Und schon wieder ein Kapitel fertig An Halbmagier muss ich auch langsam mal weiter schreiben… Also, viel Vergnügen beim Lesen;)

Ach ja, LuziNeko: Ich liebe den Film genauso und bin froh mal von einem Darkness Falls Fan angeschrieben zu werden. Die meisten sagen ja: "Hääää? Wat datten? Kenn ich nit…" Da könnet ich echt durchdrehen! Thx für dein zweites Review() Für die anderen ist es aber auch erlaubt eins zu schreiben, auch wenn es nur ein Wort ist()

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Don't peek

Ginny ging zu ihren Freunden wärend Harry, Ron und Hermine sich ein Abteil suchten. Ron spielte etwas mit Pig und Hermine las ein Buch mit dem Titel "Mythen und Legenden". Harry dagegen lehnte seinen Kopf ans Fenster. Keiner redete. Das war merkwürdig, denn schließlich haben sie immer im Zug geredet. Harry schloss die Augen um sich etwas zu entspannen. Er war sehr müde und hatte in den letzten Wochen nicht viel geschlafen. Er war in einem Nebel und konnte nichts sehen. Auf einmal kamen Gestalten auf ihn zu, die wie Kinder aussahen. Er sah nur die Umrisse, bis der Nebel langsam verschwand.

Harry erkannte, dass er auf einem Spielplatz war. Um ihn herum waren Kinder, die kaum älter waren als er, die meisten waren sogar jünger. Harry erschrak sich, als er sah, wie die Gesichter der Kinder zugerichtet waren. Es war alles so real, nicht so wie in einem normalen Traum. Sie hatten tiefe blutige lange Kratzer im Gesicht. Es sah schrecklich aus. Die Kinder sahen traurig aus und hatten Nachthemde an. Ein Mädchen kam auf Harry zu, die schwarze lange Haare und schwarze Augen hatte und ungefähr im Alter von neun Jahren war. Sie erinnerte ihn an jemanden, aber Harry kam jetzt nicht darauf. "Wer seid ihr?", fragte er sie. "Und wer hat euch das angetan? " "Sie kommt nicht bei Tageslicht", sagte das Mädchen. "Wer?", fragte Harry. "Du weißt schon wer", antwortete das Mädchen.

Harry wusste, dass sie nicht mit 'Du weißt schon wer' Voldemort meinte. "Wer ist sie?" "Wir nennen sie die Zahnfee. Sie holt sich den letzten Milchzahn und wer sie sieht, den verfolgt sie. Uns hat sie schon bekommen. Jetzt verfolgt sie dich, weil du sie gesehen hast. Du musst uns helfen. Du bist ein Zauberer, du bist gelehrt worden. Wir dagegen waren zu schwach. Die meisten waren Muggel oder Hexen und Zauberer, die noch nicht gelehrt worden. Jetzt bitten wir dich. Bitte mach daraus ein Ende. Es darf nicht so weitergehen. Der Fluch, der über diesen Ort liegt, muss ein Ende haben…"

"Aber… wenn ich mal im Dunkeln bin, wie kann sie das bemerken? Macht sie nicht mal eine Pause?" Das Mädchen sah ihn an. "Tote schlafen nie", flüsterte sie und der Nebel kam zurück. "Moment, wie soll ich sie aufhalten, wenn sie doch schon tot ist?" "Es gibt eine Möglichkeit, finde sie heraus", sagte das Mädchen. "Sorge dafür, dass du im Licht bleibst. Sie darf dich nicht bekommen. Du musst sie aufhalten." "Sag mir wie!" Er sah nun nichts mehr. "Halte sie auf…. Harry… Harry…" "Harry. Harry!" Harry öffnete seine Augen und sah Ron und Hermine vor sich, die ihn besorgt ansahen. "Ich muss sie aufhalten", sagte er leise. "Wen?", fragte Hermine. "Okay, ich erzähle es euch", seufzte Harry. "Aber ihr dürft nicht lachen, es ist ernst!" Sie nickten.

