So hier ist das neue Kapitel von Charlie West. Es hat zwar etwas gedauert aber hier ist es, ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und ich hoffe für Charlie das ihr weiter fleißig Kommis schreibt
bye Mandy
ctd: Das ist schön, wenn sie dir gefällt. Hoffentlich auch weiterhin )
Weide: Ja, genau, die Antworten kommen mit den Kaps! Das ist toll, wenn die Länge für dich okay ist. Ich bin da meistens auch sehr anspruchsvoll.
vegivir: Tja, es hätte Sirius ja auch gar nichts genützt (obwohl er das zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht gewusst hat). Ich glaube, das Kapitel ist etwa gleich lang wie vorherigen, aber das 3. ist auf jeden Fall das bisher längste.
3. Kapitel; Erinnerungen:
Zweifellos wollte der Dunkle Lord seine Todesser wieder um sich haben, um sich einbilden zu können, seine Gefolgschaft sei erneut angewachsen. Zumindest dachte das Alexandra, als sie Lucius Malfoy und die anderen zurück nach Riddle Manor verfrachtete.
Jetzt saß Alex auf dem Fensterbalken ihres Zimmers und starrte in den Sonnenuntergang, während aus einem der oberen Räumlichkeiten gedämpfte Schreie zu ihr durchdrangen. Voldemort war gerade dabei, die Todesser noch auf seine Art, mit dem Crutiatus-Fluch, für ihr Versagen zu betrafen.
Das spielte allerdings keine Rolle für Alex. Es war nur ihre Aufgabe gewesen, die Todesser zurückzubringen, alles weitere brauchte sie nicht zu interessieren.
Und das tat es auch nicht. Sie beobachtete weiterhin, wie der Horizont immer dunkler wurde und langsam einen blauen Mantel überstreifte. Es war kalt draussen, man spürte schon den Herbst. Gerade als Alex sich eine Decke herbeizaubern wollte, hörte sie noch etwas anderes als die Schreie der Todesser. Als würde etwas schweres hin und her geworfen.
Nach einigen Sekunden, in denen sich das Geräusch nicht wiederholte, glaubte Alex es sich nur eingebildet zu haben. Aber dann hörte sie es wieder und beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen.
Es dauerte auch nicht lange, da wurde sie fündig; beim Betreten des grossen Saals erkannte sie eine Stimme. Eine weibliche Stimme.
"...schicke ich dich schon durch diesen Bogen und diese kleine Schlampe holt dich doch tatsächlich wieder zurück!"
Bellatrix' Wut hätte man aus der Luft greifen können, so deutlich spürbar war sie. Sie befand sich im selben Zimmer wie Sirius und Alexandra begriff, dass Sirius derjenige war, der immer wieder gegen die Wand schlug.
Als Alex nahe genug war, um einen Blick in das Zimmer zu werfen, konnte sie gerade noch mitansehen wie ein mächtiger Fluch Sirius erneut nach hinten fallen und gegen die Wand krachen liess. Er wäre wohl von Bellatrix durch den ganzen Raum geschleudert worden, wäre da nicht die Kette gewesen, die seinen Arm mit der Wand verband und ihm Bewegungen nur innerhalb von zwei Metern gewährte.
"Glaub ja nicht, dass ich dich hier einfach ruhig abwarten lasse, bis sie dich wieder rauslassen! Wenn überhaupt..."
Bellatrix erhob erneut ihren Zauberstab um Sirius schon wieder einen Fluch auf den Hals zu jagen, als dieser seinen Blick hinter seine Cousine warf. Gerade konnte er noch sehen wie Alex ihre Hände hob, zeitgleich mit Bellas Zauberstab. Und bevor ein erneuter Fluch losgelassen wurde, wurde Bellatrix anstelle ihres Cousins gegen die Wand geschleudert.
