Gut gelaunt verließ Lucas das Quartier des Commanders und begab sich zur Messe, wo er auch genau die antraf, die er dort vermutet hatte. Die komplette Schulklasse saß gemeinsam mit den Lehrern und ihren sogenannten "Aufpassern" von der UEO beim Frühstück. An einem Tisch, abseits von den anderen hatten sich einige der Jungs eingefunden und auf diese steuerte Lucas direkt zu. Er stützte sich mit den Händen auf die Tischplatte und sah jedem einzelnen in die Augen. Auf seinen Lippen lag ein fieses Grinsen.

"Freust du dich schon uns zu zuwinken, wenn wir gehen müssen?" zischte Randy Cellini gehässig.

"Nein, nicht im mindesten." sagte Lucas weiterhin grinsend. "Der Fall sieht ganz anders aus." Er hatte seine Stimme soweit gesenkt, dass von den anderen Tischen keiner zuhören konnte. "Keiner von euch wird das Boot verlassen. Spitzt eure Ohren und hört mir ganz genau zu, denn ihr verdankt mir einiges. Normalerweise hätte ich schon in meinem Bericht dafür sorgen können, dass keiner von euch hier an Bord kommen darf, allerdings hatte ich auch keine Lust erneut in einer anderen High School in einer anderen Stadt dieselbe Show erneut machen zu müssen." Lucas sah sich kurz zu dem Tisch mit den Lehrern um, bei welchem insbesondere die männlichen Lehrer ihn verdächtigend ansahen.

"Oh, wir werden dir unendlich dafür dankbar sein." sagte einer von Cellinis Schergen.

Lucas lächelte ihn hämisch an."Das hoffe ich doch, denn wenn ich gerade eben nicht mit Commander Ford besprochen hätte, dass wir die Aktion von heute Nacht für uns behalten, dann würde es riesigen Ärger geben. Captain Hudson kann sehr schlecht gelaunt sein manchmal. Ihr habt euch doch sicherlich schon gewundert, warum keiner eurer Lehrer euch zu sich zitiert hat. Ich wette Mr. Hall hätte seinen Spaß gehabt hier vor allen Leuten jemanden zusammen zu stauchen." Und wieder wanderte sein Blick zu dem Sportlehrer, der aufgestanden war und nun zu ihnen trat.

"Gibt es ein Problem?" fragte er, sobald er bei ihnen war.

Der Ensign stellte sich gerade hin. "Jetzt nicht mehr." Er warf einen Blick auf seine Armbanduhr. "In einer halben Stunde sollte jemand kommen, der sie alle in Teams einteilt und dann in die einzelnen Stationen einweisen wird. Bis dahin solltet ihr euer Frühstück beendet haben. Ich wünsche einen angenehmen Tag." Lucas nickte den Schülern zu und anschließend dem Lehrer, ehe er die Messe verließ. Beim Buffet nahm er sich eines der belegten Brötchen mit. Das konnte er unterwegs essen, erst musste er den Computer in seiner Kabine richten. Wäre Ben Krieg noch an Bord, hätte er diesen sofort bekommen, so musste er sich aber auf eine etwas schwierigere Diskussion mit ihrem neuen Versorgungsoffizier einstellen. Der Mann war eine echte Plage.

Begleitet von Lieutenant Henderson und zwei weiteren Offizieren betrat Jim Brody die Messe, wo die meisten Schüler ihr Frühstück bereits gegessen hatten und sich nun in einer für diesen Raum ungewöhnlichen Lautstärke unterhielten. Er räusperte sich zweimal, doch keiner schien ihn zu hören.

Ermahnend warf Henderson Brody einen Blick zu. Wurde Zeit das eine Frau das hier in die Hände nahm und steckte zwei Finger zwischen die Lippen und ließ einen lauten Pfiff durch den Raum schallen. Augenblicklich wurde es still. Aller Augen wandten sich den vier Crewmen zu. Stumm sah Lonnie zu ihrem Vorgesetzten. Das hätte er doch auch machen können, aber statt dessen stellte er sich wieder dumm an. Typisch Männer, dachte sie bei sich.

