A/N: Hallöchen °breit gins° Hach, das wird was! Jaah, erst mal das Kapitel und dann... so viele Dankes. Kinners, macht mich schwach. °schwebt auf Wolke 27 3/4°
Heute stelle ich euch einmal wieder eine neue Person vor. °nick°
Ansonsten geht es stetig voran. Und die Spannung... na ja, sie wird nicht so krass sein, wie beim letzten Mal, aber ich will euch ja auch nicht so zappeln lassen. °lügt ohne rot zu werden° °grinsel°
Na denn...
Grüßlis, LeakyC
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Disclaimer: s. Bio
Warning: Slash: Lime, später Lemon (?) (Harry/Draco)
Danke:
- AniSkywalker: Na herrlich. Ich mag es, nicht-Slasher (ein wenig) zu bekehren. Danke für das viele Lob. °smile°
- Eismond: Ja, da kommen wir ja nun leider nicht drum herum, dass Draco im Rollstuhl sitzt. Ist ja immerhin ein wesentlicher Zug meiner Story. ;)
- Berendis: Nachher muss ich unbedingt noch mal auf deiner Seite vorbei gucken. Du hast mein Pitel inzwischen online gestellt?
- Lyonessheart: Oh, dir gefällt mein Tempo? Na bestens. Ich dachte erst, es dauert vielleicht zu lang...
- Megchen: Okay... Sehr poetisch, in der Tat, dein letztes Review. °grinsel° Warum hab ich eigentlich keine Antwort auf meine SMS bekommen? °schnüff°
- Mealla: Ich kann dich beruhigen. a) kann ich euch doch nicht enttäuschen und die Story unvollendet lassen (bin ich denn lebensmüde? °grins°) und b) hab ich sie schon fertig geschrieben, bevor sie online ging.
- EngelKatja: So einen richtigen Lemon wird's nicht geben. Aber wart's mal ab. ;)
- Yuy: Jaah, ich bin fies. °gibt es zu° Meine Kapitel könnten auch länger sein, aber dann ginge die Spannung verloren. Herzchen, wart's ab. :o)
- PatfootLi: Ich hoffe, ich denke daran, mich mal an Livejournal zu setzen und dann maile ich dir. °nick° Wenn du MSN oder AIM hast, meld dich doch am besten mal bei mir.
- Tarivi: Hase, ich mag es gar nicht, dass du bei meinen Stories immer heulen musst. Toller Leaky-Zauber. °seufz°
- zan189: Du eröffnest mir da eine ganz andere Variante als die, die ich geplant habe. Aber ich finde die Idee gut, dass Draco sich auch damit abfinden könnte, im Rollstuhl zu sitzen, wenn er versteht, dass Harry ihn liebt. Obwohl das die kitschige Version geworden wäre. ;o)
- Mäuschen: Ich sehe dich gerade vor lauter Lob durch die Gegend rollen, so wie du dich überschlägst. Also danke, danke, danke, danke, danke und noch mal danke. °smile°
- Lilith35: Och, kein Ding, dass du fragst. Ich mache jetzt eine Ausbildung zu ReNo. °nick° Bisher macht's Spaß.
- teddy172: Du liegst da ganz richtig. Bei uns Autoren weiß man nie, was kommt. Zugegeben, es ist die einzige Möglichkeit, unserer sadistischen Ader freien Lauf zu lassen. °evilgrin°
- nin-chan: Nein, es gibt definitiv kein mpreg. °lach° Das kommt wann anders... Wenn ich jemals fertig werde damit. °seufz°
- Black+1: Na ja, es ist doch klar, dass ich das Ganze eben nicht als OF schreiben kann, weil ich Harry & Draco benutze. Und es ist eben nicht leicht, etwas Neues zu erzählen, wenn man im Universum bleibt. JKRs Phantasie müsste man haben...