"Es reicht jetzt!" Alexandra stand nun ganz im Raum und beobachtete, wie Bellatrix sich mühsam wieder aufrappelte. "Du hast hier drin nichts zu suchen. Weder sollst du Sirius bestrafen, noch sonst irgendwas. Also wage es ja nicht, hier noch einmal einzudringen!"
"Oder was!" Jetzt noch hasserfüllter blickte Bellatrix sie an. "Sollte das eine Drohung sein!"
"Nein, sollte es nicht. Das war eine Erklärung. Aber solltest du noch einmal auf die Idee kommen, deinen Cousin zu foltern, erinner dich daran, dass ich die Rechte Hand des Dunklen Lords bin und das nicht umsonst." Alexandra ging einen Schritt auf Bellatrix zu und in ihrem Blick lag alle Verachtung, die sie aufbringen konnte. Mit zischender Stimme fügte sie hinzu: "Und das darfst du ruhig als Drohung auffassen."
Bella wollte etwas erwidern, aber eine innere Stimme riet ihr, sich zurück zu halten. Keiner der Todesser kannte Alexandra Kids Kräfte genau und Bellatrix legte keinen Wert darauf, es als erste herauszufinden. So atmete sie einmal tief durch um sich abzuregen, ehe sie ihren Zauberstab vom Boden aufnahm und mit einem letzten wütenden Blick zu Sirius den Raum verliess; nicht ohne die Tür hinter sich laut scheppernd ins Schloss fallen zu lassen.
Alex sah ihr nach. Normalerweise hielt sie sich zurück mit der Benutzung ihrer Kraft an den anderen Todessern. Aber Bellatrix musste nicht einmal etwas dafür tun um von ihr nicht gemocht zu werden.
"Danke."
Mit einem Ruck drehte sich Alex um. Sirius' Anwesenheit hatte sie beinahe vergessen. Während ihrer kleinen Auseinandersetzung mit Bella hatte er sich aufgerichtet und wieder in die Ecke gesetzt, in der seine Kette verankert lag. Und nun sah er Alex mit einem solch trostlosen Blick an, dass sie das Gefühl hatte, einen eingesperrten Wolf vor sich zusehen, dessen Wille zu Leben schon fast erloschen war. Als hätte er seine letzte Hoffnung schon längst begraben, als würde nur sein Instinkt ihn noch daran hindern, mit dem Atmen aufzuhören.
Und mit einem Mal musste sie lächeln. Sie wusste nicht warum, aber auch wenn sie die gefühllose und kalte Todesserin mimen wollte und musste, hatte sie den Drang, Sirius zumindest ein Lächeln zu schenken. "Du brauchst mir nicht zu danken."
Eine leichte Brise kam zwischen den Gitterstäben durch den Raum geschwebt und spielte leicht mit Alex' Haaren. Sie stand vor dem Fenster und der Mond am Nachthimmel reichte ihr eine geheimnisvolle und wunderschöne Aura, die selbst Sirius in seiner Hoffnungslosigkeit nicht verborgen blieb. Er öffnete den Mund, wollte ihr etwas sagen, verspürte den Drang ihr zu sagen wie schön sie sei... Bevor er sich daran erinnerte, zu wem sie geworden war.
"Irgendwie haben alle den Drang, dich zu bestrafen." Alexandra sah mit einem leicht verträumtem, abwesendem, Blick zu Boden. "Und irgendwie bin ich oft diejenige, die dann zur Stelle ist."
Und da erinnerte sich Sirius wieder. Erkenntnis zeigte sich in seinem leicht überraschten Blick, bevor auch er unweigerlich lächeln musste. Wenn auch die Bitterkeit nicht zu übersehen war, und man sie auch heraushören konnte. "Ja, richtig. Schon das zweite Mal."
"Aber Professor Hibbet, ich -"
"Nein, Mr Black! Wir wissen beide, wie gerne sie anderen Streiche spielen, aber diesmal haben sie es wirklich übertrieben. Ich frage mich, warum sie Mr Snape einfach nicht in Ruhe lassen können!"