Brody räusperte sich und achtete einfach nicht mehr auf Henderson. Das konnten sie später auch noch ausdiskutieren. "Guten morgen." begann er. "Wie ihr alle wisst, sollt ihr aktiv an unserem Dienstplan teilnehmen. Ihr habt bestimmte Privilegien nach welchen ihr nicht voll arbeiten müsst wie wir und ihr werdet auch mit keinen gefährlichen Aufgaben betraut. Unsere Aufgabe ist es nun euch in Gruppen von bis zu vier Leuten aufzuteilen und auf die einzelnen Stationen hier an Bord zu verteilen. Anschließend wird jeweils einer von uns euch zu den Stationen begleiten und euch der jeweiligen Leitung dieser Station übergeben."

Aufmerksam hörte man ihm zu, auch wenn die ersten gelangweilt begannen den Raum nach interessanten Gegenständen abzusuchen.

"Ich werde jetzt die Namen vorlesen und wo sie hin verteilt werden. Wer für Sicherheit, Wachdienst oder die wissenschaftliche Abteilung eingeteilt ist, wird mit mir gehen. Meine Kollegin ist für die Technik und die Brückenmanschaft zuständig. Mr. Olway ist für die Steuermannschaft und die Navigation zuständig. Etwas was ebenfalls auf die Brücke führen wird und Mr. Grill hat die restlichen Zuständigkeitsbereiche." Brody mochte es nicht vor Publikum zu reden, das merkte man ihm deutlich an. Er rasselte alles herunte rund räusperte sich erneut. Dannd suchte er in dem Zettelchaos, das er selbst verursacht hatte, nach der Liste mit den Namen, die ihm der Commander eben gegeben hatte. Es gab noch eine kleine Änderung bei den Gruppen, weshalb er aufpassen musste, die richtige zu erwischen. Glücklicherweise hatte er sich die neue markiert und konnte die alte Henderson in die Hand drücken.

Henderson neben ihm seufzte leicht und nahm die Papiere an sich. Manche Männer waren schon wirklich hilflos wenn sie einmal etwas tun mussten, was nicht ihrer gewohnten Arbeit entsprach. Glücklicherweise schaffte er es die Namen und ihre Zuteilung richtig herunter zu lesen. Anschließend sammelten sich die Schülter bei den Offizieren und man begab sich zu den Bestimmungsorten. Die Lehrer würden später zu ihren Schülern stoßen, doch vorher gab es eine Besprechung mit Captain Hudson und den Offizieren, die für die Schüler zuständig waren. Diese fand jedoch erst gegen Mittag statt, bis dahin hatten sie genügend Zeit für sich.

Lucas hatte sich im Labor gemütlich auf seinen Stuhl gesetzt und ließ ein Videospiel über den Bildschirm laufen. Er war gerade dabei die feindlichen Angreifer zu zerschlagen und seine Kämpfer an einem Punkt zu sammeln, um den Stützpunkt seines Gegners dem Erdboden gleich zu machen, der ihn gerade angriff, als es klopfte. Er verzog angewidert das Gesicht. "Einen Moment!" rief er und schickte seine Leute los. Eigentlich sollte es das gewesen sein, doch er hatte so eine Ahnung, wer das da draußen sein konnte, daher konnte er nicht weiter sitzen bleiben und auf sein Spiel aufpassen. Er ließ seinen Gegener wissen, dass er schnell weg musste und schickte seine Krieger los, die augenblicklich von zwei Seiten auf den Stützpunkt seinen Gegners los gingen, der keine Streitkräfte zur Verteidigung mehr hatte, da diese alle bei dem Angriff auf Lucas gefallen waren. Der Sieg war ihm eigentlich sicher. Nun, er würde es später sehen. Schnell drehte er den Monitor herum, damit niemand außer Darwin in seiner Röhre ihn sehen konnte, dann hechtete er zur Tür. "Bin schon da."

"Was machst du?" fragte Brody ihn verdächtig.