"Also… Bevor Rons Dad mich abgeholt hat, habe ich in der Nacht meinen letzten Milchzahn verloren und ihn nur aus Langeweile unter mein Kopfkissen gelegt. Ich wurde später von einem Geräusch geweckt und dachte es wäre Hedwig. Doch sie war es nicht, eine Gestalt war in meinem Zimmer, sie… sie hatte einen Umhang, so wie ein Dementor und eine weiße Porzellanmaske und ihre Haut war fürchterlich verbrannt und sie hatte lange weiße Haare. Sie sah schrecklich aus und ich habe ihr in die Augen gesehen. Ich habe hingesehen! Und das durfte ich nicht, deswegen verfolgt sie mich!" "Wer ist denn sie?", fragte Hermine. Harry zögerte es zu sagen. "Die… die Zahnfee…" "Darüber haben wir letztens geredet", sagte Ron.

"Also war doch etwas los." "Die Kinder nennen sie so!" "Welche Kinder?" "Die aus meinen Visionen. Ich habe Visionen von Kindern. Sie sagen mir, ich soll im Licht bleiben, denn davor hat de Zahnfee angst. Wenn ich auch nur einmal im Dunkel bin, wird sie mich holen! Sie wird mich umbringen und ich werde auch einer von den Kindern in diesen Nachthemden mit einem Gesicht mit tiefen blutigen langen Kratzern!" Er klang nervös.

Ron sah ihn geschockt an, wärend Hermine nachdachte. "Wartet mal, Jungs, ich habe doch vor kurzem was darüber gelesen… Ich glaube ich kann mich an einer Zahnfee erinnern…" Sie schlug das Buch "Mythen und Legenden" auf und blätterte darin durch. "Hier! Ich hab's! Die Zahnfee!" Sie las vor:

Vor etwa 500 Jahren ,in der Nähe von London, gab es eine Frau namens Matilda Dixon, die von allen Kindern liebevoll Zahnfee genannt wurde. Jedes mal, wenn ein Kind einen Milchzahn verlor, brachte es den Zahn zu Matilda und bekam dafür eine goldene Münze. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit Matilda und eines Nachts brannte ihre ganze Haus ab und ihr Gesicht wurde vom Feuer entstellt, weshalb sie von da an eine weiße Porzellan Maske trug und nur noch bei Nacht raus konnte, weil sie das Licht nicht mehr durch das Feuer ertragen konnte. Es würde sie umbringen. Nach einigen Wochen verschwanden zwei Kinder und die Leute beschuldigten Matilda. Sie hatten ihr Gesicht entblößt und sie erhängt. Mit ihrem letzten Atemzug verfluchte sie den Ort. Am nächsten Tag kamen die zwei Kinder unversehrt wieder zurück und der Fluch verbreitete sich in ganz England. Man sagt, ihre letzten Worte waren: "Was ich eins aus Gutmütigkeit genommen habe, nehme ich nun in aller Ewigkeit aus Rache!"

"Ihr Name war Matilda Dixon", sagte Hermine. "Und ich dachte immer es wäre nur eine Geschichte… Meine Eltern haben sie mir erzählt, als ich klein war…"

"Ja, jetzt erinnere ich mich auch", sagte Ron. "Meine Eltern haben es mir auch erzählt und Fred und George haben sogar schon mal so eine Zahnfee gebastelt um mich zu erschrecken. Da war ich ungefähr fünf." "Aber die Kinder", sagte Harry. "Warum stehen die Kinder, die verschwunden sind , nicht im Tagespropheten? Das würde beweisen, das die Geschichte wahr ist." "Wahrscheinlich wusste das Zaubereiministerium davon", sagte Hermine langsam. "Und wollten es nicht wahr haben bis sie irgendwann der Wahrheit entgegen sehen mussten.

