Eigentlich sollte das neue Chap schneller da sein, aber ich hatte ein bisschen Stress. Normalerweise lese ich mir jedes von mir bereits geschriebene Kapitel vor dem veröffentlichen noch mal durch, um meine Erinnerung aufzufrischen und dabei korrigiere und verbessere ich einiges. Doch bei dem hatte ich keine Lust. Also könnten schon mal ein paar Fehler drinnen sein, aber sie werden bestimmt nicht zu gravierend sein.
Review Antworten sind diesmal am Schluss, weil... hmm.. ja... warum eigentlich? Ach, ich fands witzig. (g)
Ich danke aber gleich hier oben im allgemeinen allen, die mich mit ihren Reviews immer anspornen und mir mit ihrer Kritik helfen mich zu verbessern.
Anmerkung: Es tauchte die Frage auf, was mit dem Orden des Phönix, Sirius und Voldemort ist. Sie sind in meiner Fic nicht wichtig und tauchen deswegen auch nicht auf. Was mit Voldemort während der Zeit ist, könnt ihr euch ja ausdenken. Wenn ich eine Fic schreibe, habe ich die Angewohnheit mich nur auf das Hauptereignis zu konzentrieren. Aber das legt sich mit der Zeit bestimmt.
Viel Spaß beim lesen.
Crying Eyes
Kapitel 12: Zutatenklau
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Harry POV
Madam Pomfrey hatte sich ganz rührend um mich gekümmert. Diese Salbe was inzwischen schon wieder von meinem Gesicht verschwunden. Von der fehlenden Haut an meiner Stirn war nichts mehr zu sehen. Sie hatte gemeint, dass es noch nicht ganz verheilt war, sonst hätte der Slytherin es gar nicht abbekommen.
Snitch lag irgendwo an meinem Bettenden und war ganz verstört. Warum er mir nicht geholfen hatte wusste ich nicht. Vielleicht hatten ihn diese Biester erschreckt. Kein Wunder! Mich hatten sie auch erschreckt. Oder sie hatten ihn festgehalten. Auf jeden Fall war ihm nichts Schlimmes passiert, wenn man mal von dem Schrecken absieht.
Mein Selbstbewusstsein war immer noch angeknackst. Dass Menschen zu so etwas fähig waren… Auch wenn es Slytherins waren. Mein Bauch schmerzte immer noch ein wenig von den Tritten und auch meine Stirn pochte laut.
Ich dachte noch mal daran, was sie getan hatten. Es war unmenschlich und ich konnte das niemals vergessen. Mir kamen ein paar Tränen, die ich sogleich energisch wegwischte. Zu spät merkte ich, dass ich sie fangen sollte. Auch das noch. Wieder eine Chance verpasst an meine Tränen zu kommen.
Auf alle Fälle durfte ich heute nicht mehr aus dem Krankenflügel raus. Na toll, wie sollte ich den Tag nur verbringen. Es war schon wirklich langweilig. Draco konnte auch noch nicht kommen. Da mir nichts einfiel, nahm ich die Schale Gummibärchen die am Schrank lag und stellte sie vor mich auf mein Bett.
Mal schauen, ob ich alleine durch meinen Tastsinn deren Farbe erraten konnte. Mein ausgeprägter Gummibärchen-Geschmackssinn kam mir dabei sehr zugute. So konnte ich überprüfen, ob ich richtig lag.
Ich nahm drei Gummibärchen heraus und legte sie nebeneinander. Das vorderste hielt ich ein bisschen in meinen Händen. Drehte und wendete es. Befühlte es und konzentrierte mich. Das erste was durch meine Gedanken schoss war: Rot. Ok das erste war rot. Ich legte es wieder auf seinen Ursprünglichen Platz zurück.
Diesen Versuch wiederholte ich bei den anderen zweien auch und als Endergebnis hatte ich folgendes Zusammengestellt.
1. Rot; 2. Rot; 3. Grün
Jetzt war es an der Zeit mein können zu überprüfen. Schnell steckte ich das erste in den Mund und kaute darauf herum. Was ich bei den anderen beiden auch tat. Mein Geschmack Ergebnis war folgendes.
