Ein Mann, ein Haus, 2,4 Kinder und........
Ein Chow Chow!
Johanna, Karin und Tanja

„...nur seine Augen..."

Als Tristan Rory wieder erkannte, weiteten sich seine Augen und für ein paar Sekunden war eine Spur von Freude zu sehen. BIS Rory sich losriss. Innerhalb eines Bruchteiles einer Sekunde, wurde sein Geicht emotionslos. Er wurde blass und seine Augen wurden leer, man konnte nichts darin lesen, gar nichts.

Als Rory dann begann zu schreien und zurückstolperte, machte auch Tristan einen Schritt zurück, verschenkte seine Arme und blieb dann regungslos stehen, bis

Rory über ihre Tasche flog und mit einem hellen Aufschrei und wild rudernden Armen auf ihren Allerwertesten landete. Da der Aufzug allerdings nicht sehr groß war, schlug ihr Kopf an die Aufzugswand auf. Es war als wäre ein Schleier vor ihren Augen und es wurde immer dunkler.

Als Rory wieder aufwachte, dachte sie, dass all das was passierte einfach nur ein Traum war, doch als sie ihre Augen aufmachte, sah sie, dass sie mit einem schwarzen Jackett zugedeckt war und ihr Kopf auf ihrer flüchtig zusammengelegten Jeansjacke ruhte. An der Decke, waren ein paar Lichter an, all das, ließ sie darauf, dass sie sich noch immer im Aufzug befand.

Sie war also noch immer im Aufzug mit...........

Tristan.

Als sie DAS realisierte, schreckte sie in eine aufrechte Position. Ihr angeschlagener Kopf, machte ihr aber einen Strich durch die Rechnung. Als sie nämlich saß, sah sie nichts. Bis auf weiße Flecken auf einem schwarzen Grund. Erst nach wenigen Sekunden, bildete sich wieder ein Bild.

Als sie ihren Blick wild durch den Aufzug schweifen ließ, sah sie ihn nicht sofort. Er saß locker in der von ihr am Entferntesten Ecke. Sein Gesicht blass und starr.

Man konnte es mit einer Maske vergleichen.

Sie konnte es nicht verleugnen, er sah gut aus, sogar sehr gut!

Sein Haar war noch immer wie er es in Chilton getragen hatte, nur kürzer. Von seinem weißen Hemd, hatte er die Ärmel hoch gerollt und die ersten 3 Knöpfe waren geöffnet. Dadurch sah sie ein paar seiner Muskel.

Diese Militärakademie hat ihm sichtbar gut getan.

Als sie sein Gesicht betrachtete, sah sie das gleiche Gesicht, dass sie an dem Abend von dem Romeo & Julia Stück gesehen hatte.

Die Wangenknochen ausgeprägt, die gleichen Lippen, die meistens ein breites Grinsen bildeten, die gleiche Nase, nur seine Augen.

Seine Augen zeigten nichts, sie waren leer. Sie waren nicht so wie sie sie in Erinnerung hatte, es waren nicht die Augen die sie ansahen als wäre sie etwas Besonderes.

Erst sein: „Wie ich sehe hat sich in unserer Beziehung nichts geändert", riss sie aus ihrem Gedankengang heraus.