"Hatte noch was zu beenden. Sind das alles meine?" sagte Lucas mit einem Blick auf die restlichen vier Schüler, die ihm der Lieutenant da brachte. Lauren war auf einmal die glücklichste Person an Bord. Mit ihr hatte Lucas nicht gerechnet gehabt, als er am Morgen mit Ford noch die Änderungen durchgeführt hatte. Aber anscheinend meinte dieser ihm damit etwas gutes zu tun. Schaden würde es sicherlich nicht jemanden dabei zu haben, den er sympathisch fand. Das zweite Mädchen in der Runde war eine Freundin von Lauren, aber sie hatte ihn nie besonders gemocht und dann waren da noch Michael und sein Busenfreund Randy. Ihm schenkte Lucas ein besonderes Lächeln.

"Ja, gehören alle dir. Ich habe keine Ahnung was sie machen dürfen und einweisen kann ich sie auch nicht, denn hier an Bord gibt es niemanden, der sich mit dem ganzen Kram hier auskennt. Verlang also nicht zuviel von ihnen, das sind alles keine Genies, sondern normale Schüler."

Lucas sah ihn an, als hätte Brody eben gesagt, er hätte neuerdings einen Doktortitel. "Keine Sorge, ich weiß was ich von ihnen erwarten kann und was nicht." Er öffnete die Tür weiter. "Nur herein spaziert und sucht euch einen Platz, wir müssen sowieso noch etwas warten bis die nächste Schicht los geht. Dann können wir uns hübsch an die Arbeit machen." Er drehte sich herum und ging zu seinem Computer zurück. Auf dem Bildschirm blinkte die Anzeige Glückwunsch, du hast gesiegt. Wie er erwartet hatte. Also gab es keinen zweiten Stützpunkt seines Gegners. Er setzte sich hin und beendete das Programm, ehe einer der Schüler zu ihm herum kommen konnte und sehen, was er da tat.

Brody schloß die Tür und machte sich wieder auf die Brücke. Was die Kids jetzt bei Lucas taten war ihm egal, auch wenn er den Verdacht hatte, dass die den ganzen Tag schön mit Computerspielen und Darwin verbringen durften. Wieso musste er sich jetzt auf der Brücke mit einem übel gelaunten Captain herum ärgern, der von den ganzen Teenagern nur gestörtsein würde? Das Leben war einfach nicht fair.

Randy ließ seinen Blick durch das Labor schweifen und zog leise eine der Schubladen auf. Sein Freund Michael stand neben ihm und hielt sozusagen Wache. Lauren war zu Lucas geeilt und hatte sich neben ihn gesetzt. Ihre Freundin hielt sich von diesem allerdings fern. Die Abneigungen, die sie gegen Barry Gabrewski entwickelt hatte, waren einfach noch zu frisch, als das sie diese nun ablegen konnte.

"Nimm bitte deine Finger da raus, oder ich lasse dich den gesamten Tag mit Darwin verbringen." drohte Lucas Cellini mit einem Blick über den Monitor. "Den seine Zähne können äußerst scharf sein, wenn sie müssen."

Randy verzog den Mundwinkel und knallte die Schublade zu. Michael stieg er auf den Fuß, weil dieser ihn nicht gewarnt hatte, dass sie beobachtet wurden.

"Das ist richtig toll, dass wir gleich hier zusammen treffen." sagte Lauren fröhlich.

"Stimmt, das ist überraschend. Ich hatte den Commander lediglich um Cellini gebeten ihn mir doch gleich heute zu zuteilen, damit ich ihm seine Flaxen austreiben kann. Die Nacht heute war nicht besonders schön und meinen Computer habe ich vorhin auch entsorgen müssen." Er sah anklagend auf den Teenager. Von seinem kleinen Streit mit dem Versorgungsoffizier ganz zu schweigen. Dieser Fatzke stellte sich allen ernstes quer ihm augenblicklich einen Ersatz zukommen zu lassen. Darum musste er sich später noch kümmern.

"Hey, komm, war doch eigentlich total aufregend." meinte dieser nur Schulter zuckend.