1. Gelb; 2. Grün; Rot
Na ja, einen Versuch war es ja wert. Doch wollte ich das nicht auf mir sitzen lassen. Da gab es einen Trick. Es gibt Leute die können das. Ich will das auch können.
Noch einmal machte ich das Schema durch und die drei Bärchen hatten fast dieselben Farben wie das erste Mal.
1. Rot; 2. Weiß; 3. Grün
Mittlerweile war ich mir sicher die Farben würden stimmen. Beim Test stellte sich heraus, dass ich richtig lag. Alles war richtig. Ich klopfte mir selber auf die Schulter. Bevor Madam Pomfrey kam, und mir die von mir gewünschte Tasse Tee brachte, stand die Schale schon wieder auf dem Schrank.
Vor dem Abendessen wollte ich noch eine Weile mit Snitch spielen. Also ließ ich mir von Madam Pomfrey einen Männerfaust großen Softball bringen.
„In der Krankenstation mit einem Hund spielen. Ich werde langsam zu weich. Weißt du wie viel ich für dich tu? Aber mach mir bloß nichts Wertvolles kaputt, was man nicht mehr richten kann. Klar?", mahnte sie mich. Gott sei Dank, war in der Krankenstation das meiste wertvolle nicht an freien Plätzen.
Mit einem Nicken bedeutete ich ihr, dass ich sie verstanden hatte und befahl Snitch auf mein Bett zu kommen. Ich spürte ein Gewicht auf meinen Füßen und wusste, dass er da war. Langsam beschnüffelte er den Ball in meiner Hand und bellte mich an. Ich strich ihm kurz über das weiche Fell und durch einen Luftzug merkte ich, dass er mit dem Schwanz wedelte.
„ Ist ja gut. Ich werfe schon.", sagte ich.
Hoffentlich machte ich nichts kaputt, wenn ich schmeiße. Um seiner Anforderung nachzugehen, holte ich aus und warf den Softball in eine Ecke de Krankenflügels. Kein Scheppern! Gut, ich hatte nichts getroffen. Fröhlich rannte Snitch dem Ball hinterher und kurz darauf brachte er ihn mir wieder. Weil alles gut gegangen war, machte ich so weiter bis zum Abendessen.
Draco POV
Nachdem ich gegessen hatte, verließ ich die Große Halle, suchte mir in meinem Schlafsaal alles zusammen was ich brauchte und machte mich mit Kessel, Zutaten und Buch auf den Weg zu einem Geheimraum. Diesen hatte ich mal entdeckt, als ich vor Filch geflohen war.
Ich zauberte ein magisches Feuer und setzte den Kessel darauf ab. Die Zutaten legte ich fein säuberlich daneben hin. Das Buch hielt ich aufgeschlagen in meiner Hand.
Während ich mit dem schneiden eines Skarabäus´s beschäftigt war machte ich mir Gedanken um Harry. Ob er mich wirklich liebte? Oder nur ein Pflichtgefühl hatte, wenn ich ihm schon half. Andererseits hat er mich gefragt, ob ich bei ihm schlafen wollte. Es war seine Idee.
Der Trank zischte laut als ich den entstellten Käfer hinein schmiss. Die brodelnde Suppe nahm einen …-braunen Farbton an.
Nun machte ich mir um etwas anderes Sorgen. Wie sollte ich an eine Träne Harrys kommen. Wenn er schon mal weinte, brachte er es bestimmt nicht fertig sich die Phiole und die Augen zu halten. Wie konnte ich ihn schon zum Weinen bringen?
Ich hörte erst spät auf, wo es hieß: „Jetzt den Trank 24h ziehen lassen und dann die frisch gehackten Knoblauchzehen hinzugeben."
Das hieß, ich musste morgen sogar noch eherner hier her kommen, weil ich den Knoblauch noch zerkleinern musste.
Auf jeden Fall machte ich mich auf den Weg zu Harry. Mein Zeug lag achtlos im Geheimraum. Den würde sowieso niemand finden.
