Ich danke wieder den fleißigen Reviewern, die mich immer so motivieren.
Schnuckiputz; Liz Black; Lara-Lynx; Lilith; Devilsnight; Fraenzi; Noel McKey; Lyonessheart; DracoDragon; DarkAya
Schnuckiputz: Du hast die richtige Einstellung. Weil bei manchen muss man ja lange warten und dann kommt ein ganz kurzes Chap. Danke für das Review.
Liz Black: Natürlich kann ich dir verzeihen. Solange du noch reviewst bin ich zufrieden. Auch wenn du mal ein Kapitel ausgelassen hast. Macht ja nichts. XD. Ich verspreche dir, dass in den späteren folgenden Kapitel mehr Gedanken und so vorkommen. Sonst wären sie alle zu kurz geworden. Ok? Du bist auch so eine, die sich gleich nach der Schule an den Computer hockt? Da kenn ich noch jemanden. g
Lilith: Die Geschichte ist wirklich traurig. Aber so soll sie ja sein. Danke für dein Lob.
Devilsnight: Ist doch kein Problem. So was mache ich gerne. Bin froh, wenn sich jemand für diese Fic interessiert. Nein, ne Oma glaub ich bist du nicht. XD. Du hast Recht das Buch ist schwarzmagisch, daher kann es Pomfrey nicht haben.
Fraenzi: Siehe oben Devilsnight, letzter Satz. Mach so weiter mit dem Reviewen.
Noel McKey: Stimmt Ron ist gemein. Aber mal schauen ob sie sich wieder vertragen. Warum sich Draco für Harrys und Rons Streit interessiert? Keine Ahnung. Wie unten gesagt, ist Draco OOC.
Lyonessheart: Kannst du mir auch verraten, warum du sie nicht magst? Mit der Zeit fange ich auch an, Draco sehr zu mögen, obwohl er in Rowlings Büchern so böse dargestellt wird.
DracoDragon: Was glaubst du? Werden sie sich wieder vertragen? Schön, dass du dich darüber freust, dass ein neues Chap da is. Review fleißig weiter.
DarkAya: Findest du echt, dass ich Talent habe? Ich kann das nicht beurteilen, weil ich immer sehr selbstkritisch bin.
Warnung: Draco ist OOC ( out of Character) . Also über nichts wundern und keine Beschwerden darüber. Ok? ;-) Auch Poppy ist ein bisschen OOC
Es gibt etwas zu Feiern. Crying Eyes hat die 50 Review Grenze überschritten. Das ist mein persönlicher Rekord. Ich hätte nie gedacht, dass die Fic so gut ankommt. / fähnchen schwenk an alle reviewer butterbier verteil /
Jetzt will ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Hier kommt Chap 7
Crying Eyes
Kapitel 7: Trankklau
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Harry POV
Den ganzen Tag schon wartete ich darauf, dass es endlich Nacht wurde. Aber jetzt war es gerade mal Nachmittag.
Wie sollte ich den wieder Rumbringen?
„Harry, gleich wird dich Hermine Granger besuchen kommen. Ich hoffe das ist dir Recht.", fragte Madam Pomfrey.
Und wie mir das Recht war. Auf Hermine freute ich mich. Außerdem brachte ich somit einen Teil des Nachmittages rum.
Ich nahm einen Schluck Wasser und wartete still auf Hermine. Dann kam sie endlich.
Stürmisch fiel sie mir um den Hals.
„Oh, Harry. Das tut mir alles so leid. Hoffentlich kannst du mir das je verzeihen. Ich will dich nämlich nicht als Freund verlieren. Wenigstens geht es deiner Haut wieder gut."
„Lass mich doch auch mal zu Wort kommen", sagte ich schmunzelnd.
Glücklich sah sie mich an. Zumindest glaubte ich das.
„Hermine, ich gebe dir keine Schuld und möchte mit dir auch nicht streiten. Ok?"