Sirius fand, es war zum Haare raufen. Aber natürlich war es typisch, dass es ihm passierte. Wenn er einmal unschuldig war, und das war er in diesem Fall wirklich, dann kam natürlich gleich ein Professor vorbei, der ihn beschuldigte. Und um dem ganzen noch eins drauf zu setzen, war es ausgerechnet Professor Hibbet, die um die Ecke gekommen war. Die alte Professorin war zwar im Grunde keine schlechte Lehrerin, neigte aber dazu, bei Streitigkeiten einen Scheuklappenblick zu bekommen. Was hiess, dass sie weder Entschuldigungen noch Erklärungen gelten liess und als Bestrafung gerne die sprichwörtliche "alte Schule" benutzte. Solange nicht der Schulleiter sie von ihren Zielen abhielt, und er war der Einzige der es manchmal schaffte, bestrafte sie jeden boshaften Schüler gern mit einem verzauberten Schlagstock. Natürlich war das nicht erlaubt, aber Scheuklappenblick, alte Schule und eine senile alte Dame mit schlechtem Erinnerungsvermögen waren eine gefährliche Kombination für Schüler wie Sirius Black.
Jetzt wollte sie Sirius bestrafen, weil sie glaubte, er hätte den verzauberten Schrank voller, mit Farbe gefüllten, Ballons auf Severus Snape gehetzt. Und obwohl Sirius sich ärgerte, nicht selber auf diese Idee gekommen zu sein, wollte er nicht dafür bestraft werden (vielleicht in ein paar Tagen, wenn er den Scherz nachahmen würde).
"Professor, ich schwöre Ihnen, das war ich nicht!"
"Mr Black, über die Bestrafung hätten Sie vorher nachdenken sollen. Jetzt ist es zu spät. Es wird Zeit, einen Tunichtgut wie Sie endlich einmal richtig zu bestrafen." Professor Hibbet wandte ihren Kopf um. "Mr Snape, Sie können gehen."
Schnellen Schrittes und mit einem fiesen Grinsen, dass nur Sirius sehen konnte, verschwand Snape die Treppe hinab. Zu gerne hätte er weiter gelauscht, aber auch so gefiel im, wie das ganze seinen Lauf nahm.
"So, jetzt wieder zu Ihnen. Folgen Sie mir in mein Büro, Mr Black, und zwar sofort."
Die alte Dame rückte ihre grosse, in einem giftgrün gehaltene Brille zurecht, streifte sich einmal durch das gelockte mausgraue Haar und drehte sich dann um, in Richtung der Treppe nach oben.
Professor, können Sie mir nicht wenigstens zuhören!" Es lag mehr Verzweiflung in seiner Stimme als Sirius es wollte, aber ein Grimm konnte sich doch nicht so einfach von einer Dame verprügeln lassen.
"Nun werden Sie nicht auch noch frech! Sie sollten -"
"Er hat Recht, Professor."
"Wie bitte?"
Sirius wandte sich um, genau wie Professor Hibbet. Dort, wo sich der Gang Richtung Toiletten und dem Schulzimmer für Muggelkunde verzweigte, stand Alexandra Kid. Die langen, blonden Haare hatte sie nach oben gesteckt, ihr Blick wirkte belustigt.
Bisher hatte Sirius nicht allzu viel mit ihr zu tun gehabt, obwohl sie in seinem Haus war. Auf der Schule machen drei Jahre Altersunterschied eben doch etwas aus. Aber jetzt, als sie so da stand, offensichtlich auf Sirius Seite, hätte er sie am liebsten umarmt. Endlich neue Hoffung auf einen prügelfreien Tag!
"Was meinen Sie damit, er war es nicht?" Professor Hibbet war gereizt. Sie war sich doch so sicher, dass der junge Black für den Streich verantwortlich war.
Währendessen kam Alex näher und stand nun direkt vor ihrem drei Jahre älteren Mitschüler und ihrer beider Professorin. "Sirius war es nicht, ich hab es gesehen."
