loose: So was denkst du von 'unserem' Grissom? Nein, nur Cath ist fieß (und Teddie-Boy). Also, ich bin auf jeden Fall besessen, ob du das bist weiß ich nicht, aber es hört sich so an. Ich habe auch Sommersprossen, fand ich nicht sehr toll, dann habe ich entdeckt, Jorja (und Sara natürlich) hat auch welche. Ab dann liebe ich meine Sommersprossen! Tja, wozu CSI so alles gut ist... Aber jetzt geht es erst mal weiter:

Ach ja, -...- soll eine Zusammenfassung des aktuellen Stands darstellen, okay?

Überraschungen

- etwa 1½ Monate später: Alice wohnt jetzt bei Nick, Sara und Gil sehen sich fast jeden Tag (außerhalb der Arbeit) -

Sara war bei einer Untersuchung beim Arzt gewesen, weil es ihr nicht gut ging, und sollte heute die Ergebnisse erhalten.
Sie war irgendwie aufgeregt, sie wusste nicht genau warum.
Eine Woche hatte sie gewartet und heute war sie schon sehr früh aufgewacht.
Gegen Nachmittag klingelte das Telefon.
Sara ging ran und hoffte im Stillen, das es der Arzt war.
„Sara Sidle?" fragte die Stimme am anderen Ende, die Stimme ihres Arztes.
„Ja, die bin ich."
„Ich wünsche ihnen viel Glück. Sie sind schwanger." kam er gleich zum Grund seines Anrufes.
„Ich bin was?"
„Sie sind schwanger, meine Liebe."
„Äh… danke schön…"
„Bitte. Sie müssen in einer Woche zu einem Test, ist das in Ordnung?"
„Ja, natürlich... Auf Widersehen."
„Widersehen!" wünschte der Arzt noch und legte dann auf.
Sara rutschte an der Wand ihres Schlafzimmers herunter.
Sie konnte es kaum glauben, sie war schwanger!
Sie würde ein Kind bekommen!
Sie freute sich riesig, das hatte sie sich schon immer gewünscht.
Aber ihr hatte immer der richtige Mann gefehlt.
Doch plötzlich bekam Sara auch Angst.
Was würde Gil dazu sagen?
Würde es ihn freuen, oder...?
Sie begann zu zittern als sie sich des Risikos bewusst wurde.
Was würde passieren?

Als Gil später zu ihr kam wollte sie es ihm eigentlich sagen, musste es ihm sagen, doch sie konnte nicht.
Gil fiel auf, wie geistesabwesend Sara war, doch er fragte nicht nach.
Bald mussten sie zur Arbeit und Sara war dankbar für die Ablenkung.

Sie musste mit irgendwem darüber reden.
Sie entschloss sich für Cathrine, sie war selber Mutter, hatte Erfahrung in solchen Dingen und war außerdem (wieder) ihre beste Freundin.
„Cathrine? Ich muss mal mit dir sprechen." sagte Sara ernst als sie ihre beste Freundin sah.
„Klar, kein Problem. Komm mit!"
Sara und Cathrine gingen zusammen in den Pausenraum, in dem Greg und Warrik saßen.
„Leute, raus hier. Frauengespräch." kommandierte Cathrine.
Die beiden gehorchten grinsend.
„Also, Sara. Was ist los?"
„Cath… Ich bin schwanger…"
„Du bist was?"
„Ich bin schwanger!"
„Das ist ja… Hast du es Gil schon gesagt?"
„Nein. Ich kann nicht, Cathrine! Ich hab es versucht."
„Seit wann weißt du es?"
„Seit heute Nachmittag." antwortete Sara wahrheitsgetreu.
„Sara, du musst es ihm sagen! Er ist der Vater! Ist er doch, oder?"
„Natürlich ist er das! Ich weiß doch auch, dass ich das muss, aber ich kann einfach nicht! Was ist, wenn er sich nicht freut?"
„Natürlich freut er sich! Und selbst wenn nicht: ist es nicht besser, du weißt das vorher und kannst dich darauf vorbereiten? Du musst es ihm eh sagen, aber er wird sicher sauer wenn du es erst verschweigst."
„Du hast Recht! Ich sag es ihm!" erwiderte Sara tapfer.
„Gut so. Und jetzt: geh!"
„Was, ich soll es ihm jetzt sagen?" fragte sie panisch.
„Klar, was denkst du denn?"
„Ok, ich mach's."
Damit drehte sich Sara um und ging raus, sie war unterwegs zu Gils Büro.