- Apfelmus: Ich find deinen Namen „kawaii". °grins° Was auch immer es bedeutet, es wird schon was Positives sein. ;) Dankö auf jeden Fall. °knuddel°
- chikko, anastacia78, Lynx, SamanthaPotter2, teufelchen-netty, ScharlachroterSchwalbenschwanz, Roh-Diamant, BloodyDevil, stelladubh und not necessary
Ihr seid ehrlich was geil! °Blumen und Bonbons streu° °Kuchen und Plätzchen verteil° °Limo ausschenk° Was sonst noch beliebt? Ich liebe euch! Ich liebe euch für 27 himmlische Reviews! Womit habe ich das verdient? °schluchzt vor Glück° Ich stehe in Konkurrenz zu Tarivi, zu Maxine01 und den anderen Superautoren, die für jedes Kapitel 30 Reviews anräumen. °muhaha°
Rette sich, wer kann. :D
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Bitte: as always - Kommis, Reviews und meinetwegen auch Mails. Ich bin für alles zu haben.
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Es waren knapp zwei Wochen vergangen.
Dracos Narbe am Rücken verheilte mit Hilfe einer Salbe schnell und sauber und nun, nachdem der Professor sicher war, dass sein Rückenmark wieder intakt war, konnten sie mit der Krankengymnastik beginnen.
„Ich denke, ich werde Ihnen heute Nachmittag Yu vorbeischicken", meinte der Arzt bei der Visite.
„Yu?" Harry schien den Krankengymnasten zu kennen.
„Ich dachte mir, dass Sie sich freuen würden", lächelte Professor Magister.
Harry grinste.
„Yu?", wiederholte Draco, nachdem sein Arzt, die Schwester und angehenden Heiler das Zimmer verlassen hatten.
„Ja." Harry schmunzelte. „Ich habe einiges bei ihm gelernt. Er ist Krankengymnast. Aber frag nicht nach Sonnenschein." Er lachte. „Ich glaub, er ist der einzige Koreaner, der kein Yoga mag."
Draco sah ihn stirnrunzelnd an.
„Yu ist meiner Meinung nach hyperaktiv. Aber seltsamerweise weiß er genau, wann er still sein muss oder wann er es langsam anzugehen hat. Ich glaub, er ist ein Genie. Ich kenne zumindest niemanden, der nicht gesund wurde, wenn er bei ihm in Behandlung war", erzählte Harry.
Draco lächelte. „Dann brauch ich mir ja keine Sorge machen."
„Nur, wenn du vorhast, dich auf Lorbeeren auszuruhen. Da kann er richtig böse werden."
Draco sah deutlich, wie Harry in Erinnerungen schwelgte und ließ ihm das Vergnügen.
„Es wird eine Menge Arbeit auf dich zukommen, aber wir werden auch unseren Spaß haben."
„Vielleicht", überlegte Draco, „kann er dich ja auch ein bisschen einspannen. Du sitzt mir ohnehin zuviel 'rum."
„War das jetzt eine Anspielung?"
Draco grinste nur.
„Weißt du, worauf ich jetzt Lust hätte?"
Der blonde Mann schüttelte mit dem Kopf und schlug die Decke zurück. Ihm wurde warm und wenn er allein mit Harry war, störte es ohnehin niemanden, dass er nur T-Shirt und Shorts trug.
„Auf eine Runde Snape explodiert", lachte Harry.
Verständnislos blickte Draco ihn an. Für einen Moment fragte er sich, ob die Erinnerung an Yu Sowieso ihm nicht gut getan hatte. „Du Schwein", meinte er dann trocken.
„Hey", protestierte der Dunkelhaarige. „Das war schon immer mein Lieblingsspiel. Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es noch heute in Hogwarts gespielt wird."
Draco legte den Kopf schief. „Sadistisch, aber ehrlich." Seine Augen verengten sich.
„Sag mir nicht, dass du Snape jemals mochtest."
„Och, manchmal." Draco grinste hinterhältig. „Zum Beispiel, wenn er dich gepiesackt hat."
Harry sprang auf. „Okay, das reicht. Du kriegst keinen Pudding." Und damit verließ er das Zimmer. Jedoch nicht, ohne sich noch einmal umzudrehen und Draco anzugrinsen.
Der ehemalige Slytherin blieb kopfschüttelnd zurück. Und solch ein Kind hatte es geschafft, ihn bis hierhin zu bringen.
Er betrachtete seine Beine und strich darüber. Jeden Tag spürte er mehr. Er war doch nur noch eine Frage der Zeit...
