A/N:

Das Schönste ist im letzten Kapitel bereits passiert, aber seid versichert, es geht sweet weiter. Noch sind wir nicht am Ende. Ich muss euch allerdings gestehen, dass ich keine wirkliche Veranlassung dazu sehe, noch einen Epilog zu schreiben. Ich habe das Ende noch einmal gelesen und ich finde, es genügt durchaus. Na ja, ihr werdet es sehen und wenn die Protestschreie zu groß sind, kann ich es mir ja immer noch überlegen. Genießt heute erst einmal noch das vorletzte Kapitel und dann sehen wir weiter.

Bis die Tage. °smile°

LeakyC

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Disclaimer: s. Bio

Warning: Slash: Lime, später Lemon (Harry/Draco)

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Danke:

- Megchen: Tja, wenn du mein Angebot, mich zu besuchen, im nächsten Jahrhundert noch mal annimmst, dann kann ich dich ja knuddeln und dir vielleicht auch Frühstück ans Bett bringen. Aber nur vielleicht. (Zumal ich weiß, dass du dich lieber von jemand anderem knuddeln und das Frühstück servieren lässt. ;) )

- Espoir15: Hier, so läuft das aber nicht. Erst mich vollschleimen und mir dann drohen. Pass auf, sonst lass ich dich am ausgestreckten Arm verhungern. :P

- Elektra Van Helsing: Du bist auch nicht irgendwie ein bisschen hysterisch, hm? °knuff° Also dank dir werde ich sicherlich noch einmal schwer neurotisch, falls ich jemals in eine wirkliche Schreibkrise komme. °seufz° Aber bis dato: Danke für die vielen, super lieben Reviews. °knuddel°

- AniSkywalker: Hoffe, T-online ist demnächst netter. ;)

- Yuy: Soll ich jetzt gemein sagen und dir sagen, dass es sich nur nach Happy End anhört? °muhaha°

- harrydraco: Da bin ich aber beruhigt. °knuddel°

- zan189 und Katja1989: Was Dracos Bewegungsfortschritte angeht, werdet ihr heute was erfahren. :)

- Berendis, anastacia78, claudi, nin-chan, SammyBN, Krieger des Wahnsinns und teddy172

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Bitte: as always - Kommis, Reviews und meinetwegen auch Mails. Ich bin für alles zu haben.

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Anfang Oktober war Draco soweit, dass er sicher stehen konnte. Dies verdankte er den guten Therapeuten in der Klinik, aber auch seinem eignen starken Willen, nie wieder an den Rollstuhl gefesselt sein zu müssen. Und so überredete er Harry, abends noch kleine Übungen mit ihm zu machen, die meistens lediglich darin bestanden, dass er ihn leicht an den Hüften hielt und er aufpasste, dass Draco nicht fiel. Anfangs war er bei weitem nicht sicher auf den Beinen gewesen.

Sobald er stehen konnte, ohne dass seine Beine anfingen zu wackeln oder er das Gleichgewicht verlor, musste er verschieden Tretübungen machen, zu denen auch das Fahrradfahren gehörte. Draco, der noch nie ein solches Gerät benutzt hatte, beäugte es sehr kritisch, was ihm nur einen Lacher seitens seines Freundes einbrachte, da Harry natürlich mit Fahrrädern groß geworden war.

Diese Übung machte Draco allerdings keinen wirklichen Spaß. Auch wenn er wusste - denn man hatte es ihm ja immer wieder gesagt -, dass es schwer war, frustrierte ihn das langsame Tempo jeden Tag mehr. So musste Harry schließlich wieder herhalten, der sich nach über drei Tagen schlechter Laune seitens seines Geliebten dazu überreden ließ, weitere Übungen mit ihm zu machen. Da sie allerdings keines der Fahrräder in ihre Wohnung mitnehmen konnten, übten sie auf dem Bett. Draco lag auf dem Rücken und Harry stand davor, hielt seine Füße fest und ließ Draco strampeln.