Vielleicht wollten sie, dass niemand sich an sie erinnert. Das jeder denkt, dass es nur eine Geschichte ist damit niemand beunruhigt wird. Voldemort ist ja schon schlimm genug." "Und wer würde schon glauben das eine Zahnfee Leute killt?", sagte Ron. "Aber wieso dachtest du, wir würden lachen?" Harry zuckte die Achseln. "Ich weiß, es klingt merkwürdig", sagte Hermine. "Aber es ist ernst, wir sollten auf der Stelle etwas dagegen tun, wir müssen zu Dumbledore. Der wird uns das glauben." "Ich weiß nicht", murmelte Harry. Hermine wollte gerade etwas erwidern, bis auf einmal das Licht flackerte. Harry sah kurz einen schwarzen Umhang an um die Ecke vorbei huschen und dann zum Fenster und erschrak zutiefst. "Tunnel!", rief er und stürmte zu seiner Tasche um nach einer großen Taschenlampe zu suchen. Die Zauberstäbe hatten sie im Moment nicht bei sich, sondern in ihren Taschen im Gepäck Abteil.

Sie dachten sie würden sie nicht brauchen, aber jetzt wusste Harry, das dies ein Fehler war. Ein großer Fehler. Harry fand die Taschenlampe und wollte sie anmachen, als sie auch schon unter den Tunnel fuhren und er sie fallen lies. Hermine schrie auf, denn das Licht ist ganz ausgegangen. Harry warf sich auf den Boden und suchte nach der Taschenlampe. "Ich hab sie", rief Ron und gab sie Harry, als sie auch schon ein Geräusch hörten. Harry machte die Taschenlampe schnell an und sah die Zahnfee direkt vor sich. "SEHT SIE NICHT AN!", schrie er, doch Ron und Hermine haben schon hingesehen. Die Zahnfee schrie wegen dem Licht auf und verschwand. Der Zug war wieder aus dem Tunnel. Harry setzte sich hin und starrte zu Wand wärend Ron und Hermine schwer atmeten.

"Jetzt habt ihr sie auch gesehen… jetzt verfolgt sie euch auch… verdammt, das ist alles meine schuld! Hätte ich mir nicht diesen blöden Spaß gemacht diesen Zahn unter mein Kopfkissen zu legen, wäre das alles nicht passiert!" "Nein, du bist nicht daran schuld, du konntest es ja nicht ahnen", sagte Hermine und setzte sich neben Harry. "Und selbst, wenn du ihn in den Müll geschmissen hättest, wäre sie auch gekommen um sich ihn zu holen", sagte Ron. "Nur… jetzt sollten wir besser damit aufhören und alle im Licht bleiben…. Ich habe kein Bock, das dieses Viech mein Gesicht entstellt… Das ist keine Zahnfee, dass ist ein Zahnmonster!" "Scheiße!", sagte Harry laut.

"Man kann sie nur durch das Licht aufhalten, aber wie, wenn sie immer verschwindet!" Die Abteil Tür ging auf und kein geringerer als Draco Malfoy trat herein mit seinen zwei Gorillas Crabbe und Goyle. "Wen haben wir denn da? Piss Pot, Wiesel und Schlammblut." "Verdammt verpiss dich, wir sind jetzt echt nicht in Stimmung", rief Harry. "Raus!", sagte Hermine und rückte Malfoy aus den Abteil, der aber wieder zurück kam (ich weiß, nervig wie ne Mücke…). "Hey hey, keine Sexuellen Belästigungen hier!", grinste er. "Das Wiesel könnte eifersüchtig werden." Ron stand wütend auf. "Harry du meintest doch alle, die sie sehen-" "Nein, Ron!", sagte Hermine. "Auf keinen Fall, nur wegen ein paar Beleidigungen muss so was nicht passieren!" "War ja nur ein Gedanke", murmelte Ron. Malfoy sah sie merkwürdig an. "Schon wieder ein Tunnel!", rief Hermine. Harry schnappte sie die Taschenlampe und machte sie an. "Jetzt verpiss dich endlich, Malfoy", sagte Ron, wärend Malfoy sich krank lachte und Crabbe und Goyle grunzten.