"Und wer war es dann, meine Liebe?" Es passte der alten Dame nicht in den Kram, dass Sirius unschuldig war. Aber wenn Alex zugesehen hatte, so hatte Professor Hibbet vielleicht doch noch die Chance auf einen zu bestrafenden Schüler. "Wissen Sie, wer dann den Schrank verzaubert hat!"
"Ja. Es war Therry O'Corr, Professor. Er wollte absichtlich, dass Sie Sirius beschuldigen."
"Nun, wenn das so ist, vielen Dank... Mr Black, Sie können gehen. Entschuldigen Sie mich bitte, ich muss Mr O'Corr finden!" Und damit eilte sie davon, die Treppen hinauf.
"Danke."
Alex hörte auf, der Professorin nachzusehen und lächelte Sirius an. "Du brauchst mir nicht zu danken."
Ein Grinsen stahl sich auf Sirius' Gesicht. "Gerade noch in letzter Sekunde."
"Besser spät als nie."
"Aber sag mal", Sirius betrachtete Alex etwas skeptisch, "hat Therry O'Corr nicht letzten Sommer die Schule abgeschlossen?"
"Doch, hat er." Alex setzte einen unschuldigen Blick auf, bevor sie anfangen musste zu grinsen. "Lass uns lieber verschwinden, bevor es der alten Professorin Hibbet auch wieder einfällt."
Sirius schnaubte. "Und dabei war es Snape selber, der den Schrank verzaubert hat, nur um mir was anzuhängen."
Hätte Sirius Alexandra dabei in die Augen gesehen, hätte er bemerkt wie verwundert sie über die Bitterkeit in seiner Stimme war, die noch deutlicher geworden war bei dem Gedanken an Snape. Aber als er wieder aufsah, hatte Alex ihre Gefühle bereits wieder verborgen.
Zurück blieb nur eine abweisende Kälte. "Warum siehst du mich so seltsam an?"
Erst wollte Sirius ihr nicht antworten, er wusste nicht ob es ihn wirklich interessierte. Und ob es noch relevant war in seiner Situation.
Doch seine Neugier obsiegte über all die negativen Gefühle, von denen er seit neustem so viele in sich trug. "Warum bist du so geworden? So kalt und... Eine Todesserin?"
Er ahnte ja nicht, wie sehr er Alex damit aus der Fassung brachte. Aber wie sollte er auch, wenn sie ihre Traurigkeit und eigene innere Verbitterung so gut verbergen konnte?
"Das brauchst du nicht zu wissen." Sie sah wieder nach draussen; er sollte nicht erfahren, wie verletzt sie war. Das sollte niemand, schließlich spielte sie nicht zum Spass die Unnahbare.
"Dann sag mir wenigstens, warum du Bellatrix davon abhältst, mich zu verfluchen, wenn du mich doch selber hierher gebracht hast. Hast du ein schlechtes Gewissen?"
"Vielleicht hatte ich Mitleid..?" Die Frage stellte sie so leise, dass Sirius sie kaum verstehen konnte. Aber eigentlich hatte Alex auch sich selbst gefragt.
Er hatte Recht. Sie selber hatte ihn hierher gebracht. Und jetzt beschützte sie ihn. Das passte nicht zusammen und es passte ihr nicht. So ruinierte sie ihren Ruf, ganz zu schweigen von dem Panzer, den sie sich selbst im Laufe der Jahre angelegt hatte. Um nicht durchschaut zu werden. Und um das zu verbergen, was sie war. Verletzt und angstvoll.
Sirius beobachtete sie, während sie ganz in Gedanken versunken zum Mond aufsah.