"Fand ich weniger, aber du kannst dich gerne mal mit Darwin unterhalten, was der für aufregend hält." Lucas zeigte zu der Röhre hinter sich, wo sich eben jener Delphin blicken ließ. Er hatte etwas in der Schnauze was wie ein kleiner Tintenfisch aussah.

"Spielen mit Darwin. Neues Spielzeug gefunden." übersetzte der Vocoder.

Alles sah zu dem Delphin und wusste nicht recht, was sie damit anfangen sollten. Es war ihnen zuvor gesagt worden, was für wundersame Dinge sie hier an Bord vielleicht erleben würden, aber einen sprechenden Delphin? Lucas kratzte sich die Schläfe. "Darwin, du sollst doch nicht einfach so irgendwelche Tiere mit an Bord nehmen, wenn die ihren Morgenspaziergang im Meer machen."

Der Delphin ließ den Tintenfisch los und schubste ihn mit der Schnauze an. Das Tier schlug kräftig mit den Tentakeln aus und versuchte weg zu schwimmen. "Darwin jagen trainiert."

Lucas klatschte sich die Hand vor die Stirn. "Eindeutig zu viel Zeit mit Tony verbracht." Er sah zu den Teenagern. "Wie mir scheint werden wir bis zum Schichtwechsel noch etwas mit Darwin spielen. Dem müssen ein paar Flausen ausgetrieben werden. Es ist nämlich nicht gut wilde Tiere aus ihrem Lebensraum zu holen, um sie dann zu Tode zu foltern." Langsam glitt sein Blick zurück in Richtung Darwin um auch ihm die Belehrung nahe zu bringen. Meistens schaffte es Darwin die Tiere, die er mitbrachte so lange zu quälen, bis sie irgendwann halb im Koma lagen oder in seinem Magen. Dabei hatte er meistens ausreichend gefressen gehabt.

"Ist das also deine ganze Arbeit hier? Ich dachte wir sollten in der Wissenschaft auf dem Boot arbeiten und etwas lernen." kritisierte Randy sofort herum.

"Genau und als Tierpfleger fangen wir hier gleich gar nicht an." meldete sich nun zum ersten mal Laurens Freundin zu Wort. Ihr Name war Carolyn. Eine von diesen aufgetakelten Modepüppchen mit knallpinken Lippen und einer Dauerwelle, die ohne ausreichend frisiert worden zu sein, mehr einem Pudel glich, denn einer Frisur.

"Nun hört doch mal auf hier immer nur zu meckern. Es gibt sicherlich einen Grund warum er uns das machen lässt. Außerdem muss es etwas sein, was hier an Bord regelmäßig zu tun ist, sonst hätte man uns doch sicherlich nicht Barry... äh.. ich hab mir deinen Namen leider nicht gemerkt", stoppte mit einem mal der Redeschwall von Lauren. Peinlich berührt sah sie ihn an.

"Lucas", seufzte Lucas. "Mein Name ist Lucas und ihr dürft mich auch so nennen. Nicht Ensign, nicht Mr. Wolenczak, sondern einfach nur Lucas. Das reicht schon. Außerdem brauchst du mich nicht zu verteidigen, wir sind hier nicht mehr an eurer Schule, sondern auf der seaQuest. Ich weiß schon wie ich mich hier wehren kann." Er wandte sich Randy und Carolyn zu. "Ihr beide habt recht!"

"Spielen mit Darwin!" unterbrach der Delphin sie.

Lucas drehte sich genervt herum. "Jaha, komme ja gleich!", dann wandte er sich wieder zu den Teenagern. "Kommt mal alle mit nach nebenan. Ich kann von euch wirklich nicht erwarten, dass ihr euch um einen Delphin kümmert, was so ganz und gar unter eurer Würde ist." Er huschte aus dem Labor und begab sich in einen Raum schräg gegenüber. An der rechten Seite neben dem Eingang suchte er nach dem Lichtschalter. Schnell fand er diesen.

