl der Waffen und Rüstungen ...
Aber der Leichnam meines Königs befindet sich nicht mehr hier. Nichts deutet darauf hin, das Gil-galad hier sein Leben aushauchte.
"Elrond?"
Círdan lässt sich neben mir auf ein Knie nieder, ich spüre seinen fragenden Blick, aber ich kann nur den Kopf schütteln. Verzweifelt suche ich nach Anzeichen, die mir verraten, was geschehen ist. Doch es gibt keine. Nicht die geringste Spur; nur den Schatten auf der Asche, der andeutet, dass vor uns ein Körper gelegen haben muss.
Hat bereits irgend jemand den König geborgen?
Das kann nicht sein, sage ich mir. Als ich diesen Ort verließ, war niemand mehr am Leben – weder Freund noch Feind. Und wer sollte nach dem Ende der Schlacht einen Fuß auf die verbrannte Erde gesetzt haben?
Rasch sehe ich mich um.
Ja, das Licht der Fackeln erhellt nur unsere Spuren in der Asche. Deutlich markieren sie den Weg, den wir gekommen sind. Weiter entfernt entdecke ich die Hufspuren des Pferdes, das der Ringgeist geritten hat, aber sie sind Stunden alt. Das ist alles an Zeichen.
"Es war hier, Círdan! Hier starb Gil-galad."
Der Meister der Schiffbauer nickt nachdenklich. Seine Hand streicht über den Umriss vor uns und greift dann in die Asche. Feine Schlacke rieselt durch seine Finger. "Ich fühle es, Elrond", antwortet er leise. "Aber ich kann mir genau sowenig erklären wie Ihr, was geschehen sein mag. Er ist fort."
Langsam erhebe ich mich. Ich weiche den Blicken meiner Gefährten aus, die sich um Círdan und mich versammelt haben; ratlos und verblüfft. Schweigend verlasse ich den Kreis und nehme kaum wahr, dass hinter mir leises Flüstern beginnt und Fragen die Runde machen.
Mein Herz ist leer, als ich an Isildur vorüberschreiten will, der Círdans Wunsch gemäß aus der Ferne zugesehen hat. Jetzt tritt er zu mir und zwingt mich sanft zum Innehalten, legt eine Hand auf meine Schulter.
Wortlos greife ich nach ihr und erwidere kurz den sanften Druck. Isildurs Mitgefühl kommt von Herzen und ich kann es zu meinem eigenen Erstaunen annehmen. Dann lasse ich auch den Menschen zurück.
Nun ist es an mir, einen Moment die Einsamkeit zu suchen und ich gehe an den Rand der geschundenen Erde. Staub und Asche wirbeln auf, ein lauer Wind ergreift sie und spielt mit den Flocken, die nicht grau sind, sondern schwarz.
Ereinion, welch seltsamen Weg bist du gegangen? frage ich lautlos in die Stille, obwohl ich weiß, dass sie keine Antwort für mich bereit hält. Ich habe mich vor diesem Moment gefürchtet, dem Anblick deines zerstörten Leibes und der Endgültigkeit des Abschieds.
Denn wir hätten Gil-galad vor den Wällen des Verfluchten Landes begraben müssen, als einen unter vielen Gefallenen, die vor den Toren Mordors ihre letzte Ruhe finden werden, weil wir sie nicht ihrer Heimat bestatten können. Die Fürsten der Elben und Menschen haben sich darauf geeinigt. Die Zahl der Toten ist zu gewaltig und wir wollen unser Augenmerk auf die Lebenden richten.
Die Valar haben mir den Grund meiner Furcht genommen und ersparen mir die Bürde die sterblichen Überreste meines Königs hier zurücklassen zu müssen; auch wenn ich ihr Handeln nicht zu begreifen vermag.
Leise erklingt eine melodische Stimme hinter mir, sie gehört Círdan und sie singt einen Klagegesang der Elben. Die anderen fallen mit ein und so gedenken sie unseres Königs. Es zieht mich in ihre Gesellschaft zurück und ich gehe langsam auf die Gruppe der Elben zu. Isildur hält sich noch immer abseits, er lauscht ergriffen und mit einem Mal kann ich nur noch Mitleid für ihn empfinden; er ist ein Verlorener in vieler Hinsicht.
Schweigend trete ich zu ihm und gemeinsam lassen wir uns von der Schönheit des Liedes trösten.
Als der letzte Ton verklungen ist öffnen sich meine Lippen, ohne dass ich es gewollt hätte, aber die Worte drängen sich mir auf und ihre Melodie ist bittersüß.
Gil-galad war ein Elbenfürst, singe ich und das Lied ist lang, erzählt vom Glanz und Elend meines Herrn und seinem ungewissen Schicksal im Lande Mordor. Meine Brüder werden es in ihren Herzen bewahren, und erklingen wird es in Stunden der Trauer und Erinnerung.
Dann werde ich zuhören, aber niemals wieder mit einstimmen ...
Es dämmert bereits, als wir uns unverrichteter Dinge wieder auf den Weg ins Lager machen. Ein kühler Morgen kündigt sich an und die ersten Strahlen der Sonne streichen über den Himmel, um ihn stetig heller zu färben. Der Gipfel des Orodruin leuchtet auf und die Ebene von Gorgoroth wird durch einen Schleier aus Licht geweckt.
Im Schein des jungen Tages fühle ich mich gestärkt und als wir das Lager erreichen, umringen mich Elben und Menschen, sie bitten mich um Beistand für die Verwundeten und ich bin mehr als bereit, ihnen mit meinen Heilkräften zu dienen.
So ist es gut.
Es muss viel Arbeit verrichtet werden, bevor wir dieser Stätte den Rücken kehren können – aber wir werden es schließlich tun, denn der Lauf der Welt hat sich nicht verändert ...