"Habt ihr jetzt etwa Angst vor der Dunkelheit?", höhnte Malfoy. Sie waren nun unter dem Tunnel. "Das verstehst du nicht", sagte Hermine genervt. "Und ob ich das verstehe", lachte Malfoy. "Mal sehen wie laut ihr kreischen könnt, wenn ich das hier mache." Er nahm die Taschenlampe von Harry weg. "Gib sie wieder her!", rief Harry wütend. "Wie geht das Ding denn aus", murmelte Malfoy und schob den Schalter nach vorne, bevor Harry die Taschenlampe wegnehmen konnte. Das Licht war aus und plötzlich packte Harry etwas von hinten und schmiss ihn in die Ecke.

Harry schrie auf und etwas kratzte heftig gegen sein Gesicht. Harry stieß Schmerzensschreie von sich und Malfoy machte das Licht schnell wieder an. "Nicht ansehen!", riefen Ron und Hermine gleichzeitig, doch Malfoy hatte schon hingesehen. Sein schon blasses Gesicht wurde noch blasser und verängstigt. Crabbe und Goyle waren schon weg. Sie sahen zu Harry, der bewusstlos mit einen blutigen Gesicht in der Ecke lag. "Harry!", kreischte Hermine und fühlte seinen Puls. "Er lebt noch", sagte sie erleichtert.

"Das ist alles deine Schuld, Malfoy!", brüllte Ron. Malfoy sagte nichts, sondern blieb immer noch wie angewurzelt stehen. "Und jetzt", sagte Hermine, "solltest du im Licht bleiben! Du solltest uns jetzt besser helfen, dann kann dir die Kreatur auch nichts tun!" "Und jetzt mach dich nützlich und halte die Taschenlampe auf uns!", schnauzte Ron und half Hermine Harry zu stützen um ihm zum Krankenflügel zu bringen. Das Blut tropfte aus Harrys Gesicht und Ron und Hermine versuchten es zu bedecken, damit es niemand sah. Malfoy ging brav hinterher und hielt die Taschenlampe, immer noch nicht im Stande etwas zu sagen. Sie fuhren schnell mit einer Kutsche zum Schloss und gingen schnell die Treppen hoch zum Krankenflügel.

"Weasley, was ist das eigentlich?", fragte Malfoy, der nun wieder seine Stimme gefunden hatte. "Ach, das ist die Zahnfee, ein Monster, der-" "Nein nein, ich meine das hier." Malfoy tippte mit der Hand auf die Taschenlampe, die sofort zu flackern anfing. "Das ist eine Taschenlampe und jetzt höre auf da drauf zu tippen, sonst sind wir auch noch an der Reihe." Malfoy sagte nichts mehr, was mal ein Wunder war. Madam Pomfrey war nicht da, weshalb sie Harry auf ein Bett legten. Doch kaum hatten sie dies getan, gab die Taschenlampe ihren Geist auf und es war dunkel.

Sie hörten ein Geräusch von der Zahnfee und Malfoys Schreie: "NEIN LASS MICH LOS! WENN MEIN VATER DAVON ERFÄHRT DANN-" Das Licht ging an und man sah, wie die Zahnfee versuchte mit einem zappelnden Malfoy aus den Fenster zu fliegen. Als sie das Licht bemerkt hatte, lies sie Malfoy auf dem Boden plumpsen und flog aus dem Fenster. Weder Ron, Hermine noch Malfoy hatten Licht angemacht. Harry hatte einen Zauberstab in der Hand und lies ihn leuchten. "Potter, das ist mein Zauberstab!", sagte Malfoy laut und rappelte sich auf.