„Jetzt ist mir ein Stein vom Herzen gefallen. Was machst du so den ganzen Tag?"
„Na ja, ich lese ein paar Bücher. Schreibe Briefe und sortiere die Gummibärchen nach Farbe."
„Ach, hör auf.", meckerte Hermine.
„Nein, jetzt mal ehrlich. Was soll ich bitteschön tun? Wenn du nicht gekommen wärst, dann hätte ich noch einen weiteren stinklangweiligen Nachmittag verbringen müssen. Bis dann in der Nacht…"
Oje, was hatte ich wieder erzählt. Sie war doch so furchtbar neugierig. Das ich auch nie meine Klappe halten konnte. Ich und mein loses Mundwerk.
„Was ist in der Nacht?", fragte sie skeptisch.
Es hatte keinen Sinn ihr es zu verschweigen. Hermine würde solange nachbohren, bis sie die Antwort hätte. Ihr konnte man nichts verschweigen. Und das war manchmal ziemlich nervtötend.
„Gestern Nacht hat mich Malfoy besucht."
„Was? Wieso das denn?"
„Er meinte, er hätte eine Heilung für mein Leiden."
„Das hatte er gesagt? Sei dir mal nicht so sicher, ob du ihm trauen kannst."
„Ich vertraue ihm aber."
„Trotzdem rede ich noch mal ein Wörtchen mit ihm."
„Tu was du nicht lassen kannst.", meinte ich gleichgültig.
„Und er meint echt dir helfen zu können? Wie denn? Wenn noch nicht mal Madam Pomfrey es kann."
„Keine Ahnung. Das wird sich ja wohl heute Nacht besser gesagt morgen Früh herausstellen."
Die restlichen zwei Stunden verbrachten wir damit, über alles Mögliche zu quatschen. Hermine versuchte andauernd mir zu erklären, was sie gerade in Verwandlungen behandelten. Doch danach war mir nicht zumute. Auch als sie mir anbot mir Hausaufgaben zu bringen und diese mit mir zu machen, lehnte ich ab. Mir war langweilig, ok. Aber so langweilig auch wieder nicht. Leicht enttäuscht redete sie über was anderes.
Irgendwann verabschiedete sich und ließ mich alleine. Alleine in meiner Langeweile und die Ungeduld auf die Nacht. Sie lies mich alleine in der Dunkelheit zurück.
Hermine POV
Zum Glück fand ich Malfoy gleich in den Gängen. Alleine. Das war ganz ungewöhnlich. Aber so musste ich nicht nach ihm suchen und konnte mir auch andere peinliche Fragen seiner „Anhänger" ersparen.
„Malfoy, warte!", rief ich ihm hinterher.
„Granger. Was willst du von mir?"
Abfällig musterte er mich. Unauffällig sah er sich nach links und rechts um. Wenn ihn hier jemand mit einem Schlammblut wie mir sehen würde, dann wäre sein Image zerstört.
„ Es geht um Harry."
„Ja und? Was ist mit ihm?"
„Ich will sicher sein, dass er dir trauen kann. Weil solltest du ihn irgendwie aufs Glatteis führen. Dann bekommst du es mit mir zu tun."
„Oh, jetzt hab ich aber Angst. Keine Sorge. Lass das meine Sache sein. Deinem Freund geschieht nichts. Wenn du mich jetzt entschuldigen würdest."
Elegant verschwand er um die nächste Ecke. In diesem Moment hätte ich ihn erwürgen können. Er kam sich wirklich als etwas Besseres vor.
Und ausgerechnet er hatte eine Lösung für Harry. Hoffentlich tat er ihm nichts.
Harry POV
Gerade überlegte ich mir, wie ich es schaffen sollte um die richtige Uhrzeit aufzuwachen, als mir etwas einfiel. Ron und ich hatten einmal einen Schlaftrank geklaut. Der wirkte 4 Stunden lang. Dann wachte man auf. Keine Ahnung, für was so was gut sein sollte.