Viel besser gefiel ihnen beiden allerdings das abendliche, fünfminütige Stehen.

„Du hältst mich ja gar nicht richtig fest", bemerkte Draco eines Abends.

„Sag nicht, du hast Angst, ich könnte dich fallen lassen?", erwiderte Harry schmunzelnd. Seine Hände lagen tatsächlich nur sehr locker an den Hüften des blonden Mannes vor ihm.

Draco nutzte die Gelegenheit und verschränkte seine Arme wiederum in Harrys Nacken. „Nicht, dass ich dir etwa vertrauen würde", grinste er.

Harry zuckte mit den Augenbrauen und küsste sein Gegenüber. „Zufrieden?", meinte er dann.

„Weit gefehlt." Draco zog ihn in den nächsten, intensiveren Kuss.

Und nun passierte das, was schon so viele Abende geschehen war: Sie begannen zu schmusen und spätestens, wenn Harrys Pullover und T-Shirt auf den Boden fielen, war dies das Zeichen für den Dunkelhaarigen, Draco auf die Arme zu heben und ihn zum Bett zu tragen. Dort war es dann an Draco, den anderen zu verwöhnen, ihn zu küssen und zu streicheln, bis Harry in das Spiel mit einstieg und sie irgendwann glücklich, erschöpft und aneinander gekuschelt in die Kissen sanken und in einen tiefen Schlaf fielen.

Doch manchmal wachte Draco spät in der Nacht auf und dann lag er dort, hörte Harry friedlich atmen und dachte über all das nach, was sie täglichen erlebten, was sie bereits durchgemacht hatten und noch tun würden. Manchmal erschien es ihm seltsam unwirklich, dass es sein Schicksal scheinbar so gewollt hatte. Beinahe hatte er sein Leben schonaufgegeben und dann... Dass Harry - ausgerechnet Harry - aufgetaucht war, um ihm zu helfen, würde ihn wohl immer wundern. Denn obwohl er den ehemaligen Gryffindor heute anders sah und ihn schrecklich liebte, konnten sie ihre Vergangenheit nicht ändern. Aber vielleicht vergessen?

Und so geschah es in manchen Nächten, dass Draco verliebt wie ein Teenager vor sich hinkicherte, wenn er an den letzten Tag dachte, und dann schlug ihm sein Herz vor Freude bis zum Hals.

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Einen knappen Monat später befand sich Draco mitten in seinen täglichen Training im Übungsraum der Klinik, als sein Therapeut Ian sich hinsetzte und ihn bat, sich ihm gegenüber niederzulassen.

Draco ließ das Fahrradfahren sein, drehte sich aus dem Sitz heraus und rutschte mit Harrys Hilfe das kurze Stück bis zum Stuhl. Dort saß er dann und blickte Ian fragend an.

„Lust, Weihnachten zu Hause zu verbringen?", wollte der wissen und grinste Harry an.

Draco stellte stirnrunzelnd fest, dass sein Freund anscheinend wieder mehr wusste als er und nickte leicht.

„Dann steh auf und komm her", erklärte der Physiotherapeut einfach und sah ihn herausfordernd an.

„Wirklich sehr, sehr komisch", brummte Draco und warf Harry, der schmunzelnd neben ihm stand, einen bösen Blick zu.

Dieser beugte sich zu ihm. „Ich glaub, er meint das ernst."

Draco blickte verwundert zwischen den beiden jungen Männern hin und her. „Das geht doch nicht", sagte er schließlich.

„Was geht nicht?", fragte Ian unschuldig.

„Mann!", brauste Draco auf. „Ich kann gerade mal stehen. Mach mal nen Punkt. Das sind hier sicher drei Meter zwischen den Stühlen."

„Hey, sag mir nicht, du hast Angst, auf die Nase zu fallen", grinste Ian. Draco verzieh ihm das nur, weil sie sich angefreundet hatten.