Seine Arroganz lies auch nicht nach, selbst bei so einer Situation. "Hätte Potter den Zauberstab nicht gefunden oder wäre noch bewusstlos, wärst du tot gewesen!", rief Hermine zornig. So wütend hatte man sie noch nie erlebt. Malfoy sah sie mit einem finsteren Blick an, als Harry wieder das Bewusstsein verlor. "Harry!", sagte Hermine. "Ich hole Madam Pomfrey", sagte Ron und hastete los. "Warte mal, Ron, du kannst mich doch nicht mit ihm…" "Doch kann er", grinste Malfoy. Hermine sah ihn wütend an. "Dir ist klar, dass die Zahnfee dich verfolgen und brutal töten wird, oder? " "Zahnfee?" "Ja, Zahnfee.

Auch bekannt als Matilda Dixon! Und du weißt auch dass sie jedes mal angreift, wenn du im Dunkeln bist, oder?" Malfoys Grinsen verblasste langsam. "Was heißt das , Granger?" "Das heißt, sie wird dich auf Schritt und Tritt verfolgen, egal, wo du bist und solltest du einmal in der Situation kommen, dass das Licht ausfällt und du nicht mit einem Zauberstab bewaffnet bist und keiner zur Hilfe da ist, ist das dein Ende." Sie sagte es zuckersüß und genoss den ängstlichen Blick von Malfoy. 'STRIKE!', dachte sie nur vergnügt.

"Und w- wie kann man sie aufhalten?", stotterte er. "Nun, das wissen wir noch nicht", sagte Hermine. "Aber wir finden eine Lösung und diskutieren darüber, aber wenn du nicht dabei bist, bekommst du auch nichts mit, was heißt, das du dich bald von dieser Welt verabschieden kannst." Malfoys Unterkiefer klappte nach unten. "Heißt das…" "Jep, das heißt du musst oft bei uns sein, damit du gut über Matilda Dixon informiert bist", grinste nun Hermine. Ron kam mit Madam Pomfrey zurück, die sofort zu Harry stürmte. "Oh nein, was ist denn mit dem armen Jungen passiert?", fragte sie geschockt. Malfoy wollte gerade den Mund aufmachen, doch Ron hielt ihm die Hand vorm Mund. Madam Pomfrey sah es nicht, da sie sich direkt um Harry kümmerte.

"Ach, wir haben ihn so gefunden", sagte Ron. Malfoy sah ihn finster an. "Wir gehen dann mal." "Äh, du hast mir auf die hand gesabbert!", sagte Ron zu Malfoy. "Wieso sagen wir es keinem?", fragte Malfoy gereizt. Ron sah ihn entnervt an. "Ja klar, eine Zahnfee will uns killen, wie würde das klingen? Wenn du auch nur einem etwas davon erzählst, werde ich sorgen, dass die Zahnfee dich bekommt!" "Weasley, jetzt habe ich aber Angst", sagte Malfoy gelangweilt. "Malfoy, wir meinen es ernst!", sagte Hermine. "Ist ja gut, ich sage es keinem! Darf ich jetzt gehen? Wieso frage ich überhaupt, ihr seid schließlich das Schlammblut und das Wiesel!" "Malfoy, du weißt was ich dir gesagt habe!", rief Hermine Malfoy hinterher, wärend er zur großen Halle stampfte.

"Was hast du ihm gesagt?", fragte Ron neugierig. Hermine grinste. "Hab ihn nur abgezogen." "Abgezogen?", fragte Ron ungläubig.Hermine erzählte ihm, was sie eben gesagt hatte. "Oh man, das hat ihn garantiert fertig gemacht", grinste Ron. "Seit wann machst du so etwas?" "Das war mal eine Abwechslung und ich habe es genossen!" Sie gingen zur großen Halle und verbrachten einige Stunden dort, bis sie ins Bett gingen...

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So, das war jetzt das dritte Kapitel und das Vierte folgt so gleich (g)