Ein großer Dank für die Reviews geht an: DracoDragon; Schnuckiputz; Fraenzi; Leah-07; Lyonessheart; Deedochan; phoenixfeder; NegativeLight; Samantha Potter

DracoDragon: Findest du wirklich, dass ich spannend schreiben kann? Dankeschön. Nee, ich glaub Schriftstellerin werde ich nicht. Dafür verlier ich einfach zu schnell die Lust an einer Geschichte.

Schnuckiputz: Es war wirklich sehr ungerecht von Harry aber du musst zugeben, das es doch auch stimmte oder?

Fraenzi: Na ja, ich achte jetzt schon mehr auf meine Fehler. So lange keine wirklich schlimmen darin sind, ist es ja nicht so schlimm. Außerdem, wenn mir Zeitfehler hineinrutschen, dann drücke ich damit immer die momentanen Gedanken der Person aus. Danke für dein Review.

Leah-07: Ich geb´s nur ungern zu. Aber du hast Recht. Außer dir ist es wahrscheinlich noch keinem Aufgefallen. Am besten ignorierst du in dieser Fic mal das es Moody überhaupt gibt und du hast noch nie etwas von einem Magischen Auge gehört. Ok? :-)

Lyonessheart: Magst du die zwei echt nicht? Ich find sie schon in Ordnung. Du bist mehr Draco fixiert oder?

Deedochan: Mein Schreibstiel hat sich nur minimal verändert. Vielleicht fällt das gar nicht auf. Ich kann die Kapitel trotzdem nicht so regelmäßig hochstellen, weil ich sie immer ganz hastig hinschreibe und später noch mal überarbeite. Thanx.

Phoenixfeder: Hmm… Was ist dann wohl Harry? Sagen wir mal einfach, er sieht Überhauptnichts mehr. Ja, die Vorstellung wie Draco da mit rein kommt, ist wirklich nicht so leicht.

NegativeLight: Wie meinst du das mit (schön ausgedrückt)? Ironisch oder ehrlich? :-) Sorry, manchmal steh ich auf der Leitung.

Crying Eyes

Kapitel 6: Nächtlicher Besuch

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Eine Woche später

Harry POV

Mitten in der Nacht wachte ich plötzlich auf. Irgendwas hatte mich geweckt. Soviel war sicher.

Suchend machte ich die Augen auf, schloss sie aber gleich wieder. Hatte eh keinen Zweck. Wenn ich am Tag nichts sah, dann in der Nacht auch nicht. Wenn überhaupt irgendwann mal wieder. Das war ein bitterer Gedanke.

„Wer ist da?", flüsterte ich, denn ich wollte Madam Pomfrey nicht aufwecken, obwohl ich keinen blassen Schimmer hatte, wo sich überhaupt ihr Nachtquartier befand.

Neben mir bewegte sich etwas. Ein rascheln. Dann das Rücken eines Stuhles.

Ich erschrak als mich eine Hand am Oberarm berührte.

„Na, so schreckhaft, Potter?", hörte ich die schnarrende Stimme von Draco Malfoy.

Malfoy? Was machte er hier? Ich konnte mir nicht vorstellen, warum er gekommen war. Verwirrt wandte ich ihm meinen Kopf zu.

„Was tust du hier Malfoy? Und sprich gefälligst etwas leiser. Wie spät ist es überhaupt?"

„Wieso? Ist doch niemand hier. Und die Pomfrey schläft woanders. Laut meiner Uhr ist es jetzt halb 1."

„Also, was willst du? Dich über mich lustig machen?"

„Nein, eigentlich nicht. Ich wollte dir helfen."

Ich lachte gekünstelt. Was bildete er sich ein? Ich ließ mich doch nicht verarschen

„Du, und mir helfen, haha. Im Moment bin ich nicht zu Scherzen aufgelegt."

„Das war kein Scherz. Ich will dir helfen."

„Und warum das?", fragte ich sichtlich verdutzt.