„Ich bin wirklich genug gefallen in meinem Leben, danke", entgegnete er.

„Feigling", hörte er Harry zischen.

„Mistmade", antwortete Draco flötend, da er langsam böse wurde. Nein, er konnte noch nicht laufen, nicht einen Schritt, was wollte Ian von ihm?

„Komm schon, steh auf", sagte Harry nun.

Seufzend erhob sich Draco. Dazu musste er sich auch noch leicht am Stuhl abstützen, aber immerhin verlor er das Gleichgewicht nicht mehr.

„So, und nun..." Ian stand auf und kam zu ihm. Er legte seine Hände auf Dracos Schultern. „Harry, hilfst du uns?"

Sofort kam der herbei geeilt und legte seine Hände an Dracos Hüfte.

Ian sah Draco an. „Konzentrier dich, los!" Dann machte er einen kleinen Schritt rückwärts. Automatisch zog er Draco mit und der machte mehr aus Reflex einen Schritt nach vorn, kippte allerdings und fand sich an Ian gelehnt wieder.

„Na, noch mal. Diesmal geh ich langsam."

„Langsam", grummelte Draco. Er hasste dieses Wort inzwischen.

Sie gingen erneut in Position.

Ian vergrößerte den Abstand zwischen ihnen um knapp dreißig Zentimeter, so dass er Draco noch festhalten konnte. „Und jetzt... Komm!" Er nahm die Hände weg.

Verunsichert blickte Draco zu Boden. Ja, Harry hielt ihn fest und das machte ihm auch keine Sorgen, aber dieser eine Schritt…

„Rechtes oder linkes Bein?"

Draco sah zu Ian. „Rechtes."

„Langsam anheben."

Draco tat, wie ihm geheißen und schwankte leicht. Er hielt sich an Harrys Armen fest.

„Keine Angst", wisperte der.

Draco seufzte leise.

„Und nun streck das Bein vorsichtig nach vorn. Jaaa. Ja, gut so. Und jetzt vorsichtig. Langsam aufkommen. Ja."

Draco schwankte wieder, doch dann stand er erneut auf beiden Beinen und atmete erleichtert aus.

„Na siehste, der erste Schritt ist getan."

Draco lächelte gequält.

„Und nun holen wir den anderen dazu. Harry, nicht schieben, okay? Gut... Verlager dein Gewicht auf das vordere Bein. Hast du? Ja, und nun langsam nach vorne kippen und das Bein mitnehmen."

Draco kippte und plötzlich verlor er das Gleichgewicht und sah sich schon am Boden liegen. Harrys Arme hielten ihn aber fest.

„Kippen, nicht fallen lassen", hörte er den dunkelhaarigen Mann tadelnd in seinem Rücken.

„Nicht so wild", lächelte Ian. „Ich hab ne bessere Idee. Wartet mal einen Moment." Und so verschwand er im Nebenraum.

Harrys Umarmung verstärkte sich für einen Augenblick und er vergrub sein Gesicht in Dracos Nacken, küsste ihn zärtlich.

Draco schloss genüsslich die Augen. „Ich könnte mir jetzt auch was Schöneres vorstellen, glaub mir", murmelte er.

Harry hob den Kopf an und kam mit seinem Mund an sein Ohr. „Oh ja, ich auch", flüsterte er in aufreizender Tonlage, die Draco eine Gänsehaut bekommen ließ. „Allerdings lasse ich dich hier nicht raus, bevor du nicht drei Schritte getan hast."

Draco knurrte unzufrieden und wollte sich aus der Umarmung frei machen, als Harry sie ohnehin lockerte und sich gerade hinstellte, da Ian zurück kam.