Sie klopfte, öffnete die Tür nachdem sie das ‚herein' gehört hatte und sah ihn schweigend an.
„Was ist los, Sara? Alles ok?"
„Ich muss dir was sagen."
„Dann mach das."
„Gil, ich… ich bekomme ein Baby…"
„Du bekommst ein Baby?" fragte Gil geschockt.
„Ja… von dir… freust du dich etwa nicht?"
„Also…"
Für Sara schien eine Welt zusammenzubrechen.
„Ich weiß nicht was ich sagen soll…" gab Gil zu.
„Die Wahrheit."
Gil stand auf, ging um den Schreibtisch herum, nahm ihre Hände und sah Sara fest in die Augen.
„Ich liebe dich, Sara! Natürlich freue ich mich!"
Sara lächelte ihn glücklich an und er nahm sie sanft in seine Arme.
„Ich habe Angst!" gestand Sara ihm.
„Brauchst du nicht. Ich bin ja da, ich lasse dich nicht alleine. Wir kriegen das schon hin. Zusammen."
„Ich liebe dich so sehr!" seufzte sie.
„Ich liebe dich auch. Sara, heiratest du mich?" fragte er sie plötzlich.
„W-Was hast du gesagt?"
„Ich habe dich gefragt, ob du meine Frau werden willst, Sara Sidle!"
Sie starrte ihn sprachlos an, damit hatte sie nicht gerechnet!
„Du musst nicht sofort antworten, ich…"
Doch Sara hatte ihre Lippen bereits auf seine gepresst.
„Ja, das will ich!" offenbarte sie ihm.
Gil küsste sie stürmisch, dann flüsterte er: „Ich hab was für dich…"
Sara sah ihn fragend an und er holte den schönsten Ring, den sie je gesehen hatte, heraus.
„Oh mein Gott!" brachte sie nur heraus.
„Willst du ihn haben, oder soll ich ihn verschenken?" fragte Gil spielerisch.
„Natürlich will ich ihn haben!" protestierte sie und schnappte ihm das Schmuckstück aus der Hand.
Dann streifte sie ihn über ihren Ringfinger und betrachtete ihn.
„Ich glaub das nicht! Ich bin schwanger und verlobt!"
„Genau das bist du!" lächelte Gil, bevor er fragte: „Wollen wir es den anderen schon sagen?"
„Ähm… Cathrine weiß schon, das ich schwanger bin…"
„Du hast es ihr vor mir gesagt?"
„Ja, ich hatte Angst, du freust dich nicht und…" entschuldigte sie sich.
„Ist okay. Ich hab mich nur gewundert. Aber sie weiß nicht, das du heiraten wirst, oder hast du ihr das auch vorher erzählt?" grinste Gil.
„Ich wusste es ja vorher nicht mal, wie könnte ich es ihr erzählen?"
„Weiß ich. Also, wollen wir es sagen oder warten wir noch?"
„Wenn wir warten, kann ich deinen Ring nicht tragen, weil sie es sonst rausfinden…"
„Dann müssen wir es ja sagen."
„Hast du damit ein Problem?"
„Überhaupt nicht. Ich verschweige nicht gerne Dinge. Aber für dich hätte ich es getan."
„Wie süß!" grinste Sara. „Nein, ich behalte Sachen auch nicht gerne für mich, also… lass uns gehen!"