"Da drüben stehen Stühle, da könnt ihr euch hin setzen." Er zeigte auf eine Reihe von Tischen unter denen kleine Hocker standen, die in einer Verankerung befestigt waren. Auf die Weise wurde sichergestellt, dass nichts wahllos durch den Raum fallen konnte, wenn es mal zu Erschütterungen kommen sollte.

Alle vier Teenager taten was er ihnen sagte. Lucas selbst suchte in den Schränken einige Ordner und Unterlagen heraus, anschließend fuhr der die Computer hoch. "Hier in diesen Ordnern sind Datendisketten mit Bildmaterial, welches die WHSKR gesammelt haben. Dieser hier enthält Daten, die wir vor über zehn Jahren gesammelt haben und in dem grauen hier haben wir die von vor zwei Monaten, als wir erneut in den entsprechenden Regionen waren. Eure Aufgabe wird es jetzt sein mithilfe des Computers Bilder zu machen von allen Veränderungen, die ihr darauf sehen könnt. Dazu müsst ihr das auf diesen Unterlagen eintragen. Die oberen Felder könnte ihr vergessen, ihr müsst das nur hier unten eintragen und dort drüben kommt eine Nummer rein. Sekunde." Er holte eine der Datendisketten aus dem blauen Ordner, welcher die von vor zehn Jahren enthielt und steckte sie ins Laufwerk. Der Computer spielte augenblicklich die Bilder ab, die der WHSKR aufgenommen hatte. "Seht ihr hier unten? Da ist eine Nummer, diese müsst ihr ebenfalls vermerken. Unsere WHSKR haben verschiedene Namen, Mother, Junior und Loner. Das könnt ihr ebenfalls an dieser Nummer dort unten mit erkennen. Tragt alles ein was geht. Die Standbilder könnt ihr mit dieser Taste machen und dort in der Schublade befinden sich leere Datendisketten, wo ihr das drauf speichern müsst. Anschließend gibt es noch die Möglichkeit, das was ihr hier auf dem Papier eintragt in digitaler Form zu erledigen, aber ich denke auf die altmodische Art und Weise passieren nicht ganz so viele Fehler. Außerdem brauche ich noch einiges an Arbeit für eure Klassenkameraden, die das dann übertragen werden." Er zeigte ihnen noch wie das mit dem Speichern funktionierte, ehe er seine Erklärung beendete. "Alles klar soweit?"

"Ist ja nicht sonderlich schwer." meinte Carolyn besserwisserisch.

"Stimmt, viel Spaß dann!" sagte Lucas grinsend und wandte sich Lauren sowie Michael zu. "Wollt ihr ihnen helfen oder etwas mit Darwin spielen, während wir warten, bis in einer Stunde Schichtwechsel ist?"

"Hey, moment mal. Wieso haust du mit den beiden ab, während wir hier diesen Scheiß machen müssen?" protestierte Randy.

Lucas drehte sich herum und sah ihn ungläubig an. "Das ist kein Scheiß. Das ist wissenschaftliche Arbeit. Wir kartographieren den Meeresboden und ihr habt euch vorhin freiwillig dafür gemeldet, weil ihr keine Lust hattet stumpfsinnig Tierpfleger zu spielen. Ich habe später noch etwas anderes zu tun, da müsst ihr euch keine Sorgen machen, aber bis dahin wolltet ihr euch ja nicht mit Darwin beschäftigen, also muss ich euch woanders unterbringen. Die zwei hier haben sich nicht darüber beschwert, also gehe ich davon aus, dass sie sehr gerne etwas mit meinem Delphin spielen möchten." Er sah zu Lauren und Michael, die kein Wort sagten, sondern alles geschehen ließen. "Gut, dann wäre das ja geklärt. Jetzt kommt mit ihr beiden und wehe von euch gibt es in einer Stunde keine Ergebnisse. Ihr könnt mir nicht weiß machen, es gäbe keine Veränderungen, das weiß ich sofort!"

Der Wissenschaftler bedeutete die anderen beiden Teenager ihm voraus aus dem Raum zu gehen und schloß hinter sich die Tür...

written 12/09/05