„So, hier." Er hatte eine dicke Schaumstoffrolle mitgebracht. Nun zog er seinen Zauberstab und brachte sie zum Schweben. Dann schob er sie vor Dracos Brust. „Festhalten", ordnete er an. „Sie bewegt sich nur, wenn du das willst. Und auch nur vorwärts. Das heißt, du kannst dich auf sie drauflehnen und musste keine Angst haben, dass sie nach unten wegkippen könnte. Also, probieren wir es noch mal?"

Draco nickte. Er legte die Arme über die Rolle und hielt sich vorne mit den Händen fest.

„Schließ doch mal die Augen, vielleicht geht es dann besser", schlug Harry vor. „Dann musst du dich besser auf deinen Körper konzentrieren."

„Okay. Und jetzt, Draco, Bein anheben. Ja, gut. Und langsam ausstrecken, leicht kippen, aufsetzen. Wunderbar. Gewicht verlagern. Ja, langsam. Es braucht alles seine Zeit. Linkes Bein anheben, nach vorn ziehen. Sehr gut. Ausstrecken, abrollen. Ja, gut. Leicht kippen. Aufsetzen, Gleichgewicht finden. Sehr gut."

Draco holte tief Luft. Er stand. Er hatte zwei Schritte getan, ohne zu kippen.

„Klasse." Ian strahlte ihn an. „Geht sicher besser so, hm?"

Draco nickte. „Um einiges." Dann ließ er sich ein wenig nach hinten fallen, wusste, dass Harry ihn sicher auffing. „Ich hab, glaub ich, genug für heute."

„Du schwächelst", lachte Ian. „Aber okay, du hast recht. Nun weißt du ja, was auf dich zukommt, hm?"

Harry hob Draco elegant auf die Arme und trug ihn zu seinem Rollstuhl. Als er ihn dort hinein sinken ließ, flüsterte Draco: „Na klasse, jetzt hat es Ian bestimmt auch geschnallt."

Harry grinste ihn an. „Na und? Ich liebe dich."

„Als ob das eine Entschuldigung wäre", empörte sich Draco, schlang seine Arme um Harrys Hals und küsste ihn.

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Die ersten Schritte waren schwer und Draco hasste alle Welt dafür, dass er als erwachsener Mann hatte Krabbeln lernen müssen wie ein Säugling, bevor er überhaupt richtig auf die Füße gedurft hatte. Nun konnte er schon einige Schritte tun, noch nicht sicher und mit Hilfe einer stützenden Person, aber immerhin. Und auch wenn Draco es nie zugeben würde, er war stolz auf sich, und das Lob seines Therapeuten tat ihm gut.

Es war neun Tage vor Weihnachten, eine dicke Schneedecke überzog die Wiesen des Parks vor der Klinik und überall hingen Girlanden und Weihnachtssterne. Zum ersten Mal seit seinem Unfall empfand Draco die Dekoration als schön.

„Ist gut, Draco, das reicht für heute."

Er reagierte nicht sofort, so sehr war er in Gedanken. Jetzt wandte er den Kopf vom Fenster weg, durch das er in den wolkenverhangenen Himmel geblickt hatte, und sah zu Ian und Harry rüber. „Hm?"

„Du hast genug gestrampelt für heute", wiederholte Ian und kam zu ihm, half ihm aufzustehen. „Komm, bis zum Stuhl rüber." Er legte ihm einen Arm um den Rumpf und langsam gingen sie, Schritt für Schritt.

„Und, schon alle Weihnachtsgeschenke eingekauft?", wollte sein Trainer wissen.

„Ich hatte nicht viel zu erledigen", murmelte der Blonde.

Ian zog die Stirn kraus und blickte zu Harry.

„Ja, haben alles erledigt", lächelte der. „Aber wir werden wohl nur einen Tag Besuch bekommen."

„Wir bekommen Besuch?", fragte Draco überrascht und blieb stehen.

„Ja, ich wollte heute Abend mit dir darüber reden", erklärte Harry und bekam dafür einen finsteren Blick.