Harry POV
Gerade als Madam Pomfrey in ihrem Büro verschwunden war, küsste mich jemand auf den Mund. Draco! Endlich war er da.
„Hi Harry, ich komme gerade vom Trankbrauen.", grüßte er mich.
„Und? Wie läuft es so?", fragte ich gespannt.
„Dauert halt noch ne Weile. Viel Zeit hab ich nicht. Wollte nur mal kurz bei dir vorbeischauen. Es ist schon spät und ich muss noch Snape beklauen."
„Ach ja, du brauchst ja noch Zutaten.", erwiderte ich.
„Und die kann ich leider nur von Snape bekommen. Freiwillig gibt er mir sie bestimmt nicht. Aber egal. Wie war dein Tag?"
Draco POV
Ich bemerkte, wie Harry herum druckste, als ich in fragte wie sein Tag war. Verheimlichte er mir etwas? Ist was Schlimmes passiert?
„ Was ist? Was war los?", fragte ich ihn verwundert.
Seine weißen milchigen Augen sahen mich an und mir lief ein Schauer den Rücken hinunter. Ich konnte mir nicht vorstellen Blind zu sein. Aber ein Blick in seine entstellten Augen sagte mir alles. Dann antwortete er mir zögerlich.
„Ich wollte gerade in die Große Halle gehen, als…als ein paar Slytherins vorbeikamen. Sie- Sie traten mich und warfen mir Beleidigungen an den Kopf. Und dann fing ich an zu…"
Er brach ab und wandte sein Gesicht von mir ab. Es musste schlimm für ihn gewesen sein. Nach einigen Sekunden sprach er hörbar verletzt weiter.
„Ich fing an zu weinen. Und einer von ihnen holte ein Taschentuch hervor und…und fuhr mir übers Gesicht und…"
Jetzt konnte er beim besten Willen nicht mehr weiter reden. Das brauchte er nicht. Mir reichte es. Ich konnte mir denken was sie getan hatten. Wie Skrupellos waren sie nur? Das war unmenschlich. Behutsam setzte ich mich zu Harry aufs Bett und nahm ihn auf den Arm. Er war tapfer und weinte nicht. Doch sah ich ihm an, dass ihn der Gedanke daran schmerzte.
„Wer waren diese Slytherins? Ich schwöre dir die mach ich fertig.", stieß ich wütend hervor.
„Das ist nett von dir, aber ich kann mich nicht mehr an ihre Namen erinnern. Wenn sie mir wieder einfallen, dann sag ich dir Bescheid ok? Auf jeden Fall war Parkinson dabei."
Damit war ich zufrieden. Das dachte ich mir schon, dass Pansy dabei war. Sie war noch nie besonders helle. Warte nur ab Pansy du kannst dein blaues Wunder erleben, dachte ich wütend. Wie konnten sie Harry nur so etwas antun? Nicht mal Slytherins wäre das zuzutrauen.
„Harry, ich werde Pansy fertig machen verlass dich drauf. Aber nicht mit Worten. Oh nein...", versprach ich Harry hinterlistig. Denn ich hatte da so einen Plan.
Es konnte natürlich nicht annähernd das gutmachen, was Pansy getan hatte, aber zumindest machte ich etwas.
Ich verabschiedete mich nochmals mit einem Kuss bei ihm und schlich zu Snapes Privaten Vorratskeller.
Kerker
Wie ein Schatten huschte ich durch den langen Gang und blieb vor der unscheinbaren Holztür zur Vorratskammer stehen. Leise versuchte ich die Tür zu öffnen. Mist, sie war verschlossen.
„Alohomora", wisperte ich. Doch ohne Erfolg. Wie dumm von mir. Wieso sollte Snape auch seine Kammer so einfach verschließen. Ich brauchte einen Schlüssel. Nur Wo war dieser?
Ach, ich hatte mal einen im Zaubertränkeklassenzimmer hängen sehen. Keine Ahnung, ob es der Schlüssel war, den ich benötigte aber einen Versuch war es ja wert.