Und obwohl er Angst hatte, dass es nicht so laufen könnte, wie sie es planten, hatte er vor allem den Traum, irgendwann barfuß durch seinen Garten zu gehen, stundenlang die Grashalme an seinen Füßen kitzeln zu spüren und dabei zu wissen, dass er all dies nur Harry verdankte. Dieser Wunsch und der Beistand des Freundes waren es, was ihm seine Hoffnung gab. Und sie würde niemals sterben. Niemals...
oOo
Pünktlich um drei Uhr, nachdem Harry und Draco ihren Pudding gegessen hatten, stand Yu San in der Tür.
„Harry." Er kam freudestrahlend auf ihn zu. „Ich hab gehört, du Musterschüler wärst im Haus. Doch ich wusste nicht, dass wir uns so schnell treffen würden."
Harry lächelte. „Siehst du mal. Aber hey, das ist dein Patient." Er deutete auf Draco.
„Ich weiß, ich weiß." Yu klopfte Harry auf die Schulter und eilte zu Draco. „Yu San, hallo."
Draco gab ihm die Hand. „Hallo."
Während Yu die Akte, die er unter dem Arm trug, aufschlug, meinte er an Harry gewandt: „Los, erzähl mir schon, wo du Karriere machst. Ich will ja wissen, wann mein Stuhl gefährdet ist."
Harry lachte. „Blödsinn. Ich und Karriere. Du weißt, dass das nie mein Ziel war. Ich hab mich nach meinem Examen sofort daran gemacht, Draco zu unterstützen."
„Mich zu überreden", ergänzte der Andere. „Ich bin hierher geprügelt worden."
Dafür bekam er einen bösen Blick von Harry.
Yu sah auf. „Verstehe." Er machte ein ernstes Gesicht. „Ehrlich, bei der Diagnose hätte es mich auch einiges gekostet."
Draco nickte leicht und blickte zu Harry, der ebenfalls mit ernster Miene auf Yu sah.
„Aber... wir schaffen das schon." Der Krankengymnast legte die Akte beiseite und kam ans Bett. „Dann lassen Sie mich doch mal bitte..." Er zog die Decke fort und begann mit warmen, tastenden Händen über Dracos Beine zu fahren. „Ihnen tut nichts weh, oder?", fragte er und blickte Draco an.
Der schüttelte mit dem Kopf. „Inzwischen nicht mehr. Manchmal zwickt es noch im Rücken."
„Ja, sicher. Das sind die Nerven..." Yu griff mit einer Hand in Dracos Kniekehle und winkelte das Bein leicht an. Sobald er es gehen ließ, rutschte es über das Laken in Ausgangsposition.
Es gab Draco immer noch einen Stich ins Herz, gerade jetzt, wo er wusste, dass er sich nicht länger mit seiner Situation abfinden musste.
Genauso verfuhr San auf der anderen Seite, dann bewegte er vorsichtig die Gelenke am Fuß. „Nun ja." Er stellte sich aufrecht hin. „Wir haben eine Menge zu tun. Die Muskeln haben sich natürlich weitgehend zurückgebildet. Wie lange sind Sie nun schon gehbehindert?"
Zu lange, ging es Draco durch den Kopf, doch dann sagte er: „Es müssen inzwischen fast sieben Jahre sein."
Yu nickte erneut. „Gut, dann... Wir beginnen mit einer leichten Bewegungstherapie, jedenfalls heute. Und danach werde ich sehen, wie Sie es aufnehmen. Ich garantiere Ihnen den schlimmsten Muskelkater Ihres Lebens, aber spätestens dann wissen Sie, wofür Sie arbeiten."
Draco nickte, leicht lächelnd. Natürlich graute es ihm auch ein wenig vor dem, was der Krankengymnast mit ihm vorhatte, doch er freute sich auch darauf.
Yu trat auf die rechte Seite vom Bett. „Machen Sie sich keine Sorgen, es wird Ihnen anfangs vorkommen, als würde ich Sie ärgern wollen. Aber glauben Sie mir, das ist der einzige Weg, etwas zu erreichen." Und so nahm er Dracos linkes Bein und hob es leicht an. Er drückte auf den großen Zeh. „Merken Sie das bereits?"
„Gedämpft", antwortete Draco.