„ Das tut jetzt nichts zur Sache. Auf jeden Fall hab ich eine Möglichkeit dich zu heilen.", brachte er sein Anliegen sofort auf den Punkt.

„Was?! Ehrlich? Wie?" Ein Hoffnungsgefühl keimte auf und wurde rasch stärker.

„So viele Fragen auf einmal. Die letzte Frage kann ich dir erst nächstes Mal beantworten, da ich erst noch das Buch suchen muss. Aber ich bin mir ganz sicher, dass es darin steht."

Ein wohliges Gefühl machte sich in mir breit. Meine Chance wurde immer größer.

„ Sag, mal kann es sein, dass du dich mit Wiesel gestritten hast?", wechselte Malfoy abrupt das Thema.

„Ja, aber weshalb sollte dich das interessieren?", gab ich schnippisch zurück.

„Oh, ich würde das schon gerne wissen."

„ Ich hab ihm gesagt, dass ich glaube er hat auch ein bisschen Schuld an meinem Unfall. Dann hat er mich ein blindes Huhn genannt und ist gegangen."

Erstaunt darüber, dass ich es ihm einfach so auf die Nase gebunden hatte, wartete ich auf seinen Kommentar.

„ Das war aber schon hart. Von dir und von ihm. Ich dachte ihr wärt beste Freunde."

„Na, jetzt nicht mehr."

„Tja… ich geh jetzt wieder. Sieh zu, dass du morgen um die gleiche Zeit wieder wach bist.", verabschiedete er sich halbherzig.

„Alles klar, Gute Nacht."

Damit drehte ich mich um. Ich merkte, wie der Stuhl über den Boden geschoben wurde und kurz darauf schlug die große Tür zu.

In meinem inneren war alles aufgewühlt. Alles ging so schnell, dass ich fast nicht mitbekam um was es eigentlich ging. Ich hatte mich mit Malfoy unterhalten. Fast schon richtiges Gespräch geführtEr hatte angeblich eine Lösung. Das war sehr unglaubwürdig. Ein Schüler fand eine Lösung und Madam Pomfrey nicht.

Aber ich war zu Müde um weiter darüber nachzudenken. Es war zwar ein sehr komisches und, für meinen Geschmack, ein zu kurzes und Uninformatives Ereignis, aber morgen sah ich vielleicht schon wieder klarer.

Nur zu gern hätte ich weiter darüber nachgegrübelt, denn es ergab einfach überhaupt keinen Sinn. Aber da ich so Müde war, hielt ich es für ratsam zu schlafen.

Draco POV

Ich schloss die Tür und lehnte mich erstmal gegen die Wand.

Dass ich den Mut aufbringen würde zu ihm zu gehen und ihm meine Hilfe anzubieten hätte ich nicht gedacht.

Was wenn er sie abgeschlagen hätte? Aber Gott sei Dank hatte er nicht. Hätte mich auch gewundert.

Bestimmt konnte er sich schon denken, warum ich ihm half. Es war ja auch kein großes Kunststück das zu erraten. Harrys Unfall war für mich in gewisser Weiße, die perfekte Gelegenheit um an ihn ranzukommen.

Leise schlich ich zurück zum Gemeinschaftsraum der Slytherins und ging von dort aus zu meinem Schlafsaal.

Ich öffnete die Tür und trat ein. Als ich mich umgezogen hatte, regte sich Blaise Zabini in einem Bett neben mir.

„Draco? Du Bist noch wach? Wo warst du?", murmelte er verschlafen.

„ Schlaf wieder ein. Ich war nur auf der Toilette."

Grunzend drehte er sich um und auch ich schlief bald darauf ein.

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Entschuldigt, dass es sooo kurz geworden ist. Sorry! Krieg ich trotzdem ein kleines Kommi? /flehend anguck/

Aber bitte fleht mich nicht an längere Kapitel zu schreiben, weil ich meine geschriebenen in der Länge nicht mehr groß umändern kann.