loose: Also, ich persöhnlich fand das Massieren viel zu kurz... ;)
Aber man kann ja nicht alles haben.
Es dauert noch ne' ganze Ecke bis das mal was wird mit den Beiden, aber es wird was, soviel kann ich verraten, aber das war dir sicher schon klar, oder?
Und, solange es von dir immer ne' Vorsetzung gibt, gibt's die bei mir auch.
Ist das ein Vorschlag?

Okay, viel Spaß mit den nächsten Chappi (ich liebe dieses Wort einfach):

Streit auf dem Ball

„Sara, hier bin ich!" rief Alice.
„Hallo."
„Ted ist irgendwo beim den Getränken. Ich langweile mich… Was macht ihr so?"
„Wir sind gerade erst angekommen."
„Oh, wir sind auch noch nicht lange hier."
„Und Ted ist schon weg? Du kannst aber auch nicht auf deine Männer aufpassen…" scherzte Sara.
„Du ja wohl auch nicht…" meinte Alice und deutete auf Gil, der sich gerade an einen Tisch setzte.
„So was nennt man dann unhöflich. Ich gehe ihm mal Manieren beibringen."
„Ok, ich suche Ted."
Sei trennten sich, Alice ging in Richtung Theke und Sara zu Gil.
„Du bist aber höflich. Einfach so zu verschwinden…" hielt sie ihm eine Strafpredigt, doch sie lachte dabei.
„Sie war auch nicht höflicher und du auch nicht."
„Was haben wir gemacht?"
„Mich ausgeschlossen."
Gil tat, als wäre er beleidigt.
„Entschuldige. Komm, dafür schließe ich jetzt nur dich ein. Tanz mit mir!"
„Nein, lass mal Sara. Ist schon ok."
„Willst du nicht mit mir tanzen?" man konnte die Enttäuschung in ihrer Stimme hören, doch Grissom redete sich ein, es wäre Einbildung, Wunschdenken.
„Doch, aber…"
„Was aber?"
„Versprichst du, dass du nicht lachst?"
„Wieso sollte ich lachen?"
„Versprichst du's?"
„Versprochen. Aber warum?"
„Ich kann nicht tanzen." gestand Gil ihr.
Sara konnte einfach nicht anders, sie musste lachen.
„Sara! Du hast VERSPROCHEN nicht zu lachen!" verletzt guckte Gil sie an und stand dann auf.
„Gil! Warte…" rief Sara ihm noch hinterher, doch er ging einfach weiter.
Sie versuchte ihm zu folgen, doch er war in der Menge verschwunden.
Sie suchte ihn überall, aber sie fand ihn nicht.
Dann kam ihr plötzlich eine Idee.
Sie hatte draußen noch gar nicht gesucht!
Schnell lief sie raus und da sah sie ihn.
Er saß auf der Mauer.
Sara ging zu ihm, stellte sich vor ihn und nahm seine Hände.
„Gil…" fing sie an, doch dieser zog seine Hände weg und sagte: „Vergiss es, Sara. Geh rein oder sonst was. Was du willst, nur lass mich in Ruhe!"
„Das kann ich nicht. Bitte, Gil. Es tut mir Leid, ich hätte nicht lachen sollen."
„Warum hast du es dann getan?"
„Ich konnte nicht anders. Bitte, es tut mir so Leid…"
„Na und? Soll es dir doch Leid tun. Das ändert nichts daran! Ich hasse dich!"
Sara traten Tränen in die Augen, was selten genug vorkam.
„Du hasst mich?" wiederholte sie mit leiser, tonloser Stimme.
„Ja, ich hasse dich! ‚Ich konnte nicht anders. Bitte, es tut mir so Leid…'" äffte er sie nach. „Was für ein Quatsch! Dir macht es doch Spaß, mir wehzutun!" schrie Gil jetzt.
„Du…du denkst, ich mache das absichtlich? Ich tue dir extra weh?"
Ihre Augen weiteten sich vor Unglauben.
„Ja, denke ich!"
"Ich würde dir nie absichtlich wehtun! Niemals! Es tut mir wirklich Leid! Glaub mir doch…"
Die Tränen rannten jetzt in Strömen über ihr Gesicht.
„Meinst du das ernst?"
„Ja! Natürlich meine ich das ernst! Es tut mir ehrlich Leid. Ich habe doch nur gelacht, weil ich das nicht glaube. Jeder kann tanzen! Es tut mir so Leid…"
„Sara…"
„Was willst du noch hören? Ich kann nicht mehr sagen, als das es mir Leid tut!" schrie sie plötzlich.
Dann fügte sie leise hinzu: „Du hasst mich doch eh…"
„Ich hasse dich nicht."
„Das hast du aber gesagt!"
„Ich weiß. Das hätte ich nicht tun sollen."
„Nein, hättest du nicht! Von wegen, du könnest mich nie anlügen!"
„Es tut mir Leid. Das war dumm von mir. Ich wollte dir nur genauso wehtun, wie du mir wehgetan hast…"
„Du WOLLTEST mir wehtun?" entsetzt starrte Sara ihn an.
„Ja… Nein… Ich weiß nicht. Ich dachte, es wäre dir egal."
„Es wäre mir egal? Wie könnte es das?"
„Ganz einfach. Ich dachte du würdest mir wehtun wollen, deshalb dachte ich, es wäre dir egal."
„Ich wollte dir aber nicht wehtun!"
„Ich dir auch nicht…"
„Lass uns das einfach vergessen, ok?"
„Jaaa. Können wir das?"
„Sicherlich nicht ganz und sofort. Aber, wenn wir den Abend mir lustigen Erinnerungen füllen…"
Sie grinste ihn hinterlistig an.
„Was hast du vor, Sara?"
„Komm mit."
Sie zog ihn von der Mauer und lief mit ihm an der Hand zum Saal.
Dort bugsierte sie ihn weiter zur Tanzfläche.
„Nein, Sara! Bitte nicht!" sagte er, als ihm klar wurde, was sie vorhatte.
„Doch! Komm schon, ich zeig's dir."
„Muss das sein?"
„Ja, muss es."
Gil stöhnte auf, machte dann aber was Sara von ihm verlangte.
Sie zeigte ihm, wie man ‚richtig' tanzte.
Es wunderte ihn, wie leicht das war.
„Na? Hab ich nicht gesagt, jeder kann tanzen?"
„Hattest du wohl mal wieder Recht."
„Klar doch." lachte sie und bewegte sich weiter zur Musik.

Und jetzt noch das Übliche:
Na, wie hat es euch gefallen?
Ich hoffe gut!
Und ja, das auch noch:
Da unten links ist so ein Button, den könnt ihr gerne drücken, ich habeüberhaupt NICHTS dagegen!
Eure Sunny