Ich brauchte nur einmal um die Ecke zu gehen, und schon war ich beim Klassenzimmer, das so gut wie nie verschlossen war. Leise versuchte ich die knarrende Tür zu öffnen, denn Snapes Privatgemächer waren gleich nebenan. Rasch schlüpfte ich hinein. Ich brauchte einen Moment, um mich an die Dunkelheit zu gewöhnen, die drückend auf meinen Augen lag. Nun wusste ich auch, wie sich Harry fühlen musste. Auch wenn es etwas ganz anderes war.
Leicht orientierungslos machte ich mich auf zu der Tafel. Tastend suchte ich die Wand rechts daneben ab. Wo war er nur?
Ich wanderte höher und bekam den Schlüssel schließlich zu fassen. Er war ein bisschen hinter der Tafel versteckt. Aber das war wohl Absicht von Snape.
Beim Hinausgehen achtete ich nicht sonderlich auf meine Füße. In den Bankreihen angekommen stolperte ich über einen zu weit über den Rand stehenden Kessel und dieser fiel laut scheppernd um. Oh Verdammt! Das hatte ganz sicher Snape gehört. Ich Trampel!
Schnell rappelte ich mich auf und suchte panisch nach einem geeigneten Versteck.
Severus POV
Durch ein gedämpftes Geräusch wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Was war hier los? Hörte sich an wie ein Zinnkessel. Mein erster Gedanke war, dass ein Schüler im Klassenzimmer herumstreunte. Doch was hatte er dort zu suchen?
Eilig warf ich mir einen Morgenmantel über und zückte meinen Zauberstab. Sicher ist sicher. Wenn es doch kein Schüler war, musste man sich auf alles gefasst machen.
Ich hastete auf den Gang in der Hoffnung, dass mich niemand sehen würde und lief zu der Klassenzimmertür. Sie stand so weit offen, dass sich ein schlanker Schüler hindurchzwängen konnte. Mit einem Knall öffnete ich die Tür, trat ein und wartete darauf, dass sich meine Augen an das Licht gewöhnten. An den Gedanken Licht zu machen kam ich gar nicht.
Draco POV
Erschrocken hörte ich den Krach, den Snape beim Aufmachen der Tür machte. Innerlich hoffte ich, dass er mich nicht sehen würde.
Mein Versteck war nicht gerade Atemberaubend. Hinter einem Kessel und einer Säule saß ich zusammengekauert und wartete bis Snape sich der anderen Tür zuwandte.
Diese hatte ich noch schnell geöffnet mit dem Hintergedanken, dass er sofort darein schaute. Schnell ging er darauf zu und betrat die kleine Abstellkammer.
Ich schlich mich derweil zur Haupttür. Gott sei Dank hatte er sie offen gelassen. Flink rannte ich durch und blieb erst wieder vor der Tür der Vorratskammer stehen.
Nun musste ich mich beeilen. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis Snape hier auftauchte. Sicher hatte er das Fehlen des Schlüssels bald bemerkt.
Ich flehte, dass der Schlüssel passte. Hektisch drehte ich ihn im Schloss und stieß einen erleichterten Seufzer aus, als sie aufging. Das gesuchte fand ich auch bald. Beides war in einer Schachtel in einem der verstaubten Regale.
Sachte nahm ich die Zutaten heraus und lief so rasch ich konnte zurück zum Geheimgang. Snape hatte mich nicht gesehen.
Als ich durch die Gänge rannte bemerkte ich Mrs. Norris, Filch´s Katze, die eben vor mir um die Ecke bog. Scharf machte ich kehrt und nahm einen kleinen Umweg. Wenn sie mich bemerkt hatte war es aus. Beim Geheimgang hielt ich an und wartete, bis der Stein zur Seite glitt, der diesen versperrte und hielt an.
Mein Glück war es, dass ich noch mal hergekommen war, denn das Feuer drohte auszugehen. Ich hatte vergessen einen Zauber darüber zu sprechen. War dies getan, freute ich mich schon ins Bett gehen zu können.
