carrie: Ja, auch wenn das schwer zu glauben ist, er ist ein Mensch. (Was Sara ihm in einer von meinen Storys auch beibringen muss.) Du wolltest mehr lesen, du bekommt mehr zu lesen. Aber beschwer dich nachher nicht!
loose: Ja das war fies, aber Brass hat was Wichtiges für sie (äh...ich weiß zwar nicht was...). Ich schreib ja schon, aber ich bin euch wohl nicht schnell genug... Dir fällt sicher noch was ein und dann updatest du morgen, davon geht deine Welt nicht unter (meine aber schon). Du bekommst das sicher hin und dann ist es noch besser als sonst (geht das überhaupt noch?). Und bis dir was einfällt liest du einfach mein neues Chappi...
Auf geht's, Leute, ab zur (fast) Lösung...
Alles löst sich auf
Gil genoss die kühle Luft und ging spazieren.
/Was hat Sara damit gemeint, sie benimmt sich bescheuert? Ist ihr das wirklich so peinlich? Wenn ja, warum? Vielleicht wegen… Denk nicht mal dran! Sara ist nicht an dir interessiert, sie das endlich ein/ (Gil)
Gerade als Gil seine Gefühle zu Sara und ihr komisches Verhalten analisierte, bog er um eine Ecke und sah etwas, was ihn veranlasste schnell zurück zu Sara zu laufen…
Als Gil in der kleinen Wohnung ankam, hörte er das Wasser der Dusche rauschen.
„Sara! Komm sofort aus dem Bad, es ist wichtig!"
„Ich dusche!" lautete die genervte Antwort.
„Egal! Beeil dich!"
Sara stöhnte leise auf, stieg dann aber aus der Dusche und öffnete nur im knappen Handtuch die Badezimmertür.
„Was ist?" fragte sie beunruhigt, als sie seinen Gesichtsausdruck sah.
„Äh…"
Gil musste sich erst von ihrem sexy Anblick erholen, doch dann berichtete er: „Ich habe gesehen wie Ted einen Mord begangen hat!"
„Ted? Alice' Ted? "
„Ja, genau."
„Bitte sag mir dass Alice noch lebt! Sie hat damit nichts zu tun."
„Die Leiche ist männlich. Aber Alice ist in Gefahr!"
„Scheiße! Gib mir 2 Minuten!"
Sara drehte sich um, rannte ins Bad zurück und zog sich so schnell um wie möglich.
Dann lief sie wieder heraus und die beiden machten sich auf den Weg zu dem Apartment der Beckers.
Sara klingelte.
Nach ein paar Minuten öffnete Alice die Tür.
„Ja? Oh, hallo, Sara." begrüßte sie sie.
„Alice, komm mit!"
„Warum? Ich bin noch gar nicht angezogen."
„Alice, ist Ted da?"
„Nein. Wieso?"
„Scheiße!" fluchte Sara. „Abgehauen!"
„Ich schick ne' Suchmeldung raus." sagte Gil und zog sein Handy hervor.
„Hä? Sara, was bedeutet das alles? Ted ist nicht abgehauen. Wieso Suchmeldung? Wer seid ihr?"
„Alice, Süße. Komm bitte mit. Ich schwöre dir, wir tun dir nichts. Wir wollen dir helfen, ok? Wir sind vom CSI."
Sara zeigte ihr ihre Palette, die von Gil ebenso.
„Aber warum…" fing Alice an, doch Sara zog sie schon mit sich.
„Erklär ich dir gleich."
Sara ging mit Alice in ihr Zimmer und Gil untersuchte das von Alice und Ted.
„Alice, Gil hat gesehen wie Ted einen Mord begangen hat."
„Nein! Das glaube ich dir nicht!"
„Doch, tut mir ehrlich Leid, Alice. Ich hatte gehofft…"
„Was hattest du gehofft? Was soll das alles? Warum lügst du mich an?"
„Ich hoffte, dass es nicht so war. Gil und ich, wir sind beide beim CSI, er ist mein Chef. Wir mussten dem FBI helfen und uns als Ehepaar ausgeben. Wir hatten die Aufgabe, euch zu überwachen. Und ich lüge dich nicht an. Nicht mehr. Gil und ich sind nicht verheiratet. Aber wir kommen wirklich aus Las Vegas. Ich kenne ihn aus meinem Studium. Ich bin Sara, er Gil. Grissom ist sein Nachname, meiner ist Sidle." sprudelten die Antworten nur so aus Sara heraus.
„Ok, nehmen wir mal an, es ist wahr, was du mir erzählst. Warum hast du mir nichts gesagt? Ich dachte, du wärst meine Freundin! Aber das ist alles nur der Job für dich, oder? Alles, was war, ist nichts wert."