„Als wäre er eingeschlafen, richtig?"
Er nickte.
„Dann beginnt es bald zu kribbeln... Gut." Er ließ das Bein erneut sinken. „Harry, hilf mir mal bitte."
Zusammen rutschten sie Draco ein Stück nach vorne auf seinem Bett und der Krankengymnast legte beide seiner Beine über das Metallgitter, nachdem er es mit einem Kissen gepolstert hatte. Anschließend begann er zu massieren und schütteln.
Draco sah ihm zu, spürte, wie Yus Hände schnell und geschickt zugriffen und losließen, wie sich dessen Finger teilweise in seine Beine bohrten, und er war glücklich, gelegentlich auch einen kurzen Schmerz zu fühlen.
Er saß mit den Händen nach hinten abgestützt und blickte zu Harry.
Der beobachtete anscheinend genau, was sein früherer Lehrer dort tat. Doch als er Dracos Blick bemerkte, wandte er ihm die Aufmerksamkeit zu. „Und?"
„Das kann man sich gefallen lassen", lächelte der Blonde.
„Glaub ich dir." Harry kam näher ans Bett und ließ sich dann rechts von ihm nieder.
Wäre Yu nicht gewesen, hätte Draco sich an ihn gelehnt, er war - obwohl es erst Nachmittag war - recht müde.
Aber plötzlich fuhr ein heftiger Schmerz sein rechtes Bein entlang und ließ ihn kurz aufschreien.
Erschrocken fasste Harry nach seinem Arm. „Alles okay? Draco?"
Der zog tief Luft ein. „Ja", sagte er mit schmerzverzerrtem Gesicht, auch wenn er spürte, dass es allmählich abklang.
„Keine Panik." Yu kam auf die linke Seite. „Legen Sie sich auf den Rücken und atmen Sie tief ein und aus."
Draco tat genau das. Harry betrachtete ihn sorgenvoll.
„Ich habe nur getestet, was ihr rechtes Knie zu Akkupressur sagt." Yu schmunzelte. „Tut mir Leid, ich hätte Sie vielleicht vorwarnen sollen. Aber glauben Sie mir, der kurze Schmerz war es wert."
Ein wenig zweifelnd blickte Draco ihn an.
„Denken Sie immer daran, Schmerz ist auch ein gutes Zeichen." Damit machte sich der Krankengymnast an das andere Bein.
Draco schloss die Augen. Irgendwie fürchtete er sich vor einem erneuten Stich, der bis in sein Rückrat schnellte und dort verklang. Doch als er fühlte, wie Harrys Hand über seine Stirn und in sein Haar fuhr, vergaß er dies recht schnell.
Die Stunde war schnell vorüber.
„Morgen um die gleiche Zeit", verabschiedete sich San. „Wiedersehen." Er lächelte ihnen zu.
„Tschüss", grüßte Harry und Draco lächelte noch einmal, bevor ihn der andere Heiler unter den Armen packte und ihn zurück in sein Kissen beförderte.
„Danke."
Harry lächelte leicht. „Du hast zwei Stunden bis zum Abendessen, vielleicht möchtest du ein bisschen schlafen?"
Draco runzelte die Stirn. „Warum?"
„Na ja", Harry sah - scheinbar verlegen - an ihm vorbei. „Ich würd' gern ein paar Schritte spazieren gehen."
Draco lachte auf. „Und dazu muss ich schlafen, ja?"
Harry zog eine Schnute. „Da will man rücksichtsvoll sein und dann so was!"
„Geh", sagte Draco und strich über seinen Arm. „Du musst wirklich dringend mal raus."
„Ich würde dich gerne mitnehmen..."
„Das geht nicht", entgegnete Draco und freute sich sehr über Harrys Bemerkung. „Aber bald bestimmt..."
Harry nickte. „Bald." Dann beugte er sich hinab und gab Draco einen Kuss auf die Stirn. „Bis gleich."
Draco ließ seinen Arm gehen und schloss die Augen. Er genoss es so sehr, wenn Harry ihn zärtlich berührte und jeder Kuss band ihn stärker an ihn. So ließ er sich in die Welt seiner Träume entführen und schlief friedlich bis zum Abendessen.
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…to be continued…
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