Sie gingen raus und zum Pausenraum.
Dort saßen nur Cathrine und Nick.
„Hey, wo ist der Rest?" fragte Sara.
„Tatort." lautete die Antwort.
„Oh, na ja…"
Sara und Gil konnten einfach nicht aufhören zu grinsen und sagten nichts.
„Was grinst ihr so?" fragte dann auch Nick, er wurde zu ungeduldig.
Cathrine lächelte Sara an, es schien als würde er sich sehr freuen.
Sara lächelte ebenfalls und hielt ihre Hand hoch.
Nick und Cathrine fielen fast die Augen aus dem Kopf.
„Ihr seid verlobt?" fragte Cathrine.
„Ja…" antwortete Gil.
„…und ich bin schwanger…" fügte Sara noch hinzu.
Cathrine und Nick standen auf und gratulierten den Beiden.
Da kamen Warrik und Greg mit Brass rein.
„Hey Leute, was grinst ihr so?" erkundigte sich Greg.
Sara glaubte nicht mehr länger stillstehen zu können und umarmte Greg einfach.
„Was ist los, warum erdrückst du mich?" fragte Greg.
„Sorry." erwiderte Sara und grinste umso mehr.
„Hallo, könnt ihr uns mal sagen was los ist?" drängte Warrik.
„Ich bin schwanger, Warrik." sagte sie.
„Ist das wahr?" fragte der erstaunt.
„Ja, das ist wahr." antwortete Gil.
Und Sara begann: „Aber das war noch nicht alles…"
„…wir sind nämlich verlobt!" setzte Gil hinterher.
Jetzt waren sie völlig verdutzt, aber sie fassten sich schnell wieder und sprachen auch ihre Glückwünsche aus.
„Das ist klasse!", meinten alle.

Später machte Sara einen Abstecher zu Nick, sie wollte es Alice sagen.
Als Alice die glücklich lächelnde Sara sah, freute sie sich sehr und bat sie erst mal rein.
„Hey Sara, warum bist du so fröhlich?"
„Findest du das schlecht?"
„Nein, ich hab mich nur gefragt…"
„Alice…", fing Sara da an.
„Ja?"
„Ich werde heiraten!"
„Was?"
„Ja…"
„Das ist toll, Sara!"
Alice freute sich für ihre Freundin, sehr sogar.
„Und…"
Sara machte es absichtlich spannend.
„Sara, jetzt sag schon!"
„Ich bekomme ein Baby!"
„Du bist schwanger?"
„Genau." erwiderte Sara grinsend.
„Oh, das ist so genial!" freute sich Alice und umarmte Sara heftig.
Nach ihrem Besuch bei Alice und Nick ging Sara zu Gil, ihr war noch etwas eingefallen.

„Gil, wir haben ein Problem…" begann sie sofort in der Tür.
„Was denn? Komm doch erst mal rein."
Sara ging an ihm vorbei und setzte sich auf das Sofa.
Gil ließ sich neben ihr nieder.
„So, Sara, was ist das Problem?"
„Meine Mutter…"
„Was ist mit deiner Mutter?"
„Na ja, sie kennt dich nicht und jetzt sind wir schon verlobt und ich bin schwanger bevor wir geheiratet haben und sie findet das nicht besonders gut, denke ich…"
„Soll sie doch! Außerdem freut sie sich doch sicher für dich!"
„Sie hat ein Problem mit Sex vor der Ehe…"
„Sara, ist das nicht deine Sache?"
„Schon, aber ich möchte dass sie sich freut…"
„Das tut sie sicher auch! Nur vielleicht nicht sofort."
„Kommst du mit morgen?"
„Wohin? Zu deiner Mutter?"
„Ja."
„Natürlich. Warte mal… wohnt sie nicht zu weit weg?"
„Ja, tut sie. Aber sie kommt morgen zu Besuch."
„Ach so. Na ja, okay. Wann?"
„Am Nachmittag. Komm einfach dann vorbei."
„Mach ich."
Sie unterhielten sich noch ein bisschen und dann ging Sara nach Hause.

Ich weiß nicht ob das so richtig ist, mit der Mutter und so, aber nimmt es einfach hin, okay?
Ich wusste es nicht genau, deshalb bekommt ihr jetzt nur ausgedachte Sachen.
Naja, ist doch nicht schlimm, oder?
Ich meine, alles ist ausgedacht, was stört da noch etwas mehr?
Sunny