„Erstens: So Leid es mir tut, wie Ted warst du auch verdächtig, ich durfte dir nichts sagen, außerdem hätte immer noch die Gefahr bestanden, selbst wenn du nichts damit zu tun hättest, das du ihn aus Liebe zu ihm warnst. Zweitens: Wir sind keine Freunde. Drittens: Nein, das ist nicht nur der Job für mich. Viertens: Es ist etwas wert. Fünftens, am wichtigsten: Ich wäre sehr gerne deine Freundin."
„Oh, Sara… Was soll ich jetzt tun?"
Komischerweise vertraute Alice Sara.
Sie sprach so eindringlich, so ehrlich…
„Alice, es tut mir Leid, das du es so erfahren musstest. Ich hätte es dir gerne anders gesagt, aber du warst in Gefahr. Und jetzt muss ich dich leider fragen: Kannst du vor Gericht gegen Ted aussagen, wenn wir ihn finden?"
„Was soll ich denn da sagen? Ich hatte doch keine Ahnung."
„Na ja, es gibt noch einen anderen Mord. Deshalb sollten wir euch ja eigentlich überwachen. Ich möchte, dass du bestätigst, dass er nicht zuhause war, an dem Abend. Ist das in Ordnung für dich?"
Alice wischte sich tapfer die Tränen ab und verkündete mit fester Stimme: „Ich werde tun, was nötig ist."
„Danke, Alice." sagte Sara und nahm sie kurz in den Arm.
„Ich will, dass er dafür bestraft wird."
„Kannst du einen Moment auf mich verzichten? Ich müsste mal telefonieren."
„Klar, mach ruhig."
Sara stand auf und hämmerte die Nummer von Cathrine in ihr Handy.
„Cathrine?"
„Ja?"
„Hör zu, ich brauche hier Leute. Mord. Gil hat ihn beobachtet und der Täter, Ted Becker, ist abgehauen. Die Suchmeldung ist schon raus. Aber wir brauen einen von euch, wir schaffen das nicht alleine. Schick mir Nick oder so."
„Kommt sofort. Was ist mit der Frau?"
„Alice geht es gut. Jedenfalls unter diesen Umständen. Sie ist bei mir, Gil untersucht das Zimmer. Nur leider ist keiner beim Tatort und…"
„Ja, ich weiß genau was du meinst. Gib uns 20 Minuten. Ciao."
„Ciao."
Damit war das Gespräch beendet.
„Alice, hör zu, meine Leute kommen erst in 20 Minuten und der Tatort ist ohne Aufsicht…"
„Geh nur." meinte Alice dazu.
„Ähm, ich darf dich nicht alleine lassen. Du musst mitkommen."
„Zu einem Tatort? Mit Leiche?"
„Ja, leider. Guck einfach nicht hin, ok?"
„In Ordnung, lass uns gehen."
Sara bewunderte Alice für ihren Mut.
„Ich muss nur kurz bei Gil vorbei, ist das ok? Wir dürfen eigentlich nicht alleine arbeiten."
„Was immer nötig ist."
„Danke."
Dann waren sie an der Tür zu der Wohnung angekommen.
„Alice, du darfst nicht mit rein… Du könntest Beweise zerstören…" sagte Sara, als sie sah, wie Alice die Tür öffnen wollte.
„Oh! Ok, ich warte hier."
Sara zog sich ihre Handschuhe über und ging in die kleine Wohnung, die so ähnlich aussah wie die von ihr und Gil.
„Gil?"
„Hier. Im Bad."
Sara machte sich auf dem Weg zu ihm.
„Was hast du bisher?"
„Na ja, das alles hier beweist nur, das er hier war. Aber das bringt uns nichts- das wussten wir bereits."
„Stimmt. Alice sagt gegen ihn aus."
„Gut, gut. Sara, riech mal, sind das Drogen?"
„Ja, ich denke. Greg sagt uns bestimmt mehr. Ich gehe zum Tatort, Alice kommt mit. Ich kann sie ja nicht allein lassen. Cathrine schickt uns jemanden, ok?"
„Ja, das ist gut. Wann kommen sie?"
„Jetzt noch 15 Minuten."
„Okay, mach dich an die Arbeit, ich komme nach wenn ich hier fertig bin."
Damit war Sara eigentlich entlassen, doch sie ging nicht.
„Was ist noch?" fragte Gil sie.
„Gil, wo ist der Tatort?"
„Ach so, stimmt ja! Im Park, neben dem Teich im Gebüsch."
„Danke." grinste Sara und ging hinaus zum Tatort.
Alice nahm sie mit und setzte sie in einem kleinen Abstand zum Tatort auf eine Bank.
Und, gut?
Also, nicht das ihr denkt, das war's schon...
Nein, nein, das tue ich keinem an...
Es geht noch weiter...
Aber nur wenn ich angebettelt werde! (Scherz)
Sunny