Gerade wollte ich hinausgehen, als ich Filchs Stimme fast direkt vor mir vernahm.
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Unten links ist ein ganz reizendes Knöpfchen. /g/ Hoffe es hat euch gefallen. Die Gummibärchen- Szene ist etwas komisch, aber ich fand sie cool. Sie hat auch keine besondere Bedeutung.
Review Antworten:
Schnuckiputz: Das mit der Matura versteh ich schon. Ich finde es aber lieb, dass du trotz stress noch zum reviewen kommst. Es ist schön, wenn die Fic dir gefällt und ich hoffe du reviewst mit trotz Matura weiterhin.
Leah-07: Das war glaube ich das längste Chap bisher. Vielleicht habe ich dich auch Missverstanden, wenn ja, musst du mich sofort aufklären, aber du meinst doch warum sie den blinden Harry nicht schon früher angegriffen haben oder? Wenn ja, dann ist die Beantwortung ganz einfach. Harry durfte als Blinder noch kein einziges Mal aus dem Krankenflügel raus und war somit geschützt. Ich hoffe ich konnte dir helfen und habe deine Frage nicht falsch interpretiert. Weil so was passiert mir ziemlich oft. Bin ein bisschen auf den Kopf gefallen. (g)
Severina35: Du bist die erste, von der ich ein Lob für die Länge der Kapitel bekomme. Die anderen finden es meistens kurz, aber nicht schlimm. Doch ein Lob habe ich noch nicht bekommen. Danke hierfür.
Liz Black: Es tut mir Leid, dass ich ihn so leiden lasse, aber das musste sein. Manchmal kommt beim Schreiben eine sadistische Ader durch und ich quäle die Charas. Meistens lösche ich das wieder. Aber diesmal ließ ich es drinnen. Ich hoffe es war nicht zu schlimm. Oder? Wenn du mit den Reviews so weiter machst, bekomme ich schon noch 150. Old!Dumbi. Klingt ja cool. Die Antwort zu deinem PPS findest du oben. Blöd, dass ich es nicht beim ersten Kapitel hingeschrieben habe. HDL
Deedochan: Du hast Recht. Im Nachhinein ist mir auch aufgefallen, dass die Strafe ziemlich mau ausfiel. Doch ich wüsste nicht was schlimmer ist als Nachsitzen (außer natürlich Verweis, aber das wollte ich nicht) was denkst du? Ich weiß auch nicht wie man Red... Ret... was weiß ich, schreibt. Ich habs nur nach Gehör gemacht.
Noel McKey: Ich weiß, das war schon wirklich fies. Aber was will man machen. Slytherins ist alles zuzutrauen. Die haben ja einen ganzen Zoo daheim. War ja klar, dass jemand der Sev(er) heißt der hübscheste ist. (g) HDGDL
DarkAya: Ja, Sev hat allen gefallen. Aber das soll jetzt nicht so aussehen, als ob er voll Gryffindor freundlich wäre oder so.
feaneth: Du kannst doch von Snape nicht verlangen, dass er Harry mag, nur weil Draco in Harry verliebt ist. Von den anderen Slytherins mag doch auch keiner Harry. Ja, Dumbledore hat eigentlich überhaupt keine Bestrafung verhängt. Aber ich wollte die vier nicht gleich von der Schule schmeißen. Hoffe es hat dir trotzdem gefallen.
Lady-Claw: Nein, mit deinem Hirn ist alles in Ordnung. Hoffe ich doch zumindest. Snape ist nur etwas unentschlossen, weil er einerseits Harry gerne geholfen hat, aber andererseits war es nur seine Pflicht. Und außerdem ist er ja auch noch Slytherin und kann den Hass auf James einfach nicht vergessen. Konnte ich dir damit irgendwie helfen helfen?
Devilsnight: Das mit dem Computer tut mir Leid. Nett, dass du trotzdem ein kleines Review hinterlassen hast.
Babsel: Dir hat es auch nicht gefallen, was sie gemacht haben. Da bist du nicht die einzige.
Und natürlich danke ich auch vava, Carika für ihr nettes Review