Sicher wusste ich noch, wo er sich befand. Ich musste es versuchen.
Vorsichtig stand ich auf und ging tastend und stolpernd zu dem großen Fenster von Madam Pomfrey´s Büro. Prüfend klopfte ich an.
Nichts rührte sich. Das hieß, sie war nicht mehr darin.
Langsam und immer darauf bedacht nirgends dran zu knallen tastete ich mich bis zur Tür vor.
Zog sie auf und verschwand im inneren des Büros.
Wo war der Schrank noch mal? Achja in der rechten hinteren Ecke.
Hier war es aber zu gefährlich aufrecht weiterzugehen und deshalb kniete ich mich auf den Boden.
Von dort aus kroch ich zum Schrank und stand wieder auf. Hoffentlich war es noch da, wo es letztes Jahr gestanden hatte.
Ich erfühlte den Griff der mittleren Türe und zog sie auf.
Ein starker Geruch nach Bandagen stieg mir in die Nase.
Genau, jetzt wusste ich, ich war richtig. Ganz links müsste der Trank jetzt eigentlich stehen:
Jede einzelne Flasche wurde von mir befühlt.
Als ich meinte die richtige zu haben, stieß ich einen erleichterten Seufzer aus.
Plötzlich hörte ich Schritte. Hastig steckte ich mir das Fläschchen in den Pyjama-Ärmel, schlug die Schranktür zu und drehte mich um.
„Harry? Was machst du denn hier?", hörte ich Madam Pomfreys entsetzte Stimme.
Verdammt! Was sollte ich denn sagen? „Ach hallo Madam Pomfrey, ich hab mir eben mal einen Trank genommen" wohl eher nicht. Denk nach Harry, Denk nach.
„Ochnaja, ich habe sie gesucht, gerade habe ich gemerkt, dass sie nicht hier drinnen sind."
„Das ist dir ja schnell aufgefallen. Jetzt bin ich ja da. Was wolltest du von mir?", fragte sie bissig.
Oh nein. An das hatte ich in der Eile gar nicht gedacht. Warum sollte ich sie gesucht haben.
„Ähm… ja, ich öh… ich hatte noch Hunger und äh… hab sie gesucht, aber…mhm jetzt hab ich keinen mehr. Schön das sie wieder da sind. Ich geh dann mal wieder. Bis dann.", verabschiedete ich mich und klopfte mir für meine dumme Ausrede auf den Rücken.
Schwankend machte ich mich auf den Weg. Und rannte voll in Madam Pomfrey rein.
„Nun, ich bringe dich besser wieder zurück.", sagte sie mit einem leicht gereizten Unterton.
„Ja, das wird voll das beste sein. Bevor ich noch aus dem Fenster falle.", gab ich etwas kleinlaut zu.
Draco POV
Ich kramte meine Truhe durch und verteilte den ganzen Inhalt auf dem Boden. Irgendwo musste ich es doch haben. Ganz weit unten, war er bestimmt.
„Was suchst du?", fragte mich Blaise.
„Ein Buch", sagte ich mit einem Ton, der keine weiteren Fragen duldete.
Ah… endlich, da war es. Gerade hatte ich einen peinlichen gelben Schlafanzug hervor gezogen, als darunter das Buch zu sehen war.
§ Tausend schwere schwarzmagische Tränke und ihre Zubereitung §
Dieses Buch hatte mir einst mein Vater aus einem abgelegenen Laden in der Nokturngasse mitgebracht. Von diesem Exemplar gab es nur eine Limitierte Auflage.
Blätternd suchte ich die Seite mit dem Trank und wurde schon bald fündig.
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So, das war mein Teil. Jetzt kommt euerer. Haut fleißig in die Tasten und schreibt mir ein Review, ob es euch gefallen hat oder nicht. Alles was ihr tun müsst, ist, diesen schönen lila-farbenen Button unten links zu drücken. Das ist doch nicht zuviel verlangt oder? XD
Bis zum nächsten mal.