„Die Wohnung ist viel zu klein. Außerdem bin ich mir nicht sicher, dass das der Krankenhausleitung recht ist, wenn wir da unsere Feierlichkeiten abhalten."

Harry lächelte geheimnisvoll. „Och, ich denke durchaus, dass vier oder fünf Personen in deinem Haus Platz finden werden."

Draco sah ihn verständnislos an.

„Es stand doch schon vor Wochen fest, dass ihr Weihnachten nach Hause geht, oder nicht?", mischte sich Ian ein und zwinkerte Harry zu.

Draco bemerkte sofort, dass ihm mal wieder etwas entgangen war, dass sein Freund und sein Therapeut hinter seinen Rücken ausgemacht hatten. „Ich liebe dich", meinte er ironisch zu Harry und ließ sich in seinen Rollstuhl fallen.

Harry, der auf einem Schaumstoffquader gesessen hatte, kam nun zu ihm und stützte sich auf den Armlehnen von Dracos Gefährt ab. „Weiß ich doch", grinste er. „Freust du dich denn wenigstens?"

Nun musste Draco auch lächeln. „Ja, total." Er umarmte Harry kurz, aber fest.

„Nun denn", unterbrach sie Ian. „Ich denke, wenn ihr mir versprecht, einige Übungen jeden Tag fleißig daheim zu machen, kann ich unser Training auf dreimal die Woche kürzen. Das heißt also, ihr dürft endlich wieder nach Hause."

Harry richtete sich auf. „Das wäre natürlich himmlisch."

Draco blickte Ian dankbar an. „Nicht, dass ich nicht gern hier gewesen bin, aber... In seinem eigenen Bett zu schlafen, ist schon was Schönes."

„Klar, ich versteh dich." Ian lächelte. „Okay, dann sehen wir uns morgen und übermorgen noch mal und ich denke, dann mach ich die Papiere fertig und ihr dürft abdampfen. Machen wir das so?"

„Natürlich machen wir das so", strahlte Draco. Die Aussicht, zurück in sein Häuschen zu kommen, seinen Garten wiederzusehen und sich endlich wieder da zu befinden, wo er sich am wohlsten fühlte, war einfach traumhaft.

„Bis morgen, ihr beiden." Ian verließ lächelnd den Raum.

„Bis morgen." Harry hockte sich neben Draco und strahlte ihn an. „Nach Hause, was meinst du?"

Draco grinste. „Nun ja, du bist bekanntlich obdachlos. Was machen wir da?"

Harry seufzte und blickte ihn leidend an. „Ich habe gehofft, dass du noch ein Plätzchen am Herd für mich hast."

Draco schmunzelte. Harry hatte, als sie hierher gezogen waren, seine Wohnung aufgegeben und war mit Sack und Pack teils in der Klinik, teils bei Draco eingezogen. Zum Glück war der Vermieter von Harrys Wohnung einverstanden gewesen und hatte seine Möbel behalten.

„Nun brauch ich dich ja eigentlich nicht mehr. Was hältst du davon, wenn wir dir eine Gartenhütte kaufen?"

Harry war glatt sprachlos und Draco lachte auf.

„Das fand ich jetzt gemein", schmollte Harry und stand auf, drehte sich weg.

Draco erhob sich leicht schwankend aus seinem Rollstuhl und machte einen unsicheren Schritt auf seinen Geliebten zu, hielt sich an ihm fest, als er ihn umarmte. „Komm her, kleines Weichei", sagte er sanft.

Sofort legte Harry einen Arm um seine Taille und sah ihn an.

„Ich freu mich wahnsinnig auf Weihnachten mit dir", meinte der blonde Mann. „Nur über den Besuch müssen wir noch reden", setzte er hinzu.

Harry schmunzelte und schmiegte sich an Draco. „Wie du meinst."

Draco seufzte glücklich. Weihnachten würde in diesem Jahr ein ganz besonderes werden.

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…to be continued…

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