Hätte man ihn vor ein paar Tagen nach Alexandra Kid gefragt, er hätte wohl nur behaupten können, ihren Namen zu kennen. Aber jetzt, wie sie da vor ihm stand, erinnerte er sich mehr und mehr an ihr früheres Ich, mit jeder Sekunde fielen ihm wieder Szenen ein, in denen er mit ihr gesprochen hatte oder ihr auch nur im Gang begegnet war. Ihm fiel ein, wie sie ausgesehen hatte. Wie sie gegangen war. Und er glaubte sich an ein unbeschwertes Lachen zu erinnern. Ihre Konturen mögen sich verändert haben; sie war grösser, war eine Frau geworden. Aber im Grunde sah sie noch genauso aus wie früher.
Mit Ausnahme ihrer Augen. Damals, das wusste er noch genau, hatten ihre Augen dieses geheimnisvolle Etwas ausgestrahlt. Ihre Augen hatten sie verraten; hatten verraten, dass sie ein Geheimnis mit sich und ihrem Leben herumtrug.
Und auch jetzt waren es ihre Augen, die sie verrieten. Die mehr preisgaben, als Alexandra es wollte. Die jedem, der genauer hinsah, verrieten, dass sie verletzt war und sich fürchtete. Und dass sie nicht zufrieden war, mit dem Leben, das sie führte. Alex mochte sich noch so gut verstellen können. Aber ihren Augen konnte sie nicht mit derselben Mauer verbergen, die sie um ihr Herz gebaut hatte.
Und Sirius fragte sich, ob auch seine Augen Verrat an ihm übten.
"Sag mir", Alexandra flüsterte nur und wandte sich zu Sirius, "sag mir, was hinter dem Schleier verborgen liegt."
Ihre Frage überraschte Sirius und er brauchte einige Sekunden, ehe er begriff, was sie von ihm verlangte.
Doch er würde ihr nicht davon erzählen. Um keinen Preis der Welt. Irgendwie hatte das Gefühl, einen Schwur zu brechen, würde er der Welt außerhalb des Schleiers davon zu erzählen. Sich seinen Erinnerungen zu stellen war auch nicht das, was er wollte. Er wollte niemandem berichten, wie er Monate in tiefster Dunkelheit verbracht hatte. Und warum sollte es für Alex auch von Bedeutung sein, wie sein Wille...
Nein, er hatte sich damit abgefunden. Mit der Welt hinter dem Schleier, und jetzt mit dem Leben in der Gefangenschaft Voldemorts. Und so wollte er sich auch nicht mehr damit beschäftigen. Düstere Gedanken daran verschwenden, sich an alles zu erinnern.
Sirius tat das, was Alex erwartet hatte. Er antwortete ihr nicht, und sie wusste, das er es nie tun würde, ganz egal wie lange sie hier stehen würde. "Wir reden wohl beide nicht gerne über unsere Vergangenheit, nicht wahr?"
Damit wandte sie sich zum Gehen, als es an Sirius war, es noch einmal zu versuchen. "Was haben sie dir angetan, um deinen Hass zu verdienen?"
Diesmal sah Alexandra ihn direkt an und er konnte deutlich die Traurigkeit in ihren Augen erkennen, die auch in ihrer Stimme mitschwang: "Du standest auch einmal vor dem Gericht des Ministeriums, weil du für Mord beschuldigt wurdest. Aber weißt worin unser Unterschied liegt?" Sie seufzte tief und drehte sich zur Tür. "Du hattest Menschen, wenn auch wenige, die dir deine Unschuld geglaubt haben."
------------------------------
Und fertig. Wie fandet ihr's? Hinterlasst mir doch 'nen Kommi :)
Was ich noch sagen will: Ich widme die Figur Therry O'Corr der Musikgruppe the Corrs, deren neues Album Home für mich eine wahre Inspiration für das Schreiben dieser FF ist. Also kann ich ruhig sagen, dass das Album so etwas wie der Soundtrack zu Truth Takes Time ist, da ich es immer höre, wenn ich daran schreibe. Und ja, ich weiss: Ich mache hier Werbung für die Band, aber glaubt mir wenn ich sage, dass es sich lohnt, dieses Album zu kaufen. Besonders, wenn ihr irische Musik liebt, so wie ich! .
CharlieWest
